Wir leben in einer Zeit der politischen tektonischen Verschiebungen, in der die Masken der diplomatischen Höflichkeit endgültig fallen und die nackte Realität nationaler Interessen schonungslos zutage tritt. Auf der großen geopolitischen Bühne Europas zeichnet sich derzeit ein Drama ab, das an Brisanz und Sprengkraft kaum zu überbieten ist. Es ist ein beispielloser Machtkampf, der tief in die Fundamente der Europäischen Union einschneidet und die völlig unterschiedlichen Philosophien moderner Staatsführung schonungslos offenlegt. Auf der einen Seite steht ein kleines, aber ungebeugtes Ungarn, das unter seiner neuen politischen Führung beweist, wie man mit eiserner Härte und strategischer Brillanz die eigenen nationalen Interessen verteidigt. Auf der anderen Seite steht die Bundesrepublik Deutschland – einst der unangefochtene wirtschaftliche Motor und Stabilitätsanker des Kontinents –, deren politische Elite sich zunehmend in einer fatalen Mischung aus Arroganz, ideologischer Verblendung und einer tiefgreifenden Verachtung für die eigene hart arbeitende Bevölkerung verstrickt. Die jüngsten Entwicklungen in Brüssel, Kiew und Berlin zeichnen das schockierende Bild eines historischen Ausverkaufs, bei dem der deutsche Steuerzahler am Ende nicht nur die astronomische Rechnung für die ganze Welt präsentiert bekommt, sondern von seinen eigenen gewählten Volksvertretern auch noch dafür verhöhnt wird.

Um die volle Tragweite dieses europäischen Erdbebens zu verstehen, müssen wir zunächst den Blick auf die jüngste und atemberaubende diplomatische Eskalation zwischen Ungarn und der Ukraine richten. Wer in den Hauptstädten des Westens nach dem Wechsel an der politischen Spitze Ungarns heimlich gehofft hatte, der neue starke Mann, Péter Magyar, würde eine weichere, nachgiebigere Linie fahren und sich dem Diktat aus Brüssel oder Kiew bedingungslos unterwerfen, wurde in den vergangenen Tagen auf dem denkbar härtesten Boden der Realität aufschlagen gelassen. Magyar hat unmissverständlich klargemacht, dass er nicht im Geringsten daran denkt, die souveränen Interessen seines Landes auf dem Altar einer fragwürdigen europäischen Solidarität zu opfern. Die Konfrontation entzündete sich an einer existenziellen Lebensader: der Energieversorgung.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der in den letzten Jahren durch massive westliche Unterstützung eine beispiellose Machtfülle und Verhandlungsposition aufgebaut hat, versuchte offensichtlich, Druck auf Budapest auszuüben. Das Instrument dieses Drucks war die strategisch enorm wichtige Druschba-Pipeline, die russisches Öl durch ukrainisches Territorium nach Ungarn pumpt. Für die ungarische Wirtschaft ist diese Pipeline nicht einfach nur ein Stück Infrastruktur; sie ist das pochende Herzstück der industriellen und gesellschaftlichen Energieversorgung. Die implizite oder explizite Drohung, diese Versorgungslinie zu kappen oder zu stören, war ein drastischer Versuch der Erpressung, um Ungarn auf die ukrainische und europäische Linie zu zwingen.
Doch Magyar reagierte nicht mit diplomatischen Floskeln oder einknickender Bescheidenheit. Er schlug zurück – und zwar mit einer rhetorischen und strategischen Wucht, die in den weichgespülten Korridoren der europäischen Institutionen für absolute Fassungslosigkeit gesorgt haben dürfte. Magyar machte unmissverständlich klar, dass er keinerlei Erpressung aus Kiew dulden werde. Er stellte sich vor die Mikrofone und erklärte mit eisiger Entschlossenheit, dass dies hier kein politisches Spielzeug sei, sondern es um das nackte Überleben und die Souveränität seiner Nation gehe. Die ungarische Bedingung war so simpel wie unverrückbar: Die Druschba-Pipeline muss sofort repariert werden, und das russische Öl muss ungehindert und verlässlich weiter nach Ungarn fließen. Andernfalls werde Ungarn sein Veto gegen die massiven europäischen Finanzhilfen für die Ukraine unter keinen Umständen zurückziehen.
