Was geschah mit Andreas Dünkler ? Vermisst seit 1997 T
Was geschah mit Andreas Dünkler ? Vermisst seit 1997
hallo meine Lieben und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Lias crime time schön dass ihr auch diesmal wieder mit dabei seid ich habe mich wieder sehr über eure Kommentare zu den letzten Fällen gefreut darüber die fallvorschläge die per E-Mail gekommen sind und auch per Instagram Direktnachricht das dürft ihr auch weiterhin gerne tun denn so kriege ich auch immer mal Einblick in Fälle die ich vielleicht noch gar nicht kenne viele kenne ich auch schon mittlerweile aber viele eben auch noch nicht und ich freue
mich nach wie vor immer über neue Abonnenten meines Kanals oder auch kanalmitglieder wenn ihr euch dazu entscheidet mich ein bisschen damit zu unterstützen würde ich mich auch freuen und es gibt ja jetzt auch diese super thanks Funktion und kofi.com gibt es auch immer noch um kleine Streamer sage ich jetzt mal oder kleine Youtuber zu unterstützen das finde ich eine super Sache jetzt aber mal zur heutigen Folge oder Episode es geht heute um einen vermissten Fall der schon 25 Jahre alt ist ich fand es aber trotzdem sehr
wichtig auch diesen Fall noch mal hervorzuholen einfach weil er schon so ein bisschen ja aufgeklärt sein könnte aber vielleicht auch nicht weil man sich nicht ganz sicher ist ob das wirklich Andreas dünkler gewesen ist und wenn er es war er vermutlich nicht mehr am Leben sein wird aber wenn ihr ja die Geschichte weiter hören wollt dann bleibt doch jetzt gerne dran und wir fangen natürlich von Anfang an jetzt an mit der Geschichte von Andreas dünkler und mein Hund kommt jetzt auch gerade rein wie der passend jetzt schon ein

Körbchen hier im Büro wo sie sich dann immer hinlegt wenn ich die Aufnahmen mache weil sie in der neuen Wohnung noch nicht so gerne ohne mich ist immer ein bisschen Verlustangst hat aber nichtsdestotrotz wir fangen jetzt an mit dem Vermissten Fall Andreas dünkler Andreas dünkler war 1997 29 Jahre alt er war Jura-Student und stand kurz vor seinem zweiten Staatsexamen und war Referendar in einer Kanzlei eines Notars in Hamburg bei der er auch schon nach seinem Examen eine Festanstellung in Aussicht gehabt hat er lebte in Hamburg
Eppendorf zusammen mit seiner Mutter und einer seiner Schwestern andreas hatte es allerdings als kleiner Junge nicht zu leicht er hatte mit zehn Jahren seine Eltern verloren und kam dann in die Pflegefamilie bei der er auch bis heute geblieben ist und da gehörte nicht nur eine seiner Schwestern zu sondern noch mehrere Kinder aber eben eine Schwester lebte wohl noch in der Wohnung mit der Mutter zusammen mit Andreas eben und seine Schwester die hat mal in einem Interview gesagt dass es für sie ein Leben ohne Andreas in ihrer Vorstellung
nie wirklich gegeben hatte der war einfach immer da und auch die Mutter keine Abstriche zwischen leiblichen und Adoptivkind gemacht und neben dem Jurastudium was Andreas eben sehr sehr wichtig war für das er sehr viel lernte die nächste Prüfung die stand auch kurz bevor war Fußball wohl eines seiner Hobbys ob er selber spielte weiß ich nicht aber er ging sehr gerne zu Fußballspielen so hatte er das nämlich auch dann am 18 februar 1997 geplant erst war Andreas in der Kanzlei und dann wollte er zum Fußballspiel mit zwei Freunden zur
millertor-stadion wurde St Pauli gegen Bochum spielen sollte seine Mutter fragte Andreas noch ob er bei diesem Sauwetter wirklich los wollte denn an diesem Februar Tag war es so am Strömen und es war auch relativ windig und eigentlich ein Wetter für Couch und Fernsehen aber eben nicht für Andreas er zieht seine dunkelblaue Wachsjacke an und trägt seinen blaugraues Käppi das hat er wohl immer getragen dass blau-graue Käppi wenn er zu Fußball spielen gegangen ist er tänzelt noch ein wenig über den Flur und sagt und jetzt
