Leon, also Ketzer der Neuzeit, schrieb: “Die innere Sicherheit erodiert und wir gewöhnen uns daran. Tag für Tag, Tat für Tat. Mit jedem Fall sitzt der Schock weniger tief und irgendwann bleibt für viele nur noch Gleichgültigkeit.” Er schreibt weiter: “Auch wenn es diesmal eine Frau ist, die nicht ins gängige Täterprofil passt.
Was ist nur aus Deutschlands innerer Sicherheit geworden, wenn solche Meldungen Alltags sind und es schon fast auffällt, wenn mal einen Tag lang nichts passiert? Heute ist leider nicht so ein Tag. Die Bilder waren schockierend. Eine Frau verübt eine brutale Tat. Viele Verletzte, viele Familien sind betroffen.
Und jeder einzelne dieser Menschen hat Angehörige, Freunde, ein Umfeld. Auf Explodieren die Diskussionen. Warum ist die Kleidung der mutmaßlichen Täterin komplett sauber? Kein Blut, keine Tropfen, alles Fragen, die offen bleiben. Gleichzeitig feiern einige linke Accounts hemisch, dass es sich um eine Deutsche handelt.
Ganz nach dem Motto: “Na liebe AfD-Wähler, was sagt ihr jetzt? Ein zynisches Spiel mit dem Leid.” Aber die Wahrheit ist, es spielt keine Rolle, ob Täter Mann oder Frau ist. Solche Taten nehmen zu und sie inspirieren nacharmer. Das hat es früher so nicht gegeben. Der Staat muss endlich durchgreifen.
Messerangriffe dürfen nicht zur neuen Normalität werden. Auch Henrik Mbroder lässt dieses Thema nicht los. Früher war nichts besser, aber heute ist alles schlimmer, weil es heute vor der Tür passiert, weil es heute unmittelbar in unser Leben eingreift und weil das offenbar nichts ändert. Wir haben eine grüne Politikerin, ich komme nicht auf den Namen, du bestimmt schon, der hat neulich gesagt, Immigration hat keinen Einfluss auf das Leben der Deutschen gehabt.
War das Göring? War Frau Göring Eckard. Göring Eckard. Ja, die hat schon gesagt, vor 10 Jahren mit dem Clip gehe ich immer auf Tournee und wenn ich einen Vortrag halte, spiele ich erstmal zum Aufheizen Katin Göring Gckard ein mit dieser wunderbaren Geschichte. Sie freu sich schon auf ein jüngeres Deutschland, ein bunteres Deutschland, ein Deutschland, das religiöser ist.
Die Leute sitzen da, ich habe es vor paar Tagen gerade erlebt bei der Veranstaltung, sitzen da Mund auf, Augen auf und können es nicht fassen. Das ist nur 10 Jahre her und schon vergessen. Also die Göbbels und die Hitler hatten eine längere Verfallszeit, nicht? Das hat bis heute gewirkt.
Also wir kriegen alles mit, aber es spielt gar keine Rolle. Es es ändert sich gar nichts und wir wussten, die Leute wussten doch, dass diese Migrationspolitik in die Sackgasse führen würde. Man, ich kann doch nicht glauben, dass die Leute so blöd sind. Sie wussten es, aber sie wollten unbedingt weitermachen. In diesem Land gibt es ein paar eiserne Regeln. Z.B.
die wer A sagt, muss auch B sagen. Mein ganzes Leben bestand darin A zu sagen und beim B den Gehorsam zu verweigern. Und das ist auch vernünftig. Nein, hier muss man etwas durchziehen zu Ende. Man darf keine Mission abbrechen. Und so sieht das auch aus. Ich meine, äh was hat es für eine unglaubliche, ich sag’s jetzt absichtlich auch, hetz gegen Sarzin, weil Deutschland schafft sich ab.
