Die große Energiewende-Abrechnung: Wie ein 55-Sekunden-Video das gigantische Subventionsmärchen entlarvt und unseren Wohlstand gefährdet
Es gibt Momente in der politischen und wirtschaftlichen Debatte eines Landes, in denen eine scheinbar kleine, kurze Aussage ausreicht, um ein über Jahrzehnte mühsam aufgebautes Kartenhaus der Illusionen zum Einsturz zu bringen. Ein solcher Moment ereignete sich kürzlich, als Katharina Reiche, eine prominente und gut vernetzte Persönlichkeit im Energie- und Wirtschaftssektor, in einem bemerkenswert knappen, nur 55 Sekunden dauernden Statement die fundamentale Lebenslüge der deutschen Energiewende schonungslos entlarvte. Ihre Worte schlagen derzeit ein wie eine Bombe und zwingen uns, einer extrem unbequemen Wahrheit ins Auge zu blicken: Die Art und Weise, wie Deutschland seit vielen Jahren den Ausbau der erneuerbaren Energien – insbesondere der Solarenergie – vorantreibt und finanziert, ist ökonomisch auf Dauer schlichtweg nicht tragbar. Es handelt sich um ein gigantisches finanzielles schwarzes Loch, das bereits Billionen an hart erarbeiteten Steuergeldern verschlungen hat, massive wirtschaftliche Schäden in der Industrie verursacht und einen beispiellosen Wohlstandsverlust für die breite Bevölkerung nach sich zieht. Wenn dieser hochriskante und fehleranfällige Kurs nicht umgehend und radikal korrigiert wird, rollen weitere unvorstellbare Kostenlawinen auf uns zu, die den Wirtschaftsstandort Deutschland endgültig ruinieren könnten.
Im Zentrum dieser brisanten Enthüllung steht die beispiellose und in der modernen Wirtschaftsgeschichte vermutlich einzigartige Subventionspraxis für die Solarenergiebranche. Katharina Reiche bringt es in ihrer messerscharfen Analyse auf den Punkt: Es gibt schlichtweg keine andere Branche, keinen anderen Sektor und kein anderes Produkt in unserer gesamten freien Marktwirtschaft, das in einer derart absurden und hochgradig privilegierten Situation existiert. Die Betreiber von Photovoltaikanlagen haben sich über Jahre hinweg an ein Geschäftsmodell gewöhnt, das das elementarste Grundprinzip des wirtschaftlichen Handelns völlig auf den Kopf stellt. In einer normalen Marktwirtschaft wird ein Produzent für sein Produkt bezahlt, wenn es eine Nachfrage dafür gibt und wenn dieses Produkt auch tatsächlich konsumiert wird. Die deutsche Solarbranche hingegen erhält ihre staatlich garantierte Bezahlung in jedem Fall – und zwar völlig unabhängig davon, ob der von ihr produzierte Strom in genau diesem Moment überhaupt vom Netz benötigt wird oder nicht.

Um die ganze Absurdität dieser staatlichen Planwirtschaft plastisch und für jeden verständlich zu machen, bemühen Experten gerne ein einfaches, aber umso treffenderes Beispiel aus dem normalen Alltag: Stellen Sie sich vor, ein lokaler Bäcker steht morgens in seiner Backstube und produziert auf gut Glück tausend Brötchen, obwohl seine Kunden an diesem Tag erfahrungsgemäß nur fünfhundert Brötchen kaufen wollen. Am Abend nimmt dieser Bäcker die übrig gebliebenen, ungenutzten Brötchen, geht zum Bürgermeister ins Rathaus und verlangt in voller Ernsthaftigkeit, dass die Stadt ihm den kompletten finanziellen Ausfall für die Überproduktion aus Steuermitteln erstattet. In jedem normalen Wirtschaftszweig würde man diesen Bäcker auslachen und ihn darauf hinweisen, dass das unternehmerische Risiko, den Bedarf falsch einzuschätzen, ganz allein bei ihm liegt. Niemand würde auf die absurde Idee kommen, ihn für eine völlig nutzlose Überproduktion fürstlich zu entlohnen. Doch exakt dieses haarsträubende Prinzip ist seit vielen Jahren das eiserne Fundament der deutschen Energiewende. Die Betreiber von Solaranlagen kassieren Milliarden, selbst wenn an sonnigen und gleichzeitig windigen Tagen so viel Strom in die Netze gepumpt wird, dass der Preis an der Strombörse in den negativen Bereich rutscht. Deutschland zahlt dann paradoxerweise sogar noch hohe Summen an das benachbarte Ausland, damit dieses uns den überschüssigen Strom abnimmt. Das ist keine nachhaltige Wirtschaftspolitik, das ist ein beispielloses finanzielles Desaster, das am Ende mit Mauern, Verboten und dem totalen ökonomischen Kollaps enden muss, wenn man nicht endlich die Reißleine zieht.
