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Wurde Mert in den Main gestoßen? Ein ungeklärter Fall seit 2016 T

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By sonds1
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Wurde Mert in den Main gestoßen? Ein ungeklärter Fall seit 2016 

 Crime, dein True Crime Podcast  mit Lia. Hier hörst du wahre Verbrechen und vermissten Fälle aus deiner Region.  Ja, damit herzlich willkommen, ihr Lieben, zu einer neuen Folge auf meinem Kanal Jas Crime Time. Ich freue mich sehr, dass ihr alle diesmal auch wieder mit dabei seid.

 Ja, heute habe ich einen Fall für euch aus Frankfurt am Main, wobei das Opfer damals in Bad Hersfeld gelebt hat. Es geht um den Fall Mert Ackgötz. Aufmerksam wurde ich auf diesen Fall durch ein Buch, was ich gelesen habe, über den Terroranschlag in Hanau. Der Tag, an dem ich sterben sollte, heißt das Buch von Seid Idris Hasemi. Und das ist ein Überlebender des Anschlags, sein Bruder allerdings und acht weitere Personen haben den Anschlag nicht überlebt und der zehnte ist es vor kurzem an den Folgen verstorben.

 Das Buch kann ich jedem empfehlen mal zu lesen. Mir hatte das damals sogar ein Abonnent oder eine Abonnentin mal von meiner Amazon Wunschliste zukommen lassen. Vielen lieben Dank dafür. Das Buch war wirklich sehr gut geschrieben, wenn es auch eine sehr, sehr traurige Geschichte ist, die ähm dahinter steckt. Jedenfalls stand dann in diesem Buch dann plötzlich, dass der Autor einen Freund namens Mert gehabt hat, der unter ungeklärten Umständen zu Tode gekommen ist und auch bei Aktenzeichen XY wohl darüber berichtet wurde. Und die Folge

dazu habe ich mir dann natürlich sofort nachträglich einmal angeschaut. Und über den Fall von Mert gibt es leider kaum noch Presseberichte. Daher hier noch mal eine wichtige Erinnerung an diesen Fall. Mert war im Jahr 2016 21 Jahre alt und wie ich ja eben schon sagte, lebte er zum damaligen Zeitpunkt in Batterfeld und arbeitete dort in der Returenabteilung eines Versandhändlers.

 Und früher lebte er aber in Hanau und hatte einen großen Freundeskreis dort. Aber auch in Frankfurt am Main hatte er wohl einige Freunde und Bekannte und März soll ein beliebter junger Mann gewesen sein, der keine Feinde gehabt haben soll. Am Wochenende soll er häufig nach Hnaau gefahren sein. Unter anderem lebte damals auch seine feste Freundin Partnerin dort. Am 12.

 November 2016 allerdings beschließt Mert nicht direkt am damaligen Samstag das Wochenende in Hanau zu verbringen, sondern trifft sich am späten Abend mit Freunden in einem Imbis, der direkt am Frankfurter Hauptbahnhof gewesen ist. Und die Freunde verbringen so ca. eine Stunde dort und was mehr davor gemacht hat, das wurde nirgends berichtet.

 Vielleicht war er aber davor auch schon mit seinen Freunden unterwegs. Um 23 Uhr ca. verlassen sie dann den Imbis und Mert wollte noch in eine Bar in der Kranengasse 113 gehen in Frankfurt höchst. Dort war er bisher auch noch nicht gewesen und es gab dort türkische Liveemusik und dort warteten auch noch Freunde von Mert auf ihn, die mit ihm zusammen anstoßen wollten, weil wohl einer seiner Freunde Vater wird oder Vater geworden ist und die Freunde, mit denen Mert aber in dem Imbis war, die wollten nicht noch nach Frankfurt höchst

mitgehen, sie hatten keine Lust und ja Mert ist dann alleine weitergezogen zu dieser Bar in der Kranengasse mit öffentlich Verkehrsmitteln ist er dorthingefahren. Ein Auto hatte er nämlich damals nicht und die Stimmung in der Bar sei gut gewesen und außer seinen Freunden kannte er dort aber wohl niemanden.

