Die wahre Geschichte von Robert Hansen T
Die wahre Geschichte von Robert Hansen

in dieser Folge geht es um das Verschwinden von Frauen und das Auftauchen von Unbekannten Leichen sie alle tauchen zufällig in dunklen wäern auf und scheinen auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun zu haben doch dann erhärtet sich der Verdacht dass ein Serienmörder durch die langen kalten Nächte streift dieser Fall füht uns nach Alaska genauer genommen in die größte Stadt des US-Bundesstaates Anchorage es war der 17 Juli 1980 als etwa anderthalb Kilometer von der eklatner Lake Road entfernt Elektroarbeiten an dem dortigen
Stromleitungen stattfanden an einer der Strommasten entdeckten die Bauarbeiter menschliche Überreste die in einem flachen Grab verschart waren die Polizei ahnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht dass dies erst der Beginn einer ganzen Reihe von er mordeten Frauen war die in den kommenden Jahren noch entdeckt werden würden der Rechtsmediziner stellte bei seiner Untersuchung fest dass es sich bei der skelettierten Leiche um eine Frau handelte die Tote war mit nur einem Messerstich in den Rücken getötet worden die zu Lebzeiten
zierlich gebaute Frau war zwischen 1,50 m und 1,75 m groß das Alter der Toten schätzte der Experte zwischen 16 und 25 Jahre bekleidet war die die getötete Frau zum Zeitpunkt ihres Todes mit einer Jeanshose und einem hellen möglicherweise weißen oder Bechen ärmellosen Strickpullover darüber eine hüftlange braune Lederjacke an ihren Füßen trug sie rote oder rotbraune kniehohe vinylstiefel mit hohen Absatz in der Jackentasche steckte eine Streichholzschachtel der Zigarettenmarke Salem möglicherweise war das Mordopfer
zu Lebzeiten Raucherin gewesen an der Leiche fanden sich auch einige Schmuckstücke z. ein breites kupferarmband mit gestanztem Flora Design und drei türkisfarbenen Steinen um den Heiz der Toten fand sich eine Muschelkette in türkis und braun mit einem Herzanhänger scheinbar trug sie am Tag ihrer Ermordung die vergeudeten kolen die bei den sterblichen Überresten gefunden wurden an einem Finger entdeckte der Rechtsmediziner einen weißen muschelring an ihrem Handgelenk fand sich eine vergeudeteb Damenarmbanduhr mit Kettengliedern
braunem Ziffernblatt und weißen zeern trotz der gefundenen Gegenstände und der Informationen durch den Rechtsmediziner gelang es den ermittelnden Polizisten nicht die Identität der Toten zu klären scheinbar wurde die junge Frau auch von niemandem vermisst die Ermittler gaben der unbekannten den Namen lutner Annie im gleichen Monat als die Bauarbeiter lutner Annie fanden wurde in einer kiesgruppe in Seaward rund 130 km von Anchorage entfernt die stark verweste und durch Wildtier Fras ell Leiche einer weiteren Frau gefunden seit dem 19 Mai
1980 war die 24-Jährige Joanna Messina die Tänzerin in einer lokalen oben ohne Bar war nicht mehr gesehen worden zweimal hatte der Mörder auf sein wehrloses Opfer geschossen bevor er die Tote unter etwas Kies notduftig begrub noch während die Polizisten im Fall von lutner Annie und Joana Messina keine Ideen hatten wer der Mörder war entdeckten zwei Elchjäger am 1 August 1982 eine weitere Leiche die beiden Männer von Beruf poliizisten streiften etwa 20 km von Anchorage entfernt durch die Wildnis ihr freier Tag wurde je
beendet als sie am Nick River in einem flachen Grab menschliche Überreste entdeckten sofort verließen sie den Fundort und machten sich auf den Weg zurück nach Anchorage um ihre Kollegen über ihre Entdeckung zu informieren da sich der Tag aber bereits dem Ende entgegen neigte kamen Ermittler und die Spurensicherer der Alaska State Police erst am nächsten Morgen zum Fundort die Experten machten sich gleich daran Spuren und Beweismittel ordnungsgemäß zu sichern neben den Überresten von Bekleidungsstücken fanden sie eine
elastikbinde und 3 patronenhösen die später einer Raga Mini 14 zugeordnet werden konnten die Raga Mini 14 war in Alaska als Jagdwaffe weit verbreitet unmöglich konnten sie alle Besitzer dieser wa Waffe überprüfen es war wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen die Ermittler bemerkten gleich dass die gefundenen Bekleidungsstücke keinerlei Einschusslöcher aufwiesen das Opfer musste bei seiner Ermordung also nackt gewesen sein das empfanden die Ermittler als ungewöhnlich so mitten in der Wildnis aber letztlich wussten sie ja
noch gar nicht wie es zu ihrer mordung kam so dass sie diesen Umstand zunächst einfach hinnahm es war nicht unüblich dass in der der undurchdringlichen Wildnis von Alaska menschliche Überreste gefunden wurden zwei bis dreimal pro Jahr konnten die Polizisten mit solchen Einsätzen rechnen meist handelte es sich bei den gefundenen Leichen um unerfahrene Wanderer oder Jäger die sich in den Wäldern verliefen und nicht mehr zurückfanden doch bei dem pund der Elchjäger konnten die Ermittler eine natürliche Todesursache sofort
