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Stefan Mross spricht in der ARD über seine verstorbene Mutter
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Stefan Mross kommt in der sechsten Ausgabe von „Immer wieder sonntags” aus dem Plaudern nicht mehr raus. Der Moderator zeigt sich so offen wie selten und spricht über seine Vergangenheit.
Stefan Mross hat Patrick Lindner zu Gast bei „Immer wieder sonntags“. Der ARD-Moderator soll von seiner Kindheit erzählen. Dann lässt Stefan Mross tief in seine Vergangenheit blicken. Er spricht über seine Mutter.
Stefan Mross über seine Mutter: „Sie hat drei Jobs gemacht“
Seine „Mama“ sei jeden Morgen um vier Uhr morgens zur Arbeit gegangen. „Sie hat drei Jobs gemacht. Hat für uns gekocht. Hat für uns Frühstück gemacht.“ Seine Mutter sei unter anderem Putzfrau gewesen. „Sie hat immer auf die ganze Familie geschaut. Sie hat nachts noch meine Hemden gebügelt“, verrät Mross, der zuletzt mit der Hitze bei „Immer wieder sonntags“ kämpfen musste.
Stefan Mross verlor seine Mutter vor gut einem Jahr
Seine Mutter sei außerdem eine „Blumenfanatikerin“ gewesen. Auf der Dachterrasse hatte sie „den schönsten Garten auf kleinstem Raum“. Es ist das erste Mal in dieser „Immer wieder sonntags“-Saison, dass der Moderator über seine tote Mutter spricht.
Stefan Mross’ Mutter Stefanie Mross starb am 20. August 2025 im Alter von 85 Jahren. Bereits rund ein Jahr zuvor hatte Mross öffentlich gemacht, dass seine Mutter an Demenz erkrankt war. Nur wenige Tage nach dem Tod seiner Mutter verzichtete Mross darauf, die ARD-Sendung „Immer wieder sonntags“ zu moderieren. Auf seinen ausdrücklichen Wunsch sprang seine Ex-Frau Stefanie Hertel als Moderatorin ein.
Stefan Mross: „Wir sind ganz normal aufgewachsen“
Und er verrät noch mehr Details zu seiner Kindheit. Er sei in einer 75-Quadratmeter-Wohnung aufgewachsen. Mross und sein Bruder haben sich ein Zimmer geteilt. „Weil er älter war, hatte er ein eigenes Bett. Ich habe ein Klappbett gehabt“, erzählt der Moderator. In der Früh habe er immer sein Bett machen müssen, damit es wieder in der Wand verschwinden kann.
„Wir haben nicht das Geld gehabt, in eine Doppelhaushalte zu ziehen. Wir sind ganz normal aufgewachsen, mit fleißigen Eltern, die ich bis heute verehre.“ Und seine Eltern hätten ihm vor allem einen Wert mit auf den Weg gegeben: Bodenständigkeit. Mross sagt: „Papa hat immer gesagt: ‘Wenn du ein bisschen abhebst, komme ich von oben und ziehe dir die Ohren lang.’“