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Verschwunden auf dem Nachhauseweg – Was geschah mit Lothar D. vor 25 Jahren? T

Verschwunden auf dem Nachhauseweg – Was geschah mit Lothar D. vor 25 Jahren?  

Crime, dein True Crime Podcast mit Lia. Hier hörst du wahre Verbrechen und vermissten Fälle aus deiner Region. Und damit herzlich willkommen, ihr Lieben. Schön, dass ihr bei dieser neuen Folge auf meinem Kanal Lias Crime auch wieder mit dabei seid. Auf den Podcast Portalen würde ich mich riesig über ein kostenloses Abo freuen oder eine fünf Sterne Bewertung und auf YouTube auch gerne für den Algorithmus irgendeinen Kommentar schreiben.

 Das hilft ungemein, dass die Folgen bekannter werden und gerne auch dort ein kostenloses Abo oder wer mag, darf auch gerne eine Kanalmitgliedschaft abschließen. Da freue ich mich auch immer wieder über Zuwachs. Ja, heute habe ich mal wieder einen vermissten Fall für euch. einen langzeitvermissten Fall, wo man heute aber schon eher von einem Verbrechen ausgeht.

 Und einige werden sich vielleicht an den Fall erinnern, denn er wurde erst in der Oktoberendung von Aktenzeichen XY ungelöst vorgestellt. Und ja, wie ihr wisst, vermissten Fälle liegen mir besonders am Herzen. Und der Fall von Lota Leopold Demel, wie er mit vollem Namen heißt, habe ich zuvor noch nie gehört.

 Er ist wirklich in der Sendung. Vielleicht ist es euch ja ähnlich gegangen. Ja, zu diesem Fall interessiert mich natürlich auch am Ende der Folge wieder eure Meinung. Also schreibt sie dann gerne auch in die Kommentare, wenn ihr mögt. Ich werde Lota in dieser Folge einfach auch mit Lota abkürzen und nicht mit Lota Leopold.

 Ich denke, das ist für die Folge einfach auch ein bisschen einfacher. Ja, er war im Jahr 2037 Jahre alt, vor 25 Jahren und wurde am 31. August 1963 in Günsburg geboren und er war damals Vater eines fünfjährigen Sohnes. Mit seiner Partnerin zusammen, die ich einfach mal für diese Folge Susanne nennen werde, war er bereits 7 Jahre zusammen und Susanne war etwas älter als Lotha. Sie war bereits 41.

 Lotha wird von Freunden als kontaktfreudig, lustig, liebenswürdig beschrieben und auf der Arbeit sei er sehr zuverlässig. gewesen. Das Paar lebte zusammen mit ihrem Sohn in einem Einfamilienhaus in der Faffensteigstraße im Badenwürtemberbergischen Großkuchen. Und Großkuchen ist ein Stadtteil von Heidenheim an der Brenz und sie lebten da in einer Straße mit vielen Einfamilienhäusern, sehr familienfreundlich und der Kauf dieses Einfamilienhauses wurde großzügig durch Lotas Eltern mit unterstützt, aber der Restkredit in Höhe von ca. 250 000

Dmark damals hat schwer auf der Familie gelastet. Wenn L mal wieder finanzielle Schwierigkeiten hatte, so meldete er sich schon ab und an bei seinen Eltern, die ihm, wenn sie konnten, auch immer ausgeholfen haben. Die lebten so gute 40 km von Lota entfernt, aber der Kontakt war relativ gut wohl.

 Lote hatte vor kurzem dann auch noch seinen Führerschein verloren, also zur damaligen Zeit, weshalb wurde nicht berichtet, aber seine Kollegen haben dann eben immer die Fahrten übernommen und die sind wohl oft auch zu zweit losgefahren, nehme ich an. Er hat nämlich für eine Firma gearbeitet, die Zigarettenautomaten bediente, also unter anderem auffüllte.

 Und ja, der Lohn soll wohl nicht besonders hoch bei dieser Firma gewesen sein, denn Lota hatte schon so seine finanziellen Sorgen. Seine Partnerin hat zwar noch halbtags mitgearbeitet, aber das Geld war wohl trotzdem relativ knapp. Ja, und eines der Hobbys von Lota ist es gewesen, Schlangen zu halten in einem eigenen Terrarium, zumindest bei Aktenzeichen XY ungelöst mehrfach so dargestellt.

