Wahre Verbrechen I Die Tote vom Campingplatz I True Crime Dokumentation – Ty – Part 3
Es verfolgte sie, dass Jlando Giordano wegen ihrem Gefängnis saß und dass Frank Giordano sogar gehängt werden sollte. Sie fing an an der Aussage zu zweifeln, die sie der Polizei gegeben hatte und überlegte, ob sie mit der Sache an die Presse gehen sollte. Doch dann erkrankte Rosie an Pocken und als sie fieberträumend im Bett lag, hatte sie eine Offenbarung.
Rosy träumte, dass sie auf dem Sterbebett lag, wo der Heilige St. Josef ihr erschien. Er sagte zu ihr: “Rosy, du kannst nicht sterben, wenn du das Leben dieses Jungen und die Freiheit dieses alten Mannes auf dem Gewissen hast.” Rosie wachte schluchzend auf. Plötzlich war sie sich ganz sicher. Sie musste gestehen.
Als Rosie wieder gesund war, ging sie am 3. Februar 1920 zum Büro des Times Pickyun und zog ihre Anschuldigungen gegen Frank und Jorlando Giordano zurück. Einen Tag später titelte das Blatt Geständnis, das zwei Männern den Strick brachte, zurückgenommen. Als der Artikel die Runde machte, setzten sich die Mühlen der Justiz in Bewegung.
Es dauerte fast ein Jahr, aber dann, im Dezember 1920, wurden die Anklagen gegen Frank und Jolando Giordano fallen gelassen. Frank Moni trat noch imselben Monat als Polizeichef zurück. Nach zwei Jahren Ermittlungen und fast einem Dutzend Ex-Menmorden hatte Moni nicht einen einzigen Erfolg erzielt. Er beendete seine Karriere mit einer Nieder.
Ex-Man schon lange aus den Schlagzeilen verschwunden ist. Das Leid, das er brachte, lebt tief im Herzen der Stadt weiter. Vielen Dank fürs Zuhören. Mein Name ist Diane Helscher. Und ich bin Mark Augestat. Du kannst jetzt eine Bewertung für den Podcast daassen und die Glocke aktivieren, um keine Folge zu verpassen. Serienkiller ist ein Spotify Original von Parcast.
Produziert in Zusammenarbeit mit Bose Park Productions. Adaptiert von dem amerikanischen von Max Cutler kreierten Original Serial Killers. Deutsche Produktion Wiebgeachter Winter Chris Guse, Suholder Kli Köhler, Fabio Lautenschläger, Simon Uta Kirschei und Daniel Nicolao. Das Originalskript wurde ins Deutsche übersetzt von Klaus Schwartau.
Vielen Dank an Julien Buirot.
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