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Ein neues Leben begonnen? Der ungeklärte Fall des Markus R. aus Österreich T

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By sonds1
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Ein neues Leben begonnen? Der ungeklärte Fall des Markus R. aus Österreich  

Crime, dein True Crime Podcast mit Lia. Hier hörst du wahre Verbrechen und vermissten Fälle aus deiner Region. Ja, und damit ihr Lieben herzlich willkommen auch zu dieser neuen Folge auf meinem Kanal Lias Crime Time. Ich freue mich, dass ihr diesmal auch alle wieder mit dabei seid und ich freue mich ganz toll darüber, wenn ihr dem Video einen Like gebt oder auch gerne auf den Podcast Portalen eine gute Bewertung oder auch einen Kommentar hinterlasst, genauso auch auf YouTube.

ja regt den Algorithmus an und darüber würde ich mich sehr freuen. Jetzt zum heutigen Fall. Das war ein Fall, den ich überhaupt nicht gekannt habe. Ich hatte einen Kommentar unter einem Video, was glaube ich, weiß ich jetzt nicht, vielleicht 4 se Wochen alt war, ob ich nicht diesen Fall auch mal ähm behandeln wollen würde.

 Und ja, wie gesagt, ich konnte da überhaupt nichts mit anfangen. Es ist ein Fall aus Österreich aus dem Jahr 2000, also mittlerweile auch schon über 25 Jahre her. Lasst mich gerne am Ende der Folge wissen, ob ihr den Fall gekannt habt. Das würde mich nämlich auch mal ganz doll interessieren. Es geht heute um Markus Rohrhuber.

 Markus wurde 1983 geboren und verschwand im Alter von 17 Jahren. Wie gesagt im Jahr 2000 in Österreich. Also heute mal wieder ein Fall aus Österreich mit dabei. Markus ist Einzelkind gewesen und besuchte damals die HTBLA in Haltstadt. Haltstadt ist eine Marktgemeinde am Westufer des Haltstädtersees im österreichischen Salzkammergut.

Die HTBLA, die Markus besuchte, war eine höhere technische Bundeslehranstalt für Innenausbau. Zumindest machte Markus diese Ausbildung dort und ist unter der Woche auch im Internat verblieben. An den Wochenenden fuhr er üblicherweise immer nach Linz zu seiner Mutter nach Hause.

 Und ich werde hier auch nun immer nur von Markus Mutter berichten, da der Vater in den ganzen Berichten, die ich gefunden habe, nie genannt worden ist. Weiß ich nicht, ob die Eltern damals überhaupt zusammen gewesen sind. Ich möchte hier aber nicht den Vater ausschließen. Ich weiß aber eben aus Berichten nur von seiner Mutter. Das wollte ich nur mal gesagt haben, denn er kann seinen Sohn genauso vermissen und hat vielleicht auch viel ähm bei der Suche geholfen. Das weiß ich nicht.

 Ich wollte das nur hier nicht unerwähnt lassen, damit sich hier keiner ausgeschlossen fühlen soll. In der Schule soll Markus wohl eher ein Einzelgänger gewesen sein, hatte wenige Freunde und über seinen Charakter oder Hobbys ist nicht wirklich was bekannt. Was aber bekannt ist, und damit fängt die Geschichte eigentlich auch an, es war Donnerstag, als Brigitte die Mutter von Markus einen Anruf erhielt aus Haltstadt. Es war das Internat.

 Ihr Sohn sei nicht zurückgekehrt, ob er vielleicht zu ihr nach Hause gefahren sei. Das war am 11. Mai 2000. Seither wurde das Leben von Markus Mutter nie wieder wie zuvor. Man öffnete seinen Spint, der im Internat oder in der Schule gewesen ist und fand darin einen Brief, den Markus an seine Mutter gerichtet hatte.

