Der traurige ungeklärte Mord an Annett O. aus Hamburg – Cold Case T
Der traurige ungeklärte Mord an Annett O. aus Hamburg – Cold Case

Crime, dein True Crime Podcast mit Lia. Hier hörst du wahre Verbrechen und vermissten Fälle aus deiner Region. Hallo ihr Lieben, herzlich willkommen zu dieser neuen Episode auf meinem Kanal Lias Crime Time. Ich freue mich, dass ihr alle wieder mit dabei seid und heute habe ich einen Coldase für euch.
der ja schon über 20 Jahre alt ist. Ich bin auf diesen Fall aufmerksam geworden, als ich mein Aktenzeichen XY Archiv mal wieder durchsucht habe und ja, dieser Fall ist hm ein bisschen durchwachsen, würde ich sagen, denn ich persönlich bin der Meinung, dass der Fall eigentlich geklärt ist, aber den Umständen geschuldet konnte dieser Fall nicht aufgeklärt werden.
Aber ich bin gespannt, wie eure Meinung am Ende der Folge ist. Ich denke, es wird eine recht kurze Folge werden, weil ich sehr wenig Presseartikel dazu gefunden habe und mich viel auf die Aktenzeichen XY Folge ähm gestützt habe jetzt, weil sonst wäre ich an fast gar keine Informationen zu dem Opfer und zum Fall allgemein gekommen.
Ja, es geht heute um den Mordfall Anette Uara und Anette war im Jahr 207 Jahre alt und sie hatte kein leichtes Leben und erst recht kein normales Leben. Sie lebte in Hamburg in einer kleinen Wohnung und viele Jahre war Annette auch obdachlos. Sie hatte nämlich auch Probleme mit Drogen. Sie war verheiratet mit einem Mann aus Westafrika.
Allerdings lebten die beiden nicht zusammen und haben wohl auch eher wegen der Aufenthaltserlaubnis geheiratet und sich nicht wirklich geliebt. So hat es wohl auch Anz Mutter damals erzählt. Also, das war jetzt keine Liebe, wo man ja jetzt einfach nicht mehr zusammen ist, aber sich nicht scheiden lässt, sondern ähm ja, die beiden haben wohl eher wegen der Papiere geheiratet und Anette wollte auch aus dem Drogenmilieö raus und war bereits in einem Metadonprogramm.
Ihre Nachbarn im Haus waren wohl auch nicht so gut auf sie zu sprechen, weil sie sehr häufig wechselnden Besuch gehabt haben soll, auch aus der Drogenszene. Sie verkaufte die Obdachlosen Zeitung an Passanten namens Hins und Kunst. Und ich denke, dass sie wohl nicht ihren Lebensunterhalt davon bestreiten konnte, ob sie auch Empfänger von Sozialleistungen gewesen ist oder sich anderweitig Geld verdiente.
Das ist mir leider nicht bekannt. Am 17. August 2000, das ist ein Donnerstag gewesen, besuchte ihre Mutter damals Anette in ihrer sehr kleinen Hamburger Wohnung. Aber Annette hatte wenig Zeit, denn ein Freund namens David sollte noch vorbeikommen. Er ist Student gewesen laut Angaben von Anette und ja, Kimme gleich vorbei und deswegen ähm sollte ihre Mutter dann eben nicht so lange bleiben und am Sonntag wollten die beiden sich dann aber schon wieder treffen und Anette wollte dann bei ihr vorbeischauen und das war wohl häufig
so, dass dieser Sonntag ein festes Treffen zwischen Mutter und Tochter gewesen ist. Jedoch hat Anette diese Termine öfters mal nicht immer eingehalten und so war es dann auch am Sonntag den 20. August 2000. Ihre Mutter ist dann zur Annetzwohnung gegangen, weil sie sich vielleicht auch ein bisschen Sorgen gemacht hat, vielleicht auch aufgrund der Vorgeschichte mit den Drogen, aber dort hat niemand aufgemacht.
