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Tödliche Beziehung – Der Mord an Constanze K. T

Tödliche Beziehung – Der Mord an Constanze K.  

Neus in Nordrin-Westfalen 26. April 2019. Es ist kurz vor 10:30 Uhr am Morgen, als Konstanze K. ihre Wohnung an der Gladbacher Straße verlässt und die Haustür hinter sich ins Schloss zieht. Connie, wie Sie alle nennen, ist 27 Jahre alt, hat langes blondes Haar und trägt eine Brille. Die junge Frau leitet als Sozialarbeiterin die Arche in Düsseldorf, wo sie sich um benachteiligte Kinder kümmert.

 Connie geht als engagiert, warmherzig und lebensfroh. Doch an diesem Freitagmgen erstarrt ihr Gesicht, als sie aus ihrem Wohnhaus tritt und auf der gegenüberliegenden Straßenseite den 32-jährigen Patrick Harstehen sieht. In seiner Hand hätte eine Waffe, die längst hätte vernichtet sein sollen. Ein Aervat des bayerischen Landeskriminalamtes und in wenigen Sekunden wird aus ihr die Waffe eines Mörders.

Um zu verstehen, wie es an diesem Aprilmgen in Neues zu der tödlichen Begegnung kommen konnte, müssen wir zwei Jahre in den Juni 2017 zurückspulen. Connie und Patrick H lernen sich über die Dating App Tinder kennen. Auf den ersten Blick wirkt Patrick H. Ein junger Mann, den man nicht so schnell in Frage stellt.

 Viele empfinden ihn als attraktiv und selbstbewusst. Er ist wortgewandt und gebildet. Er weiß, wie er sein Gegenüber beeindrucken kann. Connie erzählt er bei einem ihrer ersten Treffen, dass sein Hobby die Musik sei. Etliche Jahre, bevor Patrick erneut für Schlagze wird, steht er schon einmal im Fokus der Öffentlichkeit. Im Jahr 2008 nimmt der Songwriter und Gitarrist der Band The Painters an der Castingshow Deutschland sucht den Superstar Teil.

 Bei Fans und Zuschauern geht er als der smarte Hobbymusiker aus Meerbusch, charmant, schlagfertig und mit einem gewinnenden Auftreten. Tatsächlich gelingt es ihm auch, die Jury, um die Dabohen für sich einzunehmen. Er schafft es bis in die Recallrunde und nicht wenige sind davon überzeugt, dass dieser junge Mann noch eine große Karriere vor sich haben könnte.

Umso überraschender ist dann aber seine Entscheidung, die Sendung freiwillig zu verlassen. Später heißt es: Patrick habe sich auf der Bühne ohne seine Gitarre nicht wohlgefühlt und dass er bekannte Popsongs singen sollte, statt eigener Stücke habe ihm widerstrebt. Er selbst stellt klar, dass er nicht bereit sei, den Hampelmann zu machen, um für Dieter Bohen irgendeinen Mist zu singen.

Bohen reagiert vor laufender Kamera sichtbar irritiert und verärgert. “Wenn du jetzt gehst, versaust du dir dein Leben”, rufte ihm hinterher. “Ein Satz, der im Nachhinein fast wie eine Prophezeiung wirkt. Neben seiner Musik versucht Patrick auch sich ein bürgerliches Leben aufzubauen. Er legt das Abitur ab, beginnt ein Jura Studium an der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf, dass er allerdings nicht zu Ende bringt.

 Später soll er für eine Telekommunikationsfirma gearbeitet haben. Connie verliebt sich in Patrick und mit der Verliebtheit wächst auch das Vertrauen. ihren Freundinnen erzählt sich schwärmend, wie aufmerksam Patrick sei, wie sehr sich um sie bemühe und dass er so ganz anders als die Männer sei, die sie bisher kennengelernt habe.

Patrick findet Connie gegenüber die richtigen Worte und gibt ihr das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Für Connieht es so aus, als habe sie jemanden getroffen, der es ernst mit ihr meint. Dass Patrick zwei Gesichter hat, ahnt Connie zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht. Nach nur einem halben Jahr ziehen die beiden in eine gemeinsame Wohnung.

 Es ist der Moment, indem aus einer frischen Beziehung ein gemeinsamer Alltag wird und aus Nähe Verbindlichkeit. In dieser frühen Phase des Zusammenrückens beginnt etwas, das von außen zunächst nach Liebe aussieht, aber in Wahrheit der Auftakt zu einer gefährlichen Dynamik ist. Kaum teilen sie sich eine Wohnung, verändert sich etwas.

 Der Mann, der Connie zuvor mit Aufmerksamkeit, Geschenken und selbstgekochten Essen umworben hat, zeigt nun eine andere Seite. Patrick H. wird kontrollierend. Er entscheidet, was richtig ist und was nicht. Er beginnt Conys Freiräume immer weiter einzuengen. Seine eigenen Wünsche stehen dabei stets im Mittelpunkt. Das Jur Studium, die Musik, seine Pläne, seine Zukunft.

