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Deutsches Ehepaar in Spanien verschwunden | Wo sind Petra G und Ralf B T

Deutsches Ehepaar in Spanien verschwunden | Wo sind Petra G und Ralf B  

Ralf B und Petra G wollen im Sommer 2024 eigentlich nur nach Spanien reisen, Geschäfte machen und ein paar Tage entspannen. Doch alles kommt anders. Plötzlich sind sie nicht mehr zu erreichen. Ihr Vans haut in einem gefährlichen Viertel in der Nähe von Barcelona auf mit all ihren Sachen drin. Von den beiden fehlt jede Spur.

 Und als die Ermittlung beginnen, wird plötzlich klar, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen vermissten Fall handelt, sondern dass sich das Ehepaar vermutlich in sehr große Gefahr begeben hat. Das Ehepaar Ralf B und Petra G lebt Niedersächsischen Heidekreis im Ort neuen Kirchen. Dort haben sie ihr zu Hause, ihre Freunde und ihre Haustiere.

Ihr Umfeld beschreibt sie als ganz normales Ehepaar, das seine Tiere und seine Heimat liebt. Beruflich ist ihr Leben hingegen deutlich komplexer. Rif ist Kaufmann und in den letzten Jahren den Großhandel für Obst und Gemüse eingestiegen. Gemeinsam mit Petra importieren sie Warn und verkaufen sie weiter.

 Unter anderem auch an einem Großhandel in Hamburg. Diese Arbeit mag nach außen vielleicht entspannt klingen, aber der Konkurrenzdruck ist groß und das Ehepaar muss hart arbeiten. In ihrem Umfeld heißt es, dass ihr Geschäft schon lange nicht mehr gut läuft. Später lie von hohen Schulden von über eine Million Euro und von Insolvenz. Ihre Mitarbeiter berichten, dass Ralf immer mehr unter Druck zu stehen scheint und deswegen immer nervös und gestresst wirkt.

Das Paar gibt aber nicht auf und arbeitet noch härter, um wieder Fuß zu fassen. Sie verreisen, um in anderen Ländern neue Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Oft sind sie dabei in Richtung Frankreich oder Spanien unterwegs. Ralf erwähnt bei einem Mitarbeiter, dass es vielleicht neue Geschäfte geben könnte.

 Ralf erzählte mir, dass er bei Barcelona eine gute Quelle für Tomaten und Tomatenmark hatte. Seit es diese spanischen Geschäftsbeziehung gab, war Ralf jedoch nervöser und es wirkte so, als stim unter Stress. Ich hatte schon damals das Gefühl, dass da etwas nicht stimmt. Ralf bleibt seinen Mitarbeitern gegenüber aber optimistisch und präsentiert die möglichen neuen Kontaktleute als Chance für bessere Konditionen und als Möglichkeit das angeschlagene Geschäft wieder nach vorne zu bringen.

 Ihr Umfeld freut sich und niemand ahnt, dass Ihnen diese Geschäfte vermutlich bald zum Verhängnis werden. Im Juli 2024 bricht das Ehepa erneut nach Spanien auf. Es ist eine Mischung aus Geschäftsreise und Auszeit. Sie sind mit einem grauen VW-Bus unterwegs, einem Wohnmobil bzw. Transporter, an dem die reisen und den sie auch als mobiles Zuhause nutzen wollen.

 Ihr Hund und ihre Katze reisen mit, denn für Ralf und Petra sind die Tiere Familienmitglieder, die sie nicht einfach so zurücklassen können. Laut Ralfs Mitarbeitern meldet Rif sich noch mal kurz bei ihnen, bevor sie losfahren. Er berichtet von den Plänen für Spanien und erwint Treffen mit Lieferanten. Ein paar Tage später schreibt er seiner Sekretärin eine Mail, in der steht, dass er sein Handy verloren hat und dass er nun erstmal über das Handy seiner Frau zu erreichen sei.

In der Nacht zum 19. Juli 2024 checken Ralf und Petra in den frühen Morgenstunden in einem Hotel im katalanischen Grenzort Laonkerda ein. Laon Kerda liegt direkt an der Autobahn und ist ein typischer Durchgangsort für Fernfahrer oder Urlaube. Später erfährt man, dass das Paar nicht allein reißt.

 Sie werden von einer unbekannten dritten Person begleitet. Es ist nur bekannt, dass der Fremde auch aus Deutschland stammt und zwischen 30 und 40 Jahre alt ist. Seit wann er sie begleitet oder warum, bleibt allerdings unklar. Ralf und Petra checken nur für wenige Stunden im Hotel ein. Ob sie dort schon ein erstes Treffen mit Kontaktpersonen haben oder lediglich Schlaf nachholen, ist nicht bekannt.

Augenzeugen sehen Sie beim Checkin und später beim Verlassen des Hotels. Danach setzen Sie die Reise vermutlich auf der Autbahn in Richtung Barcelona fort. Doch dort verliert sich ihre Spur. Wenige Stunden, nachdem Ralf und Petra Lachon Kerder verlassen, wird der VW-Bus der beiden im Großraum Barcelona gesichtet.

