Wahre Verbrechen I Die Frau im Kofferraum I True C...

Wahre Verbrechen I Die Frau im Kofferraum I True Crime Dokumentation T – Part 3

 Die Ärzte und Ärztinnen und Krankenschwestern, die die Opfer versorgten, taten dasselbe. Als ich die Nachricht in der Stadt verbreitete, legte sich Angst über die Straßen. Damals lebten knapp 500.000 Menschen in Perth. Die Wahrscheinlichkeit, dass man eines der Opfer des Schützen kannte, war also nicht besonders hoch.

 Und trotzdem noch wusste niemand, wer der Mörder war oder wo er als nächstes zuschlagen würde. Wenn es nach den Leuten ging, konnte es jeden oder jede treffen. Als die Telefone in den Wohnzimmern von Perth klingelten, war es der Todesstoß für eine Unschuld, die nie wieder nach Westustralien zurückkehren sollte. Hi, ich bin Diane Helscher und ich bin Mark Augustat.

 In jeder Folge dieses Podcasts beschäftigen wir uns mit einem berühmten Serienkiller oder einer berühmten Serienkillerin mit ihrem Leben, ihrer Psyche und ihren Taten. Serienkiller, Mörder und ihre Geschichten. Ein Spotify Original von Parcast. Das ist unsere zweite Folge zu Eric Edgar Cook, einem australischen Serienkiller, der auch The Night Caller oder The Netlands Monster genannt wurde.

Im ersten Teil ging es um Eric Cooks schwierige Kindheit, seine frühe Faszination für Einbrüche und die vielen Chancen auf ein besseres Leben, die er im Laufe der Jahre in den Wind schoss. Nachdem er lange mit Gewalt geflirtet und sich selbst in einen schlagenden Ehemann verwandelt hatte, beging er 1959 seinen ersten brutalen Mord.

In dieser Folge befassen wir uns mit Cooks jahrelanger Mordserie, die mindestens sieben Opfer forderte, zwei unschuldige Männer ins Gefängnis brachte und ganz Perth für immer veränderte. Im Januar 1959 hatte der 28-jährige Eric Cook Schmerzen. Sein ganzes Gesicht war mit frischen Kratzwunden überzogen, was ihn noch auffälliger machte.

 Cook hatte eine Hasenscharte und mehrere Narben von früheren Verletzungen. Wenn ihn jemand fragte, was passiert war, sagte er, dass sein ältester Sohn ihn gekratzt habe. Das Kind hatte eine geistige Behinderung. In Wirklichkeit stammten die Wunden von der 33-jährigen Pnina Bergmann. Pnina hatte sich gewährt, als Kuck am 29.

Januar in ihrer Wohnung mit einem Messer auf sie losgegangen war. Sie hatte ihrer langen manikürten Nägel tief in sein Gesicht gegraben, als sie verzweifelt versuchte ihn abzuwehren. Es war ein Kampf, den Pnina nicht gewinnen konnte. Nachdem Cook aus der Wohnung geflohen war, starb sie auf dem Wohnzimmerboden.

Ganz Perth war erschüttert von dem brutalen Mord und die Spuren verliefen schnell im Sand. Cook hatte keine Fingerabdrücke hinterlassen und die DNA Technologie war noch nicht weit genug fortgeschritten, um das Blut unter Pninas Nägeln eindeutig einer bestimmten Person zuordnen zu können. Anwohnerinnen und Anwohner aus der Gegend von Wembley berichteten, dass sie in den Nächten vor dem Mord einen Herumtreiber in der Nachbarschaft gesehen hätten.

 Aber niemand konnte der Polizei eine genaue Beschreibung des Mannes geben. Solange Cook sich also ruhig verhielt und zu Hause blieb, konnte ihm nichts passieren. Und genau das tat er. Die nächsten sechs Monate war Cook relativ inaktiv, doch im August konnte er seinen Drang nicht mehr zurückhalten. Am 8.

 ließ er seine Frau Sally mit den Kindern allein zu Hause und brach auf in die Nacht. Er landete im wohlhabenden Vorort Midland. Die Gegend war bei Studentinnen und Studenten der nahegelegenen Universität beliebt, was sie für Cuck zum perfekten Ziel machte, denn er war auch ein Voilleur und liebte es seine Opfer zuerst zu beobachten. So eine Studentin war auch die 17-jährige Alex Donken, die die Nacht allein in der Wohnung ihrer Schwester verbrachte.

 Als Alex schlief, schlich guck ums Gebäude, bis er ein offenes Fenster fand. Es war klein und recht hoch. was einen Einstieg schwer machte. Deswegen war es wahrscheinlich auch offen gelassen worden. Aber guck, ließ sich nicht abschrecken. Als er sich durch das Fenster gezwängt hatte, durchwühlte er Alex Tasche und stahl das kleine bisschen Geld, das die Studentin bei sich hatte.

