Kriminalstatistik 2025: Was die Zahlen wirklich sagen – und was nicht | NIUS Live vom 21.04.2026 

Wie sicher ist Deutschland? Antworten gibt die aktuelle Kriminalstatistik und über die sprechen wir jetzt hier bei NewsLife. Die von Bundesinnenminister Alexander Dobrin vorgelegte Kriminalstatistik für 2025 zeigt: Gewalt ist insgesamt zurückgegangen. Mordfälle und schwere Sexualdelikte hingegen sind gestiegen.

Es gibt jeden Tag rund 80 Messerstraftaten. Nichtdeutsche Tatverdächtige sind zum Teil zehnfach überrepräsentiert. Der Rückgang hat vor allem einen statistischen Grund. Die Teilegalisierung von Cannabis im April 2024 drückt die Gesamtzahlen nach unten, weil viele Drogendelikte nicht mehr erfasst werden.

 Doch hinter der Erfolgsnachricht der sinkenden Verbrechenszahlen verbergen sich bittere Wahrheiten. Ausländer sind gemäß der polizeilichen Kriminalstatistik 2025 insgesamt fast dreimal so häufig tatverdächtig wie deutsche Staatsbürger. Hintergrund ist die sogenannte tatverdächtigen Belastungszahl, die ab 2024 in die polizeiliche Kriminalstatistik mit aufgenommen wurde.

Syrer und Afghan sind fast zehm so häufig tatverdächtig wie deutsche Staatsbürger. Die Details hierzu besprechen wir jetzt bei Newslive. Tja, und damit zurück auf dem Sofa der ungeschminkten Wirklichkeit. Beginnen wir mit der Gesamtentwicklung der Kriminalität in Deutschland. Diese ist um 5,5% zurückgegangen.

 Positiv ohne den Effekt durch die Cannabislegalisierung noch um 4,7%. Etwas weniger, aber immer noch ein Rückgang. Hören wir dazu den zuständigen Bundesinnenminister von der CSU, Herrn Alexander Dobrint. Man darf was allererstes erwähnen, dass die polizeiliche Kriminalstatistik 2025 einen leichten Rückgang der Straftaten zu verzeichnen.

 Hat einen Rückgang, der mit 5,6% zu beschreiben ist. Bei diesem leichten Rückgang mit 5,6% muss man allerdings auch darauf verweisen, äh dass es äh bedingt durch die Cannabis Legalisierung einen Prozentbereich gibt, der sich hier abbildet. Wenn man diese Zahl bereinigen würde, dann würde man eine Reduzierung, also einen Rückgang um 4,7% erreichen.

Ja, also alles in allem, Björn gehen die Zahlen, die die Kriminalstatistik ausweist nach unten. Man muss abziehen die Cannabislegalisierung, weil dadurch natürlich Rauschgifdelikte wegfallen, ist ja klar. Dennoch ist der Trend allgemein, wir schauen uns auf die einzelnen Deliktsarten noch an und die einzelnen Gruppen der Tatverdächtigen.

Allgemein ist der Trend leicht nach unten gerichtet. Allgemein Grund zur Entwarnung? Äh Grund zur Entwarnung nicht, da ja gerade in Bereichen der äh der Gewaltdelikte die Zahl immer noch sehr sehr hoch ist. Wir haben es gehört, 80 Messerangriffe am Tag. Ähm, also von einer grundlegenden inneren Sicherheit kann an dieser Stelle sicherlich nicht gesprochen werden.

Und das geben wir auch die Zahlen wieder, wenn wir uns die Deliktarten anschauen. Das ist, glaube ich, der entscheidende Stichwort, dass du uns gegeben hast, Björn. Die Zahl der Fälle von Mord und Totschlag beispielsweise stieg um 6,5%. 6,5% stieg die Zahl der Fälle von Mord und Totschlag. Noch deutlicher fiel der Anstieg bei Vergewaltigung und besonders schweren sexuellen Übergriffen aus.