ausschließen es vergingen einige Wochen bis die Polizisten endlich wussten dass die sterblichen Überreste am Nick River zu der 23-Jährigen Sherry Morel gehörten die Ermittler hatten das gefundene Gebiss mit der zahnakte der vermissten Frau verglichen und konnten so ihre Identität zweifelsfrei feststellen die 23-Jährige arbeitete als Stripperin ihr Lebensgefährte hatte Sherry bereits vor einem Jahr als vermisst gemeldet die Beamten mussten dem jungen Mann nun mitteilen dass sie die sterblichen Überreste seiner Frau gefunden hatten
und vermuteten dass es sich dabei um Sherry handelte um ihren Verdacht dann weiter zu erhärten baten sie den Mann sich die gefundenen Kleidungsstücke anzuschauen Sherry damaliger Lebensgefährte konnte die Kleidung eindeutig seiner vermissten Freundin zuordnen doch er wurde stutzig und sagte den Polizisten dass der Glücksbringer von Sherry ein goldener pfeilanhänger den sie immer an einer Kette um ihren heizdruck fehlte ein Jahr lang hatte die Leiche der Frauen nun schon am Nick River gelegen die mler wissen dass die
Wahrscheinlichkeit noch Spuren zu finden die Sie zum Mörder von Sherry führten gegen Null ging während die Ermittlungen im Fall der ermordeten Sherry Mory ins Stocken gerieten machte sich am 2 september 1983 eine Mannschaft von Straßenbauarbeitern daran einen Fahrweg in der Nähe des Nick Rivers anzulegen unweit der Stelle an der vor einem Jahr die Leiche von Sherry gefunden wurde machten die Männer eine schreckliche Entdeckung ein menschliches Skelett die Ermittler gingen davon aus dass die Leiche schon einige Zeit in den Wäldern
lag zu einer Zeit als diese Örtlichkeit nur mit einem Boot oder einem kleinen Fahrzeug zugänglich gewesen war genau wie am Fundort von Sherry fanden sich auch hier wieder zahlreiche patronenhösen einer ragam Mini 14 doch anders als bei dem letzten Leichenfund war das Opfer während ihrer Ermordung bekleidet gewesen eiskalt hatte der Mörder sein Opfer hinterrücks erschossen einige Wochen später gelang es den Polizisten die sterblichen Überreste der Arbeitslosen Sekretärin Paula gauding zuzuordnen die Frau war kurz vor ihrem
Verschwinden von der Insel Hawaii nach Alaska gezogen doch sie fand keine Arbeitsstelle in ihrer neuen Heimat und geriet schon bald in finanzielle Schwierigkeiten um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können entschloss Pauler sich in einer oben ohneb zu joben am 25 April 19 83 war die 30-Jährige bei der Polizei vermisst gemeldet worden und so keimte der Verdacht in den Ermittlern auf dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben könnten der es auf Frauen abgesehen hatte die in oben ohne Bass arbeiteten die Ermittler waren sicher
dass noch mehr Opfer auf das Konto des Serienmörders gingen allein zwischen den Jahren 1980 und 1983 waren z Frauen aus dem Milieu als vermisst gemeldet worden die Beamten begangen alle vermissten Anzeigen durch zu Forsten um weitere potenzielle Opfer zu identifizieren doch die dermittlern war auch bewusst dass nicht für jede Frau die sich im milie bewegte und plötzlich verschwand eine vermissten Anzeige aufgegeben wurde während ihrer Recherche stießen die Ermittler auf zahlreiche vermissten Anzeigen von jungen Frauen die zum
Zeitpunkt ihres Verschwindens als Stripperinnen oder Bardame arbeiteten doch genau da lag ein weiteres Problem für die Ermittler es war nicht ungewöhnlich dass eine Frau aus dem milie untertauchte und ihren Lebensmittelpunkt verlagerte vor allem wenn sie sozial nicht fest in ihrem Umfeld verankert waren informierten sie auch nicht unbedingt ihre Bekannten dass sie woanders hingehen wollten die Frauen waren erwachsen und konnten ihren Aufenthaltsort frei bestimmen wer weiß schon wie viele Frauen verschwunden und
dem Serienmörder zum Opfer gefallen waren und niemand hat es bemerkt die Ermittler waren mit ihrem Latein am Ende als sie beschlossen die Akten der beiden ermordeten Frauen Sherry Morel und Paula goding zum FBI nach Washington DC zu schicken sie baten die Experten die mordfäde zu analysieren die ballistiker des FBI bestätigten was die Ermittler in Anchorage bereits befürchtet hatten beide Frauen waren mit derselben Waffe hingerichtet worden diese Erkenntnis ließ nur einen Schluss zu in den Wäldern von Alaska treibt ein Serienmörder sein
Unwesen in Anchorage sagten die Menschen die Nächte in dieser Stadt seien dunkler und LNG als in jeder anderen Stadt Alaskas das lag vor allem daran dass Anchorage eine Grenzstadt war und vor allem in den 70er und 80er Jahren viele Männer in die Stadt kamen um zu arbeiten doch nicht nur Männer suchten in der Stadt eine Anstellung auch viele Frauen kamen nach Anchorage um den Arbeitern ihre Einsamkeit erträglicher zu machen die Damen verdienten sich ihren Lebensunterhalt zumeist in oben ohne Bars als dripperinnen oder als