 Doch Alex wachte auf. Cook geriet in Panik und griff nach etwas Schwerem, wahrscheinlich einem Schürhaken. Damit ging er auf die Jugendliche los und schlug sie bewusstlos. Cook wollte nicht warten, bis die 17-jährige wieder aufwachte und verließ die Wohnung so, wie er reingekommen war. Alex blieb bis zum nächsten Morgen ohnmächtig im Bett liegen, bis Freundinnen sie fanden und ins Krankenhaus brachten.

 Neben einer Platzwunde über dem Auge hatte sie einen Schädelbruch, der zu einer schweren Epilepsie führte. Die Epilepsie durchkreuzte Alix Karrierepläne komplett und beeinträchtigte sie für den Rest ihres Lebens. Eric Cook kümmerte das Schicksal seiner Opfer nicht. Als Alex im September aus dem Krankenhaus entlassen wurde, war er schon im nächsten Vorort unterwegs, wo er neue Häuser und neue Opfer ausspähte.

Ein paar Monate später hatte er seine neue Lieblingsgegend gefunden, das vornehme Brookwood Flats. Bei seinem ersten Einbruch in eines der Wohnhäuser stahl er einen Schlüssel zur Erdgeschosswohnung von Batty Johnston. Danach brach er einige Male bei Betty ein. Battys Nachbarin war ihre 22-jährige Tochter, die Innenarchitektin Jillian Brewer.

 Cook sah sie bei einem seiner Einbrüche und fing an, sie regelmäßig beim Sex mit ihrem Verlobten zu beobachten. Das allein reichte ihm jedoch bald nicht mehr. In einem späteren psychologischen Gutachten schrieb Dr. Aaron Samuel Alice, dass Cook sexuell naiv war und Angst vor Frauen hatte, die möglicherweise seine sexuelle Tauglichkeit auf die Probe stellen könnten.

Es ist möglich, dass diese Angst oder dieser Hass auf eine sexuell selbstbewusste und verheiratete Frau Kck dazu brachte, gewalttätig zu werden. Diese Theorie würde auch zu seinem ersten Opfer Pnena Bergman passen, die keine Bedenken hatte, Sex außerhalb der Ehe zu haben und sogar die Frechheit besaß, nackt zu schlafen.

Auf der anderen Seite schien der Bergman Mord spontan gewesen zu sein. Cook hatte zufällig ein Messer in der Gegend gefunden. Bei Jillian Brewer war das anders. Als Cook sich am 19. Dezember auf den Weg zu ihrer Wohnung machte, hatte er definitiv vor, sie zu töten. Als er durch die dunklen Straßen und Hinterhöfe schlich, machte er bei einer Garage halt, in der er schon einmal gewesen war.

 Er wollte sich etwas holen, von dem er wusste, dass es sich als nützlich erweisen würde. Ein Beil. Mit dem Beil in der Hand ging er weiter zu Gillians Wohnung. Er brach die Hintertür auf und stand einen Moment später neben ihrem Bett. Er hob das Beil und schlug immer wieder auf die schlafende Frau ein. So lange und so heftig, dass der Holzgriff seiner Waffe durchbrach.

Doch Cook hatte anscheinend noch nicht genug. Er ging aus dem Schlafzimmer und kam mit einer Schere wieder. Er starch noch ein paar Mal auf Jillian ein, bis es ihm endlich reichte. Als sein Blutrausch abklang, positionierte er ihren Körper so, dass es aussah, als würde sie friedlich schlafen. Dann reinigte er die Schere, brachte sie zurück in die Küche und verließ die Wohnung.

Auf dem Weg zur Straße warf er das Beil über einen Zaun und ging nach Hause. Als Jillians Leiche am nächsten Tag gefunden wurde, gab es nur wenige Spuren. John Button, einen Teenager aus der Gegend, der den Rasen am Hause. Wurde verhört, aber bald als Verdächtiger ausgeschlossen. Auf der anderen Seite der Stadt wollte Cook von seiner Frau, dass sie ihm ein Alibi für die Mordnacht verschaffte.

 Der Tod von Julian war überall in den Nachrichten und Cook sagte zu Sally, dass seine Vorstrafenakte ihn automatisch zum Verdächtigen machen würde. Sie stimmte also zu, zu sagen, dass er mit ihr zu Hause gewesen war. Doch am Ende kam Sally gar nicht in die Verlegenheit, die Polizei für ihren Mann belügen zu müssen.

 Im April 1960 wurde der 19-jährige Daryl Bemish zum Mord befragt. Bemisch war gehörlos und wartete auf seinen Prozess wegen sexueller Übergriffe auf zwei junge Mädchen im Alter von 4 und 5 Jahren. Wie kuck war Biemisch wegen Einbruchs vorbestraft. Biemisch legte ein Geständnis ab. Zuerst über einen Geberdensprachen Dolmetscher, dann noch einmal in schriftlicher Form.

