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Netflix zeigt sie als Axtmörderin – was beweisen die Akten wirklich? T

Netflix zeigt sie als Axtmörderin – was beweisen die Akten wirklich?

Fall River, Massachusetts. 4. August 1892, kurz nach 11 Uhr vormittags. Im Dachzimmer eines schmalen Hauses in der Second Street liegt das Hausmädchen Bridget Sullivan auf ihrem Bett. Von unten ruft eine Frauenstimme nach ihr. Maggie, komm runter! Komm schnell! Vater ist tot. Jemand ist hereingekommen und hat ihn umgebracht.

Die Frau, die da ruft, ist 32 Jahre alt. Ihr Name ist Lizzie Borden. 134 Jahre später erzählt Netflix diesen Vormittag neu. Die Serie Monster, Die Geschichte von Lizzie Borden, startet am 17. September. In der ersten Woche ist sie die meistgesehene Serie auf Netflix, in der zweiten Woche wieder, mit 14 ,5 Millionen Abrufen.

Und die Serie gibt eine Antwort, die kein Gericht je gegeben hat. Lizzie Borden ist die Mörderin. Und das Hausmädchen Bridget ist ihre Geliebte und ihre Komplizin. Ella Beatty spielt Lizzie, Vicky Krieps das Hausmädchen, Charlie Hunnam den Vater und Rebecca Hall die Stiefmutter. Es ist die vierte Staffel der Reihe von Ryan Murphy und Ian Brennan, nach Jeffrey Dahmer, den Menendez-Brüdern und Ed Gein.

Und zum ersten Mal steht eine Frau im Mittelpunkt. Genau hier setzt dieser Film an. Was steht wirklich in den Akten? Was hat die Serie dazuerfunden? Und warum haben zwölf Geschworene Lizzie Borden freigesprochen, obwohl bis heute so vieles auf sie zeigt? Wir gehen den Fall Schritt für Schritt durch. Mit den Aussagen aus dem Prozess, den Beweisstücken und dem, was die Macher der Serie selbst über ihre Freiheiten sagen.

Fall River ist 1892 eine Stadt der Baumwollspinnereien. Andrew Borden gehört zu ihren reichsten Männern. Er hat mit Möbeln, mit Särgen und mit Immobilien ein Vermögen gemacht. Bei seinem Tod wird es auf rund 300 .000 Dollar geschätzt. Trotzdem lebt die Familie bescheiden. Das Haus in der Second Street liegt nicht oben auf dem Hügel, wo die anderen wohlhabenden Familien wohnen, sondern unten, nah am Geschäftsviertel.

Andrews erste Frau Sarah stirbt 1863. Sie hinterlässt zwei Töchter, Emma und die kleine Lizzie. Zwei Jahre später heiratet Andrew Abby Durfee Gray. Mit im Haus lebt seit knapp drei Jahren ein Hausmädchen aus Irland, Bridget Hall, 26 Jahre alt. Lizzie macht sich nicht die Mühe, ihren Namen zu benutzen. Sie nennt sie Maggie.

Für Lizzie ist Abby nie eine Mutter. Sie nennt sie nicht Mutter, sondern Missus Borden. Lizzie glaubt, Abby habe ihren Vater nur wegen des Geldes geheiratet. Im Sommer 1892 wird aus diesem Misstrauen offener Streit. Es geht um Häuser. Die Schwestern verlangen das Haus, in dem sie bis zum Tod ihrer Mutter gewohnt hatten.

Andrew verkauft es ihnen für einen einzigen Dollar. Wenige Wochen später verkaufen Emma und Lizzie es ihm zurück. Für 5 .000 Dollar. Für die Ermittler wird dieser Streit später ein mögliches Motiv. Es geht um Geld, um ein Erbe und um die Frage, wer in diesem Haus was bekommt. Im Mai tötet Andrew mit einem Beil Tauben im Stall hinter dem Haus.

Er glaubt, sie übertragen Krankheiten. Um diese Tauben hatte sich Lizzie gekümmert. Und Anfang August wird der ganze Haushalt plötzlich schwer krank. Erbrechen, tagelang. Abby fürchtet, jemand habe die Familie vergiftet. Andrew Borden ist in der Stadt nicht beliebt. Am 3.

