Was geschah mit Christine Schwarz? Sie verschwand 2017 in Oberösterreich T
Was geschah mit Christine Schwarz? Sie verschwand 2017 in Oberösterreich

Crime, dein True Crime Podcast mit Lia. Hier hörst du wahre Verbrechen und vermissten Fälle aus deiner Region. Ja, ihr Lieben und damit herzlich willkommen zu dieser neuen Folge auf meinem Kanal Lias Crime Time. Schön, dass ihr diesmal auch wieder reinhört oder reingeschaltet habt, je nachdem, wo ihr mich gerade hört oder seht bzw.
die Bilder dann zur Folge seht. Ich würde mich wie immer bei YouTube sehr darüber freuen, wenn ihr einen Kommentar für den Algorithmus verfasst. Das kann auch nur ein Smiley sein oder so, aber es hilft ungemein, dass die Folgen bekannter werden durch den Algorithmuspush sozusagen. Und ich freue mich auf den Podcast Portalen genauso wie auf YouTube immer über ein Abo oder eine gute Bewertung.
M ja, das ist kostenlos und damit unterstützt ihr meinen kleinen Kanal sehr. Ja, heute gehen wir mal wieder nach Österreich. Es ist mal wieder einen vermissten Fall und ja, bei diesem Fall stellt man sich so ein bisschen die Frage, was könnte mit Christine Schwarz passiert sein? Besonders stellen sich ihre Angehörigen bis heute diese Frage: “Lebt Christine noch oder ist sie vielleicht längst tot?” Aber von Anfang an.
Christine Schwarz ist im Jahr 2017 31 Jahre alt und lebt in Linz, Österreich in der Kroatengasse in einer WG mit zwei anderen Frauen. Und die drei waren jetzt keine dicksten Freunde, aber verstanden sich soweit wohl ganz gut. Und Christine wurde als eine sehr ruhige Person beschrieben, liebte das Tanzen und künstlerisch schaffend zu sein.
Sie arbeitete in einem Hord in Steier. Ganz zufrieden schien sie dort aber auch nicht gewesen zu sein, denn sie schrieb bereits Bewerbungen für andere Jobs, z.B. als Schaffnerin kurz vor ihrem Verschwinden, also eine ganz andere Berufsrichtung. Eigentlich hatte sie nämlich mal Soziologie studiert, aber Christine hatte kein einfaches Leben.
Sie litt unter anderem unter einer bipolaren psychischen Störung. Sie hatte also Hoch und Tiefphasen und das schon seit ihrem 20. Lebensjahr und diese Erkrankung hinderte sie auch viel in ihrem Studium. An ihrem 30. Geburtstag setzte Christine auch ihre Medikamente ab und meinte, dass diese Kreativität, die sie da hatte, ja darunter litt.
Also die Medikamente hinderten sie daran, ihre Kreativität voll auszuleben und sie wandte sich der Schulmedizin ab. Durch die Erkrankung gab es innerhalb der Familie auch einige Spannungen und Christine war teilweise sehr aufbrausend zu ihren Eltern. Das sei nicht immer so leicht gewesen.
Spanien war für sie auch ein besonderes Thema. Sie schrieb ein Kinderbuch auf Spanisch, war mal mit einem Spanier zusammen. Die Trennung erfolgte aber aufgrund unterschiedlicher Zukunftsvorstellungen und schrieb sogar ihre Diplomarbeit darüber. Optisch muss man sich Christine, für alle, die jetzt gerade nicht ihr Bild sehen, so vorstellen. Sie war ca.
1,65 groß, also jetzt nicht besonders groß. Sie hatte braune Haare, die aber sehr lockig gewesen sind und auf vielen Fotos lächelt sie so sehr lieb in die Kamera und trägt auch eine Brille. Am 2. Juni 2017, dem Freitag vor Pfingsten, lebt sie wieder ihre Leidenschaft das Tanzen aus. Und sie ähm machte damals bei einem Integrationsprojekt mit, an dem zehn Migranten und zehn Einheimische teilgenommen haben und zusammen getanzt haben.
