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Stefan Mross sagt Servus: Nach 31 Jahren ist „Immer wieder sonntags“ Geschichte T

Stefan Mross sagt Servus: Nach 31 Jahren ist „Immer wieder sonntags“ Geschichte

Es sind bewegende und zugleich schockierende Nachrichten, die die deutsche Fernsehlandschaft und insbesondere die Fans der Volksmusik und des Schlagers bis ins Mark erschüttern. Nach einer unglaublichen Ära von einunddreißig Jahren ist endgültig Schluss: Die traditionsreiche und von Millionen Zuschauern sonntäglich herbeigesehnte Sendung „Immer wieder sonntags“ aus dem Europapark in Rust hat sich von den TV-Bildschirmen verabschiedet. Für Moderator Stefan Mross, der das Format über zwei Jahrzehnte lang maßgeblich geprägt und zu einem echten Quotenhit gemacht hat, war dieser Abschied ein Gang durch ein tiefes emotionales Tal. Umringt von engen Freunden, treuen Wegbegleitern und zahlreichen prominenten Gästen stand der fünfzigjährige Moderator auf der Bühne, sichtlich gerührt und den Tränen nahe, während das Publikum im Park und vor den Bildschirmen Abschied nahm.

Die finale Ausgabe im Europapark bot noch einmal alles, was die Sendung über all die Jahre hinweg so unverwechselbar, nahbar und beliebt gemacht hat. Mit Krawatte und den traditionellen Lederhosen begrüßte Stefan Mross ein weiteres Mal die absoluten Größen der deutschen Schlagerszene. Unter den prominenten Gästen befand sich unter anderem Andy Borg, der als der häufigste musikalische Gast in die Geschichte des Formats eingehen wird. Auch Popsängerin Vanessa Mai, die im Jahr 2013 genau in dieser Sendung ihren allerersten Fernsehauftritt überhaupt absolviert hatte, ließ es sich nicht nehmen, bei diesem historischen Finale persönlich dabei zu sein. Weitere hochkarätige Stars wie Semino Rossi und die US-amerikanische Schlagersängerin Peggy March standen ebenfalls auf der beeindruckenden Gästeliste und sorgten für musikalische Glanzpunkte, die das Publikum ein letztes Mal in Ekstase versetzten.

Ein ganz besonderes und emotionales Highlight für alle langjährigen Fans war zudem das kurze Comeback des legendären Traumpaars der Volksmusik, Marianne und Michael Hartel. Die beiden hatten sich im Jahr 2024 nach einer beispiellosen Karriere aus dem aktiven Showgeschäft zurückgezogen, machten jedoch für diese allerletzte Ausgabe eine einmalige Ausnahme und kehrten noch einmal auf die Bühne zurück. Für zusätzliche symbolische Bedeutung sorgte eine Live-Schalte zu Moderatorin Andrea Kiewel vor Beginn des ZDF-Fernsehgartens. In diesem kurzen Moment übergab Stefan Mross im Prinzip das Zepter und betonte humorvoll und zugleich wehmütig, dass sie nun am Sonntagvormittag die einzige sei, die die Zuschauer noch auf diese Weise unterhalten darf. Die Verbundenheit unter den Kollegen zeigte sich hier von ihrer herzlichsten Seite, während das Ende einer Epoche immer greifbarer wurde.

Dennoch bleibt bei vielen Beteiligten und vor allem beim Publikum ein Gefühl der Fassungslosigkeit zurück. Stefan Mross betonte während der Sendung mehrfach, dass es sich hierbei zwar offiziell um die letzte Folge in diesem Jahr handle, die getroffene Entscheidung zur endgültigen Absetzung für ihn jedoch nach wie vor absolut nicht nachvollziehbar sei. Die ARD hatte bereits im März angekündigt, die seit rund dreißig Jahren laufende Show nach dieser Saison einzustellen. Als Hauptgrund für das überraschende Aus wurden von offizieller Seite drastische Sparmaßnahmen genannt. Zudem stecke hinter den zwar weiterhin stabilen, aber rückläufigen Quoten ein strukturelles Problem: Das Format erreiche heute schlichtweg rund dreißig Prozent weniger Menschen als noch vor zehn Jahren, was vor allem dem Wandel geschuldet ist, dass immer weniger Menschen das klassische, lineare Fernsehen einschalten.

Die Geschichte von „Immer wieder sonntags“ ist eine Erfolgsgeschichte, die am 11. Juni 1995 ihren Anfang nahm. In den ersten Jahren wurde die Sendung von Max Schauzer moderiert, ehe im Jahr 2004 für eine Staffel der Schauspieler und Moderator Sebastian Deyle übernahm. Schließlich trat im Jahr 2005 Stefan Mross an das Ruder. Mit seiner charmanten Art, seinem musikalischen Hintergrund als gelernter Trompeter und einem völlig neuen, frischen Konzept gelang es ihm, die Quoten rasant nach oben zu treiben. Mross gab der Open-Air-Sendung auf dem Gelände des Europaparks – zuletzt direkt neben der spektakulären Wasserwelt Rulantika – ihr unverwechselbares Gesicht. Er schaffte es wie kein anderer, eine tiefe, fast familiäre Verbindung zum Publikum aufzubauen. Er holte Menschen aus dem Zuschauerraum auf die Bühne, ließ talentierte Kinder singen und stellte sich selbst immer wieder teils skurrilen, aber äußerst humorvollen Herausforderungen. Neben den etablierten Superstars erhielten stets auch zahlreiche Newcomer und traditionelle Volksmusik-Acts eine Plattform, um sich einem Millionenpublikum zu präsentieren.

Am Ende der finalen Show überwältigten die Emotionen den routinierten Gastgeber dann aber doch vollständig. „Ich war ziemlich stark und doch konnte ich es am Schluss nicht mehr“, gestand Stefan Mross mit Tränen in den Augen, als die letzten Minuten der Sendung anbrachen. Eigentlich hatte er geplant, in den letzten dreißig Sekunden noch einige persönliche Dankesworte an sein treues Publikum zu richten, doch angesichts der Welle der Gefühle versagte ihm schlichtweg die Stimme: „Mir fällt nichts mehr ein. Das war immer wieder sonntags, einunddreißig Jahre, alles Gute.“ Ein letztes Mal ertönte das vertraute Liedgut, ein letztes Mal winkten die Künstler von der Bühne, und ein Stück deutsche Fernsehgeschichte ging zu Ende.

Doch Fans des charmanten Moderators müssen den Kopf noch nicht allzu tief in den Sand stecken. Stefan Mross hat bereits im Vorfeld durchblicken lassen, dass er keineswegs gedenkt, sich komplett aus dem Fernsehgeschäft zurückzuziehen. Er hat angekündigt, mit dem beliebten Konzept in irgendeiner Form weitermachen zu wollen. In welcher konkreten Form dies geschehen wird, ließ der gebürtige Traunsteiner zunächst zwar noch offen, doch gab er zu verstehen, dass es bereits erste Gespräche mit anderen Fernsehsendern gegeben habe. Die Branche spekuliert bereits heiß darüber, wo und wie der beliebte Moderator bald sein Comeback feiern könnte. Eines steht nach diesem emotionalen Abschied jedoch fest: Die Lücke, die „Immer wieder sonntags“ am Sonntagvormittag hinterlässt, wird so schnell niemand füllen können, und die Erinnerungen an über drei Jahrzehnte voller Musik, Freude und Tränen werden unvergessen bleiben.

Disclaimer: This story is fictional and created for entertainment purposes only. Any names, characters, places, or events are fictitious or used fictitiously. No real person or organization is intended to be portrayed.

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