 Für Conys Bedürfnisse bleibt da kaum noch Platz. Was Connie zu diesem Zeitpunkt nicht weiß, Patrick ist kein unbeschriebenes Blatt. Seine Vorgeschichte mit Polizei und Justiz beginnt schon im August 2015, lange bevor er in ihr Leben tritt. Damals ist es noch keine Partnerin, die sich vor ihm schützen will, sondern zwei Vermieter.

Nach einem Streit um die Nutzunges Kellerraumes fühlen sich die beiden von Patrick H. derart bedroht, dass sie gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen. Sie erwirken eine einstweilige Anordnung gegen ihn. Es ist das erste von insgesamt drei Kontaktverboten, die gegen Patrick erlassen werden. Alle entschieden vom gleichen Gericht, aber von unterschiedlichen Personen beantragt.

In den darauffolgenden Jahren fällt Patrick wiederholt durch Sexualdelikte und Körperverletzungen auf. Besonders sichtbar wird seine Unfähigkeit, Grenzen zu akzeptieren im Umgang mit einer früheren Ex-Freunde. Selbst ein gerichtlich verhängtes Kontaktverbot hält i nicht davon ab, sich ihr erneut zu näheren.

 Gleich zweimal missachtet er die klare Anordnung des Gerichts. Als die Frau einen neuen Partner hat, da greift Patrick auch ihn körperlich an. Es sind Vorfälle, die zeigen, wie wenig er zurückweisung aushalten kann und wie schnell bei ihm aus Kontrolle offene geweih werden kann. Seine Taten bleiben nicht ohne Folgen.

Patrick H wegen dieser Delikte verurteilt, ausgerechnet in jenem Jahr, indem er Connie über die Dating App kennenlernt. Später werden Experten kritisieren, dass Patrick damals längst als einschlägiger Wiederholungstäter hätte erkannt werden müssen, als jemand, von dem eine ernstzunehmende Gefahr ausgeht und der entsprechend strenger hätte überwacht werden müssen.

Für Connie wird das Zusammenleben mit Patrick von Monat zu Monat unerträglicher. Die Engel in der gemeinsamen Wohnung, seine Kontrolle, seine Kälte. All das lässt ihr immer weniger Luft zum Atmen. Im Oktober 2018 fa die junge Frau einen Entschluss. Sie trennt sich von Patrick. Ihre Entscheidung teilt sie ihm in einer WhatsAppnachricht mit.

 Connie nimmt jetzt nur das Nötigste mit und flieht regelerecht vor ihm. Sie sucht eine eigene Wohnung in Neus. Ihre neue Adresse hält sie vor Patrick Heim. Doch für Patrick bedeutet diese Trennung nicht das Ende der Beziehung. Für ihn ist sie eine Kriegserklärung. Was dann beginnt, ist regelrechter Terror. Patrick überschüttet Connie mit Nachrichten und lässt dir kaum einen Moment der Ruhe.

 Mal gibt er sich hilflos und verzweifelt, fleht um ein Gespräch und tut so, als könne eine letzte Aussprache noch etwas ändern. Dann wieder kippt der Ton. Aus Bitten wird Druck und aus angeblicher Verletzlichkeit Kontrolle. Patrick gibt sich aber nicht damit zufrieden, ihr nur Nachrichten zu schicken.

 Er beginnt auch Connie im Alltag zu verfolgen. Er lauert dir auf und fährt dir nach. Auf diese Weise findet er schließlich ihre neue Adresse Neus heraus. Also den Ort, der für Connie ja eigentlich ein Neuanfang bedeuten und ein Stück Sicherheit sein soll. Doch plötzlich steht Patrick vor ihrer Tür. Spätestens jetzt lebt Connie in ständiger Angst.

 Es gibt kaum noch einen Moment, in dem sie sich wirklich sicher fühlen kann. Eines Tages wartet Patrick H. nach der Arbeit auf sie und eine Kollegin. Wieder sucht er ihre Nähe. Wieder überschreitet er jede Grenze. Die Situation spitzt sich so sehr zu, dass ein Kollege eingreifen und körperlich dazwischen gehen muss, um Patrick von Connie fernzuhalten.

Der Neujahrstag 2019 wird zu dem Tag, an dem aus psychischer Gewalt offene körperliche Brutalität wird. Unter dem Vorwand sich endlich vernünftig aussprechen und ihr persönliche Dinge zurückgeben zu wollen, lockt Patrick Connie noch einmal in die frühere gemeinsame Wohnung. Wochenlang hat er um dieses Treffen gebettelt, hat versprochen, ruhig zu bleiben und vernünftig zu sein.

 Doch während des Gesprächs krippt die Stimmung genau in dem Moment, als Connie ihm sagt, dass sie einen neuen Mann kennengelernt hat. Sofort eskaliert die Situation. Patrick geht mit einem Messer auf Connie los, schlägt und wirkt sie. Dann fordert er sie auf, sich auszuziehen und öffnet gewaltsam den Göte ihrer Hose.

