Letzte Bilder vor 120 Messerstichen… T
Letzte Bilder vor 120 Messerstichen…

Die 21 Jahre alte Samantha Josephson besucht University of South Carolina, wo sie Politikwissenschaften studiert. Nach einem Auslandssemester in Barcelona und Aufenthalten in Madrid und Paris steht sie im März 2019 kurz vor ihrem Abschluss und plant anschließend ein Jurastudium aufzunehmen. Dafür möchte sie nach Pennsylvania umziehen und dort die Drexel University besuchen, für die sie bereits ein Stipendium zugesichert bekommen hat.
Samantha ist fleißig und arbeitet hart an ihrer Karriere. Und das ohne ihren großen Freundeskreis zu vernachlässigen. Ihre Familie lebt in New Jersey, doch sie hält trotzdem engen Kontakt zu ihren Eltern und ihrer Schwester. Samantha hat seit dem Frühling 2017 einen festen Freund namens Greg Corbishley, mit dem sie sehr glücklich ist.
Die beiden haben sich in einer Bar in Columbia kennengelernt und aus einer anfänglichen Freundschaft wurde eine Liebesbeziehung. Sie stehen eigentlich jeden Tag in engem Kontakt. Wenn sie sich nicht sehen, dann telefonieren sie oder schicken sich Nachrichten. Die Beziehung läuft so gut, dass Greg, der schon ein halbes Jahr vor Samantha mit seinem Studium fertig ist, plant seiner Freundin nach Pennsylvania zu folgen.
Am 28. März 2019 besucht Greg seinen Bruder in Charleston. Charleston liegt ungefähr 100 Meilen entfernt von Columbia. Greg und Samantha schreiben wieder miteinander und sie erzählt ihm, dass sie an diesem Abend gemeinsam mit ihren Mitbewohnerinnen und Freunden ausgehen möchte. Greg freut sich für Samantha und versichert ihr, dass sie sich den Partyabend nach all der harten Arbeit für die Universität mehr als verdient hat.
Samantha fragt Greg, ob er nach Columbia kommen und den Abend mit ihr und ihren Freunden verbringen will. Aber Greg sagt ab, denn zwei Tage später möchte Samantha eh zu Besuch nach Charleston kommen. Und die Städte liegen ja 100 Meilen voneinander entfernt. Die Freundesgruppe verbringt einen ausgelassenen Abend in der Bar The Bird Dog in Columbia.
Es ist kurz nach 2 Uhr in der Nacht, als Samantha sich von ihren Freunden verabschiedet. Sie möchte den Weg zum Uni-Campus jedoch nicht zu Fuß zurücklegen, sondern bestellt sich ein Uber, um nachts nicht allein durch die Straßen laufen zu müssen. Mit ihrem Smartphone in der Hand steht sie auf dem Bürgersteig und wartet auf die Ankunft des Wagens.
Samantha ruft ihren Freund Greg an und erzählt ihm noch, dass ihr Uber gleich da und sie bald zu Hause sein. Bevor sie auflegen, teilt sie auch noch ihren Standort mit ihm. Um 2:09 Uhr fährt ein schwarzer Chevrolet vor und parkt direkt neben Samantha. Sie öffnet die Tür und steigt hinten ein. Zahlreiche Passanten gehen an dem Auto vorbei.
Keiner von ihnen kann wissen, dass sie gerade Zeugen einer Entführung werden. Denn das Auto ist nicht Samanthas Uber. Als sie auf der Rückbank Platz nimmt, aktiviert der Fahrer die Kindersicherung, sodass die Türen des Wagens nicht mehr geöffnet werden können. Damit sitzt die Studentin in der Falle. Wie ihr mittlerweile wisst, brauche ich zum Einschlafen immer etwas auf den Ohren und seitdem ich BookBeat kenne, sind das in der Regel oder eigentlich immer Hörbücher.
