Sexualdelikte verdreifacht: ARD & ZDF schweigen über Täter – PKS 2025 | NIUS Live vom 22.04.2026 

Die MU Bewegung wird verwendet, sie wird zweckent entfremdet, um Täter zu schützen. Und das ist eine ziemlich krasse Umdeutung, weil sie ja eigentlich wie gesagt gestartet ist, um Täter klarer zu genennen. Die Zahl der Vergewaltigung hat sich in Deutschland verdreifacht. Ja, sie haben richtig gehört.

 Auch ZDF und ARD berichten darüber, nur leider nicht äh was die Zahlen der Kriminalstatistik tatsächlich bedeuten. In der polizeilichen Kriminalitätsstatistik sind nicht deutsche Tatverdächtige deutlich überrepräsentiert. Die Zahlen sind erschreckend. Bei schweren Gewaltdelikten sind Syrer und Afghanen zehn mal so häufig tatverdächtig wie Deutsche.

 Dem öffentlichrechtlichen Fernsehen ist diese Tatsache keine Erwähnung wert. Unfassbar, während dem heute Journal des ZDF und bei Tagesschau 24 der ARD über Themen wie Deep Fakes, digitale Gewalt und erhöhte Anzeigenbereitschaft gesprochen wird, bleibt der zentrale Aspekt der Kriminalitätsstatistik, die nichtdeutschen Täter, gänzlich unerwähnt.

 ZDF und ARD berichten, nur leider nicht das, was die Zahlen der Kriminalitätsstatistik wirklich zeigen. Die Gewaltkriminalität ging insgesamt leicht zurück. Doch bei besonders schweren Gewaltdelikten trübt sich das Bild. Die Zahl der Fälle von Mord und Totschlag stieg um 6%. Bei Vergewaltigungen und besonders schweren sexuellen Übergriffen fiel der Anstieg noch deutlicher aus.

 Ein Plus von 8inhalb%. Insgesamt werden nichtdeutsche 2,6 faach öfter Straftäter. Doch diese erschreckenden Fakten bleiben bei den öffentlichrechtlichen unerwähnt. Darüber sprechen wir jetzt bei Neos Life. Sonders dramatisch ist ja die Entwicklung bei sexuellen Gewalttelikten. Sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen zeigen weiterhin steigende Tendenz und dazu haben wir eine Grafik vorbereitet.

 Hier sehen wir eingeblendet die Entwicklung der Fallzahlen bei Sexualdelikten. Ich sag’s natürlich auch gerne für unsere Radiohörer noch mal. lag die Zahl 2016 noch bei knapp 45 000, hat sich diese Zahl bis 2025 knapp verdreifacht auf 130.000. Ja, die hohe Anzahl nicht deutscher Täter äh wird durch das BKA deutlich gemacht durch die PKS, also die polizeiliche Kriminalstatistik.

Ausländer sind dem nachgemäß der polizeilichen Kriminalstatistik 225 insgesamt fast dreimal so häufig tatverdächtig wie deutsche Staatsbürger. Ist Fakt, das sind Zahlen. Dieses Problem, das muss man auch deutlich benennen und deutlich angehen, statt zu verschweigen, oder? Ja.

 Und die PKS, also diese polizeiliche Kriminalstatistik, wir haben es eben eingeblendet gesehen, vielleicht können wir es noch mal kurz zeigen, die benennt das ja auch sogar im Titel in der Ankündigung. ihrer Statistik eben steht weiterhin hohe Anzahl nichtdeutscher Tatverdächtiger. Wir sehen es hier im Bild und genau das versucht das ZDF versuchen ALD und ZDF gemeinsam zu verschleiern, zu vertuschen.

