Der schreckliche ungeklärte Mord an Muhittin G. aus Köln-Kalk aus dem Jahr 1996 T
Der schreckliche ungeklärte Mord an Muhittin G. aus Köln-Kalk aus dem Jahr 1996
Crime, dein True Crime Podcast mit Lia. Hier hörst du wahre Verbrechen und vermissten Fälle aus deiner Region. Und damit herzlich willkommen auch zu dieser neuen Folge auf meinem Kanal Lias Crimeime. Ich freue mich sehr, dass ihr diesmal auch alle wieder reingeschaltet habt.
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Da fließt dann ein kleiner Obulus, sage ich mal, dem ähm ja, Podcast dazu. Das ist aber absolut kein muss. Aber es freut mich natürlich immer, wenn auch da die Community ein bisschen wächst. Ja, ihr Lieben, heute äh habe ich einen Fall für euch, der 30 Jahre zurückliegt. Und dieser Fall ähm ist ein Fall, den ich vorher nicht gekannt habe, ehe der Fall nicht von den Ermittlern aufgerollt worden ist.

Dieses Jahr im Sommer ist das passiert im Juni, Juli diesen Jahres. Und ähm es geht eben um mein Verbrechen, das 30 Jahre zurückliegt. Und es ist der Mord an Myhytin Gai aus Kölnkalk. Und ich kenne ja wirklich viele ungeklärte Morde, gerade auch so aus NRW und Umgebung. Komme ja auch selbst aus NRW, aber diesen Fall habe ich nicht gekannt und der Fall hat es wirklich in sich.
Es wird keine richtig lange Folge heute werden, weil dafür feielen mir viel zu viele Informationen. Es wurde nicht ganz so viel veröffentlicht, aber das, was man weiß ist wirklich heftig. Ja, Muhitin war 1996 31 Jahre alt. Er war verheiratet und Vater zweier Söhne, die damals auch als er als 6 Jahre und 2 Jahre alt gewesen sind.
Beschrieben wird er als ein lustiger Mensch, fleißig, hilfsbereit, aber auch mal streng zu seinen Kindern, so seine Schwester. Und tierlieb war er wohl auch, denn die Familie besaß einen Rottweiler namens Dango, der ihn fast immer überall hin begleitet haben soll. Beruflich hatte Mietin einiges auf die Beine gestellt. Er besaß ein Sonnenstudio Miami Sun, das sich in Köln Pfingst befand, einen Kios namens Müftis Treff in Rös und einen weiteren Kios in Rösambrücken.
Und Rös, das habe ich mal so ein bisschen recherchiert, liegt ca. 18 km vom Kölner Stadtzentrum entfernt. So zur groben Orientierung für euch, falls ihr mit dem Ort nichts anfangen könnt. Ja, Muitin war also ein recht fleißiger junger Familienvater. Er plante auch weitere Geschäftsideen und hatte vor, für seine Familie ein eigenes Häuschen kaufen zu wollen.
Und schon alleine durch die Kiosse, die er betrieb, sowie sein Sonnenstudio, war er halt in der Gegend Köln, Rös und wahrscheinlich auch umliegend relativ bekannt. Und da wir wie gesagt ja nicht so unzählige Informationen zu diesem Fall haben, gehen wir jetzt schon langsam zur eigentlichen Tat über. Am Dienstag, dem 28.
Mai 1996 schloss er gegen 22 bis 23 Uhr sein Kios Müftis Treff in Rös und danach machte er sich vermutlich mit seinem eigenen PKW, einem silbermallikfarbenen Mercedes Kombi auf dem Weg zu seiner Familie nach Köln. Zumindest hatte er das vor. Laut Berichten soll er gegen zwei Uhr nachts nämlich noch mit seiner Ehefrau telefoniert haben.
Was da gesprochen wurde, ist vollkommen unklar, aber danach soll Funkstille gewesen sein. Ob er sein Mercedes in der Nacht zum 29. Mai 1996 wirklich noch selbst fuhr, ist bis heute 30 Jahre später nicht 100% belegt. Ja, es vergingen einige Stunden nach diesem Telefonat wohl was um 2 Uhr nachts geschehen sein soll und gegen 7:45 Uhr waren dann am 29.