 Und Lotas Partnerin, die empfand aber die Haltung der Schlangen als nicht besonders schön. Sie hatte Angst, dass die vielleicht mal entwischen könnten und ja, der gemeinsame Sohn dann vielleicht sich daran verletzen könnte oder ihm vielleicht etwas angetan werden könnte von den Schlangen. Und ja, da kam so ein bisschen in der Sendung damals die Stimmung auf, dass die Frau eigentlich am liebsten diese Tiere los ähm gesagt hätte.

 Ja, und ein weiteres Hobby von Lota war es regelmäßig mit dem Hund auf den Hundeübungsplatz in Ellwangen zu gehen. Susanne und Lotas guter Kumpel Frank verbrachte dort auch sehr viel Zeit mit seinem Hund. Also Tiere, das war für Lota wohl schon etwas, woran er Freude gefunden hat. Ja, die Beziehung von Susanne und Lota, die wurde zumindest im damaligen Filmbeitrag als ein bisschen problematisch dargestellt.

 Also Susanne, die blieb viel alleine mit ihrem Sohn und es machte so ein bisschen den Eindruck, als wenn L seine Familie ziemlich vernachlässigte. Aber vielleicht ist das auch nur meine Meinung. Aber ich bin so ein bisschen der Überzeugung, das sollte vielleicht in dem Filmbeitrag auch tatsächlich so rüberkommen, dass die Beziehung ja vielleicht nicht unbedingt mehr die dollste war. Am 27.

 Oktober 2000, einem Freitag verabschiedete sich Lot bei seinen Kollegen aber dann gut gelaunt ins Wochenende. Er soll sogar noch gesagt haben, bis Montag und alles war eigentlich ziemlich normal. Einen Tag später, dem Samstag dann, 28. Oktober 2000. Da fährt L dann zusammen mit seinem Freund Frank nach Traunstein in Bayern zum Großkaliber schießen.

 Aber Lar selbst, der hatte gar keine Waffe und auch keine Waffenbesitzkarte. Nur sein Freund Frank, der besaß so eine Waffe, die er auch mitbrachte dorthin natürlich und dort selbst auf der Veranstaltung auch mitgeschossen hatte. Aber Lota, zumindest so dargestellt bei Aktenzeichen XY, ist glaube ich nicht mal die ganze Zeit dabei gewesen und er soll sich laut Aussage von Freund Frank auch betrunken haben und einige Zeit weg gewesen sein.

 Und am Abend fuhren Lota und Frank dann aber zurück über die A8. Und als die beiden dann in Höhe Heidenheim vorbeifuhren, soll Lotha seinen Freund gedrängt haben, ihn unbedingt in Augsburg abzusetzen. Und laut Frank war L immer noch ziemlich angetrunken und Augsburg war ihm auch nicht neu. Er soll das Nachtleben dort schon gut gekannt haben, unter anderem in der Rockfabrik mal gewesen sein.

 ob am damaligen Abend auch das bleibt unklar, aber er wollte eben unbedingt dort am Königsplatz abgesetzt werden von Frank und hat ihn auch direkt gebeten um die Abholung am nächsten Morgen, also dem 29. Oktober 2000 um 9 Uhr und Frank war davon wohl nicht begeistert, stimmte dem ganzen aber zu.

 Wenn die Äußerungen von Frank wirklich der Wahrheit entsprechen, finde ich das sogar von Lota ein bisschen dickfällig, dann noch von seinem Freund zu erwarten, dass er ihn dann auch noch wieder in Augsburg abholt, weil die wohnten ja nicht in Augsburg und dann direkt um 9 Uhr morgens an dem Sonntag, da hatte er bestimmt eigentlich auch was anderes vor, aber wie gesagt, wenn das denn alles so stimmt.

 Am Sonntagmgen Lota aber dann dort nicht angetroffen worden sein am Königsplatz und war auch nicht aufzufinden. Und später dann wurde er irgendwann auch vermisst gemeldet. Wann genau kann ich euch leider gar nichts sagen und von wem das weiß ich leider auch nicht. Vielleicht vom Arbeitgeber, vielleicht von Susanne, vielleicht auch von Frank.

 Erst einmal hatte sich nämlich auch einige Zeit dann im Fall von Lota nicht viel ähm ja getan. Da wurde nichts unternommen. Man kennt das ja. Er ist erwachsen und kann seinen Aufenthaltsort selbst bestimmen. Und nach einer Weile aber wurden die Nachforschungen dann doch langsam mal angestellt. Man versuchte über Lotas Handy herauszubekommen, wo er denn gewesen sein könnte.