 Aus ideologischen Gründen, weil die Politik der illegalen Massenmigration weiterhin am Leben gehalten werden soll, versucht man dieses Problem einfach wegzureden, klein zu reden. Und wer ist stattdessen der Schuldige? Die Männer. Der Mann an sich wird zur Gefahr erklärt, anstatt zu sagen, es geht um patriarchale, meist islamistische Kulturen, die hier eben einwandern und die ein völlig anderes Geschlechterbild ins Land bringen.

Und genauso schlimm sind natürlich wir, weil wir da einfach mal wahrheitsgemäß drüber berichten, die neuen Medien. Doch wie berichtet der öffentlichrechtliche darüber? Das ist jetzt die Frage. Sehen wir uns hier vier Ausschnitte an, beginnen wir mit dem ZDF heute Journal. Dort empfiehlt Dirk Peglo, Vorsitzender des Bundesdeutscher Kriminalbeamte auf Nachfrage von Moderatorin Dunia Hayali.

Frauen mit Blick auf die Kriminalstatistik keine Beziehung mit Männern einzugehen. Aber hören Sie selbst, wenn wir sehen, wie viele Opfer von Gewalt von Tötungs von versuchten Tötungsdalikten wir im Jahr unter Frauen und Mädchen haben, 2024 die Zahl zwei, also strechnerisch jeden Tag werden in Deutschland zwei, mindestens zwei Frauen und Mädchenopfer eines versuchten oder vollendeten Tötungsdeliktes und bei den Sexualdelikten sieht es nicht anders aus.

 die im übrigen überwiegend zum ganz großen Teil durch in den sozialen Nahraum. Also nicht der fremde Mann, der hinter dem Busch wartet, sondern eben persönlich Männer, Frau Männer, die in der Ehe mit den geschädigten Leben oder eben Beziehung, also aus dem sozialen Umfeld kommen die Täter. Das ist ein ganz entscheidender Punkt. Ganz ganz ja, gut, dass Sie das noch mal sagen. Ganz kurz zum Schluss.

 Was raten Sie Frauen? Äh, wenn man nach der statistischen Anzahl geht, besser keine Beziehung mit einem Mann eingehen. Da ist das Risiko erheblich höher, eben Opfer von psychischer oder physischer Gewalt zu werden. Man kann es nicht glauben, wenn man es nicht selbst gehört hätte. Also, die Täter kommen aus dem sozialen Nahraum.

Es ist nicht der fremde Mann, der im Busch sitzt. Kein Wort. Von nichtdeutschen Tätern bei Sexualdelikten dafür. Äh, lieber Ralf, fragwürdige oder fragwürdigste Empfehlung. Ja, also da fragt man sich dann wirklich, was in den Köpfen vorgeht. Also außer einer gewissen äh Scheuklappenmentalität, um Gottes Willen, nicht Migration als Thema irgendwie da drin zu haben.

 Ich habe mit Frank Urbanock, einem Kriminalpsychologen, da ein langes Interview drüber gemacht. Es ist schon bemerkenswert auch, wie der dann angefeindet wurde hinterher, weil er einfach das thematisiert. Und äh diese ganzen Statistiken blenden ja ohnehin nach der Einbürgerung die Migrationsgeschichte aus. Damit ist sozusagen das Thema Migration erledigt.

Auch wenn ähm Tatverdächtige aus äh einem Hintergrund mit Migrationsgeschichte kommen, ist das sozusagen mit der Einbürgung dann erledigt. Das Problem an der ganzen Geschichte ist einfach, dass man da nicht in die Tiefe geht und dass gerade auch die Funktionäre sowohl von Polizei als auch ähm von verschiedenen äh anderen Kriminalitätsähverbänden ähm versuchen, da ein Mäntelchen drüber zu legen.