Mai 1996 Spaziergänger in KölnOstheim in einem Waldstück nah der Straße alter deutzer Postweg unterwegs und sie sahen dort ein Mercedes mit geöffneter Fahrradertür und vor der Fahrradtür lag die Leiche eines Mannes. Aber nicht nur das, der Leichnam brannte teilweise noch. Ja, ihr habt richtig gehört. Der Leichtnam brannte und den Spaziergängern fiel auch sofort auf, dass es schwere Stichverletzungen gegeben haben muss.
Ja, die Polizei wurde natürlich sofort alarmiert und begann mit den Ermittlungen am Tatort und die Beamten sicherten in der Umgebung auch verschiedene Blutspuren und im Wald roch es auch sehr stark nach Benzin. Das Auto selbst aber wurde nicht in Brand gesteckt. Für die Ermittler sah der Tatort so aus, als hätte im Wald ein ja verzweifelter Kampf zwischen Opfer und Täter stattgefunden.
Ein Kampf um Leben und Tod, wie es später in den Zeitungen heißt. Und rund um diesen aufgefundenen PKW wurden Blutspuren gesichert und das Erdreich war auch überall so ein bisschen aufgewühlt an verschiedenen Stellen. Die spätere Obduktion hat dann ergeben, dass es sich bei dem Opfer eben leider um Myhitin Gni gehandelt hat.
Er muss sehr qualvoll gestorben sein. Die Tat wurde mit enormer Gewalt ähm verübt und man sprach ja von Spuren wie bei einer Hinrichtung. So wurde es auch wieder in den Zeitungen abgedruckt und Mühitin wurde mit 43 ja 43 Messerstichen getötet. Auch seine Finger sollen teils durchtrennt gewesen sein.
Ja, er ist verblutet, wobei die meisten Stiche wohl in der Brustregion entstanden äh sein sollen. Und nach der Tat schütteten der oder die Täter rund um Mühit PKW Benzin aus, um den Wagen sowie das Opfer in Brand zu stecken und so eben die Identifizierung zu ähm erschweren. Es scheiterte jedoch weitesgehend, weil das Benzin zu schnell in den Boden wohl versicherte, sodass lediglich eben ja das Opfer selbst angezündet wurde.
Die Ehefrau konnte auch ihn ja stundenlang nach dem letzten Telefonat nicht mehr erreichen und erstattete auch eine vermissten Anzeige. Und in der Zwischenzeit erreichte Mutins Mutter und sicherlich auch die Ehefrau aber die schreckliche Nachricht eben vom Mord an ihrem Sohn bzw. Ehemann. Ob es wirklich an dem Tag schon war, kann ich euch nicht hundertprozentig sagen, aber sie haben wohl relativ schnell von dem Mord erfahren.
Und seine Schwester erfuhr ähm die Nachricht über die Mutter. Zuvor hatte sie wohl selbst auch versucht, ihn zu erreichen und wunderte sich, dass eben fremde Personen am Telefon abhoben. Und später wurde ihr natürlich der traurige Grund dafür klar. Die Personen, die das Telefon abgehoben haben, waren Personen von der Kripo, die sich wohl im einem der Kiosse aufgehalten haben.
So habe ich das verstanden in dem Interview. Ja, die Familie erfuhr später bitterweise, aber dann erst aus der Zeitung, wie und auch wo das Ganze passiert war. Sie erhielt damals scheinbar kaum bis gar keine Infos erstmal von den Behörden und dass die Presse bei so einem schrecklichen Fall berichtet, das liegt ja auf der Hand.
Dennch finde ich immer, dass die Ermittler zuerst die Familie informieren sollten. Ich habe auf meinem Kanal aber auch schon öfter darüber berichtet, dass es manchmal leider anders läuft. Manchmal war die Presse vielleicht einfach viel zu schnell und es war keine Absicht der Ermittler und manchmal waren diese aber vielleicht auch einfach zu langsam oder anderweitig eingebunden und haben dann eben die Familien zu spät informiert.