Und mega praktisch ist auch, dass es eine Schlummerfunktion gibt, bei der man einen Timer einstellen kann, wann das Hörbuch stoppen soll. Man kann die Hörbücher auch runterladen und abspeichern. So kann man sein Handy auch für die gute Schlafhygiene in den Flugmodus stellen. Und wie immer, wenn ich euch BookBeat vorstelle, habe ich auch heute einen Buchtipp für euch.
Denn mittlerweile gibt es mehr als 700.000 Titel bei BookBeat. Da verliert man leicht den Überblick. Ich höre gerade Psychopathinnen von Lydia Benecke. Oftmals sind die Täter in meinen Videos Männer. Deswegen fand ich es mega interessant, mal einen professionellen Einblick in die weibliche Psyche von Mörderinnen zu bekommen.
Und das anhand von Fallbeispielen. Ich finde das Buch bisher wirklich sehr interessant und kann es nur empfehlen. Sollte euch das Buch aber nicht zusagen, könnt ihr natürlich auch einfach auf BookBeat durch die verschiedenen Genres stöbern, einen Titel gezielt suchen oder euch etwas vorschlagen lassen. Und mit dem Promocode “Insolito” könnt ihr BookBeat für zwei Monate kostenlos testen und in so viele Hörbücher reinhören, wie ihr möchtet.
Die Auswahl ist, wie schon gesagt, riesig. Den Link dazu findet ihr auch in der Infobox. Einfach draufklicken und loshören. So, und jetzt zum heutigen Video. Samantha hatte ja ihren Standort mit Greg geteilt. Und als dieser bemerkt, dass sie sich in die entgegengesetzte Richtung ihres Wohnortes bewegt, vermutet er zunächst, sie würde zu einer Freundin fahren.
Als sich Samanthas Standort aber immer weiter vom Wohnort ihrer Freundin und ihrem eigenen Studentenwohnheim wegbewegt, ruft Greg sie an. Doch Samantha nimmt nicht ab. Auch auf SMS reagiert sie nicht. Die Textnachrichten werden zwar problemlos zugestellt, aber nicht gelesen. Zwischen 2:20 Uhr und 2:30 Uhr bricht die Standortübertragung von Samanthas Handy ab.
Als Greg das Signal zuletzt sieht, ist Samanthas Telefon knapp 3 km von der Bird Dog Bay entfernt an der Montgomery Avenue. Doch Samantha antwortet Greg nicht. Stundenlang versucht er in dieser Nacht und am anbrechenden Morgen Samantha zu erreichen. Am Morgen ist Samantha für eine Schicht im Lokal Liberty Taproom und Grill eingeteilt.
Sie soll das Frühstück für die Gäste vorbereiten und servieren. Doch die sonst überpünktliche und zuverlässige Samantha erscheint auch nicht zur Arbeit. Ihre Kollegen machen sich Sorgen. Und die Sorge wird noch größer, als Freunde von Samantha anrufen und fragen, ob sie auf der Arbeit sei. Denn sie könnten sie nicht finden.
Als klar wird, dass Samantha tatsächlich verschwunden ist, rufen sie noch einmal bei ihrem Freund an und teilen ihm mit, dass Samantha unauffindbar ist. Greg kontaktiert daraufhin Samanthas Eltern und macht sich umgehend auf den Weg nach Columbia. Währenddessen geben Samanthas Freunde um 13:30 Uhr eine Vermisstenanzeige bei der Polizei auf.
Diese nimmt die Vermisstenmeldung ernst und durchforstet das Überwachungsmaterial der Bar The Bird Dog, die Samantha in der Nacht mit ihrer Freundesgruppe besucht hat. Dabei stellen die Ermittler Aufnahmen von Samantha sicher, die sie für eine Öffentlichkeitsfahndung publizieren. Greg und Samanthas Freunde suchen das Gebiet rund um die Montgomery Avenue ab, also an dem Ort, wo Samanthas Standort zuletzt geteilt wurde.