 August, einen Tag vor der Tat, soll Lizzie in einer Drogerie versucht haben, Blausäure zu kaufen. So erzählt es später der Drogist. Er habe abgelehnt. Merk dir dieses Detail. Denn diese Aussage wird im Prozess eine Rolle spielen. Genauer gesagt: Sie wird keine spielen dürfen. Donnerstag, 4. August. Im Haus sind an diesem Morgen fünf Menschen: Andrew, Abby, Lizzie, das Hausmädchen Bridget und ein Gast, John Morse, der Bruder von Lizzies verstorbener Mutter.

Emma ist bei Freunden außerhalb der Stadt. Kurz vor neun geht Morse aus dem Haus. Gegen neun bricht auch Andrew auf, zu seinen Geschäften in der Stadt. Abby geht nach oben, um das Gästezimmer herzurichten. Bridget hat von ihr einen Auftrag bekommen: die Fenster putzen, von außen. Sie holt Eimer und Wasser und arbeitet sich ums Haus herum.

Irgendwann zwischen neun und halb elf wird Abby Borden im Gästezimmer erschlagen. Mit einem Beil, 17 bis 19 Schläge. Niemand im Haus will etwas gehört haben. Gegen halb elf kommt Andrew zurück. Die Haustür klemmt. Bridget kommt und öffnet ihm. Und in diesem Moment, so wird sie später aussagen, hört sie oben im Treppenhaus jemanden lachen.

Es ist Lizzie. Oben, auf demselben Stockwerk, liegt zu diesem Zeitpunkt nach allem, was die Ermittler rekonstruieren, schon Abbys Leiche. Andrew legt sich im Wohnzimmer auf das Sofa. Bridget geht hinauf in ihr Zimmer unter dem Dach, um sich auszuruhen. Kurz nach elf hört sie Lizzie rufen. Andrew Borden liegt auf dem Sofa, sein Gesicht ist von zehn oder elf Schlägen zerstört.

Vieles spricht dafür, dass er im Schlaf angegriffen wurde. Nachbarn kommen, ein Arzt, die Polizei. Erst dann fragt jemand nach Abby. Eine Nachbarin geht mit Bridget nach oben. Im Gästezimmer liegt Abby Borden mit dem Gesicht nach unten auf dem Boden. Zwei Morde. Zwischen ihnen liegt deutlich mehr als eine halbe Stunde.

Und in dieser ganzen Zeit waren nur zwei Menschen sicher im oder am Haus: Bridget Sullivan und Lizzie Borden. Wo war Lizzie, als ihr Vater starb? Sie sagt: in der Scheune. 20 Minuten, vielleicht eine halbe Stunde. Sie habe dort oben nach etwas gesucht. Als sie zurückkam, habe sie ihren Vater gefunden. Doch ihre Angaben dazu, wo sie war, als ihr Vater nach Hause kam, ändern sich.

Mal ist sie oben, mal unten in der Küche. Im Keller finden die Beamten zwei Beile, zwei Äxte und einen Beilkopf, dessen Stiel abgebrochen ist. Der Bruch sieht frisch aus. Auf dem Eisen liegt eine Schicht aus Asche und Staub, die so wirkt, als hätte sie jemand absichtlich aufgetragen. Das klingt nach einem Durchbruch.

Aber an diesem Beilkopf findet man kein Blut. Und eine blutige Kleidung findet die Polizei nirgends. Nicht bei Lizzie, nicht im Haus. Wenige Tage nach der Tat steht Lizzies Freundin Alice Russell in der Küche. Sie sieht, wie Lizzie ein Kleid im Herd verbrennt. Lizzie erklärt, es sei alt und voller Farbe. Alice Russell rät ihr, das besser niemandem zu zeigen.

Später erzählt sie es den Ermittlern. Ab dem 8. August wird Lizzie in einer nicht öffentlichen Untersuchung befragt. Sie bekommt zu dieser Zeit Morphium zur Beruhigung. Ihre Antworten sind widersprüchlich. Mal war sie in der Küche, mal im Esszimmer, mal oben. Am 11. August wird Lizzie Borden verhaftet. Im Dezember erhebt eine Grand Jury Anklage.