Es ist wahrscheinlich, dass das falsche Geständnis durch einschüchternde Befragungstaktiken der Polizei erzwungen wurde. Darüber hinaus soll Bisch nicht richtig verstanden haben, worum es ging und was ihm zur Last gelegt wurde. Laut Estell Blackburns Buch Broken Lives wusste Beamisch nicht, warum er nach dem Geständnis ins Gefängnis kam und warum er seine Familie nicht sehen durfte.

Kurz darauf wurde er für den Mord an Jillian Brewer angeklagt und nach einem sechstägigen Prozess zum Tode verurteilt. Das Urteil wurde in der Revision glücklicherweise in lebenslange Haft mit Zwangsarbeit umgewandelt. Die Tatsache, dass ein anderer Mann für sein Verbrechen bezahlen musste, ließ Eric Cook, der weil kalt.

 Nur ein paar Tage später war er wieder auf der Straße unterwegs. Am 9. April 1960 stahl er ein Auto und fuhr ziellos durch Perth. Als er die 20-jährige Glenn Peak sah, verschlechterte sich seine Laune schlagartig. Irgendetwas an ihr machte ihn wütend, rasend. Es war Samstag und die junge Frau gingen nach einer langen Nacht allein nach Hause, was sie zu einem leichten Ziel für den inzwischen erfahrenen Killer machte.

Kuck wenete und beschleunigte. Er fuhr Glennis von hinten an, traf sie aber nicht mit voller Wucht. Vielleicht, weil sie einen Schritt zur Seite ging und weil er kein parkendes Auto rammen wollte. Das war ihre Rettung. Obwohl sie schwer verletzt war, konnte sie sich über einen nahe gelegenen Holzplatz zum Haus ihrer Eltern schleppen.

Die junge Frau hatte Glück mit dem Leben davon gekommen zu sein, aber es schien, dass Cuck entschlossen war, seine Autoattacken fortzusetzen, bis jemand starb. Einen Monat später am Freitag dem 13. versuchte Cook es noch einmal. Er fuhr in einem gestohlenen Moris Miner durch Belmont, als er die 18-jährige Jill Conel allein auf dem dunklen Bürgersteig entdeckte.

 Die Teenagerin kam gerade von der Arbeit in einem beliebten Café in Perth und war auf dem Weg nach Hause. Cook verfolgte Jill eine Weile und jagte ihr Angst ein, als er schnell an ihr vorbeifuhr und sie nur knapp verfehlte. Es reichte ihm aber nicht, sie einfach nur zu erschrecken. Also wendete er und fuhr noch einmal auf sie zu.

 Als Jill versuchte aus dem Weg zu gehen, riss er das Lenkrad herum und traf sie mit voller Wucht. Ihr Körper schlug hart gegen die Windschutzscheibe und landete auf dem Kiesweg neben der Straße. Als Kuck den Rückwärtsgang einlegte, um Jön noch einmal zu überfahren, fuhr er sich in der weichen Erde fest. Cook sprang aus dem Auto und floh zu Fuß vom Tatort.

 Sein Opfer ließ er wie zuvor allein an Ort und Stelle liegen. Jill hatte eine Kopfwunde und einen schweren Beinbruch. Nach einer Weile hörten Anwohner und Anwohnerinnen ihre leisen Hilferufe und riefen einen Krankenwagen. Jill kam ins Krankenhaus und erholte sich wieder, zumindest körperlich. Cook war währenddessen schon bereit für seinen nächsten Anschlag.

 Eine Woche später, am 20. Mai griff er drei junge Mädchen bzw. Jugendliche an. In strömendem Regen rammte er die 18-jährige Georgina Pitman und die 16-jährige Maurine Rogers. Beide Mädchen überlebten den Angriff dank Maurines zölfjähriger Cousine Therese, die sofort losrannte und Hilfe holte.

 In den Tagen darauf erkanntet die Presse, dass sich die Angriffe häuften und warnte die Menschen vor einem Hit and Run Maniac. Es war das erste Mal, dass eine Verbindung zwischen Kucks Verbrechen hergestellt wurde und möglicherweise führte die höhere Aufmerksamkeit der Medien und der Polizei dazu, dass er sich noch einmal für eine Weile zurückzog.

 Ganz aufhören wollte er aber nicht. Er hörte nur auf, Frauen mit gestohlenen Autos zu attackieren und ging stattdessen wieder zu nächtlichen Streifzügen und Einbrüchen über. Doch im März 1962 war der 31-jährige bereit für etwas Neues, etwas, dass er so noch nie getan hatte. Am 3. März schlich er sich in die Wohnung der 23-jährigen Ann Melvin, die ihre Vordertür offenelassen hatte.

Als er n schlafend im Bett fand, wirkte er sie mit einem Stück Stoff, bis sie das Bewusstsein verlor. Als die junge Frau ohnmächtig war, zog Kuck ihr die Pyjamahose herunter und fesselte sie mit den Handgelenken ans Bettgestell. Doch bevor er Ann vergewaltigen konnte, wachte sie auf und schrie. Erschrocken rannte Cook aus der Wohnung und verschwand in der Nacht.