 Und es stimmt natürlich, dass der soziale Nahraum meistens da betroffen ist, aber das ist natürlich nur die halbe Wahrheit, wenn man die Herkunft und die eigentliche ähm den den die eigentliche Desorientierung, die zu der Tat geführt hat, wenn man die verschweigt. Und wir haben einfach die Folge, dass 2015 16 folgende einfach sehr viele junge Männer nach Deutschland gekommen sind aus Regionen äh in denen ein anderes ähm Geschlechterbild herrscht und wo man und das sagen tatsächlich auch viele in die Kamera, wo ähm man mit der Individualität der und

der Kultur hier zu landen nicht umgehen kann. Also, wir hören das immer wieder bei Straßenumfragen, dass gerade Männer aus dem nöstlichen Raum freizügig gekleidete Frauen als sozusagen Einladung verstehen und äh dieses Problem kann man einfach nicht lösen. Äh wir also wir können wir wollen bei uns glaube ich keine Burker einführen.

 Da sind wir uns möglicherweise auf diesem Sofa einig. Mm. Wir wollen aber eben auch nicht, wir können auch nicht alles überwachen. Man kann dann entweder nur Migration versuchen zu kontrollieren oder aber massiv polizeilich dagegen vorgehen. Wobei Polizei ist immer nur nach der Tat im Einsatz und kann hinterher die Folgen klären.

 Die Ursachen kann Polizei nicht klären. Also Frauen sollen keine Beziehung mehr mit Männern eingehen. ist für mich einfach der Gipfel einer marxistischen Vereinzelungspolitik eigentlich, denn es ist ja nur so, dass man in diese argumentative Sackgasse kommt, weil man eben nicht sich kritisch auseinandersetzen kann mit der eigenen Ideologie, mit der eigenen Migrationspolitik, mit der Politik der offenen Grenzen, die eben dieses islamistische Gesellschaftsbild nach Deutschland gelassen hat.

 dieses Frauenbild, wo Frauen einfach teilweise zur Gewalt und zur Vergewaltigung freigegeben sind, wo das in diesen Kulturen nicht mal teilweise ein Verbrechen ist, sondern Normalität. Und genau das sehen wir eben auch in Deutschland. Diese Zahlen steigen immer weiter an. Und damit man das nicht thematisieren muss, fängt man jetzt an Frauen zu sagen, Männer sind grundsätzlich schlecht, Männer sind eine grundsätzliche Gefahr, haltet euch fern von den Männern.

 Und das widerspricht natürlich dem, was Millionen von Frauen in diesem Land empfinden, weil es gibt schon noch viele Frauen im Land, die sagen, Männer sind nicht grundsätzlich schlecht, sondern sind erstmal grundsätzlich was Gutes. Und vielleicht ist es sogar eine gute Idee, sich mit einem von denen zusammen zu tun, womöglich sogar Kinder zu bekommen.

Demoskopie, das ist für den Erhalt eines Landes eigentlich gar nicht so schlecht, wenn es noch Leute gibt, die Kinder bekommen. Und das geht nun mal nur, wenn man einen Mann und eine Frau hat. Und da sieht man, dass dieses dieses marxistische Denken eben am Ende in die komplette Selbstzerstörung führt.

 Also in eine Selbstachaffung der Gesellschaft, die wirklich sagt, wir dürfen uns nicht mehr vermehren, wir dürfen keine Beziehung mehr eingehen, wir müssen Männer grundsätzlich zu gefährlichen Individuen erklären, warum nur um diese fatale Migrationspolitik weiter am Laufen zu halten. Da sieht man doch, was das für ein was das für ein Irrskonzept eigentlich ist.

 Wenn wir jetzt hier im in den Nachrichten erklärt bekommen, dass Männer und Frauen keine Beziehung mehr eingehen sollen, weil angeblich dadurch die Gewalt steigt, dass man Beziehung eingeht, das ist doch verrückt. Das ist die Steigerung von der Armlänge Abstandhalten. Von der Frau Reer ist noch mal auf die Spitze getrieben und wenn ich hier so eine verkrüppelte Argumentation anders kann man jetzt ja gar nicht sagen, dieses Polizisten ersehe bzw.

 höre, da frage ich mich, du hast das den Marxismus ins Spiel gebracht? Ist das Marxismus oder das ist einfach die Angst vorm linken Furor das Richtige zu sagen oder die Dinge zu benennen und das nur die halbe Wahl? Man hat so ein bisschen den Eindruck als als ob er irgendwie intellektuell in die Engel getrieben äh oder gewesen ist oder aber intellektuell wehrlos war.