 Ralf und Petra selbst sind aber plötzlich nicht mehr zu erreichen. Die Ermittler werden zwei Tage später am 21. Juli auf das Auto der beiden im Stadtteil Lamina aufmerksam, einem Teil von San Adria de Besos direkt neben Barcelona. Lamina gilt als sozialer Brennpunkt, in dem sehr viel mit Drogen gehandelt wird und Kriminalität zum Alltag gehört.

Später berichten Medien, dass das Fahrzeug in einer Straße gefunden wurde, die angeblich als Supermarkt für Heroin und Kokain gilt. Der Bus mit deutschem Kennzeichen ist Passanten und der Polizei aufgefallen, da das Fahrzeug nicht verschlossen ist und der Schlüssel steckt. Im Inneren finden die Polizisten mehrere Koffer und die persönlichen Gegenstände der beiden.

Ihre beiden teuren E-Bikes sind auch noch im Bus, ebenso wie Petras Handtasche mit all ihren Sachen und ihrem Reisepass. Besonders verstörend ist aber, was die Ermittler noch finden. In dem Van sitzen die Haustiere der beiden. Sie sind am Leben, aber in Käfiger eingesperrt, stark verängstigt und scheinbar hat sich schon seit Tagen niemand mehr um sie gekümmert, was besonders bei dem heißen spanischen Sommer für die Tiere zu einem Todeskampf wurde.

 Von Ralf und Petra selbst fehlt hingegen jede Spur. Sie sind nicht im Fahrzeug und können der Nähe nicht gefunden werden. Und das, obwohl sie ihre Tiere nie freiwillig zurücklassen würden. Auch die unbekannte dritte Person, mit der Sie in Lachon Kerler unterwegs waren, taucht nicht auf und meldet sich scheinbar nicht freiwillig bei der Polizei.

Die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Ein Raub oder ein Überfall halten sie für eher unwahrscheinlich, da sich alle Wertgegenstände noch im Bus befinden. Die spanische Polizei stellt daher das Fahrzeug sicher, kümmert sich um die Tiere und informiert die Behörden in Deutschland. Erst jetzt wird das gesamte Ausmaß deutlich.

 In neuen Kirchen haben ihre Mitarbeiter und Bekannten schon bemerkt, dass sich Ralf und Petra nicht mehr melden und haben begonnen, sich Sorgen zu machen. Als klar wird, dass ihr Bus in einem der gefährlichsten Viertel Barcelonas verlassen aufgefunden wurde, beginnen sowohl Deutsche als auch spanische Beamte zu ermitteln. Es fällt auf, dass ihre beiden anderen Fahrzeuge in Deutschland ebenfalls nicht auffindbar sind.

 Unklar ist, ob diese in der Vergangenheit vielleicht verkauft wurden oder ob sie erst jetzt verschwunden sind. Die Polizei nimmt das Geschäft des Ehepaares in den Fokus. Die Mitarbeiter berichten von den Schulden der beiden und das Rechnung nicht mehr bezahlt werden konnen. Ein Ex-Mitarbeiter jetzt zählt später: “Ralf habe 2023 einen Großhandel in Hamburg übernommen und damit auch das Personal des Vorgängers.

Im Mai se dann Lieferung aus Kolumbien eingetroffen. Mehrere Container mit Ananas und Bananen. Rechnung dafür seien jedoch nie aufgetaucht. Stattdessen habe es nur Mitteilung über die Standorte der Container gegeben, von denen auch nur ein Teil überhaupt entladen werden sollte, da der Rest im Hafen stehen bleiben und entsorgt werden würde.

 Der Mitarbeiter sagt dazu, wir hatten alle den Verdacht, dass da Drogen drin waren. Die Aussage lässt die Ermittler aufmerksam werden. Ein solches Geschäft würde zu dem Ort passen, an dem ihr Fahrzeug gefunden wurde. Die Handelswege von Obst und Gemüse machen sich oft auch Drogenkarzelle zu nutzen, um Kokain oder andere Substanzen in scheinbar harmlosen Waren zu verstecken.

Die Polizei kann nicht bestätigen, dass Ralf und Petra bewusst in solche Geschäfte verwickelt gewesen sind oder dass sie unter Druck geraten sind, weil andere ihre Betriebe und ihre Transportwege ausgenutzt haben. Klar ist nur, dass die Kombination aus hohen Schulden, neuen Lieferanten in Spanien und seltsamen Containern die ermittler in Richtung organisierte Kriminalität denken lässt.

Die spanischen Medien zeichnen kurz darauf ein ähnliches Bild. Es ist die Rede davon, dass das Paar möglicherweise Schulden im Drogenmilieö hat oder mit Menschen Kontakt steht, die in den Kokainhandel verwickelt sind. Offiziell bestätigen die Behörden lediglich, dass der Fallzusammenhang mit möglichen Betäubungsmittelgeschäften geprüft wird.