 Ann befreite sich und nahm die Verfolgung auf, bevor die Nachbarn und Nachbarinnen zu Hilfe kamen. Cook war wieder einmal nur knapp davon gekommen. Danach machte er eine ungewöhnlich lange Pause. Doch im Januar 1963 bot sich ihm eine Gelegenheit, die zu gut war, um sie sich entgehen zu lassen. Im Januar 1963 hatte der 31-jährige Eric Cook bereits zwei Frauen ermordet.

 Er war nachts in ihre Wohnungen im australischen Perh eingebrochen und hatte sie in ihren Betten erschlagen und erstochen. Außerdem hatte er mehrere junge Frauen und Mädchen mit gestohlenen Autos angefahren und schwer verletzt. Meistens schien Cook jedoch Autos zu stehlen, um nachts besser von A nach B zu kommen.

 Nachdem er den Abend im PU oder beim Bowling mit Freunden verbracht hatte. zog er sich Handschuhe an, knackte ein Auto und fuhr in die reichen Vor so machte er es auch am Abend des Australia Day am 26. Januar. Die Stadt kam nach den Feierlichkeiten langsam wieder zur Ruhe, als Cook sich auf den Weg machte. In einem der ersten Häuser, in das er einbrach, fand guck einen kleinen Kalibergewehr.

 Er nahm es mit zusammen mit einer Schachtel Munition. Mit so einer Waffe war er noch nie unterwegs gewesen. Jetzt war die Stadt ihm hilflos ausgeliefert. Er stahl einen gelben Holden FI und fuhr zum Küsten vor Ort Cotteslow. Als er dort ankam, stellte er das Auto ab und suchte zu Fuß nach möglichen Opfern. Lange musste er nicht suchen.

 Nicht weit von seinem Auto entfernt entdeckte er Rovina Reeves und ihren verheirateten Freund Nick August. Sie saßen zusammen im Auto und tranken Alkohol. Wie immer konnte Cook der Versuchung nicht widerstehen, das Paar erstmal eine Weile zu beobachten. Als Nick merkte, dass sie einen Zuschauer hatten, beschimpfte er Cook und warf eine leere Bierdose nach ihm.

Da legte Cook an und zielte direkt auf Nicks Kopf. Rina sah das Gewehr zuerst und zog Nick gerade noch rechtzeitig nach unten. Sie umklammerte seinen Nacken mit der Hand, als die Kugel durchs offene Fenster pfiff. Das Geschoss streifte Nick und zertrümmerte Rovinas Handgelenksknochen. Ohne einen zweiten Blick auf den Schritzen zu werfen, startete Nick das Auto und raste davon.

 Cook sah den beiden nach, frustriert, aber immer noch bewaffnet. Nach dem Vorfall auf dem Parkplatz streifte Cook die Straßen von Cotteslow, bis er eine offene Wohnungstür sah. Als er näher ranging, entdeckte er den 31-jährigen Brian Weer, der in seinem Bett schlief. Brian war ein begeisterter Sportler und Mitglied im Surfcub.

 Er wollte im April heiraten. Dinge wie diese interessierten Eric Cook aber natürlich nicht. Was kümmerte ihn das Leben der Leute, die er töten wollte? Er zielte und schoss Brian Weir aus kurzer Entfernung in den Kopf. Während Brian verblutete, überlegte Cook, was er als nächstes tun wollte und entschied, dass er noch nicht fertig war.

 Als die Luft rein war, verließ er Brians Wohnung und machte sich auf den Weg zum benachbarten Vorort Netlands. Auf der Wincent Street sah er ein großes Backsteinhaus. Es gehörte Connie Allen, einer Witwe, deren Kinder schon lange ausgezogen waren. Connie vermietete regelmäßig an junge Studentinnen und Studenten, damit das Haus nicht so leer war.

Conys Haus war so beliebt, dass sich ein Student, der 19-jährig John Sturky sogar ein provisorisches Schlafzimmer auf der Gartenveranda eingerichtet hatte. Cook mußte also nicht einmal nach einer offenen Tür suchen, um sein nächstes Opfer zu finden. Er schließ sich an John heran, zielte auf seinen Kopf und drückte ab.

Nachdem er John erschossen hatte, schlüpfte er durch einen Zaun auf der Rückseite des Grundstücks und kam auf der Louis Street wieder raus. Es war inzwischen 4 Uhr morgens. Die Warmsleay Familie wachte also schnell auf, als es an der Tür klingelte. Als der 54-jährige George Warmsley die Tür öffnete, um nachzusehen, wer zu so früher Stunde klingelte, zielte Cook aus seinem Versteck im Garten auf ihn.

