Wade Wilson: Leben im Todestrakt Florida State Pri...

Wade Wilson: Leben im Todestrakt Florida State Prison Raiford | True Crime Doku Deutsch T

Wade Wilson: Leben im Todestrakt Florida State Prison Raiford | True Crime Doku Deutsch  

 

ein schmaler Gang kahle Zellen schwere Eisentüren das ist der Todestrakt des Union correctional Institution in Florida wo W Wilson angekommen ist und jetzt auf seine Hinrichtung wartet W Wilson betritt den Todestrakt seine neue Realität graue Wände eisige Stille sein Blick schweift über die Zelle die nun sein zu Hause ist der 30jährige Mann aus Florida wurde am Freitag den August 2024 V Lee County Jail in Fort Myers in die Union correctional Institution in rayford verlegt wo berühmte Mörder wie Ted Bundy und een warers schon

hingerichtet worden sind dort wartet er nun auf seine Hinrichtung das ist sein neuestes Foto aufgenommen in seinem neuen Gefängnis indem er auf den Tod wartetls Gesicht das mit einer Reihe von Tattoos bedeckt ist ist ein wichtiger Teil sein seit er im Oktober 2019 wegen Mordes an Christine Melton verhaftet wurde die in einem Bett erwirkte als sie schlief Stunden später wurde Diane Ruis erwirkt geschlagen von Wilson aus einem Auto gestoßen und mehrfach Überfahren der Verurteilte Wade Wilson mit dem tätowierten Gesicht schien wenig

beeindruckt als er das Urteil auf der Anklagebank verkündet bekam die Staatsanwältin Amira Fox erklärte in einer press Konferenz nach der Urteilsverkündung ich muss sagen ich habe noch nie jemanden gesehen der so böse ist wie Wade Wilson und sie übe diesen Job immerhin seit 34 Jahren aus seit Wade Wilson im Juni schuldig gesprochen wurde erhielt der 30jährige massic Fanpost von Unterstützern und weiblichen Fans flatterten rund 4000 Briefe ins Gefängnis dabei waren auch 754 Fotos 163 Sendungen mussten aufgrund

ihr es anzüglichen Inhalts aussortiert werden mehrere Frauen versuchten den Richter davon zu überzeugen Wilson von der Todesstrafe zu verschonen das Mörder wie Wade Wilson eine besondere Anziehung auf gewisse Frauen ausüben ist ein bekanntes Phänomen Psychologe Martin Zang vom Institut deutsche Forensik sagte gegenüber RTL dass die Ursachen für hibristophilie wie die Fachbezeichnung für diese Art von Störung der Sexualpräferenz lautet Wissenschaft nicht gut erforscht sein es gibt die Annahme dass eine Kombination aus

ausgeprägter Einsamkeit und geringem selbstbewusst sein möglicherweise ursächlich sein könnten der Tod ist gnädiger als die Justiz dieser Ausspruch eines zum Tode verurteilten bringt die Verzweiflung im Todestrakt auf den Punkt wir werfen einen exklusiven Blick hinter die Mauern des todestracks und enthüllen wie Wade Wilson nach seiner Verurteilung lebt von den Bedingungen in der Todeszelle bis hin zu den letzten Schritten vor der Hinrichtung im Todestrakt des Union correctional Institution in Florida herrscht eine beklemmende Atmosphäre die

Zellen sind klein kalt und Kark Beton und Stahl dominieren das Bild persönliche Gegenstände sind auf ein Minimum beschränkt für Wade Wilson ist dies nun sein Zuhause auf unbestimmte Zeit der Tagesablauf im todestragt folgt einer strengen Routine um 5 Uhr morgens werden die Insassen geweckt das Frühstück wird durch eine Luke in die Zellentür gereicht anschließend verbringen die heäftlinge 23 Stunden in ihren Zellen lesen fernsehen oder Briefe schreiben sind die wenigen Beschäftigungsmöglichkeiten eine Zelle im Todestrakt ist ca 14 Quad groß die

Insassen können jeden Tag außer an Feiertagen und enenden Post erhalten es ist sogar möglich Post und Pakete an W Wilson zu senden die Post sollte in englisch spanisch oder Kolisch verfasst sein es sei denn der Insasse hat eine vorherige schriftliche Genehmigung des Gefängnisdirektors für den Erhalt von Briefen in einer anderen Sprache alle routinepost die an einen Insassen geschickt wird wird von ausgewiesenen Mitarbeitern der Abteilung geöffnet geprüft und gelesen die Heft im Todestrakt werden mindestens einmal pro

