Staat am Abgrund: Markus Krall über den Verlust der inneren Sicherheit, staatlich finanzierte Gewalt und das Ende des wirtschaftlichen Wohlstands
In einer Zeit, in der die gesellschaftlichen Spannungen jeden Tag spürbar zunehmen und das hart erarbeitete Vertrauen in die staatlichen Institutionen unaufhaltsam erodiert, erhebt eine prominente Stimme unüberhörbar Einspruch gegen die herrschenden Zustände. Der renommierte Ökonom, Bestsellerautor und scharfzüngige Gesellschaftskritiker Markus Krall hat in einer jüngsten, vielbeachteten Stellungnahme eine schonungslose Abrechnung mit der aktuellen Politikerkaste, den Justizbehörden und der ideologischen Ausrichtung unseres Landes geliefert. Seine Worte treffen den Nerv von Millionen Bürgern. Es sind die Menschen, die sich auf den Straßen ihrer eigenen Städte nicht mehr sicher fühlen, die sich angesichts erdrückender Abgaben um ihre wirtschaftliche Existenz sorgen und die den erschütternden Eindruck gewonnen haben, dass Recht und Gesetz in diesem Land nur noch selektiv angewandt werden.
Es ist ein beispielloses rhetorisches Beben, das weit über die üblichen politischen Floskeln hinausgeht. Krall adressiert in seiner detaillierten Analyse schonungslos jene heiklen Themen, die im Mainstream oftmals nur hinter vorgehaltener Hand besprochen werden, und er richtet seine Anklage direkt an die höchsten Ebenen der Macht. Die Kernaussage ist so eindeutig wie furchteinflößend: Die innere Sicherheit ist de facto abgeschafft, die Meinungsfreiheit steht unter einem noch nie dagewesenen Druck, und der wirtschaftliche Absturz in eine historische Deindustrialisierung ist bereits in vollem Gange. Doch der Experte belässt es nicht bei einer bloßen, deprimierenden Bestandsaufnahme der Misere. Er wagt eine Prognose, die den Verantwortlichen in den Ministerien und Parteizentralen das Blut in den Adern gefrieren lassen dürfte: Die Bürger werden sich diese zerstörerischen Zustände nicht länger gefallen lassen, und die unweigerliche Quittung für diese Politik ist bereits unaufhaltsam auf dem Weg.
Das Märchen vom „kleinen Messerdelikt“ und die Realität der importierten Gewalt
Einer der zentralen und emotionalsten Punkte in Kralls flammendem Plädoyer ist die systematische sprachliche und juristische Verharmlosung von brutalster Gewalt, die in den vergangenen Jahren fast schon zur bedrückenden Normalität in den täglichen Polizeiberichten geworden ist. Der Begriff des „kleinen Messerdelikts“, der in manchen politischen und medialen Kreisen zirkuliert, um die erschreckende Zunahme von Angriffen mit Stichwaffen zu relativieren, wird aufs Schärfste verurteilt. Er macht unmissverständlich klar: Wenn ein Mensch einen anderen mit einem scharfen Messer angreift, dann ist dies absolut kein minderschwerer Fall, keine jugendliche Verfehlung aus einer emotionalen Ausnahmesituation heraus und schon gar kein triviales Vergehen. Es ist der bewusste, skrupellose Versuch, ein Menschenleben auszulöschen. Es ist, selbst wenn das Opfer mit schwersten Verletzungen überlebt, ein lupenreiner Mordversuch. Für solche unfassbaren Taten fordert Krall eine drastische Verschärfung der Justizpraxis: Mindestens zehn Jahre Haft, ohne Wenn und Aber, als absolut unterste Grenze. Die aktuelle Attitüde der Nachsicht und der ständigen Suche nach mildernden Umständen für die Täter sei ein täglicher Schlag ins Gesicht jedes Opfers und eine kapitulierende Bankrotterklärung des Rechtsstaates.
Doch die Analyse geht noch einen entscheidenden Schritt weiter und widmet sich der extrem unangenehmen Wahrheit über die Herkunft dieser neuen Welle der extremen Kriminalität. Es handele sich nicht primär um ein diffuses, historisch gewachsenes gesamtgesellschaftliches Problem der Einheimischen, sondern in eklatant vielen Fällen um das direkte Resultat einer unkontrollierten Migration aus Kulturkreisen, die eine völlig andere, teils archaische Gewaltaffinität aufweisen als die westlich-europäische Zivilisation. Explizit genannt werden Regionen wie der Irak, Syrien und Afghanistan. In diesen Gebieten, so die schlüssige Argumentation, sei das grundlegende Verständnis für die bedingungslose körperliche Unversehrtheit und die absolute, gesellschaftliche Ächtung von Mord und Vergewaltigung schlichtweg nicht in der gleichen Weise verankert wie in unserer aufklärungshistorisch geprägten Kultur. Wenn nun Menschen aus diesen stark gewaltaffinen Gesellschaften hierherkommen und glauben, sie könnten ihre mitgebrachten Konfliktlösungsstrategien ungehindert in unseren Innenstädten ausleben, prallen Welten aufeinander. Es darf jedoch nicht das Problem der einheimischen Bevölkerung sein, diese importierte Gewaltbereitschaft klaglos zu tolerieren oder mit endlosen Sozialprogrammen zu therapieren. Wer die grundlegendsten zivilisatorischen Regeln des Gastlandes nicht akzeptiert, verwirkt jedes Recht auf einen Verbleib.

