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26 Jahre unschuldig im Knast | Der Fall Alton Logan T

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By sonds1
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26 Jahre unschuldig im Knast | Der Fall Alton Logan

Elton Logan hat aufgehört die Tage zu zählen schon vor langer Zeit. Stattdessen zählt er inzwischen die Jahre. Erst sind es zwei, dann 3, 10, 20, 25 Jahre. Mehr als ein Viertel Jahrhundert lang sitzt Elten Logen im Gefängnis. Nicht an einem einzigen Tag rückt er in dieser Zeit von seiner felsenfesten Behauptung ab.

 Er sei unschuldig. Doch das Gericht hat ihn rechtskräftig für einen Mord verurteilt. Drei Zeugen haben bestätigt, dass sie genau gesehen haben, wie Eltenlogen jemanden das Leben genommen hat. Doch Eltenlogen behart darauf, dass sie sich irren. Zwei andere Männer kennen die Wahrheit. Sie kennen die Wahrheit genauso lang, wie Eltenlogen im Gefängnis sitzt, seit 25 Jahren.

 Und es wird mehr als ein Viertel Jahrhundert dauern, bis die Männer ihr Geheimnis lüften können. Warum? Das besprechen wir im heutigen Video. Derzeit müssen wir für unsere Recherchen hier bei Insolito wieder oft auf internationale Quellen zurückgreifen. Wir bemühen uns ja immer, euch ein möglichst komplettes Bild aller Ereignisse geben zu können und viele Infos verstecken sich auf Webseiten, die nur aus anderen Ländern abrufbar sind.

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 Das Cook County Jail ist euch vielleicht sogar schon mal beim Film oder Serienabend begegnet. Der frühere Frauentrag des Cook County Gefängnisses die Kulisse für das Musical Chicago, das Anfang der 2000er den Oscar für den besten Film gewonnen hat. Das heutige Cook County Department of Corrections kommt in Serien wie Chicago Fire oder Better Call Sol vor.

 Das natürlich a nur Fiktion und b Anfang der 80er in weiter Ferne. Aber so berüchtigt wie das Gefängnis in der Medengeschichte ist, erlebt Lud Wigliff dort als Werter sicherlich so einiges. Immerhin verbringt er seinen Arbeitsalltag mit schwerstraftätern. Da kommt etwas beruflicher Abwechslung ganz gelegen. Am 11. Januar 1982 hat er nämlich eine Schicht als undercover Security Mann und zwar in ein McDonald’s in Chicago.

 Und eigentlich sollte man meinen, dass für jemanden, der sonst Mörder im Auge behält, eine Schicht bei McDonald’s ein gerade zu entspannter Nebenverdienst sein sollte. Doch ausgerechnet dieser Nebenjob wird es sein, der Lloyd Wigliff das Leben kostet. Lloyd Wigliff hat an diesem Abend nicht alleinschicht. Er soll gemeinsam mit seinem Kollegen Elvin Thompson den Laden hüten.

 Eigentlich haben die beiden Securities allen Grund von einer entspannten Schicht auszugehen. Stattdessen kommt alles ganz anders. Leute und Elvin sitzen an ihrem angestamten Posten und dort haben die beiden den Bestelltresenden im Blick und können sowohl die Kunden als auch das Personal hinter der Theke beobachten. Um kurz nach 20 Uhr scheint es ein Problem zu gehen.

 Eine der Kassiererin gerten eine hitzige Auseinandersetzung mit einem Kunden. Die Kassiererin wingt Leut und Elvin heran, damit die beiden ihr zu Hilfe kommen. Die Securities stehen also auf und gehen rüber. Doch bevor sie da sind, wird die Tür zum Restaurant aufgerissen. Ein zweiter Mann kommt rein und beginnt zu schreien. Bevor Elvin und Leut reagieren können, zieht der Mann eine Waffe und feuert direkt in Leuts Brust.

