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Von Luxusyacht verschwunden | Der Fall Sarm Heslop T

Von Luxusyacht verschwunden | Der Fall Sarm Heslop  

Es ist mitten in der Nacht und ihr seid mitten auf dem Wasser auf einer gemütlichen luxuriösen Segeljacht direkt vor der Küste einer Karibik ist. Die See ist sehr ruhig, das Ufer nur ein paar Meter entfernt. Also könnt ihr seelenruhig und tief schlafen. Doch auf einmal schreckt ihr hoch.

 Ihr hört den Alarm des Ankers. Nur ein Routineding, das fast jeder Bootsbesitzer kennt. Ihr steht auf, um euch um die Sache zu kümmern, doch dann bemerkt ihr, dass etwas nicht stimmt. Eure Partnerin, die mit euch auf dem Boot war, ist verschwunden. Einfach weg. Ihr sucht das ganze Schiff ab, aber es ist vergeblich. All ihre Sachen sind noch da, nur eure Freundin ist verschwunden.

 Was macht ihr da? Und was macht ihr, wenn die Küstenwache von euch eine Erklärung verlangt? Hier bei Insolito haben wir mittlerweile Fälle rund um den Globus behandelt. USA, Japan, Indien, Australien, Südafrika. Bei unseren Recherchen sind wir von der Insolitozentrale aus zumindest digital schon die ganze Welt ausgeschwärmt.

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Den Link zu Sily findet ihr natürlich auch in der Infobox. Und jetzt geht’s los mit dem heutigen Video. Sam Hesslop wird von Freunden als Freigeist bezeichnet und dieses Wort scheint echt gut zu ihr zu passen. 2019 verlässt sie ihre englische Heimat Southampton und macht sich auf den Weg über den großen Ozean.

 Im wahrsten Sinne des Wortes: Gemeinsam mit Freunden segelt sie über den Atlantik. Sam hat früher als Flugbegleiterin gearbeitet und ist immer schon gern gereist. Doch so etwas ist noch mal eine ganz andere N. Aber sie liebt Herausforderung, vor allem wenn sie auch noch damit verbunden sind, neue Orte kennenzulernen. Gemeinsam mit zwei Freunden hält sich die 40-jährige für eine längere Zeit in der Karibeck auf.

 St Lucha, Guadalupe, Dominica, Martinique, Sam und ihre Freunde lassen sich für ein paar Monate richtig gut gehen und genießen die karibische Natur. Und ganz unverhofft ergibt sich für Sam am anderen Ende der Welt noch etwas anderes. Sie verliebt sich. Über Tinder lernt sie den Amerikaner Ryan Bane kennen.

 Er lebt schon länger in der Karibik und verdient sein Geld, indem er seine Luxusjacht an reiche Touristen vermietet. 2020 daten die beiden erstmal locker, aber schon nach 3 Monaten merken beide, dass es ernst ist zwischen den beiden. Sam entscheidet sich dazu in Ry Business einzusteigen. Sie kann auf der Yach als Köchin anfangen.

 Sam hat davon geträumt, sich als Köchin selbständig zu machen und nun klappt mit einem Mal einfach alles. Sie kann ihren Traumjob ausüben, ist frisch verliebt und das auch noch vor einer absolut traumhaften Kulisse. Die Siren Song ist eine etwa 40 m lange Yacht und der Lifestyle, deramit einhergeht, ist natürlich unschlagbar. Von Insel zu Insel fahren, abends an Deck entspannen und dabei auch noch Urlauber aus aller Welt kennenlernen.

Doch Sam wird ihren Traum nicht lange leben können, denn im März 2021 passiert etwas rätselhaftes, etwas, dass sich bis heute niemand so ganz erklären kann. Am 7. März 2021 machen sich Sam und Ryan einen entspannten Abend auf der Insel St. John. St. John gehört zu den amerikanischen Jungferninseln und zählt knapp 4000 Einwohner.

