Der ungeklärte Tod von Karl-Heinz Gross dem Manager der Kastelruhter Spatzen- True Crime Podcast – Ty
Hallo ihr Lieben herzlich willkommen zu dieser neuen Folge von Leas crime time schön dass ihr diesmal auch alle wieder mit dabei seid das freut mich sehr heute gibt es einen ungeklärten Mordfall für euch den sich viele immer mal wieder gewünscht hatten und ja ich habe dann lange Zeit überlegt ob es so für die breite Masse auch interessant sein könnte aber ich selber finde den Fall schon sehr interessant und ja vielleicht wird es euch nach der Folge ähnlich gehen es geht nämlich um den ungeklärten Mord an Karlheinz gross und er ist ein
ehemaliger Manager der Kastelruther spatzenband bzw er war bis zu seinem Tod der Manager der Band und er ist auch der Bruder von dem Akkordeon und keyboardpieler der Band Albin gross der kastelruter Spatzen der mittlerweile wohl auch der neue Manager ist zumindest ist das so bei Google zu lesen und ich denke die kastelruter spatzenband dürfte denke ich mal einigen von euch etwas sagen eigentlich kommen diese auch aus dem gleichnamigen Ort kastelrud in Südtirol sie sind allerdings auch gerade in Deutschland ziemlich bekannt und das
schon auch seit Jahrzehnten und Karlheinz gross war damals erst 39 Jahre alt und hatte vier Kinder mit seiner Frau die Familie war damals gerade dabei ein Haus zu bauen das fertige Haus hat Karl Heinz aber leider nicht mehr miterleben dürfen 1998 soll er ein Jahr der Spatzen gewesen sein bevor es zu seinem tragischen Tod gekommen ist Karl Heinz kümmert sich damals um Verträge mit Firmen als Manager er hat Tourneen organisiert war aber auch für den Verkauf von merchandise verantwortlich und sicherlich noch viel viel mehr
Aufgaben zuvor war er übrigens Busfahrer gewesen also eine ganz andere Berufsrichtung soll sich auch sehr gut mit Autos ausgekannt haben am 5 märz 1998 hatte die Band die vorletzte Station ihrer frühjahrsturnee erreicht nämlich magteburg das Konzert war auch komplett ausgebucht damals in der Magdeburger Stadthalle Karl Heinz kümmerte sich auch immer um den Aufbau der fanartikelstände diesmal aber machte der Transporter mit den Fanartikeln sorgen bei dem Iveco Kleinlaster war immer ein Geräusch beim Fahren zu hören sodass man
sich entschlossen hatte in eine Werkstatt zu fahren und damals ist dann mit dem Transporter in eine man Werkstatt am august bebeldamm in magteburg gefahren die Werkstatt lag im Norden magteburgs im Stadtteil rotensee in einem Gewerbegebiet nahe des industriehafens die Band hat Karl Heinz auch Geld für die Reparatur mitgegeben er wollte aber jetzt auch nicht mehr dass so viel in der Werkstatt für den Transporter gemacht wird nur das nötigste eben dass man auch noch sicher damit die Tur beenden könnte und nach
Hause fahren könnte denn es war sowieso schon ein neuer Transporter bestellt und Karl Heinz sollte dann so lang in der Werkstatt bleiben bis die Reparatur eben beendet ist denn man hatte Angst dass eventuell gefuscht werden könnte damals ging man auch davon aus dass die Reparatur vielleicht nur so ein zwei Stündchen dauern würde denn die Aussage der Werkstatt war dass es wohl etwas mit dem Getriebe sein könnte obwohl Karl Heinz von Anfang an als ehemaliger Busfahrer anderer Meinung gewesen ist er ist von Anfang an davon ausgegangen dass
es etwas mit dem Radlager sein könnte und ja ohne jetzt euch zu viel zu verraten aber er sollte da am Ende wohl sogar recht mitbehalten haben am 5 März allerdings sagte die damalige Werkstatt wäre nichts mehr zu machen aber am nächsten Morgen schon er sollte einfach am 6 März wiederkommen er könnte den Transporter ja einfach schon mal da lassen und dann würde man mit den Reparaturen anfangen die Band wollte ja aber am 6 März 98 schon weiter zum letzten Ziel der Frühjahrstour nämlich Essen und hatte dementsprechend
natürlich auch Zeitdruck man hat dann beschlossen dass Karl Heinz in Magdeburg bleibt bis die Reparatur abgeschlossen ist und am Morgen des 6 März sieht die Band und natürlich auch sein Bruder Albin Karl Heinz dann das letzte Mal lebend im Hotel die hatten auch noch zusammen gefrühstückt sich verabschiedet und man hat ja nicht damit gerechnet was dann später passieren würde und als Karl Heinz dann wieder in der Werkstatt ankommt heißt es auf einmal dass die Reparatur länger dauern würde und vor dem 7 März 98 nicht mit dem Transporter