gehen wir siegen dann zieht Andreas die Wohnungstür hinter sich zu und geht die Erikastraße runter in den strömenden Regen er trifft noch kurz seine Schwester vor dem Haus und das war auch die letzte Begegnung zwischen der Schwester und Andreas und die Mutter hat ihn glaube ich noch kurz in der Wohnung gesehen ich meine das hätte in einem der Berichte so gestanden es ist dann 18 Uhr 30 Andreas trifft Thorsten und Thomas gemeinsam gehen sie nun zum Millerntor-Stadion aber ärgern sich dann nach einer Zeit dass
das Spiel schon wieder zum dritten Mal abgesagt wurde aufgrund der Wetterverhältnisse das war um 19 Uhr 32 also die Spielabsage gemeinsam überlegen sie dann aber wenigstens noch etwas trinken zu gehen sie ziehen in die Kneipe Irish Rover Pub in der Altstadt an der Steinstraße und die Kneipe gibt es heute allerdings in Hamburg nicht mehr Andreas trank nur ein Bier und die Freunde beschließen danach dann auch schon aufzubrechen Andreas hätte noch was für die Kanzlei machen wollen an diesem Abend da waren auch noch Mappen
aus der Kanzlei die zu Hause bei ihm auf dem Tisch schlagen aber dazu kam es ja leider nicht mehr am Hauptbahnhof in Hamburg trennen sich die Wege der drei mit Thomas steigt Andreas allerdings noch runter zu U1 Andreas muss bis zur Kellinghusenstraße fahren und Thomas muss bis nach Wandsbek seine Bahn kommt aber auch früher und Sie steigen nicht in dieselbe Bahn ein gegen 22 Uhr verabschieden sich die Freunde ganz normal und das wird die letzte Begegnung zwischen Thomas und Andreas bleiben die U-Bahn fährt davon und Andreas muss eben
noch auf seine warten und es war alles ganz normal erinnert sich Thomas da waren keine Vorkommnisse kein Streit keine Randale am Bahnsteig oder sowas das war alles ganz normal kein Grund zur Sorge eigentlich am nächsten Morgen aber dann dem 19 Februar 97 merkt Andreas Mutter dass sein Bett noch immer gemacht ist und im Zimmer alles unverändert Andreas ist also diese Nacht nicht zu Hause angekommen seine Mutter dachte schon im ersten Moment dass irgendetwas nicht stimmt das erzählte sie auch 2018 in einem Interview bei Aktenzeichen XY
in der Spezialsendung wo ist mein Kind sie musste an diesem Morgen dann aber auch zur Arbeit und legte Andreas einen Zettel in seinem Zimmer dass er sich doch bitte melden sollte aber leider blieb der Zettel komplett unberührt und die Angst von seiner Mutter und der Schwester die noch zu Hause lebte wurde natürlich größer sie beschlossen aber noch eine Nacht zu warten wenn auch mit einem sehr unguten Gefühl am Morgen des 20 Februar aber dann entschließen sich Mutter und Tochter Andreas als vermisst zu melden und es war eben auch überhaupt
nicht Andreas Art sich so lange nicht bei seiner Familie zu melden und die Beamten der Dienststelle die beruhigen Mutter und Tochter natürlich erstmal dass Andreas sich ja bald wiederkommen würde er natürlich alt genug ist und kein Anhalt auf Suizid oder andere Dinge vorlegen und deswegen ja wurden sie erstmal noch nicht tätig trotzdem war die Familie von Andreas natürlich extrem beruhigt sie haben Handzettel ausgeteilt Plakate aufgeklebt und unzählige Male vor Andreas Mutter die U-Bahnstrecke ab die er hätte nehmen müssen
wahrscheinlich auch ja überall ausgestiegen und geguckt die Leute gefragt aber sie hat nichts ausfindig machen können und nach einigen Tagen beginnt dann auch die Polizei mit der Arbeit sie durchsuchen als erstes Andreas Zimmer vielleicht liegt ja doch noch ein Abschiedsbrief vor und sie telefonieren auch Krankenhäuser ab und sowas aber natürlich haben sie da keinen Anhalt darauf gefunden dass Andreas Suizid begangen haben könnte oder einen Unfall hatte und sie befragten auch dass soziale Umfeld von ihm und schauten sich