 Aber das Ganze mit dieser Handyortung stänkte steckte damals noch ziemlich in den Kinderschuhen und war noch längst nicht so genau wie heute mit der Bestimmung des Aufenthaltsorts. Das eine war das, das andere war aber auch noch, dass man das Ganze viel zu spät angeregt hat und somit das Handy ja auch gar nicht mehr geortet werden konnte, weil es längst ausgestellt worden ist.

 und Nachforschungen in Augsburg ergaben später nicht, dass Loter sich dort irgendwo aufgehalten haben könnte, wann diese ähm Anstrengungen natürlich auch überhaupt unternommen wurden, die Nachforschungen. Ob Blut an dem Tag eben dort gewesen ist, das weiß ich nicht. Manchmal kann man sich natürlich nach Monaten auch nicht mehr dran erinnern, ob Blut genau an diesem Tag denn da gewesen ist.

 Also, mir wird’s da, glaube ich, sehr, sehr schwer fallen, wenn da nicht irgendjemand gewesen wäre, der sehr auffällig gewesen ist, was dann im Gedächtnis bleibt. Ja, alle Aussagen, aber was Augsburg angeht, beruhen sich ja einzig und allein auf die Aussagen des Freundes Frank. Die wurden wohl nachgeprüft und konnten auch teils wohl belegt werden.

 Auch das Auto von Frank wurde wohl unter die Lupe genommen. Was ich aber komisch an der Geschichte finde, ist ähm man sagte in der Sendung ja, dass man das nachgeprüft hätte und die Aussagen wohl wahrscheinlich stimmen würden, die Frank davon sich gegeben hat. Aber auf der Seite vom BKA zum Fall Ler Demel, da steht z.B. Als Fragestellung an Leute, die eventuell was über den Fall wissen, können Sie sich an die Anwesenheit von Lota Leopold Demel auf einem Schießwettbewerb in Traunstein erinnern? Ja, also für mich hört sich das so an, als ob man das nicht

hundertprozentig sagen kann, ob Lota wirklich auf diesem Schießwettbewerb gewesen ist. Ist jetzt nur meine Meinung. Ihr dürft mir gerne mal eure Meinung dazu in die Kommentare schreiben. Man darf auch nicht vergessen, finde ich, wenn das wirklich so stimmt. Loter und Frank waren zusammen unterwegs.

 Frank hat ja eine Waffe dabei gehabt. Und selbst wenn sie nicht auf diesem Wettbewerb waren, Frank hatte auch einen Waffenschein oder eine Waffenbesitzkarte. Und Lota sollte diese Aussage so passen, ist alkoholisiert gewesen an dem Tag. Ja, da können vielleicht auch mal die Sicherungen durchgebrannt sein, aber ja, natürlich gilt für den Freund von damals, für Frank, wenn das dann überhaupt sein richtiger Name ist, die Unschuldsvermutung.

Immerhin muss er Lota gut gekannt haben und es war sicherlich nicht das erste Mal, dass er gern mal etwas getrunken hat. Vielleicht störte das Frank auch überhaupt nicht. Das kann man natürlich ganz schwer sagen, weil man nicht weiß, was ist hier wirklich die Wahrheit und was nicht.

 Was man auch noch in Betracht gezogen hat, ist daß Loter sich ins Ausland abgesetzt haben könnte. Er sprach mal davon mit 5 in Spanien Sonne liegen zu wollen. Außerdem hatte er wohl auch mal Kontakte in Spanien und auch in Thailand. Allerdings gibt’s für ein Absetzen ins Ausland keinerlei Belege. Das Bankkonto von Lota wurde nach seinem Verschwinden auch nicht mehr angerührt.

Auch hatte Loter sogar hohe Schulden und wenig Geld. Ein Absetzen empfinde ich da als doch relativ schwierig. was die Kripo in Ulm anfänglich erst als einen gewöhnlichen vermißen Fall einstufte, wurde irgendwann dann doch ja die Vermutung lauter, dass ähm es doch ein Verbrechen gewesen sein könnte und kein gewöhnlicher Langzeitvermissten Fall, sage ich jetzt mal so, wie man dann zu dieser Annahme im späteren kam, das bleibt eher unbeantwortet in diesem ganzen Fall.

 Was als Grund mit aufgeführt worden ist, ist aber, dass es keine Wechselkleidung von Lota gab, die er mitgenommen hat, keine Kontobewegungen mehr, keine Telefonate mehr feststellbar waren und eben das wenige Bargeld, was er dabei gehabt hat. Ich denke nicht, daß Luther Demel freiwillig untergetaucht ist, sondern halte ein Verbrechen für sehr wahrscheinlich äußerte Kriminalhauptkommissar Manuel Köhler.