 Hier verzeichnen die Behörden ein Plus von 8,5 %. Ein Plus von 8,5 %. Es gibt also durchaus auch eine bittere Wahrheit hinter den Zahlen und die bittere Wahrheit lautet eben schwere Übergriffe, sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen nehmen zu. Insofern teilen Sie vielleicht den Befund von Björn Hamms ähm alles andere als Grund zur Entwarnung.

Na ja, es ist jetzt ein ein Thema, das rausgenommen werden muss aus der allgemeinen Kriminalitätsstatistik. Es handelt sich bei Messer Verbrechen, auch bei Vergewaltigungen zu einem großen Teil um Delikte von Jungen, ich will sie nicht entschuldigen, aber es sind junge entwurzelte Männer, die man hier ins Land gelassen hat, ohne sie integrieren zu können, äh weil die sich nicht integrieren lassen, weil man war auch äh in einer Willkommenskultureuphorie gedacht hat, äh das sind ja alles Fachkräfte, die die Renten der Zukunft

bezahlen. Also diese Illusion der Gesellschaft, die Selbstbetäubung der Gesellschaft zu glauben, man könne äh alles Elend der Welt dadurch bekämpfen, dass man hier jeden reinlässt, dass das die Einwanderung in die Sozialsysteme wunderbar funktioniert. Diese Selbstillusion unserer Gesellschaft spiegelt sich in dieser Kriminalitätsstatistik.

Wir haben hier ein Integrationsproblem, wir haben ein Ausländerproblem, das kein Problem der Ausländer schlecht hin ist. sondern einer ganz bestimmten Gruppe überwiegend muslimischer junger Männer aus Afghanistan, aus Syrien. Das ist das große Problem, das bei Weitem noch nicht gelöst ist.

 Äh und dass man auch nicht äh mit einer Statistik, die man so oder so auslegen kann, äh bekämpft, sondern dazu braucht es noch ganz andere Sachen, für die übrigens derselbe Minister zuständig ist. Nur davon hat er gestern nicht geredet. Genau. Also die sogenannte Abschiebeoffensive und die Grenzkontrolle, die ja von der SPD, wir gestern gehört haben, schon wieder in Frage gestellt wird.

 Also die SPD will keine regulären Grenzkontrollen mehr, die ja eh schon sehr äh geringe Effekte haben und hinzu kommt dann noch darauf du hast du immer ein scharfes Auge drauf PN die große Zahl der Familiennachzykler, die ja in normalen Statistiken oft oft gar nicht erscheinen, aber auch ein großen Anteil der Migration ausmachen.

Genau. Die äh ja auch mit großem Bremborium angekündigt wurden, die großen Reform beim Familiennachzug, weil der ja ausgesetzt wurde für Subsidär Schutzberechtigte. Wie wir aber in der realen Statistik sehen, macht es nur ein ganz geringen Teil aus. Wir hatten vor ein paar Tagen bei News die exklusive Nachricht.

 Im ersten Quartal sind allein über den Familiennachzug 27 000 Personen ähm nach Deutschland gekommen bzw. haben ein Visa über die Auslandsvertretung des auswärtigen Amtes erhalten. Im Jahr davor im ersten Quartal waren es 28 000 knapp. Also wir sehen keine großen Zahlenverschiebung. Äh diese Migrationswende, die immer wieder versprochen wird, äh die gibt es an dieser Stelle nicht.

 Es läuft alles ein bisschen langsamer, aber weiter wie zuvor. Und ganz vorne waren, glaube ich, korrigiere mich, wenn ich mich falsch erinnere, ganz vorne bei den Herkunstländern der Familiennachzüge war die Türkei. Richtig. Also in den Jahren davor waren es immer Syrer. Diese Zahl ist jetzt um die Hälfte eingebrochen beim Familiennachzug für Syrer.

 Ähm und die erklärt eben auch diesen Unterschied von diesen 1000 Personen, dass der eben vor allen Dingen, weil weniger Syrer ein Antrag auf Familiennachzug stellen. Aber noch mal zurück auf die Kriminalstatistik. Es ist eben die klarste Statistik, die wir haben, ähm die deutlich macht und immer wieder gab es ja gibt’s von linker Seite den Versuch, ähm diese äh äh Folgen der Einwanderung klein zu reden im Sachen Kriminalität.