 Darin stand unter anderem: “Ich habe nicht so gelernt, wie ich es sollte. Ich kann dir nicht mehr in die Augen schauen. Ich bin es nicht wert, dein Sohn zu sein. Ich lege meinen Namen ab und gehe. Mach dir keine Sorgen, ich werde mich schon durchschlagen. Und unterschrieben hat Markus den Brief nicht mit seinem Namen, sondern mit irgendjemand.

Was man damals noch feststellen konnte, ist, dass Markus am 11. Mai 2000 noch im Internat gefrühstückt hatte, um sich dann zu seiner Ausbildungsstelle zu begeben, wo er aber nie ankam. Wahrscheinlich hatte er auch nie vor, dort wirklich zu erscheinen. Einigen Berichten zufolge soll er am 11. Mai auch noch einen Computer mit Internetzugang genutzt haben und beim Einkaufen gesehen worden sein, so sollen es Ermittlungen ergeben haben.

 Dann packte er seine Sachen in einen kleinen Rucksack. Zusätzlich packte er sich noch 1000 Schilling ein. Umgerechnet in Euro sind das heute ca. 72 €. Also er hatte nicht viel Geld dabei. 3 Tage vor seinem Verschwinden hob er die letzten 300 Chilling von den insgesamt 1000 Chilling dann ab.

 Sein Bankkonto wurde seit dem Verschwinden nie wieder angerührt. Sein Reisepass, Ausweis, alles blieb eben im Internat. Es gab auch zügige Suchaktionen nach Markus noch am Abend, denn direkt neben seiner Ausbildungsstätte befand sich der Haltstädter See. Man hatte wohl Angst, dass Markus dort etwas passiert sein könnte.

 Bei der Absuche aber fand man ihn nicht. Natürlich folgten auch im Ort noch weitere größere Succhaaktionen außerhalb des Sees. Man hat auch Mitschüler befragt und Lehrer, aber auch dabei kam nicht wirklich was raus, was groß weitergeholfen hätte. Zumindest was jetzt so öffentlich bekannt gemacht wurde. Es stellte sich natürlich auch die Frage, wie Markus das Internat überhaupt verlassen hat.

 Die Lehrer ließen am Tag seines Verschwindens auch extra im Internat ein Fenster offen, falls er sich doch überlegt hätte, zurückkehren zu wollen. Haltstadt zu verlassen, da gab es auch mehrere Möglichkeiten per Schiff, Zug, Bus und natürlich auch wieer Auto. Oder auch wenn es dauert, kann er natürlich auch Haltstadt zu Fuß verlassen haben.

Vielleicht hatte Markus auch jemand, der ihn abgeholt hat. Auch das halte ich ehrlich gesagt für möglich. Schon die Verabredung, so erinnerte sich Markus Mutter Brigitte, war eine andere wie sonst üblich, als sie ihren Sohn vor seinem Verschwinden aus dem gemeinsamen Wochenende zurück ins Internat gebracht hat.

 Sie sagte zu ihm bis nächsten Freitag so wie üblich und Markus soll ihr aber geantwortet haben, daß er nächstes Wochenende nicht heimkommen würde. Ob die Mutter da jetzt nachhate, weshalb er nicht kommen wollte, das ist mir leider nicht bekannt, aber das wäre echt mal interessant ähm gewesen zu wissen, was für eine Antwort davon Markus gekommen ist.

Für Markus Mutter brach nach seinem Verschwinden natürlich eine Welt zusammen. Sie hatte die schlimmsten Befürchtungen, was mit ihrem Sohn passiert sein könnte. Es war zwar natürlich eine Art Abschiedsbrief, den sie von ihrem Sohn erhalten hatte, jedoch nicht im Sinne von er will sein Leben ein Ende setzen, sondern er, dass er sich einen Neuanfang wünschte mit neuem Namen und einem neuen Leben.

