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Der grausame Mord an Heike Rimbach aus August 1995 T

Der grausame Mord an Heike Rimbach aus August 1995  

Crime, dein True Crime Podcast mit Lia. Hier hörst du wahre Verbrechen und vermissten Fälle aus deiner Region. Hallo ihr Lieben, herzlich willkommen auch zu dieser neuen Folge auf meinem Podcast Kanal Lias Crime Time. Ich freue mich, dass ihr wieder alle so zahlreich eingeschaltet habt. Wenn ihr mich unterstützen mögt, dann hinterlasst mir doch gerne eine gute Bewertung auf den Podcast Portalen, ein Abo bei YouTube oder auch auf den Podcast Portalen oder unterstützt mich gerne auch, wenn ihr einfach einen Kommentar für den

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 Und ich hatte es in letzter Zeit, glaube ich, fast nie. Aber heute ist mal wieder so ein Fall, bei dem ich vorab eine Triggerwarnung aussprechen möchte, denn der Mord an Heike Rimbach ist ja, ich kann es gar nicht in Worte fassen. Schrecklich ist nicht mal das richtige Wort dafür. ist bestialisch, könnte man schon fast sagen, abgelaufen.

 Und ähm wer sowas nicht so gut hören kann, schaltet lieber das nächste Mal wieder rein. Auch wenn ich mich natürlich über jeden freue, der bleibt. Ähm auch wenn kein anderer Mord auf meinem Kanal dadurch weniger schlimm ist. Das möchte ich da nicht mit sagen, aber Heikes Fall ist schon sehr speziell und so eine brutale Tat habe ich euch selten auf meinem Kanal vorgestellt.

 Heike Rimbach wird geboren am 25. Dezember 1975 in Gosla und ging dort auch zur Schule. 1995 war sie 19 Jahre alt und leider wird das auch das Alter sein, indem sie später verstirbt. Damals war Heike Auszubildende im dritten Lehrjahr in einer kleinen Schlachterei, bei der sie auch die Chance gehabt hätte, später eingestellt zu werden.

 In der Schlachterei hatten die Kollegen und der Chef auch nie groß etwas zu meckern an ihr. Heike soll vertrauenswürdig, zuverlässig und pünktlich gewesen sein. Sie lebte mit ihren jüngeren Brüdern und ihren Eltern in Lütkenrode. Das ist so ein ganz ganz kleiner Stadtteil der Stadt Osterwig im Harz in Sachsenanhalt.

 Also wirklich sehr, sehr dörflich dort. Die Familie lebte dort in der alten Schäferei, so nannte sich das, aber das noch nicht besonders lange. Und das Wort alte Schäferei ist auch zutreffend. Es war da früher eine Schäferei drin und das Gebäude ja jetzt auch nichts Besonderes. Man hatte es aber so erstmal für sich angenommen, dieses Dumizil, um beruflich sich dort niederlassen zu können im Ort, denn das Abbruchunternehmen und die dazugehörige Halle waren nicht so weit weg, die der Vater von Heike mit einem Geschäftspartner gehabt hat. Und es war

also akzeptabel erstmal für die Rimbachs, aber es war definitiv nicht ihre Traumunterkunft und vermutlich wäre der Mord jetzt nicht geschehen, wären sie auch irgendwann dann aus freien Stücken dort ausgezogen. Heike selbst hatte damals seit ca. 4 Jahren einen festen Freund gehabt. Die Rimbachs mochten ihn auch sehr.

 Er wäre fast wie ein eigener Sohn aufgenommen worden in die Familie. Aber Heikes Freund klammerte sehr und soll auch sehr eifersüchtig gewesen sein. An dieser Stelle werde ich Heikes Freund Peter nennen in dieser Folge. Das ist aber nicht sein richtiger Name. Heike soll sich beklagt haben, keine Freiräume mehr zu haben und drohte irgendwann die Trennung an und er drohte dann aber damit, sich in diesem Fall umzubringen.

Irgendwann im Laufe der Zeit sprach man allerdings wieder davon, vielleicht zusammenziehen zu wollen, aber im Mai 1995, wenige Wochen vor dem Mord an Heike, trennte sie sich dann doch von Peter. Bei einer Catering Schulung verliebte sie sich in einen jüngeren Mann. Heikes Mutter Maria wunderte sich über die Trennung schon und auch darüber, dass Peter diese so einfach zu akzeptieren schien.

 Sie seien in Freundschaft auseinandergegangen. Er sei nach der Trennung noch häufig in der Firma oder bei den Rimbachs zu Hause gewesen. Und die Eltern trauerten der Beziehung schon ziemlich hinterher, denn Heikes neuen Freund mochten sie nicht wirklich. Die Caterwing Schulung dauerte damals fünf Tage und eine Freundin erzählt später, dass Heikes neuer Freund ein lustiger Typ gewesen sei und dass sie durchaus fand, dass er zu Heike passte.

 “Ihr Expeter hingegen sei fordernd gewesen,” sagte sie, “Heike durfte nicht einmal alleine ausgehen. Heike soll froh über die Trennung gewesen sein, aber wusste auch, dass Peter sie zurückhaben wollte. In der Zeit soll Heike auch ein Häom gehabt haben, als man sie darauf ansprach, soll sie geschwiegen haben. Am Sonntag, den 29.