Die Polizei führt auf dem Campus und rund um das Szeneviertel Five Points, der Gegend rund um die Bayern Ermittlung durch. Unterdessen klingeln Greg und Samanthas Freunde bei den Anwohnern und fragen sie, ob sie etwas beobachtet haben. Doch Samantha Josephson ist wie vom Erdboden verschluckt. Während die Suche nach Samantha in Columbia auf Hochtouren läuft, gehen zwei Männer etwa 70 Meilen von der Universitätsstadt entfernt auf eine Truthahnjagd.
Sie durchkämmen ein bewaldetes Gebiet im Clarendon County und bewegen sich dabei abseits der umliegenden Straßen und Pfade. Etwa 12 m von einem Schleichweg entfernt stoßen sie auf einen menschlichen Körper. Schockiert von ihrer Entdeckung alarmieren die beiden umgehend die Polizei. Es dauert nicht lange, bis die hinzugerufenen Ermittler die Kleidung der Leiche wiedererkennen.
Erst zwei Stunden zuvor war die Vermisstenmeldung zu genau dieser Frau von den Kollegen in Columbia herausgegeben worden. Bei der Leiche im Wald handelt es sich tatsächlich um die vermisste Samantha Josephson. Nur 14 Stunden, nachdem sie in einen schwarzen Chevrolet stieg, den sie fälschlicherweise für ihren Uber gehalten hatte, wurde ihre Leiche gefunden.
Mit der Gewissheit, dass Samantha verstorben ist und in dem Waldstück abgelegt worden sein muss, fahndet die Polizei von Columbia nun nach dem Fahrzeug, in das sie kurz vor ihrem Verschwinden gestiegen ist. Keine 24 Stunden später, am 30. März 2019, stößt ein Streifenpolizist genau auf dieses Auto, nur zwei Blocks von Five Points entfernt.
Darin sitzen ein Mann auf dem Fahrer- und eine Frau auf dem Beifahrersitz. Der Polizist hält das Fahrzeug sofort an und konfrontiert den Fahrer. Der Fahrer versucht, vor den Polizisten wegzurennen. Doch nach einer kurzen Verfolgungsjagd können die Beamten ihn einholen und in Gewahrsam nehmen. Bei dem Mann handelt es sich um Nathaniel Rowland, der sich durch seine Flucht vor der Polizeikontrolle natürlich mehr als verdächtig gemacht hat.
Und schnell kristallisiert sich heraus, dass die Polizisten anscheinend wirklich den richtigen Mann verhaftet haben. Denn in dem Auto von Nathaniel wird nicht nur Samanthas Handy gefunden, sondern auch Blutspuren, die ihr zugeordnet werden können. Sie befinden sich nicht nur auf dem Beifahrersitz, sondern auch im Kofferraum des Wagens.
Dort finden die Ermittler außerdem einen Kanister mit Bleichmittel, Fensterreinigungsmittel und Desinfektionstüchern. Bei einer Wohnungsdurchsuchung finden sie darüber hinaus Blutspuren von Samantha auf weiteren Reinigungsmitteln, sowie auf einem Bandana und einer Socke, die dem Verdächtigen gehören. Im Müllbehälter, der zur Wohnung von Nathaniels damaliger Freundin gehört, finden die Ermittler neben diesen Reinigungsmitteln auch blutige Papiertücher, blutverschmierte Kleidung, sowie ein Messer mit Doppelklinge.
Bei einer Untersuchung finden sie außerdem Samanthas DNA unter seinen Fingernägeln. Die Autopsie von Samanthas Leichnam

zeigt, durch welche starke Gewalteinwirkung sie getötet wurde. Über 120 Mal wurde auf ihren Körper eingestochen. Daneben hat sie zahlreiche Abwehrverletzungen, die zeigen, dass sie gegen den Angreifer gekämpft haben muss. Die Stichwunden sind über Samanthas gesamten Körper verteilt. Selbst in Samanthas Gesicht befinden sich neben Abschürfungen und Hämatomen Spuren von tiefen Messerstichen.