Stunde gezählt sie werden in Handschellen abgeführt und tragen diese überall außer in ihren Zellen auf dem Hof und in der Dusche sie befinden sich immer in ihren Zellen außer aus medizinischen Gründen zum Sport für soziale oder rechtliche Besuche oder für medieninterviews die Insassen der Todeszellen erhalten dreimal täglich eine Mahlzeit um 5 Uhr morgens von 10:30 Uhr bis 11 Uhr und von 16 bis 16:30 Uhr das Essen wird vom Gefängnispersonal zubereitet und in isolierten Wagen zu den Zellen transportiert die Häftlinge

erhalten zu den Mahlzeiten einen Löffel und Essen von einem bereitgestellten Tablett einmal am Tag dürfen die Todeskandidaten für eine Stunde in einen kleinen umzeäunten Hof dort können sie sich bewegen und frische Luft schnappen doch selbst in diesen Momenten sind sie er der Kontakt zu anderen Häftlingen ist stark eingeschränkt Wade Wilson durchlebt nun täglich diesen monotonen Rhythmus von der Morgendämmerung bis zum Einbruch der Nacht ist sein Leben von Isolation und warten geprägt jeder Tag könnte sein letzter sein eine Realität

die schwer zu ertragen ist ein Leben das bereits vor dem eigentlichen Ende aufgehört hat zu existieren in den USA ist die Todesstrafe nach wie vor ein kontroverses Thema Florida nimmt dabei eine besondere Stellung ein der Bundesstaat hat in den letzten Jahren einen aggressiveren Ansatz bei der Anwendung der Todesstrafe verfolgt allein im vergangenen Jahr wurden sieben Häftlinge hingerichtet eine deutliche Zunahme im Vergleich zu früheren Jahren der juristische Prozess der zu einem Todesurteil führt ist komplex und

unstritten in Wilsons Fall empfah die Jury die Todesstrafe mit einem Votum von 9:3 für einen Mord und 10 Z2 für den anderen diese nichtinstimmigen juryempfehlungen sind ein zentraler Punkt in der Debatte um die Fairness des Systems die ethischen Dilemmata rund um die Todesstrafe sind vielfältig ein Hauptargument der Kritiker ist das Risiko von Justizirrtümern es gab zahlreiche Fälle in denen unschuldige Menschen zum verurteilt wen dies wirft ernsthafte Fragen zur Moral der Todesstrafe auf W Wilson ist nur ein von vielen die sich

in diesem System wiederfinden in den USA wird die Todesstrafe in einigen Bundesstaaten weiterhin praktiziert und es gibt verschiedene Hinrichtungsmethoden die verwendet werden trotz der Debatten über Menschenrechte und Gerechtigkeit bleibt die Todesstrafe ein kontroverses Thema in der amerikanischen Gesellschaft die tödliche Injektion wurde 1977 in Oklahoma als Hinrichtungsmethode eingeführt 1982 fand in Texas die erste Hinrichtung per Giftspritze statt heute nutzen alle US-Staaten die Todesstrafe anwenden diese Methode dabei wird der

Verurteilte auf eine Trage gefesselt und zwei Nadeln in seine Venen eingeführt von denen eine als Reserve dient je nach Protokoll wird entweder eine überdoses eines Medikaments wie pentobarital initiiert oder eine Kombination von drei sub zen verwendet ein Beruhigungsmittel ein lehmungsmittel und Kaliumchlorid das das Herz zum Stillstand bringt ärzte dürfen aus ethischen Gründen nicht teilnehmen was zu Problemen führen kann da unerfahrene Techniker Fehler bei der Durchführung machen können was extreme Schmerzen verursacht die elektrokution

eingeführt 1888 in New York wurde als vermeintlich humanere Alternative zum Erhängen angesehen 1890 fand die erste Hinrichtung mit dem elektrischen Stuhl statt obwohl diese Methode von vielen Staaten übernommen wurde ist sie heute keine primäre Hinrichtungsmethode mehr bei der Durchführung wird der Häftling an einen Stuhl geschnallt Elektroden am Kopf und Bein befestigt und Stromstöße von 500 bis 2000 Volt verabreicht diese führen zu schweren körperlichen Reaktionen wie Schwellungen Verbrennungen und unkontrollierten

