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Hinrichtung von Jozef Tiso – Priester & Präsident des faschistischen slowakischen Staates

juni 1945 kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa amerikanische Truppen auf der Suche nach Kriegsverbrechern die für die im Zweiten Weltkrieg begangenen Verbrechen verantwortlich sind erreichen das Kapuzinerkloster in Altötting Deutschland sie finden den Mann den sie gesucht haben einen katholischen Priester er ist jedoch kein gewöhnlicher Priester er ist der ehemalige Präsident des faschistischen slowakischen Staates der während des zit Weltkriegs eng mit Nazideutschland kooperierte und 10tausende slowakische Juden in

Konzentrationslager schickte wo sie den Tod fanden sein Name ist Josef diso Josef diso wurde am 13 oktober 1887 in Bita damals Teil von Österreich-Ungarn geboren sein Vater war Metz und Josef wuchs in einer religiösen Familie auf da er ein herausragender Schüler mit einem Talent für Sprachen vor allem ungarisch und Deutsch war wurde Bischof imrichbende der römischkatholischen diozö Nitra auf ihn aufmerksam und erschickte ihn 1906 zum Theologiestudium nach Wien im Jahr 1910 wurde Josef diso zum Priester geweiht und ein Jahr später

promovierte er in Theologie nachdem er in seine Heimat zurückkehrte wurde Dio Hilfspriester in drei Gemeinden in der heutigen Slowakei er leistete umfangreiche Bildungs und Sozialarbeit unter der dortigen Bevölkerung und kämpfte gegen Armut und Alkoholismus man geht davon aus dass sich zu der Zeit seine antisemitischen Ansichten herausbildeten dieso machte die jüdischen tavernenbesitzer für den steigenden Alkoholismus verantwortlich und er war auch Mitglied einer Selbsthilfeorganisation die Lebensmittel und Kleidung günstiger verkaufte als der

örtliche Laden der einem Juden gehörte nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs am 28 Juli 1914 diente Josef diso als militärpriester des 70 Infanterieregiments der österreichisch-ungarischen Armee das vor allem aus slowakischen Soldaten bestand bei der spirituellen Betreuung verwunderter und sterbender Soldaten lernte diso die Schrecken des Krieges aus erster Hand kennen Ende 1914 erkrankte diso an einer ernsten Nierenerkrankung und damit endete seine Militärkarriere der Zerfall der russischen deutschen osmanischen und

österreichischungarischen reiche führte zur Erschaffung unabhängiger Nationalstaat darunter Polen und die Tschechoslowakei die 1918 gegründet wurden und ihre Unabhängigkeit gegenüber Österreich Ungarn erklärten die Tschechoslowakei umfasste die tschechischen Provinzen Böhmen und meären die Slowakei im Osten die subkarpatische Russ und Teile des österreichischen Schlesiens 50% der tschechoslowakischen Bevölkerung waren Tschechen deutsche machten 22% Slowaken 16% aus der Rest war zusammengesetzt aus Ungaren Polen

Hebräisch und jedischprachigen der Erste Weltkrieg endete am 11 November 1918 als die Deutschen Anführer den Waffenstillstand im Wald von compenie in Frankreich unterzeichneten die Einführung neuer Waffen wie Maschinengewehre und gaskriegsführung führten zu enormen Verlusten und der Krieg kostete das Leben von 10 Millionen Soldaten die Verluste an Eigentum und Industrie waren katastrophal als Ergebnis der Niederlage erlegten die Siegermächte den Besiegten eine Reihe von Verträgen auf darunter der Vertrag von versaai von 1919 ind dem Deutschland

für den Kriegsausbruch verantwortlich gemacht wurde und für die massiven materiellen Schäden haften musste der Vertrag verlangte die Entmilitarisierung des Rheinlandes umfangreiche Reparationszahlungen und den Verlust von 13% der deutschen vorkriegsgebiete darunter der Bezirk hlutin das Deutschland an die Tschechoslowakei abtreten musste der Vertrag wurde am 28 Juni 1919 im Schloss von versaill unterzeichnet die Schande der Niederlage und das Friedensabkommen von 1919 spielten eine wichtige Rolle für den Aufstieg des Nationalsozialismus in