 August, nun kommen wir langsam zur späteren Tat, war ein schöner Tag. So erinnert sich Heikes Mutter Maria. Heike saß im Wohnzimmer mit ihren Eltern und ihre beiden Brüder sollen sich draußen aufgehalten haben. Sie quatschten und haben etwas gegessen und Heike soll mit ihren Katzen gespielt haben. Um 20 Uhr wollte Halke am damaligen Sonntag dann noch mal mit ihrem neuen Freund telefonieren.

 Im Haus der Rimbachs aber gab es noch keinen Telefonanschluss, weshalb sie dann in den Ort fahren musste zur nächsten Telefonzelle. Und als Heike dann kurze Zeit später zurückkehrte, teilte sie mit, dass sie ihren neuen Freund leider nicht erreicht habe. Ob das jetzt einfach nur ein ganz normales Gespräch werden sollte, so small Talk mäßig oder ob man sich vielleicht verabreden wollte oder Heike ihm etwas Wichtiges sagen wollte, das ist nicht bekannt.

 Heike spielte dann noch mal im Wohnzimmer mit ihrem Kater und dann ging sie auf ihr Zimmer, das sich im oberen Stockwerk befand. Dort befanden sich auch die Zimmer ihrer Brüder. Sie schauten noch Fernsehen am Abend und Heike, die hatte auch am Montag frei. Es war also eigentlich egal, wie lange sie jetzt fernschaute, denn sie konnte ausschlafen.

Der freie Tag in der Woche, der änderte sich aber von Lehrjahr zu Leerjahr und nur wenige wussten, wann Heike frei gehabt hat. Das ist ziemlich wichtig für den Fall. und da sie erst vor wenigen Wochen damals ins dritte Lehrjahr gekommen ist, war die Info mit ihrem freien Tag noch sehr wenigen Leuten erst überhaupt bekannt.

 Maria Rimbach beschrieb den Abend damals als einen ganz normalen Abend. Es gab keine Streitigkeiten in der Familie. Alles lief seinen gewohnten Gang. Am Montag den 28. August 1995 war Heike dann ca. ab 6:30 Uhr allein im Haus, da ihre Familie ja zur Arbeit gefahren ist und auch ihre Brüder sind entweder in der Schule oder arbeiten gewesen.

 Um 17:30 Uhr kehrte einer der Brüder Heikes mit dem Fahrrad zurück nach Hause. Er wollte abends noch zur Jugendfeuerwehr und sollte Heike ausrichten, dass ihre Mutter gerne später mit ihr einkaufen fahren wollte. Aber er konnte nichts ausrichten, denn Heike war gar nicht zu Hause. Zumindest dachte er das. Auch als Maria Rimbach dann gegen 18 Uhr selbst zu Hause auftaucht, war ihre Tochter nicht da.

Sie fand das sehr ungewöhnlich, denn sonst hatte Heike eigentlich immer kleine Botschaften auf den Küchentisch gelegt. Das kenne ich selbst von meinen Eltern noch, so wie man das früher immer so gemacht hat, als das Handy noch nicht für jeden zugänglich gewesen ist. Und Maria fuhr dann allein einkaufen und als sie zurückkehrte, war Heike immer noch nicht da.

 Sie beruhigte sich dann aber mit dem Gedanken, dass sie bestimmt mit dem Zug zu ihrem neuen Freund nach Dessau gefahren sein könnte, denn der wohnte nicht so nah bei Heike, sondern schon ein Stück entfernt. Und erreichen hätte sie ihre Tochter dort aber auch nicht können, denn sie hatte von diesem neuen Freund gar keine Telefonnummer.

Auch in Heikes Zimmer findet sie keinen Hinweis, wo sie denn sein könnte. Sie bemerkt aber durchaus, daß ihr Portmonnaie offen auf dem Tisch gelegen hat, auch ihre Zigaretten und das Feuerzeug. Nur Heikes Jacke, die schien auf den ersten Blick zu fehlen. Auch lag in Heikes Zimmer zu diesem Zeitpunkt schon eine zerbrochene Glasschale auf dem Boden, die Heike für gewöhnlich für Schwimmkerzen genutzt hat.

An ihrem Bett und auf dem Fußboden befand sich Blut. Der Teppich nass, vermutlich von der Glasschale für die Schwimmkerzen. Ob ihre Mutter damals das Blut bemerkte oder erst später, weil sie vielleicht nur einen kurzen Blick durch das Zimmer erhascht hat, ist mir nicht bekannt. Heike kehrte am Montag auch nicht nach Hause zurück.

 Oder sagen wir mal so, Heike war für ihre Familie erstmal nicht aufhindbar. Die Mutter sorgte sich, nichts von ihrer Tochter gehört zu haben. Nach einer unruhigen Nacht fuhr Maria Rimbach Dienstagmgen zu der Familie ihres Geschäftspartners. Wie ich ja eben schon erzählte, hatten sie ja selber kein Telefon zu Hause und dann hat sie in der Schlachterei angerufen, um sich nach He zu erkundigen, die ja dann schon wieder arbeiten musste.

 Aber ja, Heike ist nicht dort gewesen. Sie hatte eben die Hoffnung, sie könnte von Dessau aus zur Arbeit gefahren sein, aber ja, diese Hoffnung wurde dann zerstört und sie war eigentlich, was die Arbeit betraf, eine zuverlässige junge Frau. Und ja, in diesem Moment hat sich die Mutter dann schon ziemliche Sorgen gemacht und gedacht, da ist doch irgendwas nicht ganz ähm ja in Ordnung.