 Er schoss und traf den Familienvater genau in die Stirn. Während Georges Frau und Tochter ihn zu Hilfe eilten, schlicht sich guckt davon und machte sich auf den Heimweg. Das Gewehr warf er in ein Gebüsch, wo er sicher war, dass es niemand finden würde. Und damit endete CKs Mordnacht. Als die Sonne aufging und er sich für ein morgentliches Nickerchen ins Bett legte, wurden seine Opfer gefunden und ins Krankenhaus gebracht.

 John Sturky und George Wemsley starben kurz nach ihrer Einlieferung. Brian We konnte gerettet werden. Die Kugel in seinem Kopf hatte jedoch irreparable Schäden angerichtet und die verbleibenden drei Jahre seines Lebens waren von schwerer Behinderung geprägt. Als die Bevölkerung von den Morden erfuhr, breitete sich Angst in der Stadt aus.

 In Perth wohnten damals nur knapp 500.000 Menschen. Es war eine Großstadt, aber eben keine anonyme Millionenstadt. Die sinnlose Gewalt wirkte da besonders nah und war ein riesiger Schock für die Menschen. Die Leute schlossen sich in ihren Häusern ein und hielten sich von den Fenstern fern, bis der Schütze gefasst wurde. Als Reaktion auf die Angst beschloss die Regierung die ganze Stadt mit Licht zu fluten.

 Normalerweise ging die Straßenlatern schon um 1 Uhr morgens wieder aus. Nach kucksbrutalen Morden blieben sie jedoch so lange an, bis die Sonne sie ablöste. Die Polizei stellte eine Taskforce zusammen, die rund um die Uhr ermittelte. Ballistikexpertinnen und Experten bestätigten, dass bei jedem Mord die gleiche Munition benutzt wurde, was dafür sprach, dass man es mit einem Einzeltäter zu tun hatte.

 Die Polizei reagierte, indem sie 60.000 von insgesamt 75 000 in Westustralien registrierten Waffen überprüfte. Doch die Suche nach der Tatwaffe und ihrem Besitzer blieb erfolglos. Die Jagd nach dem Mörder nahm immer größere Ausmaße an. Zwei Lokalzeitungen setzten Belohnungen für Informationen zum Täter aus.

 Doch trotz der Flut von Hinweisen schien Eric Cook nichts zu befürchten zu haben. Die Polizei hatte ihn einfach nicht auf dem Schirm. Am 9. Februar 1963 Brach Kuck also ein weiteres Mal auf und fuhr in einem gestohlenen Auto durch die Stadt. Es war schon spät, als er die 17-jährige Rosemaryie Anderson sah. Wie die anderen Frauen vor ihr, war auch sie allein unterwegs.

Danach hatte Cook gesucht. Er wendete und verfolgte die Teenagerin. Rosemarie ging es schlecht. Sie hatte sich gerade mit ihrem Freund John Button gestritten und war wütend aus dem Haus gerannt. Der-jährige war ihr in seinem Auto gefolgt. Er hatte um Entschuldigung gebeten und ihr angeboten, sie nach Hause zu fahren.

 Aber Rosemary hatte sich geweigert, also hatte John das Auto geparkt und beschlossen, es in ein paar Minuten noch einmal zu versuchen. Es waren diese paar Minuten, in denen Cook Rosemaryie entdeckte und sich entschied ihr zu folgen. Einen Augenblick später war er direkt hinter ihr und trat aufs Gas. Er traf das Mädchen mit so einer Wucht, dass ihr Körper über das Auto geschleudert wurde und hart auf dem Sandweg neben der Straße aufschlug.

 Nach kurzem Innerhalten raste Cook mit quietschenden Reifen davon. Wenige Minuten später fand John Button Rosemaryie auf dem Sandweg. Panisch hob er seine Freundin hoch, setzte sie ins Auto und fuhr sie zum Haus eines Arztes. Rosemarie war schwer verletzt. Der Arzt rief also sofort einen Krankenwagen und die Polizei.

 Während seine Freundin ins Krankenhaus gebracht wurde, nahmen die Beamten John zur Vernehmung mit auf die Wache. Es war nicht das erste Mal, dass der Teenager mit der Polizei sprach. Drei Jahre zuvor hatten sie ihn zum Tod von Jillian Brewer befragt. weil er den Rasen vor ihrem Haus gemäht hatte. Diesmal blieb er jedoch für mehrere Stunden in Gewahrsam.

 Die Beamten wollten genau wissen, was passiert war und löcherten ihn mit Fragen, um zu schauen, ob er sich widersprach. Es war offensichtlich, dass sie ihm nicht glaubten. Nach 24 Stunden auf der Wache wurde John informiert, dass Rosemaryie tot war. Sie war Cooks fünftes Mordopfer, aber niemand erkannte, dass ein Serienkiller für ihren Tod verantwortlich war.