Staatlich finanzierter Terror? Die unheilige Allianz mit extremistischen Netzwerken
Neben der importierten Gewalt beleuchtet die aktuelle Debatte eine zweite, nicht minder gefährliche Gruppierung, die als massive Bedrohung für die innere Sicherheit und den demokratischen Frieden ausgemacht wird: die radikale Linke, insbesondere in Form der sogenannten Antifa. In einer Formulierung, die an Deutlichkeit nicht zu überbieten ist, wird die Antifa als eine vom Staat bezahlte Terrororganisation bezeichnet. Es fallen drastische historische Vergleiche, etwa mit der SA, die als organisierter Schlägertrupp gegen die politische Opposition in Stellung gebracht werde. Diese Vorwürfe sind von einer enormen, demokratiegefährdenden Tragweite. Die Argumentation lautet, dass der Staat selbst die Gewalt verharmlost und bewusst instrumentalisiert, indem er zulässt, dass gewaltbereite Extremisten auf den Straßen jene illegitime Drecksarbeit erledigen, die dazu dient, unliebsame politische Konkurrenten einzuschüchtern und mundtot zu machen.
Besonders skandalös und für jeden Steuerzahler zutiefst empörend sei dabei die Rolle der finanziellen Alimentierung. Laut der kritischen Analyse fließen Gelder der hart arbeitenden Bürger durch undurchsichtige ministerielle Hintertüren, geschickt getarnt als Fördermittel für angeblich wohlmeinende Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs), direkt in die radikalen Strukturen. Die Spitzenpolitiker der etablierten Regierungsparteien, allen voran der Grünen und der SPD, wüssten angeblich ganz genau, über welche Kanäle diese Millionenbeträge am Ende weitergereicht werden. Es gab in der Vergangenheit sogar offene Forderungen im Deutschen Bundestag, diese bisher eher verdeckte Unterstützung in eine ganz offene, legitime Förderung umzuwandeln – stets unter dem Deckmantel des unverzichtbaren „Kampfes gegen Rechts“. Doch in Wahrheit richte sich dieser hochsubventionierte Kampf keineswegs gegen echten Extremismus, sondern gegen die legitim gewählte demokratische Opposition, gegen die fundamentale Meinungsfreiheit und letztlich gegen den Souverän dieses Landes selbst.
Die völlige Perversion dieses Systems gipfelt in spektakulären Fällen, in denen extrem gewaltbereite Linksextremisten erst durch Auslieferungen ins Ausland – wie beispielsweise nach Ungarn im viel diskutierten Fall der Extremistin Maja – verbracht werden müssen, um überhaupt einer gerechten und kompromisslosen Bestrafung zugeführt zu werden. Die heimische Justiz scheine oftmals auf dem linken Auge nicht nur blind zu sein, sondern die radikalen Täter durch verblüffende Nachsicht aktiv zu schützen. Daraus wird eine glasklare moralische Schlussfolgerung gezogen: Jeder, der extremistische Gruppen finanziell, ideell, propagandistisch oder politisch deckt und unterstützt, leistet einer terroristischen Vereinigung direkten Vorschub und gehört zwingend vor ein unabhängiges Gericht gestellt.
Absurde Doppelmoral und der Kollaps des staatlichen Gewaltmonopols
Die fatalen Auswirkungen dieser verfehlten, ideologiegetriebenen Politik zeigen sich nirgendwo deutlicher als in der dramatischen und für alle sichtbaren Schieflage der demokratischen Kultur in Deutschland. Die Beobachter weisen auf eine kaum noch zu fassende Doppelmoral hin, die den Kern unserer Verfassung aushöhlt. Wenn die größte Oppositionspartei des Landes einen Bundesparteitag abhalten möchte, gleicht der Veranstaltungsort im Vorfeld einer hochgesicherten militärischen Festung. Tausende von schwer ausgerüsteten Polizisten müssen aus dem ganzen Bundesgebiet zusammengezogen werden, um die demokratisch gewählten Delegierten vor den hasserfüllten, gewaltbereiten Angreifern der radikalen Linken zu schützen. Diese extremen Gewalttäter werden im Vorfeld oftmals durch kaum verhüllte Aufrufe vermeintlich zivilgesellschaftlicher Gruppen, Gewerkschaften, politischer Konkurrenten und sogar von verirrten Amtsträgern kirchlicher Institutionen geradezu angestachelt und gesellschaftlich legitimiert.