Körperbewegungen manchmal treten extreme Effekte wie das herausspringen der Augäpfel Rauch und der Geruch von verbranntem Fleisch auf die Todesursache ist letztlich das Kochen des Gehirns durch den Strom die Gaskammer wurde 1924 in Nevada als vermeintlich humanere Hinrichtungsmethode eingeführt wobei zyanitgas verwendet wurde heute erlauben fünf US-Bundesstaaten diese Methode jedoch ist die tödliche Injektion die bevorzugte Alternative bei einer Hinrichtung in der Gaskammer wird der verurteilt auf einem Stuhl in einer

luftdichten Kammer festgeschnallt und zyanitgas wird durch eine chemische Reaktion freigesetzt der Tod tritt durch Sauerstoffmangel ein doch der Prozess verursacht oft starken Schmerz und Panik da das Opfer nicht sofort bewusstlos wird Oklahoma führte 2015 Stickstoffgas als Alternative ein und Alabama folgte 2018 diese Methode stickstoffhypoxie FHT zum durch Sauerstoffmangel indem das Opfer gezwungen wird reinen Stickstoff einzuatmen 2024 wurde Kenneth Smith in Alabama als erster Mensch durch stickstoffhypoxie hingerichtet wobei

Berichte darauf hindeuteten dass der Prozess länger und qualvoller war als erwartet lisiana und Ohio erweggen ebenfalls die Einführung dieser Methode am 23 März 2015 wurde das Erschießungskommando in Uta als Hinrichtungsmethode wieder zugelassen allerdings nur wenn der Staat die benötigten Medikamente für eine tödliche Injektion nicht beschaffen kann zuvor war diese Methode in Uta nur erlaubt wenn der Verurteilte sie vor der Einführung der tödlichen Injektion gewählt hatte auch Mississippi Oklahoma und South Carolina erlaubten das

Erschießungskommando als alternative Methode die letzte Hinrichtung durch Erschießungskommandos fand am 17 Juni 2010 in utthastadt als Ronnie Gartner diese Methode wählte der Verurteilte wird auf einen Stuhl geschnallt eine schwarze Kapuze über den Kopf gezogen und ein Ziel wird auf seine Brust geheftet fünf Schützen von denen einer Platzpatronen hat stehen 20 Fuß entfernt und Schießen auf das Herz des Verurteilten der Tod tritt durch den Blutverlust infolge einer Verletzung des Herzens oder großer Blutgefäße ein wird

das Herz verfehlt kann der Tod durch langsames verbluten erfolgen bis in die 1890er Jahre war das Erhängen die gängigste Hinrichtungsmethode in den USA in Delaware und Washington war es bis zur Abschaffung der Todesstrafe 2016 bzw 2018 noch erlaubt jedoch als Alternative zur tödlichen Injektion vor der Hinrichtung wird das Gewicht des Gefangenen bestimmt und ein Probelauf mit einem Sandsack desselben Gewichts durchgeführt um die richtige Fallhöhe zu ermitteln ist das Zeil zu lang könnte der Gefangene enthuptet werden ist es zu

kurz kann der Tod durch Strangulation bis zu 45 Minuten dauern das Seil muss gekocht und gedehnt werden um Sprungkraft zu vermeiden und der Knoten wird mit Wachs oder Seife geschmiert kurz vor der Hinrichtung werden die Hände und Beine des Gefangenen gesichert seine Augen werden verbunden und die Schlinge wird mit dem Knoten hinter dem linken Ohr um den Hals gelegt beim Öffnen der Falltür sollte der schnelle Fall des Körpers den Hals brechen allerdings tritt der Tod oft nicht sofort ein wenn der Hals nicht schnell genug bricht stirbt der