Prostituierte viele von ihnen hofften dass die Anstellungen die schnell verdientes Geld versprachen in den etablissments nur von kurzer Dauer sein würden doch für die meisten von ihnen erfüllte sich der Wunsch nicht und so kam es zu jener Zeit in Anchorage vor dass vor allem Frauen der Stadt ohne große Worte den Rücken kehrten die meisten der Damen tauchten dann auch wohlbehalten ein einem anderen Ort wieder auf doch von manchen Frauen hörte man nie wieder etwas nehmen den Anzeigen von besorgten Menschen die plötzlich verschwundene
Frauen als vermisst meldeten und die sich auf dem Schreibtisch des zuständigen Polizisten stapelten musste sich die Behörde dann im Sommer 1983 um einen weiteren ungewöhnlichen Fall kümmern es war der frühe Morgen des 13 Juni als eine leicht bekleidete Frau auf einer verlassenen Straße um ihr Leben rante ihre Hände waren vor ihren Körper mit handschein fixiert panisch drehte sie sich um und riss ihre Arme in die Höhe als sie hörte wie sich ihr von hinten ein Lastwagen näherte die 17jährige hatte Glück der Fahrer hielt
an und ließ das verängstigte Mädchen in seinen LKW einsteigen er brachte sie in ein nahgelegenes Motel das Mädchen das sich dem Mann als Cindy porson vorstellte ließ sich erschöpft auf dem Bett im Motelzimmer fallen während ihr Retter einen der Angestellten an der Rezeption bat die Polizei zu informieren nur wenige Minuten später trafen die Polizisten an dem Motel ein zunächst befreiten Sie Cindy von den Handschellen die Schmerzen des schiffwunden an ihren armgelenken hinterlassen hatten die Polizisten hatten Mühe die 17-jährige zu
beruhigen so aufgeregt und verängstigt war sie das verwunderte die Polizisten allerdings auch nicht nachdem Cindy ihnen von ihrem Martyrium berichtete das junge Mädchen erzählte dass sie sich als straßenprostituierte ihren Lebensunterhalt verdiene so auch in der vergangenen Nacht sie stand schon eine ganze Weile am Straßenrand als endlich ein Auto neben ihr hielt der Fahrer hatte eine drahtige Statue war etwa 1,80 groß und machte einen ungepflegten Eindruck auf das Mädchen auf seiner Nase trug der Unbekannte eine
Brille und noch etwas viel Cindy auf als der Fahrer sprach der Mann stotterte sie empfand ihren Kunden nicht gerade als angenehm aber bedrohlich kam ihr der Mann auch nicht vor $ offerierte er für Oralsex und so entschied sie sich zu dem Unbekannten in das Auto zu steigen doch sobald sie neben ihm auf dem Beifahrersitz Platz genommen hatte griff der Mann in seinen Hosen Bund und plötzlich blickte sie in den Lauf seines Revolvers dann legte er dem Mädchen handschein an cindy war so perplext und geschockt dass sie nicht in
der Lage war Gegenwert zu leisten nachdem er sie gefesselt hatte startete der Mann den Motor seines Autos und brachte sie in in eine der schöneren Wohngegenden von Anchorage ungesehen von den Nachbarn manövrierte er sie in sein Haus die 17-jährige bemerkte dass die Räume des Hauses einen sauberen und ordentlichen Eindruck machten an den Wänden hingen zahlreiche Geweihe der Mann schien ein passionierter Jäger zu sein so viele Jagdtrophäen wie er besaß dachte Cindy der Mann brachte sie in den Keller dort fiel ihr Blick auf eine massive
edelstallkette die von der Decke des Raumes herunterhing eh sie sich versah packte der Unbekannte nach der edelsteilkette und befestigte sie an den Handschellen an SIS Handgelenken dann machte der stotternde Mann sich daran das hilflose Mädchen auszuziehen vor er sie querte und vergewaltigte erst nach mehreren Stunden ließ der Mann von seinem Opfer ab er war erschöpft und legte sich auf ein Sofa um sich ein wenig auszuruhen bis der Unbekannte aufwachte und sich gehnend den Schlaf aus den Augen wischte er setzte sich auf rechin fixierte die
immer noch gefesselte und mlerweile totalentkräftigte Cindy also sprach er mit ruhiger Stimme die Sache läuft jetzt wie folgt wir machen uns gleich auf den Weg zu meiner Hütte mach dir keine Sorgen ich werde dich danach wier freilassen ich sage dir aber eins solltest dugendwelche Fax machen und probieren jemanden um Hilfe zu B dann werde ich dich töten und die deren Aufmerksamkeit du erregt hast gleich mit ich meine das ernst abgesehen davon würde es dir nichts bringen abzuhauen ich habe genug Freunde die mir ein Alibi
geben würden niemand würde dir die Geschichte Glauben hast du das verstanden Cindy nickte der Mann verließ den Raum als er in den Keller zurückkam hatte er ein Handtuch dabei das er der 17-jährigen um den Kopf schlang wieder unbemerkt von Nachbarn und Passanten boxierte der Unbekannte sein Opfer auf die Rückbank seines Wagens woher ihr befahl sich hinzulegen Cindy spürte wie der Mann den Motor startete und das Auto sich in Bewegung setzte erst als sie merkte wie der Wagen zum Stehen kam und der Mann Ausstieg traute sie sich ihren