Dieser längst überfällige Paradigmenwechsel, den Katharina Reiche nun lautstark einfordert, bedeutet eine absolute 180-Grad-Wende im politischen Denken. Es muss endlich Schluss sein mit dem risikolosen und staatlich gepamperten Geschäftsmodell der Energieproduzenten. Die Betreiber müssen zwingend in eine gesamtwirtschaftliche Verantwortung genommen werden – nicht nur für die bloße Einspeisung von Strom, sondern für die Stabilität des gesamten Stromsystems und vor allem für die gigantischen Gesamtkosten, die durch ihren volatilen Strom entstehen. Angesichts der enormen und staatlich garantierten Renditen, die in diesem Sektor über Jahre hinweg fast ohne jedes eigene Zutun abgeschöpft wurden, ist eine solche Kostenbeteiligung nicht nur zumutbar, sondern eine absolute moralische und finanzielle Pflicht gegenüber dem arg gebeutelten Steuerzahler.
Hier berühren wir den eigentlichen Kern der großen Energiewende-Lüge: Den bewussten und systematischen Betrug bei der Kostenberechnung. Wenn die Befürworter der aktuellen Klimapolitik von günstigem Strom sprechen, dann stützen sie sich fast immer ausschließlich auf die sogenannten Stromgestehungskosten. Auf dem geduldigen Papier einer isolierten Excel-Tabelle mag es tatsächlich so aussehen, als sei die Erzeugung einer Kilowattstunde Strom durch ein nagelneues Solarpanel auf der grünen Wiese extrem billig. Doch diese Rechnung ist ein reiner ökonomischer Taschenspielertrick, der die fundamentale Realität der Physik böswillig ignoriert. Eine funktionierende und sichere Stromversorgung für ein hochindustrialisiertes Land wie Deutschland besteht nicht nur aus der reinen Erzeugung. Man muss zwingend die massiven Systemkosten hinzurechnen. Das bedeutet: Wenn die Sonne untergeht oder der Wind nicht weht, brauchen wir exakt in derselben Sekunde verlässliche Kraftwerke, die einspringen. Wir brauchen teure Gaskraftwerke, wir importieren Atomstrom aus Frankreich oder wir verbrennen Kohle. Jedes einzelne installierte Megawatt an unzuverlässiger Solar- und Windenergie erfordert ein ebenso starkes und extrem teures Backup-System im Hintergrund, das an 365 Tagen im Jahr hochgefahren und einsatzbereit gehalten werden muss, selbst wenn es gerade nicht produziert. Hinzu kommen die völlig explodierenden Kosten für den massiven Ausbau der Stromnetze kreuz und quer durch die Republik und der bisher nicht im Ansatz gelöste, extrem teure Aufbau von gigantischen Speicherkapazitäten. Wenn man all diese unvermeidbaren Profil-, Netz-, Backup- und Speicherkosten ehrlich zusammenrechnet, dann entpuppt sich der vermeintlich so spottbillige Ökostrom als das teuerste und ineffizienteste Energiesystem der zivilisierten Welt.
Die Ineffizienz dieses Systems zeigt sich nirgendwo deutlicher als beim direkten Blick auf die sogenannten Kapazitätsfaktoren, also der tatsächlichen Auslastung der installierten Anlagen. Wenn in den Nachrichten stolz verkündet wird, Deutschland habe wieder viele Gigawatt an neuer Solarleistung installiert, dann klingt das zunächst nach einem gigantischen Erfolg. Doch die bittere Realität ist: Eine moderne Photovoltaikanlage in unseren Breitengraden erreicht bestenfalls eine tatsächliche Effizienz und Auslastung von etwa zwanzig bis dreißig Prozent. Die restliche Zeit des Jahres liefert sie schlichtweg keinen oder kaum verwertbaren Strom. Es bringt einem energiefressenden Land überhaupt nichts, wenn es theoretisch tausende Milliarden Gigawatt an Kapazität installiert hat, diese Anlagen aber nur den halben Tag lang Strom liefern und nachts komplett ausfallen. Im krassen Gegensatz dazu steht die Kernenergie, die von den deutschen Politikern in einer historisch einmaligen Fehlentscheidung ideologisch verteufelt und im Alleingang abgeschafft wurde. Ein moderner Kernreaktor liefert verlässlich, Tag und Nacht, bei Windstille und bei Dunkelheit eine Auslastung von achtzig bis weit über neunzig Prozent.