Und die Mutter war natürlich nicht begeistert, konnte aber ja erstmal wenig machen. Sie musste eben warten, ob ihre Tochter sich wieder melden würde. Einen Tag später am Hamburger Herrengraben fleht, 21. August 2000 treibt etwas im Wasser. Es ist in Bettzeug eingewickelt und das Bündel wird geborgen und schnell steht fest, dass es sich hierbei um den Leichnahen einer Frau handelt.
Und man konnte auch sagen, dass diese Frau noch nicht lange tot gewesen ist. Die Polizei konnte auch sehr schnell ermitteln, wer die Tote ist. Es handelte sich bei der Toten leider um Anette Ottara. Sie hatte aufgrund ihrer Drogendelikte schon einmal Fingerabdrücke bei der Polizei abgeben müssen und so konnte man sie sehr schnell identifizieren.
Aber ihre Mutter sollte das auch noch einmal tun. Der Auffinde im Wasser des Leichnahens war nicht weit entfernt von Anezwohnung. Sie wurde in eine Decke und einen Überzug gewickelt. Das Bettzeug war der Mutter bekannt, der Überzug nicht. Man stellte in der Gerichtsmedizin fest, dass sie eine Vielzahl von Stichverletzungen im Oberkörper gehabt hat, einen Faustschlag ins Gesicht bekam und auch gewürkt worden ist.
Sie soll von innen verblutet sein. In der Wohnung nämlich fanden sich kaum Blutspuren. Anett starb qualvoll. So viel ist leider sicher. Und die vielen Stiche in den Oberkörper zeugen für mich so von richtig großem Hass und vielleicht auch einer Beziehungstat. Aber wer hat ihr das bloß angetan? Auch stellte man fest, daß Anette nicht nur Metadon im Blut gehabt hat, sondern auch Kokain.
Der Todeszeitpunkt wird festgelegt auf bis Sonntag um 11 Uhr. Die Ermittler schauen sich die Wohnung genauer an und stellen auch fest, dass schon seit einiger Zeit ein Baugerüst vor dem Wohnhaus von Anette steht. Auch die Arbeiter werden befragt. In der Wohnung stellte man auch fest, dass die Tür aufgebrochen worden ist, aber diese Aufbruchspuren scheinen ältere gewesen zu sein.
Auch stellte man fest, dass nichts gestohlen wurde, ein Raubmord also eher unwahrscheinlich. Auch hat man sich natürlich die Frage gestellt, ob der Täter vielleicht durch das Baugerüst in die Wohnung gelangt sein könnte. Ganz ausgeschlossen wurde das nicht, aber es wird eher davon ausgegangen, dass Anett ihren Mörder kannte und ihm selbst öffnete.
Ein Bauarbeiter sagte auch bei der Polizei aus, dass er, als er die Fassade sanierte, sehen konnte, dass Anette mit einem Mann im Bett lag und dieser sei nicht dunkelhäutig gewesen. Es kann also schon mal nicht Annetz Ehemann gewesen sein. Der Mann soll recht dünn gewesen sein mit dunklen Haaren und dies war ein paar Tage vor dem Mord, als er diese Beobachtung machte.
Auch eine Nachbarin berichtet der Polizei, dass sie am Sonntag den 19. August 2000 Anette noch gesehen habe. Das war so gegen 21:15 Uhr 21:45 Uhr. Sie war gerade am Hamburger Michel. Zumindest sprach die Zeugin von der Micheltreppe. Dort will sie nett gesehen haben und diese gehört ja zum Hamburger Michel, eine der bekanntesten Kirchen Hamburgs und dort soll Anette wieder die Obdachlosenzeitung Hinz- und Kunst verkauft haben und sie sei dort allein gewesen.