Kopf ein wenig zu bewegen sodass das Handtuch von ihrem Gesicht herunterrutschte Cindy konnte aus dem Autofenster heraussehen dass der Unbekannte sie zu einem kleinen Flughafen gebracht hatte nun war er gerade dabei seinen Revolver zu laden und legte die Waffe in ein z sitziges Leichtflugzeug während der Mann mit dem Beladen des Flugzeuges beschäftigt war rappelte das Mädchen sich auf öffnete die hintere Autotür und sprintete los ohne einen Blick zurückzuwerfen und so gelang es Cindy ihren Peiniger der vergeblich versuchte
sie zu verfolgen und wahrscheinlich dem sicheren Tod zu entkoppen Cindy konnte den polizissen das Geschehene in allen Einzelheiten schildern und sie konnte sich auch an viele wichtige Details erinnern so weiß die 17-jährige genau wo sich das Haus befand indem sie über Stunden hinweg gequält und missbraucht wurde in allen Einzelheiten kann sie die Einrichtung der Räume und die vielen Jagdtrophäen an den Wänden beschreiben sie wusste sogar auf welchem Flugplatz sie sich befand als sie die Flucht gelang nachdem die Polizisten die
Aussage des Mädchens aufgenommen hatten entschieden sie mit der 17-jährigen einen Abstecher zum Flugplatz zu machen Cindy konnte den beiden Männern ohne zu zögern die Maschine zeigen die ihrem Entführer gehörte während die Polizisten aus dem Auto ausstiegen und das Flugzeug aus der Nähe betrachteten trat ein Mann von der Flugplatz Security auf die beiden zu ob er ihnen helfen könne fragte der Sicherheitsband freundlich die Polizisten Befragten ih zu dem Besitzer der Maschine der Mann gab den Polizisten Auskunft und konnte auch das
Auto des Besitzers beschreiben inklusive Autokennzeichen seine Angaben waren deckungsgleich mit den Beobachtungen die Cindy gemacht hatte doch von den Geschehnissen am frühen Morgen die sich auf dem Flugplatz zugetragen haben sollen habe er nichts mitbekommen die Ermittler beschlossen dem fahrzeugheiter einen Besuch abzustatten über das Autokennzeichen konnten sie schnell seine Adresse ausfindig machen doch zuvor brachten sie sind ins Krankenhaus wo ihre Wunden endlich versorgt wurden nur kurz bevor die beiden
Polizisten an der Adresse des fahrzeugheiters ankamen for ein Wagen die dortige Einfahrt hob am Steuer des Autos das exakt auf die Beschreibung von Cindy passte saß ein drahtiger Mann auf seiner Nase Truck er eine Brille sein Name Robert Christian Hansen von Beruf bckermeister der 44-Jährige war in zweiter Ehe verheiratet und Vater zweier Kinder die Polizisten klingelten an der Tür des 44-Jährigen als er ihnen die Tür öffnete registrierten die beiden sofort dass der Mann vom Aussehen her exakt auf die Beschreibung sein Opfers passte
Hansen machte einen offenen und zuvorkommenden Eindruck auf die Polizisten ruhig und geduldig beantwortete er ihre fragen was er an dem Tag der Entführung von Cindy gemacht habe fragten sie ihn Hansen erzählte dass er an diesem Tag von 17 bis 23 Uhr im Haus seines Freundes gewesen sei gemeinsam hätten sie einen Sitz für sein Flugzeug repariert im Anschluss sei der 44-Jährige dann noch zu einem anderen Freund gefahren bei dem er bis zum frühen Morgen geblieben war gegen 5:30 Uhr habe Hansen sich dann auf dem Weg
zum Flugplatz gemacht um den reparierten Sitz wieder in sein Flugzeug einzubauen selbstverständlich antwortete Hanson auf die Frage der Polizisten ob sie sich mal im Haus umsehen dürften und trat zur Seite aufmerksam blickten die Ermittler sich in den Räumen des Hauses um nach nur wenigen Sekunden registrierten Sie dass die Einrichtung genau der Beschreibung von Cindy hen entsprach doch das war noch lange kein Beweis dafür dass Hansen das Mädchen vom Straßenstrich entführte und zu sich brachte um sie zu quälen und zu
missbrauchen die Polizisten fanden keine Hinweise die sie an eine stattgefundene Feuerung denken ließen doch dann kam der Zufall mit ins Spiel einer der Ermittler fasste gedankenlos einen wandpanier in einem der Räume und stellte fest dass das Holzbrett lose war ohne groß nach zu denken nahm er das Panier ab und blickte auf eine Kollektion aus Schusswaffen doch auch das war zunächst nicht weiter verwunderlich Hanson sagte den beiden schon zu Beginn ihrer Unterhaltung dass er ein passionierter Jäger sei außerdem
fand sich unter den Waffen kein Revolver mit dem Cindy von ihrem Entführer bedroht worden war auch konnten sie keine edelsteilkette und das Handtuch finden das der Täter der 17-jährigen um den Kopf gelegt hatte das Auto des Bäckermeisters war ebenfalls aus und sauber die Polizisten überprüften Hansens Alibi das von beiden seiner Freunde bestätigt wurde sind die Poren wurden mehrere Fotos von einigen Männern vorgelegt ohne zu zögern identifizierte das Mädchen Robert Hansen auf den Bildern als ihren Peiniger die