Eine Stichwunde in Samanthas Hals war so tief, dass ihr Zungenbein, einem Hals angeordneter Knochen, erheblich beschädigt wurde. An einer anderen Stelle hat der Täter mit solcher Kraft zugestochen, dass das Messer sich durch den Schädel in Samanthas Gehirn bohrt. Anhand ihrer Verletzung kann man davon ausgehen, dass der Kampf etwa 10 bis 20 Minuten lang gedauert haben muss.
Letztendlich ist Samantha verblutet. Während ein menschlicher Körper normalerweise 4 bis 5 Liter Blut in sich trägt, waren es bei Samanthas Autopsie nur noch 20 ml. Doch neben der belastenden Funde, sowie der passenden Waffe, gibt es noch weitere Indizien und Beweise, die für Nathaniel Rowland als Täter sprechen.
So hat er beispielsweise eine einschlägige Vorstrafe. Im Oktober 2018 berichtete eine Frau der Polizei in Columbia, dass zwei Männer in ihr Auto eingestiegen sind, als sie an einer Ampel stand. Die Männer zwangen sie angeblich zu einem nahegelegenen Geldautomaten zu fahren, um Geld für sie abzuheben. Danach sollte sie zu ihrem eigenen Haus fahren.
Daraus haben die Täter mehrere Wertgegenstände entwendet. Sie haben das Opfer auch körperlich angegriffen. Stunden nach dem gewalttätigen Vorfall wurde Nathaniel Rowland angeblich dabei erwischt, wie er einige der gestohlenen Gegenstände aus dem Haus an ein Pfandleihaus verkaufen wollte. Er wurde wegen Beschaffung von Waren unter Vorspielung falscher Tatsachen angeklagt.
Er wurde aber nicht wegen des Autodiebstahls oder einer Entführung angeklagt. Und es ist nicht ganz klar, ob die Beamten glauben, dass er einer der Täter war oder nicht. Die Polizei vermutet, dass Nathaniel ursprünglich auch im Fall von Samantha vorhatte, sie auszurauben. Denn nach dem Mord an Samantha hat Nathaniel versucht, ihr Handy zu verkaufen und ihre Bankkarte zu benutzen, um Geld abzuheben.
Dabei wird er von der Kamera eines Bankautomaten erfasst. Auf dem Videomaterial ist zu sehen, wie er sich die Kapuze seines Hoodies tief in sein Gesicht zieht. Er versucht neunmal die PIN einzugeben. Alle Versuche schlagen fehl. Hinzu kommt, dass die Mobiltelefone von Samantha und ihrem Mörder sich laut Auswertung der Netzdaten etwa 20 Minuten gemeinsam bewegt haben, ehe das Handy der 21-Jährigen ausgestellt wurde.
Dazu kommt auch noch, dass Nathaniel bis vor kurzem in der Nähe des Fundortes von Samanthas Leichnam gewohnt hat. Laut Einschätzung der Polizei wäre der Ort unmöglich zu finden gewesen, wenn man sich nicht gut in dem Gebiet ausgekannt hätte. Die Beweislast gegenüber Nathaniel Rowland ist erdrückend und die Ermittler sind sich sicher, er ist der Mörder von Samantha Josephson.
Am 20. Juli 2021 beginnt der Prozess gegen Nathaniel Rowland. 31 Zeugen sagen gegen den Angeklagten aus. Darunter auch Nathaniel’s damalige Partnerin Maria. Sie war es, die auf dem Beifahrersitz gesessen hat, als er von der Polizei angehalten und dann verhaftet wurde. Nach Nathaniel’s Verhaftung trennte Maria sich sofort von ihm.