 Das Ganze geht unfassbar schnell. Der Mann, der eben noch mit der Kassiererin gestritten hat, zieht ebenfalls eine Waffe und richtet sie auf Elvin. Der Mann, der gerade Leut erschossen hat, nimmt die Dienstwaffe von Leut an sich. Elvin kann sich gerade noch wegdrehen, als auch auf ihn geschossen wird. Weil er sich gerade rechtzeitig dreht und seinen Arm nachzieht, trifft der Schuss ihn nur dort.

 Anderfalls wäre auch er an der Brust erwischt worden, genau wie sein Kollege Ly Wigliff, der leblos am Boden liegt. Nach dem Schuss auf Elvin Thompson flüchten die beiden Männer aus der McDonald’s. Offenbar hatten sie vor, das Restaurant auszurauben, sind aber gescheitert. Stattdessen haben sie einen Toten und einen Verletzten hinterlassen und das alles ohne auch nur Beute zu machen.

 Während Elvin Thompson mit Verletzung davon kommt, kommt für Lloyd Wigliff jede Hilfe zu spät. Er stirbt noch am Tatort an seinen Verletzungen und sein Tod wird der Beginn des Albtraum eines anderen Mannes. Ein paar Wochen nach der Ermordung von Lyd Wigliff gibt es Festnahmen. Eigentlich wird Edgar Hope Junior wegen eines anderen Mordes festgenommen, denn er soll einen Polizisten umgebracht haben.

 Bei einer Gegenüberstellung sollen Zeugen, die bei dem Überfall auf den McDonald’s dabei waren, schauen, ob sie ihn wiederkennen und ob er vielleicht auch für den Mord am Security verantwortlich ist. Als vorverurteilter Schwstraftäter passt er wohl ins Täterraster und tatsächlich, drei Zeugen sind sicher, dass Edgar Hope einer der beiden Täter ist.

Einen anderen Mann, Elton Logen erkennen sie als seinen Komplizen wieder. Wie genau die Polizei auf Elten Logen gekommen ist, geht aus den online auffindbaren Gerichtsdokumenten leider nicht hervor. Allerdings sind sie sicher, den McDonald’s Mord schnell gelöst zu haben. Edgar Hope Junior und Eltenlogen haben gemeinsame Sache gemacht und gehören dementsprechend vor Gericht und so geschieht es dann auch.

Während des Prozesses werden die beiden noch einmal von drei Zeugen identifiziert. Von Elvin Thompson, der den Überfall selbst überlebt hat und von Antonette Dawson und Charles Trent. die beide in der McDonald’s Filiale arbeiteten und den Überfall mit ansehen mussten. Die drei identifizieren einstimmig Edgar Hope als den Mann, der als erster im Restaurant war und den Streit mit der Kassiererin angefangen hat und Elton Logen als den Mann, der später dazu kam und schließlich auf Lloyd Wigliff geschossen hat. Das

Problem ist, nur mit einer dieser zwei Identifizierung liegen die drei Zeugen richtig. Elton Logen bezeuert, er sei unschuldig und seine Anwälte glauben ihm das auch aufrichtig. Mehr noch, sie wissen es. Und trotzdem sagen sie nichts. Wie das immer so ist, bei Anwälten gibt es nicht nur einen Klienten, sondern mehrere, vor allem für Pflichtverteidiger wie Coventry und Kunst.

 Die beiden vertreten damals Elton Logan, der wegen des Mordes an Ly Wickliff angeklagt wird. Parallel vertreten sie aber auch einen Mann namens Andrew Wilson in einem anderen Fall und dieser hat sogar noch mehr Schwierigkeiten als Elton Logan. Während Logan ein Mord vorgeworfen wird, sind es bei Andrew Wilson direkt zwei. Er soll zwei Polizeibeamte umgebracht haben.

 Das gesteht er den Anwälten gegenüber auch. Und noch mehr, denn Andrew Wilson ist nicht nur ein Doppelmörder, er hat drei Menschen umgebracht und einer davon war der McDonald’s Security Lloyd Wigliff. Es war also wirklich nicht Elton Logen, der bei dem Überfall im Januar 82 dabei war, sondern Andrew Wilson. Das ist jetzt für die Anwälter eine kuriose Situation.