 Da ist vielleicht sogar etwas passiert, da stimmt was nicht. Sie rief sofort die Polizei dann in Osterwiek an am frühen Morgen und der Polizist beruhigte die aufgeregte Mutter erstmal und versprach einen Streifenwagen zu senden. Während Maria Rimbach mit der Polizei telefonierte, in dieser Zeit hat sich Heikes Vater Karl Heinz bereits auf den Weg nach Hause gemacht, um zu schauen, ob Heike vielleicht in der Zeit doch zu Hause angekommen sein könnte.

 Er glaubte oder besser gesagt hoffte, Heike könne mit dem Bus nach Lütkenrode zurückgekehrt sein. Gegen Uhr in der Früh kam er zu Hause an, hatte aber keinen Schlüssel dabei. Er hoffte, dass Heiki ihm die Tür öffnet, dass es aber nicht passiert. Draußen wunderte er sich, dass die Katzen oben in der Dachluke am Jaulen waren.

 Das war eigentlich nicht der übliche Platz der Katzen im Haus. Er gelang dann durch die Werkstatt ins Haus und ging dann in die obere Etage. Auch er schaut in Heikes Zimmer, aber sie war ja, wie gesagt, nicht aufzufinden. Er wunderte sich dann, dass der sogenannte Partyraum offen gewesen ist. Das war ein recht kleiner Raum, hauptsächlich eigentlich ja ein Abstellraum gewesen, weshalb dieser Partyraum hieß.

 Das ist mir jetzt nicht bekannt. Da wurden nie Partys gefeiert, aber die Familie nannte den Raum Partyraum, aber es war mehr so eine Abstellkammer und durch diesen Raum konnte man durch eine kleine Öffnung dann auf den Dachboden kriechen. Und vor der Öffnung standen aber große blaue Müllsäcke, die dort sonst nicht standen. Also, die waren zwar im Partyraum, aber eben nicht vor dieser Öffnung.

 Und Kralheinz Rimbach stellt dann die Müllsäcke zur Seite und ruft die beiden Katzen. Die kleine Katze allerdings kam nicht auf sein Rufen. Auf dem Dachboden, den der Vater nun betritt, war es sehr dunkel. Und plötzlich erschrickt er sich und bekommt dieses Bild nie wieder aus seinem Kopf.

 Er steht vor seiner toten Tochter. Er sah einen Strick um ihren Hals und wußte sofort: “Heike ist tot.” Er fasßte sie kurz an und sie war eiskalt und blau gefroren. Er verständigte außerhalb die Polizei und fuhr dann zum Haus zurück. Also, das war bestimmt dann auch noch mal ähm ja heftig, dass man dann ja nicht mal schnell Hilfe im Haus holen konnte, sondern erstmal vielleicht zur Telefonzelle fahren musste.

 Die Polizei, die Maria Rimbach ja auch zuvor schon anrief, erreichte dann die alte Schäferei, das Wohnhaus der Rimbachs und eigentlich wollten die Polizisten in Heikes Zimmer nach Hinweisen für ihr Verschwinden suchen, aber die Situation war ja nun vor Ort eine ganz andere. Maria Rimbach ist mittlerweile zu Hause angekommen und weiß bereits, dass ihre Tochter nicht mehr lebt.

 Sie hat es durch einen Anruf erfahren. Karlhe Heinz Rimbach sitzt apaisch auf der Treppe und zittert nur noch. Heikes Mutter soll dann, so erzählt es ein Polizist später, ihn erst nicht hochgelassen haben wollen in Richtung Heike, aber er schafft es dann hochzukommen. Er äußert dann, er habe sofort gewusst, dass hier ein Mord geschah.

 In Heikes Zimmer die Blutflecken am Bett und auf dem Boden, das Bett durchwühlt die kaputte Glasschale. Er bahnt sich seinen Weg dorthin, wo man Heike auf dem Dachboden fand. Blutige Schleifspuren führten die Polizei zum Tatort. Halke hing noch immer über dem Boden. Per Funk informiert ein Polizist die Kripo und sperrt den Tatort ab.

 Es sei eine sehr undurchsichtige Situation gewesen. Heikes Mutter Maria soll unten immer wieder geschrienen haben, was passiert sei. Verständlicherweise war sie total aufgelöst und man hinderte sie aber, auf den Dachboden zu kommen. Ein schreckliches Bild für alle Beteiligten. Heike hängt an einem Hanfstrick. Ihr Schädel ist eingeschlagen und der Leichnah grausam zugerichtet.

Später wird Heikes Leichnah in die Rechtsmedizin nach Magdeburg gebracht. Dort stellt man folgende Verletzungen fest. Stichverletzungen im Hals, Gewalteinwirkung gegen den Kopf mit einem Schlagwerkzeug im Bereich des Kopfes, vermutlich mit einem Metallhaken, den man später auch gefunden hat. Bruch des Schädeldachs.