Wer weiß das schon? Aber es ist natürlich immer nicht schön, wenn man solche Infos dann ähm einfach aus den Medien erfährt. Ja, es folgten dann natürlich langwierige Ermittlungen der Polizei. Besonders am Ort des Geschehens wurden verschiedene Blutspuren gesichert. Vermutlich wohl nicht nur vom Opfer selbst. Auch Faserspuren und Hautreste hat man damals sichergestellt und Polizisten suchten auch die Umgebung ab in der Hoffnung eben diesen Benzinkanister zu finden.
Das ist aber wohl nicht gelungen. Im Wageninneren sah auch wohl alles durchwühlt aus und eine Goldkette, die Mühitin sonst immer trug, die hat auch gefehlt. Auch die Tageseinnahmen eines seiner Geschäfte in Höhe von damals wohl etwa 3000 Dmark sind auch verschwunden und die Ermittlungen konzentrierten sich jetzt natürlich darauf, den oder die Täter zu finden.
Denn wenn man hört, was Muhitin angetan wurde, schreckte der Täter wohl vor nichts zurück. Und da das Opfer mehrere Geschäfte besaß, prüfte man auch, ob es am letzten Abend vor seiner geplanten Rückfahrt nach Köln Kalk, wo die Familie in der Lilientalstraße lebte, eventuell Streit im Kios gegeben hatte. Und damals titelte er eine Zeitung, daß manche Geschäfte von Mohitin möglicherweise nicht ganz legal gewesen sein könnten.
Auch von Drogen war die Rede, aber um es ganz deutlich zu sagen, dass er tatsächlich in Drogengeschäfte verwickelt war, das wurde nie bewiesen und auch seine Familie weiß die Vorwürfe hier entschieden zurück. Welche anderen illegalen Geschäfte da jetzt mit gemeint gewesen sein könnten, das wurde auch nie näher thematisiert.
Die Kölner Polizei gab damals bekannt, man habe rekonstruieren können, dass Muitin am letzten Abend vor seinem Tod noch in seinem Lokal Müftis Treff mit drei Freunden okay gespielt habe und danach wollte niemand mehr etwas von ihm gehört haben. Und okay ist übrigens ein türkisches Spiel, dass man der Rommyup Familie zuordnen könnte.
Ich habe das vorher noch nie gehört, deswegen wollte ich euch das ähm kurz mal erläutert haben. Ob er an diesem Abend wirklich noch mit Freunden etwas gespielt hat, wurde in jüngeren Medienberichten allerdings nicht mehr bestätigt, aber auch nicht dementiert. Zuletzt gesehen wurde er an seinem Kios in Rösambrücken an der Sülzalstraße.
Wenn man die Freunde damals ermitteln konnte, wurden diese mit Sicherheit auch sehr genau vernommen, weil man kennt das ja, die letzte Kontaktperson ist immer ja eventuell der Täter oder ein sehr wichtiger Zeuge Zeugin und ähm ja, das hat man mit Sicherheit dann damals sehr intensiv überprüft.
Übrigens wurde auch gegen die Ehefrau ermittelt, was mich sehr gewundert hat. Am Ende wurden die Ermittlungen gegen sie jedoch aus Mangel an Beweisen dann eben eingestellt. Merkwürdig war auch, dass ähm der Rottweiler namens Django eigentlich wohl immer bei ihm gewesen ist, ausgerechnet aber in dieser Nacht nicht.
Aufgrund der extremen Brutalität der Tat mit diesen vielen Messerstichen konnte man sich damals so wie auch heute natürlich gut eine Beziehungstat vorstellen. Man kennt das meistens aus Beziehungstaten. Da wird dann [seufzt] ja das Opfer öfter sehr übel zugerichtet. Also mit etlichen Messerstichen, dann war es oft der Ehemann, die Ehefrau oder irgendwelche Familienangehörigen Kinder, wie auch immer.
Ähm ja oder irgendeine Beziehung bestand zwischen Opfer und Täter und ja, es muss nicht immer natürlich eine Beziehungstat sein, wenn jemand mit über 40 Messerstichen getötet wird, aber es ist öfters dann doch mal so. Vielleicht geriet deshalb auch die Ehefrau ins Visier. selbst von dem Auftragsmord war hier auch die Rede.