Im krassen, geradezu absurden Gegensatz dazu stehen die Parteitage der Linkspartei, der direkten historischen Nachfolgeorganisation der einstigen SED. Diese können völlig ungestört, friedlich und fast gänzlich ohne nennenswerte Polizeipräsenz stattfinden. Diese schreiende Diskrepanz entlarvt die große Lebenslüge der amtierenden Sicherheitspolitiker, wie etwa Nancy Faeser, und prominenter Parteifunktionäre wie Saskia Esken. Die von diesen Vertreterinnen unermüdlich und mantraartig beschworene „Gefahr von rechts“ als angeblich größte singuläre Bedrohung für unsere Demokratie erweist sich im schonungslosen Licht der realen Straßenkriminalität und der tatsächlichen politischen Gewaltausübung als gezieltes, mediales Ablenkungsmanöver. Die handfeste, physische Gefahr für die demokratische Auseinandersetzung kommt auf den Straßen unverkennbar von links, und sie wird vom Staat selbst durch wohlwollendes Wegschauen gedeckt. Wenn bei politischen Veranstaltungen die Polizei als letztes verbliebenes staatliches Organ auf die radikale Antifa trifft, so das bittere und zynische Fazit, dann prallen mittlerweile de facto zwei vom selben Staat finanzierte Organisationen aufeinander. Wie die Gladiatoren im antiken Rom inszeniere die Politik hier ein brandgefährliches Spektakel, das die grundlegendsten Prinzipien des staatlichen Gewaltmonopols in Schutt und Asche legt.

Der beispiellose Niedergang der ehemaligen Volksparteien
Viele Bürger, die den Verfall der öffentlichen Ordnung mit wachsendem Entsetzen beobachten, fragen sich verzweifelt, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Wie konnten Parteien, die über Jahrzehnte hinweg das stabile Rückgrat der Bundesrepublik Deutschland bildeten, derart massiv degenerieren? Ein kritischer Blick richtet sich unweigerlich auf den historischen Verfall von CDU und SPD. Die Christlich Demokratische Union war einst eine durch und durch stolze, wertekonservative Kraft, die Prinzipien wie unbedingte innere Sicherheit, eiserne wirtschaftliche Vernunft und eine gesunde patriotische Verbundenheit zu ihrem eigenen Land verkörperte. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands wiederum hatte unter prägenden Kanzlern wie Willy Brandt und Helmut Schmidt herausragende, tatkräftige und fähige Persönlichkeiten an ihrer Spitze. Diese Männer verstanden sich aus tiefstem Herzen als demütige Diener des Gemeinwesens, die einzig und allein den Bürgern verpflichtet waren, anstatt das Land in einem links-grünen Experimentallabor ideologisch umzubauen oder den fleißigen Mittelstand durch absurde Steuern auszuplündern.
Heute ist von dieser einstigen staatspolitischen Größe und Verantwortung nahezu nichts mehr übrig geblieben. Die großen Volksparteien seien, so die harte Diagnose, längst von reinen Karrieristen, realitätsfernen Ideologen und erschreckender Inkompetenz unterwandert worden. Anstatt Politik für die hart arbeitende, steuerzahlende Bevölkerung zu machen, verstricken sich die Eliten in geschlossene, elitäre Blasen und finanzieren gesellschaftliche Strukturen, die den eigenen Staat von innen heraus zersetzen. Die Frage, wann genau die schleichende Infiltration durch politische Akteure, die offenkundig gegen die fundamentalsten Interessen des eigenen Volkes handeln, ihren Anfang nahm, lässt sich nicht auf den Kalendertag genau datieren. Aber das desaströse Ergebnis ist für jeden aufmerksamen Beobachter in jedem Aspekt des täglichen Lebens sichtbar: Eine politische Kaste, die die direkte moralische und juristische Verantwortung für die Erosion des Rechtsstaates trägt und die den Kontakt zur echten Lebensrealität der normalen Bürger vollständig verloren hat.