 Da ist Mandant A, Elton Logan. Dem wird der McDonald’s Mod vorgeworfen, den er nicht begangen hat. Und zufällig haben genau dieselben Anwälte noch Mandanten B, dem zwei andere Morde vorgeworfen werden, die er tatsächlich begangen hat. Neben dem McDonald’s Mord, wegen dem die Justiz ihm aber offensichtlich nicht auf die Spur gekommen ist.

 Dafür wird dieser Mord dem Mandanten A angehängt, der mit der Sache wirklich nichts zu tun hat. Andrew Wilson freut sich. Wegen zwei Morden verurteilt zu werden, ist schon schlimm genug, dass er mit dem dritten davon gekommen zu sein scheint, gibt ihm genug zu. Als er mit Coventry und Kunst über die Sache spricht, kichert er und wirkt geradezu vergnügt und er weigert sich Eltenlogen zu helfen.

Andrew Wilson wird eh nie mehr aus dem Gefängnis kommen. Mit nur einer Aussage könnte er Eltenlogen davor bewahren, unschuldig ebenfalls im Knast zu landen. Aber das tut er nicht. Er weigert sich den McDonald’s Mod offiziell zu gestehen. Jetzt denkt man sich, gut, den Anwälten gegenüber hat er ja gestanden.

Also können die doch jetzt zur Staatsanwaltschaft gehen, sagen, dass Andrew Wilson den McDonald’s Mod begangen hat und damit Elton Logen aus der Patsche helfen. Aber so einfach ist das leider nicht. Grund dafür ist eine spezielle Rechtslage in den USA, das Attorney Klein Privilege. Nach der damaligen Auslegung dürfen Anwälte vertrauliche Mandantenaussagen grundsätzlich nicht preis geben.

 Auch nicht, wenn es bedeutet, dass deshalb ein unschuldiger Mann wie Eltenlogen hinter Gitter kommt. Denn damals sind Anwälte gesetzlich dazu verpflichtet, die Geheimnisse ihrer Mandanten zu bewahren. Würden die beiden das Geheimnis von Andrew Wilson verraten, würden sie gegen ihre eigenen Vorschriften und ihre Schweigepflicht verstoßen.

Eine Ausnahme wäre nach ihrer Auslegung nur zulässig, um ein unmittelbar drohendes Töten zu verhindern, also um ein Leben zu retten. Nicht aber nur um eine laufende lebenslange Freiheitsstrafe eines Dritten zu beenden. Die Anwälter sehen sich dazu gezwungen, im Gerechtsal zu beobachten, wie man dann verurteilt wird.

 Es steht sogar eine Todesstrafe im Raum. Nur weil zwei Juroren nicht für die Todesstrafe stimmen, entgeht Eltenlogen dem sicheren Tod. Stattdessen wird er zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt für einen Mord, den er gar nicht begangen hat. Übrigens bekommt Edgar Hop Junior, der ebenfalls wegen des McDonald’s Modus angeklagt ist, tatsächlich die Todesstrafe, denn er war in der Vergangenheit schon mal wegen eines anderen Mordes verurteilt worden.

Trotzdem sagt Edgar Hope nichts, um Eltenlogen zu helfen. Während des Prozesses gegen Edgar Hope kommt natürlich die Frage auf, woher er und Logen sich überhaupt gekannt haben. Aber Edgar Hope Junior macht durchgehend von seinem Schweigerechtgebrauch. Dafür sagt seine Mutter aus. Sie sagt vor Gericht, sie habe Eltenlogen noch nie gemeinsam mit ihrem Sohn gesehen.

 Auch Logen sagt, er habe Edgar Haupt noch nie in seinem Leben gesehen. Zum Zeitpunkt des McDonald’s Mordes sei er zu Hause gewesen. Seine Mutter und sein Bruder bestätigen dieses Alibi. Doch das zählt für das Gericht offenbar nicht genug. Elton Logan wird wegen des Mordes an Leut Wigli verurteilt und muss im Alter von 28 Jahrens Gefängnis.

