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„Connecten nicht in so vielen Punkten“: Maffay-Sohn spricht über seinen Vater Peter T

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By sonds1
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„Connecten nicht in so vielen Punkten“: Maffay-Sohn spricht über seinen Vater Peter

Yaris Maffay spricht offen über seinen Vater. Eine gemeinsame Reise nach Nashville verbindet beide.

Yaris und Peter Maffay

Yaris Maffay gibt seltene Einblicke in die Beziehung zu seinem Vater Peter Maffay. Während der ZDF-Reihe „Song Trip“, für die beide gemeinsam nach Nashville reisten, erklärt der Musiker offen, warum sie nicht in vielen Bereichen dieselben Berührungspunkte haben und weshalb sie sich vor allem durch die Musik besonders nah fühlen.

Yaris Maffay findet in der Musik die größte Nähe zu seinem Vater

Yaris, selbst Musiker und Sohn aus Peter Maffays vierter Ehe mit Tania Spengler, beschreibt die gemeinsame Reise als besonderes Erlebnis. „Wir haben nicht so viele Punkte, in denen wir connecten“, sagt er offen im ZDF-Format über das Verhältnis zu seinem Vater. Umso wichtiger sei deshalb das „wunderschöne Gefühl“, gemeinsam mit ihm unterwegs zu sein. In der Musik könnten die beiden Momente teilen, „in denen wir uns nah sind“.

Für Peter Maffay selbst ist die Reise nach Nashville ebenfalls von großer Bedeutung. In einer der Honky-Tonk-Bars der US-Musikmetropole spielte er auf und erinnerte sich dabei an einen gemeinsamen Familienurlaub. „Da habe ich Feuer gefangen. Das ist ein magischer Ort“, sagt er. Ehefrau Hendrikje und Sohn Yaris waren auch dieses Mal mit dabei. „Ich suche nach den Wurzeln meiner Entwicklung und meiner Musik“, erklärt Maffay die Intention hinter seiner USA-Reise.

Peter Maffay: „Familie hat die oberste Priorität“

Wie wichtig ihm seine Familie ist, betont Peter Maffay auch in einer weiteren Interviewsequenz. Dazu gehöre auch, Zeit mit seiner jüngsten Tochter Anouk zu verbringen. Trotz seiner 76 Jahre hat der Sänger zudem noch einiges vor: „Der Abschlussball muss noch getanzt werden. Wenn’s geht“, gibt er zu Protokoll.

Angesichts dieser Nachdenklichkeit zeigen sich Maffays Mitstreiter bei „Song Trip“ überrascht. „Ich kenne dich gar nicht so emotional“, wundert sich Rea Garvey. Yvonne Catterfeld wischt sich bei den Worten sogar ein paar Tränen aus den Augen.

Yaris: „Sein Sohn zu sein, ist Fluch und Segen“

Dass Yaris auch musikalisch seinen eigenen Weg geht, zeigt sich nicht erst seit der Reise nach Nashville. Am 5. Dezember 2025 erschien sein erstes großes Album „Kein Plan B“ – ein wichtiger Schritt für den damals 20-Jährigen. „Aber Peter Maffays Sohn zu sein, ist Fluch und Segen“, gestand er im Gespräch mit „Bild“ und erklärte, dass er dabei immer genau beobachtet werde. „Da gibt es manchmal schon einen Stein in meinem Weg, um den ich drumherum tanzen muss.“

Trotz der großen Unterstützung durch seinen Vater weiß Yaris, dass der Weg nach oben kein leichter ist. „Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich keine Angst vor dem Scheitern hätte“, gab er zu. Peter Maffay selbst zeigte sich bereits in der Vergangenheit stolz auf seinen Sohn: „Yaris ist fleißig, hat ein tolles Herz und viel Mut. Ich bin sehr zufrieden mit ihm.“

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