Dann gab es noch eine interessante Aussage einer Zeugin, die am Sonntag, dem 20. August 2000, einen Tag bevor man den Leichtnam fand an der Winklerstraße ganz nah am Hamburger Michel um kurz vor 0 Uhr um 23:45 Uhr nämlich einen Mann gesehen haben will mit dunkler Hautfarbe, der ein großes Bündel so vor sich her trug. War darin vielleicht Anetz Leichnam? Diese Frage stellten sich natürlich auch die Ermittler.
Die Zeugin erstellte von dem Mann sogar ein Phantombild. Er sei damals 20 bis 25 Jahre alt gewesen, groß, schlank und muskulös und soll eben eine dunkle Hautfarbe gehabt haben, was z.B. ja wieder zu Anzemann passen würde. Heute müsste der Mann dann so um die 45 bis 50 sein, geschätzt. Und da man ja wusste, dass Anetzmann Amit dunkelhäutig gewesen ist, versuchte man natürlich auch alles, um ihn zu ermitteln.
stellte dann aber fest, dass er viele Pässe gehabt hat und diese waren alle mit unterschiedlichen Gesichtern, also immer eine komplett andere Person darauf. Am Ende wusste man also nicht, wer denn nun der Richtige gewesen ist, konnte ihn aber auch nicht ermitteln, wo er sich aufhält oder ob er vielleicht l längst ähm zurück in die Elfenbeinküste gereist sein könnte in seiner Heimat.
Das war sehr, sehr schwierig. Auch suchte man fieberhaft nach Annetz Freund, wie sie bei ihrer Mutter angab, namens David oder David. Von diesem hatte sie ja nur erzählt, dass er Student gewesen sei. Mehr Informationen hatte man nicht und das war natürlich für eine Suche auch äußerst schwierig. Und da man mit den Ermittlungen damals nicht weiterkam, entschloss man sich den Mord an Anette Uttara am 7.
September 2001 bei Aktenzeichen XY ungelöst zu präsentieren. Auch hier suchte man natürlich immer noch nach dem Ehemann von Anette, da man den Aufenthaltsort ja nicht ermitteln konnte. Aber auch David hat man gesucht oder David. Ähm, er wäre ja zumindest vielleicht ein wichtiger Zeuge gewesen und eben auch den Mann, der sich in der Wohnung aufgehalten hat von Anette, den die Bauarbeiter bemerkten, aber all diese Männer konnte man wohl so schnell nicht ermitteln.
Der Tatzeitraum sei in der Nacht vom 19. auf den 20. August 2000 gewesen. Zuletzt lebend hat man ja Anett am 19. August um 21:15 Uhr gesehen. Irgendwann danach muss es dann zum Mord gekommen sein. Spätestens am 20. August 2000 um 11 Uhr soll Anette dann aber verstorben sein. Da die Sendung über 25 Jahre her ist und es danach keinerlei zumindest Online Artikel großartig mehr gab.
nicht so wie heute, wo ja vieles dann online geschrieben wird, kann ich euch leider nicht sagen, ob es vielleicht zu Hinweisen nach der Sendung kam oder man die Männer eventuell gefunden hatte oder es weitere Ermittlungen nach der Sendung gab durch Hinweise. Viele können das aber nicht gewesen sein. Der Fall von Anette nämlich soll danach ziemlich untergegangen sein und es tat sich nicht mehr viel.
Auch Mord im Drogenmilieö, wovon man damals ausging, ist ohnehin ja häufig schwer zu klären. Daher lobte man damals schon 10000 Dmark Belohnung aus. Aber auch das brachte wohl keine Klärung in den Fall. 10 Jahre später gab es dann überraschende Neuigkeiten im Fall von Anette. Dank moderner Kriminaltechnik hatten Staatsanwaltschaft und Polizei nun neue Ermittlungsansätze.