 Zwar auch eine Art Abschied, aber in anderer Form. Aber trotzdem, so kann ich mir vorstellen, sind Markus Mutter bestimmt die wildesten Szenarien durch den Kopf gegangen. Immerhin weiß man ja nicht, ob es nicht doch ein Abschiedsbrief gewesen sein könnte, wo sich Markus im späteren doch suizidiert haben könnte, um einfach ja eine andere Ferte zu legen, sage ich mal.

 Oder aber vielleicht war er auch mit jemanden unterwegs, der ih im Nachhinein vielleicht dann nicht mehr so gut getan hat, wie er sich das vielleicht erhoffte. Und selbst wenn er erstmal allein unterwegs gewesen war, quasi in ein neues Leben, muss er ja auch irgendwo geschlafen haben, von irgendwas gelebt haben und was zu essen sich ja auch mal irgendwo besorgt haben.

Er kann ja nicht das ganze Jahr über irgendwo im Freien ohne Zelt oder sonstiges geschlafen haben, denn das hatte er ja alles gar nicht dabei und er hatte ja auch gar nicht so viel Geld dabei, dass er sich das alles hätte kaufen können. wobei Markus Mutter da in einem Interview erzählte, dass er eine Fähigkeit an Geld zu kommen schon als Kind entwickelt hätte, was auch immer sie da jetzt genau mit meinte.

 Ich denke, auszuschließen ist es nicht, dass Markus einen Plan hatte, wie es nach seinem Verschwinden weitergeht. Schließlich hatte er ja schon seiner Mutter zuvor berichtet, dass er am Wochenende ja nicht heimkommen würde. Ich denke, dass das neues Leben beginnen wollen, auch keine Kurzschlussreaktion gewesen ist.

 Seine Mutter beruhigte sich mit dem damaligen Gedanken, dass sie genau wisse, was ihr Sohn könne und wie er von der Persönlichkeit ist. Da sagte sie sich selbst dann, dass sie auf ihn vertraue, dass er sich irgendwie durchschlagen würde. Aber was hat Markus auch mit den Worten gemeint? Ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn zu sein? Ein User eines Forums schrieb mal, dass Markus eventuell vielleicht homosexuell gewesen sein könnte und sich deshalb von allem getrennt habe, einfach aus Angst.

nicht akzeptiert zu werden, wie er eben ist. Vorstellen könnte ich mir das auch. In der Schule, wo er scheinbar sowieso ja nur wenige Freunde gehabt hat, wä vielleicht ein Außenseiter geworden oder von Mobbing betroffen, falls er nicht ohnehin schon ja so ein bisschen ein Außenseiter in der Schule gewesen ist.

Und dann hat er vielleicht auch von seiner Mutter da nicht gerade die Erwartung gehabt, dass sie es so akzeptiere. Vielleicht hat man auch noch nie über dieses Thema gesprochen, aber das natürlich nur eine Vermutung von mir, ob das wirklich so gewesen ist, wie der User das da schreibt, das ist natürlich ja komplett offen.

 Das weiß ja niemand von uns. Gleichzeitig weiß auch niemand, ob es in der Hinsicht überhaupt Probleme im späteren mit der Mutter gegeben hätte. Markus Mutter richtete auch im Laufe der Zeit mehrere Suchhomepages ein, die Fotos von Markus gezeigt haben und die Informationen zum Fall bereielten. Mittlerweile kann man aber auf der einzigen Seite, die ich jetzt noch finden konnte, nur noch ein Gästebuch finden, indem die Mutter ab und zu noch Einträge an Markus gerichtet geschrieben hatte.

 Dazu kommen wir aber gleich noch mal kurz. Und immer wenn Jugendliche oder junge Erwachsene verschwinden, zumindest zur damaligen Zeit, denkt man ja auch darüber nach, dass sie sich vielleicht der Fremden Legion angeschlossen haben könnten. Da hatte ich ja auch schon ein paar Fälle, wo wir da mal drüber nachgedacht haben, ob das der Fall gewesen sein könnte.