Zur damaligen Zeit hatte Nathaniel sie täglich zur Arbeit gefahren und auch von dort wieder abgeholt, da Maria selbst kein Auto besaß. Sie erzählt, dass er am 28. März neben ihr eingeschlafen und am Morgen des 29. März, dem Morgen vom Mord an Samantha, aber nicht mehr in der Wohnung war, obwohl er versprochen hatte, sie morgens zur Arbeit zu fahren.
Obwohl er zu spät dran war, hielten die beiden unterwegs noch an, um zu tanken. Dabei bemerkte Maria Blut auf dem Rücksitz, direkt neben dem Kindersitz ihrer kleinen Tochter. Der Rest der Rückbank sei mit einem Laken zugedeckt gewesen. Maria brachte ihren Arbeitstag mit einem unguten Gefühl zu Ende.
Doch Nathaniel holte sie nicht ab. Stattdessen sei sie mit einem Kollegen nach Hause gefahren. Zu Hause angekommen, stieß sie auf Nathaniel, der eifrig sein Auto säuberte. Dabei hatte er OP-Handschuhe getragen. Maria fragte ihn, was er da machen würde. Woraufhin Nathaniel entgegnete, dass sie das nichts angehe. Spätestens als sie in den Nachrichten von der Fahndung nach einem schwarzen Chevrolet hört, der mit einem Mord in Verbindung stehen könnte, bekommt Maria Todesangst.
Sie fürchtet nicht nur um ihr eigenes Leben, sondern auch um das ihrer kleinen Tochter. Als die Polizei den schwarzen Chevrolet am 30. März anhielt, kooperierte sie sofort mit den Polizisten. Der zuständige Richter lobt die Arbeit der Beamten und bezeichnet die Beweislast gegen Nathaniel Rowland als überwältigend. Dementsprechend wird Nathaniel Rowland wegen der Entführung und des Mordes an Samantha Josephson, sowie dem Mitführen einer Waffe während eines tätlichen Angriffs, zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
Nathaniel plädiert zwar auf nicht schuldig, sagt während des gesamten Prozesses aber nicht einmal aus. Auch nach seiner Verurteilung streitet Nathaniel Rowland seine Schuld am Tod von Samantha ab und meldet sich erstmals am Prozessende zu Wort. Im Mai 2019 erhält Samantha ihr
Politikwissenschaften Diplom, obwohl sie es nicht mehr selbst entgegennehmen kann. Stattdessen nimmt ihre Mutter für Samantha an der Abschlusszeremonie teil. Samanthas Eltern setzen sich für mehr Sicherheit bei der Benutzung von Fahrservices ein. Z.B. dafür, dass Fahrzeuge, die für Fahrservices benutzt werden, dazu verpflichtet sind, ein Nummernschild an der Vorderseite des Autos zu haben oder einen QR-Code an die Fenster der Uber anzubringen, die man mit seiner Uber-Bestellung abgleichen muss, ehe man einsteigt.
In Samanthas Heimatstaat New Jersey ist dieses Gesetz bereits in Kraft. Im Januar 2023 hat der US-Präsident Joe Biden das Gesetz unterschrieben, das nach Samanthas Spitznamen den Namen Sammys Law trägt, um es bald auf Bundesebene umzusetzen. Es ist mehr als bemerkenswert, mit welcher Stärke die Josephsons nach dem Tod ihrer Tochter für die Sicherheit anderer Nutzer von Fahrservices kämpfen.
Denn eigentlich hatte Samantha alles getan, was man nur tun konnte, um sicher nach Hause zu kommen. Anstatt zu laufen, hat sie ein Uber bestellt. Sie telefonierte bis zur Ankunft des schwarzen Chevrolet mit ihrem Freund und teilte sogar ihren Standort mit ihm. Es bleibt zu hoffen, dass Sammys Law bald in allen Bundesstaaten umgesetzt wird und Fälle wie der von Samantha dadurch in Zukunft verhindert werden können.
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