zu rechnen sei Karl Heinz war natürlich dann auch dementsprechend sauer auf die Werkstatt weil es wurde ja eine andere Aussage getroffen und er hatte auch Angst es einfach nicht rechtzeitig nach Essen zu schaffen soweit bekannt soll er den ganzen Tag in der Werkstatt geblieben sein außer um sich eine Bahnauskunft zu holen und etwas zu essen in der Hoffnung dass die Reparatur vielleicht doch noch beendet wird und er es noch rechtzeitig schafft eben in Essen anzukommen wenn das Konzert beginnen würde mehrfach hat er auch mit
seinem Bruder Albin telefoniert aus der Werkstatt in magteburg er soll sehr verärgert gewesen sein verständlicherweise was diese Werkstatt wohl auch zu spüren bekommen haben soll da man den Transporter ja frühzeitig zurückhaben wollte später soll sich wohl auch herausgestellt haben dass es wirklich wie ich ja eben schon sagte das Radlager gewesen ist das diese Geräusche verursachte genau wie es Karl Heinz ja von Anfang an vermutete es widersprechen sich da auch ein paar tvberichte wann das letzte Gespräch zwischen Albin und Karlheinz gross
geführt wurde einmal ist von 16:30 Uhr die Rede und einmal von ca 17 Uhr in dem letzten äch soll Karl Heinz sich sehr über die Werkstatt weiterhin geärgert haben auch machte man aus dass er nicht nach Essen weiter reisen soll sondern bis die Reparatur abgeschlossen ist in magteburg bleiben soll und später mit dem Zug dann nach Nürnberg reisen soll da würde die Band ihn dann einfach einsammeln und mit nach Hause nehmen also nach kastelrut da bleibt nur für mich jetzt so die Frage offen was mit dem Transporter dann passiert wäre wer
dieser dann irgendwann abgeholt worden an der Werkstatt hätte man ihn erstmal dort gelassen ja das wurde in den Berichten jetzt irgendwie nicht ganz so klar das letzte Gespräch von Karlheinz gross Handy versuchte er übrigens um 17:08 Uhr zu führen das konnte man nachvollziehen er wollte seine Familie in Südtirol erreichen allerdings kam keine Verbindung zustande der Anruf dauerte 4 Sekunden vermutlich waren das vier Sekunden wo das Handy vielleicht versucht hat eine Verbindung aufzubauen also da ist auch keiner irgend wie
rangegangen in kastelrut von seiner Familie oder so da kam nichts zustande ja und nach diesem vergeblichen Anruf um 17:08 Uhr passierte dann das was bis heute so unerklärlich für die Band ist für seine Familie die Fans und erst recht auch für die Ermittler um 18:15 Uhr wurde Karlheinz gross auf der sogenannten steinkopfinsel am Magdeburger Industriehafen gefunden und die steinkopfinsel ist 3 km von der man Autowerkstatt entfernt wie ist er also dorthinekommen dort liegt ein Industriegebiet und zwei Lkw-Fahrer
haben Karl Heinz in einer Blutlache am Boden liegend im strömenden Regen damals dort vorgefunden es wurde natürlich auch sofort der Rettungsdienst und die Polizei informiert als er dort aufgefunden wurde lebte Karl Heinz noch soll aber wohl nicht mehr sprechbar gewesen sein bis der Rettungsdienst eingetroffen ist wurde Karlheinz gross dann von den LKW-Fahrern mit einer Decke vor Regen geschützt als dann der Rettungsdienst angekommen war wurde er in das Uniklinikum magteburg gebracht während einer Konzertpause erhält Albin
gross dann auch die Nachricht dass sein Bruder schwer verletzt gefunden wurde und ins Krankenhaus gebracht wurde und operiert werden muss sehr sehr dringend auch sagte man ihm dass es nicht besonders gut um ihn stehen würde aber die Tragweite konnte die Band damals nicht richtig einschätzen und sie haben sich dann entschlossen das Konzert in Essen noch zu Ende zu bringen und nach dem Ende dieses Konzerts wo alle Bandmitglieder natürlich auch sehr unruhig gewesen sind erhielt Albin gross dann einen Anruf dass Karl Heinz im OP
gegen 23 Uhr verstorben sei die Band entschloss sich dann nach Magdeburg zurückzufahren später hatte Albin gross auch die auf Gabe seinen Bruder zu identifizieren das Bild hat er bis heute nicht vergessen später bei der Obduktion stellte die Rechtsmedizin auch einige Verletzungen fest und die haben es wirklich in sich unter anderem schwere Verletzungen des Schädels bzw des Schädeldachs Hirnverletzungen die durch stumpfe Gewalteinwirkung verursacht wurden und niemals nur durch Faustschläge was ja auch sehr wichtig
ist zu wissen sondern wirklich mit ein Gegenstand Karlheinz zugefügt werden mussten mindestens zweimal muss damit mit voller Wucht auf den Schädel geschlagen worden sein auch waren alle Finger von Karlheinz gebrochen was darauf hindeuten könnte dass er diese als Schutz über seinem Kopf z.B gehalten haben könnte auch wurden schwere Quetschungen des Rumpfes festgestellt Brüche der Wirbelsäule Bruch des Schlüsselbeins mehrere Rippenbrüche und Verletzungen der inneren Organe teils waren schon manche Verletzungen so schwer dass sie