Und auf der Abschlussfeier soll sie ruhig, ausgelassen und glücklich gewirkt haben. Sie verstand sich auch mit allen gut auf der Feier und den Teilnehmern und soweit war das ein schöner Abend. Allerdings verließ Christine, die Feier etwas früher als die anderen Gäste und Teilnehmer. Dort erzählt sie nämlich, sie habe vor über das Wochenende wandern zu gehen über die Pfingstfeiertage.
Wo genau? Das hat sie aber nicht erzählt. Ihre Mutter versucht Christine auch in den Tagen nach dem 2. Juni 2017 mehrfach auf ihrem Handy zu erreichen. Sie wusste aber auch, dass ihre Tochter sich in den darauffolgenden Tagen wünschte, zur Ruhe zu kommen und hatte ihrer Mutter erzählt, sie wolle in einen Kloster gehen, also etwas ganz anderes, wie sie den Freunden erzählt hatte.
Als die Mutter sie dann die nächsten Tage nicht erreicht, denkt sie sich da nichts Böses bei oder hatte große Bedenken. Sicherlich würde Christine, wenn sie Dienstag oder Mittwoch wieder arbeiten geht, wieder erreichbar sein. Ihre Eltern glauben also, Christine ist vom 3. bis 6. Juni Kloster bei den Marinschwestern in Linz. Aber auch am 7.
Juni erreichte man Christine nicht und aufgrund ihrer psychischen Vorgeschichte machte sich die Familie schon größere Sorgen. Ihre Mutter versucht sie auch an der Arbeitsstelle dem Hord in Steier abzuholen, aber dort war sie nicht aufgetaucht, blieb also unentschuldigt der Arbeit fern und die Mutter versucht es dann auch in der WG in Linz.
Vielleicht ist sie ja dort, aber in der WG hatte man Christine nicht gesehen. Über die Feiertage allerdings ist niemand dort gewesen. Ob sie also die Pfingstfeiertage alleine in der WG verbracht hat, das kann man leider heute nicht sagen. Wie man aber später herausfindet, war sie auch niemals in dem Kloster, wovon sie ja zuvor erzählt hatte. Kurze Zeit später um den 7.
Juni herum melden ihre Eltern sie dann als vermisst und haben eben wirklich kein gutes Gefühl gehabt. Die Eltern erfahren dann auch von den Plänen ihrer Tochter wandern gehen zu wollen. In ihrem WG-Zimmer fand sich nämlich ein ÖBB Fahrplan für österreichische Bundesbahn. Es war ein Fahrplan vom Salzkammergut. Auch versuchte man seitens der Polizei das Handy von Christine der Wald zu ordnen. Das war aber nicht mehr möglich.
Es schien nach dem Wochenende abgeschaltet worden zu sein. Das Diensthy, das lag zu Hause. Ermittler Thomas Löffler vom LKA Oberösterreich fahet mit Hochdruck nach der 31-jährigen und bindet auch die Medien mit ein, um mögliche Hinweise zu bekommen. Und es dauert dann auch nicht so lange, als sich ausgerechnet ein Kollege, also ein Polizeibeamter, meldete.
Er erzählt nämlich, dass seine Frau auf das Foto von Christine in der Zeitung aufmerksam wurde und sich ganz sicher sei, sie beim Wandern getroffen zu haben. Als sich der Mann, also der Polizeibeamte, dann das Bild anschaut, bestätigt er die Aussage seiner Frau. Sie wollen Christine am Dienstag, dem 6.
Juni 2017 getroffen haben auf einem Wanderweg bei der sogenannten Koppenbrüllerhöhle. Diese Höhle liegt in der Region Dachstein Krippenstein und ist eine Tropfsteinhöhle. Die Höhle ist mit dem Zug gut erreichbar. Es sind von der Ausstiegstelle dem Halt dann gute 15 Minuten bis zum Höhleneingang. In die Höhle kommt man aber nicht einfach so rein, da werden Führungen angeboten.