Deutschland und den Beginn des Zweiten Weltkriegs nur 20 Jahre später im Dezember 1918 einige Monate vor dem Versailler Vertrag trat Josef diso in die slowakische Volkspartei ein eine rechtsradikale klerikal faschistische Partei mit autoritärer Ideologie gegründet wurde die Partei 1913 von Andrej hinka einem slowakischen katholischen Priester nach dem Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem Ersten Weltkrieg und der Gründung der Tschechoslowakei 1918 wandte sich Andrej Hlinka gegen den tschechoslowakismus der den Austausch

zwischen Tschechen und Slowaken betonte und forderte die slowakische Unabhängigkeit Josef diso wurde ein Bekannter Sprecher der Partei der seine Position wegen seiner Energie Intelligenz und elitären Ausbildung allmählich ausbauen konnte 1925 änderte die Partei ihren Namen zu hlinkas slowakische Volkspartei Dio wurde einer der Parteivorsitzenden und schließlich 1927 tschechoslowakischer Minister für Gesundheit und Sport überraschenderweise lehnte er die von der Regierung zur Verfügung gestellte Wohnung ab und leb stattdessen

in einem Prager Kloster 1930 wurde er Vizepräsident von Hlinka slowakischer Volkspartei und schien dazu bestimmt linkas Nachfolger zu werden in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg kam es zum Aufstieg totalitärer Regime in der Sowjetunion und Italien unter der Führung von Diktatoren wie Josef Stalin oder Benito Mussolini die Regierungen verboten alle Oppositionsparteien und der Staat versuchte die Kontrolle über alle Bereiche des öffentlichen und Privatleben zu erlangen Mitte der 1930er Jahre wurden auch diesos Ansichten

autoritärer und totalitärer er erklärte wiederholt dass klinka slowakische Volkspartei die einzige Partei sei die für die slowakische Nation spreche Adolf Hitler wurde Diktator als 1933 die NSDAP an die Macht kam einer der Gründe dafür war dass viele Deutsche die Niederlage ihres Landes im Ersten Weltkrieg nicht wahrhaben wollten sie argumentierten das Verrat und die Schwäche der Hintermannschaft die Front gelähmt und schließlich zum Zusammenbruch geführt hätten sie behaupteten die Juden hätten viel dazu beigetragen den Defätismus zu verbreiten

und damit die deutsche Armee zu zerstören sie interpretierten die Bedingungen des versaj Vertrages und die damit verbundenen hohen Entschädigungszahlungen als Rache der Sieger und schreiende Ungerechtigkeit Hitler behauptete Kommunisten und Juden hätten die deutsche re einem schändlichen Frieden geopfert das nazegime begann nicht nur Bürger und Menschenrechte von Juden einzuschränken und die ersten Konzentrationslager zu errichten sie verlangten auch die Rückkehr des Sudetenlandes ins Deutsche Reich das Sudetenland war eine Grenzregion der

Tschechoslowakei in der vor allem die ethnisch deutsche Bevölkerung lebte dort befanden sich auch die verteidigungsstellen der tschechoslowakischen Armee im Falle eines Krieges mit Deutschland im Spätsommer 1938 drohte Hitler mit einem Krieg in Europa wenn das sodetenland nicht an Deutschland abgetreten würde die Staats- und Regierungschefs von Großbritannien Frankreich Italien und Deutschland hielten am 29 und 30 September 1938 eine Konferenz in München ab im sogenannten Münchner Abkommen stimmten sie der deutschen Annektion des Sudetenlandes im

Austausch für eine friedenszusage Hitlers zu die Tschechoslowaken waren zu dieser Konferenz nicht einmal eingeladen und fühlten sich von der französischen und britischen Regierung verraten am 30 September 1938 gab der britische Premierminister Neville Chamberlain nach seiner Rücker aus München eine Erklärung zum Frieden für unsere Zeit ab und glaubte den Krieg verhindert zu haben doch dieser Frieden würde nicht lange andauern als Ergebnis des Münchner Abkommens trat die tschechoslowakische Regierung zurück Präsident Benesch floh

nach Frankreich und der Slowakei wurde größere Autonomie zugesprochen zu dieser Zeit war bereits Führer von Hlinka slowakischer Volkspartei da Andrej Hlinka im August 1938 nur einige Wochen vor der Münchner Konferenz gestorben war am 14 märz 1939 wurde Josef diso Premierminister der ersten Slowakischen Republik die bis dahin als autonomer slowakischer Staat Teil der Tschechoslowakei war ein Tag später am 15 März marschierte NAZ Deutschland in die tschechischen Provinzen Böhmen und men ein und besetzte sie ein anter Verstoß gegen das

Münchner Abkommen unter tisos Führung wurde die Slowakei zu einem nationalsozialistischen marionettenstaat dessen Anhänger eine faschistische autoritäre Einparteiendiktatur errichteten die in ihrer Innenpolitik stark von der separatistischen katholischklerikalen Hierarchie beeinflusst wurde und eng mit nazdeutschland zusammenarbeitete die Regierungspartei war die slowakische Volkspartei der Zweite Weltkrieg begann am 1 September 1939 mit dem Überfall auf Polen im Oktober 1939 wurde disso Präsident der ersten Slowakischen