 Sam und Ryan gehen im Lokaly to Center auf der Insel S. Auf dem Festland übernachten wollen sie nicht. Rycht ist schließlich bestens ausgestattet. Sie müssen vor 22 Uhr zurück auf dem Boot sein. Damals gibt es wegen der pandemischen Lage eine Ausgangsbegrenzung auf den Jungferninseln. Die Acht liegt vor der Cruise Bay, etwa 60 m von der Küste vor Anker.

 Deshalb müssen Ryan und Sar mit einem Beiboot vom Festland aus zur Yacht fahren. Doch in dieser Nacht passiert auf der Siren Song etwas Schreckliches. Ryan ruft am Morgen des 8. März um 11:46 Uhr bei der Küstenwache. Er erzählt, dass seine Freundin offenbar in der Nacht zuvor über Bord gegangen ist. Er sei etwa um 2 Uhr aufgewacht durch ein Alarmsignal des Ankers.

 Dieses Alarmsignal geht los, sobald das Boot ein wenig abdriftet. Ryan habe danach bemerkt, dass Sam nicht mehr auf dem Boot war, obwohl ihre persönlichen Sachen alle noch da waren. Handy, Portemonnaie, Reisepass. Und das legt leider die Möglichkeit nah, dass sich an Bord der Siren Song ein Unglück ereignet hat. Aber wenn ihr gerade mitgerechnet habt, dann wundert ihr euch bestimmt.

 Ryan bemerkt um 2 Uhr, dass Sam nicht mehr da ist, ruft aber erst mehr als 9 Stunden später die Küstenwache. Die Erklärung dafür, so Ryan ist ein Missverständnis. Er hat die Polizei schon um etwa 2:30 Uhr in der Nacht kontaktiert. Die Polizei gibt an, es sei um 2:44 Uhr eine Streife vorbeigekommen, nachdem Ryan den Notruf gewählt hat.

 Aber na ja, wenn jemand auf dem Wasser verschwindet, können Polizisten an Land nur bedingt was machen. Also so die Polizei hätten die Beamten Ry dazu aufgefordert, die Küstenwache zu informieren. Die ist in solchen Fällen der kompetentere Ansprechpartner. Macht ja auch Sinn. Das Problem ist, dass Ryan jedoch sagt, er habe es so verstanden, dass die Polizei die Küstenwache kontaktiert.

 Deshalb habe er sich bei der Küstenwache in der gesamten Nacht nicht gemeldet. Erst um 11:46 Uhr hat er noch mal angerufen, um nachzufragen. Die Küstenwache sagt dazu in einem Statement: Letztendlich liegt die Verantwortung, wenn eine Person vermisst wird, immer beim Kapit. In diesem Moment zählt jede Minute.

 Stunden zu warten verringert also die Chance eine Person im Wasser zu finden. Fakt ist deshalb, die Küstenwache fängt erst um die Mittagszeit an nach Sam Hesslop zu suchen. Da ist sie schon seit 11 Stunden verschwunden. Ich glaube, ich muss euch nicht erzählen, dass man nach so langer Zeit leider schon vom schlimmsten ausgehen muss und dass das Verhalten von Ryan viele Leute sehr sehr skeptisch macht.

 Ryan selbst äußert sich gegenüber den Medien bis heute nicht. Vier Jahre nach Sams Verschwinden hat erstmals seinen Anwalt über den Fall gesprochen. David Katy ist ein renommierter Verteidiger, der unter anderem Justin Maxwell die Komplizent von Jeffreystein als Klientin hatte. Laut ihm vermutet Ryan, dass sich Sam vielleicht ihren Kopf gestoßen und dann ins Wasser gefallen sein könnte.

Das würde erklären, dass sie sich vielleicht nicht so retten konnte, wie es eigentlich ihren Fähigkeiten entsprochen hätte, denn laut ihrer Familie soll Sam eigentlich eine sehr gute Schwimmerin gewesen sein. Das Wasser war in der Nacht ihres Verschwindens ruhig. Dass sie es weder zurück an Bord des Boots noch an das Ufer von John geschafft hat, ist merkwürdig, auch wenn es natürlich komplett dunkel war.