 Connie gelingt es sich aus seinem Griff zu befreien. In Todesangst flieht sie ins Haus neben an. Patrick verfolgt sie bis zur Tür, wird dort aber vom Ehemann der Nachbarin aufgehalten. Währenddessen schreit er hysterisch, dass er sich umbringen werde. Die Nachbarin ist erschrocken über den Zustand von Connie.

 Ihre Hände und Kleidung sind blut verschmiert. Sie hat ein blaues Auge, deutlich sichtbare Wögemale am Hals und die Hosenbund steht offen. Als die Polizei eintritt, erstattet Connie Anzeige wegen schwerer Körperverletzung. Patrick zeigt keine Ansicht. Stattdessen behauptet er, Connie habe nur ein Drama inszenieren wollen.

 Er besitzt sogar die Dreistigkeit, Gegenanzeige zu erstatten, weil Connie ihm bei ihrer verzweifelten Flucht in die Hand gebissen hat. Im Nachgang wird dieser Tag juristisch als versuchte besonders schwere Vergewaltigung in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung eingeordnet. Nach dem Vorfall schaltet Connie den Anwalt ein.

Am April 2019 erwirkt er für sie vor dem Amtsgericht Neus eine einsweilige Anordnung nach dem Gewaltschutzgesetz. Von diesem Tag an darf Patrick H keinen Kontakt mehr zu ihr aufnehmen. Er darf sich nun also ihr und ihrer Wohnung nicht weiter als auf 20 m nähern. Nach der Entscheidung des Gerichts kehrt dann auch wirklich ein wenig Ruhe ein, was sich für Connie fast schon wieder nach Normalität anfühlt.

 Die junge Frau beginnt vorsichtig Hoffnung zu schöpfen. Vielleicht hat Patrick es ja auch endlich verstanden. Ein Video vom 15. April 2019 zeigt Connie bei der Arbeit in der Arche, umringt von Kindern, die ihr ein Lied vorsingen. Sie lächelt, sie strahlt und wirkt unbeschwert. Doch Patrick H. hat nichts verstanden. Er hat lediglich seinen Kurs geändert.

Es geht ihm jetzt nicht mehr darum, Connie zurückzugewinnen. Was ihn antreibt, ist etwas anderes. Es ist der Wunsch, sie dafür zu bestrafen, dass sie ihn verlassen hat, dafür, dass sie sich gewährt hat, dass sie ihn mit dem Kontaktverbot in seinen Augen gedemütigt hat. Aus einem verletzten Besitzdenken wird ein zerstörerischer Vernichtungsrad.

Entschlossenen Schrittes läuft Patrick nun auf Connie zu. Mit vorgehaltener Waffe versucht er sie zurück ins Haus und in ihre Wohnung zu drängen. Connie muss in diesen Sekunden entsetzlich klar gewesen sein, in welcher Gefahr sie sch. Kurz vor der Tür geschieht etwas, daß ihr vielleicht für einen Augenblick eine letzte Chance gibt.

 Sie rennt um ihr Leben. Quer über die Straße flieht sie in einen Blumenladen auf der gegenüberliegenden Seite. Während Connie rennt, fällt hinter ihr bereits der erste Schuss. Zunächst verfehlt Patrick sie, doch die Gefahr ist nicht vorbei. Sie hat nur Sekunden gewonnen. Im Inneren des Blumenladens sucht Connie Schutz, aber statt eines sicheren Ortes gelangt sie in eine Falle.

 Sie geriet in einen schmalen Flur, eine Sackgasse. Es gibt keinen Hinterausgang, keinen Kopf, nur Engel, Panik und die Gewissheit, dass Patrick H. ihr gefolgt ist. In ihrer Angst greift sie zum Telefon und weht den Notruf. Mein Ex-Brind hatte eine Pistole, sagt sie. Es sind ihre letzten Worte. Dann steht Patrick vor ihr.

 Er hebt die Waffe und feuert viermal. Die Kugeln treffen Connie in den Kopf, den Heiz, die Brust und die Schulter. Schwer verletzt geht die junge Frau zu Boden. Nach den Schüssen flieht Patrick vom Tatort und schmeißt die Waffe in ein Gebüsch. Selbst in diesen Minuten, in denen Connie um ihr Leben ringt, richtet sich seine Grausamkeit nicht nur gegen sie.

 Er schickt ihrer Mutter Susanne noch eine letzte SMS, einen Satz, so kalt und bösartig, dass er das ganze Ausmaß seiner Menschenverachtung offenlegt. Damit ihr seht, wie es ist, sein einziges Kind zu verlieren, tippt er auf sein Display, bevor er auf senden drückt. Es ist ein letzter Akt. der Demütigung. Patrick gibt der Mutter die Schuld an der Trennung und will sie an dem Schmerz teilhaben lassen, den sein narzisstisch gekränktes Ego nun in blinde Vernichtungsrut verwandelt hat.