Es war das ultimative diplomatische Pokerspiel – ein Nervenkrieg, bei dem Ungarn alles auf eine Karte setzte. Und Magyar gewann auf ganzer Linie. Er trat damit nahtlos und in voller Konsequenz in die großen, souveränistischen Fußstapfen seines Vorgängers Viktor Orbán. Selenskyj, der dringend auf die europäischen Milliarden angewiesen ist, musste einlenken. Die Pipeline wurde repariert, das Öl fließt wieder in Richtung Budapest. Im Gegenzug hob Ungarn sein Veto gegen das gigantische, 90 Milliarden Euro schwere EU-Hilfspaket für die Ukraine auf. Auf den ersten Blick könnte man dies als einen klassischen diplomatischen Kompromiss deuten, doch bei genauerer Analyse offenbart sich ein meisterhafter strategischer Sieg für Ungarn.
Denn Magyar hat nicht nur die essenzielle Energieversorgung seines Landes gesichert, er hat gleichzeitig eine weitere, hochbrisante Klausel ausgehandelt: Ungarn wird sich an diesem gigantischen 90-Milliarden-Kredit finanziell nicht beteiligen. Man muss sich diese politische Meisterleistung auf der Zunge zergehen lassen: Ungarn bekommt genau das, was es will – sicheres Öl und absolute Respektierung seiner nationalen Grenzen und Interessen –, winkt ein EU-Paket durch, das es nicht selbst bezahlen muss, und zwingt den Rest Europas, diese astronomische Zeche zu übernehmen. Das ist die absolute Definition eines souveränen Politikers, der sein eigenes Volk an die allererste Stelle setzt.
Und damit schließt sich der Kreis zu dem Land, das in diesem ganzen Trauerspiel die Rolle des tragischen Verlierers, des ewigen Zahlmeisters und des globalen Fußabtreters eingenommen hat: Deutschland. Während Ungarn seine Interessen verteidigt, bürden die deutschen Politiker ihrer eigenen Bevölkerung eine Last nach der anderen auf. Der springende Punkt dieser europäischen Einigung ist nämlich, dass die Milliarden, von denen Ungarn sich erfolgreich freigekauft hat, nun von anderen getragen werden müssen. Und wer, wenn nicht der deutsche Steuerzahler, der ohnehin schon die erdrückendste Abgabenlast der gesamten westlichen Welt schultert, wird am Ende den Löwenanteil dieses Kredits garantieren und abbezahlen?
Dieser geopolitische Ausverkauf wäre vielleicht noch halbwegs zu ertragen, wenn die politische Führung in Berlin wenigstens Respekt, Dankbarkeit oder zumindest ein Mindestmaß an Empathie für die Menschen zeigen würde, die diesen ganzen Wahnsinn mit ihrer täglichen, harten Arbeit finanzieren. Doch was wir derzeit von zentralen Figuren der deutschen Politik, allen voran vom CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz, erleben, ist ein moralischer Bankrott und eine verbale Entgleisung, die jeden hart arbeitenden Bürger bis ins Mark erschüttern muss.
Friedrich Merz, der Mann, der sich als Kanzlerkandidat in Position bringt und sich gerne als Retter der Wirtschaft inszeniert, hat sich kürzlich vor die Kameras gestellt und den Deutschen doch tatsächlich vorgeworfen, sie seien zu “bequem”. Er warf einer Gesellschaft, die unter Rekordinflation, explodierenden Energiepreisen, maroder Infrastruktur und einem übergriffigen Bürokratieapparat ächzt, pauschal mangelnde Leistungsbereitschaft vor. Mit der aktuellen Einstellung der Deutschen, so Merz in seiner elitären Arroganz, ließe sich der internationale Wettbewerb nicht mehr bestehen. Man wolle angeblich nicht mehr genug arbeiten.
Lassen Sie diese Worte einen Moment auf sich wirken. Was löst es in Ihnen aus, wenn ein Multimillionär, der die Bodenhaftung zur Lebensrealität des einfachen Volkes offenbar schon vor Jahrzehnten komplett verloren hat, Ihnen Bequemlichkeit vorwirft? Ich kenne unzählige Menschen in diesem Land – Krankenschwestern, die Doppelschichten schieben; Handwerker, deren Knochen nach vierzig Jahren Arbeit kaputt sind; Alleinerziehende, die zwei Jobs brauchen, um die gestiegenen Lebensmittelpreise zahlen zu können; mittelständische Unternehmer, die von staatlichen Auflagen in den Ruin getrieben werden. Diese Menschen arbeiten bis zur physischen und psychischen Erschöpfung. Sie geben jeden Tag ihr Letztes. Doch am Ende des Monats bleibt auf dem Konto kaum noch etwas übrig.