Ein Blick über unsere nationalen Grenzen hinaus entlarvt das deutsche Narrativ vom angeblich gefährlichen und unzuverlässigen Atomstrom als reines politisches Lügenmärchen. Die deutschen Medien werden nicht müde zu behaupten, die Kernreaktoren in Frankreich müssten im Sommer ständig abgeschaltet werden und seien unzuverlässig. Doch die realen und überprüfbaren Daten an den Strombörsen sprechen eine völlig andere und sehr eindeutige Sprache. Selbst an heißen Julitagen deckt Frankreich oft weit über siebzig Prozent seines massiven Energiebedarfs sicher und stabil aus Kernenergie. Ja, natürlich werden auch dort gelegentlich Reaktoren für Wartungsarbeiten oder aufgrund von geringerem Strombedarf gedrosselt oder kurzfristig abgeschaltet. Der gewaltige und alles entscheidende Unterschied ist jedoch: Bei einem Kernkraftwerk, einem Gaskraftwerk oder einem Kohlekraftwerk geschieht dies völlig geplant und kontrolliert. Die Ingenieure können die Produktion präzise an die exakte Nachfrage anpassen. Die Solarenergie hingegen fällt jeden verdammten Tag völlig unkontrolliert aus, wenn die Sonne untergeht oder Wolken aufziehen – und der Windkraft ergeht es bei sommerlicher Flaute nicht anders. Man kann ein hochkomplexes Industrieland auf Dauer nicht auf der Basis von Wetterlotterien und blinden Hoffnungen betreiben. Die Folge dieser stabilen und technologieoffenen Politik in Ländern wie Frankreich oder den USA, die aktuell ein massives und rasantes Comeback der Kernkraft erleben, ist nicht nur ein deutlich günstigerer Strompreis für Verbraucher und Industrie, sondern paradoxerweise auch eine CO2-Bilanz, die um ein Vielfaches sauberer und klimafreundlicher ist als die des angeblichen Vorzeigelandes Deutschland. Wir in Deutschland glauben immer noch kindlich an das CO2-Märchen, während wir an windstillen Wintertagen massiv dreckige Braunkohle verbrennen müssen, um nicht buchstäblich im Dunkeln zu sitzen.
Trotz all dieser erdrückenden ökonomischen und physikalischen Fakten werden die verantwortlichen Politiker und die lauten Klimaaktivisten nicht müde zu behaupten, die Energiewende sei eine reine “Erfolgsgeschichte”. Sie verweisen stolz darauf, dass man das selbst gesteckte politische Ziel, bis zum Jahr 2030 achtzig Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien zu erzeugen, erreichen wird. Doch dieser angebliche Erfolg verbirgt in Wahrheit eine absolute wirtschaftliche Tragödie, eine beispiellose Desastergeschichte. Ja, es ist durchaus wahrscheinlich, dass Deutschland diese ideologischen Prozentziele auf dem Papier am Ende erreichen wird, teilweise durch teure Zukäufe von fragwürdigen Zertifikaten aus dem Ausland, um die eigenen Bilanzen künstlich aufzuhübschen. Aber der eigentliche und weitaus fatalere Grund, warum wir diese Ziele scheinbar mühelos erreichen werden, ist zutiefst schockierend und traurig zugleich: Wir werden im Jahr 2030 schlichtweg sehr viel weniger Strom benötigen, weil ein massiver Teil unserer einst so stolzen und weltweiten bewunderten Industrie bis dahin aus Deutschland geflohen oder im schlimmsten Fall komplett bankrottgegangen sein wird.
Dies ist der elementare ökonomische Zusammenhang, den die Träumer und Profiteure der Energiewende konsequent und in voller Absicht totschweigen: Ein extrem hoher Energiebedarf ist historisch immer das untrügliche Zeichen für eine starke, produzierende Wirtschaft, für massiven und wachsenden Wohlstand, für sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze und für eine intakte, funktionierende Gesellschaft. Wer die industrielle Basis eines gesamten Landes durch astronomisch hohe und weltweit einmalige Energiepreise systematisch zerstört, der senkt natürlich am Ende des Tages unweigerlich auch den nationalen Energieverbrauch. Man kann metaphorisch gesprochen tief in die am wenigsten entwickelten Regionen der Welt reisen und sich darüber freuen, dass diese Gesellschaften völlig CO2-neutral und extrem “energieeffizient” leben – aber das tun sie nur, weil es dort schlichtweg keine Industrie, keinen flächendeckenden Wohlstand und keinen modernen medizinischen oder technologischen Fortschritt gibt. Die bittere und kaum zu ertragende Wahrheit der deutschen Klimapolitik ist, dass sie uns langsam, aber sehr sicher und vorhersehbar genau auf diesen verhängnisvollen Weg der radikalen Deindustrialisierung und der flächendeckenden Verarmung breiter Bevölkerungsschichten führt.
