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Sterbende klärt eigenen Mord auf  T

Sterbende klärt eigenen Mord auf  

Es ist der frühe Morgen des 12. Februar 2018, gerade mal 2 Uhr. Ein Notarzt rast mit Blaulicht durch die Dunkelheit über dem verschlafenen Örtchen Livermore Kreis ein Rettungshubschrauber. Die Straßen sind ansonsten eigentlich leer, aber nur eigentlich, denn wie in jedem Ort gibt es auch hier einige Seelen, die mitten der Nacht aufstehen, damit am Morgen für den Rest der Bevölkerung alles glatt geht.

 Richard und seine drei Kollegen z.B. Sie arbeiten beim Versanddienstleister UPS in der Frühschicht. Die Männer waren in ihrer Fahrgemeinschaft gerade auf der Tesla Road zur Arbeit unterwegs, als sie in der Dunkelheit eine schockierende Entdeckung gemacht haben. Eine junge Frau, Blut überströmt. Dass sie überhaupt noch ansprechbar war, ist ein Wunder.

 Als sie alarmierten Notärzte eintreffen, tun sie selbstverständlich alles dafür, um das Leben der Jungfrau zu retten. Doch wahrscheinlich ahnen sie als erfahrene Sanitäter schon im Stillen, dass dieser Einsatz ein furchtbares Ende nehmen wird. Vielleicht ahnt es auch die junge Frau, denn sie schafft es noch ein paar Worte zu sagen. Und diese letzten Worte werden unschätzbares Gewicht haben, denn die junge Frau wird ihre eigenen Mörder überführen.

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Danke an Holy für die Unterstützung des Kanals und jetzt geht’s los mit dem heutigen Video. Die 19-jährige Lisette Quester lebt in der Kleinstadt Tracy im US Bundessadt Kalifornien. Erst vor ein paar Monaten ist sie hier mit ihrem Vater Ray hergezogen. Die Z hat schnell einen Job gefunden, der ihr recht gut gefällt.

 Sie arbeitet als Servicekraft bei Carls Junior, einem klassisch amerikanischen Bürgerladen. Mit ihrem Boss und den Kollegen kommt sie auch gut klar. Kürzlich hat sie mit Skateboarding außerdem ein neues Hobby für sich entdeckt und verbringt jede freie Minute damit. Die Set ist nicht nur in Tracy zu Hause.

 Ihren Highschoolabschluss hat sie 2016 in San Jose gemacht, wo sie immer noch viele Freunde hat und sie verbringt viel Zeit in Stockton, wo Verwandte von ihr eine eigene Pferderanch betreiben. Liset wird später als eine aufgeweckte lebenslustige junge Frau beschrieben, die immer wieder Neues ausprobiert und gute Laune verbreitet, wo immer sie auftaucht.

 Und ausgerechnet diese junge Frau liegt am 12. Februar 2018 blut überströmt am Rande der Tesla Road. Später schätzt man, dass sie vielleicht Stunden dort liegt, bis Richard und seine drei Kollegen die 19-Jährige am Straßenrand entdecken. Zuerst denken sie, dass da ein verletztes Wilder am Rande des Weges liegt. Doch als sie näher kommen, sehen sie, dass es sich um eine junge Frau handelt und dass es mehr als ernst ist.

 Verzweifelt versuchen die Männer Hilfe zu holen, doch an dieser verlassenen Straße im kleinen gemeindefreien Livermore gibt es nicht mehr Handynetz. Also läuft einer von ihnen los, so schnell er kann, um irgendwo ein Signal zu finden. Die anderen bleiben bei der schwer verletzten. Sie ahnen, dass sie nicht viel für die junge Frau tun können, außer zu versuchen, sie irgendwie wach zu halten, bis professionelle Hilfe kommt.