die Kontobewegungen an und man konnte feststellen dass finde ich ist vielleicht das einzigste mysteriöse wenn man das so sagen kann dass am Tag seines Verschwindens noch 600 Mark von seinem Bankkonto abgehoben wurden aber viel mehr konnte man nicht herausfinden ich habe auch keine Spuren auf den Verbleib von Andreas und auch keine ja Zeugenaussagen oder sowas zumindest zum damaligen Zeitpunkt und für seine Familie die auch so unheimlich herzlich in dem Interview bei Aktenzeichen XY wirkte natürlich ein sehr sehr schwerer
Schlag damals so wie heute andreas war nach außen wohl auch er ein verschlossener und zurückhaltender Typ und keiner der eben Stress gesucht hat und es gibt auch so gar keinen Grund weshalb er dann aus freien Stücken verschwunden sein könnte er hatte wohl wunderbare Noten von denen viele Jura-Studenten wohl nur träumen konnten und die Zusage für die Kanzlei und im April nur noch die letzten Klausuren und die mündliche Prüfung bestehen Andreas Traum war das ja und in seinem Tagebuch hatte man wohl auch geschaut und da formulierte er
diesen Tag dann wenn er ihm die Prüfungen wohl hinter sich hätte als dann beginnt mein Leben also seinen Traum sozusagen sein Leben was er sich wahrscheinlich immer vorgestellt hat deswegen ist es schwer vorstellbar dass er sich einfach abgesetzt hat und außerdem gab es für die nächsten Tage eigentlich auch Termine ein Küchenschrank wollte er mit der Mutter abholen und am Wochenende war ja auch bei jemanden zum Essen eingeladen also alles noch Termine die er gemacht hat das macht man ja eigentlich eher nicht
wenn man aus dem Leben scheidet wobei das wohl manche Leute auch machen aber bei Andreas sieht man eigentlich ja kein wirklichen Grund warum er hätte aus dem Leben scheiden wollen natürlich dachte man auch daran dass Andreas nicht freiwillig verschwunden sein könnte wurde er vielleicht um Geld angebettet am Hauptbahnhof bzw am U-Bahnhof und die Sache ging nicht gut für ihn aus lange war es still um den Fall von Andreas quälende Ungewissheit natürlich und eine lange lange Zeit für die Familie und ungefähr anderthalb Jahre
später am 1 November 1999 kam dann wieder so leichte Bewegung in den Fall in Schleswig-Holstein genauer gesagt nahe einem Radweg zwischen Brokdorf und Brunsbüttel am Ufer der Elbe fand ein zwölfjähriges Mädchen den Ausweis von Andreas der war total verbogen wie als wenn jemand den lange in der Gesäßtasche getragen hätte was gar nicht Andreas Art gewesen war der Ausweis war aber auch nicht nass und scheinbar lag er auch wenn überhaupt nur ganz kurze Zeit im Wasser wenn er überhaupt dort lag aber auch in der Sache verliefen die
Ermittlungen leider im Sande und falls es einen Taschendieb gab der den Ausweis entsorgte wollte die Polizei den unbedingt finden auf den würde auch keine Strafe zurückfallen aber auch dort ist leider nichts passiert man war natürlich darauf aus dass Portemonnaie von Andreas zu finden und Andreas Pfeil wird auch bis 30 Jahre wohl vergehen sollte ich das in einem Artikel gelesen immer wieder mit neuen unbekannten Leichen abgeglichen man hat aus seinen Zahnschema also man kann immer mal wieder prüfen ob das eventuell Andreas
sein könnte weil man muss ja leider davon sprechen dass er möglicherweise nicht mehr lebt am 15 juli 2002 dann fünf Jahre nach Andreas verschwinden erschien ein großer Zeitungsartikel im Hamburger Abendblatt über seinen Vermisstenfall und daraufhin meldet sich auch nach so langer Zeit ein neuer Zeuge und eigentlich auch der einzige Zeuge wenn das wirklich andreas war den man überhaupt hat er machte nämlich damals die Beobachtung dass drei Männer in der U-Bahn waren und einer davon soll Andreas damals sehr ähnlich
gesehen haben das muss so gegen 23 Uhr Abends gewesen sein hat damals angegeben der vermeintliche Andreas soll von zwei Personen mit osteuropäischem Aussehen zu den ich gleich noch kurz komme gestützt worden sein sie saßen erst in der U-Bahn und als die drei dann aufstanden soll die Person in der Mitte einen Blutfleck in der Bahn hinterlassen haben vermutlich vom Rücken kam dieser Fleck bei XY obwohl das so dargestellt als wäre das so eine Wunde am Rücken wie so ein Loch man könnte es fast schon als als schussloch bezeichnen also als ob da ein