Es fanden sich DNA Spuren von einem Mann, der in Düsseldorf auch eine Frau erstochen haben soll. Aber das war längst nicht alles. Dazu kommen wir gleich noch. Und was zu dem Mann auch gepasst hat, war sein Name, nämlich David oder David. Ihr erinnert euch, das soll ja der Name von Anetts Freund gewesen sein.
Was auch noch gepasst hat, ist, dass er damals auch mal obdachlos gewesen sein soll. Und Anette war ja früher selbst viele Jahre obdachlos, passte also alles zusammen und wahrscheinlich haben sie sich auch in der obdachlosen Szene kennengelernt. Ob David jemals Student gewesen ist, das bleibt auch fraglich, denn sein Strafregister ist lang und die Taten schwerwiegend.
Bereits als 17-jähriger ermordete er 1991 ein siebenjähriges Mädchen in Heinsberg, was er zuvor sexuell missbraucht haben soll. Dafür erhielt er eine lächerliche Strafe von 7 Jahren Jugendarrest. 2001 spritzte er einer 14-jährigen Heroin und saß dafür 2 Jahre im Gefängnis wegen gefährlicher Körperverletzung. 2009 verschwand ein Bekannter von ihm und Spezialisten der Polizei fanden heraus, dass die Wohnung danach sorgfältig gereinigt wurde und sich ein blutiges Geschehen abgespielt haben muss.
Die Leiche soll später in der Müllverbrennung gelandet sein. So geht man zumindest davon aus. gefunden wurde der Leichtnam meines Wissens nach nie. Diesen Bekannten hat er in einer Berliner Suppenküche kennengelernt. Ich nehme mal an, das wird sicherlich eine Suppenküche gewesen sein für obdachlose Menschen.
Nachbarn hörten im April 2009 aus der Wohnung auch einen Streit und dann war auf einmal Stille und den Nachbarn soll er auch auf der Couch erschlagen haben. 18 erst wird er dafür verurteilt, allerdings nur zu 5 Jahren und 7 Monaten Gefängnis. Vermutlich so meine Erfahrung, weil man den Leichnamen nicht finden konnte. Aufgrund der langen Vorstrafen allerdings wird Sicherungsverwahrung verhängt gegen David K.
Jetzt gehen wir noch ein paar Jahre zurück. 2010 wurde nämlich in Düsseldorf die 52-jährige Elisabeth F. ermordet. Ihr wurde der Schädel zertrümmert und sie wurde mit 38 Messerstichen umgebracht. Passt jetzt wieder so ein bisschen zum Fall von Annette. Vier Wochen später folgte dann in einem Internetcaffeé die Festnahme von David K.
Im Fall von Elisabeth, die auch geistig und körperlich beeinträchtigt gewesen ist, was noch schlimmer ist, finde ich, wird David K. zu 15 Jahren Haft verurteilt wegen Totschlags. Mordmerkmale konnte man ihm nicht nachweisen, deswegen wurde er wegen Totschlags verurteilt. Ihn als Mörder für den Mord an Netz zu überführen ist den Ermittlern leider trotz DNA Spur nicht gelungen.
Die Spurenlage reichte in diesem Fall nicht für eine Mordanklage aus. vermutlich, weil man auch sagen konnte, das ist doch der Freund von Anett gewesen. Natürlich fanden sich da DNA Spuren. So gehe ich jetzt mal davon aus, dass vielleicht das so dargelegt worden ist. Welche Spuren das auch genau waren, die ihn als Täter festgemacht hätten oder überhaupt mit dem Fall in Verbindung brachten, ist im Detail leider nicht bekannt.
Aber schon allein die Tatbegehung im Fall von Elisabeth ist ja ähnlich gewesen wie im Fall von Anette und deswegen ja könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass David K. der Täter auch im Fall von Annette Uara gewesen sein könnte, aber ja, wie gesagt, man konnte ihm da nichts nachweisen und es gab ja auch noch die Zeugenaussage, dass man ja jemand gesehen haben will in der Nähe von Annetz Wohnung, der dieses Bündel vor sich her trug.