  Die junge Frau ist so blutvschmiert, dass man nicht einmal ihre Haarfarbe erkennen kann. Zunächst denken die Männer sogar, der Jungfrau würde einen Arm fehlen. Das spricht Wände darüber, wie schlimm die Verletzung gewesen sein müssen. Aber sie lebt noch und sie hat noch etwas zu sagen. Die vier Männer sind nicht die einzigen, die Liset gesehen haben und nun verzweifelt versuchen, Handyempfang zu finden.

 Zuvor ist schon eine junge Autofahrerin an der schwer verletzten vorbeigefahren. Allerdings hat sie nicht angehalten, aus Angst, dass ihr selbst etwas passieren würde, wenn sie aussteigt. Denn dass die junge Frau nicht einfach schlimm gestürzt ist, sondern ihr jemand böswillig etwas angetan hat, war selbst im Scheinwerferlicht sofort erkennbar.

 Also hat die Autofahrerin nicht angehalten, sondern aufs Gaspedal gedrückt, bis ihr Telefon wieder ein Signal hatte. Dann hat sie sofort den Notruf gewählt. Hilfe ist also unterwegs. Neben den UPS Angestellten haben auch weitere Personen angehalten, die versuchen zu tun, was sie können. Einer von ihnen holt eine Decke aus dem Kofferraum, um die Verletzte wenigstens vor der Kälte zu schützen.

 Ein anderer setzt sich neben sie, um mit ihr zu beten. Trotz ihrer schweren Verletzung scheint die Zquester eine unbändige Kraft in sich zu haben. Diese reicht nicht nur für ein letztes Gebet, sondern auch um Namen zu nennen. alle Ersthelferberichten später übereinstimmt, dass sie immer wieder den Namen Melissa Leonardo wiederholt habe.

Nachdem sie von einem Rettungshubschrauber in ein nahgelegenes Krankenhaus gebracht wird, wiederholt sie diesen Namen sogar noch einmal. Was genau Liset gesagt hat, ist nicht überliefert, aber sie kann genügend Informationen geben, damit die Polizei weiß, wo sie nach den Verantwortlichen suchen muss. Zwei Stunden nach ihrer Einlieferung verstirbt Lisette an ihren schweren Verletzung.

 Dass sie nach der Attacke auf sie überhaupt noch mehrere Stunden gelebt hat, ist schon bemerkenswert. Nah desuffinde findet die Polizei eine mehr als 100 m lange Blutspur. Liset muss sich auf dem Bauch liegen vom Tatort aus bis zu der Tesla Road geschleppt haben, wo sie letztlich gefunden wurde. Am Ausgangspunkt der Blutspur findet man außerdem ein gelbes Seil, mit dem Liset zuvor möglicherweise gefesselt wurde.

Das Problem ist, der Tatort ist gar nicht mehr da, denn wahrscheinlich so die Theorie der Ermittler wurde Liset in einem Auto angegriffen. Mehrmals muss jemand mit einer scharfen Waffe auf sie eingewirkt und dann aus seinem Fahrzeug geworfen haben. Und diesen jemand wird man dank Lisetts Aussage nur wenige Stunden nach ihrem Tod festnehmen.

Am Morgen des 12. Februar klicken in einer Wohnung in Modesto die Handschellen. Gleich 20 Einsatzkräfte stürmen ins Haus. Im Baumhaus eines kleinen Jung aus der Nachbarschaft haben sich zusätzlich Scharfschützen positioniert, um die Aktion zu beaufsichtigen. Festgenommen werden bei dem Einsatz der 19 Jahre alte Daniel Gros und seine 25-jährige hochschwangere verlobte Melissa Leonardo.

 Das Paar steht unter dem dringenden Verdacht des gemeinschaftlichen Mordes an Lisette Quester. Das schockierende ist, Lisette, Daniel und Melissa waren alle Kollegen. Gemeinsam haben sie Schichten im Bürgerrestaurant Karls Junior und Tracy geschoben und sie waren sogar, so dachte Lisette es zumindest, Freunde. Der Fall ist damals ziemlich groß in den Medien und einer der beiden Tatverdächtigen spielt das Spiel der Zeitung Fernsehsender mit.

