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Katy Karrenbauers Mutter ist gestorben
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Traurige Nachrichten von Katy Karrenbauer. Die Schauspielerin trauert um ihre Mutter und teilt auf Instagram einen sehr persönlichen, bewegenden Abschied.
Mit einem emotionalen Instagram-Post hat Katy Karrenbauer am Sonntag, 5. Juli, den Tod ihrer Mutter öffentlich gemacht. Die „Hinter Gittern“-Darstellerin erinnert darin an Cabriofahrten, spontane Ausflüge und viele leichte Momente, die beide verbunden haben. Über Katy Karrenbauer wird so auch ein sehr privater Blick auf ihre Trauer sichtbar.
Besonders berührend ist, wie sie ihre Mutter beschreibt. In ihrem Beitrag schreibt sie: „Du brauchtest keine Diamanten und kein Gold, mit bunten Blumen konnte man dir die allergrößte Freude machen. Und mit Zeit! Du warst liebenswert und zart und hättest einen leichten, letzten Weg verdient.“
Katy Karrenbauer schildert schwere letzte Tage mit ihrer Mutter
Gleichzeitig macht die Schauspielerin deutlich, dass der Abschied nicht friedlich verlief. Sie beschreibt die letzte Phase als große Belastung und findet dafür sehr offene Worte. So heißt es weiter: „Deiner aber war unfassbar schwer und Gott war nicht gnädig, auch nicht, als ich ihn anflehte, dich zu sich zu nehmen, weil ich dein Leid kaum noch ertragen konnte.“
Wie nah sich Mutter und Tochter in den letzten Tagen waren, zeigt eine weitere Passage ihres Posts. Nach ihren Schilderungen verbrachten beide elf Tage fast ohne Unterbrechung zusammen. Dazu schreibt sie: „Am Ende waren wir allein. Elf Tage nur du und ich. Das war schwer, für uns beide, aber damit müssen die Anderen leben.“
Auch das Ende ihres gemeinsamen Weges beschreibt Karrenbauer sehr direkt. Sie habe ihre Mutter bis zuletzt begleitet und an ihrem Bett gewacht. Darüber schreibt sie: „Du hast mir mein Leben geschenkt, meinen ersten Atemzug, und mein Geschenk an dich war, deinen letzten Atemzug zu begleiten und zu ertragen.“
In ihrem Beitrag dankt sie zudem ihrer Schwester sowie den Ärzten, Pflegekräften und Freunden, die in dieser Zeit an ihrer Seite waren. Für viele Leserinnen und Leser macht gerade das deutlich, wie eng persönlicher Verlust und Unterstützung im Umfeld zusammenhängen.
Zum Schluss richtet sich die 63-Jährige noch einmal direkt an ihre Mutter. Ihre letzten Worte im Post lauten: „Gute Reise, meine kleine Mama, jetzt wirst du mir nie mehr zuwinken. Davor habe ich mich am meisten im Leben gefürchtet. Danke für alles.“