 Sie halten sich mit konkreten Details zurück, um laufende Ermittlung nicht zu gefährden. Es wird auch mitgezeilt, dass zuvor 1,2 Tonnen Kokain in einer Obstlieferung in Hamburg sichergestellt wurden. Es lässt sich keine direkte Verbindung zu Rifs Firma finden, aber falls eine Verbindung bestand, könnte es sein, dass ein Karzell einen Schadenersatz gefordert hat, den das Ehepaar nicht zahlen konnte.

Für die Menschen in neuen Kirchen ist das alles ein Schock. Viele kennen Ralf und Petra als freundliches unauffälliges Paar. Die Vorstellung, dass sie in ein internationales Drogennetz geraten sein könnten, ist für sie unfassbar. Für die Ermittleregen passt es sehr gut zusammen, dass Ralf sehr nervös war und unter Druck gestanden hat und sie ausgerechnet nun zu neuen Geschäft nach Barcelona reisen mussten.

 So etwas kennen sie bereits aus anderen Fällen organisierter Kriminalität. Seit dem 19. Juli 2024 gibt es kein gesichertes Lebenszeichen mehr von Ralf B und Petra G. Das letzte bekannte Lebenszeichen ist der Check in dem Hotelzell von Lachon Kerda und die Fahrt Richtung Barcelona, wo man auch ihren Van gefunden hat.

 Die Beamten durchsuchen das Haus des Ehepaars in neuen Kirchen und werden Unterlagen und digitale Spuren aus. Die Medien berichten, dass die Ermittler inzwischen offiziell von einem Kapitaldelikt ausgehen, also von einem Verbrechen. Trotzdem bleibt die Beweislage dünn. Es gibt keine bekannten Augenzeugen, die Ralf und Petra nach dem Verlassen des Hotels in Lachon Kerder sicher gesehen haben.

 Die unbekannte dritte Person ist nicht identifiziert oder zumindest nicht öffentlich benannt und die genaue Route, die sie genommen haben, konnte man nicht exakt rekonstruieren. Der Wend des Paares wurde von den Ermittlern auf Spuren untersucht, aber man konnte kein Blut oder Spuren, die auf einen Kampf hindeuten finden. Das deutet darauf hin, dass die Spur zunächst einmal weg von dem Wagen führt und an irgendeiner anderen Stelle etwas passiert. sein muss.

 Wo und was genau bleibt aber unklar. Offen bleibt auch, warum das Paar überhaupt nach Lamina gefahren ist. Möglicherweise wollten sie dort jemanden treffen, oder? Aber sie wurden gezwungen, dorthinzufahren. Oder jemand hat ihnen bereits vorher das Fahrzeug abgenommen. Klar ist aber, dass ihnen etwas zugestoßen sein muss.

 Wären sie untergetaucht, dann hätten sie sicherlich ihre Wertgegenstände mitgenommen und vor allem ihre geliebten Tiere nicht eingesperrt zurückgelassen. Wobei man das natürlich auch genau andersrum deuten kann. Wenn sie wirklich vor einem Drogenkarell untertauchen wollten oder so tun wollten, dass jemand sie vielleicht verschwinden lassen hat, dann müssten sie das glaubhaft tun.

 Und wie glaubhaft wäre ein Verschwinden, wenn die Tiere ebenfalls verschwunden werden? Aber das sind natürlich nur Spekulationen. Die Ermittlungen dem Fall laufen bis heute im Hintergrund weiter. Bisher muss das Umfeld des Paares mit der Ungewissheit leben, nicht zu wissen, was genau den beiden zugestoßen ist und ob sie bereits tot sind oder noch irgendwo gefangen gehalten werden.

Solltet ihr irgendwelche Hinweise zu diesem Fall haben, dann meldet euch bitte umgehend bei der Polizei. Und damit sind wir am Ende des heutigen Videos. Der Fall von Ralf und Petra wurde sich von der Community gewünscht, da er immer noch viele Leute beschäftigt und die Hoffnung groß ist, das Paar eines Tages zu finden.

 Was denkt ihr, in was die beiden hineingeraten sind und was ihnen zugestoßen ist? Haben sie wirklich versucht mit Drogen zu handeln und wurden dabei umgebracht oder geht diese Theorie in eine ganz falsche Richtung und die beiden sind in Wirklichkeit noch am Leben? Was denkt ihr? Schreibt mir eure Meinung dazu gerne in die Kommentare.

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 Ich wünsche euch einen guten Morgen, Mittag oder Abend oder je nachdem wann ihr das Video seht und hoffe, dass wir uns im nächsten Video wiedersehen. Bis dahin, ciao Leute 

Disclaimer: This story is fictional and created for entertainment purposes only. Any names, characters, places, or events are fictitious or used fictitiously. No real person or organization is intended to be portrayed.

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