Dadurch wird Heikchen alleine bewußtlos gewesen sein. Verletzungen durch Faustschläge, Gewalteinwirkung auf den Hals auch vor der Strangulation, die der Täter auch noch durchgeführt hat. 30 Messerstiche hat Heike vom Täter abbekommen, unter anderem die meisten Stichverletzungen im Bereich des Halses. Ihre Mutter berichtete in einem Interview sogar davon, dass sie Verletzungen unter der Fußsohle gehabt hat.

 Heike wurde vom Täter geschlagen, erstochen, erdrosselt oder stranguliert, wie auch immer man das jetzt nennen möchte, und zuletzt dann noch aufgehangen, damit sie ja dadurch dann ganz ganz sicher auch wirklich stirbt. Jede ihrer schweren Verletzungen hätte übrigens schon alleine tödlich sein können. Es war eine ganz krasse Übertötung, die hier stattgefunden hat.

Auffällig aber es fanden sich kaum Abwehrverletzungen am Leichnahmen. Also Heike muss sich kaum gewährt haben. Sie hatte wohl eine kleine Verletzung an der Hand, aber sonst gar nichts. Hatte der Täter Heike womöglich sehr schnell so dolle Verletzungen zugefügt, dass sie handlungsunfähig war? Die meisten Verletzungen konzentrierten sich, wie ich ja schon gerade erzählte, auf den Halsbereich.

Der genaue Todeszeitpunkt von Heike konnte leider nicht festgelegt werden, was es natürlich noch schwieriger macht, jemals einen Täter in Betracht ziehen zu können. Anhand der Uhrzeit z.B. Die Tatwerkzeuge sind ein Eisenhaken und ein Messer gewesen. Beide Tatwerkzeuge fand der Täter im Haus der Rimbachs.

 Er brachte diese also nicht selbst mit, was nicht unbedingt für eine geplante Tat sprechen dürfte. Auch das Hanfseil, mit dem Halke erhängt wurde, fand sich im Elternhaus. Die Tatwerkzeuge sollen sich alle auf dem Dachboden befunden haben, der ja früher auch landwirtschaftlich genutzt wurde und durch Umbauarbeiten, die Rimbachs lebten da ja auch noch nicht lange, blieben halt manche Werkzeuge auch dann oben im Dachboden z.B. liegen.

Die Werkzeuge wurden als Zufallswerkzeuge eingestuft. Der Täter hat das Tatwerkzeug also genommen, was ihm gerade so zur Verfügung stand, was vielleicht irgendwo rumlag. Man vermutet, dass der Täter die Tat so in der Form vorab also nicht geplant hat. Ich schätze, dass Heiki ihren Mörder gekannt hat und das Gespräch bestimmt nicht so ablief, wie er sich das vielleicht gewünscht hat.

 oder da wollte jemand vielleicht Rache an Heike nehmen. Auch muss der Täter nach der Tat noch mal in Heikes Zimmer gewesen sein. Auf dem Teppich fanden sich ja Blutspuren und die versuchte man wohl oberflächlich im späteren zu beseitigen. Die Kripo sicherte Spuren am Tatort auf dem Dachboden, auch wenn später behauptet wurde, dass der Tatort durchaus verändert worden sei und teils schlampig mit den Aerwaten umgegangen wurde.

 Nicht nur Familie Rimbach, auch natürlich die Kripo und alle Menschen, die Heike kannten, fragten sich, wer so etwas bloß machen kann. Wer könnte der Täter sein? Wer hatte so einen Hass auf das junge Mädchen oder die junge Frau? Und anhand der Art und Weise, wie Heike sterben mußte, legte der Täter ja auch großen Wert darauf, dass sie wirklich zu Tode kommt und später nicht irgendwie noch gerettet werden kann.

 Solch einen absolut schrecklichen Fall habe ich euch auf meinem Kanal in der Art und Weise der Tatbegehung, ich glaube auch noch nie vorgestellt, dass Opfer durch zahlreiche Messerste starben. Das hatten wir ja schon häufiger mal, aber bei Heike ging das Ganze ja noch viel viel weiter. Was an diesem Fall auch erstmal komisch gewesen ist, ist die Tatsache, dass Hike dem Täter offenbar in Slip und T-Shirt die Tür öffnete.

 Ich denke, Heike wird niemanden, den sie nicht sehr gut kannte, so die Tür geöffnet haben. Oder aber der Täter hat sich selber Zugang zum Haus verschafft. Das würde vielleicht auch die geringen Abwehrverletzungen erklären, dass man Heike vielleicht sogar im Schlaf überraschte, aber diese Fragen sind alle nicht geklärt und es musste jemand genau gewusst haben, dass Heike an diesem Tag frei gehabt hat.

 Wie ich ja eben schon kurz erwähnte, sie war gerade erst ins dritte Lehrjahr gekommen und der Tag hatte sich gerade erst wieder verändert, an dem sie frei gehabt hat. Und das ist schon sehr, sehr auffällig in diesem Fall. Da Heike aber so brutal getötet worden ist, ging man nicht davon aus, dass es ein Täter gewesen ist, der Familie Rimbach überhaupt nicht gekannt hat.

 Er könnte auch unmöglich dann gewusst haben, dass man von diesem Durchgang des sogenannten Partyraums eben auf den Dachboden gelangt, also wo diese Öffnung quasi hinführen würde. Das ähm muss eigentlich schon jemand gewusst haben, der schon das Haus definitiv mal von innen gesehen haben muss. Mit hoher Wahrscheinlichkeit muss es jemand sein, der schon häufig in der alten Schäferei am Amt 93 gewesen sein muss.