 Da gibt es kein Problem und man konnte eben über Jahre oder kann es auch immer noch natürlich diese Statistik vorlegen und sagen, äh die Masseneinwanderung seit 2015 hat natürlich zu massiven Problemen in diesem Land geführt, weil wir die Kurve haben wir gerade eingeblendet gesehen, vielleicht kann die Regie sie noch mal einblenden.

 Den Anteil der Nichtdeutschen äh äh an den Tatverdächtigen geht seit 2015 eben steil nach oben, insbesondere durch den Anteil der Zuwanderer, der immer wieder angewachsen ist. Aber wir haben jetzt den besonderen Fall, dass selbst diese Statistik ähm des Bundeskriminalamts nicht mehr die komplette Realität auf den Straßen wiedergibt.

 Warum? Wir haben eine Einbürgungswelle in den vergangenen Jahren ähm die auch immer weiter nach oben geht und äh ähm die Personen tauchen dann automatisch, obwohl sie auch aus dem syrischen Kulturkreis stammen, aus dem Afghanischen, tauchen dann als deutsche Staatsbürger in dieser Statistik auf. Wir haben in diesem Land knapp 4 Millionen doppelt äh Staatsbürger mit einer doppelten Staatsbürgerschaft.

 Es gibt Schätzung äh, dass die Zahlen noch weiter äh noch höher liegt. Ist der Mikrozensus, das sind ja alles Selbstbefragung, man weiß es nicht genau. Das heißt, die äh den Migrationsanteil können wir an dieser Statistik natürlich nicht herauslesen. Es gab 2018 mal die Debatte darüber unter Horst Seehoffer noch als Innenminister, ob man nicht äh diese PKS Statistik mit dem Migrationsil messen sollte.

 ob das nicht vielleicht ein besseres Bild abgeben äh würde. Äh wir wissen, wenn die deutschen Bürokraten mal Statistiken führen wollen, dann können sie es auch. Ja, also aber es wurde eben abgelehnt, weil man gesagt hat, das würde zu einer Stigmatisierung bestimmter Gruppen führen. Das heißt, durch die Einbürgungswelle kommen wir jetzt zu dem Fall, dass auch diese ähm erharte Statistik des Bundeskriminalamts nicht mehr die vollständige Realität auf den Straßen wiedergibt.

Und wir sehen hier, also der Rückgang der ausländischen Tatverdächtigen ist gering, aber ist hier steht hier vor, er liegt hier vor 40,1 nach 41,8% ausländische Tatverdächtig. Genau und er wird in den nächsten Jahren eben durch die Einbürgung meiner Meinung noch auf einem konstanten Level liegen bleiben oder eventuell sogar leicht absinken, weil eben immer mehr Leute als deutsche Staatsbürger in diese Statistik mit reinfallen.

Aber sel aber selbst das ist ja immer noch eine sehr sehr hohe Zahl. Also wenn wir jetzt haben 40,1% Anteil ausländischer Tatverdächtiger, das ist ja wahnsinnig überrepräsentiert deutlich überrepräsentiert. Wir haben eine ausländische Bevölkerung in Deutschland von ungefähr 15%. Wenn wir hier 40,1 ist die Zahl, das heißt, wir sehen das Verhältnis ähm ist deutlich überrepräsentiert. Ja.

Ja. Und dann muss man ja auch noch differenzieren. Es sind ja nicht die Ausländer, sondern da gibt’s ja auch Unterzahlen, Afghanen, Syrer und so weiter, die sind da besonders äh stark davon betroffen. Ähm ja, äh es ist ja sogar noch schlimmer. Äh, es wird uns ja beigebracht, dass wir nicht islamophob sein sollen.

 Ja, also wenn du sagst, äh, der Tätertyp ist überwiegend islamisch und kommt aus diesen Bürgerkriegsgegenden, dann bist du gleich einer, der ähm was gegen den Islam hat. Äh, diese Debatte muss aufhören. Wir wir müssen die kulturellen Bedingungen, die diese seltsame Religion schafft, die muss man mit einbeziehen in die Debatte.