 Stattdessen waren alle Augen auf ihren am Boden zerstörten Freund gerichtet. Der Schock und die Schuldgefühle brachten John dazu, zu gestehen, dass er Rosemaryie angefahren hatte. Er war so eingeschüchtert und übermüdet, dass er alles bestätigte, was die Polizei ihm als offensichtlichen Tathergang vor die Nase hielt. Johns falsches Geständnis führte dazu, dass die Polizei die Ermittlungen zu Rosemary Tod einstellte.

Eric Cook hatte danach nichts mehr zu befürchten und war schon eine Woche später wieder auf der Straße unterwegs. Am 15. Februar brach er nachts in die Wohnung von Lucy Madrel ein. Er kam durch die Hintertür, die Lucy für ihre Katze offen ließ. Als Cook das Schlafzimmer betrat, bewegte sich Lucy in ihrem Bett.

 Er schlug ihr sofort auf den Kopf und wirkte sie, bis sie das Bewusstsein verlor. Als sie sich nicht mehr wehren konnte, erwirkte er sie mit einem Lampenkabel. Es war Cooks erster unblutiger Mord und als Lucy leblos vor allem auf dem Bett lag, entschied er sich Sex mit ihrer Leiche zu haben. Als er fertig war, schleifte er Lucys Leiche durch die Hintertür über den Rasen.

Ihre Katze Mattz schien zu spüren, dass etwas nicht stimmte. Sie biss und kratzte Kuck und ließ sich nicht vertreiben. Er legte die Tote schließlich auf dem Rasen eines Nachbarn ab und machte sich davon. Mit der Nachricht vom Mord an Lucy Matrel ging eine neue Welle von Klatsch und Gerüchten durch die Stadt.

Wie im Fall von Pnina Bkman gab die Polizei bekannt, dass Lucys Tod nichts mit den Erschießungen vom Januar zu tun habe. Es war eine Annahme, die der Polizei wahrscheinlich viel von ihrem Fokus und von ihrer Schlagkraft raubte. Die Beamten hatten keine Ahnung, dass für alle Verbrechen ein und derselbe Mörder verantwortlich war.

 Ein Mörder, der immer noch frei herumlief und er hatte noch lange nicht genug. Am 15. Juni brach Cook durch ein Fenster in die Wohnung von drei jungen Frauen ein. Als er durch das Zimmer schlich, weckte er die 20-jährige Carmel Reed. Cook griff sich einen Regenschirm und schlug auf Carmel ein. Doch als sie sich wehrte und schrie, rannte er aus dem Apartment.

 Man weiß nicht, warum Cook seine Opfer manchmal ermordete und manchmal einfach weglief. Es ist aber möglich, dass es mit der Verfügbarkeit einer Mordwaffe zu tun hatte. Das einzige, was bei Carmel Griff bereit lag, war ein Regenschirm, mit dem er nicht viel ausrichten konnte. Die nächste Waffe, die er fand, war da schon sehr viel tödlicher.

Am 10. August schließ sich Kuck in ein Haus in Cotteslow. Als er statt Geld ein weiteres Kleinkalibergewehr fand, gab er sich damit zufrieden und ging. Es regnete in Strömen, doch das hielt ihn nicht auf. Es war Zeit, ein neues Opfer zu finden. Er fuhr in den Vorort Dell Keih, wo er ein offenes Garagentor entdeckte.

 Guck schlich auf das Haus zu. Im Wohnzimmer saß eine junge Frau auf der Couch und las. Es war die 18-jährige Shirley McLet. Shirley Babysittete für Carl und Wendy D, aber ihr Baby schlief schon, so dass Shirley in Ruhe lernen konnte, ohne dass sie etwas merkte, schließ ich guck von hinten an sie heran.

 Sie höte und schoss ihr in den Kopf. Danach verließ er das Haus auf demselben Weg, wie er gekommen war. Als Carl und Wandy Da ein paar Stunden später nach Hause kamen, fanden sie die tote Shirley auf der Couch. Sie saß immer noch aufrecht über ihre Bücher gebeugt. Auf dem Heimweg hielt Cook an, um das Gewehr zu verstecken.

 Im Februar hatte er seine Waffe einfach weggeworfen. Dieses Mal wollte er das Gewehr aber anscheinend für spätere Morde aufbewahren. Er versteckte es also sorgfältig und einem Busch in der Nähe seines Hauses. Seit dem letzten ungeklärten Mord in Perth waren Monate vergangen und Shirleys Tod löste eine neue Welle der Panik aus, die die ganze Stadt erfasste.

Wie nach dem Amoklauf im Februar schlossen sich die Leute zu Hause ein und vermieden es vor die Tür zu gehen, besonders abends. Sie gingen nicht mehr auf Partys und trafen sich nicht mehr mit Freundinnen und Freunden. Auszugehen kam für viele Eltern aber sowieso nicht mehr in Frage, weil die meisten Babysitterinnen zu viel Angst hatten, um Jobs anzunehmen.