Es soll ja ein dunkelhäutiger Mann gewesen sein. Das passt natürlich dann so ein bisschen dazu, dass auch eventuell der Ehemann von Anett oder vielleicht Leute, die erkannte damit in Verbindung stehen könnten, dass Anett dann eben getötet wurde oder eben vielleicht David Mitwisser gehabt hat oder Mittäter gehabt hat, die dann eben die Leiche von Anett entsorgt haben könnten.
Aber es kann auch sein, dass diese Zeugin etwas völlig anderes gesehen hat und es war überhaupt nicht eine Leiche, die er da vor sich her trug, sondern irgendein anderes Bündel. Also diese Aussage sehe ich ein bisschen kritisch und deswegen habe ich euch dieses Phantombild auch gar nicht erst eingeblendet ähm bei YouTube und werde es auch nicht auf Instagram stellen, weil ich glaube, dass es mit der Tat vielleicht gar nicht in Zusammenhang stehen könnte.
Ähm ja, vielleicht bin ich da jetzt auch ein bisschen voreingenommen, dass ich hier ja so ein bisschen davon ausgehe, dass wahrscheinlich David Anett ermordet hat. Aber wenn man sich dieses ganze Vorstrafenregister ansieht, dann ja ist es schwer für mich zu glauben, dass jemand, der so schwer kriminell ist, nicht auch diesen Mord, wenn es auch DNA Spuren gab, begangen haben könnte.
Aber natürlich gilt in dem Fall die Unschuldsvermutung, bis man etwas anderes beweisen könnte. Aber ehrlich gesagt ähm glaube ich, dass das in diesem Fall sehr sehr sehr schwer sein wird, das jemals noch mal nachzuweisen. Es sei denn, David K würde diese Tat zugeben, wovon ich nicht ausgehe. Und ähm ich wollte diese Folge heute aber trotzdem machen.
Vielleicht tut sich irgendwann doch mal durch noch modernere Technik vielleicht etwas im Mord an Anette Uara. Ansonsten habe ich diese Folge heute nutzen wollen, um einfach an ihr trauriges Schicksal zu erinnern, weil der Fall ist mehr als in der Versenkung gelandet. Es gibt fast gar keine Presseartikel zu ihr, die man online finden kann und die Folge findet man online meines Wissens nach auch nicht.
Und ähm ja, deswegen wird man sich kaum an Anette und ihr Schicksal erinnern und ich finde das sehr, sehr traurig. Und ähm ja, daher die heutige Folge. Wenn ihr übrigens wisst, wo ich gerade von Aktenzeichen XY gesprochen habe, wo man noch alte Folgen außer bei Daily Motion finden kann, dann schreibt mir gerne mal per Instagram oder per E-Mail.
Ich suche noch nach einigen Folgen, die mir fehlen und ja, da bin ich immer dankbar, falls es jemand von euch gibt, der diese Folgen vielleicht besitzt. Ja, ihr dürft mir gerne eure Meinung zum Fall Anette Uttara in die Kommentare schreiben und ähm ich freue mich immer über einen Daumen hoch bei YouTube oder eine gute Bewertung auf den Podcast Portalen.
Das hilft mir unheimlich beim Wachsen und ähm ja, über ein Abo freue ich mich natürlich auch immer bei YouTube oder eine Kanalmitgliedschaft. Das unterstützt meinen Kanal unheimlich und ähm ein Kommentar auch immer für den Algorithmus. Ihr Lieben, ich beende jetzt die heutige Folge, weil ich schlichtweg auch nicht mehr Informationen dazu für euch habe.
Und wünsche euch noch einen schönen Tag. Bleibt sicher, bleibt gesund. Bis dahin, eure Lia. Das war wieder eine Folge von Crimetime mit Lia, deinem True Crime Podcast. Abonniere den Podcast, um keine neuen Folgen zu verpassen. Ne.