 Warum soll man nicht über den Islam reden dürfen? Man darf ja auch über die Hexenverbrennung kritisch diskutieren. Keine Religion darf unter Naturschutz gestellt werden. Das ist das Schlimme in diesem Land. Religion wird generell unter Naturschutz gestellt. Äh bei den bei den christlichen Religionen ist das nicht mehr so schlimm.

 Aber äh es gibt es ist eben nicht nur so, dass einer, der an Gott glaubt, ein besserer Mensch ist. Im Gegenteil, es kann der Glaube an Gott äh zu den schlimmsten Verbrechen äh äh befähigen. Äh, das darf man nicht vergessen in dieser Diskussion. Wird aber generell, ich denke, neben den religiösen muss man auch auf über kulturelle Präge.

 Kritchen das vermischt, gerade bei diesen Herkunftsregionen, über die wir sprechen. Es gibt dazu ja eine ganz interessante Kategorie, über die wir jetzt auch sprechen müssen. Das ist sogenannte tatverdächtigen Belastungszahl. Schwieriges Wort noch einmal. tatverdächtigen Belastungszahl, die wird seit 2024 erhoben und dazu hat Bundesemis Dobrin in der gestrigen Pressekonferenz ein, wie ich finde, anschauliches Beispiel ausgegriffen.

Syrer und Afghan sind fast zehn mal so häufig Straftäter wie Deutsche. Dazu gibt es auch eine tatverdächtigen Belastungszahl, die das deutlich macht. Die tatverdächtigen Belastungszahl ist eine Zahl, die Tatverdächtige auf 100.000 Einwohner bezieht. Wir haben das grafisch entsprechend aufgearbeitet, damit das auch deutlich wird.

Es gibt eine erhebliche Überrepräsentanz von ausländischen Tatverdächtigen, wenn man diese tatverdächtigen Zahl in Anspruch nimmt und das kann man anhand äh auch dieser Grafik deutlich sehen, dass es eben die tatverdächtigen Belastungszahl für 2025 für ausgewählte Staatsangehörigkeiten, Staatsangehörigkeit Deutschland, Afghanistan und Syrien Wir unterscheiden hier zwischen männlichen Tatverdächtigen und weiblichen Tatverdächtigen.

 Wenn Sie die männliche Tatverdächtigen Zahl anschauen, dann stellen Sie fest, dass wir hier im Verhältnis zu den deutschen Angehörigen bei Afghanen und beim Syrern einen erhebliche größere Ausprägung haben. Wir reden hier über eine fast zehnfach so hohe tatverdächtigen Belastungszahl, die wir im Jahr 205 erkannt haben. Ja, also das war Alexander Dobrint und spätestens seit Robert Harbeck kommt keine Regierungspressekonferenz ohne eine so große Schautafel mehr aus, die dann einfach in die Kamera gehalten wird. Also das analoge Zeitalter lebt

noch. Ich finde das immer etwas posierlich aus. Aber die Ergebnisse sind natürlich nicht posierlich. Wir müssen noch mal kurz über diese Kategorie reden, man kann sich ja kaum merken. Tatverdächtigen Belastungszahl. Was ist das noch mal genau? P genau, also die Kategorie, die äh wie schon richtig dargestellt wurde 2024 erstmals eingeführt wurde in der polizeilichen Kriminalstadt.

War das unter Fer? Ähm das war noch unter Fer, genau. Was ein interessanter Punkt ist, wo eben äh die Bevölkerungsgruppen angeguckt werden und pro 100.000 1000 Einwohner eben geguckt wird, wie viele Tatverdächtige gab es in der jeweiligen Bevölkerungsgruppe? Also auf 100.000 Syrer kommen so und so viel Tatverdächtige, auf 100.

000 Deutsche kommen so und so viel Tatverdächtige. Das heißt, an dieser Stelle kann man auch noch viel genauer Rückschlüsse ziehen, als jetzt ähm äh die bloße äh Zahl sozusagen sich anzugucken. Und da sehen wir eben, dass äh wenn man das nach äh deutschen und Nichtdeutschen aufteilt, haben wir einen Faktor von 2,64.