Der wirtschaftliche Abgrund: Massenarbeitslosigkeit und Deindustrialisierung
Als wäre die systematische Zerstörung der inneren Sicherheit und der Diskussionskultur nicht schon katastrophal genug, rollt parallel dazu eine wirtschaftliche Lawine ungekannten Ausmaßes auf Deutschland zu. Die unabhängigen Kommentatoren und Analysten blicken mit absolutem Entsetzen auf die ökonomischen Kennzahlen, die jeden Tag düsterer werden. Was von den Grünen, der SPD, den Linken und durch das fatale, jahrelange Mittragen der CDU mit aller ideologischen Härte vorangetrieben wird, ist nichts Geringeres als die gezielte, bewusste Deindustrialisierung des einst so bewunderten wirtschaftlichen Motors Europas.
Wir stehen vor einer massiven Welle der Arbeitslosigkeit, die selbst die dunkelsten historischen Erinnerungen an die krisengeschüttelten 1920er Jahre wie ein harmloses Vorspiel aussehen lassen könnte. Unsere absolute Weltklasse-Technologie, die stolze Automobilindustrie, die unverzichtbare chemische Industrie und vor allem der tief verwurzelte, innovative Mittelstand werden durch eine geradezu irrsinnige, realitätsblinde Energiepolitik, eine ausufernde, lähmende Bürokratie und eine geradezu unerträgliche, leistungsfeindliche Steuerlast förmlich aus dem Land gejagt. Traditionsunternehmen, die Kriege und Krisen überstanden haben, melden Insolvenz an oder verlagern ihre Standorte ins Ausland. Die gut bezahlten Arbeitsplätze verschwinden für immer, und der breite Wohlstand, der über Generationen hinweg mit Schweiß und Fleiß hart erarbeitet wurde, wird innerhalb weniger Legislaturperioden rücksichtslos vernichtet. Diese wirtschaftliche Apokalypse ist kein unvermeidbares Naturereignis, sondern das direkte, kalkulierte Resultat bewusster, rein ideologisch motivierter politischer Entscheidungen. Es ist der ultimative Verrat an den arbeitenden Menschen, die nun gezwungen werden, die bittere Zeche für die utopischen Weltrettungsfantasien einer völlig abgehobenen Blase in der Hauptstadt zu zahlen.
Das Erwachen des Souveräns und die unausweichliche Quittung
Doch inmitten dieser scheinbar ausweglosen und düsteren Analyse leuchtet ein mächtiger Hoffnungsschimmer auf, eine unaufhaltsame Kraft, die sich gegen diesen umfassenden Niedergang stemmt: Das Erwachen der Bürger. Die Experten sind sich absolut sicher, dass die Architekten dieses nationalen Desasters nicht ungeschoren davonkommen werden. Die hart arbeitenden und vernünftig denkenden Menschen in Deutschland werden sich diesen gezielten Zerstörungsprozess ihrer Heimat auf Dauer schlichtweg nicht mehr gefallen lassen. Sie weigern sich von Tag zu Tag mehr, als stumme, zahlende Zuschauer dem Untergang ihres eigenen Landes, ihrer Sicherheit und ihrer Zukunftschancen beizuwohnen. Die gravierenden, alltäglichen Missstände – von der bedrohlich fehlenden inneren Sicherheit auf den Straßen über die aggressive Einschränkung der freien Meinungsäußerung bis hin zur perfiden Verdrängung echter demokratischer Prozesse durch staatlich finanzierte Netzwerke – werden von immer breiteren Schichten der Bevölkerung glasklar durchschaut und benannt.
Das Verhalten an den Wahlurnen hat sich bereits jetzt tektonisch verändert und schlägt Wellen der Panik durch die alten Parteizentralen. Schon heute tendiert rund ein Drittel der wählenden Bevölkerung zur Vernunft, zu Kräften, die sich als einzige echte und kompromisslose Opposition gegen diesen politischen Wahnsinn positionieren. Und dieser Zuspruch wird zweifellos noch rasanter wachsen, je unbarmherziger die von der Regierung geschaffene wirtschaftliche Realität die Menschen in ihrem privaten Alltag trifft. Die Geschichte hat uns immer wieder schonungslos gezeigt, was passiert, wenn die Not am größten ist und der Bogen überspannt wird. Die Bürger von heute stehen auf der richtigen Seite der Geschichte und fordern ihr Recht auf Sicherheit und Wohlstand zurück. Die illegalen Schlägertrupps, die undurchsichtigen Netzwerke und die verantwortungslosen Politiker, die dieses Chaos orchestriert haben, werden sich verantworten müssen. Der Souverän erwacht, er formiert sich friedlich, aber mit einer unerschütterlichen Entschlossenheit. Die Botschaft an das Establishment könnte nicht klarer sein: Bleiben wir zuversichtlich, denn die Quittung ist bereits unterwegs – und sie wird kompromisslos eingefordert werden.