Polizisten Barten Cindy um einen Lügendetektortest entrüstet verweigerte das Mädchen solch eine Prozedur über sich ergehen zu lassen von Anfang an hatte sie mit der Polizei kooperiert doch nun bekam sie das Gefühl dass sie nicht ernst genommen wurde da sie sich auf dem Straßenstrich Prostituierte war sie von Berufswegen der Polizei gegenüber schon misstrauisch und jetzt drängte sich dem Mädchen der Gedanke auf dass die Polizisten wegen der Prostitution ihr gegenüber Misstrauen hegten die 17-jährige machte dicht nur
kurze Zeit später verließ sind die Anchorage für eine Weile um in einer anderen Stadt ihre fürchterlichen Erlebnisse besser verarbeiten zu können die Polizei derweit trotz intensiver Ermittlungen weiter im Dunkeln und aufgrund der mangelnden Hinweise ist die Behörde gezwungen die Ermittlungen im Entführungsfall pasen einzustellen nur für Glenn F einer der Polizisten der zuerst mit Cindy sprach ist Hansen immer noch der Hauptverdächtige im Fall trotz seines Alibis und den fehlenden beweisen nach seinen Recherchen glaubte Flow dass

der Bäckermeister in die Morde von Sherry Morell und Paula goding verwickelt war was er aber ganz sicher wusste in Anchorage triebt sich ein serienmeider herum der auf der Suche nach seinem nächsten Opfer war Officer flows sorgte dafür dass alle Frauen in Anchorage die potenziell in Gefahr schwebten vor dem gefährlichen unbekannten gewarnt wurden und der Polizist probierte so viel wie möglich über Robert Hanson herauszubekommen der engagierte Officer fand heraus dass Robert Christian Hansen am 15 Februar 1939 im usbundesstad Iowa
als Sohn von Christian und Edner Hansen geboren wurde kurze Zeit lebte die Familie im bundesstad Kalifornien bevor sie nach Iowa zurückkehrten Hansen bekam im weiteren Verlauf noch zwei jüngere Geschwister zu seinem dominanten Vater hatte der junge eine gestörte beziehungert war als Kind und Jugendlicher ein ruhiger Einzelgänger der von seinen Mitschülern wegen seiner starken Akne die poenartige Narben auf seine Haut hinterließ und sein Stottern gehänelten auch die schmächtige Statue Hansens und seine Schüchternheit nahmen
andere Kinder häufig zum Anlass um den Jungen zu mobben vor allem wenn ihn hübsche Mitschülerinnen ärgerten traf Hansen das besonders so sehr wünschte auch er sich eine Freundin doch der Wunsch blieb ihm verwehrt in dieser Zeit entwickelte Hansen einen unbändigen Hass auf das weibliche Geschlecht und malte sich aus wie er sich an ihnen Rechen konnte während seiner Jugend entdeckte Robert die Jagd und das Bogens schießen als Hobby für sich hier fand er Zuflucht und konnte alles um sich herum vergessen im Jahr 1977 Hanson war 18 Jahre alt
ging er für ein Jahr zur Army später arbeitete der junge Mann als Assistant Drill Instructor in einer Polizeiakademie in Iowa hier lernt Robert auch seine erste Frau kennen im weiteren Verlauf seines Berufslebens entschied Hanson sich in die fußstfen seines Vaters zu treten und machte eine Ausbildung zum bäer sein Vater ein gebütiger däner besaß seit vielen Jahren eine gutgehende Bäckerei in der Hansen schon früh zu arbeiten begonnen hatte im Sommer des Jahres 1960 heiratete der 21-Jährige dann seine Freundin die Frau soll etwas
jünger als er gewesen sein viel mehr wurde über die erste Ehe des Mannes aber nicht bekannt se Monate nach der Hochzeit stand Hansen das erste Mal vor Gericht er wurde wegen Brandstiftung zu einer dreijährigen Haftstrafe urteilt der junge Mann hatte die schulgarage seiner ehemaligen hequinbrand gesteckt um sich für das Mobbing während seiner Schulzeit zu rechen 20 Monate musste Hansen in seiner dreijährigen Haftstrafe absitzen während seiner Inhaftierung reichte seine erste Frau die Scheidung ein nach seiner Haftentlassung folgten in den
kommenden Jahren wegen diversen Diebstählen immer wieder Gefängnisstrafen 1963 heiratete der 24-Jährige seine zweite Frau das eh Paar bekam zwei Kinder einen Sohn und eine Tochter 1967 entschied die Familie dann Iowa den Rücken zu kehren und nach Anchorage in den US-Bundesstaat Alaska zu ziehen hier eröffnete Hansen eine Bäckerei die schon bald sehr beliebt bei den Einwohnern war bei seinen Kunden und Nachbarn galt der Bäcker als ein freundlicher und ruhiger Mensch sie bewunderten den passionierten Jäger auch für die zahlreichen Lokalen
jagdrekorde die er aufstellte doch die Fassade des besondnenen Bäckermeisters begann zu bröckeln als er im Jahr 1972 erneut von der Polizei verhaftet wurde die Staatsanwaltschaft warf dem damals 33-Jährigen die Entführung und versuchte Vergewaltigung einer Hausfrau sowie die Vergewaltigung einer Prostituierten vor die Anklage wegen der Vergewaltigung der Prostituierten wurde jedoch im Verlaufe des Prozesses fallen gelassen und der Richter verurteilte Hansen zu einer fünfjährigen Gefängnisstrafe nach einer verkürzten