 Nebenbei schrieb er auch Textnachrichten mit seiner festen Freundin. Am nächsten Tag wollte er sich auch mit ihr treffen, da er ohnehin wohl vorgehabt hat, dann nach Hanau zu ähm fahren. Und die beiden schrieben das letzte Mal zusammen, kurz vor Mitternacht an diesem Abend. Ungefähr anderthalb Stunden später geht Merta nach draußen.

 Das Lokal lag sehr nah am Wasser in etwa an der Stelle, an der die Nidder in den Main fließt und dort muss Mert dann telefoniert haben. Auch soll er aber nach draußen gegangen sein, da er dort einen Joint rauchen wollte. Das tat er wohl gelegentlich mal. Er telefonierte dann mit seinen beiden Freunden, die er zuvor ja in dem Imbis getroffen hatte und die auch noch wach gewesen sind, aber die wollten nach wie vor immer noch nicht in diese Bar kommen und ja, das wurde dann natürlich auch so akzeptiert.

 Um 1:50 Uhr führt Mert das letzte Gespräch mit seinem Handy. 30 Minuten später um ca. 2:20 wundern sich März Freunde dann in der Bar so langsam, dass er gar nicht mehr zurückkommt. Draußen ist auch keine Spur von ihm. Sie haben da mal so ein bisschen geguckt und haben ihn aber nicht finden können und telefonisch war er aber auch nicht erreichbar und auf Nachrichten reagierte er auch nicht.

 Um 4 Uhr verlassen seine Freunde dann gänzlich die Bar und mehr tauchte auch nicht mehr auf. Es war wohl überhaupt nicht seine Art, sich nicht zu verabschieden und seine Freunde auch noch auf der Rechnung sitzen zu lassen. Am Nachmittag sorgt sich auch März Freundin. Er ist nicht erreichbar und die beiden wollten sich ja eigentlich treffen.

 Sie nimmt dann Kontakt zu einem der Freunde auf, mit denen er ja unterwegs gewesen ist und diese erzählen dann, was am Abend passiert ist, haben aber auch keine Ahnung, was los ist und wo Mert geblieben ist. Wenige Tage später wird er dann bei der Polizei als vermisst gemeldet. Auch das Radio und Fernsehen berichten über den Fall. Auch werden unter anderem im Internet Bilder und ein Text verbreitet mit einer Suchmeldung.

 Auch März Mutter schrieb in den sozialen Medien und ich möchte euch mal vorlesen, was sie damals geschrieben hat. Hat jemand meinen Mert gesehen? Mein geliebter Sohn mit deinem strahlenden Gesicht, von dem ich mich nie satt sehen konnte. Ist alles leer? und bedeutungslos ohne dich. Meine Lebensfreude, mein Seelenverwandter, die andere Hälfte meines Herzens.

 Mein Herz bricht. Gib mir bitte Neuigkeiten. Mein Sohn, mein Atem, erinner dich daran, wie sehr ich dich liebe. Wir sind so unendlich verzweifelt. Wo auch immer du bist, bitte komm zurück. Ja, also das fasst mich wirklich an. Dieser Text, den sie damals geschrieben hat, ähm geht schon wirklich ganz ganz tief ins Herz, finde ich.

 Ja, und März Mutter hängte dann auch vermissten Anzeigen wohl in Wiesbaden auf, weil sie wohl in Wiesbaden gelebt haben soll. Ähm ja, wo sie eben nur konnte, hat sie da wohl mitgeholfen und er habe sonst auch immer Bescheid gegeben, wenn er irgendwo hing und die Sorge der Familie, die wuchs natürlich ins Unermessliche. Eingesetzte Mentrailerhunde konnten auch eine Spur von Mert bis zum Ufer des Mains wahrnehmen.

