Die mysteriöse Postkarte – Der ungeklärte Mo...

Die mysteriöse Postkarte – Der ungeklärte Mordfall Ulrike H. – True Crime Podcast  T

Die mysteriöse Postkarte – Der ungeklärte Mordfall Ulrike H. – True Crime Podcast 

  Crime, dein True Crime Podcast  mit Lia. Hier hörst du wahre Verbrechen und vermissten Fälle aus deiner Region. Ja, und damit herzlich willkommen, ihr Lieben, auch zu dieser neuen Episode auf meinem Kanal Lias Primetime. Schön, dass ihr bei diesem schönen herrlichen Wetter trotzdem reinhört.

 Das ehrt mich sehr und unterstützt uns als kleine Creator natürlich auch. Und womit ihr mich unterstützen könntet, wäre einfach, wenn ihr ein kostenloses Abo bei YouTube oder auf den Podcast Portalen abschließt. Und wer mag, darf sich auch gerne mal bei YouTube die Kanal Mitgliedschaft anschauen. Ähm ja und ich würde sagen, wir starten jetzt schon mal mit dem heutigen Fall.

 Dieser Fall ist älter, sehr viel älter wie der aufgeklärte Fall, den ich euch jetzt vor ein paar Tagen präsentiert habe aus 2023. Der heutige Fall ist aus den 90er Jahren bzw. aus 1990 meinem Geburtsjahr und ich finde den Fall durchaus ein wenig mysteriös und könnt mir vorstellen, dass einige von euch diesen Fall vielleicht sogar bereits kennen, denn er lief Anfang der 90er Jahre bei Aktenzeichen XY und 2025 noch mal und das ist ja jetzt noch nicht so lange her.

 Daher könnte ich mir gut vorstellen, dass es einigen jetzt noch mal wieder in Erinnerung kommen könnte. Es geht heute um Ulrike Hermann bzw. den Mord an Ulrike Hermann. Ulrike war im Jahr 1990 26 Jahre alt. Sie war Single und frei. Mutige und lebenoffene Frau. Sie studierte damals Biologie und reiste gerne durch die Welt.

 Viel auch per Anhalter. Sie wohnte und lebte allerdings in Kiel oder nahe Kiel und wuchs in Hamburg auf. Dort lebten unter anderem ihre Eltern und einige Freunde von ihr und sie lebte zusammen mit zwei weitere Frauen in einer WG. Im Sommer 1990 plante Ulrike eine richtig große tolle Reise. Sie plante Kanada und Amerika zu besuchen und das ganz allein und viel per Anhalter.

 Erfahren im Alleinreisen war sie aber schon. Sie war bereits nach Israel, Ägypten und Indien gereist und das ganz allein. Und nun war 1990 eine mehrmonatige Tour durch die USA und eben Kanada geplant. Allerdings plante sie in Vancouver eine Freundin zu treffen. [räuspern] Von Frankfurt am Main aus flug sie dann in die USA.

 Nach Frankfurt war sie wie so oft üblich bei ihr auch getremt. Sie erlebte eine großartige Zeit in Kanada, den USA und Alaska. Während Ulrike diese gute Zeit erlebte, trieber in Deutschland ein Vergewaltiger sein Unwesen. Er ließ die Frauen, die er missbrauchte, oft sogar gefesselt zurück. Und ja, das war auf jeden Fall ein Serientäter, ein Mord, aber konnte man ihm zumindest so viel ich das mitbekommen habe, nicht nachweisen.

 Im späteren wurde dieser Mann aber verhaftet und auch verurteilt zu einer mehr Haftstrafe. Der Mann wird später aber trotzdem eine Rolle im Fall Ulrike spielen. Am 23. Oktober 1990, einem Dienstag landet Ulre dann in Frankfurt am Mai am frühen Morgen und wollte weiter trampen, um sich dann in Hamburg mit einer Freundin zu treffen.

Also sie kam gerade aus dem Urlaub und plante dann schon wieder das nächste Treffen. Und von Frankfurt am Main aus wollte sie dann eben auch wieder nach Hamburg trampen. Sie wird später an der Autobahn Raststätte Wetterauge sehen, später dann auch in Kirchheim Hessen und dort sprach sie gegen 16 Uhr an der Tankstelle mehrere Autofahrer an, ob diese nicht vielleicht nach Hamburg fahren würden.