 Dass er jemals rauskommen wird, ist unwahrscheinlich. Die Anwälte suchen nach eigenen Aussagen zwar nach einem Loophole innerhalb der gesetzlichen Lage, um Eltenlogen irgendwie aus der Haft zu holen, aber sie finden schlicht keines. Sie können ja nicht mal irgendwas leaken in der Hoffnung, dass der League dann an die Staatsanwaltschaft herangetragen wird, denn alles was die zwei haben ist, dass Andrew Wilson ihn gegenüber gestanden hat.

 Geb es einen League, wäre also direkt klar, dass der League von den Anwälten selbst kommen muss. Noch dazu schätzen sie, dass ihre Aussage gegen Wilson vor Gericht gar nicht als Beweis verwendet werden dürfte, eben weil die beiden damit gingen, dass Attorney Klein Privilege verstoßen würden. Trotzdem beklagt Coventry und Kunst das schlechte Gewissen, auch wenn die beiden nach dem Prozess nicht weiter für Eltenlogen tätig sind.

 Der sucht sich verständlicherweise einen neuen Anwalt, der jahrelang vergeblich versucht einen neuen Prozess für seinen Mandanten zu erwirken. Übrigens schätzt auch Elton Logens neue Anwalt ein, dass die beiden ursprünglichen Verteidiger richtig gehandelt haben. Vielleicht nicht im moralischen Sinne, aber mit ihrer Entscheidung haben sie alle Vorschriften korrekt befolgt.

Letztendlich helfen seine ersten Anwälte Coventry und Kunst Logan doch in gewisser Weise. Sie schließen mit Andrew Wilson einen Deal ab. Sollte Andrew Wilson vor Elten Logan sterben, willt Andrew Wilson ein, dass nach seinem Tod verraten werden dürf, dass in Wahrheit er der McDonald’s Mörder ist. Die Anwälte setzen ein Schreiben auf.

 Sollte Andrew Wilson sterben, würde es beglaubigen, was die beiden schon damals wissen. Also setzen sie am 17. März 1982 eine notariell beglaubigte eidesstattliche Erklärung auf. Darin steht unter anderem, ich habe aus vertraulichen Quellen Informationen erhalten, dass ein Mann namens Elton Logen wegen der tödlichen Schüsse auf Lloyd Wigliff angeklagt wurde, tatsächlich nicht für diese Schüsse verantwortlich ist.

Beide unterschreiben und hoffen, dass sie das Dokument bald aus ihrem Tresor holen können. Allerdings werden mehr als zwei Jahrzehnte vergeben. Elton Logen wird 26 Jahre im Gefängnis verbringen. Er versucht die Zeit zu nutzen. Er holt seinen Schulabschluss nach, dann belegt er Kurse in angewandener Zuwissenschaften und Gebäude später folgen Lehrgänge im Handwerk, Elektroinstallation, Maschinenschreiben und Schweißen.

 Vor allem aber versucht Elten Logen nicht durchzudrehen und das ist leichter gesagt als gezahn, wenn es danach aussieht, als würde man den Rest seines Lebens unschuldig hinter Gittern sitzen. Eltenlogen verpasst vieles, auch die Beerdigung seiner eigenen Mutter. Als seine Mutter bereits am Sterben liegt, wird ihm erlaubt, sie ein einziges Mal zu sehen für 15 Minuten.

 Er musste sich entscheiden, entweder ein letzter Abschied oder die bevorstehende Beerdigung. Er hat sich für ersteres entschieden. Seine Mutter hat bis zuletzt an Elton Logens Unschuld geglaubt. Obwohl ihr Sohn als verurteilter Mörder in Ketten und unter schweren Sicherheitsvorkehrung vor ihr stand, hat seine Mutter ihn auf dem Sterbebett ermutigt.