 Ja, Ermittlungen im Ausland waren übrigens auch nicht zielführend, da hat man wohl auch zeitweise ermittelt. Ihm könnte natürlich auch möglicherweise angetrunken auch im Augsburger Nachtleben was passiert sein und die Verantwortlichen dafür schweigen bis heute. Auch das ist eine Möglichkeit. Es muss ja nicht mit einem Absetzen oder mit dem Freund Frank in Verbindung stehen, dass Lota verschwunden ist.

 Ja, nach der Sendung im Oktober 2025 waren mindestens 11 neue Hinweise eingegangen. Interessant dabei war auch, dass sich ein ehemaliger Freund von Lota meldete, mit dem die Kripo bisher noch nicht gesprochen hatte seit 25 Jahren. Hoffentlich kann da noch mal etwas Nützliches zum Fall beigetragen werden. Weitere Details zu den Hinweisen, die nun abgearbeitet werden, wurden aber nicht bekannt gegeben aus ermittlungstaktischen Gründen.

Mittlerweile aber dürfte die Kripo auch den ehemaligen Freund Lotas vernommen haben. Ob wir vielleicht im neuen Jahr etwas zu neuen Erkenntnissen hören werden, das bleibt hier wirklich spannend. Ob vielleicht auch irgendwann mal möglicherweise nach einem Leichnahen gesucht wird. Ich finde es ohnehin auch immer schwierig, wenn jemand mitten in der Nacht oder am späten Abend verschwindet.

 und nie wiedergesehen wird und die Aussage nur von einem einzigen Menschen kommt, in dem Fall von Lotas Freund Frank. Ja, da muss man natürlich dieser Person dann wirklich auch vertrauen und wenn die Ermittlungen er später begonnen haben, wie will man dann gewisse Dinge nachvollziehen im späteren? Das finde ich immer schwierig und auch nach 25 Jahren ist jemand so ähm stark medial zu suchen, sage ich mal, finde ich auch ein bisschen spät, aber natürlich auch nicht unmöglich, das Schicksal von Lota noch aufzuklären. Ich kann euch persönlich

gar nicht sagen, ob vielleicht 2001, 2002 mal im Fernsehen über den Fall berichtet wurde. Das ist mir ähm komplett unbekannt. Ja, aber sollte er Opfer eines Verbrechens geworden sein, so ist es ja auch immer noch möglich, einen Leichnahmen aufzufinden. Da ist natürlich dann nicht mehr viel von übrig heute, aber genauso wäre es durch diese große mediale Aufmerksamkeit natürlich möglich, dass Lota, sollte er noch leben, sich vielleicht auch selbst bei der Polizei heute meldet.

 Allerdings dürfte er sich natürlich optisch stark verändert haben. Damals, also vor 25 Jahren, war Lota, wie ich ja eben schon erwähnte, 37 Jahre alt. Er hatte dunkelblonde Haare mit einer Tallglatze, ein Doppelkinn, ein Oberlippenbart, einen grauen Pullover an, als er verschwand, eine dunkelblaue Regenjacke soll er getragen haben, blaue Jeans und helle Turnschuhe, Größe 43 44.

 So steht es auf der Seite vom Bundeskriminalamt zum Fall Lar Leopold Demel. Ja, und ich hatte ja eben schon gesagt, Lotas Sohn war damals 5 Jahre alt, als sein Vater verschwunden ist, müsste also heute auch schon 30 Jahre alt sein. Und ja, ich kann mir zumindest gut vorstellen, ob das immer stimmt, hängt auch von den familiären Verhältnissen damals ab.

 Ähm, ist ja oft so, aber ähm ich könnte mir gut vorstellen, dass er sich natürlich auch fragt, was ist mit meinem Vater vor 25 Jahren passiert und wer ist dafür verantwortlich? Wer hat ihn möglicherweise ermordet oder warum hat mein Vater uns verlassen? Hat er sich abgesetzt? Und ich denke, ähm, die Frau wird wahrscheinlich heute schon oder die Partnerin damals, besser gesagt verheiratet waren die beiden ja nicht.

die wird sich wahrscheinlich auch noch oft an ihren ähm damaligen Partner erinnern, aber vielleicht ihr Leben auch irgendwie weitergelebt haben. Aber da wird bestimmt auch immer wieder die Frage im Raum gewesen sein, was ist denn ähm mit meinem Partner passiert? Und übrigens ja hinzu auch mit dem Vater ähm des gemeinsamen Kindes.