Doppelmord. An diesem Punkt sieht es für Lizzie schlecht aus. Ein Motiv, ein Streit ums Geld. Eine Zeugin, die sie lachen hörte. Ein verbranntes Kleid. Ein versuchter Giftkauf am Vortag. Und Aussagen, die nicht zusammenpassen. Was fehlt, ist ein einziger direkter Beweis. Niemand hat die Tat gesehen. Und genau darum wird sich der Prozess drehen.

Bevor wir in den Gerichtssaal gehen, eine kurze Bitte. Wenn du solche Fälle mit Quellen statt Gerüchten sehen willst, abonniere AKTE 211. Für diesen Film haben wir Prozessberichte, Zeugenaussagen und die Serie nebeneinandergelegt. Und wenn du den Kanal darüber hinaus unterstützen möchtest: Eine Kanalmitgliedschaft würde AKTE 211 sehr weiterhelfen.

Sie ist für alle gedacht, die diese Arbeit möglich machen wollen. Den Link findest du unter dem Video. Danke dir. New Bedford, Massachusetts. Am 5. Juni 1893 beginnt der Prozess gegen Lizzie Borden. Zeitungen aus dem ganzen Land schicken Reporter. Zeichner sitzen im Saal und skizzieren die Angeklagte. Die Anklage führen Hosea Knowlton und William Moody, der später Richter am Obersten Gerichtshof der USA wird.

Lizzie verteidigt unter anderem George Robinson, ein früherer Gouverneur von Massachusetts. Gleich zu Beginn verliert die Anklage zwei wichtige Bausteine. Das Gericht lässt Lizzies widersprüchliche Aussagen aus der Untersuchung nicht zu. Und auch der Drogist darf nicht über die Blausäure sprechen. Der Versuch liege zeitlich zu weit von der Tat entfernt.

Damit hören die Geschworenen weder Lizzies eigene, wechselnde Versionen noch die Geschichte vom Gift. Zwei der stärksten Indizien bleiben draußen. Dann passiert etwas, das niemand geplant hat. Am 1. Juni, vier Tage vor Prozessbeginn, wird in Fall River eine junge Frau mit einer Axt erschlagen. Ihr Name ist Bertha Manchester.

Für den Mord wird später ein portugiesischer Einwanderer verurteilt, José Corrêa de Mello. Mit den Bordens hat er nichts zu tun. Er war zur Zeit ihres Todes nicht einmal im Land. Aber in der Stadt kursiert plötzlich wieder die Frage: Läuft da draußen ein Axtmörder herum? Bridget Sullivan sagt aus. Sie bleibt bei ihrer Version: Fenster geputzt, Tür geöffnet, das Lachen gehört, ausgeruht, den Ruf gehört.

Emma Borden sagt für ihre Schwester aus. Sie selbst habe Lizzie geraten, das alte Kleid zu verbrennen. Am Ende fasst Richter Justin Dewey die Beweise für die Geschworenen zusammen. Seine lange Zusammenfassung gilt vielen als Unterstützung für die Verteidigung. Dewey verdankt sein Amt ausgerechnet George Robinson, der ihn als Gouverneur ernannt hatte.

    Juni 1893. Die zwölf Geschworenen, allesamt Männer, beraten nur kurz. Die Angaben reichen von 40 Minuten bis zu anderthalb Stunden. Nicht schuldig. Kein Tatwerkzeug, das sicher zugeordnet werden kann. Kein Blut an der Kleidung. Keine Zeugen der Tat. Und eine Angeklagte, die vielen Zeitgenossen als fromme, respektable Frau galt.

Für die Geschworenen reichte das nicht für eine Verurteilung. Niemand sonst wurde je für die Morde angeklagt. Dazu kommt das Bild der Zeit. Den Geschworenen fiel es offenbar schwer zu glauben, dass eine unverheiratete Frau von 32 Jahren, aus gutem Haus und mit tadellosem Ruf, zu einer so blutigen Tat fähig sein sollte.

