Nur für wahre Schlagerfans: Erkennen Sie den bekannten Sänger? T
Nur für wahre Schlagerfans: Erkennen Sie den bekannten Sänger?
Ein altes Foto zeigt diesen Schlagerstar völlig verändert. Sein ungewohnter Look überrascht die Leute bis heute.

Er gehört zu den bekanntesten Namen des deutschen Schlagers. Doch auf einem über 40 Jahre altem Schwarz-Weiß-Foto ist der Sänger ganz anders zu sehen, als ihn viele Fans heute im Kopf haben: mit kurzem, streng zurückgelegtem Haar, schmalem Bart, Anzug, Krawatte – und Hut in der Hand. Der ungewohnte Look stammt aus einer Zeit um 1980, in der Jürgen Drews in die Rolle eines Mafiosos schlüpfte.
Dieses Foto zeigt ihn völlig verändert
Für viele Fans ist Jürgen Drews bis heute untrennbar mit seiner langen Frisur verbunden. Schon seit seinem Durchbruch in den Siebzigerjahren gehörten die voluminösen Haare zu seinem Wiedererkennungswert. 1976 wurde er mit „Ein Bett im Kornfeld“ groß bekannt. Damals war er Anfang 30 und hatte seine Solokarriere begonnen.
Das hier gezeigte Foto bricht mit genau diesem Bild. Statt schulterlangem Haar und Seitenpony trägt Jürgen Drews eine kurze, glatte Frisur. Auch der dezente Bart verändert sein Gesicht deutlich. Der Sänger war darauf in einer ungewohnten Rolle zu sehen – und wirkte dadurch fast wie ein anderer Mensch.
Jürgen Drews: Seine Frisur wurde zum Markenzeichen
Der Kontrast zu seinem späteren Schlager-Image ist groß. Denn jahrelang blieb Jürgen Drews seiner bekannten Frisur über Jahrzehnte treu. Schon auf einem Foto aus dem Jahr 1976, aufgenommen bei einem Auftritt in der Musiksendung „Hits à Gogo“, war der Sänger mit langem dunklem Haar und Seitenpony zu sehen.
Jürgen Drews: Auch backstage lief nicht immer alles nach Plan
Nicht nur alte Fotos zeigen Jürgen Drews von einer ungewohnten Seite. Auch hinter den Kulissen gab es immer wieder Momente, die Fans so wohl kaum mitbekommen haben. Seine langjährige Managerin Christine Gaydos erinnerte sich an den Tourstart von „Jürgen Drews & Band“ im Jahr 2014 in der kleinen Stadthalle in Chemnitz. Das Team war damals bereits am Vortag angereist, geprobt wurde allerdings nicht in der Halle, sondern in einem kleinen Sitzungsraum. Auch das Catering wurde noch selbst organisiert.
Dabei lief offenbar nicht alles glatt: Weil es vor Ort weder Herd noch Kochtopf gab, wurden Würstchen kurzerhand im Wasserkocher erhitzt. Später sorgte außerdem eine Spülmaschine für eine kleine Überschwemmung. Trotz der Pannen blieb die Stimmung gut. Gaydos erinnerte sich vor allem an den Teamgeist, die Begeisterung und den Spaß, mit dem damals gearbeitet wurde.