Und wenn ich auf etwas Scholz bin, stolz bin, dann habe ich scholz gesagt, wenn ich auf etwas stolz bin, dann ist das erstens unserer Enkel und zweitens die Tatsache, dass ich einer der ganz wenigen war, die sich hinter Saratzin gestellt haben. Das bleibt mein Lebensverdienst. Und heute was wir wissen wir heute Sarin hat nicht nur recht gehabt, er hat noch untertrieben und wir haben eine Katastrophe und da kommt eine Politikerin und sagt, die Migration hat das Leben der Deutschen nicht verändert.
Ich kenne ein Ehepaar, dessen Tochter im Zug erstochen wurde. Und ich möchte, dass Frau Göring Erk, die Migration hat das Leben nicht verändert, diesem Ehepaar ins Gesicht sagt. Das möchte ich gerne erleben. Sie natürlich nie tun. Genauso wenig wie diese äh ähm Kalendersprüche auch immer noch ihre Wirksamkeit entfalten.
Es gibt keine Obergrenze oder Frau Merkel finde ich auch im Nachhinein ungeheuerlich. Wir können die deutschen Grenzen nicht schützen. Ja, eigentlich schon damals an der Kapitulationserklärung, die auch sachlich falsch ist auch noch, wie heute immer mehr Fachleute ja aus sagen. Ich weiß, ich wiederhole mich, auch wenn es diesmal vermutlich eine deutsche Frau war, bleibt eines klar: Wir haben ein ernsthaftes Problem in Deutschland.
Und nein, es sind nicht die Messer, es sind die radikalen Strömungen, die mit bestimmten Menschen zu uns kommen. Sie bringen nicht nur extreme Einstellungen mit, sondern leben hier auch Traditionen und Verhaltensweisen vor, die mit unseren Werten nicht vereinbar sind. Und genau das zieht leider auch hierzulande einige Nacharme an.
Ich lese überall Messer. Ich lese bei Bildgroß die Zeile verdammte Messer. Ich lese Messerverbotszonen. Also einmal von Anfang an. Dieses Land war immer und ist eine Messernation. Niemand, außer vielleicht noch die Japaner stellt bessere, schönere, schärfere Klingen her als wir Deutschen. Großartig. Soling, Messerstandort, Kaufhaus des Westens, Alsterhaus, gewaltige Messeabteilung.
So scharf, dass wenn man ein Seitentuch drüber fallen lässt, dann zerschneidet sich das Seitentuch auf diesem Messer. Eigene Online Portale, du nur Messer kaufen kannst. Jeder Junge Taschenmesser in der Hand, zack, wir lernen zu schnitzen, wir brechen uns Äste aus dem Wald, äh machen sie spitz, machen daraus Pfeil und Bogen, machen daraus was auch immer.
Wir waren und sind immer eine Messernation gewesen. Hat es das jemals gegeben? Nein. Hat es jemals diese Form von Gewalt gegeben? Nein. Hat es jemals eine Gewaltepädie Epidemie durch das Tatmittelmesser gegeben? Nein, habe ich als Deutscher, wenn ich auf dem Weg zur Arbeit gehe, suche ich mir morgens ein großes Zwilling aus der Schublade und steck’s mir in Hosenbund. Nein.
Gibt es eine Messerrealität, die über das kleine Schweizer Offiziersmesser hinausgeht? Nein. Äh gibt es äh nach dem Tennis zwischen Jochen und Jürgen, weil der eine sagt, der war aus und der andere sagt, nee, der war drin. Ein Streit, der dann den Messergewalt endet. Nein, hat jemand ein Messer gezückt, weil ich in die ähäh U-Bahn einsteigen will, aber die ist schon voll und die Leute sagen: “Oh, hier, sie kommen ja nicht mehr rein.
” Nein, wir sind immer eine Messernation gewesen. Das hat es nicht gegeben. Deswegen lasst uns nicht über Messer reden. Das Messer liegt wunderschön da und tut niemandem etwas und hat Jahrzehnte niemandem etwas getan, außer die Kartoffel zu schneiden und das Holz zu schnitzen und ja, ab und zu ist auch mal jemand erstochen worden in Deutschland.