Dann rennt er zu den nah gelegenen Bankleisen. Dort legt er sich vor einen herannahenden Güterzug. Der Zug erfasst ihn und trennt ihm beide Beine ab. Während Connie wenig später im Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen stirbt, wird ausgerechnet ihr Mörder gerettet. Er wird den Rest seines Lebens im Rollstuh verbringen.

Etwa zwei Wochen nach ihrem geweitsamen Tod wird Connie in ihrer Heimatstadt Versmeut beigesetzt. Es ist am Samstag, als sich die Menschen am Mittag in der St. Petri Kirche versammeln, um Abschied von ihr zu nehmen. Die Anteilnahme ist überwältigt. Fast alle Plätze sind besetzt. Zwischen den Bankrein sitzen ihre Familie und Freunde, ehemalige Handballkollegen, Arbeitskollegen aus der Arche und viele weitere Menschen, die Koninar standen.

Sie alle verbindet in diesem Moment dieselbe Fassungslosigkeit über den Verluster Jungfrau, die mitten aus dem Leben gerissen wurde. Der Gottesdienst ist geprägt von Stille persönlichen Gesten. Kerzen werden entzündet und neben dem Sag gestellt als Zeichen des Gedenkens. Gemeinsam singen die trauernden Conys christliche Lieblingslieder.

Ein Pastor aus Mönchen Gladlladbach aus jener Gemeinde, in der die 27-Jährige zuletzt gelebt und gearbeitet hat, spricht zu den Hinterbliebenen. In seiner Ansprache erinnert er an ihr soziales und köchliches Engagement, an die Spuren, die sie durch ihre besondere Art in den Leben anderer hinterlassen hat.

 Und er versucht Worte für etwas zu finden, wofür es eigentlich keine Worte gibt. Es sei kein endgültiger Abschied, sagt er, nicht für immer. Er sagt auf Wiedersehen. Als im November 2019 dann der Prozess gegen Patrick H. beginnt, rückt nicht nur die Tat selbst in den Fokus, sondern auch das Muster aus Kontrolle, Demütigung und Geweiht, dass sie vorausging.

Zu Beginn der Verhandlungstage versteckt der im Rollstuhlsitzende Patrick H sich nun einer groß grauen Wudecke. Im Laufe der Beweisaufnahme zeichnet sich das Ausmaß des Schreckens dann noch einmal nach. Gefasst, aber unüberhörbar gezeichnet, schildert Mutter Susanne den monatelangen Terror, dem ihre Tochter nach der Trennung im Oktober 2018 durch den Angeklagten ausgesetzt war.

Am ersten Prozesstag trägt sie ein weißes T-Shirt. Darauf ist ein Bild mit dem strahlenden Gesicht ihrer ermordeten Tochter gedruckt. Sie berichtet von den Nachstellungen, vom Druck und von der Angst, von dem Übergriff am Neujahrstag 2019, als Patrick Connie mit einem Messer bedroht, gewirkt und versucht hat, sie zu vergewaltigen.

Und auch zwei Mitarbeiterinnen des Blumenladens treten in den Zeugenstand. Jedoch ist es so, dass sie den Schützen, also dass sie Patrick H. als Schützen aufgrund der extremen Stresssituation nicht zweifel zwei identifizieren können. Ein zentraler Moment des Prozesses ist das Gutachten des psychiatrischen Sachverständigen.

Er erklärt Patrick für vollschuldfähig. Eine schwerwiegende Persönlichkeitsstörung sieht er nicht. Stattdessen beschreibt er ihn als narzisstisch gestört. Nach Einschätzung von Gutachter und Gericht steht hinter dem Mord eine massive narzisstische Kränkung des Täters, verbunden mit seiner Unfähigkeit, die Trennung und Conis Selbstbestimmung zu akzeptieren.

Es ist die nüchterne Sprache des Gerichts für etwas, das in der Realität in Hass, Besitzdenken und tödliche Geweiht umgeschlagen ist. Patrick H. selbst bestreitet den Mod bis zuletzt und erzählt eine Version, die im Saal für Kopfschütteln sorgt. Am 26. April 2019, nämlich so seine Darstellung, seien drei Männer bei ihm aufgetaucht, um das restliche Geld für eine Schusswaffe einzutreiben.

 Mit dem Revolver habe er dann geplant, sich das Leben zu nehmen. Das fehlende Geld habe er sich, so behauptet er, von Connie lein wollen. Nach seiner Schilderung soll die junge Frau dem zugestimmt haben. auf dem gemeinsamen Weg zu einem Geldautomaten, so sagt er, seinen dann plötzlich Schüsse gefallen. Er selbst sei daraufhin in Panik davon gelaufen.

Der Staatsanwalt nennt diese Einlassung absolut unglaubhaft und er verweist auf das, was schwerer wiegt als jede Ausrede. Diese hasserfüllte Nachricht, die Patrick H. unmittelbar nach der Tat an Conys Mutter schickte, damit ihr seht, wie es ist, sein einziges Kind zu verlieren. In seinen letzten Worten spricht der Angeklagte unter Tränen von einer hundertprozentigen Schuld.

