Die SPD wurde 1933 verboten und wir alle wissen, wer damals die Verantwortung dafür trug. Heute ist es ausgerechnet diese SPD, die nun die AfD eventuell auch verbieten will. Ich habe nun drei starke Persönlichkeiten für dich, die äußerst brisante Einblicke in dieses Verfahren geben.
Den Anfang macht Tino Krupala, gefolgt von Joachim Steinhöfel und abschließend Professor Murswig. Doch beginnen wir mit Tino Krupaller, der sich sein Lächeln selbst in diesen düsteren Zeiten nicht von Herrn Blome nehmen lässt. Haben Sie denn das Gefühl, dass ich nur juristisch um Sie gekümmert wird? Ich hatte das Gefühl, im ganzen Wahlkampf ist auch politisch mit ihnen auseinandergesetzt worden, mit welchem Ausgang auch immer.
Aber woher kommt ihre Wahrnehmung? Die probieren das ja nur noch mit dem Rechtsstaat. Ja, weil sie haben es ja gesehen, dass es politisch auch im Wahlkampf nicht funktioniert hat. Ich meine im Endeffekt hat Wahlkampf ja gan würde nur juristisch probiert. Das stimmt doch gar nicht. Man hat’s im Wahlkampf versucht äh politisch, es hat nicht funktioniert.
Der Wähler hat ih das vor allen nicht abgenommen, diese permanente Doktrin äh und dem Wähler klar zumachen, wir sein Rechtsextremismus. Damit will man im Prinzip von dem Problem in diesem Land ablenken, von der innen Sicherheit, von dem Migrationsproblem. Da braucht man natürlich ein Feindbild, das wird nicht funktionieren und das wird auch jetzt mit der Einstufung nicht funktionieren.
Deshalb bitte ich da wirklich auch unsere Mitglieder ruhig zu bleiben. Wir werden dagegen vorgehen und wir werden auch politisch und wir werden es nur politisch klären. Das sage ich ihn auch, indem wir ein Innenministerium besetzen bei der nächsten Wahl, bei einer Landtagswahl wird das passieren und dann werden wir auch das Thema Verfassungsschutz ang AfD Innenminister würde was mit dem Verfassungsschutz machen.
Der würde sich mal genau anschauen, für was der Verfassungsschutz die letzten Jahre zuständig war. Vor allen Dingen würde er auch endlich uns die Unterlagen ausreichen, warum wir so eingestufen vor Gericht haben sie die alle gesehen, die Unterlagen, die zu den jeweiligen Einstufung geführt hab. Da muss ich sie leider korrigieren, Herr Blume, das stimmt nicht.
Vom OVG Münster haben sie, wir reden z.B. von der sich gesicher rechtsextremistischen Einstufung in Sachsen. Wir kämpfen seit einem Jahr, dass wir die Begründung und die Belege ausgereicht bekommen. Noch mal in einem jeden Rechtsstrat ist es ganz normal, dass man sich wehrt und dass man sich gegen solche Einstufungen wehren kann.
Wir können es nicht, weil wir nicht mal die Begründung nennen Sie mir noch mal einen Grund, einen Grund. Nennen Sie mir den, wenn Sie ihn wüssten, was das berechtigt, was diese Einstufung berechtigen würde. Na ja, ich nehme mal stark an, es hängt damit zusammen, dass sie Ausländer bestimmt behandeln wollen, nur weil sie Ausländer sind. Das geht vom Bürgergeld los.
Und wo steht das? eine eine Passage im Programm, wo das steht und die gehen sagen gerade, ich nehme an, also befinden uns jetzt in der Wahrnehmung, wir nehmen an, es könnte sein, sie zahlen Bürgergeld für Aussender, wenn sie nach ihrem Programm geht, nur noch ein Jahr ganz egal wie lange der Ausländer hier gearbeitet hat.
Also behandeln sie ihn anders strickt anders. Wir behandel wir behandeln kein noch dazu haben es steht in ihrem Programm drin. Sie wissen auch noch mal ob das Grundgesetz widrig ist und ob das mit der Einstufung was zu tun hat, steht auf dem ganz anderen Blatt und sehr wohl kann man diese Unterscheidung machen.
Wir sagen ganz klar deutsche Staatsbürger die in dieses System eingezahlt haben, sollen auch Bürger bekommen. Z.B. Ukraina, das haben wir auch gesagt nicht. So, also Ausländer werden anders behandelt, weil die Ausländer Nein, deutsche Staatsbürger deutsche Staatsbürger werden anders behandelt wie Ausländern.
Das ist ein großer Unterschied. Das ist in jedem Land so. Es in jedem Land so, dass ein deutscher Staatsbürger oder amerikanische Staatsbürger anders behandelt wird als der ausländische Staatsbürger. Ich finde es immer wieder amüsant, wie Journalisten regelmäßig scheitern an diesem wortgewandten Mann. Kein Wunder, dass viele im öffentlichrechtlichen Rundfunk nur ungern Interviews mit AfD-Pitikern führen.