Es war ein Albtraum. Es schien, dass jeder jemanden kannte, der auf irgendeine Weise von den brutalen und sinnlosen Morden betroffen war. Aber niemand hatte eine Idee, wer der Mörder sein könnte. Trotzdem war die Polizei nach wie vor entschlossen, den Killer Ding festzumachen. Mit neuem Elan wurden die Detectives in Teams eingeteilt, die jeweils in 12 Stunden Schichten arbeiteten.

 Es war eine 24 Stunden Operation. Knapp 50 Detectives gingen von Tür zu Tür und befragten über 8000 Bürgerinnen und Bürger. Sie hofften, dass jemand vielleicht irgendetwas wusste oder gesehen hatte und dann konnte die Polizei von Perth endlich einen ersten Erfolg verbuchen. Am 16. August, fast eine Woche nach der Ermordung von Shirley Mcleart, fand ein junges Paar Kucks Gewehr bei einem Spaziergang.

Sie ließen es unter dem Busch liegen, aber meldeten es bei der Polizei. Die Detectives ließen das Gewehr an seinem Versteck und versteckten sich ihrerseits in einem Tarnzelt in einem der angrenzenden Gärten. Von dort aus ließen sie das Gebüsch keine Sekunde aus den Augen. Zwei Wochen lang tat sich gar nichts.

Die Detectives warteten und warteten, doch es kam niemand, um die Waffe aus ihrem Versteck zu holen. Doch dann, am 31. August, zahlte sich ihre Geduld aus. Der 32-jährige Eric Cook parkte neben dem Gebüsch, stieg aus und holte sich das Gewehr. Im Bruchteil einer Sekunde war er von mehreren Beamten umstellt.

 Sie rangen ihn zu Boden und brachten ihn zur Befragung aufs Revier. Schon auf der Fahrtboot guck an, alle Einbrüche der letzten Jahre zu gestehen. Vielleicht um zu betonen, dass er wirklich nur ein Einbrecher war, kein Mörder. Er log die Beamten an, dass er das Gewehr Anfang des Monats selbst im Gebisch gefunden habe.

 Er sei nur wiedergekommen, weil er überlegt habe, es zu verkaufen. Gleichzeitig bestritt er vehement, irgendetwas mit dem Mord an Shirley Mcle zu tun zu haben. Doch Cook konnte lügen, so viel er wollte. Die Beweise taten es nicht. Im Fußraum seines Autos fand man eine Patronenhülse, die zur Waffe passte, mit der die 18-Jährige erschossen worden war.

 Nun, als die Polizei mit einem Durchsuchungsbefehl bei Sally vor der Tür stand, bestätigte sie, dass ihr Mann in der Mordnacht erst früh am Morgen nach Hause gekommen war. Cooks leidgeprüfte Frau stand loyal zu ihrer Ehe. Vor allem aber war sie ehrlich. Als die Detectives ihm die Fakten auf den Tisch legten, gestand Cook schließlich.

 Er gab zu, Shirly getötet zu haben, sagte aber, dass er dabei unter einem Blackout gelitten habe. Er konnte sich angeblich an nichts erinnern und hatte keine Erklärung, warum er es getan hatte. Die Menschen in Perth waren erleichtert, als sie am nächsten Morgen von Cooks Verhaftung erfuhren. Alle waren sich sicher, dass der Albtraum nun endlich vorbei war.

Einige Tage später gestand Cook auch die Morde vom 26. Januar. Als er gefragt wurde, warum er auf Brian Weir, John Sterky und George Walmsley geschossen habe, konnte Cook nur einen Grund nennen. Ich wollte einfach jemanden verletzen. Im Laufe des Septembers häuften sich die Anklagen gegen Cook. Er hatte ein außergewöhnlich gutes Gedächtnis und konnte den Beamten bei vielen Einbrüchen genau sagen, wie viel Geld er gestohlen hatte und wie viele schlafende Frauen er attackiert hatte.

Zusammen mit diesen Geständnissen gab er auch die Morde zu, für die andere Männer im Gefängnis saßen. Daryl Beamish verbüste immer noch eine lebenslange Haftstrafe mit Zwangsarbeit für den Mord an Jillian Dowling und John Button war zu 10 Jahren für den Mord an seiner Freundin Rosemary Anderson verurteilt worden.

Aber die Beamten glaubten Cook nicht, dass er auch diese Morde begangen hatte. Schließlich hatten Daryl und John ja ebenfalls gestanden. Selbst nachdem Cook den Detectives am Tatort genau geschildert hatte, wie Rosemaryie gestorben war, glaubten sie ihm immer noch nicht. Sie hielten Cuck für einen Lügner. Genau wie John Button.

 Und das sagten sie ihm auch. Sie wiederholten es so oft, dass er beide Geständnisse schließlich zurücknahm. Am Ende wurde Cook aber immer noch für die Morde an Pnina Bergman und Lucy Madrel angeklagt. Als die Polizei mit Cooks Mutter sprach, erzählte sie den Beamten von seiner schwierigen Kindheit. Christine Cook schien es immer noch zu verfolgen, daß ihr Mann nie einen He daraus gemacht hatte, wie sehr er ihren Sohn hasste.