 Er bezieht sich dabei aber ausdrücklich nicht auf die Schüsse selbst, sondern nur auf die gefährliche Situation, in die er konne gebracht habe. Während die Verteidigung auf Freispruch pläiert, fordert die Staatsanwaltschaft eine lebenslange Haftstrafe. Am 4. Dezember 2019 fällt dann das Urteil gegen Patrick H.

 Der Richter verurteilt ihn zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe wegen Mordes, wegen des Verstoßes gegen das Gewaltschutzgesetz sowie wegen der versuchten schweren Vergewaltigung und der vorsätzlichen Körperverletzung vom Neujahrstag. Darüber hinaus stellt das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest. Eine Entlassung nach 15 Jahren ist damit nahezu ausgeschlossen.

Der Richter findet deutliche Worte, die er an den Verurteilten richtet. Er sagt, ihre Schuld ragt heraus aus dem, was sonst mit Lebenslang geahndet wird. Als der Bundesgerichtshof die Revision im Juli 2020 verwirft, wird das Urteil dann auch rechtskräftig. Im Jahr 2023 sorgt der Fall des Blumenladenkillers wie die Medien Patrick taufen dann erneut verschlag sein.

 Denn bei der Waffe mit der Patrick H Con erschossen hatte, handelt es sich ursprünglich um ein Aervat des bayerischen Landeskriminalamtes in München. Zudem hätte die Pistole längst aus dem Verkehr gezogen sein sollen. 2018 hätte sie eigentlich im Stahlwerk Meidningen bei Augsburg eingeschmolzen werden sollen. ist es so, dass beschlagnahmte Waffen in verplommten Stahlkisten ins Werk gebracht und dort unter Aufsicht von Beamten bei 1500° zerstört werden.

 Der Inhalt der Kisten selbst wird im Stehwerk allerdings nicht noch einmal kontrolliert. Lange ist unklar, wie die Waffe aus dem Bestand des LKA verschwinden konnte, ohne vernichtet zu werden. Erst seit 2023 gerät Bewegung in den Fall und inzwischen ermitteln die Behörden gegen zwei damals aktive Mitarbeiter der Waffenentwertung und einen pensionierten Kollegen.

 Sie stehen im Verdacht, Waffenteile unterschlagen und illegal verkauft zu haben. Ob auch die Smith and Wesson, die später ein neues zur Tatwaffe wurde, auf diese Weise in Umlauf kam, ist aber bis heute noch nicht abschließend geklärt. Für Conys Mutter Susanne steht fest, dass der Mord an ihrer Tochter hätte verhindert werden können.

 Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen die zuständigen Behörden, weil Connie trotz der bekannten Gefahr nicht ausreichend geschützt wurde. Besonders unverständlich ist für sie, was nach dem Angriff an Neujahr 2019 geschah. Obwohl Patrick ihre Tochter damals geschlagen, gewirkt und versucht hatte, sie zu vergewaltigen, folgten offenbar keine wirksamen Schutzmaßnahmen.

Auch seine Vorgeschichte als vorbestrafter Wiederholungstäter sei aus ihrer Sicht nicht ernst genug genommen worden. Patrick H. war bereits wegen Sexualdelikten und Körperverletzungen auffällig geworden und hatte mehrfach gegen gerichtliche Kontaktverbote verstoßen. Trotzdem so der Vorwurf, hätten die Behörden das Risiko falsch eingeschätzt.

 Und selbst als im Aprilze ein Annäherungs und Kontaktverbot gegen ihn verhängt wurde, seitdessen Einheitung nicht aktiv überwacht worden. Dabei hätte eine elektronische Fußfesse in Echtzeit zeigen können, ob Patrick H sich koniniert. Doch solche präventiven Mittel kamen nicht zum Einsatz. Con Schicksal ist leider kein Einzelfall.

 Sie ist eine von Frauen, die im Jahrzehn in Deutschland von ihrem Partner oder Expartner getötet wurden. Ihr Tod steht damit in einer erschütternden Reihe von Taten, die nicht als Beziehungstragödie verharmlos werden dürfen. Es sind Phimizide, Morde an Frauen, begangen von Männern, die Kontrolle, Besitz und Macht über sie beanspruchen. Auf dem Friedhof in Wersmeut, wo Connie als eine der jüngsten Verstorbenen liegt, besuchen Familie und Freunde regelmäßig ihr Grab.

 Besonders an ihrem Geburtstag wird dieser Ort zu mehr als nur einer Ruhest. Dann kommen ihre Freundinnen zusammen, legen Rosen nieder, zünden Kerzen an und stoßen mit einer Flasche Captain Morgen auf sie an. Es ist ein liebevoller Versuch, nicht nur um Connie zu trauern, sondern sie weiter an ihrem Leben teil haben zu lassen. Und damit sind wir dann in der Nachbesprechung zu diesem Fall.