Zudem geht man nicht nur davon aus, dass die Leiche angezündet wurde, um die Identifizierung zu erschweren, sondern möglicherweise auch, weil der Hass so groß war, dass man die Person vielleicht gänzlich auslöschen wollte. Ich persönlich, wenn ihr jetzt aber mich fragen würdet, gehe allerdings eher davon aus, dass man das Auto samt dem Opfer, also samt Myitin, vernichten wollte, damit keine Spuren mehr nachweisbar sind.
Schaut man sich den Fall so im gesamten an, macht das einfach mehr Sinn. Da der oder die Täter anscheinend ja auch einen Benzinkanister dabei hatten, spricht das für mich auch für eine geplante Tat. Es sei denn, man hat sich im späteren es entschlossen, da vor Ort Feuer zu legen. Wahrscheinlich ist man ja auch noch mit dem zweiten PKW da gewesen und vielleicht hatte man den Benzinkanister dann schon im Auto oder hat ihm späteren noch geholt.
Aber es spricht vieles für eine geplante Tat, wenn ihr mich fragt. Man zog damals jedoch nicht nur die Beziehungstat in Betracht, sondern auch ein mögliches Raubdelikt oder ein ganz anderes persönliches Motiv. Da es auch um Geld gegangen sein könnte, liegt das natürlich genauso nah. Ganz unvermögend war er sicherlich nicht.
Schließlich hatte er auch gut laufende Geschäfte und die Kripo sicherte auch viele Spuren und Aerwate von damals, aber leider kam man in den 90er Jahren mit den Ermittlungen in diesem so schrecklichen Mordfall nicht wirklich weiter. Und Mittins Schwester erinnert sich noch daran, wie sie damals als Familie selbst auch den Tatort besichtigen, berichtet sie in einem WDR Interview.
ähm die Bäume vom Feuer sein noch angekokelt gewesen und Geruch von Benzin lag in der Luft und sogar Blut war noch sichtbar. Also da kann man sich dann ja vorstellen, wie viel Blut auch Mohitin verloren haben muss oder vielleicht auch der Täter selbst. eine schreckliche Vorstellung auch, dass die Angehörigen das so mit ansehen mussten, aber um sich auch selbst ein Bild zu machen, war es für sie vielleicht auch wichtig mal vor Ort gewesen zu sein.
Ähm ja, aber schrecklich, wenn man sich das so vorstellt, was sie da gesehen haben müssen, auch wenn natürlich dann der Leichnam nicht mehr vor Ort lag oder so, aber schon allein die Spuren der Tat müssen ja schrecklich ausgesehen haben. Ja, lange Zeit war es dann auch sehr ruhig um den Fall und wie gesagt, nicht mal ich, die wirklich viele ungeklärte Fälle recherchiert und auch ihr, die mir ganz oft Fälle zusendet, habt mir diesen Fall vor dem Aufrollen mal zugeschickt und ja, ich fand den Fall wirklich sehr sehr krass in seinen Details und dass man

jetzt wieder an die Öffentlichkeit gegangen ist, hat primär auch den Hintergrund, dass der Mord ja seit 30 Jahren schon ungeklärt ist und es aber wohl auch eine konkrete neue Spur gibt. Und was für eine Spur sich da genau handelt, das möchte die Kripo nicht veröffentlichen. Die Reservate von damals wurden jedoch neu überprüft und die alten Akten auch digitalisiert und sicherlich wurden auch einige Spuren auf DNA untersucht, woraus sich möglicherweise ja vielleicht auch ein neuer Ansatz ergab, der die Ermittlungen
jetzt wieder richtig ins Rollen brachte. Und schon 1996 titelt er auch eine Zeitung, dass man auf Haut, Faser und Blutspuren gestoßen sei. Und das LKA sollte damals klären, ob diese Spuren mit einer von den 50 Personen aus Myhitins bekannten Kreis übereinstimmten und Ergebnisse oder Berichte darüber konnte ich jetzt leider nicht finden.