 Das weiß ich nicht so genau. Ähm weil er wollte ganz offensichtlich ähm eine teilweise flapsige Bemerkung machen, die sozusagen das statistische äh zu einem kleinen Scherz oder sowas auf Also die Fragestellung ist ja schon komisch, wenn man sagt, es gibt Gewalt gegen Frauen und dann fragt, ja, was raten sie Frauen? Da würde ich jetzt erstmal fragen, was raten Sie der Politik und was raten Sie Männern und zwar den Tätern und da wäre ich ganz klar und wenn man sich die Statistiken anschaut und wenn man in die polizeiliche

Kriminalstatistik schaut, ist das ja auch ganz klar, wo im Titel drüber steht, es hat mit nichtdeutschen Tatverdächtigen zu tun. Also ist doch klar, es braucht eine politische Wandel, ein politischen Wandel und nicht irgendwelche Ratschläge an die Frauen. Aber also der pragmatisch gesehen müsste man sagen, ja, Bewaffnung, aber das das will er ja ganz offensichtlich nicht machen.

 Also, man kann zum Teil eben und das ist wieder sowas äh wo man sagt, eigentlich kann man nur noch mit Satire drüber hinweggehen. Soll man jetzt im Ernst an merken, dass Männer auch nützlich sein können zum Anbohren von Lampen oder ähnlichem. Also, es ist völlig bizarr, was da kommt, wenn der wenn der Hintergrund nicht so ernst wäre.

 könnte man eine Satire Show draus machen. In der Tat und wir kommen jetzt zu ZDF Korrespondentin Andrea Maurer, die analysiert die PKS, also die polizeiliche Kriminalstatistik und den starken Anstieg von Vergewaltigungen seit 2018. Der hohe Anteil syrischer und afghanischer Tatverdächtiger wird natürlich verschwiegen.

 Es geht um Anzeigenbereitschaft, es geht um mediale Aufmerksamkeit, es geht um Sensibilisierung. Kriminalität in Deutschland geht insgesamt zurück. Die Badnews, die Zahl der Vergewaltigung ist im letzten Jahr stark gestiegen. + 8,5%. Das sind fast 14500 Fälle von Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexuellen Übergriffen im besonders schweren Fall.

 Noch krasser, seit 2018 ist die Zahl der Vergewaltigung um 72% gestiegen. Wie kann das sein? Hier zwei Erklärungen, warum es offenbar zu mehr Anzeigen kommt. Erstens, die Gesetze sind seit 2016 verschärft worden. Stichwort: Nein, heißt nein. Zweitens und wohl noch wichtiger, es gibt immer mehr Öffentlichkeit für solche Fälle, immer mehr Frauen, die darüber sprechen.

Wir sehen auch, dass das Thema insgesamt eine erhöhte mediale Aufmerksamkeit hat, was zur Sensibilisierung beiträgt. Aha. Haben wir das Problem also gespottet, ist natürlich die erhöhte mediale Aufmerksamkeit. Es ist es ist ja und es ist wieder hier eine Argumentation, wo man sagt, das ist so ein Zirkelschluss.

 Also das sind ja genau die Medien ZDF, aber z.B. auch Spiegel ähm die immer wieder diese Me2 Fälle über diese Me2 Fälle berichten. Oft eine Verdachtsberichterstattung, die eben überhaupt nicht so in diesem Maße zulässig ist. Dann landet das vor Gericht. Man muss Teile wegnehmen und dann nutzt man diese Geschichten, die oft in Teilen konstruiert sind, um dann zu sagen, die erklären jetzt die äh gestiegenen Vergewaltigungszahlen, die in Wahrheit durch Migration begründet sind.