 Sie hat ihm versprochen, dass die Wahrheit eines Tages ans Licht kommen würde und sie sollte recht behalten. Denn im November 2007 verstirbt Andrew Wilson. Die Todesstrafe gegen ihn wurde nie vollstreckt. Die Natur ist der Giftspritze zuvorgekommen. Und damit ist jetzt der Fall eingetreten, auf den die Anwälte Coventry und Kunst jahrzehntelang gewartet haben.

 Sie können das verwarrte Dokument aus dem Tresor holen und Elten Logens neuem Anwalt vorlegen. Und der arbeitet ja ohnehin an einer Wiederaufnahme des Falls aus guten Gründen, denn wie sich herausstellt, hätte man Andrew Wilson schon viel früher als der McDonald’s Mörder überführen können und das auch ohne die Hilfe der Anwälser.

Es kommt nämlich raus, dass die Polizei nach der Ermordung von Lloyd Wigliff eine Patronenhülse am Tatort gefunden hat und schon 6 Tage nach dem Mord, am 17. Januar 1981 wurde diese Hülse einer Waffe zugeordnet, die bei Andrew Wilson konfisziert wurde. Dieses Detail wurde den Anwälten Coventry und Kunst aber nie mitgeteilt und das hätte natürlich auch im Prozess Anfang der 80er schon alles verändern können.

 Jetzt 26 Jahre später werden die Erkenntnisse zusammen mit der Aussage von Coventry und Kunst vorgetragen und sie reichen, um Eltenlogen zunächst auf Bewährung zu entlassen. Im September 2008 werden die Vorwürfe gegen Elton Logan in einer Gerichtsverhandlung schließlich ganz offiziell fallen gelassen. Damit ist er nun endlich ein freier Mann.

 Der Richter beendet die Verhandlung mit folgenden Worten: “Jeh langer persönlicher Albtraum ist vorüber. Hoffentlich werden sie ein langes Leben als freier Mann leben.” Im April 2009 wurde Elton Logen offiziell als unschuldig deklariert. Damit hat er sich jedoch nicht zufrieden gegeben. Er hat eine Klage wegen Verletzung der Bürgerrechte gegen die Stadt Chicago und mehrere Kriminalbeamte eingereicht.

 Logen wirft ihn vor sich verschworen zu haben, ihm den Mord anzuhängen, unabhängig von seiner tatsächlichen Schuld oder Unschuld. Elton Logen und die Angeklagten Parteien einigten sich außergerichtlich. Erhielt eine Summe von 10,25 Millionen US-Dollar. Das genug, damit Eltenlogen den Rest seines Lebens komfortabel verbringen kann.

 Doch die 26 Jahre, die ihm gestohlen wurden, wird er nie zurückbekommen. Und für ihn beinah genauso wichtig. Die Stadt Chicago hat zwar das Geld überwiesen, eine Entschuldigung hat er aber bis zum heutigen Tage nie gehört für das, was ihm wiederfahren ist. Und damit sind wir am Ende des heutigen Videos.

 Schreibt mir gerne mal eure Gedanken in die Kommentare. Dass die Anwälte ihren Codex nicht brechen wollen, ist ja verständlich, dass sie dafür in Kauf genommen haben, dass Eltenlogen vielleicht nie wieder aus dem Knast kommt, ist aber schon heftig. Klar, man selbst denkt immer, man hätte anders gehandelt. Wissen kann man es nie.

 Trotzdem interessieren mich eure Gedanken dazu. Ganz nebenbei unterstützt auch so den Kanal, denn jegliche Interaktion erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Video Leuten vorgeschlagen wird, die in Solito noch nicht abonniert haben. Wenn ihr mich noch weiter unterstützen wollt, abonniert mich gerne bei Patron. Da bekommt ihr die Videos 24 Stunden früher ohne Zensur und Werbung.

 Den Link dazu findet ihr in der Infobox, genauso wie den Link zu meinem Instagramkanal und den Link zu meinem Discord. Ansonsten gibt es nicht mehr viel zu sagen. Ich wünsche euch einen guten Morgen, Mittag oder Abend oder je nachdem, wann ihr das Video seht und hoffe, dass wir uns im nächsten Video wiedersehen.

 

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