Republik und kollaborierte mit dem Naziregime im April 1940 trat das erste arisierungsgesetz in Kraft welches die Beschlagnahmung des jüdischen Eigentums und den Ausschluss der Juden aus der Wirtschaft vorsah dies wurde mit dem Stereotyp gerechtfertigt und durch Propaganda verstärkt dass die Juden ihren Wohlstand durch die Unterdrückung von Slowaken erlangt hätten Mitte Juli 1940 kurz nach dem Fall Frankreichs lut Adolf Hitler Dio zuur einem Gipfeltreffen nach Salzburg ein Grund dafür war dass die Slowakei 1939 im

Gegenzug für grenzgarantien und Wirtschaftshilfen auf einen Großteil ihrer außenpolitischen und militärischen Autonomie gegenüber Deutschland verzichtet hatte die Fraktion der slowakischen Volkspartei die sich aus intellektuellen aus dem Umfeld der Zeitschrift nastup zusamm lehnte die Nachahmung Deutschlands ab und bestand auf einer eigenständigen Außenpolitik Deutschland versuchte die nastubgruppe aus einflussreichen Positionen zu verdrängen neben nastup gab es zwei weitere Fraktionen der slowakischen Volkspartei der radikale

Zweig unter der Führung des slowakischen Premierminister wutek tua der auch an der Salzburger Konferenz teilnahm und der klerikale Zweig unter der Führung von Präsident Josef diso am 28 Juli traf sich diso zunächst privat mit dem deutschen Außenminister Joachim von Ribbentrop der den Slowaken auf diesem Wege mitteilte dass Deutschland die Slowakei als Teil des sogenannten Lebensraums betrachte und damit die Einmischung in die innenpolitischen Angelegenheiten des Landes gerechtfertigt sei daraufhin traf sich diso mit Hitler der ihm erklärte

dass der slowakische Staat im Falle einer nichtteinhaltung der schutzgarantien von 1939 der Gnade Ungarns ausgeliefert sei Ungarn hatte bereits im Herbst 1838 Gebiete in der südslowakei annektiert das Ergebnis der Salzburger Konferenz war dass sich die Slowaken bereit erklärten einflussreiche nastupanhänger durch verlässliche prodeutsche Radikale zu ersetzen und sich der slowakische Staat stärker an Deutschland orientieren solle vor allem im Bereich der antijüdischen Maßnahmen ein weiteres Ergebnis war die Ernennung

verschiedener deutscher Berater in der Slowakei am 9 September 1941 verabschiedete die Regierung diso das sogenannte judengesetzbuch was auf den deutschen Nürnberger Gesetzen beruhte die Regierungspropaganda prüstete sich damit dass das judengesetzbuch die stricktesten antijüdischen Gesetze Europas hatte dieses Gesetz Schloss Juden endgültig aus dem öffentlichen Leben aus indem es Zeiten festlegte in denen sie reisen oder Einkaufen durften und sie aus Vereinen Organisationen und öffentlichen Veranstaltungen ausschloss es TE auch Ihre persönlichen

Lebens und Eigentumsrechte ein dies war der Vorbote der Deportationen von Juden in die Vernichtungslager laut einer Volkszählung am 15 dezember 1940 gab es in der Slowakei 89 000 Juden im März 1942 unterzeichnete der slowakische Staat ein Abkommen mit Deutschland dass die Deportationen der slowakischen Juden erlaubte zwischen März und Oktober 1942 wurden 5000 slowakische Juden in eigens errichtete Arbeits und Konzentrationslager vor allem die Lager sedet noaki und vihinje deportiert die slowakischen Behörden transportierten

die Juden dann zur Grenze des generalgouvernements des Deutschen Reiches und übergaben sie der deutschen SS und Polizei einer der Hauptverantwortlichen für die Deportationen der slowakischen Juden in die nazikonzentrationslager im von Deutschland besetzten Polen war wutek Tuka der slowakische Premierminister praktisch alle der Deportierten slowakischen Juden wurden in Auschwitz Maidanek sobior und anderen Orten im vom Deutschland besetzten Polen ermordet nur 300 von ihnen überlebten unter ihnen waren Alfred Wetzler und rudolfba die im

Frühling 1944 aus Auschwitz flohen und den ersten detaillierten Bericht über die dortigen Vorgänge verfasten der im Westen verbreitet wurde Juden die nicht deportiert wurden bekamen eine präsidentielle Ausnahme da sie für die Kriegswirtschaft unabkömmlich waren während disos Präsidentschaft zahlte das slowakische stat für jeden deportierten Juden 500 reismark für die sogenannte Umschulung und Unterbringung insgesamt zahlte der slowakische Staat Nazi Deutschland 10 Millionen reismark für die Ermordung seiner Bürger der slowakischen Juden in