Das, was wir erleben, hat nichts mit Messern zu tun. erleben hat etwas und auch da will ich noch konkreter werden mit Arabern, Afghan und Afrikanern zu tun mit illegaler islamistischer Massenmigration von Menschen, die das Messer als Machtmittel in ihren Kulturen immer führen, immer geführt haben, als Unterwerfungsinstrument nutzen, das Schächten als legitime Form der religiösen Auseinandersetzung sehen, das in den Halsstechen als klares als klare Unterwerfungssymbolik und Geste.

Wir haben kein Problem mit Messern. Wir haben ein Problem mit islamistischer Massenmigration, mit jungen Männern, für die das Messer zum Alltag gehört und gehören wird. Und deswegen explodiert diese Gewalt und solange ein Statussymbol, ein Statussymbol. Ganz genau. Und solange diese Menschen hier sind und hier bleiben, werden sie die Messer genau weiter so einsetzen.
Und wir sind auf unseren Straßen nicht mehr sicher, weil auf kleinste Rempeleien und Blickkontakte vielleicht aber auch einfach auf gar nichts vielleicht auch einfach auf gar nichts das Kehle durchschneiden stehen kann. Das ist unser Deutschland geworden. Das ist Angela Merkels Deutschland geworden.
Das ist das Rotgrüne Deutschland geworden. Das ist unser Land wird bunter werden und ich freue mich drauf. Julian Reicheld hat recht. Es sind nicht die Messer, die das eigentliche Problem darstellen. Die Ereignisse reißen nicht ab. Tag für Tag neue Schlagzeilen. In Grundschulen sind Eltern alarmiert. Viele machen sich große Sorgen.
Selbst die Polizei schlägt inzwischen Alarm und fordert mehr Rückhalt von der Politik, denn auch sie stoßen langsam an ihre Grenzen. Der 13-jährige Alan Said ist gefasst. Der Jugendliche lief der Polizei in einem U-Bahnho Bahnhof in Berlin Spandau in die Arme. Die Beamten hatten bundesweit nach dem Jungen gefahet, weil er gestern Nachmittag einen Mitschüler niedergestochen haben soll.
Ich finde eine Eingangskontrolle, zumindest an den Oberschulen, fände ich super, denn ich habe noch einen älteren auf der Schule, auf einer anderen Schule und der redet also permanent davon, dass die Messer haben und zeigen. Einen Messerangriff unter Kindern gab es auch in Remscheid bei Düsseldorf, wo ein elfjähriger Iraker auf einen 13-jährigen Deutschen einstag und ihn am Bein verletzte.
Immer Beileitsbekundungen und von einem Fall zum nächsten gefühlt geben wir von Anschlag zu Anschlag. Das kann so in unserem Land nicht weitergehen. Was vermuten Sie denn als Ursachen dafür? Ist das das Vertrauen der Respekt vor dem Staat, der immer weiter sinkt oder wie erleben Sie das? Das polizeiliche Einschreiten wird immer kritischer gesehen.
Die Hemmschwelle sinkt in der Bevölkerung, das merken wir deutlich und hier braucht es einfach starke Signale des Staates. Das Gewaltmonopol liegt beim Staat und die Bevölkerung hat einen Sicherheitspruch und dem muss die Polizei auch gerecht werden. Dafür braucht es aber auch den notwendigen Rückhalt und den vermisse ich zunehmend.
Was ich vermisse, erspricht die entscheidende Frage nicht offen aus, nämlich wer genau diese Gewaltbereitschaft in unserem Land immer wieder an den Tag legt. Mir ist es letztendlich egal, wer das Problem löst. Hauptsache, es wird endlich gelöst. Denn wenn wir so weitermachen, werden viele gutqualifizierte Deutsche und integrierte Migranten das Land verlassen.
Zurück bleiben dann oft junge nicht ausgebildete Männer im besten Alter, die in großer Zahl einwandern. Und ganz ehrlich, ich kann jeden verstehen, der sagt, ich habe genug und geht. M.
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