Rhetorisch sind ihn diese oft haush hoch überlegen. Und natürlich, wie die Amerikaner sagen würden, Commonense. Es muss Sinn ergeben und man merkt ziemlich schnell bei wem genau das nicht der Fall ist. Machen wir weiter mit Joachim Steinhöfel. Man muss ganz ganz deutlich sagen, erwiesen ist gar nichts. Es ist nichts erwiesen.
Und dann stellt sie sich dahin und sagt erwiesenermaßen, das ist eine weisungsabhängige Behörde, die das tut, was der Vorgesetzte Innenminister tut. Das ist Nancy Feser. Am letzten Tag im Amt geht sie einen Schritt, der der SPD und den Grünen nützen soll, der ein Viertel der Wähler oder deren Partei vom Spielfeld nehmen soll und knallt ihrem Nachfolger, dem sie das hätte überlassen müssen politisch eine solche gewichtige Entscheidung.
diesen Bericht, den sie nicht hat, überprüfen lassen hin. Das ist ein ungeheuerlicher Vorgang und ich bin sehr gespannt, ob Nancy Feser äh in ein paar Stunden dann von der SPD noch mal als Ministerin benannt wird. Das Gesamtgutachten wird man nicht rausklagen können, weil angeblich irgendwelche äh Agenten dann auffliegen.
Äh so ist der Bundesverfassungsschutz aber nicht organisiert. Der Bundesverfassungsschutz hat keine Agenten. Die haben eigentlich gar nichts außer ein Haldenbank, der aussieht, ich muss an unschlich werden, wie Mecky aus hört zu. Die haben, die sind nicht wie die CIA oder der Mossard. Und darum hört man ja auch jedes Mal, wenn ein Attentat verhindert wurde in Deutschland.
ausländische Dienste haben uns geholfen, aber eine Partei, die aktuell ein Viertel der bundesdeutschen Wähler repräsentiert, vom Spielfeld zu schießen. So und das dann noch geheim zu halten. Es gibt das Parteienprivileg in Artikel 21 des Grundgesetzes den Satz: “Die Parteien bilden an der Meinungsbildung mit, an der politischen Wildensbildung mit kennt jeder.
” Aber der wurde eingeführt, weil die SPD von den Nazis 1933 verboten wurde und was der Verfassungsgesetzgeber, die klugen Menschen, die das Grundgesetz geschrieben haben, nicht mehr will, ist, dass die Exekutive, die Regierung ihre Konkurrenz verbieten kann und vom Spielfeld nehmen kann. Das darf nur das Bundesverfassungsgericht.
Pest steht gar nichts. Bewiesen ist gar nichts. Ein paar wild gewordene Leute, die sich als Agenten ansehen haben, etwas zusammenkopiert und wollen es nicht zeigen, weil sie sich wahrscheinlich schämen müssen für das, was sie zu Papier gebracht haben. Alles, was an die Öffentlichkeit gedrungen ist bislang. Und da kann man sich dann ja fragen, sind das die stärksten Argumente, die Sie haben? äh diese diese Post, die auf Facebook und Twitter millionenfach erscheinen und die nur überspitzte Meinungsäußerung sind. Alle Äußerungen sind übrigens von Verfassungswegen, von der Meinungsfreiheit gedeckt. Das darf man alles sagen, will man auf der Basis von zulässigen Äußerung eine Partei verbieten. Das ist zwar denkbar in bestimmten Extremen aus Äußerungen, aber jedenfalls nicht mit den Äußerungen, die wir da gehört haben. Und wenn es nicht die gewichtigsten Argumente sind, die der Verfassungsschutz hat, dann hat irgendjemand, soweit ich gehört habe, aus zuverlässiger Quelle ist in der juristischen Abteilung des Verfassungsschutzs haben die Leute einen
solchen Hals, weil sie dieses Gutachten nicht rausgeben wollten. Äh und vielleicht hat das jemand gesteckt, um das Ganze Gutachten zu diskreditieren. Wenn wir jetzt die ganzen Beispiele sehen und uns die durchlesen, was veröffentlicht wurde, was dann zufälligerweise beim Spiel gelandet durch eine Straftat von irgendjemand, der möglicherweise in dem Amt arbeitet, ich weiß ja nicht, woher es kommt, das ist alles lächerlich und diskreditiert das gesamte sogenannte Gutachten komplett. Herr Steinhöfel bringt es auf dem Punkt. Auch hier hört man wieder deutlich die geballte Inkompetenz des Verfassungsschutzes heraus. Vielleicht wurde das Gutachten ja vorschnell oder ohne gründliche Prüfung veröffentlicht, vielleicht aber auch nicht. So oder so, diese Behörde noch ernst zu nehmen, fällt zunehmend schwer und das haben Sie sich ganz allein zuzuschreiben. Nun folgt Professor Dr. Dietrich Murswig, der einiges von dem, was seine Vorredner bereits gesagt haben, fachlich untermauern wird. Wird die AfD nun

verboten? Auf keinen Fall. Äh die Entscheidung des Verfassungsschutzes, die AfD als gesichert Rechtsextrem einzustufen, hat keine unmittelbaren Auswirkungen auf ein Verbotsverfahren beim Bundesverfassungsgericht. Äh die Voraussetzungen für eine solche Feststellung sind auch nicht dieselben wie diejenigen für ein Verbote.