 Es lag also die Annahme nah, dass Mert auch in den Main eventuell gestürzt sein könnte, aber gefunden hat man ihn erst einmal nicht. Das ändert sich dann am 10. Dezember 2016. Dort wird in eine Leiche von Kajakfahrern im Main entdeckt. Beim Bergen des Leichnamens stand schnell fest, dass es sich hierbei um Mert gehandelt hat. Denn er trug noch seine Papiere bei sich.

 Er trieb wenige hundert Meter Fluss abwärts der Kranengasse im Wasser. Erst einmal sah alles nach einem tragischen Unfall aus. Vielleicht hatte er zu viel getrunken und ist dann gestürzt. So, die erste Annahme. Die spätere Obduktion allerdings bringt dann die Mordkommission in Frankfurt am Main dazu zu ermitteln, denn es fanden sich Blutergüsse am linken Auge, die noch sehr frisch gewesen sind, kurz vor dem Tod entstanden sein müssen, genauso wie ein Bluterguss am linken Unterschenkel.

und das seien so typische Verletzungsmuster, die oft bei Schligereien entstehen. Man konnte auch nachweisen, dass Mert leicht angetrunken gewesen ist und dass er eben Reste von Cannabis in seinem Blut gehabt hat. Hatte Mert alleine dort draußen vielleicht plötzlich Ärger mit jemanden? Ich könnte mir gut vorstellen, dass er vielleicht auf jemand getroffen sein könnte, der vielleicht auch einen Joint haben wollte und es dann zu einer Auseinandersetzung gekommen sein könnte.

März soll an dem Abend nur eine kleine Menge dabei gehabt haben, was vielleicht nicht reichte, um noch eine andere Person ja auch noch etwas davon auszuhändigen. Niemand außer Mert Freunde und seiner Freundin sollen auch davon gewusst haben, dass Mert überhaupt in dieser Bar gewesen ist. Es konnte ihn also eigentlich niemand abfangen, der noch eine Rechnung mit ihm offen hatte.

Als Beispiel jetzt auch gab es keine Auseinandersetzung in der Bar und Videoaufnahmen beweisen, dass er auch die Bar alleine verlassen hat, dass ihm niemand gefolgt ist und sehr vieles im Fall von Mert spricht für eine Zufallsbegegnung und das macht es eben auch so schwer. Auch der Bahnhof Frankfurt höchst lag so ca.

 700 m nur zu Fuß entfernt ähm von der Kranengasse und man hätte sich also auch sehr schnell dann wieder vom Tatort, nenne ich das jetzt mal entfernen können. Auch eine Schlägerei unter Alkohol ist natürlich möglich oder eine rassistisch motivierte Tat. Das darf man auch nie vergessen. Man suchte nach Zeugen.

 Besonders ab dem Zeitpunkt, wo Mert sein letztes Telefonat führte, also um die Zeit so ab 2 Uhr in der Nacht oder am frühen Morgen. Ich persönlich kann die Verletzung von Mert natürlich nicht einschätzen, aber er trieb jetzt ja keine sehr sehr weite Strecke, sodass er sich diese Verletzung groß anderweitig hätte zufügen können.

 Und die Rechtsmedizin wird, denke ich, auch unterscheiden können zwischen Verletzungen, die er sich im Wasser zuzog oder als er bereits eben verstorben gewesen ist und Verletzungen, die als er noch am Leben gewesen ist, durch fremde Hand entstanden sind. Also, man kann das auch heute wirklich sehr, sehr gut feststellen, welche Verletzungen entstanden sind vor oder nach dem Tod.