 Nur wenige Tage nach der Verhaftung der beiden gibt Daniel aus dem Gefängnis heraus ein Interview. In dem Gespräch behauptet er, die Tat sei im Affekt passiert. Zunächst hätten er und Liset miteinander geschlafen im Auto, während Melissa am Steuer saß. Zuvor hätten sich alle drei getroffen, gemeinsam Marihuana geraucht und seinen dann gemeinsam mit dem Auto herumgefahren.

 Sowohl die Sets als auch Melissa seien mit ihm in einer in Beziehung gewesen und hätten davon gewusst, alle seien mit dieser Dreieckssache fein gewesen. Und Lisette sei auch fein damit gewesen, dass er sie an jenem Abend während des Verkehrs auf dem Rücksitz des Autos mit einem Seil gefesselt habe. Genau dieses Seil, von dem er spricht, haben die Mitte der Spurensicherung zuvor mutmaßlichen Tatort gefunden.

Nach ihren Intimitäten, so Daniel, sei es aber zu einem Konflikt zwischen ihm und Liset gekommen. Demnach habe ihm die 19-Jährige völlig unvermittelt den Ellenbogen in die Rippen gerammt. Danach habe Daniel aus Selbstverteidigung gehandelt, wie er es ausdrückt. Es sei nicht sein Ziel gewesen, Lisette umzubringen oder ihr auch nur ernsthaft weh zu tun.

 “Es ist einfach so passiert”, erzählte er dem Journalisten und schnippt dabei mit seinen Fingern. Seine verlobte Melissa, die mit in dem Auto saß, sei an der Tat nicht unmittelbar beteiligt gewesen. Daniel behauptet, Lisette selbst sei auch mit einem Messer bewaffnet gewesen. Das habe Danny ihr mal zur Verteidigung gegeben, nachdem sie mal erzählt hatte, dass sie sich auf der Skateranlage nicht sicher fühlen würde.

 Im gleichen Atemzug räumt Daniel jedoch auch ein, dass Lisette ihn gar nicht mit dieser Waffe angegriffen habe, sondern eben nur mit ihrem Ellenbogen. Dieses Interview ist in mehrerlei Hinsicht ein Problem. Nicht nur wird einfach so weiter verbreitet, was der Täter zu dem angeblichen Ablauf berichtet hat. Die Polizei hat ja auch noch gar nicht richtig Zeit, ihn ausführlich zu befragen.

 Das führt dazu, dass auch der Journalist, der das Interview geführt hat, nun selbst zum Zeugen im Mordfall Liset Quester wird und ebenfalls von der Polizei befragt werden muss. Immerhin hat der Hauptverdächtige potenziell wichtige Informationen mit ihm geteilt und umgekehrt hat der Interviewer Wissen von außerhalb der Gefängnismauern mit dem Verdächtigen geteilt.

 So gibt Daniel im Interview etwa an, noch gar nicht gewusst zu haben, dass die Setz sich noch schwer verletzt über die Straße geschleppt habe. Er hat wohl gedacht, dass sie schon nicht mehr gelebt habe, als er und Melissa sie zurückließen. Allerdings haben die Ermittler ohnehin berechtigte Zweifel an allem, was Daniel davon sich gegeben hat, denn seine Aussage, es habe sich um Notwehr gehandelt, ist einfach nur absurd.

 Klar, man darf sich verteidigen, wenn man angegriffen wird, aber das ist kein Freifahrtschein. Auch bei Notwehr gibt es Regeln. Eine Notwehrhandlung muss nicht nur geeignet, sondern überhaupt erstmal erforderlich sein, um einen Angriff zu stoppen. Und vor allem muss unter mehreren wirksamen Mitteln das Mildeste gewählt werden.