 Ein Autofahrer musste leider verneinen, hat aber beobachtet, wie Ulrique in einen VW Transporter eingestiegen sein soll. Danach hat sich aber die Spur von Ulrike verloren und sie kam natürlich auch nicht bei ihrer Freundin an. Ihre Eltern sorgten sich auch, denn Ulrika hat sich gar nicht gemeldet und kam auch nicht mehr in die WG zurück.

 Und im späteren wurde sie dann auch vermisst gemeldet und dann bat man auch die Polizei doch bitte Suchplakate zu erstellen und die vielleicht auch an den Autobahnraststätdten auszuhängen. Da dies aber so schnell nicht möglich sei, wurden die Freunde von Ulrike, was ich wirklich eine richtig tolle Sache finde, selbstätig.

 Die haben Plakate erstellt mit Fotos von Ulrike und haben diese Plakate überwiegend an Rast und Tankstellen aufgehangen. Die haben sich so viel Mühe gegeben, ihre Freundin zu finden und das aufhängen der Plakate hatte auch tatsächlich Erfolg. Der Mann, mit dem sich Ulrike kurz in Kirchheim unterhielt, der hat sich gemeldet und Ulrike war ihm auch sehr einprägsam, denn sie trug damals einen großen blaugrauen Rucksack, einen Hut, einen blauen Anorak und dazu so eine dreiviertel lange Pluderhose mit farbigenem Besatz, also relativ bunte Hose, auffällige Wanderstiefel mit roten

Schnürsenkeln und ja, das ist natürlich dann schon recht auffällig gewesen. Aber außer, dass sich der Zeuge meldete und Angaben machen konnte, auch dass Euer vermutlich in einen VW Transporter gestiegen ist, stockte der Fall ziemlich und die Sorge von Freunden und Familie um die 26-jährige wuchsen natürlich immer mehr.

 Im Juni 1991 entschied man sich dann dafür, den vermißen Fall bei Aktenzeichen XY, damals noch von Edward Zimmermann moderiert, vorzustellen. Daraufhin meldete sich eine weitere Zeugin, sie war Tankwartin, an der Raststätte Allatal Ost in Essel, ca. 40 km von Hannover entfernt und etwas über 100 km von Hamburg.

 Sie hatte eine kurze Unterhaltung mit Ulrike und berichtete, dass sie gerade Kanada bereiste und jetzt eben nach Hamburg fahren wollte und ja, das hat sie eben alles so der Tankwartin erzählt. war eine, wie gesagt, kurze Unterhaltung, aber doch sehr einprägsam auch wieder durch ja eben das Auftreten von Olrike mit diesem großen Rucksack und ja, das war eben alles auch durch die Kleidung sehr einprägsam.

 Wo sie dann allerdings eingestiegen ist, in welches Auto, das hat die Tankwartin nicht mehr beobachten können. Auch eine weitere Person konnte bestätigen, dass Ulrike an dieser Raststätte gewesen ist, aber danach verlor sich wieder ihre Spur. Die Familie und Freunde erhofften sich damals natürlich schon was von der Ausstrahlung bei Aktenzeichen XY, aber sie mussten weiter warten.

 Warten bis in den Oktober 1991. In einem Wald bei Redalo westlich der B4 in der Gemeinde Steinhorst im Landkreis Geforn stoßen zwei Pilzsammler, ihr könnt euch denken, was jetzt kommt, auf Knochen. Zuerst wird ein Kieferknochen gefunden und sie haben dann auch die Polizei verständigt und dann werden weitere Knochen und Schädelteile gefunden.

 Dennoch konnte man bald feststellen, dass es sich bei den Knochenteilen leider um die vermisste 26-jährige gehandelt hat. Die Obduktion bestätigte, dass es sich um ein Gewaltverbrechen handelte. Eine genaue Todesursache wurde nicht bekannt gegeben. Ein genauer Todeszeitpunkt konnte auch nicht mehr festgemacht werden.

 Die Ermittler gehen jedoch davon aus, dass die Tat kurz nach dem letzten Sichtkontakt an der Raststätte geschehen sein wird. Also wenige Minuten später. Alles Hoffen und Bang von Familie und Freunden war nun umsonst gewesen. Olrike ist tot und vermutlich starb sie, als sie auf dem Weg nach Hamburg gewesen ist beim Trampen.

 Zuletzt wurde sie an der Autobahnraststätte Altal Ost übrigens im Ausfahrtsbereich in Fahrtrichtung Hamburg A7 gesehen. Dies soll dann auch schon so zwischen 22, 23 Uhr gewesen sein. Also, da wird’s ja auch schon dunkel gewesen sein und da wurde sie dann eben auch wieder als Tramperin wahrgenommen. Noch mal zur Erinnerung, das letzte Mal, wo man Ulrike lebend sah, war am 23.