 Ähm, das heißt, Ausländer sind dreimal so häufig tatverdächtig wie Deutsche. Dann muss man natürlich diese Ausländer, wie Herl das auch schon angesprochen hat, ähm nochmals aufteilen. Dann ist die Problematik besteht natürlich vor allen Dingen an bestimmten äh Ausländern, bestimmten Herkunftsgruppen. Und da haben wir den Fall, dass gerade bei Syr Afghan ähm das Eintritt, dass diese Leute eben mehr als zehn mal oder elf mal so häufig äh tatverdächtig sind wie Deutsche und darüber hatten wir bei News auch schon im letzten Jahr geredet.

 Das Interessante ist auch, dass Link ja immer wieder erzählen, Männer seinen das Problem, ne? Herkunft spielt gar keine Rolle. Diese tatverdächtigen Belastungszahl äh gibt uns eben auch den Hinweis darauf, dass Frauen aus bestimmten Gegenden, also aus Syrien, Afghanistan, aber auch Frauen aus Rumänien oder Bulgarien häufiger tatverdächtig sind als deutsche Männer.

Ja, das ist ja auch schon sehr interessant. Also nicht der Mann per se ist dann anscheinend das Problem, sondern es geht eben um bestimmte Herkunft und diese Debatte, die führen wir ja praktisch seit 2015 schon, aber sie hat niemals zu Veränderung geführt. Jahr für Jahr ist es ja aller Ehrenwert, dass Herr Dobrin auch diese Statistik aufmacht, ähm mit dieser Statistik auch reingeht in die Pressekonferenz und darüber redet offen.

 Aber es führt eben zu keinerlei Konsequenzen, sondern diese äh Masseneinwanderung aus bestimmten Herkunftsgebieten, die setzt sich ja fort. Ähm, derzeit ist es so, dass äh bei Afghan die Asy Erstanträge, dass die Afghan derzeit an erster Stelle sind. Wir haben eine massive ähm äh Anstieg von Folgeanträgen, die gestellt werden durch ein Gerichtsurteil des Europäischen Gerichtshofs, das besagt hat, dass eben Frauen äh schon per se diskriminiert sind und dass das schon ein Fluchtgrund bzw.

 Asylgrund ist für afghanische Frauen. Dadurch steigt die Zahl der Folgeanträge. Also in diesem Bereich ändert sich nichts und wir müssen weiterhin über diese Folgeprobleme der Masseneinwanderung reden. Das hilft ja nichts. Und interessant, was du auch sagst, ist jetzt Herkunftsregion schlägt Geschlecht als Kriterium, das dazu beiträgt, dass manche Gruppen eher Gewalt geneigt sind als andere.

 Gestern habe ich bei äh X ehemals Twitter gelesen. Hat jemand ausgerechnet äh wie wenige Japaner beispielsweise gewalt geneigt sind in Deutschland hat da dann glaube ich Algerie dagegen gestellt. Das ist ein riesen Unterschied und da kann mir oder kann uns natürlich keiner erzählen, dass das nichts mit der Kultur zu tun hat und hier eben wahnsinnige Überrepräsentant speziell von Sy und Afghanen.

Genau. seit 2015 auch diesen totalen Kulturrelativismus von linker Seite, dass man ähm diese Unterschiede, diese unterschiedlichen Prägung, Sozialisierung überhaupt nicht wahrnehmen will, sondern die Menschen eben als leere Festplatte einfach ähm abstempelt, die herkommen und beliebig programmierbar sind, ja, die neu geprägt werden können.

 Sie werden jetzt zum bunten Einheitsmenschen, ähm sie werden äh zu besseren Deutschen praktisch. Ja. und dass man alles verneint, was diese Leute in ihrer Kindheit aufgesaugt haben, ja, in kultureller Prägung. Ähm und das ist eben dieses große Dilemma ähm das mit der Realität auf den Straßen ja dann nichts zu tun hat mehr. Und wir sehen also ganz klar in der Kriminalstatistik Ausländer an sich, also nicht deutsche Tatverdächtige sind deutlich überrepräsentiert.