 Und auch hier muss ich sagen, es ist nicht nur die Grausamkeit der Tat, sondern auch dieses bedrückende Gefühl, dass ich die Eskalation lange vorher angekündigt hat, was mich sprachlos zurücklässt, wie so oft in solchen Fällen. Damit meine ich jetzt nicht, dass man einen Mord je mit absoluter Sicherheit vorhersagen kann, aber in dem Sinn, dass hier Warnsignale zu sehen waren, die man heute auf jeden Fall sehr viel klarer benennen kann, nämlich Kontrolle, Grenzüberschreitungen, frühere Gewehtelikte, stalking, Wögen, sexualisierte Geweiht, ein gerichtliches

Kontaktverbot war ausgesprochen. Ja, und ich glaube auch, dass man über diesen Fall nicht nur als Einzel versprechen darf, sondern ihn als Teil eines großen Musters begreifen muss, kann. Für mich ist hier auf jeden Fall ein Punkt ganz klar. Vieles spricht dafür, diesen Fall als Intim Partnerinnen Fimizid zu lesen.

Strafrechtlich gibt es in Deutschland keinen eigenen Tatbestand für Femizid. Juristisch werden solche Taten als Mord oder Totschlag verfolgt, aber der Begriff ist eben trotzdem wichtig. Wir alle sind schon drüber gestolpert und Phimizide zeigen eine Struktur, die mit Wörtern wie Beziehungsdrama eher verdeckt wurden.

Femizid meint eben nicht einfach eine Tötung, bei der zufällig eine Frau das Opfer ist, sondern eine Tat, in der Besitzdenken, Machtanspruch und die Bestrafung weiblicher Selbstbestimmung eine zentrale Rolle spielen. Und genau deshalb ist der Begriff eben auch so präzise. Er beschreibt den Blick weg vom angeblichen Liebeskummer des Täters und hin zu der Frage, warum ein Mann glaubt über das Leben einer Frau verfügen zu dürfen.

 Und wenn man dann auf diesen Fall schaut, dann ist dieses Muster eben erschreckend deutlich. Am Anfang steht ein Mann, der charmant wirkt, aufmerksam ist, überzeugend, jemand, dem man Vertrauen schickt. Dann kommt die schnelle Nähe, das früh zusammenziehen und kurz darauf kippt die Dynamik. Aus Zuwendung wird Kontrolle und aus Nähe wird Einengung.

 Dazu kommt eben eine Vorgeschichte mit Kontaktverboten und Sexualdelikten, mit Körperverletzungen und der Misachtung von Gesetzen, welche ja schon in frühen Beziehungen stattgefunden haben. Nach der Trennung beginnt dann das, was man kaum anders nennen kann als Terror. Patrik schickt unzählige Nachrichten. Er stellt nach, er lauert hier auf.

 Er findet heraus, wo sie wohnt. Er taucht immer wieder in ihrem Alltag auf. Und eben an Neujahr 2019 sehen wir dann, was aus dieser psychischen Geweiht passiert ist. Es ist eine körperliche Brutalität geworden. Und genau in diesem Verlauf liegt dann aber auch der Kern. Denn diese Tat fällt nicht vom Himmel, sie steht am Ende einer Spirale.

Die Forschung beschreibt ganz genau solche Verläufe seit Jahren. Die Kriminologin Jane Monkton Smith z.B. hat anhand hunderter Fälle einer acht Stufen Timeline von Intampartnerinnötungen beschrieben. Eine problematische Vorgeschichte, frühe starke Bindung, Kontrolle, die Trennung als Trigger, Eskalation durch Stalking und Nachstellung.

 der Entschluss, Planung und schließlich die Tat. Dieses Modell erklärt nicht jedenfall in allen einzuhalten, aber es hilft auf jeden Fall dabei Gefährdung nicht erst dann zu sehen, wenn es zu spät ist. Und wenn man diese Linie auf Conis Fah jetzt legt, dann passt sie auf erschreckende Weise. Eben diese frühe Verbindlichkeit, diese Kontrolle, die dann entstanden ist.

 Dann kam zu der Trennung, das Talking hat begonnen, es ist eskaliert und es kam zu der zielgerichteten Ernährung mit einer Waffe. Das ist kein chaotischer Ausbruch aus dem Nichts. Das ist definitiv eine Abfolge, die in vielen Punkten eben erkennbar war. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang auch das Wögen, denn Wögen ist kein Nebendetail und keine weitere Gewaltheit unter vielen.

 Es ist eines der stärksten bekannten Wahnzeichen für spätere tödliche Gewalt. Eine vielzitierte Studie zeigt, dass eine vorausgegangene nicht tödliche Strangulation das Risiko für einen späteren Tötungsversuch mehr als das sechsfache und für ein vorendetes Tötungsdelikt um mehr als das siebenfache erhöht.

 Und wenn man das weiß, dann liest sich ja der Überbegriff, also das was am Neujahrstag passiert ist, noch mal ganz anders. dann ist das nicht einfach eine weitere Eskalation, sondern vielleicht war das der Moment, in dem die Gefährdungslage längst auf einem extremen Niveau angekommen ist. Und das ist, finde ich, ein entscheidender Gedanke für diese Nachbesprechung, denn der Ernstfall beginnt nicht erst mit den tödlichen Schüssen, der Ernstfall beginnt eben viel viel früher.