alleine schon zum Tode hätten führen können also ich denke dadurch dass allein einige Verletzungen schon so hätte zum Tode führen können war es wahrscheinlich die Masse der Verletzungen die eben ja so schwer gewesen sind dass Karl Heinz das ganze nicht überlebt hat die Quetschungen und Brüche deuteten darauf hin dass Karl Heinz mit einem Fahrzeug überrollt worden sein könnte und ihm zuvor aber die Verletzungen des Schädels zugefügt werden mussten denn diese Verletzungen vom Schädel konnten nicht von einem Fahrzeug gewesen sein vielleicht wollte
es jemand wie einen Unfall durch einen SUV oder LKW aussehen lassen um die Gewalt gegen den Kopf zuvor zu vertuschen auch bleibt bis heute die Frage wie überhaupt 3 km weit bis zur steinkopfinsel gekommen ist wurde er vielleicht mit einem Fahrzeug dorthin gefahren und dann dort sterbend abgelegt das weiß man auch bis heute nicht er soll zwar ja einige Zeit immer in der Werkstatt geblieben sein aber die letzte Aussage der Werkstattmitarbeiter war dann er soll zum Telefonieren die Werkstatt verlassen haben und dann nicht
mehr gesehen worden sein und die Lagerhalle wo er ja in der Nähe gefunden wurde die diente damals zur Lagerung von altem Brot diese wurde damals auch eingehend ohne Ergebnis untersucht Bereitschaftspolizisten suchten das Betriebsgelände ab und die nähere Umgebung auch pertenhunde kamen damals zum Einsatz aber leider hatte die Kripo ziemlich große Mühe das Wetter war extrem schlecht es war sehr sehr stark am Regnen damals und das machte die Spurensicherung leider nicht leichter auch wurde schon direkt direkt nach dem
Tod von Karl Heinz natürlich die Band befragt auf dem Polizeirevier in Essen und Albin gross erinnert sich dass er kein Wort sprechen konnte alle sind am weinen gewesen und unter Schock und ja natürlich wurde vielleicht auch die bän da so ein bisschen anfangs verdächtig der hat man vielleicht sehr viele verdächtigt zu Anfang aber ich kann mir das schon vorstellen dann ist gerade der Bruder gestorben und der Freund von vielen Bandkollegen und dann sitzt man da und muss noch eine Aussage tätigen und weiß nch nicht mal wo man überhaupt
mit seiner Trauer hin soll also ich stelle es mir nicht so einfach vor natürlich wurde aber ja auch die Autowerkstatt über die sich Karl Heinz ja so geärgert hatte ausgiebig überprüft die Mitarbeiter befragt und jeden Winkel der Werkstatt durchsucht und auch natürlich untersucht laut einem KPO live Bericht wurde aber die gesamte Werkstatt erst am 163 also 10 Tage später von Kriminaltechnikern untersucht und jetzt jetzt kommt der Betrieb aber in der Werkstatt der lief weiter was ich sehr sehr ungewöhnlich finde und auch nicht
verstehen kann man hätte diese ja schon allein für die Spurensicherung einige Tage zwangsweise schließen müssen aber dem war nicht so auch wurden sämtliche Fahrzeuge die zur Werkstatt gehörten oder damals dort repariert wurden untersucht mit leichenspühunden sowie auch so auf Spuren auch dabei fand sich kein Hinweis auf eine Gewalttat in der Werkstatt da hat man auch übrigens mit Luminol untersucht man hat da wirklich sehr sehr viel gemacht aber eben auch ziemlich spät wie ich finde die Unterstützung durch Mitarbeiter der
damaligen Werkstatt fiel übrigens gering aus teils wurden gewisse Tatverdächtige auch sieben Mal verhört laut Bruder Albin wurden teils auch komische widersprüchliche Aussagen getroffen auch prüfte man ob Karl Heinz in der Zeit von 16:45 Uhr bis 18:15 Uhr mit einem Taxi unterwegs gewesen sein könnte aber auch da ist man nicht weiter gekommen er soll keine Straßenbahn genutzt haben es fand sich auch kein einziger Zeuge der gesehen haben will wie er in die drei Kilometer entfernte steinkopfinsel in das verlassene Industriegebiet gekommen
sein könnte weit ab von der Hauptstraße denn ein Auto hatte Karl Heinz ja nicht dabei wieso sollte er sich auch so weit von der Werk ST entfernen und wieso sollte er sich wenn er erst einmal wegkommen wollte kein Taxi genommen haben er kannte sich da ja auch gar nicht aus fast auf jedem Teil der Strecke zur steinkopfinsel hätte man ihn eigentlich irgendwo sehen müssen 90 Minuten will das aber niemand getan haben ist vielleicht ein Streit in der Werkstatt komplett eskaliert denn auch Karlheinz Kleidung war für den Weg viel