 Ausländer sind deutlich überrepräsentiert und nochmals deutlicher überrepräsentiert sind Syrer und Afghanen. Das haben wir jetzt in diesen offiziellen Zahlen herausgearbeitet. Ja, wir sehen das auch z.B. Es gibt ja natürlich auch äh Verurteilungsstatistiken, das ist ja eine Eingangsstatistik, das heißt, die Leute sind perat verdächtig.

 Es ist aus dieser Statistik nicht abzusehen, ob sie tatsächlich auch verurteilt wurden, ob es Anzeigen gab etc. Ähm und bei den Verurteilungsstatistiken haben wir auch eine Prozentzahl von Nichtdeutschen, die ungefähr im Bereich 40% liegt. Wenn wir in die Gefängnisse noch mal schauen, da haben wir Zahlen von ähm knapp 50% nichtscher, die in den deutschen Gefängnissen sitzen, in einzelnen Bundesländern, vor allen Dingen westdeutschen Bundesländer ist diese Zahl noch höher.

 Ähm, das heißt, man kann dieses Problem nicht einfach verdrängen. Ja, und aufgrund der Effekte, die du auch beschrieben hast, ist also in auch eine einer Untergruppe die Zahl der Tatverdächtigen zurückgegangen, nämlich der Zuwanderer. Also nicht nur allgemein jetzt die nichtdeutschen Tatverdächtigen, sondern die Zuwanderer. Das ging zurück auf 14,6 % glaube ich, aber das heißt ja immer noch, dass ungefähr äh jeder siebte Tatverdächtige aus dem Kreis der Zuwanderer kommt.

 Und das zeigt doch noch einmal eine These, die hier Björn gerade ausgeführt hat, Herr Hams, die Zuwanderung ist ein Problem der inneren Sicherheit geworden. Ja, also manchmal muss man ja die deutsche Bürokratie geradeu ins Herz schließen. Tatverdächtigen Belastungszahl, ein zusammengesetztes deutsches Hauptwort.

 Es gehört eigentlich als Wort des Jahres in die engere Wahl. Äh, es zeigt natürlich, woran dieses bürokratische System krankt. Wir wissen ins Detail, woran es krankt, aber wir tun nichts dagegen. Ja, wir glauben, die Statistik, die wir uns jetzt äh da reinziehen, äh erklärt uns alles. Aber was nützt uns die Erklärung, wenn wir nichts dagegen tun? Ich frage mich z.B.

 In Afghanistan werden die Frauen ja wirklich unterdrückt. Die, wenn ich eine Frau in Afghanistan wäre, würde ich schauen, dass ich rauskomme. Äh komme ich aber nicht, weil ich eine Frau bin, habe ich gar nicht die Möglichkeiten zu fliehen. Äh die Möglichkeiten zu fliehen haben junge Männer. Äh, warum achtet man bei, wenn man schon, wenn man schon ein humanistisches Ideal bei der Einwanderung anlegt, warum achtet man nicht darauf, dass man vor allem afghanischen Frauen hilft und mehr Frauen hier reinlässt und nicht zu viele Männer? Äh, also

da würde ich aber scharf widersprechen an der Stelle, weil das ja nur dazu führen würde, dass diese Frauen dann die Ankerperson sind und über Familiennachzug etc. Das sind doch Frauen, die das sind Frauen, die fliehen vor diesen vor diesen äh islamischen Männern. Ja, aber warum müssen wir uns Probleme anderer Länder in unser Land holen? Also es ich sehe es nicht ein, ich finde diese außereuropäische Zuwanderung falsch in dem Sinne.

 Natürlich müssen wir Menschen helfen, aber den Menschen müssen wir in ihren Ländern helfen. Hilft ja nichts Probleme un ich hab nicht gesagt, nehmt mehr Frauen aus Afghanistan auf. Ich habe nur gesagt, wenn man Leute aufnimmt, dann sollte man die, die am schwersten bedroht sind, von dem System dort bevorzugen. Und das wären im Fall Afghanistan in meinen Augen die Frauen.