 Und in einer Situation, in der dieet Daniel angeblich den Ellbogen die Rippen gerammt haben soll, war dieses mildeste Mittel ganz sicher nicht der Griff zum Messer, schon gar nicht damit ganze 43 mal zuzustechen. Der Anwalt versucht später die Tat mit dem psychischen Problemen seines Mandanten zu erklären. Er sagt, Mr. Armstrong hat unter Zwang an der Straftat mitgewirkt, was jedoch keine Rechtfertigung darstellt, da Miss Leonardo, die mit ihrem Kind schwanger war, Mr.

 Armstrong kurz vor der Straftat mit einer lebensbedrohlichen Drogen konfrontierte, die bei ihm eine Befehlshalluzination auslöste. Befehlshalluzinationen werden auch imperative Halluzinationen genannt. Wie der Name schon sagt, hören Betroffene dabei imaginäre Stimmen, die ihn Anweisung oder Befehle erzehen. Interessant ist hier nicht nur, dass der Verteidiger auf Daniels Psyche verweist, sondern auch, dass er Melissa eine deutlich größere Rolle im Mord an Liset zuschreibt als sein Mandant selbst.

 Und mit diesem Narrativ ist der Anwalt nicht allein. Genau wie ihr Sohn gibt nämlich auch die Mutter von Daniel Gross fleißig Interviews, allerdings mit einer ganz eigenen Perspektive auf die Sache. Sie bezüchtigt Daniels verlobte Melissa das Mastermind hinter dem Tod von Lisette Quester zu sein.

  Mes Gross sagt, ich weiß es ganz genau. Ohne sie hätte das niemals getan. Sie ist genauso schuldig wie er und ich glaube, dass sie diejenige war, die es getan hat wegen ihrer Eifersucht. Sie gibt sogar an, dass sie mitbekommen habe, wie Melissa den Mord geplant habe. Sie sagte: “Tja, wir werden diese fesseln und abstechen.

” So, die Mutter des Verdächtigen Daniel. Der habe in diesem Gespräch, dass die Mutter belauscht haben will, beschwichtigend reagiert und gesagt, dass er so etwas niemals machen wollen würde. Die Mutter sagt weiter: “Ich habe eins und eins nicht zusammezählt. Hätte ich das getan, wäre dieses arme Mädchen wahrscheinlich noch am Leben.

” Diese Unterhaltung soll sich laut Mes Gross nur vier Tage vor dem Mord an Lisette abgespielt haben. Davor soll es noch eine andere Situation gegeben haben, die der Mutter im Gedächtnis geblieben ist. Demnach habe sie mitbekommen, dass ihr Sohn Daniel SMS mit Lisette ausgetauscht hat. Als sie ihn gefragt hat, warum er neben seiner Verlobten mit einer weiteren Frau schreiben würde, soll Daniel gesagt haben, dass Melissa das so gewollt habe.

Mes Gros geht sogar soweit zu sagen, dass Melissa die Affäre zwischen Daniel und Lisette nicht nur tolerierte, sondern erst in Gang gebracht habe. Solche Aussagen von Verwandten von Tatverdächtigen oder hier sogar Geständigen sind natürlich immer mit Vorsicht zu genießen. Interessant ist allerdings, dass ich in den Quellen tatsächlich nur Belege dazu gefunden habe, dass Liset den Namen von Melissa genannt hat.

 In anderen Berichten heißt es zwar, sie habe ihre Täter benannt, aber ein konkreter Name wird nur in einem Artikel erwähnt und da ist nur von Melissa die Rede. Es kann aber natürlich sein, dass es einfach der Quellenlage geschuldet ist. Wie gesagt, der genaue Wortlaut von Lisetts letzten Worten wurde nie bekannt gegeben. Melissa selbst sagt später, soweit das bekannt ist, nur aus, dass sie tatsächlich gewusst habe, dass Daniel etwas mit Lisette hatte und dass sie auch mitbekommen hat, dass die beiden miteinander in Team waren, während sie

die zwei in ihrem Auto herumgefahren hat. Das habe sie nicht gekümmert, weil sie auch in vergangenen Beziehung schon betrogen worden sei, wie sie erklärt. Eifersucht sei also nicht im Spiel gewesen. Allerdings galt Melissa schon vor der Tat wohl durchaus als aufbrausend, wenn es um ihre Beziehung ging.