Ryan hat eine Durchsuchung seiner Yacht durch die Polizei verweigert. Das ist dank des vierten Amendments der US-Verfassung möglich. Es verbietet Durchsuchung oder Beschlagnahmung auf Privatgrundstücken einschließlich Jaten durchzuführen. Es sei denn, bestimmte gesetzliche Anforderungen sind erfüllt.

 In der Regel ein Durchsuchungsbefehl aufgrund eines hinreichenden Verdachts. Aber in diesem Fall wird weder ein Durchsuchungsbefehl ausgestellt, noch gibt es einen hinreichenden Verdacht. Die Küstenwache hat das Boot nur oberflächlich angeschaut, um sicherzugehen, dass alle Sicherheitsvorschriften eingehalten werden.

 Die eigentliche Polizei jedoch war wie gesagt nie an Bord. Dementsprechend wurden keine forensischen Hinweise oder so sichergestellt. Ob es an Bord vielleicht einen Kampf gegeben hat, ob jemand dort Blut verloren hat, das alles wurde nie überprüft. Und das, obwohl Ryan wegen häuslicher Gewalt vorbestraft war. Er hat seine Exfrau, mit der er ab 2011 3 Jahre verheiratet war, einmal so schwer verletzt, dass dabei ihre Schneidezähne abgebrochen sind und er sie bis zur Bewusstlosigkeit gewirkt hat.

 Dafür musste er 60 Tage ins Gefängnis. Vorstrafen allein machen noch niemanden schuldig, aber gepart mit seinem fragwürdigen Verhalten stellt es Ryan nicht unbedingt in ein gutes Licht. Noch weniger als sich Mitte März ein Zeug gemeldet. Einige Tage nach Sams Verschwinden erzählte, er sei in der Nacht vom 7. auf den 8.

 März noch einmal mit seinem Hund draußen gewesen. Gegen 2 Uhr habe er beim Spazieren an der Cruise Bay einen Schrei gehört, also etwa um die Uhrzeit, um die Sam verschwunden sein soll. Ob dieser Schrei von Sam kam, kann nur gemutmaßt werden. Aufgrund der schleppenden Polizeiarbeit gab es kaum Zeugenbefragung und wenn Zeugen auf umliegenden Boten oder am Hafen vielleicht etwas gehört, sich aber nicht proaktiv bei der Polizei gemeldet haben, wird man das leider nie erfahren.

Inzwischen lebt Ryan nicht mehr auf den Jungferninseln. Er ist fünf Wochen nach dem Verschwinden seiner Freundin abgereist und seitdem nie mehr zurückgekehrt. Die Yach Siren Song wurde im November 201 zum Verkauf angeboten. Der Name des Boots wurde vorher übermals und der Gefrierschrank und Zeile der Vorkabine ausgetauscht.

Sams Mutter Brander sagt, ihr seid klar, dass ihre Tochter nicht mehr am Leben ist. Egal, wie man es dreht und wendet, jedes mögliche Szenario hat denselben traurigen Ausgang. Aber Brenda geht es vor allem darum zu wissen, was genau passiert ist. Sie hat das Gefühl, nicht richtig trauern zu können, ehe sie Gewissheit hat.

Die Familie von Sam erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei auf den Jungferninseln. Sams Eltern sagen, die Polizei hätte ihn Videomaterial vorgespielt, dass Sam und Ry beim Verlassen des Restaurants auf St. John zeigt. Das sind die letzten Aufnahmen, auf denen ihre Tochter zu sehen ist. Laut den Eltern hat die Polizei ihn aber nicht das ganze Video gezeigt, sondern an einer Stelle gestoppt, falls man das Material doch mal für einen Gerichtsprozess verwenden wolle.