 In Verdacht gerät am Anfang ausgerechnet die Familie Rimbach selbst. Erst einmal die Brüder von Heike, denn einer soll wohl angeblich an Heikes Arbeitsplatz berichtet haben über ihre Verletzungen und das waren wohl Details, die eigentlich nur der Täter hätte wissen können. Im Schrank des anderen Bruders soll sich ein Hanfstrick befunden haben und mit solch einem Strick wurde Heike ja auch im späteren aufgehangen, aber die Familie hatte für den Tag ein Alibi und ich möchte hier auch noch mal deutlich sagen, dass ich die Familie in

keinster Weise beschuldige. Ein Kripobeamter aber, der fand wohl nach dem Auffinden von Heiches Leichnah durchaus, dass die Familie ja für diese Tat verantwortlich ist. Er soll nämlich wohl zum Vater geäußert haben, dass die Familie ihm nichts vormachen könnte. Er wisse ganz genau, dass einer aus der Familie Heike getötet habe.

 Was für viele auch etwas sonderbar gewesen ist, Heike schloss ihr Zimmer in der Regel sehr, sehr häufig ab. Wollte sie als junge Frau nur ihre Privatsphäre oder gab es zu Hause einen Grund dafür? Die Frage bleibt auch bis heute offen. Auch Heikes neuer Freund wurde natürlich überprüft. Er lebte aber Kilometer weit entfernt von Lütkenrode.

 Er hätte mehrere Stunden für die an und Abreise gebraucht. Zudem soll er ein Alibi gehabt haben. Natürlich überprüfte man auch Peter Heikes Exfreund. Berichten zufolge: “Soll er aber ein Alibi gehabt haben? Ob dieses wirklich wasserdicht gewesen ist, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Zu Peter kommen wir aber später auch noch mal.

Die Nachforschungen zum Mordfall werden auch natürlich weiter ausgedehnt. Erst befragte man viele Lütken, Roda und dann weitere Ortschaften. Die Ermittler befragen Kollegen und Heikes Chef aus der Schlachterei, der nur Gutes über sie berichten konnte. Auch betrieben die Ermittler Nachforschungen in der Firma von Heikes Vater und dessen Geschäftspartner.

Dort nahm sie sich auch das Gelände unter die Lupe. Es war ja unter anderem mein Abrissunternehmen. Dort meldete man regelmäßig auch Maschinenschäden, Sachbeschädigungen und auch Diebsteehle sollen sich in der Firma gehäuft haben. Aber das war nicht alles in diesem Fall, denn drei Wochen nur vor dem Mord an Heike fand man dort den Gelegenheitsarbeiter Alfred in der Firma Tod auf.

 Er hatte sich erhängt. Seine Leiche sei bis auf die Unterhose nackt gewesen. Das Seil mit einem Seemannsknoten um den Hals befestigt. Das Tor zum Gebäude war weit geöffnet und Alfred Bungalo war hell erleuchtet und die Musik voll aufgedreht. Man hat die über den ganzen Hof gehört. Scheinbar hat er also da ganz in der Nähe auch gewohnt und man betrieb natürlich auch Nachforschungen.

Aber für die Kripo sei der Tod von Alfred kein Verbrechen, sondern ein Suizid gewesen. Heikes Vater Karl Heinz aber glaubt bis heute nicht daran, dass es ein Suizid gewesen sein könnte. Auch war es natürlich ein sehr unglücklicher Zufall, dass sowohl der Mitarbeiter Alfred als kurz danach Heike beide erhängt aufgefunden worden sind.

Bei Alfred wurden dann aber wohl keinerlei Verletzungen, die auf Fremdeinwirkung hätten, hinweisen können, gefunden. Und jetzt zurück zum Fall Heike und den Befragungen, vor allem in Lutkenrode. Dort, wo die Rimbachsjahia lebten, handelte es sich um einen alten Gutshof, der teils auch noch landwirtschaftlich genutzt wurde.

 Auch war es dort nicht so, dass weit und breit niemand lebte. Es gab durchauswohner und auch Fahrzeugverkehr. Es bestand also damals schon die Möglichkeit, etwas vom Mord mitbekommen zu haben, z.B. mögliche Schreie, dass jemand vielleicht den Täter sah, als er kam oder als er das Haus wieder verließ. Möglicherweise selbst Blut verschmiert oder verletzt.

 Nicht selten verletzen sich Täter ja bei der Tat auch selbst. Bis heute appelliert man auch an mögliche Mitwisser ihr Schweigen endlich zu brechen. Allerdings sei in Lütkenrode es damals so gewesen und auch heute noch wie in manch anderen Dörfern. Man schweige sich aus, wolle sich einfach nicht einmischen und bloß nicht sagen. Auch es ist möglich, dass es natürlich auch außerhalb von Lütkenrode Menschen gibt, die etwas in diesem Fall wissen.

Vielleicht auch, weil es der Täter ihnen erzählt hat. seinen Schweigen gebrochen hat, weil er mit dieser schrecklichen, schweren Tat einfach nicht mehr leben konnte. Auch an diese Menschen appelliert man bis heute, sich endlich bei der Polizei zu melden. Vielleicht wurde auch jemand leichtfertig damals aus Gütmütigkeit ein Alibi gegeben, was aber gar nicht gestimmt hat.