Dazu kommen dann auch Zahlen und die machen klar, dass wir hier eben nicht über ein Randphänomen sprechen. Das BKA hat für 2024 bundesweit 17169 Opfer von Partnerschaft geweiht registriert. Mehr als die Hälfte der Betroffenen waren Frauen und 132 Frauen wurden im Jahr 2024 durch ihren Partner Expartner getötet.

Für weiß die Debatte5 Tötungen von Frauen durch aktuelle oder ehemalige Partner aus. Das heißt, diese Taten sind keine seltene Ausnahmen. Sie passieren fortlaufend und jedes Mal, wenn man sie sprachlich zu Familiendramen oder Eifersuchtstragödien herunterstuft, ganz ehrlich, dann verschiebt man eben die Verantwortung ein Stück weiter weg vom Täter und weg von der Struktur, in der diese Gewalt entsteht.

 Ich bin ja auch in Social Media unterwegs und das Thema Femizide ist zum Glück, wie ich finde, sehr präsent besprochen worden. wird immer noch sehr präsent besprochen, aber ich sehe dann leider auch ganz ganz viele Kommentare, die mich persönlich wirklich sehr erschrocken zurücklassen und deshalb denke ich, dass dieses Thema oder deshalb habe ich mir auf jeden Fall z Aufgaben gemacht, dieses Thema auch immer wieder zu thematisieren und auch immer wieder darauf einzugehen.

Es gibt noch einen zweiten Punkt in diesem Fall, den ich persönlich auch sehr wichtig finde, denn dieser Fall zeigt eben nicht nur, wie ein Täter eskaliert, er zeigt auch, was das deutsche Recht bei solchen Warnsignalen eigentlich schon heute kennt und wo Schutz in der Praxis trotzdem zu spät oder zu schwach sein kann.

 Denn viele Dinge, die wir rückblickend als Red Flag lesen, sind rechtlich längst mehr als nur ein ungutes Gefühl. Nachstellung ist strafbar, sexuelle Geweiht ist strafbar, Körperverletzung ist strafbar. Verstöße gegen gerichtliche Schutzanordnungen können strafbar sein und in schweren Konstellationen kann sogar untersuchungshaft wegen Wiederholungsgefahren betracht kommen.

Das heißt, das deutsche Recht ist an solchen Stellen nicht blind. Es kennt die Gefahr durchaus. Aber zwischen dem Erkennen auf dem Papier und tatsächlichem Schutz im Alltag liegt eben oft eine große Lücke. Das Gewaltschutzgesetz ist eigentlich ein wichtiges Instrument, denn es ermöglicht gerichtliche Kontakt, Nährungs und Aufnahtheitsverbote und bei gemeinsam genutzten Wohnraum auch die Überlassung der Wohnung an die betroffene Person.

 Und genau solche Maßnahmen sollten Betroffenen Schutz und Distanz verschaffen. Wer gegen eine vollstreckbare Schutzanordnung verstößt, macht sich eben strafbar. Das Problem ist nur, eine Anordnung ist erst einmal ja ein Papier. Sie ist wichtig, auf jeden Fall, keine Frage, aber sie schützt eben nur dann wirksam, wenn Verstöße ernst genommen werden.

 Risiken richtig eingeschätzt und Betroffene in Hochrisikokonstellation eben eng begleitet werden. Genau darin liegt aber auch die bittere Wucht solcher Fälle und auch in dem Fall, den ich hier eben besprochen habe, denn es gab ja Anordnung, es gab eine Vorgeschichte und es gab eine massive Vortat und trotzdem endete diese Liebesgeschichte für Connie tödlich.

Gleichzeitig muss man juristisch natürlich sauber bleiben, denn wenn heute über elektronische Fußfä gesprochen wird, dann darf man daraus nicht im Nachhinein zu tun, als hätte das Instrument 2019 im Gewaltschutzkontext einfach zur Verfügung gestanden und wurde nun nicht genutzt.

 Stand März 2026, also heute, wo ich diese Folge aufnehme, wird eben auf Bundesebene gerade erst darüber beraten, ob man eben solche Fußfäsen einsetzt. Und es ist tatsächlich auch so, dass der Bundestag erst Ende Februar 2026 über einen Gesetzentwurf gesprochen hat, der Familiengerichten in hochrisikofällen eben eine elektronische Aufteilsüberwachung nach dem spanischen Modell ermöglichen soll.

In der Anhörung Anfang März wurde das grundsätzlich begrüßt, zugleich aber betont, dass so eine Maßnahme nur dann wirklich wirkt, wenn sie in ein gutes Risiko und Fallmanagement eingebettet ist. Und genau das ist die entscheidende Einordnung für diesen Fall, denn nicht dass eine Fußwesse 2019 automatisch alles verhindert hätte.