 Was auf dem Rest des Videos zu sehen ist, wurde den Eltern von Sam nicht gesagt. Eigentlich hat Ryan gesagt, Sam habe zuletzt ein schwarzes Kleid mit Blumenmuster getragen. Auf dem Video trägt sie aber ein Top und einen Rock oder eine kurze Hose. Das schwarze Kleid war nicht unter den persönlichen Sachen von Sam, die ihre Familie zurückbekommen hat. Es fehlt bis heute.

 Ob es die Polizei aus irgendwelchen Gründen zurückgehalten hat oder warum, ist nicht bekannt. Auch sonst liefen die Ermittlung wie gesagt eher schleppend. Es gab keine Durchsuchung des Bootes, keine Befragung von Ryan als möglichen Verdächtigen und nicht einmal Konsequenzen dafür, dass er es in der Nacht versäumt hat, noch mal bei der Küstenwache anzurufen.

2025, 4er Jahre nach Sams Verschwinden, gibt die BBC eine Doku über den Fallenauftrag. Ein Journalist reist also in die Karibik, um vor Ort zu recherchieren und dass er das macht, bringt einiges ins Rollen, denn die Polizei auf der Insel ist erstaunlich kooperativ. Die Ermittler räumen ein, in einer Art Sackasse zu sein.

 Deshalb geben sie dem Journalisten auch das komplette Überwachungsvideo, das bis dahin unveröffentlich geblieben ist. Die Polizei kommt eh nicht weiter. Also so der Polizeisprecher spricht nichts dagegen, das Material der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Vielleicht kann ja doch irgendjemand irgendetwas sehen, was der Polizei bislang durch die Lappen gegangen ist.

Das was auf dem Video selbst zu sehen ist, ist erstmal gar nicht so spannend. Man sieht Ryan und Sam, wie sie zum Weibot gehen und einsteigen. Was hingegen sehr spannend ist, ist der Zeitstempel der Aufnahme. Gegenüber der Küstenwache hat Ryan verschiedene Angaben zum zeitlichen Ablauf des Abends gemacht.

 In den meisten Dokumenten ist zu lesen, er und Sam seinen laut Ryan gegen 22 Uhr zur Yacht zurückgegangen. Aber der Zeitstempel der Kamera zeigt, dass das Paar um 20:45 Uhr vom Beibut Doc an der Cruise Bay weggefahren ist. Mit dem kleinen Bewoot dürften sie etwa 10 Minuten unterwegs gewesen sein. Was ist also in der Stunde zwischen 21 und 22 Uhr passiert? Davon hat Ryan nie etwas erzählt.

Sein Anwalt schiebt die inkonsistente Timeline auf den Stress, den Ryan infolge des Verschwindens von Sam gehabt hat. Das ergibt ja auch total Sinn. Mitten auf dem Wasser zu bemerken, dass die eigene Partnerin über Bord gegangen ist, muss furchtbar sein. Niemand, der nicht schon mal in der Situation war, kann mit Sicherheit sagen, was er oder sie da machen würde.

 Aber ich glaube, viele von uns hätten einen ähnlichen Impuls. Hilfe holen bei egal wem. Ryan hat erzählt, er habe um ungefähr 2 Uhr morgens gemerkt, dass Sam verschwunden ist. Glücklicherweise waren in dieser Nacht noch zwei andere Boote in der Franks Bay, also zwei Anlaufstellen, an denen Ryan sich hätte bemerkbar machen können.

Aber das ist nicht passiert. Die Besitzer beider Bote haben unabhängig voneinander gesagt, dass Ryan sie weder in der Nacht noch am Morgen danach darauf aufmerksam gemacht hat, dass seine Freundin vom Boot verschwunden ist und das, obwohl es unter Bootsfahrern üblich sei, sofort Alarm auszurufen, wenn jemand über Bord geht und natürlich umgehend die Küstenwache zu alarmieren.