Zudem sollte man unter anderem gutes Schuhwerk dabei haben, um diese Höhle zu besichtigen. Der Weg nach dem Halt mit der Bahn führt dann durch den Wald entlang des Koppentraum, einem Fluss, der im Frühjahr, wenn der Schnee der Berge schmilzt, große Mengen an Wasser führt. Und ob Christine diese Höhle besuchte, konnte man seitens der Polizei nicht mit Sicherheit sagen.
Das Paar, was Christine ja gesehen haben will, äußerte übrigens auch, dass sie ein Kleid getragen habe und Flipflops. Für die Besichtigung der Höhle war aber, wie ich ja gerade schon erwähnte, festes Schuhwerk und etwas wärmere Kleidung empfohlen worden. Hierbei geht es natürlich nicht nur um die Besichtigung der Höhle, sondern auch darum, dass Christina eine Wanderung mit Flipflops wohl eher schlecht hätte durchführen können.
Und auch die Sichtung des Paars ist ja erst am 6. Juni gewesen, dem Dienstag. Schon zuvor aber erreichte ihre Mutter sie ja nicht mehr. Und das letzte Lebenszeichen von Christine war ja das, dass sie am 2. Juni 2017 am Tanzprojekt teilnahm. Es kann natürlich auch das letzte Lebenszeichen am 6. Juni gewesen sein, wenn die Beobachtung der beiden Zeugen in diesem Fall denn richtig ist.
Sonst müsste ich ja wirklich sagen, sie wurde am 2. Juni das letzte Mal sicherlebend gesehen, denn diese Menschen kannten Christine ja wirklich gut. Was ist also mit der Zeit zwischen dem 3. bis 6. Juni 2017? Wo hielt sich Christine da auf und wieso war sie nicht erreichbar für ihre Mutter? Wieso hat sie die Anrufe nicht angenommen? Ob sie in ihrer WG gewesen ist, das konnte man ja leider nicht herausfinden.

Aber ja, was in dieser Zeit geschah, das ist bis heute unklar. Auch vermisste niemand seinen Pensions oder Hotelgast. Sicherlich hatte man sich sonst auch schon gemeldet, als man Christines Foto in unter anderem auch den Zeitungen sah. Die Polizei entschließt sich dann auch zu einem weiteren Schritt, nämlich den Computer der 31-jährigen zu prüfen.
Und einer der Beamten war dann schockiert, als er herausfand, dass sich Christine vor ihrem Verschwinden häufig mit dem Thema Suizid beschäftigte. Auch in ihrem Zimmer soll sich ein Zettel gefunden haben mit der Aufschrift. Es ist aussichtslos, sagt die Zukunft. Die Vermutung war nun, dass Christine sich in den Bergen etwas angetan haben könnte und man sie bloß vielleicht noch nicht gefunden hat.
Man besorgte sich dann aus der Linzer WG Wäschestücke von Christine und setzte einen Mantrailerhund ein, eine Spur von ihr aufzunehmen, und dieser verfolgte dann drei Stunden lang eine Spur, aber diese endete nicht, wie vielleicht vermutet, auf einem Berg, sondern am Bahnhof in Badussee. Aber was wollte sie am Bahnhof? waren die Berge doch nicht ihr Endziel und sie wollte dort nur Erholung finden in einem doch sehr schlechten psychischen Zustand oder ist sie schlicht in eine andere Region weitergefahren und hat sich dort eventuell etwas angetan. Am Bahnhof hat
man die Spur dann natürlich sehr schlecht weiterverfolgen können, was für mich dafür spricht, dass sie nicht zu Fuß weitergelaufen ist, sondern wahrscheinlich einen Zug genommen haben wird. Und von weiteren Zeugenaussagen aber wird auch nichts berichtet. Niemand scheint Christine außer dem Ehepaar irgendwo gesehen haben zu wollen.