Sie war verzweifelt darüber, dass die Polizei ihr nie geholfen hatte, Vivians Missbrauch zu stoppen. Christine konnte sich auch gut vorstellen, dass die Gewalt in Erics Kindheit die Ursache für seine späteren Morde war. Sie glaubte aber, dass er im Kern ein guter Junge war, der nie jemandem weh tun wollte. Doch Christines Meinung reichte dem Gericht nicht.

 Vor Prozessbeginn traf sich Cook daher mit Dr. Aaron Samuel Alice, der einen Gutachten über den Geisteszustand des mutmaßlichen Mörders erstellen sollte. In Alice Bericht hieß es: Kook schien völlig gefühllos zu sein. Er zeigte keine Reue für seine Handlungen und war komplett außerstande, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und zu erkennen, dass auch sie Rechte oder Gefühle haben.

 Er war viele Male im Gefängnis gewesen, aber war offensichtlich nicht in der Lage, aus dieser Erfahrung zu lernen. Diese Einschätzung erklärte Cooks Handlungen zwar bis zu einem gewissen Grad, sie legte aber keinen Grund vor, warum man sie entschuldigen sollte. Dr. Alice befand daher, dass Cook verhandlungsfähig war. Danach wurde Cook noch von anderen Psychologen und Psychologinnen untersucht, die seiner gewalttätigen Natur auf den Grund gehen wollten.

 Der Psychologe Leon Blank besuchte Cook im Gefängnis. Nachdem er mehrere Tests durchgeführt hatte, schrieb er: “Cuck ist eine Person von normaler und aufgeweckter Intelligenz, die unter einer psychopathischen Charakterstörung leidet.” Weiter schrieb Dr. Blank, dass Cook selbst neugierig gewesen sei, was seine Handlungen motivierte.

 Wie die Ärzte, die ihn untersuchten, wollte er auch herausfinden, warum er zum Mörder geworden war. Während der Gesprächstermine war er daher immer kooperativ und enthusiastisch. Die Diagnose von Dr. Blank war von großer Bedeutung bei Cooksprzess, in dem Psychopathie keine rechtlich anerkannte Geisteskrankheit war.

 Kcks Verteidiger beauftragten jedoch ihren eigenen Gutachter Dr. Ian James, der bei Cook Schizophrenie diagnostizierte. Dr. James sagte aus, dass Schizophrenie leicht mit Psychopathie zu verwechseln sei. Im Gegensatz zu Psychopathie war Schizophrenie aber ein rechtlich anerkanntes Leiden, was Kucksurteil möglicherweise hätte abmildern können.

Doch die Jury ließ sich von Dr. James Aussage nicht beeinflussen und brauchte nur eine gute Stunde, um Cookfisch schuldig zu erklären. Der Richter folgte ihre Entscheidung und verurteilte KCK zum Tod durch erhängen. Nach Cooksprzess legte John Button Berufung gegen seine Verurteilung wegen Mordes an Rosemary Anderson ein.

Trotz Cooks eigener Aussage im Prozess wurde Buttons Antrag zurückgewiesen. Am Ende musste er aber nur 5 Jahre von seiner zehnjährigen Haftstrafe absitzen. Daryl Beamish verbüste jedoch seine vollen 15 Jahre für den Mord an Jillian Dowling und wurde 1977 entlassen. Am 26. Oktober 1964, knapp ein Jahr nach seiner Verurteilung wurde der 33-jährige Eric Cook zum Galgen des Freemantalle Gefängnisses geführt.

 Bevor ihm die Kapuzze über den Kopf gezogen wurde, schwor er noch einmal auf die Bibel, dass er Jillian Dowling und Rosemary Anderson getötet hatte. Eine Minute später legte der Henker den Hebel um. Eric Edgar Cook war tot. Seine Taten blieben aber noch lange in Erinnerung, und der Schmerz, den er den Menschen in Perth zugefügt hatte, klang nur sehr langsam ab.

 Bei einigen blieb er für immer. Vielen Dank fürs Zuhören. Mein Name ist Diane Helscher und ich bin Mark Augestat. Du kannst jetzt eine Bewertung für den Podcast daassen und die Glocke aktivieren, um keine Folge zu verpassen. Serienkiller ist ein Spotify Original von Parcast. Produziert in Zusammenarbeit mit Bose Park Productions. Adaptiert von dem amerikanischen von Max Cutler kreierten Original Serial Killers.

 Deutsche Produktion Wiebchter Winter Chris Guse, Suholder, Carli Köhler, Fabio Lautenschläger, Simon Uter Kirschei und Daniel Nicolao. Das Originalskript wurde ins Deutsche übersetzt von Klaus Schwatau. Vielen Dank an Julien Buirot.

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