Warum bleibt nichts übrig? Nicht, weil diese Menschen faul oder bequem wären. Sondern weil genau jenes politische System, das von Figuren wie Friedrich Merz, der SPD und den Grünen seit Jahrzehnten mit aufgebaut und aufrechterhalten wird, ihnen fast die Hälfte ihres hart erarbeiteten Geldes durch Rekordsteuern und wahnwitzige Abgaben wieder aus der Tasche zieht. Ein System, das die eigenen Bürger wie Zitronen auspresst, um das Geld anschließend mit vollen Händen in die ganze Welt zu verteilen. Und als Dank für diese beispiellose Ausbeutung stellt sich ein Friedrich Merz hin und verhöhnt diese Menschen als Faulenzer. Das ist nicht einfach nur ein politischer Fauxpas; das ist ein Schlag ins Gesicht von Millionen fleißigen Bürgern. Es ist eine Verachtung der arbeitenden Klasse, die an Zynismus nicht mehr zu überbieten ist.
Doch die Demontage des deutschen Sozialvertrags durch die aktuelle politische Klasse geht noch viel weiter. Es bleibt nicht bei verbalen Beleidigungen. Merz hat den Bürgern offen ins Gesicht gesagt, dass sie sich in Zukunft nicht mehr auf die gesetzliche Rente verlassen können. Die Rente, so seine eiskalte Vision, solle künftig nur noch eine Art absolute Basisabsicherung sein, die das nackte Überleben sichert, aber kein Leben in Würde im Alter ermöglicht. Die Deutschen sollen gefälligst privat vorsorgen, so die zynische Forderung des CDU-Chefs.
Hier offenbart sich der ganze Wahnsinn dieser politischen Argumentation. Wie, bitteschön, soll ein durchschnittlicher Arbeitnehmer privat vorsorgen? Wir werden gesetzlich gezwungen, jeden Monat erhebliche Summen in ein marodes, schneeballsystemartiges Rentensystem einzuzahlen. Wir haben keine Wahl. Das Geld ist weg. Wenn die Politik uns nun mitteilt, dass diese Pflichtbeiträge später nicht mehr zum Leben reichen werden, müsste die einzig logische und ehrliche Konsequenz sein, diesen Zwangsbeitrag sofort abzuschaffen oder radikal zu senken. Dann hätten die Menschen tatsächlich das Geld auf dem Konto, um am Kapitalmarkt oder in Immobilien privat vorzusorgen.
Aber nein, die Bürger sollen weiterhin die volle staatliche Abgabenlast tragen, weiterhin den gigantischen Umverteilungsapparat des Staates füttern und dann – von dem kläglichen Rest, den ihnen der Finanzminister noch zum Atmen lässt – auch noch privat für das Alter ansparen. Das ist eine mathematische Unmöglichkeit für den Großteil der Bevölkerung. Es ist der direkte Weg in die millionenfache Altersarmut, diktiert von einer Elite, deren eigene Pensionsansprüche völlig unabhängig von der wirtschaftlichen Realität des Landes durch den Steuerzahler gesichert sind.
Und während Merz die Axt an die Rente legt, zieht seine Partei, die CDU, nahtlos mit. Ministerin Warken, die sich mit Gesundheitspolitik befasst, plant ernsthaft, bei den wehrlosesten Mitgliedern unserer Gesellschaft den Rotstift anzusetzen: bei Heimbewohnern und pflegebedürftigen Menschen. In Deutschland wird offenbar mittlerweile bei allem gekürzt, was die eigenen Bürger betrifft. Bei der Pflege, bei der Rente, bei der Infrastruktur, bei der Bildung. Überall fehlt das Geld, überall wird von “notwendigen Einschnitten” und “schwierigen Zeiten” gesprochen.
Überall? Nein, es gibt einen Bereich, in dem das Geld magischerweise niemals knapp zu werden scheint. Ein Bereich, in dem die Kassen der Bundesrepublik Deutschland offensichtlich wie ein bodenloses Füllhorn überquellen. Schauen Sie sich die sozialen Medien an: Der ukrainische Präsident Selenskyj bedankt sich öffentlich und überschwänglich bei Friedrich Merz und der deutschen Regierung. “Danke, dass ihr uns immer unterstützt”, lautet die Botschaft aus Kiew.