Rückenschuss stattgefunden hätte so sah das aus also in der Folge sah es so aus da war halt so ein ja so ein Loch drin wie nach einem Schuss in den Rücken quasi und diese Wunde blutete eben auch und die muss ja so doll geblutet haben dass sie eben sogar den Fleck in der Bahn hinterlassen hat die drei sind dann auch in der Kellinghusenstraße ausgestiegen genau da wo Andreas auch aussteigen wollte und die Person in der Mitte der vermeintliche Andreas wurde gestützt und konnte gar nicht laufen eigentlich selber oder fast gar nicht

und die Männer haben ihn fast schon so hinterher geschliffen und die haben sich auch unterhalten allerdings in einer Sprache die der Zeuge damals nicht verstanden hat und der verletzte Mann der Andreas sein könnte der soll an diesem Abend auch eine khakifarbene militärparkerjacke angehabt haben 180 groß gewesen sein das würde zu Andreas passen und eine Schirmmütze aufgehabt haben würde auch zu ihm passen und er soll so um die 30 gewesen sein würde also vom Alter her auch passen und die Begleiter beschrieb der Zeuge im Nachhinein als vermutliche
Osteuropäer der eine soll schlank gewesen sein 180 groß mit verwaschener Jeans und einem Blouson Oberteil und die andere Person soll auch 180 gewesen sein durchtrainiert mit so einem Pferdeschwanz hinten ungefähr 5 cm lang mit Trainingshose und dunkelbraune glatte Haare soll derjenige gehabt haben nun stellt sich natürlich die Polizei bis heute die Frage war das wirklich Andreas dünkler ich gehe mal davon aus dass sie bestimmt auch Krankenhäuser überprüft haben ob da jemand mit so einer Verletzung untergekommen ist und
wahrscheinlich ist das nicht der Fall gewesen den konkreten Tag allerdings konnte der Zeuge nicht genau nennen ob das jetzt wirklich der Tag war wo Andreas sich eben von Thomas an der Bahn verabschiedet hat oder ob es ein anderer Tag war das weiß der Zeuge heute nicht mehr so genau der hatte das wohl sogar gemeldet aber das wurde wohl nicht protokolliert dass er jemand anrief wann da jemand angerufen hat das wurde wohl nur durch diesen Notruf den man an der U-Bahn manchmal drücken kann gesagt aber da waren die ja schon weg die drei und
man konnte das dann wohl nicht mehr ausfindig machen und deswegen hat die Polizei das glaube ich auch nicht genau aufgeschrieben also so ungefähr wurde es in dem Beitrag dargestellt und das ist auch so der einzige Hinweis den man auf den Verbleib von Andreas haben könnte wenn er es denn gewesen ist mit der Schirmmütze das würde ja schon mal passen komisches eben auch dass es nicht mehr Zeugen gab wenn diese dritte Person in der Mitte nicht mal selbst laufen konnte ist das ja eigentlich schon auffällig gewesen
Andreas verschwinden ist nun wie ich ja eben schon mal sagte 25 Jahre her dass natürlich auch eine unglaubliche Zeit der Ungewissheit für seine Familie 2018 äußerte Andreas Mutter auch mal dass sie nicht mehr glaubt dass ihr Sohn noch am Leben ist und sie auch keine Rache möchte für irgendwelche Leute die ihm was angetan haben sondern sie möchte nur Gewissheit was mit ihrem Sohn passiert ist und die natürlich auch würdig bestatten und in einem älteren Artikel da war die Rede davon dass die Mutter auch immer noch seine
Krankenkassenbeiträge zahlte seine Bausparverträge daher auch nicht offiziell für tot erklärt wurde und damals wollte die Mutter Andreas auch nicht für tot erklären lassen da sie erst abschließen kann wenn endlich Gewissheit da ist ob er mittlerweile einfach so langer Zeit jetzt nicht doch für Tod erklärt wurde das weiß ich gar nicht genau da hängt natürlich auch immer ein riesen Rattenschwanz dran an so vermissten Geschichten denn die Person ist ja nicht nur vermisst sondern da gehören Angehörige zu die viele