zu wenig verschmutzt besonders die Schuhe draußen war wirklich Dreckswetter sage ich mal und davon hat man an der Kleidung aber nicht so viel gesehen auch dachte man natürlich an einen klassischen Raubmord aber auch dieser wurde ziemlich schnell ausgeschlossen Karl Heinz wurde mit seinem damals noch sehr teuren Handy gefunden also für damalige Verhältnisse teuer heute sind die Handys ja generell teuer aber für damalige Verhältnisse hatte ja auch nicht jeder ein Handy aber das hat man eben bei ihm gefunden und was auch gegen
einen Raubmord definitiv spricht ist dass auch das Portemonnaie von Karl Heinz gefunden wurde in dem sich damals über 7ben000 DMark befunden haben seine Uhr hat noch am Tatort gelegen da hat nichts gefehlt alles was Karl Heinz so an Wertgegenständen dabei gehabt hat hat man später am Tatort gefunden ein Raubmord scheidet also so für die Polizei eigentlich aus und außerdem wusste ja auch niemand dass er als Manager der kastelrua Spatzen dort alleine zurückgeblieben ist an einer so abgelegenen Stelle sodass man ja auch
keinen ja Raubmord eigentlich planen konnte denn es wusste ja eigentlich niemand dass er dort war auch war Karl Heinz ein ruhiger Typ er soll kein Doppelleben geführt haben auch wurde nie berichtet dass er kriminell gewesen sein könnte es gab schlicht kein Motiv für diese so wirklich grausame Tat außer meiner Meinung nach vielleicht einen komplett eskalierten Streit der Autowerkstatt selbst wenn sich Karl Heinz der Werkstatt entfernte und z.
B von einem LKW überrollt wurde erklärt das ja nicht seine Kopfverletzungen sein Bruder Albin fragt sich ob Karl Heinz in dem Industriegebiet vielleicht etwas mitbekommen haben könnte was niemand wissen sollte und er somit einfach ausgelöscht werden sollte das ist auch eine weitere ungeklärte Frage in diesem Fall auch prüfte man damals über 800 Personen unter anderem geriet auch der Magdeburger Fanclub der kastelruta Spatzen ins Visier der Ermittler dort soll es damals einige Unstimmigkeiten gegeben haben die Lizenz
für einen Fanclub wurde den Magdeburgern damals entzogen denn der Club soll sich unter anderem wohl geweigert haben behinderte aufzunehmen und auch soll es wohl ein bisschen ums Geld gegangen sein denn der Club soll einen Mitglied Beitrag von damals 15 Mark erhoben haben was der Band viel zu hoch schien sie sagten ein Fanclub soll Spaß machen und nicht zur Bereicherung dienen der fanclubleiter kam daher nicht in das Register der Band die Polizei fand bei ihm aber kein Motiv für die Tat ein Verdacht gegen ihn hat sich nicht
erhärtet und er hat auch alle Schuld von sich gewiesen da man einfach aber niemanden finden konnte der im dringenden Tatverdacht stand Karl Heinz getötet zu haben musste die SOKO Spatzen irgendwann ihre Ermittlungen einstellen das war im Juli 2003 der Fall wie die Staatsanwaltschaft Magdeburg bekannt gegeben hat 2018 überrascht dann aber die neue Südtiroler Tageszeitung mit einer Nachricht man hat eine dn-spur im Fall gross es wurden vier Haare auf dem Mantel von Karl Heinz gefunden dennoch würde das leider aktuell auch nicht
weiterhelfen denn diese DNA konnte keiner bekannten Person zugeordnet werden also scheinbar wohl auch niemanden der damals in der Werkstatt gearbeitet hat denn ich denke mal das hat man wohl überprüft denn der Verdacht lag ja doch sehr nah auch sein Bruder Albin kann sich keinen anderen Gedanken vorstellen wie dass es zu einem eskalierten Streit gekommen sein könnte Beweise dafür habe er aber nicht das sind reine Vermutungen schon damals hatte die Band eine Belohnung in Höhe von 50.000 DMark ausgesprochen heute
sind es immer noch 25 000 €. auf diese hohe Belohnung hin meldete sich damals bei Albin gross ein strafentlassener Mann der aus Leipzig kam er forderte von Albin gross die Hälfte der Belohnung für Hinweise zur Tat an seinem Bruder heimlich trifft sich Albin dann auch mit dem Mann am Rande eines Konzerts in Leipzig auf die Geldforderung des Mannes geht Albin aber nicht ein das Gespräch führte auch nicht weiter ich vermute auch dass es da nur ums Geld ging und er gar keine Informationen bekommen hätte um besser mit der Trauer klarzukommen
und auch um immer wieder an Karl Heinz zu erinnern wurde 1998 schon der Song du warst wie ein Bruder für ihn geschrieben es vergeht kein Tag an dem Albin gross nicht an seinen Bruder denkt teils plagt ihn auch das schlechte Gewissen schließlich holte er Karlheinz zu den kastelruterpatzen auch plagten ihn damals Angstzustände auch die bent hatte Angst denn niemand wusste ja ob vielleicht noch weitere Taten zu erwarten gewesen wären an anderen Bandmitgliedern z.