Wenn es darum geht, gigantische Vermögen ins Ausland zu transferieren, sind plötzlich Milliardenbeträge binnen weniger Tage verfügbar. 11,5 Milliarden Euro fließen in die Ukraine. Fast 22 Milliarden Euro werden jährlich für Bürgergeld ausgegeben, von dem ein unverhältnismäßig großer und stetig wachsender Teil an Ausländer fließt, die noch nie in unser Sozialsystem eingezahlt haben. Selbst für Entwicklungshilfe in weit entfernten Konfliktregionen, wie jüngst 213 Millionen Euro Richtung Sudan, ist immer sofort Geld da. Niemand fragt hier nach der “Bequemlichkeit”, niemand fordert “Leistungsbereitschaft”, niemand mahnt zur Sparsamkeit.
Wie kann ein Land seinen eigenen Rentnern, die das Land nach dem Krieg aufgebaut haben, Flaschen sammeln lassen und bei Heimbewohnern den Rotstift ansetzen, während gleichzeitig Milliarden in alle Welt verschenkt werden? Die Antwort ist so brutal wie simpel: Es ist eine Frage der Priorisierung dieser Regierung und der sogenannten Opposition. In der politischen Agenda der etablierten Parteien stehen Ideologie, globalistische Visionen und die Rettung der ganzen Welt an allererster Stelle. Der eigene Bürger, der deutsche Arbeitnehmer, der Mittelstand – sie alle kommen ganz ans Ende der Nahrungskette. Sie sind nur noch das geduldige Lastentier, das die ideologischen Eskapaden der Elite finanzieren muss.
Dieser krasse Kontrast zwischen einem souveränen Staat, der seine Bürger schützt, und einem Deutschland, das sich selbst aufgibt, wird durch den jüngsten EU-Deal schonungslos ausgeleuchtet. Péter Magyar hat gezeigt, was möglich ist, wenn man Rückgrat besitzt. Er hat Ungarn zur Priorität gemacht. Das Veto aufzuheben, ohne sich finanziell zu belasten, und gleichzeitig die Energieversorgung zu garantieren – das ist ein Sieg der nationalen Vernunft. Es ist daher völlig verfehlt und absurd, wenn nun deutsche Medien oder Politiker mit dem Finger auf Ungarn zeigen und sich über Budapests “Egoismus” beschweren. Ungarn hat absolut nichts falsch gemacht. Jede Regierung der Welt hat die verdammte Pflicht, die Interessen ihres eigenen Volkes als oberste Maxime ihres Handelns zu begreifen.
Die wahre Schuld, der eigentliche Skandal, liegt nicht in Budapest. Er liegt in Berlin. Wenn Sie wütend darüber sind, dass Deutschland wieder einmal die europäische Kreditkarte durchziehen muss, dann richten Sie Ihre Wut nicht auf die Ungarn. Richten Sie sie auf Friedrich Merz, auf die SPD, auf die Grünen und auf Politiker wie Roderich Kiesewetter oder Johann Wadephul, die es kaum erwarten können, die deutschen Steuergelder per Eilüberweisung nach Osteuropa zu transferieren. Bedanken Sie sich bei all jenen Wählern, die diesen Altparteien immer noch ihre Stimme geben und damit aktiv zustimmen, dass Deutschland zur finanziellen Melkkuh Europas degradiert wird.
Diese systematische Aufgabe nationaler Interessen in Deutschland bleibt natürlich auch auf der europäischen Führungsebene nicht verborgen. Im Gegenteil, Figuren wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beobachten sehr genau, dass es in Europa noch Länder gibt, die sich dem Brüsseler Zentralismus widersetzen. Dass Ungarn es wagt, ein Veto einzulegen und Bedingungen zu diktieren, treibt die elitären Kreise in Brüssel zur Weißglut. Das Streben nach absoluter Macht verträgt keine Widerworte souveräner Nationalstaaten. Und genau deshalb arbeitet von der Leyen derzeit massiv hinter den Kulissen daran, das Einstimmigkeitsprinzip und das nationale Vetorecht in der EU komplett abzuschaffen.