Zu Obertrauen und der Region hatte sie auch eigentlich gar keinen Bezug. Trotzdem suchte man Christine im Gebiet Dachstein, Krippenstein auch per Hubschrauber und sicherlich auch mit Manpower, aber gefunden hat man dort nichts, auch keinerlei Kleidungsstücke von ihr. Ich hatte ja eben so ein bisschen meine Zweifel geäußert an der Beobachtung des Paars, aber vermutlich ist diese Sichtung ja doch nicht ganz so falsch gewesen, denn zumindest der Hund hat ja eine pferte aufgenommen und normalerweise können Mentrailerhunde ja
auch nur eine Spur aufnehmen, wenn sie wirklich auch Geruch von Christine dort wahrgenommen haben. Und er verfolgte die Spur ja auch wirklich lange, aber das ist natürlich auch immer ein bisschen kritisch zu betrachten. Wir können ja nie wirklich in den Kopf des Hundes gucken. Obwohl ich persönlich von Mentrailer Suchhunden schon ziemlich viel halte, aber es gibt da schon so manche Experten, die das immer ein bisschen kritisch betrachten.
Deswegen ja weiß ich jetzt nicht genau, was man von der Hundespur halten soll. Ich halte sie schon für vielversprechend und denke auch, dass Christine tatsächlich dort von dem Ehepaar gesichtet worden ist. Aber ja, Zeugenaussagen sind immer kritisch zu betrachten und Mentrailer, ja, Suchhunde werden teilweise auch kritisch betrachtet von Experten, wie ich ja gerade sagte.
Also ja, ob Christine wirklich da war, lässt sich schwer sagen. Ich gehe schon davon aus, aber schreibt mir doch gerne mal eure Meinung dazu in die Kommentare, wenn ihr mögt. Christines Freunde vom Tanzen übrigens sind auch ihre WGmitbewohner können sich ein Suizid kaum vorstellen, denn sie wirkte einfach ein paar Tage bis zu der letzten Sichtung nicht so wie jemand der Vorhabe sich zu suizidieren.
Aber ich selbst weiß auch, dass das gar nichts aussagt. Es gibt Leute, die verhalten sich vollkommen normal davor, teilt sogar erleichtert und gelöster. Das ist immer gar nicht so zu sagen, finde ich, weil man sich davor jetzt nicht da hollend hingesetzt hat vielleicht oder ein total traurigen Eindruck gemacht hat.
Also, das hat in dem Fall nicht immer was zu heißen. Fakt ist in dem Fall ja auch, dass eine psychische Vorgeschichte auf jeden Fall bestand. Was jetzt passiert ist mit Christine ist natürlich fraglich. Christines Mutter hält einen Unfall ihrer Tochter für möglich. Vielleicht vielleicht ist sie einfach woanders weitergewandert und in Flipflops kann das natürlich schon mal ja sehr schwierig geworden sein.
Für ein Gewaltverbrechen übrigens gibt es überhaupt keine Hinweise. ausschließen, finde ich, kann man das aber auch nicht, weil sie könnte ja auch jemand getroffen haben auf dieser Wanderung und dann ist ihr da vielleicht irgendetwas passiert, aber da der Suchverlauf des Computers in eine andere Richtung hingedeutet hat, wäre das wohl auch eher die letzte Option an ein Verbrechen zu denken.
In Christines Fall könnte ich mir zwar vorstellen, dass sie auch suizidale Gedanken gehabt hat, aber dass sie zuvor noch wanderte, könnte natürlich auch heißen, dass ihr vielleicht wirklich alles zu viel war und sie mit dem Gedanken spielte, aber vielleicht einfach mal ja ein bisschen in die Natur raus wollte, zu sich finden wollte und dann vielleicht einen ganz anderen Weg eingeschlagen haben könnte.
Das ist noch was, was ich mir eventuell noch vorstellen könnte, auch wenn das vielleicht von mir jetzt ja ein bisschen sehr positiv gedacht ist für manche von euch, aber es ist natürlich alles möglich in dem Fall, wo man nicht weiß, was mit dem äh Menschen überhaupt passiert ist. was ich mir auch noch gut vorstellen könnte.