 Also, es ist eine komplette komplette Irreführung. Äh natürlich gibt es auch eine höhere eine höhere Sensibilisierung, aber das betrifft doch jetzt nicht diese höheren Vergewaltigungszahlen. Also da ist doch sogar mittlerweile innerhalb der Behörden und innerhalb des BKA äh ein einen Aufwachen geschehen, dass man sagt, man muss da die Gründe benennen und es hat eben zum allergrößten Teil mit Migration zu tun.

 Und es ist ja jetzt nicht so, dass Vergewaltigung vorher Mass nicht gemeldet wurden. Das ist vielleicht manchmal bei häuslicher Gewalt so. Das ist bei ähm vielleicht anderer Form von sexueller Belästigung, aber in dem Fall ist es wirklich klar, was da die Zusammenhänge sind und dass man jetzt anfängt zu sagen, die erhöhte mediale Berichterstattung führt jetzt dazu, dass diese diese Fälle ansteigen.

Das ist wirklich eine perfide Strategie, um das eben zu verschleiern. Also, ich halte das für kompletten Unsinn, was da erzählt wurde. Das ist der Zirkelschluss, wenn ich mit dem Gedanken starte, es darf Migration nicht sein, was könne ich denn an sonstigen Argumentationen finden? Diese Statistik greift ganz hart die Fälle auf, die ermittelt werden, die äh verurteilt werden und wo die Polizei Tatverdächtige benennt. Also ganz harte Polizeifakten.

Da wird nicht äh irgendwie mediales Klima oder sonst irgendwas gemessen, sondern wirklich nur die Fälle und äh da gehen Leute hin, zeigen Täter an und äh die Polizei ermittelt. Das wird dort gezählt und das hat, also wenn man das versucht ins Wolgiegendwo auszuweichen, dann merkt man einfach äh den Hintersinn und ist verstimmt den Hintersinn und der Hintersinn äh ist eine Mischung wahrscheinlich aus Ideologie und Agenda.

 Da muss man natürlich spekulieren. Äh wir machen weiter in der Beweisführung. Der hohe Anteil syrischer und afghanischer Tatverdächtiger wird verschwiegen. Stattdessen werden und also kommen wir jetzt neue Phänomene wie z.B. Deep Fakes oder digitale Gewalt thematisiert, auch hier nicht der Kern benannt. Ein anderes Phänomen, das immer stärker in die Öffentlichkeit drängt und heute bei der PK auch Thema war Männer, die Frauen betäuben, vergewaltigen und das dann ins Netz stellen.

 Ähnlich wie im Fall Giselle Pilico. Es gab solche Fälle in letzter Zeit auch in Deutschland und auch sogenannte Deep Fakes gibt es offenbar immer öfter. Wir haben insgesamt das Phänomen, dass Gewalt gegen Frauen sich in den digitalen Raum hinein verlängert, zum Teil dort erst entsteht. Ähm ein Phänomen, mit dem wir umgehen müssen, aktuell das Thema Deepfakes.

Die Justizministerin will jetzt auch den Konsum solcher Videos unter Strafe stellen. Also, es gibt mehr Aufmerksamkeit für das Problem. Gleichzeitig scheint sich die Lage für Frauen aber noch mal zu verschärfen durch neue Phänomene digitaler Gewalt. Ja, also alles ist schuld. Wir fassen mal zusammen.

 Bloß nicht die nackten Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik, die in eindeutigen Zusammenhang hin herstellen. Was steckt denn hinter dieser Berichterstattung? Die Idee, dass man darauf jetzt davon diesem Thema jetzt auch wieder auf Deepfakes kommt, ist schon ziemlich irritierend. Also natürlich gibt es diese pornografischen Deepfakes im Netz und natürlich sollte man dagegen vorgehen als Staat gleichzeitig versucht die Justizministerin gegen jegliche Form von Deepfake vorz zu gehen.