 Die Tat geschah mit enormer Brutalität, ein Übertöten. Wer stand Heike so nah und hat sie so grausam zugerichtet und ermordet? Lange wurde es immer ruhiger in diesem Fall und man kam nicht weiter trotz TV und Zeitungsberichten, Befragungen und auch Vernehmungen. 2005 vermutet man erstmalig wieder dem Täter näher gekommen zu sein.

 In Batzburg 15 km entfernt von Lütkenrodenur bringt ein Freier eine Prostituierte aus Thailand um und verletzt eine zweite schwer. Jetzt fragt man sich, was kann das denn jetzt mit dem Mord an Heike Rimbach zu tun haben? Des Mordes damals verdächtig war der Arbeitskollege von Heike.

 Laut einem T Online Artikel soll dieser ihr auch nachgestellt haben. Er soll die Prostituierte auf fast die identische Art und Weise getötet haben, wie man Halke tötete. Also zumindest die massiven Schläge auf dem Kopf und die tödlichen Haltstiche seien ähnlich gewesen. Er wird festgenommen, aber am Ende reichten die Indizien nicht aus, ihn des Mordes anzuklagen.

 Zweifel bleiben allerdings, denn er wusste genau, wann Hke ihren freien Tag hatte. Übrigens, die Indizien reichten nicht aus, falls ich mich jetzt ein bisschen missverständlich ausgedrückt habe, ihn des Mordes an der Prostituierten zu überführen. Da ging es jetzt nicht um Heike. Mehr Informationen dazu, dass er ihr nachgestellt haben könnte, außer bei T online, habe ich aber nicht finden können.

 Vier Jahre später gab es dann nochmals Neuigkeiten und die Hoffnung der Familie Rimbach war groß, dass nun vielleicht der schreckliche Mord an He. Am 18. September 2009 verhaftete man einen 34-jährigen aus Patzburg. Er stand im dringenden Tatverdacht, Heike getötet zu haben. Bei dem damaligen Tatverdächtigen handelte es sich um Peter, den Namen habe ich ja verändert, Heilikes Exfreund.

 Aufgrund neuer DNA-Analysen, die man durchführte, ergaben sich dann seit 2007 für die Mordkommission neue Ermittlungsansätze. Spezielle Blutspuren, die Handfasern umschlossen hatten auf den ervierten Schuhen von Peter, sollten ihn überführen. Die Kripo ging davon aus, dass es sich dabei um Fasern des Stricks handelte, mit dem Heike aufgehangen wurde.

 Zur Tatzeit war Peter gerade einmal 20 Jahre alt. Mittlerweile sei er verheiratet und Familienvater. Er wurde damals wegen dringenden Tatverdachts festgenommen. Was erstmal gut klang, zerschellte dann wieder. Nach drei Monaten in Untersuchungshaft wurde Peter wieder auf freien Fuß gesetzt. Die zweite große Strafkammer hatte sich das nicht leicht gemacht und sich mehr als vier Stunden von der Staatsanwaltschaft und Verteidigern die Fakten darlegen lassen.

 Ein angefordertes Expertengutachten des Landeskriminalamts hatte damals die Schuhheorie ins Wanken gebracht, einer der Punkte, die nicht schlüssig gewesen sein. Die Strafkammer hatte auch umfangreiche Nachermittlungen gefordert und dabei wurde eine Täterschaft des Exfreunds immer unwahrscheinlicher. Allerdings stehe Peter nach wie vor im Mittelpunkt der weiteren Nachforschung zum Mord.

 Der Verdacht bestehe weiter und man gehe von einer Täterschaft aus. Weitere mutmaßliche Täter geäbe es laut Staatsanwaltschaft nicht. So wird berichtet im Jahr 2010. Schon etwas widersprüchlich zu den Aussagen Monate zuvor finde ich. Fakt ist aber, die Anklage gegen Peter wegen Mordes an Heike wurde zurückgezogen. Auch wenn man vermutlich damals erstmal weiter ermittelte, schaffte man es nicht noch mal, ihn eben in Uhhaft zu stecken.

Und nun sind 15 weitere Jahre vergangen und er wurde nie wieder noch mal festgenommen, geschweige denn angeklagt. Ein Motiv hätte Peter ja definitiv gehabt. Pass auf Heike, die er scheinbar in der Beziehung schon sehr einkesselte und sehr eifersüchtig gewesen sei, denn sie trennte sicher von ihm und hatte wenig später schon einen neuen Freund.

Damit ist er bestimmt nicht so gut umgegangen, wie er es vielleicht gesagt hat. könnte ich mir gut vorstellen. Auch soll er ja bei den Rimbachs weiterhin noch aufgetaucht sein. Man hatte ein gutes Verhältnis untereinander und da wäre es sicherlich ein leichtes gewesen herauszubekommen, wann Heike denn jetzt ihren freien Tag in der Woche gehabt hat.

 Auch ist es natürlich möglich, dass Heike sich in ihrem Zimmer immer einschloss, weil sie vielleicht Angst vor ihrem Ex-Freund gehabt haben könnte und nicht aus Gründen möglicher Privatsphäre. All das sind natürlich ungeklärte Fragen. Maria Rimbach fand in Heikes Zimmer noch Gedichte ihrer Tochter, eventuell bestimmt für ihren neuen Freund.