Das ist ein Frontalangriff auf die Reste der europäischen Demokratien. Wenn das Vetorecht fällt, verliert jedes einzelne Land seine letzte Verteidigungslinie. Dann kann eine Brüsseler Bürokratie, gestützt auf die Mehrheit großer Staaten oder gekaufter Allianzen, jedem Land Gesetze, Schuldenpakete und Migrationsquoten diktieren, ohne dass es sich dagegen wehren kann. Es wäre das endgültige Ende der souveränen Nationen in Europa und die Errichtung eines zentralistischen Superstaates, in dem nationale Parlamente nur noch Abnickvereine für Brüsseler Direktiven wären.
Ungarn zeigt uns derzeit jeden Tag, dass es durchaus möglich ist, sich gegen diesen schleichenden Machtverlust zu wehren. Es erfordert allerdings Mut, Härte und eine Regierung, die nicht bei jedem kritischen Leitartikel der internationalen Presse einknickt. Deutschland hingegen hat eine Führung, die sich vor nichts mehr fürchtet als davor, in der internationalen Gemeinschaft als “unsolidarisch” zu gelten. Dieser pathologische Drang, in der Welt als moralischer Musterschüler geliebt zu werden, führt dazu, dass Deutschland sich wirtschaftlich und gesellschaftlich selbst zerstört.
Das Jahr, in dem wir uns befinden, ist ein absolutes Superwahljahr. Die Weichen, die jetzt gestellt werden, werden über das Schicksal unseres Landes und den Wohlstand zukünftiger Generationen entscheiden. Die Wähler in den ostdeutschen Bundesländern, insbesondere in Sachsen, Thüringen und Brandenburg, spüren diese historische Verantwortung besonders deutlich. Die Sehnsucht nach einem radikalen Kurswechsel, nach einer Politik, die endlich wieder “Deutschland zuerst” sagt, ist greifbar. Die Umfragewerte für Parteien abseits des etablierten Mainstreams explodieren nicht ohne Grund. Die Menschen wachen auf. Sie haben die arroganten Beleidigungen eines Friedrich Merz satt. Sie haben die katastrophale Wirtschaftspolitik der Ampel-Koalition satt. Sie haben es satt, fremde Kriege zu finanzieren, während die eigene Infrastruktur verrottet und die Renten sinken.
Doch der Kampf gegen dieses festgefahrene System ist hart und fordert persönliche Opfer. Jeder, der es wagt, diese Wahrheiten offen auszusprechen und den Finger in die Wunden der etablierten Politik zu legen, sieht sich massiven Repressionen ausgesetzt. Wer sich nicht dem Mainstream beugt, riskiert heute viel. Es beginnt mit der gesellschaftlichen Stigmatisierung und dem Vorwurf der Spaltung, geht über den Verlust des Arbeitsplatzes – insbesondere im öffentlichen Dienst, wo Gesinnung oft mehr zählt als Leistung – bis hin zu gezielten Zerstörungskampagnen. Anwälte legen Mandate nieder, Steuerberater kündigen die Zusammenarbeit, und linke Aktivisten nutzen gezielte Massenmeldungen, um bei Behörden wie der Steuerfahndung falsche Verdächtigungen zu streuen. Auch wenn all diese Ermittlungen letztendlich ins Leere laufen, weil alles rechtmäßig und legal abläuft, so ist doch der Prozess selbst die eigentliche Strafe. Es kostet unendlich viel Zeit, es raubt Energie, es verursacht immense Kosten und soll nur einem einzigen Zweck dienen: Kritische Stimmen mürbe zu machen und sie endgültig zum Schweigen zu bringen.
Aber genau dieses Schweigen dürfen wir uns in dieser entscheidenden historischen Phase nicht leisten. Wenn Ungarn uns eines lehrt, dann dies: Souveränität, Respekt und Freiheit werden einem nicht geschenkt. Man muss sie sich erkämpfen, man muss sie lautstark einfordern und man darf niemals vor der Drohkulisse der Etablierten einknicken. Deutschland steht am Scheideweg. Wir haben die Wahl, ob wir weiterhin die willigen Zahlmeister für ein aus den Fugen geratenes europäisches und globales System sein wollen, verhöhnt von unseren eigenen Politikern, oder ob wir anfangen, unsere eigenen Interessen wieder in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen. Es ist an der Zeit, den Regierenden an der Wahlurne und in der öffentlichen Debatte eine klare, unmissverständliche Antwort zu geben. Das Schicksal Deutschlands liegt nicht in den Händen von Brüssel oder Kiew – es liegt einzig und allein in unseren eigenen Händen.
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