 Also es wird mal wieder ein Vorwand kreiert, um dann eben die Meinungsfreiheit und die Freiheit im Netz sich zu äußern einzuschränken. Also das ist das erste, was man da erwähnen muss. Zweitens ist es natürlich wieder auch hier eine Ablenkung von der Migrationspolitik, weil man eben viele Gründe erwähnt, aber den entscheidenden Grund äh Migration und die dadurch massiv gestiegene sexuelle Gewalt nicht erwähnt und hier wieder diesen Strommann digitale Gewalt aufbaut, wo man sagen muss, natürlich passieren im Netz auch Beleidigungen,

die kriegt jeder ab, der in der Öffentlichkeit steht, aber das gleichzusetzen, was im realen Leben passiert, eine Vergewaltigung oder ein Missbrauch mit digitaler Gewalt und dann so zu tun, tun, als wäre die digitale Gewalt das größere Problem. Das ist ja zynisch. Das ist zynisch und das kann jeder, der ein bisschen Einfühlung hat und sich vielleicht auch nur annähernd vorstellen kann, was diese reale Gewalt bedeutet, kann das erkennen, dass das einfach eine bloße Ablenkung ist.

 und diese Massierung dieser ganzen Begriffe, dass wir dieser ganzen Beiträge, dass wir wirklich äh in jeder öffentlichrechtlichen Sendung mittlerweile dann so eine Umdeutungsmaschinerie haben, also, dass die polizeiliche Kriminalstatistik rauskommt und dass dann ein riesiger Umdeutungsapparat öffentlichrechtlich finanziert, mit Zwangsgebühren finanziert, anfängt die Migration da Stück für Stück rauszureden, das ist schon das ist schon ein riesen Problem, weil ich glaube, dass das jetzt öfter besprochen wird, dass das jetzt auch bei

den Behörden klarer angesprochen wird, welche Rolle Migration da spielt. Das ist schon ein Erfolg von neuen Medien, weil Medien wie News, andere kritische konservative Medien, die jahrelang drauf hingewiesen haben auf diesen Faktor Migration, das ist jetzt mittlerweile in den Behörden angekommen.

 Das ist auch bei Dobrint angekommen, der eben sowas offener anspricht. Und es gibt aber immer noch diesen diesen ähm riesigen Apparat, öffentlichrechtlich finanzierten Apparat, der versucht das immer umzudeuten und in die Welt eine ganz andere Botschaft zu tragen und diese Migration da rauszureden. Und das ist das Problem. Also der rosaelefant steht im Raum in Form der polizeilichen Kriminalstatistik und dann kommt die große Nebelmaschine und will ihn zunebeln mit Deep Fakes, mit medialer Aufmerksamkeit, mit gestiegenem Anzeigeverhalten, was alles natürlich zu

diesen Zahn angeblich führt. Also ein Teil der Wirklichkeit und wir müssen das wirklich festhalten, der wird hier konsequent, wir haben ja die ganzen Beispiele gesehen, ausgeblendet. Warum machen die das? Wenn wenn man ein Kriminalitätsphänomen hat und man will der Ursache auf den Grund gehen, dann gibt es exakt eine präzise Frage, um das zu klären.

 Wer sind die Täter? Das ist die zentrale Frage, mit der ich alles klären kann. Und da halten wir uns seit Jahr und Tag eine Augenbinde vor die Augen und äh und eine eine Ohrenklappe stecken wir auch noch drauf. Wir müssen einfach dazu übergehen, tatsächlich ganz präzise zu analysieren, wer die Täter sind. Da spielt der Migrationshintergrund eine Rolle und dann muss man sich ehrlich machen und muss eben auch in verschiedenen Kontexten die Vornamen abfragen beispielsweise.