 Die Gedichte hießen Tränen der Liebe und warum ich weine. Ich lese euch jetzt mal einen Auszug vor. Das Gedicht von Heike, warum ich weine. Oft weine ich, weil ich Streit zu Hause habe. Oft weine ich auch, weil ich Angst habe, dich zu verlieren. Oft weine ich auch, weil ich so glücklich bin, wie nie zuvor.

 Und du akzeptierst es, weil ich weine. Du lachst mich nicht aus und nimmst mich auch dann noch ernst. Dafür danke ich dir sehr. Ich danke dir für all das, was du heute zu mir gesagt hast. Du kannst mich immer wieder aufbauen und das kannst nur du. Ich liebe dich und brauche dich. Geschrieben hat Heike das Gedicht am 27. August 1995 um 22 Uhr.

 Das war vermutlich wenige Stunden bevor Heike so grausam sterben musste. Und sie scheint sich also schon in ihrer Beziehung, zumindest wenn man das Gedicht jetzt liest, sehr wohlgefühlt haben. Und ich denke auch nicht, dass ihr neuer Freund für den Mord verantwortlich gewesen ist. Er hatte ja auch ein Alibi und lebte recht weit weg. Axel Petermann, der sich ja in seinem Buch dem Fall intensiv angenommen hat, schließt heute einen Mord innerhalb der Familie auch aus.

 Er denkt auch daran, dass Heike ihren Mörder kannte. Die Tat sei aus unglaublichem Hass geschehen und diese Annahme teile ich. Der Mörder Heikes wollte nicht, dass sie schwerst verletzt zurückbleibt und womöglich noch gerettet werden könnte und sich vielleicht äußern könnte, sondern dass sie definitiv stirbt und nicht mehr sagen kann, wer ihr das angetan hat.

 Und was ich daran nicht ganz verstehe, ist, dass er Heike auch noch erhängte. Ih muss ja eigentlich klar gewesen sein, dass das nicht wie ein Selbstmord im späteren aussehen dürfte. Ich denke aber auch eher, dass er damit noch mal sicher gehen wollte, dass Heike jetzt endlich stirbt, weil sie ja immer noch am Leben gewesen ist scheinbar, als er sie an das Hanfstrick gehängt hat.

Normalerweise so denke ich, hätte ihm aber klar sein müssen, schon alleine als er Heike mal angeschaut hat, dass sie das Ganze wohl nicht überleben dürfte. Sie war ja auch gar nicht mehr bei Bewusstsein, aber ja, wie gesagt, er wollte wohl wirklich sichergehen, dass Heike stirbt und nicht verraten kann, wer ihr das angetan hat.

 Und die Tat, die macht einen wirklich fassungslos, zumindest mich. und zurückbleiben für mich zwei mögliche Tatverdächtige. Das ist einmal Heikes Ex-Freund Peter, der bestimmt extrem wütend und verletzt gewesen sein dürfte, dass Heike ihn ablehnte und dann einen neuen Freund hatte. Nach so kurzer Zeit. Auch soll er ja innerhalb der Beziehung schon sehr schwierig gewesen sein und die Staatsanwaltschaft hält ihn wohl bis heute für den einzigen möglichen Tatverdächtigen.

Aber für mich kommt ebenso Heiles Arbeitskollege aus der Schlachterei in Frage. Die Tat soll laut Axel Petermann sehr ähnlich zu der Tat an Heike abgelaufen sein. Er kannte Heike gut, wusste wann sie frei gehabt hat und vielleicht hat er sie ja auch mal zu Hause besucht. Ich weiß nicht, wie das Verhältnis der beiden gewesen ist, aber ich fand das sowieso ziemlich krass, dass jemand, der mit Heike zu tun hat, nicht weit weglebte, so brutal gewesen ist.

 Auch wenn es jetzt nicht zu der eigenen Partnerin gewesen ist, aber generell zu Frauen, egal ob es jetzt eine Prostituierte gewesen ist oder eine andere Frau ähm hätte werden können, dass jemand so brutal auf einen Menschen einst und dann auch noch mit Heike ziemlich eng war. Also, die kannten sich zumindest. Ähm ja, fand ich schon ziemlich krass, dass sich das so ja verdoppelt hat, sage ich mal.

 Und natürlich, dass der Gelegenheitsarbeiter Alfred auch erhängend aufgefunden wurde, wobei ich da von meinem Gefühl wirklich von einem Suizid ausgehe und das einfach ja ein tragischer Vorfall ein paar Wochen vor dem Mord an Heike gewesen ist. Aber da hat jeder ja seine eigene Meinung zu.

 Meiner Meinung nach muß der Täter aber das Haus der Rimbachs auch von innen sehr gut gekannt haben. Ob das bei ihrem Arbeitskollegen der Fall gewesen sein könnte, das habe ich leider nicht herausfinden können. Dass die Brüder von Heike für die Tat verantwortlich sein könnten, weil der eine Bruder ja z.B. das Hanfstrick im äh Schrank gehabt hat, bezweifel ich trotzdem.

 Ganz ausschließen kann man natürlich nie etwas, ich weiß aber auch nicht, denn dies wurde nicht bekannt gegeben, welches Alibi einer der Brüder gehabt hat. Vielleicht war dieses sogar nachweislich so und nicht nur durch einen Freund bestätigt, beispielsweise er war in der Schule oder auf der Arbeit. Ja, 30 Jahre ist der Mord an Heun her, 30 Jahre Ungewissheit für ihre Familie.