Aber sie würd dann doch, ich glaube, da macht ein Punkt, die würden dann ja auch wieder zu sogenannten Ankerpersonen und würden den Familiennachzug in begrenzter Höhe ermöglichen. Ja, also also es würde an im System äh grundsätzlich nichts ändern. Ja. Und ähm deswegen sehe ich die würde ich diesen Punkt auch sehr kritisch sehen.

 Mir geht es darum, dass man auch meinetwegen über die Entwicklungshilfe in den Ländern, weil jeder Euro, der in den Ländern investiert ist, viel wertvoller ist als die Euros, die wir hier. Wir haben flüchtlingsbedingte Ausgaben im Jahr von 28 Milliarden Euro. Die gesamte äh Flüchtlingskosten, diese ganze Asylindustrie, die damit dahinter steckt, hat äh äh geht in die Billionenhöhe fast schon. Ja.

 Und das heißt, es ist äh alles Geld, was hier sozusagen ähäh verplert wird, was in anderen Ländern dann äh mit einem deutlich geringeren Kostenanteil viel besser investiert wäre. Und wir holen uns eben diese Folgeprobleme, die wir in der polizeilichen Kriminalstatistik sehen, nicht ins Land. Ja, da würde ich jetzt widersprechen, sie können ja keine Entwicklungshilfe mit den Talibans machen.

 Wie soll wie soll das aussehen? Wollen sie wollen sie den Talibans Geld schicken, damit sie ihre Regimen äh äh sozial abfedern? Das funktioniert doch gar nicht. Ja, aber wie soll es sollen wir die ganze Welt retten und hierherholen? Sie haben ja gerade gefordert, dass wir afghanische Frauen nach Deutschland holen sollen.

Nein, ich habe gesagt, wenn schon, dann Frauen und sie sagen schick ja, aber schick den Afghan doch Entwicklungshilfe, dass die dort die Situation verbessern. Das halte ich das halte ich auch für eine Illusion. Verbessern. Die Entwicklungshilfe ist ja auch eine Form von Softpower. Das heißt, man kann äh bestimmte Regierung dazu drängen, wenn wir bestimmte Projekte bezahlen in euren Ländern, dann müsst ihr diese Sachen umsetzen, diese Reform umsetzen.

 Das unterschätzt man ja in dieser Also sie sie glauben an das Gute im Taliban. Nein, aber sie glauben an das Gute, indem sie äh sozusagen die die afghanische Frau nach Deutschland holen, die hier als Ankerperson fungiert, um weitere afghanische Männer nach Deutschland zu holen. Okay, also lass wir es. Aber ich habe nicht gesagt mehr Afghaninnen hierher, sondern im Verhältnis zu den Männern würde ich die Frauen bevorzugen.

 Aber ist egal. Damit sind es beide Punkte gemacht. Ich fand es sehr sehr aufchlussreich, weil in der Tat haben beide Punkte ja was für und was wieder. Tatsache ist auf jeden Fall, deshalb sprechen wir drüber, Kriminalstatistik sagt Afghan und Sierra deutlich deutlich überrepräsentiert in der Kriminalstatistik.

 Zuwanderer deutlich überrepräsentiert, nicht deutsche Tatverdächtige deutlich überrepräsentiert. Und wenn man in die Kriminalst sich hineinschaut, taucht auch immer wieder ein Gedanke auf, na ja, es gebe nur mal bestimmte Milieös, so heißt es dann, in den Gewalt ein legitimes Mittel sei, um Konflikte zu lösen, könnte man sagen, denen einfach das Messer lockerer sitzt.

 Und wenn solche Milieusös, solche Kulturen zu uns einwandern, haben wir einfach ein Problem mit der inneren Sicherheit in Deutschland. Ich glaube, darauf können wir uns hier einigen und wir bringen Ihnen hier die Fakten, die eingeordnet werden und manchmal braucht man eben zwei verschiedene Perspektiven auf die gleiche Sache, um die Schnee ins Chaos der Politik zu schlagen.

 Ich glaube, das haben wir eben jetzt sehr gut vollbracht. เ