 Es nützt überhaupt gar keinen, wenn wir so tun, als hätten wir ein Phänomen, was irgendwie wolkig entsteht. Und auch Deepfakes ist ja nur ein äh ein Ausfluss am Ende aus einer Mentalität, die dazu führt, dass man Frauen für verfügbar hält, dass man glaubt, also irgendwelche Dinge in Umlauf zu bringen. Auch dort immer ist der Täter derjenige, der der Verursacher ist.

 Und solange ich denen nicht erkenne und die Muster hinter Tätergruppen nicht erkenne, kann ich das nicht analysieren und da müssen wir uns in die Gegenseite dieser beschworenen Vielfalt und Bundheit ist diese Bundheit zu analysieren und sie eben ganz transparent zu machen, wenn es denn um solche Kriminalitäts Phänomene geht. daran führt überhaupt gar kein Weg vorbei.

 Und solange wir ideologisch äh davon ausgehen, dass Bundit immer eine tolle harmonische Tanzveranstaltung ist, werden wir dem nicht heren. Das ist ganz klar. Aber ich sehe da ideologisch noch so große Widerstände, gerade äh in den Medien, weil weil wir einfach an einer harmonischen Welt kleben, die es da draußen so nicht gibt.

 Und bei der Kriminalitätsstatistisch Statistik sehen wir den dramatischen Ausfluss und die Folgen von einer verkleisterten Migrationspolitik. Sexualdelikte von 216 bis 225 verdreifach Millionen Menschen sind ins Land gekommen. Will man vielleicht einfach schlichtweg oder kann man nicht zugeben, dass eine Integration in diesem Umfang schlichtweg nicht möglich ist bzw.

 respektive gescheitert ist? Genau darum geht es. Es geht darum, die das Scheitern der eigenen Politik zu vertuschen, den fatalen also die fatale Situation, in die einen die eigene Ideologie gebracht hat, klein zu reden und am Ende eine ganze Bevölkerungsgruppe schlecht zu reden. Also, wir hatten vorhin diesen spektakulären Oton, wo eben der Polizeikommissar sagt, Frauen sollten am besten keine Beziehung mehr mit Männern eingehen.

 Und wenn man sich so medial umschaut, dann könnte man doch keine Bevölkerungsgruppe der Art medial niedermachen, wie es mit Männern erlaubt ist. Also, man muss sich nur mal im Kopf, dass z.B. diese Vokabel austauschen durch Migranten oder durch Frauen, wenn man sagen Männern sagen würde, geht einfach lieber keine Beziehung mehr mit Frauen ein, weil das ist zu gefährlich.

 oder wenn man ihnen gar sagen würde, geht keine Beziehung mit Migranten ein, das ist zu gefährlich, das wäre wochenlang Thema. Die Person, die das aus, die das sagen würde, müsste sofort zurücktreten. Aber bei Männern geht es, den Männern pauschal zu unterstellen, dass sie Gewalttäter sind. Da schreit niemand auf, da gibt es keine keine Kritik, sondern das ist mittlerweile Commonens.

Und ich muss sagen, ich weiß nicht, was damit für eine Generation von Männern herangezogen wird, den gesellschaftlich, medial immer wieder eingetrichtert wird, dass sie eigentlich durch ihre körperlichen Gegebenheiten schon Täter sind. Harte Zeiten für Männer, zum Glück sind der Reif und ich relativ gefestigt unds touch das nicht.

 Tang geht uns noch peripher, aber wir bleiben bei der Berichterstattung. Auch bei der AD spielt die Einwanderung bei der Zunahme schwerer Gewaltverbrechen überhaupt keine Rolle, wie hier diese Schalte zeigt. Es gibt in einzelnen Bereichen besorgniserregene Entwicklungen, besonders bei schweren Taten. Dazu gehören Tötungsdelikte oder Totschlag und Mord.