Lizzie Borden verlässt das Gericht als freie Frau. Den Reportern sagt sie, sie sei die glücklichste Frau der Welt. Und genau diese Lücke füllt jetzt Netflix. Showrunner Ian Brennan sagt über die Serie, die vorhandenen Beweise schienen darauf hinzudeuten, dass sie es war. Von dort aus müsse man sich das Umfeld anschauen.

Was die Serie in dieses Umfeld hineinschreibt, gehen wir jetzt Punkt für Punkt durch. Erstens: die Liebesgeschichte. In der Serie sind Lizzie und das Hausmädchen ein Paar. Dafür gibt es keinen einzigen historischen Beleg. Die Idee stammt aus späterer Fiktion, unter anderem aus einem Roman von Evan Hunter aus dem Jahr 1984 und einem Kinofilm von 2018.

Brennan selbst sagt dazu, die beiden seien sich nahe gewesen, Bridget scheine in den Mord verwickelt gewesen zu sein, und davon habe man es abgeleitet. Auch diese Verwicklung ist allerdings nicht belegt. Zweitens: der Mord selbst. Die Serie zeigt Lizzie und Bridget, wie sie Andrew und Abby gemeinsam töten.

In Wirklichkeit wurde Bridget nie angeklagt. Sie sagte unter Eid aus, sie habe draußen Fenster geputzt, als Abby starb. Es gibt kein Beweisstück, das sie mit der Tat verbindet. Drittens: Bertha Manchester. In der Serie töten Lizzie und Bridget die junge Frau schon vor den Bordens, gewissermaßen zur Übung.

Tatsächlich starb Bertha Manchester zehn Monate nach den Bordens, kurz vor dem Prozess. Und verurteilt wurde ein anderer Mann. Die Serie dreht damit die Reihenfolge um. Und macht aus einem Ereignis, das Lizzie vor Gericht eher half, einen Beweis gegen sie. Viertens: der Vater. Die Serie deutet an, dass Andrew Borden seine Tochter missbraucht hat, und zeigt, wie er das Hausmädchen für Sex bezahlt.

Für beides gibt es keinen Beleg. Auch die Ehe von Andrew und Abby zeigt die Serie als lieblos und untreu. Der Hausarzt der Familie sagte dagegen aus, die Ehe sei nicht unfreundlich gewesen. Fünftens: die Tauben. In der Serie tötet Abby Lizzies Tauben. In Wirklichkeit war es Andrew. Sechstens: das Gift. Die Serie zeigt einen Vergiftungsversuch mit Austern.

Den gab es so nicht. Belegt ist nur, dass die Familie kurz vor der Tat krank war und Abby Gift fürchtete. Und siebtens: Bridgets Name. In der Serie weigert sich Abby, ihn zu lernen, und nennt sie einfach Maggie. Historisch war es Lizzie, die das Hausmädchen Maggie nannte. Achtens: Emma. In der Serie gibt erst eine geänderte Aussage der Schwester den Ausschlag für den Freispruch.

Belegt ist, dass Emma für Lizzie aussagte und erklärte, sie selbst habe ihr geraten, das alte Kleid zu verbrennen. Dass ihre Aussage den Prozess entschied, lässt sich nicht belegen. Neuntens: die Schauspielerin Nance O O’Neil. In der Serie hilft sie Lizzie, den Prozess zu gewinnen. Tatsächlich lernten sich die beiden erst Jahre nach dem Freispruch kennen.

Brennan räumt das ein. Prozesse seien trocken, sagt er, die Schauspielerin habe die Geschichte für die Autoren lebendig gemacht. Und dann ist da noch eine Figur, die mit Lizzie Borden historisch gar nichts zu tun hat. Aileen Wuornos, eine Serienmörderin, die 2002 in Florida per Giftspritze hingerichtet wurde.

Die Serie verbindet die beiden Frauen über ein Jahrhundert hinweg. Das ist reine Erzählidee. Nach dem Freispruch erbt Lizzie gemeinsam mit Emma das Vermögen ihres Vaters. Die Schwestern kaufen ein großes Haus oben auf dem Hügel, genau dort, wo Andrew nie wohnen wollte. Sie nennen es Maplecroft. Lizzie nennt sich jetzt Lizbeth.