Die politische Erzählung der Energiewende war von Beginn an von extremen Verharmlosungen und bewussten Täuschungen der Wähler geprägt. Die älteren und politisch aufmerksamen Bürger werden sich noch sehr gut an das legendäre und heute nur noch zynisch und fast schon bösartig wirkende Versprechen der Grünen aus den Anfangsjahren erinnern, die gesamten Kosten der Energiewende würden den durchschnittlichen Bürger nicht mehr kosten als “eine einzige Kugel Eis” pro Monat. Wenn wir uns jedoch die nackten, eiskalten Zahlen auf den heutigen internationalen Strombörsen und den realen Schock auf unseren monatlichen Stromrechnungen ansehen, dann ist diese ominöse Kugel Eis zur wahrscheinlich teuersten und bittersten Nachspeise in der Geschichte der Menschheit mutiert. Und das institutionalisierte Märchen geht trotzdem unbeirrt weiter. Seit mehr als zwanzig Jahren wiederholen die direkten Profiteure dieses Systems, die gut finanzierten Lobbyverbände und die von Steuergeldern üppig ausgestatteten Denkfabriken mantraartig immer denselben Satz: “In zwei Jahren wird der Strom durch Wind und Solar extrem günstig und für alle bezahlbar sein.” Das ist die ungeschriebene, eiserne Regel der Befürworter der Energiewende: Wenn die harte Realität von heute absolut desaströs ist, vertröste die verzweifelten Menschen einfach rhetorisch auf eine rosarote Zukunft in exakt zwei Jahren. Und wenn diese zwei Jahre vergangen sind, ohne dass sich etwas gebessert hat, wiederhole die identische Aussage einfach noch einmal mit demselben Brustton der Überzeugung.
Glücklicherweise wachen nun, wenn auch für viele Unternehmen und Arbeitnehmer sehr spät, immer mehr renommierte und unabhängige Ökonomen, mutige Experten und aufrechte Stimmen wie Katharina Reiche auf und benennen diesen energiepolitischen Wahnsinn endlich beim richtigen Namen. Sie durchbrechen das laute Schweigen des politischen Mainstreams und zeigen schonungslos auf, dass die absolut einseitige und radikale Fixierung auf volatile Energien – völlig ohne Rücksicht auf die gigantischen und ausufernden Systemkosten – den Wirtschaftsstandort Deutschland in seinen Grundfesten nachhaltig belastet und zerstört. Die explodierenden und nicht mehr kalkulierbaren Energiepreise sind ein toxisches Gift für jede Fabrik, für jeden hart kämpfenden Mittelständler und für jeden Privathaushalt am Ende des Monats. Die europäischen Nachbarländer wie die Schweiz oder das viel gescholtene Frankreich schauen derweil verwundert, kopfschüttelnd, aber auch mit einem gewissen wirtschaftlichen Eigeninteresse auf dieses scheiternde deutsche Experiment. Sie nutzen vernünftigerweise und frei von blinder Ideologie einen gesunden, balancierten Mix aus Wasserkraft, Solarenergie, aber eben auch als extrem starkes, verlässliches und unverzichtbares Fundament die sichere, saubere und absolut günstige Kernenergie für ihre Grundlast.
Es ist höchste Zeit für einen radikalen, ungeschönten und ehrlichen Kassensturz in Deutschland. Die gigantische Subventionslüge der Energiewende ist durch dieses kurze Video von Katharina Reiche nun endlich und für jedermann sichtbar entlarvt worden. Wir dürfen als Gesellschaft nicht länger tatenlos zulassen, dass eine weltfremde Ideologie über die harten Gesetze der Physik und eine zerstörerische Planwirtschaft über den gesunden, ökonomischen Menschenverstand siegt. Wenn wir unseren hart erarbeiteten Wohlstand, unsere wichtige soziale Sicherheit und unsere weltweit vernetzte, starke Wirtschaft für unsere Kinder erhalten wollen, müssen wir die schmerzhafte Wahrheit akzeptieren: Das bisherige Modell ist auf ganzer Linie grandios gescheitert. Der Bäcker, der ungenießbare und nicht benötigte Brötchen backt, darf nicht länger und ohne Gegenleistung vom gebeutelten Steuerzahler finanziert werden. Die Zeit der romantischen Illusionen ist endgültig vorbei; es ist höchste Zeit für harten Realismus und Vernunft in der deutschen Energiepolitik.