Update! Leichnam von Jenny Scharinger gefunden – Partner in U-Haft T
Update! Leichnam von Jenny Scharinger gefunden – Partner in U-Haft

Hallo ihr Lieben, ich nehme jetzt ein Update für euch vom Handy aus auf, denn ich bin gerade unterwegs und kann leider jetzt nicht auf meinen Laptop zugreifen, aber ich wollte euch unbedingt ähm ja diese Neuigkeiten berichten. Ich hatte da gestern schon ja so ähm ein bisschen was mitbekommen.
Allerdings ähm ja durfte ich das auch noch nicht veröffentlichen oder sowas und heute wurde es dann ja öffentlich gemacht. Ähm, es ist ein Fall, der mich damals sehr beschäftigt hat und auch sehr, sehr traurig gemacht hat. Und ähm ja, deswegen jetzt ein kurzes Update. Wenn der Fall komplett aufgeklärt ist vor Gericht, werde ich auch noch mal eine längere Folge dazu machen.
Das kann jetzt aber noch ein bisschen dauern natürlich. Es geht um den Fall Jenny Scharinger aus Österreich. Jenny verschwand nämlich 2018 spurlos mit 21 Jahren, war damals Büroangestellte und Studentin und lebte in Wien. Und am 22. Januar 2018, also wirklich jetzt schon sehr, sehr lange her, verschwand Jenny aus ihrer Wohnung in der Ospelgasse in Wien Brigenau.
Und Jenny hat damals, wenn ich mich recht erinnere, sogar mit ihrem Partner zu dem Zeitpunkt noch zusammengelebt, so viel ich weiß. Auf jeden Fall hatte sie damals einen Partner, aber die Beziehung zu ihm, die ich damals schon in der Folge berichtet hatte, hört da gerne noch mal rein, war sehr, sehr schwierig. Der hatte Wutausbrüche und er wollte viel Kontrolle über Jenny haben und ja, es war also keine gute Partnerschaft mehr und sie wollte sich wohl auch von ihm trennen und er googelte in dieser Zeit unter anderem nach Kot Tropfen und
anderen betäubenden Substanzen und vom 22. bis 23. Januar 2018 fuhr er dann mit seinem PKW zu ja entlegenen Gebieten in Niederösterreich und in Verhören hat er aber immer behauptet, weil Jenny verschwand nämlich dann am 22. Januar 2018. Er habe aber mit dem Verschwinden nichts zu tun.
Jenny sei weg, die habe sich im Ausland abgesetzt, so als Kurzvion und nachweisen konnte man ihm ohne einen Leichnam leider nie, dass er sie eben getötet hat, obwohl es wirklich einige Anhaltspunkte dafür gab. Und ich denke, fast jeder konnte sich damals schon vorstellen, dass er eben für ihr Verschwinden verantwortlich gewesen ist.
Und auch 50.000 1000 € Belohnung brachten den Fall nicht weiter, aber Sonntag dann am 7.125 1225 soll er dann plötzlich ähm auf dem Polizeiposten in Weitofen an der Taja, wenn ich das jetzt richtig ausgesprochen habe, sich gemeldet haben in Österreich und einen Tag darauf gab er dann auch ein spätes Geständnis ab.
Also so in diesen beiden Tagen jetzt ähm hat er das dann wohl getan. Wann er das jetzt wann genau was gemacht hat, kann ich euch nicht sagen. Spielt aber denke ich auch keine Rolle. Er war nämlich zuvor bei seiner neuen Freundin dann schon durch häusliche Gewalt wieder aufgefallen und kam so ins Visier der Ermittler, denn bei dieser neuen Freundin war es so, dass er sie ganz schwer attackiert hatte und sie ihn darauf wohl auch angezeigt hat oder zumindest sich bei der Polizei gemeldet hat.
Und daraufhin wurde er dann natürlich befragt zu dem Verhältnis zu seiner jetzigen Freundin, aber auch noch mal zu dem Verschwinden von Jenny. Und ja, dann haben sie ihm eben damit konfrontiert, aber auch mit einem Chatverlauf aus Mai, wo er mitgeteilt hat zu irgendjemand anderem, wie denn der perfekte Mord gelingen würde, aber er stritt dann erstmal weiterhin ab, etwas mit dem Verschwinden von Jenny zu tun zu haben, bis eben jetzt Sonntag.
Und dann hat er geschildert, wie er Jenny am 22. Januar umgebracht hat. Er habe sie in einer körperlichen Auseinandersetzung erwürkt, weil sie sich von ihm trennen wollte, also am 22. Januar 2018. Und die Leiche hat er dann erstmal aus der Wohnung gebracht und an einem Ort einfach nur abgelegt und ein paar Wochen später hat er sie dann zum jetzigen Leichenfundort gebracht und diese zweite Stelle lag dann auf dem Truppenübungsplatz Allensteig.
wo man jetzt auch die sterblichen Überreste von Jenny am Montag dann gefunden hat. Und Jenny damaliger Partner ist jetzt natürlich auch in Untersuchungshaft gekommen und wird des Mordes beschuldigt. Jenny’s Leichnam müsse nun obdiert werden und ein Gutachten zur Gefährlichkeit des Beschuldigten erstellt werden.
Das sind jetzt erstmal so die weiteren Schritte und für Jenny Mutter hört jetzt endlich diese Suche nach ihrer Tochter auf. Ich habe noch genau die Bilder vor Augen, wo sie mit einem Sparten an gewissen Orten nach ihrer Tochter gegraben hat, weil sich eben der damalige Partner dort aufgehalten hat in gewissen Gebieten, weil sie so verzweifelt war.
Sie wollte endlich wissen, was mit ihrer Tochter passiert ist. Und ich hatte auch mal kurze Zeit Kontakt zu ihr, weil ich ja das damalige Video angefertigt hatte und ähm ja, ich find es einfach nur schrecklich das Ganze. Ich denke, vielen von uns war bewusst, dass der Partner eigentlich nur für das Verschwinden in Frage kommen konnte.
Hört euch gerne noch mal die damalige Folge an. Ich packe die mal mit in die Beschreibung. ähm weil was man da alles so gehört hat, da war eigentlich klar, dass er damit zu tun gehabt haben muss. Und ähm ja, für die Mutter bin ich nur so froh, dass sie ihre Tochter jetzt bald bestatten kann und dass der, der dafür verantwortlich ist, sich nun noch endlich gestellt hat und auch verraten hat, wo der Leichnah liegt, damit sie endlich auch einen Platz zum Trauern hatten das Ganze auch vielleicht mal für sich verarbeiten kann. Also ja, ich bin froh, dass der
Fall so ausgegangen ist, dass ich auch nach ein paar Jahren auf jeden Fall noch etwas tun kann in solchen Fällen, auch wenn man manchmal vielleicht gar nicht damit rechnet. Natürlich hat er auch selber jetzt quasi ähm dazu geführt, dass das alles so kam, weil er wieder gewalttätig wurde und natürlich auch von einem perfekten Mord in einem Chat geschrieben haben soll.
Und na ja, das sind natürlich jetzt alles so Dinge gewesen, die nicht gerade förderlich für ihn gewesen sind, aber es ist ja gut, dass es so gelaufen ist, denn jetzt ähm ja hat man den Fall Jenny Scharinger sehr wahrscheinlich aufgeklärt.