Haftzeit von nur se Monaten wurde der Familienvater in ein arbeitsfreistellungsprogramm und in einen Übergangsheim entlassen diese Maßnahmen waren vergleichbar mit dem offenen Vollzug hier in Deutschland vier Jahre später es war im Jahre 1976 wurde Hansen dann erneut zu einer Haftstrafe verurteilt der Mann hatte eine Kettensäge in einem Supermarkt geklaut ebenfalls 1976 diagnosti ZTE ihn dann ein Psychiater eine bipolare Störung mit schizophrenen Episoden um die chronisch verlaufende psychische Erkrankung zu
lindern verschrieb der Arzt ihm lizium dennoch schwankte die Stimmung des Mannes weiter zwischen Manie und Depression der Psychiater bescheinigte Hansen auch eine infatile Persönlichkeit und beschrieb in seinem Gutachten dass der junge Mann davon besessen war sich an Menschen zu rechen von denen er glaubte dass sie ihm Unrecht getan hätten sein gesammeltes Recherchematerial übergab Officer Flow dann der Alaska State Police seinem direkten Vorgesetzten konte Flow seine Ermittlungsergebnisse nicht zukommen lassen nachdem die Ermittlungen im Fall
Cindy porson eingestellt worden waren durfte der Polizist offiziell nicht mehr an dem Fall arbeiten interessiert studierten die Ermittler der Alaska State Police flows Unterlagen nach der Durchsicht schlossen sich die Experten der Meinung von Flo an auch sie glaubten nun dass es sich bei dem Entführer und Peiniger von Cindy porson mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um Robert Hansen handelte und nicht nur das die Ermittler waren auch der Auffassung dass es sich bei Hansen um einen Serientäter handeln könnte sie
glaubten dass es sich bei den vier ermordeten und den Z vermissten Frauen aus Anchorage um Opfer des 44-Jährigen Bäckermeisters handeln könnten doch gab es ein Problem die Ermittler konnten keine direkte Verbindung zwischen Hanson Sherry Pauler und den anderen vermissten Frauen herstellen die Alaska State Police kam mit ihren Ermittlungen also auch nicht weiter und so baten sie daher erneut das FBI um Hilfe der bekannte Kriminalist John Douglas nahm sich den Fall an und erstellte anhand der geborgenen Toten Frauen und ihren Todesumständen ein
Täterprofil das erschreckend präzise auf Robert Hanson passte so sagte Douglas z.B dass es sich bei dem Serientäter um einen erfahrenen Jäger mit geringem Selbstwertgefühl handelte der in der Vergangenheit oft von anderen Geschlecht abgelehnt worden war der Serienmörder hatte den Drang Trophäen seiner Opfer z.
B in Form von Schmuck zu sammeln möglicherweise so glaubte Douglas könnte der Mörder auch Stottern das Täterprofil gab zusammen mit der Aussage von Cindy porson dann letztendlich den Ausschlag um einen gerichtlichen Durchsuchungsbeschluss für hensens Haus Auto und Flugzeug erwirk zu können bei der genauen Absuche der Räume des Hauses der Familie Hansen machten die Polizisten jetzt einige wichtige und beunruhigende Funde die Ermittler sicherten eine Waffe die später der an den Tatorten gefundenen patronenhösen zugeordnet werden konnte auf dem
Speicher der Familie Hansen fanden sie Schmuck und eine Uhr die den ermordeten Frauen zugeordnet werden konnten genauso wie der Kriminalist John Douglas es vorausgesagt hatte auch Ausweispapiere und Führerschein ein von Toten und Vermissten Frauen aus Anchorage fanden sich bei der Hausdurchsuchung doch die woherschreckendste Entdeckung machte einer der Polizisten in Form einer Karte auf der Hansen die ablageorte der Leichen seiner Opfer markiert hatte die Ermittler konfrontierten Hansen mit den belastenden beweisen die sie in seinem
Haus gefunden hatten weent bestritt er die Vorwürfe gegen ihn ein eiskitter Serienmörder zu sein erst als einer der Kriminalisten ihm eröffnete dass ihm die Todesstrafe droh wenn er nicht kooperiere knickte Hansen ein und das obwohl die Todesstrafe in Alaska bereits 1976 abgeschafft worden war aber vielleicht war Hansen das in der belastenden verhörsituation nicht klar und das einzige was die Ermittler von dem Mann wollten war nachvollziehbarer Weise dass er zugab was er die vergangenen Jahre in aleska getrieben
hat in den kommenden Stunden und Tagen gestand Hensen den Ermittlern 17 Morde auch seine beiden Freunde die ihm ein Alibi für die Tatzeit der Entführung und Vergewaltigung von Cindy porsen gaben klickten ein Hansen hatte die Männer für ihre Lüge bezahlt doch der 44-Jährige gestand nicht nur die Morde er gab auch zu mindestens 30 Frauen vergewitigt zu haben wenn das Opfer sich aber gewährt habe dann hätte das unweigerlich zu seinem Tod geführt sagte er die Ermittler wunderte es nicht dass so gut wie keine der vergewaltigten