B oder an der Familie und auch Stepan gross der Sohn von Karlheinz äußerte sich mal in einem Interview und einer Doku zu dem Fall er war damals gerade einmal Jahre alt als sein Vater gestorben ist seine Tante teilte ihm die schreckliche Nachricht mit das Geschehene jeden Tag Präsent für ihn dann die Menschen im Wohnzimmer damals die Familie und die Freunde die vielen Tränen als es dann auch überall im Fernsehen und Radio berichtet wurde riss es ihm immer wieder den Boden unter den Füßen weg und übrigens jedes Jahr am Todestag von Karl Heinz trifft sich die
Familie am Friedhof in kastelrud und trauert zusammen ich möchte nur einmal in die Augen des Täters sehen und fragen warum äußert Stefan gross mittlerweile hat Karl Heinz sogar schon Enkel die er leider auch nie miterleben durfte auch das macht die Familie natürlich sehr sehr traurig niemals hätte man gedacht dass die Band oder die Familie mal so ein Schicksal treffen würde ein Verbrechen zumal es für diese Tat ich sag es ja am Anfang schon mal kein Motiv gegeben hat auch für die sonst so erfolgsverwöhnte Mordkommission in
Magdeburg kam es ja bis heute zu keiner abschließenden Klärung aber aber Bruder Albin sagt dass er sich mit einigen Ermittlern auch mal unterhalten hätte und eine Auseinandersetzung in der Werkstatt auch für die Ermittler am wahrscheinlichsten ist nur fehlen eben die Beweise dafür und damals hoffte man eben ja auch noch auf eine rasche Klärung und jetzt wollte ich mit euch noch mal kurz die drei Theorien in diesem Fall durchgehen die die Ermittler und auch die Familie von Karl Heinz für möglich halten wie er zu Tode gekommen
sein könnte oder weshalb er später eben im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist einmal ist ein Unfall mit einem LKW denkbar dass er einfach von einem LKW übersehen wurde und überrollt wurde und ihm später dann noch die Kopfverletzungen zugefügt wurden zur Vertuschung dieses lkwunfalls dagegen sprechen aber z.
B die gebrochenen Finger dann ist für die meisten glaube ich denkbar dass ein Streit in der Werkstatt eskaliert ist und ihm dann eben diese schweren Kopf Verletzungen zugefügt wurden und er später dann noch von einem Fahrzeug oder einem LKW überrollt wurde um es wie einen Unfall aussehen zu lassen um eben eine Straftat auch wieder hiermit eben zu vertuschen oder eben Karl Heinz hat etwas Falsches mitbekommen auf dem Gelände etwas gesehen was er nicht hätte sehen dürfen das ist ja alles sehr abgelegen da gewesen vielleicht ja
irgendeinen Deal den er mitbekommen hat den er nicht hätte sehen dürfen und wurde dann von jemanden dort dort oder von mehreren Tätern dort ausgelöscht das sind so die da die drei denkbarsten Theorien in diesem Mordfall bzweise ich weiß gar nicht genau ob man das überhaupt Mordfall nennen kann weil dann müsste es ja eigentlich eine geplante Tat gewesen sein ich könnte mir in dem Fall eher vorstellen Körperverletzung mit Todesfolge oder Todschlag weil ein geplanter Mord danach sieht es für mich in dem Fall nicht aus für mich sieht das
alles nach einer spontantat aus ich weiß nicht wie es für euch ist natürlich würde auch noch ein geplanter Mord in Frage kommen dass irgendjemand mitbkommen hat der ist jetzt da ganz abgelegen auf diesem Industriegelände und jemand hat eine Rechnung mit ihm offen von der keiner etwas weiß alles möglich aber danach sieht es auf den ersten Blick bzw für die Ermittler und für die Familie ja auch schon seit diesen vielen Jahren nicht aus weil dann ist natürlich so ein bisschen die Frage warum hat man dann bei der dnspur noch
nicht den richtigen rausfiltern können wenn es ein ja Unfall in der Werkstatt ein eskalierter Streit in der Werkstatt gewesen m ist dann spreche das vielleicht doch er für einen Täter der sich einfach danach vom Acker gemacht hat aber das ist jetzt nur so das was ich jetzt gerade so dazu sagen kann ob das natürlich so gewesen ist oder ob es ganz anders war niemand von uns weiß es schreibt mir gerne eure Meinung dazu mal in die Kommentare das würde mich in J Fall wirklich mal sehr interessieren was ihr dazu meint und Karl Heinz hat