 Oktober 1990. Das war der letzte Schultag vor den Herbstferien in Niedersachsen und in der Nähe von Wesendorf, das ist ca. 20 Autominuten von Redalu entfernt, wurden dann aber auch Kleidungsstücke von Ulrike gefunden. Das war im Juni 1991. Im Bereich Meinersen südlich der B188 wurden dann noch einige Ausrüstungsgegenstände von ihr gefunden.

Z.B. eine Isomatte, ein Rucksack, ihr Zelt. Das haben Teilnehmende einer Jagd gefunden am 4. Januar 1991. Alles aber hat man von Ulrike nicht finden können. Ihr Ausweis und Reisepass fehlt bis heute. Auch ihr Fernglas der Marke Nikon ist nie wieder aufgetaucht. Auch ihre braunen Winterstiefel mit den roten Schnürbändern in Größe 3940 wurden nie gefunden.

 Möglich, dass einige der Dinge einfach noch irgendwo abgelegt worden sind, wo sie nie gefunden wurden. oder aber jemand hat sie gefunden und mitgenommen und sich dabei überhaupt nichts Böses gedacht. Eine weitere Möglichkeit ist natürlich, dass der Täter diese Gegenstände bis heute behalten hat, vielleicht sogar als Trophäe, auch wenn das immer sehr, sehr makaber klingt.

 Die Ermittler gingen zahlreichen Hinweisen nach nahmen unbekannte unbekannte Straftäter ins Visier, die als Mörder von Olrike in Frage gekommen sein könnten. Einer von ihnen war der Vergewaltiger, der sein Unwesen Anfang der 90er Jahre trieb, von dem ich eben ja kurz erzählte. Und nun wird es etwas mysteriös, denn dieser erhält im Juli 1994, also ca.

 3 Jahre nach der Tat, eine Postkarte in die JVA Hannover. Auf der Postkarte war ein Foto von Ulrike Hermann abgedruckt. Dieses Foto hatte jemand aus Kanada von ihr gemacht, ein Mitreisender. Und diese Postkarte wurde in Ratzeburg eingeworfen. Ratzeburg ist eine Kleinstadt in Schleswigholstein im Herzogtum Lauenburg, so ca.

 60 km von Hamburg Mitte entfernt und ca. 145 km vom Leichenfundort in Räderlo entfernt. Mal zur groben Orientierung für euch. Der Text der Postkarte ist aber nicht weniger mysteriös, wie ich finde. Auf der Postkarte stand: Grüße aus dem Wald bei Redelo. Das sollte wohl Redalo heißen. Lüche. Grüße zum Geburtstag.

 Wir werden weiteren Kontakt haben müssen. Melde dich bei meinen Eltern mit einer Erklärung. Unterzeichnet dann mit Ulrike H. Allerdings konnte die Karte ja niemals von Ulrike sein. Die war ja schon lange tot. Auch stand das Geburtsdatum des Häftlings mit auf der Karte und er hat sich dann an seinen damaligen Kriminalbeamten mit der Postkarte gewandt und wurde natürlich dann auch befragt.

 Er äußerte, daß er Ulrike nicht gekannt habe, auch wenn er ja nun inhaftiert gewesen ist, aufgrund einer Vergewaltigungsserie. Weshalb der Verfasser der Postkarte sein Geburtsdatum kannte, konnte er sich nicht erklären. In Räderlo sei er bloß einmal gewesen, das habe er auch der Polizei erzählt, und das nicht im Zusammenhang mit Ulrike.

 Man prüfte auch die DNA, die sich auf der Briefmarke der Postkarte befand. Diese stammte von einem Mann, aber in der DNA Datenbank für Straftäter war diese leider nicht zu finden. Man geht heute aus Ermittlersicht davon aus, dass die Karte 1994 aus dem Umfeld von Ulrike stammen könnte. Hinweise darauf gab es aber keine.

 Genauso ist man aber der Ansicht, dass die Karte von ihrem Mörder stammen könnte. Oder aber der Häftling ist wirklich der Mörder von Ulrike und jemand hat davon gewusst und wollte den Fall vielleicht mal beschleunigen, sodass dieser sich noch aufgeklärt hätte. Genauso könnte auch der eigentliche Mörder den Verdacht auf den Insassen gelenkt haben, um von sich selbst abzulenken.