Hätte es damals aber eine Übereinstimmung gegeben, wäre der Fall ja heute schon vielleicht gelöst. 1996 muss man natürlich aber dazu sagen, waren die kriminaltechnischen Möglichkeiten im Vergleich zu heute sehr begrenzt. Aber jeder noch so kleine Hinweis ist auch bis heute natürlich gerade heute für die Kripo sehr sehr entscheidend.
Man hofft natürlich, dass alte Freundschaften oder Beziehungen sich inzwischen vielleicht aufgelöst haben und dann mal jemand redet oder Personen natürlich auch älter geworden sind und vielleicht auch ein Täter oder Mitwisser heute nicht mehr so leicht mit dieser Schuld leben kann. einen Familienvater getötet zu haben. Ja, zum aktuellen Ermittlungsstand schweigt die Polizei.
Dennoch fragt sie aber, gezielt werd in der Nacht zum 29. Mai 1996 verdächtige Beobachtung im Bereich alter Deutzer Postweg gemacht und wer hat Infos, die der Polizei bislang nicht vorliegen, aber für die Aufklärung von Bedeutung sein könnten. Natürlich ist das lange her, aber jemand, der in die Tat involviert gewesen ist, der wird ganz genau wissen, was damals passiert ist.
Und an diese Leute richtet sich natürlich auch die Fragestellung. Und es wurde auch eine Belohnung in Höhe von 5000 € ausgesetzt. Muidin Schwester Eiler, das hatte ich ja eben schon mal kurz angeschnitten, gab dem WDR ein bewegendes Interview. Das werde ich euch auch verlinken in der Beschreibung. Sie erzählte unter anderem, daß die Mutter mittlerweile verstorben ist und nie über den Mord an ihrem Sohn hinweggekommen sei, verständlicherweise.
Und auch sie als Schwester möchte endlich wissen oder auch die Familie, wer der Täter ist und ob sie ihn vielleicht sogar kennen und weshalb ihrem Bruder das angetan wurde. Und für die Schwester liegt die Tat auch nicht 30 Jahre zurück, sagt sie. Sie empfindet es so, als wäre es erst gestern gewesen, dass das Ganze geschehen ist.
Und bis heute erinnert sie sich auch an den Anblick des damaligen Tatorts und sie erhofft sich durch die neuen Ermittlungen auch Unruhe bei dem oder den Tätern und dass endlich jemand sein Schweigen nach so langer Zeit bricht. Und 30 Jahre sind natürlich auch eine extrem lange Zeit der Ungewissheit. Mens Söhne, die müssten heute ungefähr in meinem Alter sein und erwachsen natürlich.
Und es war für die mit Sicherheit auch unglaublich schwer, ihren Vater in so jungen Jahren auch auf so schreckliche Weise verloren zu haben. Das mag ich mir gar nicht vorstellen. Auch für die Ehefrau muss das bestimmt sehr belastend gewesen sein. Über sie wird allerdings wenig berichtet und wenn dann nur aus der damaligen Zeit.
Wenn die Berichte aber so stimmen sollten, war sie auch einige Jahre jünger wie Muitin und ja dann als junge Mama zwei Söhne großzuziehen ohne den Vater, das ist bestimmt auch nicht so einfach gewesen. Ja, und da dieser Altfall jetzt ja neu aufgerollt wurde, kann man nur hoffen, dass die Zeit hier gegen die Täter spielt und diese 30 Jahre, die sie jetzt unerkannt unter uns weitergelebt haben, sich hoffentlich bald auflösen und es zu einer Verurteilung kommen kann.
Ich hoffe, dass sehr für die Familie ähm, dass dieser Fall noch aufgeklärt wird und dass man nicht immer denkt, stehe ich jetzt vielleicht wirklich gerade dem Täter gegenüber oder kenne ich den Täter vielleicht sogar und man muss ja auch immer mit diesem warum ist das passiert ähm weiterleben und dieser Fall ist ja wirklich auch so brutal abgelaufen.
Also diese unzähligen Messerstiche, das muss man sich schon mal vorstellen. Das ist schon eine absolut grauenhafte Vorstellung. Aber dann wurde ja noch versucht wahrscheinlich das Auto anzuzünden, was ja nicht gelungen ist, aber dass man dann auch noch versuchte, den Leichnahmen anzustecken, was ja auch geklappt hat.