 In einem Geschäft soll es einmal zu einem Angriff auf Dan gekommen sein, als der einer anderen Frau hinterher geschaut haben soll. Außerdem heißt es, sie würde Messer sammeln. Ob auch die Tatwaffe aus ihrer Sammlung stammte, ist allerdings nicht bekannt. Aber nicht nur Melissa wird nachgesagt, kein Unschuldslamm zu sein. Eine Ex-Freundin von Daniel, die mit ihm auch ein gemeinsames Kind hat, wird ebenfalls befragt.

 Als sie gefragt wird, ob der 19-jährige eine gewalttätige Person sei, antwortet sie ausweichend: “Manchmal ja, manchmal auch nicht.” Einmal habe sie ihn während der Beziehung bei der Polizei angezeigt, als er in einem Streitbeinah zugeschlagen habe. Als ich das Paar vorgericht verantworten muss, beantragen Melissas Anwälte, dass die letzten Worte von Liset im Prozess um ihren Mord nicht als Beweismittel zugelassen werden sollten.

 Allerdings ist eine sogenannte Dying Declaration im US-amerikanischen Rechtssystem ausdrücklich ein zugelassenes Beweismittel. Eine belastende Aussage, die von jemanden kurz vor seinem befürchteten oder tatsächlichen Tod gemacht wird, zählt nicht als Hörensagen. Und in diesem Fall hat so eine Dying Declaration nicht nur zur Festnahme geführt, sondern auch zur Verurteilung.

 Sowohl Daniel als auch Melissa werden wegen Mordes schuldig gesprochen. Die genaueren Hintergründe der Tat haben sie jedoch für sich behalten. Ob Liset wirklich im Effekt umgebracht wurde oder ob nicht doch ein geplanter Mord dahinter steckte, ist nie bekannt geworden. Ebenso wenig, wer von den beiden dann gegebenenfalls den Plan entwickelt hat oder ob es beide zusammen waren.

 So oder so ist der Mord Liset Quester einfach nur grausam und schrecklich und einfach sinnlos. Selbst als Daniel die Geschichte von der angeblichen Notwehr ausgepackt hat, hat er ja nie irgendeinen plausiblen Grund dafür angegeben, die Set derart schwer zu verletzen. Versteht mich nicht falsch. Kein einziger Grund hätte diese Tat jemals gerechtfertigt.

 Aber er hätte ein Motiv geben können, aus dem man etwas hätte ableiten können. Aber so ein Motiv scheint es in diesem Fall einfach gar nicht zu geben. Nur eine ermordete junge Frau, die eine trauende Familie zurücklässt und das Baby von Danley und Melissa, das geboren wurde, als seine Eltern schon wegen Mordverdachts im Gefängnis saßen.

 Es ist wirklich bemerkenswert, wie heftig Lisette trotz ihrer Verletzung noch gekämpft haben muss, um sich über Stunden hinweg am Leben zu halten. So konnte sie die Ermittler noch auf die Spur der Zäter bringen und im Grunde ihren eigenen Mord lösen. Kennt ihr vielleicht sogar noch mehr Fälle mit solchen ungewöhnlichen Elementen oder gibt es welche, die ihr besonders gerne mal hier bei Insolito sehen würdet? Schreibt mir das gerne mal in die Kommentare.

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Disclaimer: This story is fictional and created for entertainment purposes only. Any names, characters, places, or events are fictitious or used fictitiously. No real person or organization is intended to be portrayed.

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