Frauen Anzeige gegen Hansen erstattet hatte die Opfer kamen meist aus dem Rotlichtmilieu offenbar war ihre Angst von den Behörden nicht ernst genommen zu werden zu groß wahrscheinlich hatte Hansen sich genau deshalb an den Frauen vergangen sie waren für ihn leicht verfügbar und scheuten den Kontakt zur Polizei oft hatte Hansen die Frauen aber auch noch zusätzlich eingeschichtert indem er ihnen sagte dass er angeblich Kontakte bei bei der Polizei hätte er drohte seine Opfer wegen illegaler Prostitution anzuschwerzen und dafür zu
sorgen dass sie ih Haft müssten gegenüber den Ermittlern gab Robert Hanson an dass er die Prostituierten für Oralsex aufsuchte seiner Frau habe er diese Sexualpraktik nicht zumuten wollen einige der Frauen brachte Hansen mit seinem kleinen Flugzeug in eine Hütte in die abgeschiedene Wildnis Alaskas aber wonach hatte der Serienmörder seine ausgesucht Hansen berichtete dass er vor allem die Damen töten wollte mit denen er nicht zufrieden gewesen war in der Hütte angekommen quälte und vergewaltigte Hansen seine Opfer ohes Gruppe über
mehrere Stunden auf brutalste Art und Weise erst dann setzte er seine perverse Fantasie in die Realität um er gaukete den erschöpften Frauen vor dass er sie nun freilassen werde zumeist nackt scheuchte er seine Opfer aus der Hütte mit letzter Kraft die Frauen um ihr Leben zu rennen nichts ahnend dass ihr Peiniger ihnen nur einen nicht bedeutenden Vorsprung verschaffen wollte mit täuflischer Freude schnappte Hansen sich dann eines seiner zahlreichen Gewehre und ein Jagdmesser wie Tiere jagte er die Frauen durch das
unwegsame Gelände wenn er ihnen habhaft wurde erschoss oder erstach er seine wehrlosen Opfer und verscharte ihre Leichen notdüftig im weit Zusam mit ihren Habseligkeiten von denen er sich zuvor jedoch eine Trophäe aussuchte die er mit nach Hause nahm es war das Jahr 1983 als Robert Hanson ein grausames Sommerprojekt plante der 44-Jährige hatte vor seine Opfer diesmal in dem Haus zu quälen in dem er mit seiner Familie lebte erst dann wollte er die Frauen in die Wildnis fliegen und sie dort bis zu ihrer Ermordung jagen um die vorauss für sein
Sommerprojekt zu schaffen spendierte er seiner Frau und den beiden Kindern einen Urlaub im weitentfernten Europa die aleska State Police unternahm mit hzen eine flugtür über die Wildnis von aleska und ließ sich von dem Serienmörder zeigen wo er die Leichen seiner Opfer verschart hatte so gelang es den Ermittlern noch weitere elf Tote Frauen zu bergen doch nicht immer war die Behörde in der Lage die Frauen zu identifizieren Hanson wusste zumeist selbst nicht wer sein Opfer waren die Ermittler gingen nach ihren Recherchen
davon aus dass Hanson bereits im Jahr 1971 im Alter von 32 Jahren seinen ersten Mord beging auch eklüner Annie gehört zu den Opfern des eiskitten Serienmörders doch bis heute weiß niemand wer die Frau ist niemand scheint sie zu vermissen im Februar 1984 wurde Hensen wegen mehrfachen mordesvergewaltigung Entführung diverser Diebstähle und wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz zu einer lebenslangen Haftstrafe plus 461 Jahre ohne die Möglichkeit der Begnadigung verurteilt die Medien tauften Hansen als the flying Nightmare
und den Bcher Baker im Sommer 2014 nachdem Hansen 30 Jahre im Gefängnis verbracht hatte wurde er wegen seines sich verschlechternden Gesundheitszustands in ein Krankenhaus nach Anchorage überstellt hier starb er im Alter von5 [Musik] Jahren und das war’s mit dem Fall wie schlimm oder also vor allem diese detaillierten Berichte von Cindy oder schrecklich was ihr und all den anderen Frauen passiert ist ja eigentlich immer so wie bei jedem Fall aber es ist wirklich ja unglaublich und genauso unfassbar ist ja auch die Tatsache dass
wenn dieser eine Officer forth sich nicht weiter um den Fall gekümmert hätte wäre Robert Hanson vielleicht niemals für die Morde verurteilt worden ich meine klar die Dringlichkeit diesen Serienmörder oder diese Serienmorde wie die Polizei ja damals schon vermutet hatte aufzuklären war definitiv da aber noch mal hätte der Officer nicht weiter ermittelt und so stark Indizien gefunden dann wäre ja auch die Alaska State Police und das FBI dem Fall nicht weiter nachgegangen ja damit kommen wir mal mal zum wohl erschreckendsten Teil in diesem
Fall also nach den Taten und dieser Grausamkeit von der wir erfahren haben natürlich ich aber Spiel auf die Tatsache an dass Cindy past letztendlich erst einmal als nicht glaubwürdig daastand ich will jetzt nicht sagen dass Cindy und ihre Verletzungen und das was sie über die Nacht in der sie ja entführt und misshandelt wurde jetzt gar nicht ernst genommen wurde denn schließlich haben ja Ermittler Ihre Angaben verfolgt dennoch ist Robert Hanson geführt spielend leicht davon gekommen natürlich zum einen weil er ja