Aber auch hier kann man wieder etwas einwenden, denn nur weil Ryan dem Protokoll nicht gefolgt ist, heißt das ja noch lange nicht, dass er etwas zu verbergen hat. Und Ryan hat sich zwar nicht gegenüber den anderen Bootshaltern bemerkbar gemacht, aber er hat um 2:35 Uhr die Polizei angerufen.

 Und dann kam es zu diesem angeblichen Missverständnis mit der Alarmierung der Küstenwache. Aber selbst wenn er dachte, dass die Polizei die Wache ruft, 9 Stunden sind eine sehr lange Zeit, um zu warten, einmal nachzufragen. Es ist auch nicht bekannt, dass Ryan in der Zwischenzeit selbst auf die Suche nach Sam gegangen ist. Wie die BB Steam Sommer 2025 berichtet, wurde Ryan nie von der Polizei verhört.

Natürlich hat er einige Infos gegeben, aber eine richtige kritische Befragung hat es nicht gegeben. Er ist laut derzeitigem Ermittlungsstand die einzige Person, die in dieser Nacht Kontakt mit Zah gehabt hat. Deshalb ist es auch ganz logisch, dass die Polizei ihn als Person von Interesse führt, aber halt nicht als Verdächtiger.

Der Fall wird noch immer als vermissten Fall geführt, eben weil Sam noch immer verschwunden ist. Ihre Angehörigen fordern aber die Mordkommission einzuschalten. Sie sind sicher, dass es nicht Sam ist, die hier verschwunden ist, sondern ihr Leichtnah, um ein Verbrechen zu vertuschen. Ein Polizeisprecher der Jungferninseln sagt, ihr Mittler würden gerne mit Ryan sprechen, aber solange kein konkreter Verdacht gegen ihn vorliegt, kann man ihn dazu auch nicht zwingen.

 Er ist recht nicht, wenn er sich nicht auf den Jungfern Inseln aufhält. Solange Ryan einen Bogen um die Karibikinseln macht, wird man ihn womöglich nie wieder im Fallsam Hesslop befragen. Der Fallsam Hesslop ist wirklich schwierig, weil alles einfach so unkonkret ist. Ich glaube, der Fall wäre nie so rätselhaft geworden, hätte Ryan sich nicht so merkwürdig verhalten.

Selbst wenn er wirklich dachte, die Polizei würde die Küstenwache informieren, er muss doch mitbekommen haben, dass niemand gekommen ist. Und wenn man weiß, dass die eigene Freundin in Lebensgefahr schwebt, wartet man dann aus Höflichkeit echt ganze 9 Stunden, um noch mal nachzufragen. Ich glaube, ich muss euch nicht erklären, warum das vielen Leuten merkwürdig vorkommt, noch dazu, dass er die Yach nicht durchsuchen lassen wollte und bald darauf verkauft hat.

 Aber so verdächtig das alles auch wirkt, es beweist auch nichts. Entweder ist Sam Hessler durch ein tragisches Unglück ums Leben gekommen oder die Person, der sie am meisten vertraut hat, hat das perfekte Verbrechen begangen. Glaubt ihr, dass dieser Fall noch gelöst werden kann oder seid ihr der Meinung, dass es da gar nichts zu lösen gibt und das Sam einfach tragischerweise über Bord gegangen ist? Ich bin gespannt darauf, von euren Theorien zu lesen.

 Nebenbei unterstützt ihr so auch den Kanal. Solltet ihr den Kanal noch weiter unterstützen wollen, abonniert mich gerne bei Patrick. Da bekommt ihr die Videos 24 Stunden früher ohne Zensur und ohne Werbung. Den Link dazu findet ihr in der Infobox. Ansonsten gibt es nicht mehr viel zu sagen. Ich wünsche euch einen guten Morgen, Mittag oder Abend oder je nachdem, wann ihr das Video seht und hoffe, dass wir uns im nächsten Video wiedersehen.

 Bis dahin, ciao Leute. 

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