Auswirkung einer solchen Feststellung oder einer solchen der Veröffentlichung einer solchen Feststellung ist zunächst mal nur politischer Natur. Natürlich ist das jetzt Wasser auf die Mühlen derer, die schon immer gesagt haben, die AfD sei verfassungsfeindlich, jetzt kriegen sie das vom Bundesamt für Verfassungsschutz bestätigt.
Und äh insofern ist diese öffentliche Einschätzung, die das Bundesamt abgibt, natürlich für die Gegner der AfD ein Instrument für ihre öffentlichen Kampagnen gegen die AfD. Das ist ja irgendwie eine Umkehr dessen, wie ein Rechtsstaat funktionieren soll, oder? Das kann man so sehen. Es ist ein Eingriff in die Parteienfreiheit, in die Chancengleichheit der politischen Parteien und ein vorbildliches rechtsstaatliches Verfahren würde so aussehen, dass die betroffene politische Partei zunächst mal zumindest gehört wird, bevor ein solcher massiver Eingriff stattfindet. Es gibt ja den Grundsatz des Anspruchs auf rechtliches Gehör bei belastenden Maßnahmen der öffentlichen Gewalt. Der Verfassungsschutz meint, für seine Aktivität gelte dieser Grundsatz nicht. Das ist übrigens auch ein Punkt äh den
die AfD angegriffen hat in dem Verfahren gegen die Beobachtung als Verdachtsfall. darüber wird das Bundesverwaltungsgericht zu entscheiden haben. Ähm, es ist auf jeden Fall ein aus meiner Sicht ähm ähm sehr nicht nur problematischer, sondern rechtsstaats widriger Punkt, dass hier ein schwerwiegender Eingriff vorgenommen wird, ohne dass die betroffene Partei die Möglichkeit hatte, vorher zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.
Sie kennt ja nicht einmal die Vorwürfe im einzelnen. Sie kennt nur diese Pauschalbehauptungen in der zweiseitigen Pressemitteilung, die das Bundesamt heute herausgegeben hat. Aber diese 1100 Seiten Guten, die dem nach Auskunft des Verfassungsschutzes zugrunde liegen, kennt niemand im außerhalb des Verfassungsschutzes.
Wie soll man sich dagegen wehren, wenn man das nicht kennt? Professor Murswig, ich muss Sie leider enttäuschen. Offenbar haben doch einige Journalisten das Gutachten oder zumindest Teile davon irgendwie zu Gesicht bekommen. Besonders aufschlussreich war der Auftritt der Spiegeljournalistin Melanie Armann im Presseclub, wo sie sich entweder verplappert hat oder ganz bewusst Werbung für ihr Magazin machen wollte.
Wie auch immer, es bleibt ein Armutszeugnis und ehrlich gesagt, es ist schlichtweg erniedrigend für die AfD, denn offenbar dürfen bestimmte Journalisten in dem Bericht reinschauen, aber die Betroffenen selbst nicht. Hören wir rein. Findet, wenn man auch sieht mit welchen Zitaten, was man jetzt weiß, was darin vorkommt.
Also unsere Ich lese ja gerne den Spiegel und mein Kollege Wolf Wiedman Schmidt hat ja auch eine hat das Gutachten ja offensichtlich irgendwie zu sehen bekommen und hat daraus die Zitate, die die Äußerungen, die vorkommen, das sind keine Staatsgeheimnisse, also das sind Dinge, die hätte auch Serap Güler sich in den Nachrichten anschauen können.
Sorry, aber wo sind wir eigentlich gelandet? Dass ein Journalist ein eintausseitiges Gutachten womöglich teilweise einsehen darf und die AfD als Direktbetroffene nicht? Wie kann das bitte überhaupt möglich sein? Jeder von uns weiß, dass der Spiegel nun wirklich nicht als konservatives Medium bekannt ist.
Ein Blick auf die Titelseiten reicht und man merkt sofort, in welche politische Richtung dieses Blatt zielt. Mit Neutralität hat das Rhein gar nichts zu tun. Und genau aus diesem Haus bekommt ein Journalist exklusiven Einblick in das Gutachten und ist auch noch stolz darauf.
Das ist nicht nur ein Skandal, es ist ein Schlag ins Gesicht für jeden, der noch an rechtsstaatliche Fairnis glaubt.
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