Gefangene langsam durch Erstickung was zu starken körperlichen Reaktionen wie Anschwellen des Gesichts heraustreten der Zunge und unkontrollierten Bewegungen führt Wade Wilson kann in Florida bei seiner Hinrichtungsmethode zwischen der Giftspritze und dem elektrischen Stuhl wählen die letzten 48 Stunden vor einer Hinrichtung werden als Deathwatch bezeichnet in dieser Zeit wird der Verurteilte unter ständige Beobachtung gestellt für Wade Wilson bedeutet das dass jede seiner Bewegung und Reaktionen minuziös dokumentiert wird diese

intensive Überwachung dient nicht nur der Sicherheit sondern auch dazu einen möglichen Selbstmordversuch zu verhindern in dieser Phase wird dem Verurteilten wusst dass seine Zeit abläuft die psychische Belastung ist enorm viele Häftlinge durchleben in diesen Stunden eine Achterbahnfahrt der Gefühle von Angst und Verzweiflung bis hin zur Art Akzeptanz für W Wilson bedeutet dies eine emotionale Zerreißprobe die kaum vorstellbar ist in den letzten Stunden wird dem Verurteilten oft die Möglichkeit gegeben letzte Wünsche zu äußern dies kann ein

spezielles letztes Mal sein die kannte Henkersmahlzeit um Extravaganzen zu vermeiden dürfen die Lebensmittel für die letzte Mahlzeit nicht mehr als 40$ Kosten und müssen vor Ort gekauft werden es gibt auch eine Gelegenheit sich von Angehörigen zu verabschieden für Wight Wilson könnte dies der Moment sein um Reue zu zeigen oder ein letztes Mal seine Unschuld zu beteuern die Wahrscheinlichkeit einer Begnadigung oder eines Aufschubs ist äußerst gering in den USA werden nur selten natengesuche bewilligt zwischen 1976 und

2005 wurden lediglich 70 Todesurteile in Haftstrafen umgewandelt im Durchschnitt sitzen verurteilte rund 19 Jahre im Gefängnis bevor die Todesstrafe vollstreckt wird diese Statistik verdeutlicht die Endgültigkeit des Systems in dem sich Wilson befindet in den allerletzten Momenten vor der Hinrichtung wird der Verurteilte in den Hinrichtungsraum gebracht hier hat er die Möglichkeit letzte Worte zu sprechen diese Aussagen können von Entschuldigung über unschuldsbeteuerung bis hin zu philosophischen Betrachtungen reichen

für Wade Wilson wird dies der letzte Moment sein in dem er sich der Welt mitteilen kann eine aktuelle Umfrage in Kalifornien zeigt eine überraschende Spaltung der öffentlichen Meinung zur Todesstrafe 48% der Befragten Stützen einen beschleunigten hinrichtungsprozess während 47% für die Abschaffung der Todesstrafe zu Gunsten lebenslange Haft ohne Bewährung plädieren diese nahezu gleichmäßige Verteilung spiegelt die Tiefe Zerrissenheit der Gesellschaft in dieser Frage wieder die befürhwörter der Todesstrafe argumentieren dass sie für

bestimmte schwere Verbrechen notwendig sei ein Teilnehmer der Umfrage drückt es so aus ich denke in manch Situationen ist es der einzige Weg weitere Gewalt zu verhindern selbstgewalt anzuwenden diese Ansicht basiert oft auf dem Glauben an die abschreckende Wirkung der Todesstrafe und dem Wunsch nach Vergeltung für besonders grausame Taten kritiker hingegen betrachten die Todesstrafe als heuchlerisch und argumentieren dass die Gesellschaft nicht die Rolle des Henkers übernehmen sollte ein Teilnehmer der Umfrage

brachte es auf den Punkt ich denke nicht dass wir Menschen die schrecklich Dinge getan haben einfach beseitigen sollten es kann nicht so schwarz-weiß sein diese Haltung reflektiert die ethischen Bedenken vieler die die Todesstrafe als unvereinbar mit den Werten einer modernen zivilisierten Gesellschaft sehen ein oft übersehener Aspekt sind die finanziellen Auswirkungen der Todesstrafe die Kosten für langwierige Gerichtsverfahren und Berufungen sind enorm schätzungen zufolge ist die Unterbringung von Todeskandidaten teurer als eine

lebenslange Haft ohne Bewährung diese finanziellen Ressourcen könnten möglicherweise effizienter in Präventionsmaßnahmen oder Opferhilfe investiert werden am Ende bleibt die Frage ist die Todesstrafe in einer modernen Gesellschaft noch zeitgemäß wie ein ehemaliger Häftling es ausdrückte der Tod oder das Nachdenken über den Tod ist unvermeidlich es ist eine hässliche Sache die ich getan habe diese Worte erinnern uns an die menschliche Dimension hinter der Statistik wir sind Akte 211 dein True Crime Kanal vielen Dank fürs zuschauen

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