 Ähm das gleiche gilt im übrigen auch für die Zahl der Vergewaltigungen, die auf einem hohen Niveau liegt und auch weiter zugenommen hat. Ähm, da gab es insgesamt einen Plus von nahezu 19% so die Statistik und das gibt dafür gibt es auch Gründe. Zum einen sind die Gesetze verschärft worden 2016 im Zusammenhang mit der ME2 Bewegung. Nein, heißt nein.

 Des weiteren verweisen die Statistiken auch auf ein höhere auf eine höhere Anzeigenbereitschaft. Insofern gibt es hier eine sogenannte Verschiebung aus dem Dunkelfeld ins Hellfeld. Das ist jedenfalls der Zusammenhang, der heute benannt wurde. Das heißt, es gibt immer mehr Taten, die aus dem Nichtanzeige Verhalten dann durch eine Anzeige auch ins Hefeld wandern.

Aha, interessante Definition. Die Verschiebung vom Dunkelfeld ins Hellfeld. Auch hier kreist der Geier wieder ums eigentliche Thema. Ja, also vom Tonfall her hatte ich so ein bisschen den Eindruck, also wir müssen mal ganz ruhig bleiben. Das sind statistische Verschiebungen von einem Feld ins andere.

 Ich frage mich natürlich immer so ein bisschen äh wo man aus einer Statistik von Taten ablesen kann, was vorher nicht angezeigt gewesen ist. Also dazu hätte man eine Befragung machen müssen. Sind Sie schon mal Opfer geworden? Haben Sie es nicht angezeigt? Und dann könnte man es vergleichen mit dem Hellfeld. Wenn ich diese Zahlen nicht habe, ist das bloße Spekulation.

 Also das ist so eine Interpretation, die ist Wohlfeil. Also, ich kann mir jederzeit zu zurecht reimen, dass irgendetwas äh früher ähm nicht angezeigt worden ist, dann hätten damals viele Täter frei rumlaufen müssen. Auch kein guter Befund. Aber man sieht hier auch, wie eine Ideologie praktisch von Linken wiederverwertet werden kann und wie raffiniert die Linken dabei sind, ihre ihre Narrative eben mehrmals zu verwenden.

 Also die Miet Bewegung war ja erstmal geschaffen, einerseits als Frauenrechtsbewegung, wo ich sagen würde, sie hat sogar Anteile, die gut sind, äh dass man gewisse Dinge äh sexuelle äh sexuelle Übergriffe mehr ansprechen kann. Das finde ich erstmal gut. Aber natürlich ist sie völlig über die Stränge geschlagen und diente dazu, Männer zum Feindbild zu machen.

 Und jetzt wird sie weiter verwertet, um zu sagen, Männer sind das Problem und Migration hat’s nichts zu tun. Und es gibt eben jetzt eine erhöhtes Anzeigeverhalten, deswegen eben diese Verschiebung vom Dunkelfeld ins Hellfeld, also zu sagen, die gestiegenen gestiegenen Zahlen eben bei der Vergewaltigung haben damit zu tun, dass die Frauen es öfter ansprechen.

 Damit lenkt man ja den Fokus weg von den Tätern. Das heißt, die MU Bewegung wird verwendet, sie wird zweckent entfremdet, um Täter zu schützen. Und das ist eine ziemlich krasse Umdeutung, weil sie ja eigentlich wie gesagt gestartet ist, um Täter klarer zu benennen. Die Idee war ja mal zu sagen, wir müssen dieses Thema der sexuellen Übergriffe, der Vergewaltigung ansprechen und deswegen nennen wir das jetzt Meu, dass jede Frau das sagen darf.

 Wofür wird Meu jetzt verwendet? Me to wird dafür verwendet, dass man das Thema nicht mehr ansprechen soll, dass man nicht mehr sagen soll, Migration hat die sexuelle Gewalt in Deutschland erhöht und das ist wirklich eine perverse Umnutzung dieser dieser Bewegung, wo man sagt, wir nutzen MITU, um sexuelle Gewalt zu vertuschen.