 Conis Fil ist genau die Art von Hochrisikokonstellation, wegen der solche Instrumente heute überhaupt diskutiert werden. Was Betroffene heute schon haben, sind neben Polizei und Gerichten auch Unterstützungsangebote, wie z.B. das Hilfetelefongeweiht gegen Frauen. Es ist bundesweit anonym, kostenfreiend rund um die Uhr erreichbar und zwar unter der Nummer 11601.

Es richtet sich nicht nur an Betroffene selbst, sondern auch an Angehörige, Freundinnen, Freunde und Fachkräfte. Auch das ist wichtig, finde ich auf jeden Fall, weil solche Fälle schnell den Eindruck erzeugen, man sei ausgeliefert. Aber Hilfe beginnt oft genau an dem Punkt, an dem jemand eine Situation nicht mehr klein redet, sondern ernst nimmt und Unterstützung organisiert.

 Für alle Betroffenen, für alle, die jemanden kennen, der die betroffen ist, 11601 anonym, bundesweit und kostenfrei. Ja, und vielleicht liegt die eigentliche Härte dieses Falls ja nicht nur in der letzten Tagminute, nicht nur in der Brutalität der Schüsse, die Patrick K auf Konstanze Connie abgegeben hat, sondern in der Erkenntnis, dass hier sehr viel früher etwas sichtbar war.

Eben dieser Mann, der die Kontrolle nicht loslassen konnte, der Grenzen nicht akzeptierte, der Trennung nicht als Ende, sondern als Kränkung verstand, der die Selbstbestimmung einer Frau ihm nicht ertragen hat. Es ist wichtig, Connie nicht nur als Opfer der Tat zu sehen, sondern auch als Frau, die gegangen ist, die sich getrennt hat, die Grenzen gezogen hat und die auch Hilfe gesucht hat, die ein eigenes Leben leben wollte.

 Es ist zwar sehr tragisch, das jetzt auch zu sagen, weil wir das Ende kennen, aber Connie hat sich freigemacht von Patrick. Das hat sehr viel Stärke gebraucht und bedeutet, wie ich finde. Okay, wenn wir jetzt aus dem Fall was mitnehmen wollen, dann vielleicht, dass Femizide eben nicht erst mit der Tötung beginnen.

 Sie beginnen dort, wo Kontrolle als Liebe getant wird, wo Nachstellung als Verzweiflung gelesen werden wird und wo Würgen als Ausraster verharmlust wird, wo ein Kontaktverbot wie ein Schlusspunkt wirkt, obwohl es in Wahrheiten manchmal erst sichtbar macht, wie hoch das Risiko bereits ist. Vielleicht müssen wir auch genau da präziser werden, also im Blick auf Warnsignale und eben der Frage, was wir als Gesellschaft eigentlich schon als Alarm verstehen, denn der gefährlichste Irrtum ist ja oft nicht geweht zu spät zu bestrafen, sondern der gefährlichste

Irrtum ist, sie vorher nicht in ihrer ganzen Bedeutung zu erkennen. Am Ende bleibt auf jeden Fall noch eine Frage, die ich dir mitgeben möchte und zwar: Was denkst du, ab welchem Punkt hören wir auf? von einer tragischen Beziehung zu sprechen und beginnen ein tödliches bzw. ein gewaltiges Muster klar zu benennen.

 Da bin ich sehr gespannt, wie deine Meinung ist. Würde ich mich freuen bzw. mich sehr interessieren. Ja, wenn du dann in die Kommentare schreibst. Du kannst unter die Folge bei Spotify kommentieren, Apple Podcast, YouTube, dieser, wo auch immer du denn Podcast hörst, Podcast Streaming Anbieter bieten ja mittlerweile schon an, dass man direkt unter die Folge dann eben postet, dass man ins Gespräch kommt zu der Folge.

 Ja, also ich schaue auf jeden Fall rein. Interessiert mich sehr, was deine Meinung ist. Ich danke dir fürs Zuhören. Danke, dass du bis hierin dran geblieben bist, dass du immer wieder einschaltest, dass du wahre Verbrechen unterstützt, dass du ja mit mir zusammen diese dunklen Kapitel unserer Gesellschaft auch aufarbeitest.

 Danke auch für deine Nachrichten, fürs Abonnieren, fürs weiterempfehlen. Danke auch für deine Bewertungen für wahre Verbrechen. Sage ich ja gerne immer wieder. Dieses Bewerten, Sterne geben, Kommentar daassen bedeutet mir persönlich sehr viel, aber auch den Podcast. Es hilft den Podcast zu wachsen.

 Es hilft den Podcast neue Hörer und Hörerinnen zu gewinnen und darüber freue ich mich auf jeden Fall immer sehr, sehr, sehr. Das heißt, falls du den Podcast noch nicht bewertet hast, egal wo du ihn hörst und wo du bewerten kannst, würde ich mich auf jeden Fall sehr, sehr darüber freuen. Ist eine sehr große Unterstützung.

 Ich danke dir jetzt schon.

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