 So natürlich auch im Fall von Markus vorstellbar. F Jahre nach seinem Verschwinden hat seine Mutter nämlich in einem Forum eine Suchanzeige aufgegeben, wo es eben um die Fremdenlegion ging, in der Hoffnung, dass dort vielleicht jemand wissen könnte, was mit ihrem Sohn geschehen ist.

 Und 10 Tage später, Mitte Juli 2005, schrieb dann ein Markus auch dort einen Kommentar. Er schrieb: “Mama, ich bin nicht in der Legion, ich bin bei Sandra in Dortmund. Ich gehe erst nächsten Monat nach Frankreich. Hab euch lieb. Auf Wiedersehen, Markus. Der User hat auch keinerlei Daten hinterlassen, auch keine Mailadresse. Ob das Markus Rohrhuber gewesen ist, stelle ich mal ganz stark in Frage.

 Aber das ist so etwas, was man dazu eben noch im Netz finden konnte, gerade auch zum Thema Fremdenlegion. Aber wieso sollte Markus erst 5 Jahre später einen Eintrag kommentieren, aber sich sonst nie postalisch zuvor gemeldet haben, wenn er weiß, dass er gesucht wird, wovon ich mal ausgehe, wenn er noch am Leben ist, wird er das wohl wissen und gerade dieses Forum dann auch finden und gleichzeitig wissen, dass seine Mutter sich auch da gemeldet hat, gerade dort alles ein bisschen fragwürdig. Komplett ausschließen kann

man das natürlich nie, aber als Mutter klammert man sich bestimmt an jeden Strohhalm, gerade wenn es das einzige Kind ist und dazu noch die schlimmsten Befürchtungen und diesen Schwebezustand nicht zu wissen, was ist passiert, der vielleicht auch nie wirklich aufhört. Auch gab es im Laufe der Jahre immer wieder Hinweise an die Polizei in Linz.

Man habe Markus da und dort gesehen. Das waren aber leider immer Verwechslungen. So seine Mutter, die Kriminalpolizei soll aber allem nachgegangen sein, was natürlich bestimmt auch ein bisschen ja ein gutes Gefühl der Mutter gegeben hat, könnte ich mir vorstellen. Viel mehr Informationen über Ermittlungen oder über Markus habe ich leider nicht.

 Ich fand den Fall aber trotzdem ganz interessant. Ich kannte ihn wie gesagt gar nicht und ich glaube auch, dass vielleicht einige von euch ihn nicht gekannt haben und deswegen wollte ich ihn unbedingt einmal veröffentlichen. Und Markus Mutter hat auch wirklich viel versucht, ihren Sohn zu finden oder irgendwie zu erreichen, nicht nur jetzt auf der Homepage, sondern ich glaube, da gab es auch ja sehr viele Zeitungsberichte, TV-Berichte, all sowas, aber es hat eben nicht zum Auffinden von Markus geführt.

 Und auf der eigens eingerichteten Homepage schrieb sie auch immer mal wieder Einträge. Sogar noch 15 Jahre nach seinem Verschwinden. Da lautete z.B. der Eintrag: “Lieber Markus, heute vor 15 Jahren hast du beschlossen, dein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Du hast deinem alten Leben den Rücken gekehrt und ein neues begonnen.

 Wie gerne würde ich wissen, was aus dir geworden ist? Lebst du noch? Geht es dir gut? Es ist nicht immer einfach mit der Ungewissheit zu leben, aber ich hoffe darauf, dass es auch einmal ein Happy End für uns gibt. Ja, und in einem Interview 17 Jahre nach dem Verschwinden sagte sie, dass sie nun längst akzeptiert habe, dass ich Markus für ein anderes Leben entschieden habe.