natürlich auch eine Riesenlücke in seiner Familie damals hinterlassen und bestimmt auch noch bis heute denn die Kinder waren ja noch so klein damals auch in der bendenriesenlücke hinterlassen bei den Fans und mit Sicherheit auch in diesem kleinen beschaulichen kastelrut die Welt ja eigentlich in Ordnung und dann ja kommt so ein Ereignis vor über 25 Jahren in diese sonst so heile Welt das wird mit Sicherheit auch einiges ausgelöst haben und ob sich der Fall von karlhein Gross jemals noch lösen wird ich weiß es nicht
die Ausstrahlung bei Aktenzeichen XY im januar 2018 hat da auch keine großen Neuigkeiten erbracht bzw ja dass man da irgendwie jemand noch finden konnte der als Täter in Frage kommt da wurde auch nichts großartig drüber berichtet deswegen gehe ich davon aus dass da nicht so viel bei rumgekommen sein wird und die DNA vom vermutlichen Täter führte ja auch nicht weiter denn sie konnte ja bisher niemand zugeordnet werden aber es muss ja auch nicht für immer so bleiben es kann natürlich auch ein Täter aus dem Ausland gewesen sein
ob man den dann überhaupt jemals finden wird ist so die Frage und ob es dann wirklich auch ein Täter aus der Werkstatt gewesen ist weil ich denke mal da wird man mit Sicherheit alle überprüft haben wie auch immer ich hoffe sehr dass man das irgendwann noch klären wird wer Karl Heinz getötet hat und warum auch warum warum hat man diesen Familienvater und Manager getötet was war das Motiv dahinter schon alleine für seine Familie die natürlich unglaublich gelitten hat bis heute wünsche ich mir da einfach eine Aufklärung schreibt mir
wie gesagt mal gerne in die Kommentare was ihr vermutet wer für den Tod von Karl Heinz verantwortlich ist oder auch eben gerne ein Kommentar für den Algorithmus ich hoffe übrigens dass ich es einigermaßen gut alles zusammengetragen habe was da damals passiert ist so viel wurde nämlich über die damalige Polizeiarbeit gar nicht berichtet denn sie hatten es ziemlich schwer und sind ja auch über 10 Tage später erst da richtig in die Werkstatt gegangen und haben da richtig kriminaltechnisch untersucht das bleibt mir wirklich ein Rätsel in diesem Fall
weil ja manche Dinge vielleicht bis dahin auch hätten beseitigt worden sein können obwohl man wohl die Fahrzeuge damals direkt untersucht hat wohl auseinander gebaut hat teilweise aber ja ja die hatten es halt wohl auch ziemlich schwer weil sie eben schlichtweg auch aufgrund des Regens nicht viel Spuren finden konnten auch kein Tatwerkzeug keine tatwae nichts deswegen ja macht es das ebeno unglaublich schwierig auch in diesem Fall so zu sagen was überhaupt die Tatwaffe war von wem die war ob die Werkstatt damit drin hängt oder was da
auch immer passiert sein könnte keiner will ihn gesehen haben auch mehr auf diesem Gelände nachdem er die Werkstatt verlassen hat ist schon alles ziemlich komisch finde ich und wieso sollte er 3 km weit irgendwo hinlaufen und wird dann dort irgendwie ähm ja ermordet kann man ja schon fast sagen da bleiben einfach so viele offene Fragen in diesem Fall und so viele Rätsel ich weiß nicht ob man das jemals aufklären wird aber wie gesagt ich wiederhole mich jetzt aber ich wünsche es mir sehr für die Familie und auch für alle die ihn gern gehabt
haben und in den Herzen wird er mit Sicherheit auch weiterleben so ihr Lieben das war die heutige Folge über den damaligen Manager der castelruter Spatzen Karlheinz gross und wie immer freue ich mich über einen like oder auch bei den podcastportalen über einen like über eine Bewertung und auch ähm ja gerne wie gesagt ein Kommentar zu dem Fall bei Youtube oder auch bei Instagram und ich verabschiede mich bis zum nächsten mal eure Lea
Das Rätsel um Karlheinz Gross: Der ungeklärte gewaltsame Tod des Kastelruther-Spatzen-Managers
Artikel:
Es gibt Verbrechen, die selbst nach Jahrzehnten nichts von ihrer bedrückenden Faszination und ihrem Schrecken verlieren. Zu diesen ungeklärten Kriminalfällen gehört zweifellos der gewaltsame Tod von Karlheinz Gross, dem damaligen Manager der volkstümlichen Erfolgaband Kastelruther Spatzen. Im März 1998 wurde der erst 39-jährige Familienvater unter mysteriösen Umständen in Magdeburg aus dem Leben gerissen. Bis heute, mehr als ein Vierteljahrhundert später, ringen Ermittler, die Familie und treue Fans um Antworten auf die Frage: Wer hat Karlheinz Gross auf so grausame Weise getötet und vor allem warum?