 Aber dann muss er ihn ja trotzdem irgendwie gekannt haben, bin ich der Meinung. möglich, dass er seinen Namen und Geburtsdatum aber vielleicht auch aus der Presse gehabt haben könnte oder sogar beim Gerichtsprozess dabei gewesen ist, wenn die Verhandlung z.B. eine öffentliche gewesen war. Und die Kriminalpolizei möchte bis heute natürlich sehr gerne mit dem Verfasser dieser Karte sprechen.

 Auch wenn das ganze über 30 Jahre her ist, hat es heute noch einen sehr großen Stellenwert für die Ermittler. Vielleicht würde sich der Fall damit ja klären. Woher derjenige das Foto übrigens gehabt haben könnte, habe ich mich auch gefragt. Es wurde allerdings 1991 bei Aktenzeichen XY gezeigt und vielleicht auch in Zeitungen abgedruckt.

 Das weiß ich jetzt leider nicht. Aber nicht nur der Serienvergewaltiger hatte man als möglichen Täter im Visier gehabt. Auch gab es in den 80er und 90er Jahren mehrere ungelöste Morde an Tramperinnen in Deutschland. Dass sie ein und derselbe Täter in Frage kommen könnte, ist möglich, aber natürlich nicht bewiesen.

 Auch Cotwerner Wiechmann zog man in Betracht. Schließlich lebte dieser ja auch in Lüneburg, unweit von Hamburg entfernt, aber für mich kann ja auch der große Unbekannte eine Rolle spielen, der vielleicht nie mehr nach der Tat in Erscheinung getreten ist und somit auch nie von der Polizei jemals erfasst wurde.

 Vielleicht war es eine einmalige Tat und der Mann sollte er heute noch leben. Hat sein Leben dann einfach so fortgeführt, als sei nichts passiert. Daß er unbedingt aus der Umgebung des Leichenfundorts stammen muss, ist für mich auch nicht gesagt. Er könnte ja dort mal gearbeitet haben oder früher gelebt haben, irgendwelche Freunde oder Familie haben.

 Das ist ja auch alles durchaus möglich. Und eine Täter DNA im Fall von Ulrike hat man meines Wissens nach auch nicht oder vielleicht noch nicht. Nur die DNA in der Postkarte. Diese spielt jedoch ja keine so immense Rolle, sollte diese nicht vom Täter stammen. Die Ermittler haben auch über 30 Jahre später diesen Fall nicht aufgegeben und diesen im Jahr 2025 nochmals bei Aktenzeichen XY vorgestellt.

 1991 war der Fall ja auch nur als vermissten Fall präsentiert worden, im späteren aber dann eben aufgeklärt worden, dass Ulrike getötet worden ist. Nach der Ausstrahlung des Filmfalls im letzten Jahr hatte die Kripo in Gforn ca. hat zehn neue Hinweise erhalten. Auch sein Anruf aus Österreich eingegangen, der den Ermittlern neue Impulse gebracht haben soll und ein Anruf soll vielversprechend gewesen sein.

 Welcher dies nun genau gewesen ist, wurde nicht bekannt gegeben. Nun ist die Ausstrahlung ja auch schon fast ein Jahr her und leider hat sich wenig im Fall von Ulrika getan, aber manche Ermittlungen benötigen Zeit und immerhin hat man den Fall nach über 30 Jahren ja auch nochmals aufrollen können.

 Auch die Sache mit der Postkarte ist für mich persönlich ziemlich mysteriös. Was haltet ihr von dieser Postkartenaktion? Denkt ihr, diese Postkarte könnte vom Täter stammen oder vielleicht auf einen möglichen Täter hindeuten? Ja, mehr Informationen zu diesem traurigen Altfall habe ich leider nicht, aber wollte hiermit die Chance nutzen mit dieser, wenn noch etwas kürzeren Folge heute.

 Wir sind jetzt so bei ca. Ja, vielleicht so 18, 20 Minuten noch mal auf den Mordfall aufmerksam machen, weil ich das mit der Postkarte eben auch so super mysteriös fand und wie tragisch auch, dass Ulrike so mutig durch die Welt reiste, ihr selbst im Ausland beim Trampen nie etwas passiert ist und dann direkt nach ihrer so großen, wunderbaren Reise sie so tragisch sterben musste.

 Wenn man auch natürlich aber ehrlich sein muss, dass Trampen egal wo auf der Welt immer mit einem immensen Risiko verbunden gewesen ist. Denn leider ist Ulrike ja längst nicht der erste Fall auf meinem Kanal, wo eine Frau oder ein Mädchen beim Trampen [räuspern] getötet worden ist. Oft muss ich sagen, sind die meisten dieser Trampermorde leider auch ungeklärt geblieben.