Nach Jahren des Bankens und der Mithilfe bei Ermittlungen und die Suche auf eigene Faust habe sie eine Entscheidung gefällt und sie sagte dann, ich habe mich gefragt, was zählt mehr? Mein Egoismus, dass ich wissen will, wo er ist und was er macht, oder sein Entschluss, sein Leben so zu gestalten, wie er es will.

 und sie habe sich dann eben für Letzteres entschieden. Im Dezember 2024 verfaßte sie dann den bisher letzten Eintrag an ihren Sohn auf der Homepage in dem Wissen, dass er diese Einträge vielleicht nicht lesen wird, wünschte sie ihm aber doch schöne Weihnachten und erinnerte ihn daran, dass die Oma mittlerweile sehr alt und krank sei und es vielleicht doch an der Zeit wäre, sich nun mal zu melden.

 Den Einträgen nach, denke ich, ganz abgeschlossen hat Markus Mutter nicht. Ich denke, das wird man auch nie können. Das wird bestimmt täglich immer im Kopf sein. Ich find es auch schade für sie, dass sie in dieser Situation so weiterleben muss. Jedoch kennt man auch die Beweggründe von Markus nicht. Daher weiß man nicht, ob es nachvollziehbar gewesen ist, dass er verschwunden ist.

Da will ich jetzt auch niemanden irgendwie was Böses mit dieser Aussage, aber ja, ich habe das schon von Fällen gehört, wo wirklich im späteren nachvollziehbare Gründe vorgelegen haben, aber trotzdem ist das natürlich für die Mutter oder vielleicht auch für die Eltern insgesamt ähm eine schreckliche Situation.

 Das will ich auch gar nicht klein reden. Ja, was denkt ihr eigentlich über diesen Fall? Meint ihr Markus könne noch leben? Ich persönlich kann mir das ehrlich gesagt ganz gut vorstellen. Man sieht es ja auch an anderen vermissten Fällen, die aufgeklärt wurden, wo die Menschen heute noch leben, dass es durchaus möglich ist, sich über Jahrzehnte durchzuschlagen, teils auch ohne Ausweis oder Bankkonto, wie auch immer.

 Wobei ich hier trotz des Abschiedsbriefs und des neuen Lebens, was Markus sich ja wünschte, auch ein Suizid nicht ganz ausschließen mag, wenn ich ehrlich bin. Jedenfalls wünschte er sich ja ein neues Leben. Es muss ihm also psychisch irgendwas belastet haben, sonst wagt man ja diesen Schritt nicht.

 Aber natürlich hoffe ich, dass er heute noch lebt. Ganz klar. Nur ob das so ist, das ja weiß man natürlich nicht. Er kann ja auch in falsche Kreise geraten sein und dann da umgekommen sein. Ist natürlich alles auch durchaus möglich. Das ist wirklich so ein Fall, wo ich mir unsicher bin, wie er tatsächlich ausgegangen ist.

Deswegen interessiert mich auch eure Meinung diesmal sehr, was ihr über diesen Fall denkt. schreibt sie mir gerne mal in die Kommentare und ja, das war’s schon jetzt mit dem Fall von Markus Rohrhuber. Vielleicht wird dieser Jahr irgendwann doch noch mal aufgeklärt. Das ähm ja, würde ich zumindest der Mutter natürlich von Herzen wünschen und auch der gesamten Familie und hoffe für Markus, dass er noch lebt und heute glücklich ist.

Natürlich, das äh wünsche ich mir natürlich in allen meinen vermissten Fällen, dass die Menschen noch leben. Ja, ihr Lieben, bis zur nächsten Folge, bis zum nächsten Mal. Bleibt sicher, bleibt gesund und ja, ich freue mich wie immer über ein Abo, ein Like oder einen Kommentar für den Algorithmus. Ich danke euch.

Das war wieder eine Folge von Crimetime mit Lia, deinem True Crime Podcast. Abonniere den Podcast, um keine neuen Folgen zu verpassen. Okay.

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