Im Frühjahr 1998 befanden sich die Kastelruther Spatzen auf einer ausgedehnten und gut gebuchten Frühjahrstournee durch Deutschland. Am 5. März 1998 erreichte die Band Magdeburg, wo am Abend ein großes Konzert in der Stadthalle anstand. Wie üblich übernahm Karlheinz Gross als Manager die vielseitigen organisatorischen Aufgaben, kümmerte sich um Verträge, den Ticketverkauf und den reibungslosen Aufbau der Fanartikelstände. Doch an diesem Tag gab es ein technisches Problem. Der Iveco-Kleinlaster, der mit den begehrten Fanartikeln beladen war, machte während der Fahrt seltsame Geräusche. Um sicherzugehen, dass die Tour reibungslos fortgesetzt werden konnte, steuerte man eine Werkstatt im Magdeburger Stadtteil Rothensee an.
Karlheinz Gross war von Beruf gelernter Busfahrer und kannte sich hervorragend mit Kraftfahrzeugen aus. Während die Werkstattmitarbeiter vermuteten, dass ein Getriebeschaden vorlag, war sich Karlheinz von der ersten Minute an sicher: Es handelte sich um ein defektes Radlager. Eine Einschätzung, die sich im Nachhinein als absolut korrekt herausstellen sollte. Da die Band am kommenden Tag weiter nach Essen reisen musste, wurde beschlossen, dass Karlheinz in Magdeburg zurückbleibt, um die Reparatur des Transporters zu überwachen und das Fahrzeug anschließend nachzuholen. Niemand konnte ahnen, dass dies ein Abschied für immer sein würde.
Am Morgen des 6. März 1998 saßen Karlheinz und sein Bruder Albin Gross, der ebenfalls Mitglied der Band ist, im Hotel noch gemütlich beim gemeinsamen Frühstück zusammen. Kurz darauf trat Albin mit der Band die Weiterreise an, während Karlheinz zur Autowerkstatt zurückkehrte. Dort erlebte er jedoch eine böse Überraschung: Entgegen den vorherigen Absprachen hieß es plötzlich, die Reparatur werde sich verzögern und keinesfalls vor dem 7. März abgeschlossen sein. Verständlicherweise reagierte der Manager verärgert. Er fürchtete, den engen Zeitplan der Tournee nicht einhalten zu können. Den gesamten Tag über blieb er in der Nähe der Werkstatt, holte sich etwas zu essen, besorgte sich Fahrpläne und telefonierte mehrfach mit seinem Bruder Albin, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
Das letzte dokumentierte Lebenszeichen des Managers war ein erfolgloser Versuch, seine Familie in Südtirol über das Mobiltelefon zu erreichen. Um 17:08 Uhr versuchte er eine Verbindung aufzubauen, doch der Anruf kam nicht zustande. Was in der darauffolgenden Stunde geschah, liegt bis heute im absoluten Dunkeln. Um 18:15 Uhr machten zwei Lkw-Fahrer auf der sogenannten Steinkopfinsel am Magdeburger Industriehafen eine schreckliche Entdeckung. Etwa drei Kilometer von der Autowerkstatt entfernt lag Karlheinz Gross schwer verletzt und in einer großen Blutlache im strömenden Regen. Die Lkw-Fahrer reagierten besonnen, schützten den schwer gezeichneten Mann mit einer Decke vor dem Unwetter und verständigten umgehend Rettungsdienst und Polizei.
Als der Notarzt eintraf, lebte Karlheinz zwar noch, war jedoch nicht mehr ansprechbar. Er wurde sofort in das Universitätsklinikum Magdeburg eingeliefert und einer Notoperation unterzogen. Währenddessen stand die Band in Essen auf der Bühne, ahnungslos von der Tragödie, die sich in Sachsen-Anhalt abspielte. In einer Konzertpause erhielt Albin Gross die niederschmetternde Nachricht, dass sein Bruder schwer verletzt im Krankenhaus liege und um sein Leben kämpfe. Nach dem Ende des Auftritts erfuhren die Bandmitglieder gegen 23 Uhr die traurige Gewissheit: Karlheinz Gross hatte den Kampf im Operationssaal verloren und war verstorben.