Sie hat Spanien ja sehr geliebt. Vielleicht ist sie auch einfach ausgewandert. Ob sie vielleicht Geld gespart haben könnte, das ähm das ist auch nicht wirklich bekannt gemacht worden. Es kann also sein, aber natürlich braucht man für einen Ausstieg bzw. ein Absetzend Ausland schon immer eine gewisse Summe, finde ich.
Von daher bleibt da ein großes Fragezeichen im Raum und ähm ich könnte mir aber wirklich vorstellen aufgrund der psychischen Geschichte, dass sie vielleicht einfach ein neues Leben begonnen haben könnte, fernabon Familie. Mit der Arbeit war sie ja scheinbar auch sehr unzufrieden. Also wäre das auf jeden Fall auch noch eine denkbare Option.
Aber kurz vor ihrem Verschwinden hatte Christine ja auch am 29. Mai 2017 sogar noch eine Bewerbung als Schaffnerin geschrieben. Also Vorstellungen ihr Leben neu zu gestalten waren trotz der Suizidgedanken wohl auch noch vorhanden. Ich weiß, das haben bestimmt auch andere schon mal so gemacht. Das mag vielleicht nicht unbedingt etwas heißen.
M ich wollte es nur nicht unerwähnt lassen. Kontobewegungen gab es zumindest nach dem Verschwinden keine mehr, aber ich muss immer an die Beispiele Petra P oder auch Til Rumming denken. Da gelang es über einen sehr sehr langen Zeitraum unterzutauchen und vielleicht ist das in Christines Fall ja auch so geschehen. Ich denke der größte Wunsch ihrer Familie ist auch, dass sie noch lebt.
Und man kann sich ja als vermisste Person auch jederzeit bei der Polizei melden. Diese würden ja niemals den Angehörigen mitteilen, wo die Person heute lebt, wenn das nicht gewünscht ist. Aber wenigstens würde man damit dann Klarheit als Familie erhalten und ich denke, das wäre schon wirklich viel wert und sollte es anders sein und Christine sollte heute nicht mehr leben, hoffe ich auch, auch wenn sich das immer ein bisschen doof anhört für ihre Angehörigen und auch Freunde, dass sie sie dann anständig bestatten können und
eben dann anfangen können zu trauern, denn das ist ja jetzt auch schon über 8 Jahre dieser Schwebezustand und man weiß einfach nicht, was mit Christine passiert ist, aber das ist eine der, ich sage jetzt mal Merkwürdigkeiten im vermissten Fall von Christine Schwarz. Ihre Leiche wurde ja bisher nie gefunden, aber auch das ist nicht sehr, sehr merkwürdig, denn es gibt ja viele Leichen, gerade wenn man jetzt z.B.
Wandertouren gemacht hat, die erst Jahrzehnte später gefunden worden sind oder manche wurden auch nie gefunden. Also, dass man, wenn sie jetzt wirklich noch weiter gewandert ist, ihren Leichtnamen vielleicht erstmal nicht findet. Das ist jetzt nicht so merkwürdig, aber einfach für die Angehörigen unglaublich ähm traurig in dem Fall.
Ja, ihr Lieben, es war eine sehr, sehr kurze Folge heute, aber ich wollte euch den vermissten Fall von Christine Schwarz aus Österreich unbedingt einmal vorgestellt haben. Mich würde jetzt auch sehr interessieren, ob ihr diesen Fall aus Österreich gekannt habt. Schreibt es mir gern mal in die Kommentare und gerne auch eure Meinung, was mit Christine passiert sein könnte.
Vieles hört sich ja leider nicht so gut an in dem Fall, aber wie gesagt, ich wünsche ihr, dass sie vielleicht heute doch noch lebt und ähm ihre Familie irgendwann Gewissheit bekommt, in welcher Hinsicht auch immer. So, ihr Lieben, bleibt sicher, bleibt gesund. Bis zum nächsten Fall und einer neuen Folge. Eure Lia.
Das war wieder eine Folge von Crimetime mit Lia, deinem True Crime Podcast. Abonniere den Podcast, um keine neuen Folgen zu verpassen. Okay.