 Aber das muss natürlich nicht so bleiben. In manchen Fällen hat man ja auch DNA Spuren gefunden. Vielleicht kommt man damit irgendwann dann auch mal weiter und derzeit lösen sich ja auch viele Fälle auch nach Jahrzehnten noch glücklicherweise. Besonders glücklich bin ich darüber, das hattet ihr auch in den vorigen Folgen gehört, dass man auch das Mädchen aus dem Main endlich identifizieren konnte und auch den Vater festnehmen konnte.

 Ich hoffe, dass man noch viel viel mehr zu ermitteln wird können. Das Mädchen aus dem Mainen war nämlich wirklich einer der traurigsten Fälle auf meinem Kanal und auch ein Fall, wo ich mir am meisten mit eine Aufklärung gewünscht habe und ich hoffe, wir stehen vor der Aufklärung und auch vor einer Verurteilung, aber da werde ich euch auf jeden Fall drüber berichten.

 Und es gibt natürlich so viele weitere Schicksale, die bis heute ungeklärt sind. Viele davon findet ihr auch auf meinem Kanal auch weniger bekannte Fälle. Ich habe es ja auch beim letzten Mal schon gesagt. Dürft mir gerne bei Instagram oder auch bei Facebook z.B. folgen oder auch bei TikTok, denn da hole ich auch immer mal wieder Altfälle aus der Versenkung und äh veröffentliche kleine Wheels, also so Videos bis zu 3 Minuten, um noch mal an die Fälle zu erinnern, die ich vor längerer Zeit z.B. vorgestellt habe.

 Da hilft’s auch immer, wenn man dann so einen Fall vielleicht mal teilt oder wie auch immer, denn das schenkt natürlich auch noch mal Reichweite und ja, manche, die dann z.B. aus jeglichen Städten kommen, die können sich gar nicht dran erinnern oder wissen gar nicht, dass da ein Mord passiert ist.

 Und das ist dann immer ganz spannend, auch wenn ich jetzt ähm Folgen veröffentliche, habe ich auch schon so oft von euch gelesen, dass ähm ihr in dem Ort wohnt und dann nie von gehört habt. Und deswegen bin ich auch so froh, dass ich diese Videos mache, damit man immer wieder daran erinnern kann und vielleicht spricht einer von euch dann ja mit Großeltern, Eltern oder wie auch immer und es kommt eine Erinnerung hoch und vielleicht ja wird dadurch ein neuer Hinweis an die Polizei weitergegeben.

 Das wäre natürlich wirklich absolute Klasse. Aber das ist jetzt so mein großes Wunschdenken natürlich. Ja, ihr Lieben, ich hoffe aber natürlich auch im Fall von Ulrike Hermann, dass ich dieser Fall noch aufklären wird. Trampermorde, wie gesagt, sind immer ja schwerer zu lösen, muss ich ganz ehrlich sagen. Ähm, habe ich wenig jetzt auf meinem Kanal Erfolge verzeichnen können.

 An einem Fall kann ich mich erinnern, das war ein junges Mädchen, aber ansonsten kann ich mich leider an keinen Fall erinnern, der bisher geklärt wurde. Aber man darf die Hoffnung natürlich nicht aufgeben. Die Technik entwickelt sich ja auch immer weiter und man kann manchmal aus so kleinen Faserspuren schon eine DNA gewinnen und irgendwann wir die Technik noch weiter schon alleine durch KI fortschreiten und ja vielleicht lassen sich dann irgendwann doch noch viele Mordfälle aufklären.

 Das wäre mein großer Wunsch. Ja, und jetzt würde ich mich sehr freuen, wenn ihr den Fall von Ulrike Hermann kommentieren würdet, was eure Meinung dazu ist, denn die Sache mit dieser Postkarte, die geht mir nicht wirklich aus dem Kopf. Ja, ihr Lieben, jetzt beende ich aber die heutige Folge. Ich hoffe, ihr könnt das Wetter genießen oder ja, wünsche euch hiermit eine gute Nacht oder einen schönen Tag und wir hören uns bei einer nächsten Folge und bleibt sicher, bleibt gesund und bis dahin eure Lia.

Das war wieder eine Folge von Crimetime mit Lia, deinem True Crime Podcast. Abonniere den Podcast, um keine neuen Folgen zu verpassen. He.

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