Die spätere rechtsmedizinische Obduktion brachte ein erschütterndes Ausmaß an Gewalt ans Licht. Karlheinz wies massive Verletzungen am gesamten Körper auf. Besonders schwerwiegend waren die Schädel-Hirn-Traumata, die durch massive stumpfe Gewalteinwirkung mit einem harten Gegenstand verursacht worden waren. Die Rechtsmediziner stellten fest, dass mindestens zweimal mit voller Wucht auf den Kopf des Opfers eingeschlagen worden sein musste. Darüber hinaus waren sämtliche Finger gebrochen, was darauf hindeutet, dass er versuchte, die Schläge mit den Händen abzuwehren. Doch damit nicht genug: Der Rumpf wies schwerste Quetschungen auf, die Wirbelsäule, das Schlüsselbein und mehrere Rippen waren gebrochen, und auch die inneren Organe waren stark beschädigt. Diese massiven Quetschungen legten den schrecklichen Verdacht nahe, dass Karlheinz zusätzlich von einem schweren Fahrzeug überrollt worden war, möglicherweise um die zuvor verübten Schläge wie einen Unfall aussehen zu lassen.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei gestalteten sich von Anfang an äußerst schwierig. Erschwerend kam hinzu, dass das Wetter am Tattag extrem schlecht war und starker Regen wichtige Spuren am Fundort auf der Steinkopfinsel verwässerte oder vernichtete. Zudem wurde die Autowerkstatt erst Tage später intensiv kriminaltechnisch untersucht, während der alltägliche Betrieb dort zunächst weiterlaufen durfte. Die Ermittler prüften im Laufe der Zeit hunderte Spuren und Personen, darunter auch Mitglieder des Magdeburger Fanclubs der Kastelruther Spatzen, mit denen es zuvor vereinzelt Unstimmigkeiten gegeben hatte. Ein handfestes Motiv oder ein dringender Tatverdacht ließ sich jedoch gegen niemanden konstruieren.
Ein klassischer Raubmord konnte von den Ermittlern rasch ausgeschlossen werden. Am Tatort wurden das damals noch sehr teure Mobiltelefon, eine hochwertige Armbanduhr sowie das Portemonnaie des Opfers, in dem sich über 7.000 DMark befanden, unberührt vorgefunden. Da keinerlei Wertgegenstände fehlten, schied Habgier als Tatmotiv aus. Auch ein spontaner Raubüberfall ergab keinen Sinn, da niemand wissen konnte, dass der Manager an jenem Tag allein an dieser abgelegenen Stelle anzutreffen war.
Bis heute bleiben drei wesentliche Theorien im Raum, die von Ermittlern und Angehörigen diskutiert werden. Die erste Möglichkeit ist ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem Karlheinz von einem Lkw übersehen und überrollt wurde, wobei die Kopfverletzungen durch eine spätere Vertuschungshandlung erklärt werden müssten – eine Hypothese, die angesichts der gebrochenen Abwehr-Finger jedoch als unwahrscheinlich gilt. Die zweite und von vielen favorisierte Theorie geht von einem eskalierten Streit in oder im direkten Umfeld der Autowerkstatt aus, bei dem der Manager schwer misshandelt und anschließend auf der Steinkopfinsel abgelegt wurde, um die Tat zu verschleiern. Die dritte Theorie zieht in Betracht, dass Karlheinz auf dem weitläufigen und einsamen Industriegelände zufällig Zeuge illegaler Aktivitäten oder eines zwielichtigen Deals geworden sein könnte und deshalb zum Schweigen gebracht werden musste.
Im Juli 2003 musste die zuständige SOKO die Ermittlungen mangels heißer Spuren vorerst einstellen. Ein kleiner Hoffnungsschimmer keimte im Jahr 2018 auf, als im Rahmen neuer journalistischer Recherchen bekannt wurde, dass auf dem Mantel des Opfers eine DNA-Spur in Form von vier Haaren gesichert werden konnte. Leider führte auch dieser Fund bislang zu keinem Durchbruch, da das genetische Profil keiner bekannten Person im System zugeordnet werden konnte. Auch die Ausstrahlung des Falles in der Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ im Januar 2018 brachte nicht den erhofften Hinweis zur Ergreifung des Täters.
Für die Hinterbliebenen bedeutet dieses ungelöste Verbrechen eine lebenslange emotionale Belastung. Albin Gross und die gesamte Familie leiden bis heute unter dem Verlust und den offenen Fragen. Stefan Gross, der Sohn des Opfer, war zum Zeitpunkt des Todes seines Vaters gerade einmal neun Jahre alt. In Dokumentationen äußerte er immer wieder den Wunsch, dem Täter nur ein einziges Mal in die Augen zu schauen und die Frage nach dem “Warum” zu stellen. Die Kastelruther Spatzen und die Gemeinde Kastelruth gedenken des geschätzten Managers bis heute in Ehren, und ein eigens verfasster Song erinnert musikalisch an den verstorbenen Weggefährten.
Ob der mysteriöse Fall um Karlheinz Gross jemals vollständig aufgeklärt werden kann, steht in den Sternen. Die von der Band und den Behörden ausgesetzte Belohnung für sachdienliche Hinweise besteht fort, in der leisen Hoffnung, dass das Gewissen eines Mitwissers doch noch erwacht. Bis dahin bleibt die Erinnerung an einen engagierten Familienvater und Manager lebendig, dessen gewaltsames Ende für immer als eines der dunkelsten Rätsel der Musikszene in Erinnerung bleiben wird.