 Also, ich denke, das spielt sogar vielleicht noch eine viel größere Rolle, weil der Sohn war noch sehr klein. Der wird bestimmt oft gefragt haben, warum kommt Papa nicht mehr nach Hause, wo ist er denn? und da als Mutter immer die richtigen Worte bei einem recht jungen Kind zu finden, das stelle ich mir auch sehr, sehr schwierig vor.

 Und sicherlich hatten Lutas Eltern auch sehr mit diesem ganzen vermissten Fall zu kämpfen, nicht zu wissen, wo der Sohn abgeblieben ist, ob er Opfer eines Verbrechens wurde oder ob er sich abgesetzt hat und wenn ja, warum? Ich denke, das war für alle Beteiligten oder ist wahrscheinlich bis heute für alle Beteiligten eine sehr, sehr schwierige Situation.

 Und ich weiß ja nicht, ob die Eltern von Lota heute noch leben, aber ja, ich denke, das ist sowieso immer eine sehr schwierige Situation. Ich sag’s ja immer wieder, vermissten Fälle sind für mich mit unter die schlimmsten Fälle, weil die Angehörigen da ja gar nicht wissen, was ist denn genau passiert? Und lebt derjenige jetzt noch? Wird er festgehalten, wurde er gequält? Musste er stark leiden? Wie auch immer? Bei dem Tötungsdelikt ist es natürlich auch sehr schlimm, nicht zu wissen, wer der Mörder ist und dass die Person auch gelitten hat bis zu ihrem Tod. Aber in

diesem Schwebezustand zu stecken, wenn jemand vermisst wird, das finde ich fast noch schlimmer, wie wenn man weiß, was mit demjenigen passiert ist, aber der Mörder eben noch nicht gefunden wurde. Also ja, es ist beides unglaublich schlimm, aber vermissten Fälle finde ich da manchmal wie gesagt noch schlimmer.

Ja, ihr Lieben, falls ihr etwas übrigens über den Fall von äh Lota Demel wisst, was jetzt noch nicht so in der Öffentlichkeit berichtet wurde oder vielleicht kennt ihr Lota ja sogar von damals persönlich und wollt mir mal etwas darüber erzählen, dürft ihr mir gerne ähm per Instagram schreiben oder in der Beschreibung steht auch immer meine E-Mailadresse.

 Alles, was ihr mir schreibt, das bleibt immer vertraulich. Es sei denn, ihr möchtet, dass es in die Öffentlichkeit gelangt, dann ist das was anderes. Aber mich haben schon immer zu sehr vielen meiner Folgen Angehörigen ähm Anfragen erreicht, die mich dann angeschrieben haben äh und mir noch ein bisschen was erzählt haben oder die wollten sich selber äußern oder haben eben noch gesagt, dies und das war vielleicht nicht richtig oder haben mir eben Infos gegeben zu dem Fall, aber ich habe das nie veröffentlicht und würde ich auch nie einfach so machen. finde

ich ähm ist einfach nicht richtig, wenn man das einfach so veröffentlicht, ohne dass die Person das auch ausdrücklich gewollt hat. Aber in diesem Fall bleiben für mich eben so viele Fragen offen und ich glaube, da spielt auch viel Lotas Privatleben in diesem Fall eine Rolle. Ja, da wäre es natürlich sehr interessant mal zu wissen, wenn Lota jemand näher gekannt hat, in welche Richtung das vielleicht damals ähm gegangen sein könnte.

 Ja, ihr Lieben, viel mehr habe ich leider über den Fall nicht zu berichten, deswegen wird die Folge relativ kurz heute ausgefallen sein. Aber trotzdem wollte ich sie euch einmal vorstellen, denn vielleicht gibt’s ja auch nächstes Jahr. Ich hoffe es sehr, Neuigkeiten in dem Fall, man weiß es ja nicht und vielleicht gibt es dann ja ein Update im Fall Lota Leopold Demel.

 Ich verabschiede mich jetzt für heute, ihr Lieben. Bleibt sicher, habt einen schönen Tag oder eine gute Nacht und bleibt gesund. Bis dahin, eure Lia. Das war wieder eine Folge von Crimetime mit Lia, deinem True Crime Podcast. Abonniere den Podcast, um keine neuen Folgen zu verpassen. Ne.

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