 Ihr Vater ist mehrmals richtig, richtig krank geworden durch diese schwere Belastung. So sagt er selber. Und sie sind auch damals sehr schnell aus dem Haus in Lütkönenrode am Amt 93 ausgezogen, wo der Mord geschah und kehrten Lütkenrode wieder den Rücken. Ich hätte in diesem Haus auch um Himmelswillen nicht mehr leben können. Auch Higges Mutter kann sich nicht vorstellen, wie jemand jeden Tag einen weiteren Tag erleben kann in dem Wissen einen Menschen so etwas angetan zu haben.

 Ehrlich gesagt, kann ich das auch nicht. Vielleicht hat der Mann heute sogar Familie und Kinder und sein Leben lebt er einfach so weiter. Und das Leben der Rimbachs wird nie wieder auch nach einer Verteilung, so wie es vor dem Mord an Heikemal gewesen ist. Und es gab ja in diesem Fall durchaus mal tatverdächtige oder Momente, wo man vielleicht gedacht hat, der oder der könnte es gewesen sein oder dass vielleicht auch der Tod des Gelegenheitsarbeiter Alfred vielleicht auch damit in Verbindung stehen könnte oder vielleicht auch mit der Firma der

Rimbachs damals. Aber man hat ja nie irgendwas wirklich konkretisieren können bzw. vor allem nicht jemand verurteilen können, was nach 30 Jahren ja wirklich unglaublich traurig ist. Ich glaube auch, der Mord wurde noch nie bei Aktenzeichen XY ungelöst gezeigt. Ähm, korrigiert mich sonst bitte, wenn ich da falsch liege, aber dann auch bitte mal das Datum der Ausstrahlung dazu schreiben.

 Ich weiß nämlich bei meiner damaligen Folge vor 4er Jahren hat auch mal jemand geschrieben, der Mord wurde dort mal gezeigt. Ich habe aber nie Infos dazu finden können. Er wurde bei ungeklärtte Morde auf jeden Fall gezeigt, aber Aktenzeichen XY ungelöst. davon weiß ich jetzt so nichts. Sonst bitte mal vielleicht ähm die entsprechende Quelle verlinken.

 Wo wir gerade auch bei Quellen sind, ich habe ähm heute nicht nur Medienberichte genutzt, die man im Internet finden konnte für die heutige Folge, sondern auch ein Buch von Axel Petermann, was ich euch auch verlinken werde, wo auch der Fall von Halke thematisiert worden ist in einem seiner Bücher. Fand ich sehr, sehr interessant.

 habe ich jetzt auch im Urlaub gelesen und und da ihr ja sowieso den Fall von Halke Rimbach noch mal hören wolltet, habe ich mir gedacht, ähm dann nutze ich das Buch mit zur Recherche, denn so konnte ich mir auch noch mal einiges zum Fall aneignnen und auch die Meinung von Axel Petermann ist ja als Profiler für den Fall finde ich schon sehr sehr wichtig.

 Ich hatte ja schon gesagt, er geht davon aus, dass Heike ihren Mörder gekannt hat. Ja, ihr Lieben, jetzt war es heute eine etwas längere Folge über den Fall von Heike Rimbach. Es gab einfach auch sehr viel über den Fall zu erzählen, finde ich, und es ist einer der schlimmsten Fälle, die ich euch jemals auf meinem Kanal vorgestellt habe.

 Also, so ein Verletzungsbild, wie gesagt, gab es wirklich selten auf meinem Kanal und wie man einem Menschen so etwas antun kann. Ja, diese Frage ähm stelle ich mir bei diesem Fall wirklich und ich glaube, diese Frage wird auch bleiben, bis man vielleicht irgendwann den Mörder von Heike doch noch verurteilen kann. Ich hoffe, dass das noch passieren wird.

 Es gab ja durchaus Fälle in letzter Zeit, die noch nach über 40 Jahre noch aufgeklärt worden sind. Also an dieser Stelle möchte ich besonders der Familie von Heike hier ähm Mut machen, dass man diesen Fall vielleicht irgendwann doch noch einmal wird aufklären können, sei es durch Mitwisser, erneute TV oder vielleicht auch durch modernere Technik, dass man den Täter dann doch noch überführen kann.

 Das hoffe ich ganz ganz doll für die Familie Rimbach und wünsche Ihnen an dieser Stelle alles alles Gute für den weiteren Weg. Ich stelle mir das unglaublich schrecklich vor, mit diesem ja Mord an der eigenen Tochter tag für Tag leben zu müssen, der auch noch so brutal abgelaufen ist und dann das Bild des Vaters, wie Heike eben dort auf dem Dachboden aufgefunden wurde.

 Ich glaube, das würde ich auch niemals mehr aus meinem Kopf bekommen und hätte wahrscheinlich bis heute noch Albträume davon. Also wirklich absolut schrecklich. Ja, ihr Lieben, ich beende jetzt die heutige Folge. Lasst mir gerne einen Kommentar bei YouTube zu dem Fall da oder auch gerne bei Instagram und ja, wir hören uns beim nächsten Mal, ihr Lieben. Bis dahin, eure Lia.

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