 Und die genaue Todesursache wurde übrigens nicht genannt. Ich gehe hier aber mal stark von Ertrinken aus. Es sei denn, die Ermittler behalten noch schlimmere Verletzungen für sich. Täterwissen, was ich hier aber kaum glaube, dass man das hier als Täterwissen zurückhält. Aber ja, es kann natürlich auch sein, da die Mordkommission auch nicht weitergekommen ist und sie keine Hinweise erhielt, die zu einer Spur führten, was in dieser Nacht geschehen sein könnte, ging man im März 2018 mit dem Fall zu Aktenzeichen XY ungelöst. und dort wurde der Abend

dann rekonstruiert und ich habe die meisten Informationen zur heutigen Folge auch aus der Aktenzeichnik Folge. Zehn Anrufer sollen sich damals nach der Sendung oder in der Sendung gemeldet haben zu dem Fall Mert Ackertz und ob diese allerdings überhaupt einen richtigen Hinweis hatten oder nur zu etwas anderem einen Hinweis geben wollten zur Lage oder ähnliches, das ist leider nicht bekannt.

 In der Sendung wurde auch von privater Seite der Familie 6000 € Belohnung ausgelobt. Diese soll wohl vom Vater von März stammen. Der Fall aber blieb trotz der Sendung ja leider ungeklärt. Es wurde niemand gefunden, der mehr geschlagen oder in den Mainen gestürzt haben könnte und Zeugen haben sich wohl auch keine gemeldet.

 Mertz selbst wurde vier Tage, nachdem man ihm fand, am 14. Dezember 2016 auf dem Harnauer Hauptfriedhof beigesetzt. Ja, der Fall erinnert mich ein wenig an den Fall von Jens Black, dessen Leichnam damals ja auch aus dem Rein geborgen wurde. Auch in diesem Fall sprach vieles für ein Verbrechen, aber im Fall von Jens gab es dann noch klarere Hinweise darauf durch Zeugen.

 In dem Buch, was ich gelesen habe, konnte Said Idris Hashemi sich auch gut vorstellen, dass sein Freund getötet worden sein könnte, aber er gab auch an, dass die Sache ja nie aufgeklärt worden ist. Ich mag mir auch gar nicht vorstellen, wie sich die Familie von Mert bis heute fühlen muss, wenn es ein Verletzungsbild gibt, das darauf schließen lässt, dass Mert vor seinem Tod angegriffen worden sein könnte, aber es einfach keinerlei Zeugen gibt anscheinend und man sich wohl sein Leben lang fragen wird, war das jetzt ein

tragischer Unfall oder war es doch ein Verbrechen? Denn dann möchte man natürlich auch die Verantwortlichen dafür ausfindig machen. Ich könnte mir, wie ich ja eben schon erwähnte, auch gut vorstellen, dass Mert eine Auseinandersetzung mit jemand gehabt haben könnte, der vielleicht auch einen Joint gewollt hat oder was auch immer.

Und allerdings muss ich dazu sagen, dass Frankfurt Höchst und die Kranengasse überhaupt nichts mit diesem berüchtigten Frankfurter Bahnhofsviertel, wo es ja wirklich viel ähm mit Drogen einhergeht, ähm gar nichts zu tun hat. Also Frankfurt höchst und die Kranengasse. Ähm das ist sind zwei verschiedene Welten, hätte ich fast gesagt.

 Das kann man absolut nicht vergleichen. Auch Clubs oder ähnliches sucht man in und um der Kranengasse eigentlich vergeblich. Das ist eher so ein ruhigerer Ort mit viel Altstadt und kleinen Gassen. Nichts, was man sonst so eben über dieses berüchtigte, sage ich mal, Drogenviertel in Frankfurt nahe des Hauptbahnhofs immer hört.

 Es ist also gut möglich, dass es anderweitig zu einer Auseinandersetzung gekommen sein könnte, weshalb auch immer. Es muss jetzt nicht sich unbedingt um den Joint gedreht haben. Das ist jetzt einfach nur so, dass ich da drüber nachdenke, was könnte vielleicht die Ursache gewesen sein für eine Streitigkeit und da könnten Drogen natürlich auch eine Rolle gespielt haben.

 Und natürlich könnte man sich nun auch fragen, ob März Freunde, die eine halbe Stunde später nach ihm schauen gegangen sind, etwas mit dem Tod zu tun haben könnten. Hinweise darauf allerdings gab es keine. Das muss ich hier auch ganz deutlich so sagen. und auch seine Freunde wurden natürlich polizeilich vernommen. Und ich schätze, dass das auch recht rasch nach der vermissten Anzeige passiert sein dürfte.