unter anderem seine adbis gekauft hat zum anderen aber und dies ist im Groben trotzdem nur eine Vermutung die ich jetzt hier aufstelle aber zum anderen habe ich das Gefühl was sind die eine junge Frau die illegal Sex für geldanbot und sich freiwillig Gefahren aussetzt die sexuelle Gewalt beinhaltet und aufgrund dessen wurde sie wahrscheinlich dann schnell auch nicht mehr für voll genommen nach wie vor ist ja in den USA also bis auf den bundesstad Nevada soweit ich jetzt weiß Prostitution tatsächlich verboten
und kann strafrechtlich verfolgt werden also sowohl die Person die sich prostituiert als aber auch die Freier Zuhälter und sogar die Vermieter und Hotelbesitzer die ihre Räumlichkeiten wissentlich an Prostituierte freier und zter vermieten warum ich jetzt aber eigentlich gesagt habe liegt in erster Linie erst einmal daran dass Prostitution dennoch in den allermeisten Bundesstaaten oder in den allermeisten Fällen vielleicht sogar ja irgend wie trotzdem geduldet wird das hängt dann denke ich mal ganz ganz stark von der
jeweiligen Polizei ab ich bin ja in meiner folge ich will nicht sterben schon intensiver auf das Thema Morde an Prostituierten eingegangen weswegen ich mich hier jetzt natürlich nicht wieder holen will aber der noch gerne ein paar Infos mit euch teilen möchte denn ich bin einige Artikel und Blogs durchgegangen die sich mit dem Überbegriff oder der Überschrift beschäftigen wieso Mörder von Prostituierten so oft davon kommen und natürlich gibt es jetzt hier keine klare Antwort denn wir wissen ja jede Ermittlung ist anders aber dennoch denke
ich lassen sich ein paar Thesen aufstellen und zum einen ist dann natürlich dieses Stigma durch welches Prostituierte oft von der Gesellschaft diskriminiert werden und dies kann dann dazu führen dass sie sich aus diesem Grund weniger an die Polizei oder andere Behörden wenden um Übergriffe anzuzeigen Prostituierte geben sich immer wieder gefährlichen Situationen hin und dazu kommt dann wie in den USA z.
B dass sich Personen oft an gefährlichen und abgelegenen Gegenden prostituieren die von der Polizei eben nicht regelmäßig überwacht werden was es dann wiederum schwieriger macht Übergriffe zu verhindern und Täter zu identifizieren natürlich dazu kommt dann aber noch und dies lässt sich auch gut beweisen und nachvollziehen diese Verbrechen werden oft weniger gründlich untersucht also Verbrechen an Prostituierten Mörder von Prostituierten könnten sich dessen natürlich bewusst sein und dies dann eben ausnutzen um unentdeckt zu bleiben
ein weiterer möglicher Faktor ist dass Prostituierte von vielen Menschen als weniger wert angesehen werden als andere Menschen was dazu führen kann dass die Gesellschaft und die Strafverfolgungsbehörden weniger empathisch und engagiert sind wenn es darum geht eben Verbrechen an ihnen zu untersuchen auch aber fehlt es oft an Beweisen Mörder von Prostituierten können möglicherweise schwerer zu fassen sein da sie oft keine Verbindung zu ihrem Opfer haben und es meist wenige oder gar keine Zeugen gibt und wie wir
ja auch im Fall schon gehört haben gibt es oft auch keine Angehörigen oder Freunde die zur Polizei gehen und eine Vermisstenanzeige aufgeben es ist aber wichtig zu betonen natürlich dass dies keine Entschuldigung für die Täter ist und dass jeder Mord untersucht und geahnet werden sollte wie er es verdient unabhängig davon wer das Opfer war also eben gründlich und eindringlich es gibt auch viele Organisationen die sich dafür einsetzen die Rechte von Prostituierten zu schützen und sich für Gerechtigkeit für Opfer von gewealtaten einsetzen was
sehr wichtig ist natürlich wie ich finde sehr sehr wichtig hierzu packe ich euch dann auch ein paar Links in die folgenbeschreibung guckt dort gerne mal vorbei ja abschließend will ich noch sagen dass ich die Strafe die Robert Hanson erhalten hat als sehr gerecht empfinde und ja ganz ehrlich schon wieder sehr sehr sehr erschrocken und sprachlos darüber bin was für ein Monster dieser Mann war also diese Bilder oder diese Vorstellung dass er eben Frauen auf eine Insel fliegt und dann nee es ist schrecklich ja okay ich
würde dann jetzt hier so ein bisschen das Resume oder meine Gedanken beenden alriy dann meine liebsten Zuhörer danke ich euch fürs zuhören und bitte euch das wenn ihr es sowieso nicht schon längst getan habt bitte gibt den Podcast eine liebe Bewertung auf allen Plattformen die ihr nutzt und e erzählt auch euren Freunden davon okay schaut do auf meinem Instagram Profil wre_verbrechen_pcast vorbei flutet meine Pinwand mit Herzen und lasst etwas Liebe da ich umarme Euch dafür jetzt schon ganz doll und würde sagen ich freue mich
auf die nächste Folge mit euch bis dahin bleibt sicher ciao