Kosten tragen müssen und auch viele Entscheidungen treffen müssen plus noch mit der Ungewissheit leben und bürokratisches erledigen stell mir das so schwer vor und auch Andreas Mutter die wohl mindestens jetzt über 80 sein müsste weil in einem Artikel vor ungefähr 20 Jahren war sie schon 62 machte in diesem Aktenzeichen xy-beitrag wirklich so einen lieben herzlichen Eindruck genau auch wie die Schwester so dass man richtig spüren konnte dass diese Familienverhältnisse wohl sehr liebevoll und harmonisch gewesen sein
müssen und ja das ist dann so so traurig und sie erzählte auch Andreas war ein richtiger Spaßvogel und ja wir erinnern sich sehr sehr gerne an ihn zurück und sicherlich auch die anderen Geschwister und das ist dann immer einfach ja schwer zu glauben dass ich Andreas zum Beispiel ein abgesetzt haben könnte wenn das alles soweit eigentlich in Ordnung war und er wohl auch mit seinem Leben zufrieden war und diesen Tagebucheintrag hier auch verfasste und da ist natürlich dann ja die Überlegung doch dass er eben vermutlich
Opfer eines Verbrechens wurde die Mutter glaubt auch nicht mehr das erlebt und die Polizei eigentlich auch nicht und ja ich sage es ja auch immer wieder vermissten Fälle sind für mich eigentlich immer das Schlimmste mit dieser Ungewissheit eben leben zu müssen ob derjenige eben dem man so geliebt hat mit dem alten Leben einfach ja abgeschlossen hat oder ob derjenige ermordet wurde und wenn ja warum wenn er wirklich nur am Bahnsteig an der U-Bahn stand was es ihm da passiert und auch in so kurzer Zeit das ist ja auch so die Frage also ja es
ist unvorstellbar ob er ausgeraubt wurde oder was auch immer es ist wirklich ja einfach ein Rätsel wo Andreas abgeblieben ist das ist natürlich sehr sehr quälend und wenn man selber das schon so spürt dann will ich gar nicht wissen wie das für die Familie ist ich bin noch mal gespannt ob man da jetzt nach über 25 Jahren irgendwann noch mal mehr Anhaltspunkte bekommt oder mehr Hinweise oder mal eine Leiche findet der Ausweis war ja so der einzige Anhaltspunkt das war übrigens 70 km von Andreas Wohnort entfernt möglich
natürlich das vielleicht in diesem Gebiet irgendwo die Leiche abgelegt wurde vielleicht sogar im Wasser und man sie einfach nicht gefunden hat wer ja auch eine Überlegung ja es bleibt da wirklich spannend kann man fast sagen ob man in diesem vermissten Fall oder vielleicht ja sogar Mordfall ja irgendwann noch mal eine Leiche findet ob man die Täter noch findet ist schwierig die Polizei hatte bei Aktenzeichen XY nämlich geäußert dass deren Hoffnung ist wenn das wirklich Andreas in der U-Bahn gewesen ist dass die Männer die da mit bei waren
vielleicht sich irgendwann nicht mehr verstehen der eine den anderen vielleicht irgendwann mal verraten wird und es dann zur Klärung dieses Falles kommt und ich denke das ist vielleicht auch so die einzige Chance die man da hat wenn man auch eine Leiche findet ob man da noch DNA findet nach so langer Zeit ist natürlich auch so die Frage da müsste halt wirklich einer der beiden Männer wenn sie es denn waren auspacken oder einen Mitwisser oder ein Mitwisserin Auspacken über den Verbleib von Andreas das würde ich der Familie wirklich
wünschen dass da irgendwann doch noch mal ja so eine Nachricht kommt Andreas dünglers Leiche ist gefunden oder Andreas dünkler ist lebend gefunden was natürlich noch besser wäre ja vielleicht kriegen wir ja noch irgendwann mal so eine breaking news wer weiß ich würde es auf jeden Fall der Familie sehr sehr wünschen und damit beende ich den heutigen Fall ich musste leider mehrmals abbrechen weil immer irgendwas heute hier in der Wohnung war also falls ich heute ein bisschen ja verdaddelt war beim Sprechen oder mich vielleicht mal
verhaspelt habe nehmt es mir bitte nicht übel ja heute war ein bisschen stressiger Tag bei mir und ja damit schließe ich die heutige Folge dann auch ab und wünsche euch noch einen schönen Tag oder eine gute Nacht und bis zur nächsten Folge eure Lia