Streitigkeiten in der Bar habe es mit Fremden auch keine gegeben. Also Mert kannte da wie gesagt ja kaum jemanden und das macht es wahrscheinlich auch so schwer und dass es eben auch keine Zeugen gibt, die da irgendwie anwesend gewesen sind, die draußen was gesehen haben. Das ist schon echt schwierig, diesen Fall aufzuklären.

 Aber ich hoffe inständig, dass der Fall noch mal aufgeklärt wird. Aber ich glaube ja, wie gesagt, das wird eine schwierige Geschichte. Sollte jemand mehr geprügelt und in den Main gestürzt haben, dann wird sich dieser Fall wohl nur noch aufklären, wenn sich die Person oder ein Mitwisser bei der Polizei meldet. Gut möglich, dass der Täter, wenn es ihn denn gibt, auch diese Folge vielleicht hier heute hört, weil er vielleicht regelmäßig den Fall sogar bis heute noch googelt.

 Das gibt es gar nicht mal so selten. Dann lass dir gesagt sein an dieser Stelle, dass es ja auch eine Familie gibt, die bis heute auf Antworten in diesem Fall hofft und Mert mit 21 Jahren ja wirklich absolut kein Alter zum Sterben gehabt hat. Ja, mehr kann ich leider zu diesem Fall nicht erzählen, weil es kaum Informationen in der Presse darüber gibt.

 Es gab nur ganz wenig Berichte, die ich außer der Aktenzeichen XY Folge gelesen habe zu dem Fall. Also er bleibt bis heute ungeklärt und ohne die Aktenzeichen XY Folge wäre es mir auch gar nicht möglich gewesen, diese Folge heute hier so zu erstellen, weil ich dann schlichtweg viel zu wenig Material gehabt hätte. Und ich wollte trotzdem den Fall aber heute unbedingt einmal vorstellen, weil eben so gut wie gar nicht mehr berichtet wird und man eben nicht weiß, ob Mert nicht doch das Opfer eines Verbrechens geworden ist. Und gerade solche Fälle

möchte ich eben auch nicht in Vergessenheit geraten lassen. Ja, wir haben jetzt eine Aufnahme von ca. 17 Minuten mit Kürzung vielleicht ein bisschen weniger, aber es war mir trotzdem sehr wichtig, euch den Fall heute mal vorzustellen. Es wird auch wieder längere Folgen geben, aber es gibt auch jetzt in nächster Zeit mal wieder einige kürzere Folgen einfach um auch auf Verbrechen aufmerksam zu machen oder auch auf vermissten Fälle, die äh vielleicht nicht so bekannt sind, wo es nicht so viele Informationen gibt, aber

somit ähm wird ja auch jemand darauf aufmerksam, der vielleicht nie zuvor davon gehört hat und das ist mir eben auch sehr wichtig und wenn es dann mal kürzere Folgen sind, dann ist es ja auch nicht so schlimm. Hauptsache, man macht darauf diese Fälle aufmerksam, aber ich versuche das immer jetzt so ein bisschen hinzubekommen, mal längere, mal kürzere Folgen.

 Ich hoffe, ähm, das stört euch nicht. Ja, ihr Lieben, jetzt beende ich die heutige Folge. Schreibt mir gerne in die Kommentare, was ihr über den Fall denkt und ob ihr den Fall damals vielleicht bei Aktenzeichen XY verfolgt habt oder mal von ihm gehört habt. Ja, jetzt, meine Lieben, verabschiede ich mich.

 Bleibt sicher, bleibt gesund, habt einen schönen Tag oder eine gute Nacht und bis dahin eure Lia. Das war wieder  eine Folge von Crimetime mit Lia, deinem True Crime Podcast. Abonniere den Podcast, um keine neuen Folgen zu verpassen. Okay.

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