Also das kann ich gar nicht in Worte fassen, dass man jemand erstmal so grauenhaft ermordet und das ja auch ein Kampf auf Leben und Tod scheinbar in diesem Wald geschehen und dann ähm stecke ich die Leiche noch an. Also perfeder geht’s nicht wirklich. Wir haben nicht so oft auf meinem Kanal ähm Fälle gehabt, wo Leichen auch angezündet worden sind.
Da muss ich jetzt leider auch an den Fall Fabian denken. Ähm, wenn da nach Prozessende mal eine Folge von mir zu gewünscht wird, dann gerne mal auch in die Kommentare schreiben. Aber ähm egal, ob es ein Kind ist, das natürlich immer noch viel schlimmer so von der Vorstellung oder ob es auch ein Erwachsener ist, dann noch die Leiche ähm später anzustecken, anzuzünden, das ähm finde ich immer wirklich, das setzt den fast die Krone auf, ne? Da fielen mir die Worte.
Ja, ich habe in diesem Fall auch ehrlich gesagt keine klare Idee, nenne ich das jetzt mal, wer ihn ermordet haben könnte. Ich könnte mir vorstellen, dass es mit seinen Geschäften zusammengangen haben könnte. Vielleicht auch jemand, ein Widersacher, der ihm das nicht gegönnt hat, z.B. Ja, oder jemand der vielleicht doch an sein Geld dran wollte und es dazu aber nicht gekommen ist und es dann irgendwie ausgeartet ist das Ganze, das könnte ich mir sehr gut vorstellen.
Es könnte auch eine Beziehungstat gewesen sein, natürlich, wobei ich da jetzt nicht ähm direkt z.B. die Ehefrau hier beschuldigen würde. So ein direktes Motiv fällt mir dazu nämlich ehrlich gesagt nicht ein. Und ähm immer auch daran denken, ihr Lieben, es gilt die Unschutzvermutung natürlich und ähm die Ermittlungen wurden ja auch eingestellt.
Also da ähm würde ich sagen, von meinem persönlichen Gefühl nur da äh hat sie nichts mit zu tun. Aber wie gesagt, das werden die Ermittlungen hoffentlich irgendwann klären, wer ähm Myetin das angetan hat. Also wirklich einfach nur schrecklich und die Kinder tun mir auch so leid, die waren noch so jung und haben so früh ihren Vater verloren.
Das muss auch wirklich schrecklich gewesen sein. Ähm ich habe in dem Video und auch auf Instagram übrigens auch die Kinder verpixelt, so wie sie damals ausgesehen haben, weil ich nicht weiß, ob die Kinder heute irgendwo veröffentlicht werden wollen würden. Die Bilder, wo Mühtin mit seinen Kindern drauf ist, habe ich übrigens von einer Facebookseite, die sich auch mit dem Fall befasst.
die ist von der Familie geführt. Die verlinke ich euch auch. Also alles, was ich über den Fall so gefunden habe für meine Recherche, wird wie immer in der Beschreibung verlinkt. Und äh da habe ich aber auch nur zwei Bilder von entnommen. Ähm genau. Einmal mit dem Djungo, mit dem Familienhund und mit den Kindern eben, die ich aber verpixelt habe.
Ja, ihr Lieben, mehr Infos über diesen schrecklichen Fall habe ich nicht, aber der hat das so in sich, dass ich ähm ja sofort für mich beschlossen habe, eine Folge daraus zu machen. Ich nehme jetzt auch gerade ungefähr nur 20 Minuten auf, also es wird eine recht kurze Folge dann diesmal sein, aber ja, eure Theorien zu dem Fall würden mich sehr interessieren.
Schreibt sie also gerne in die Kommentare und ich freue mich, wenn ihr jetzt von Anfang bis Ende zugehört habt. Auch das unterstützt mich als kleine Creatorin und ja, ich würde sagen, ich beende jetzt die heutige Folge. Bleibt sicher, ihr Lieben, bleibt gesund. Wir hören uns zu einer nächsten Folge. Eure Lia. Das war wieder eine Folge von Crimetime mit Lia, deinem True Crime Podcast.