Doch Fall River verzeiht ihr nicht. Trotz Freispruch meidet die feine Gesellschaft der Stadt sie bis zu ihrem Tod. Achtzehnhundertsiebenundneunzig wird ihr in Providence vorgeworfen, in einem Geschäft gestohlen zu haben. Und Jahre später freundet sie sich mit der Schauspielerin Nance O O’Neil an. 1905 kommt es wegen eines Festes für die Schauspielerin zum Streit.

Emma zieht aus. Die Schwestern sehen sich nie wieder. Lizzie Borden stirbt am 1. Juni 1927 in Fall River, mit 66 Jahren, an einer Lungenentzündung. Neun Tage später stirbt Emma. Beide liegen auf dem Oak Grove Friedhof in Fall River, Seite an Seite. Sie hinterlässt ein Vermögen von über einer Viertelmillion Dollar.

30 .000 davon gehen an den Tierschutzverein von Fall River. 500 Dollar bestimmt sie für die Pflege des Grabes ihres Vaters. Ihr Vater, der die Tauben getötet hatte. Und die Tochter, die ihr Geld den Tieren hinterließ. Auch solche Details machen den Fall bis heute so rätselhaft für die Menschen, die sich mit ihm beschäftigen.

Und Bridget Sullivan? Sie verlässt Fall River nach dem Prozess. Sie heiratet 1905 in Montana und lebt dort bis zu ihrem Tod 1948. Ein Geständnis von ihr ist nicht belegt. Die Serie lässt Bridget später zurückkehren, zu Lizzie. Auch das ist erfunden. Was bleibt, ist ein Kinderreim, der bis heute gesungen wird.

Lizzie Borden nahm ein Beil, und gab der Mutter 40 Hiebe. Auch der stimmt nicht. Es waren weniger. Und Abby war nicht ihre Mutter. Also, war sie es? Für viele, die sich mit dem Fall beschäftigen, ist Lizzie Borden die wahrscheinlichste Täterin. Sie war im Haus, sie hatte ein Motiv, ihre Aussagen widersprachen sich, und sie verbrannte ein Kleid.

Aber vieles davon ist Indiz, kein Beweis. Am Beilkopf war kein Blut. Blutige Kleidung wurde nie gefunden. Und wie sie zwei solche Taten ohne sichtbare Spuren begangen haben soll, kann bis heute niemand sicher erklären. Über die Jahre sind andere Namen gefallen. Bridget, die als Einzige außer Lizzie im Haus war.

John Morse, der aber für den Vormittag ein Alibi hatte. Ein Fremder, der durch eine unverschlossene Tür kam. Keine dieser Theorien ist belegt. Das Haus in der Second Street steht noch. 2021 wurde es für 1 ,8 Millionen Dollar verkauft. Es ist bis heute ein Museum mit Übernachtung, Besucher schlafen in dem Zimmer, in dem Abby Borden starb.

Im Juni dieses Jahres fanden Arbeiter auf dem Grundstück unter Beton ein Stück des alten Eisentors. Der Beilkopf aus dem Keller liegt bei der historischen Gesellschaft der Stadt. Netflix gibt eine klare Antwort. Lizzie war es, und Bridget half ihr. Die Akten geben diese Antwort nicht. Ein Gericht hat Lizzie Borden freigesprochen, und mehr als 130 Jahre später kann niemand mit Sicherheit sagen, wer Andrew und Abby Borden getötet hat.

Die Serie erzählt eine mögliche Geschichte. Die Wirklichkeit ist ein offener Fall. Welche True-Crime-Serie sollen wir als Nächstes mit den Akten vergleichen? Schreib es in die Kommentare. Und abonniere AKTE 211, damit du den nächsten Fall nicht verpasst. Und sag uns: Glaubst du, dass Lizzie Borden es war? Danke fürs Zuschauen.

Disclaimer: This story is fictional and created for entertainment purposes only. Any names, characters, places, or events are fictitious or used fictitiously. No real person or organization is intended to be portrayed.

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