den Vernichtungslagern der Nazis während der Deportationen konnten etwa 6000 slowakische Juden nach Ungarn fliehen als der päbstliche nunzius die Regierung diso darüber informierte dass die deutschen Behörden die slowakischen Juden im von Deutschland besetzten Polen ermordeten zögerte der slowakische Präsident zunächst und weigerte sich schließlich im Herbst 1942 die übrigen 24 000 Juden in der Slowakei zu deportieren die Situation änderte sich mit dem Ausbruch des slowakischen nationalaufstands am 29 August 1944 als der slowakische kommunistische

und nichtkommunistische Untergrund sich gegen das disor Regime auflehnte und sowjetische Truppen in die benachbarte subkatische Russ einrückten da die Regierung dison nicht dazu in der Lage war den Aufstand niederzuschlagen rückten deutsche Truppen ein die Einsatzgruppe h mobile Todesschwadronen der Nazis zu deren Aufgaben es gehörte die restlichen slowakischen Juden zusammenzutreiben und zu töten oder zu deportieren begleitete die Wehrmacht in die Slowakei zwischen september 1944 und Ende des Jahres Deportierten die deutschen Einheiten

etwa 12600 slowakische Juden die meisten von ihnen nach Auschwitz Theresienstadt und andere Lager in Deutschland nur etwa die Hälfte von ihnen überlebte einige tausende Juden die sich in der Slowakei versteckt hielten oder mit den Partisanen kämpften wurden von den Deutschen oder den slowakischen Hlinka wacheinheiten getötet der slowakische nationalaufstand dauerte von August bis zum 28 Oktober 1944 am 30 Oktober desselben Jahres zeichnete Josef diso persönlich deutsche Soldaten die bei dem Aufstand gekämpft

hatten in Banska bistriza in der Slowakei aus einer der ausgezeichneten war Oscar dirwanger einer der berüchtigsten Täter des verbrecherischen Naziregimes dessen Einheit die Zivilbevölkerung terrorisierte und vor allem in Polen und belaruss unsägliche krueltaten beging insgesamt Deportierten die Deutschen und slowak Behörden mehr als 70000 Juden aus der Slowakei die deutschen ermordeten mehr als 60 000 von ihnen am Ende des Holocaust waren mehr als zwei Drittel der 89 000 in der Slowakei lebenden Juden ermordet worden

als die Rote Armee die letzten Gebiete der Slowakei eroberte floh Josef diso über Österreich nach Deutschland wo er sich mit falschen Papieren unter dem Namen dr Josef dborski versteckte nachdem er von den amerikanischen streitkräft im Juni 1945 gefangen genommen worden war wurde er im Oktober desselben Jahres an die Tschechoslowakei ausgeliefert der Prozess gegen Josef diso begann am 2 dezember 1946 als diso die Aufnahmen aus den Konzentrationslagern gezeigt wurden war er gleichgültig schaute zur Seite oder

auf den Boden so der Staatsanwalt er zeigte keine Reue und weigerte sich eine Erklärung abzugeben in der er die Verbrechen Nazi Deutschlands verurteilte mit der Begründung wenn er irgendetwas verurteilt hätte was die Deutschen getan haben oder Mitleid für die Opfer gezeigt hätte dann hätten sie gesagt dass er zusammengebrochen sei und seine Schuld eingestanden hätte er fügte hinzu dass er wenn sich die Geschichte wiederhole genauso gehandelt hätte am 15 April 1947 befand der tschechoslowakische nationalgerichtshoff Josef diso für eine

Reihe von Verbrechen verantwortlich darunter die Genehmigung des Gesetzbuches die Enteignung der Juden und die Genehmigung der Deportation von etwa 58 000 slowakischen Juden in die Konzentrationslager der Nazis 1942 und verurteilte ihn zum Tod durch den Strang in der Nacht vor seiner Hinrichtung sagte diso er fühle sich wie ein metörer für die slowakische Nation er war 59 Jahre alt als er am 18 April 1947 in Bratislava hingerichtet wurde als er zum Galgen ging trug er sein klerikales Gewand nach Angaben der zeitgenössischen Presse wurde diso 7

Minuten nachdem seine Hinrichtung begonnen hatte von einem Arzt für Tod erklärt in diesem Moment begannen die Legenden und myth um den Prozess und seinen Tod obwohl die tschechoslowakische Regierung ihn heimlich begraben hatte damit sein Grab nicht zum schreien würde fanden seine rechtsextremen Anhänger es bald in Bratislava Jahrzehnte später wurde disos Leichnam exumiert und in der Kathedrale zu Nitra beigesetzt wie das Kirchenrecht es vorsieht heute wird dies von vielen als metürer bezeichnet der sein Leben

für seine Überzeugungen und sein Land geopfert hat als unschuldiges Opfer des Kommunismus und als heiliger dargestellt vielen Dank dass du dir den World History Kanal hast Klick auf Gefällt mir abonniere unseren Kanal und aktiviere die Benachrichtigungen um keine Folge zu verpassen vielen Dank und bis zum nächsten Mal auf unserem Kanal

 

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