Rätselhafte Fotos vor Doppelmord | Der Bumble Bee Road Mord T
Rätselhafte Fotos vor Doppelmord | Der Bumble Bee Road Mord

Brandon und Lisa sind seit genau einem Jahr zusammen. Der perfekte Anlass für eine schöne Unternehmung. Die einen verbringen den Jahrestag vielleicht ganz in Ruhe zu zweit zu Hause, die anderen mit einem gemeinsamen Essen oder einem Kinobesuch. Aber all das ist Brandon und Lisa zu langweilig.
Die zwei sind eher die Abenteurer. Also machen sie sich auf den Weg zu einem Campingausflug. Heute bleiben von diesem Ausflug nur noch diese Fotos und ihre Leichen. The young couple found shot to death in 2003 while Bumblebee road north of the val and this day Brandon Rumber und Lisa Gorry sind 3 20 und 19 Jahre alt.
Brandon arbeitet als Personal Trainer. Lisa bei SRP, einem Energieversorger des Bundesstaats Arizona. Dort leben die zwei auch, noch in ihrer jeweils eigenen Wohnung in der Stadt Scottdale, aber vielleicht wollen sie irgendwann mal zusammenziehen. Vor kurzem hat Lisa ihrer Mutter sogar erzählt, dass Brandon ihr einen Heiratsantrag gemacht hat.
Lisa singt in ihrer Freizeit im Chor ihrer örtlichen Kirche. Zudem tritt sie bei Familienfeiern oder Hochzeiten auf. Die Musik hilft ihr auch in einer schwierigen Zeit. Als sie Teenagerin ist, erkrankt ihr Vater ein Krebs. Während er im Hospiz liegt, besucht sie ihn und singt oft gemeinsam mit ihm. Ihre Stimme ist sogar das letzte, was er hört, bevor er für immer einschläft.
Trotz dieses traurigen Schicksalsschlags ist lies er eine richtige Frohnatur. Sie hat eine herzliche Ausstrahlung und ein großes Herz. Kein Wunder, dass sich der einjahr ältere Brandon Hals über Kopf in sie verliebt. Brandon arbeitet nicht nur als Personal Trainer, sondern studiert nebenbei auch noch. Er hat also viel zu tun.
Trotzdem verbringt er jede freie Minute mit Lisa. Die beiden sind sehr glücklich miteinander, auch wenn die Zeit und manchmal auch das Geld knapp sind. Am liebsten würden sie ihren ersten Jahrestag richtig groß feiern. Sie überlegen gemeinsam ins Disneyland zu fahren, aber das ist finanziell einfach nicht drin.
Die beiden arbeiten zwar, aber das ganz große Geld verdienen sie mit 19 und 20 Jahren eben noch nicht. Und außerdem sind die zwei eher auch mit simpleren Dingen zufrieden. Vor allem Brandon geht gerne campen. Die Landschaft von Arizona bietet da auf jeden Fall genügend spannende Plätze und kostengünstig ist das Ganze natürlich auch noch, zumal Brandon dann meistens eh in seinem Auto übernachtet und für Lisa klingt das auch cool.
Also plant das Paar für den anstehenden Jahrestag eine Übernachtung am Rande der Interstate 17. Dort gibt es abseits der Fahrbahn mehrere kleine Stellen, an den man seinen Wagen parken und einfach im Freien schlafen kann. Mittlerweile ist die Gegend bei Campern recht beliebt geworden. Damals Anfang der 2000er aber eher noch ein Geheimtipp.
Deshalb ist dort nicht viel los. Gerade im Oktober nicht, wo es nachts doch schon etwas frisch wird. Aber das macht Lisa und Brandon nichts aus. Die Aussicht mitten in der Wüste allein die Nacht unter dem Sternenhimmel zu verbringen, ist für einen Jahrestag ja eigentlich perfekt. Es ist vielleicht nicht das Disneyland, aber romantisch alle Male.
Vor der Abreise bittet Lisa ihre Mutter und ihre Tante noch auf keinen Fall ihrem Onkel von dieser Übernachtung zu erzählen. Vor allem seit ihr Vater gestorben ist, hat Lisa zu ihrem Onkel Mike eine enge Bindung. Für ihn ist Lisa fast wie eine eigene Tochter. Lisa und ihre gleichaltrige Cousine sind eher wie Schwester.
Die 19-jährige weiß ganz genau, dass Mike sich Sorgen machen würde, wenn er wüsste, dass seine Nichte mitten der Wüste in einem Truck schlafen will, auch wenn Brandon dabei ist. Und mit dieser Einschätzung liegt Lie auch richtig. Mike sagt später in einem Interview, hätte er von diesem Plan gewusst, hätte er definitiv versucht, das seiner Nichte und ihrem Freund auszuregeden.
Aber auch wenn das ein schwacher Trost ist, viel hätte er wahrscheinlich eh nicht machen können. Lisa und Brandon sind vielleicht jung, aber trotzdem erwachsen. Sie können tun und lassen, was sie wollen. Und am 17. Oktober 2003 ist das eben ein Camping Trip an die Interstate 17. Die beiden bitten Lisas Mutter ihn für den Ausflug, ihr Auto zu leihen.
Auf der Ladefläche des großen Trucks schläft es sich deutlich bequemer als auf der ausgeklappten Rückbank eines Viersitzers. Lisas Mutter Paula zögert erst einmal, aber letztendlich kann sie dem jungen Paar den Wunsch doch nicht ausschlagen und überlässt den beiden die Autoschlüssel. Als Brandon und Lisa schon unterwegs sind, ruft Lisas Mutter noch mal bei den beiden an.
Sie möchte sich einfach erkundigen, ob die Fahrt gut läuft und ob bei den beiden alles in Ordnung ist. Ganz die besorgte Mama eben. Lisa und Brandon können sie am Telefon beruhigen. Alle beide sind offenbar bei bester Laune. Lisa sagt, es würde noch ein bisschen dauern, bis sie am Ziel wären. Sie hätten noch einige Meilen vor sich.
Lisas Mutter mahn die beiden noch mal vorsichtig zu sein. Dann sagen Mutter und Tochter sich, dass sie einander lieb haben. Und das ist das letzte Mal, dass Paula Gureri von ihrer Tochter hören wird. Am nächsten Morgen wundert sich Paul, dass sie nichts von ihrer Tochter hört. Sie wird sofort unruhig.
Später beschreibt sie es als das Einsetzen ihres Mutterinstinkts. Da war einfach irgendetwas, was ihr das Gefühl gegeben hat, dass etwas Schlimmes passiert ist. Leider wird sich dieses Bauchgefühl bewahrheiten. Eigentlich wollten Brandon und Lisa schon um 9 Uhr morgens zurück sein, denn Brandon musste an diesem Tag eigentlich arbeiten, aber weder er noch Lisa sind von ihrem Ausflug zurückgekehrt.
Im Laufe des Tages telefoniert Paula sämtliche Freunde durch, um sie zu bitten, sich auf die Suche nach Lisa und Brandon zu machen. Sie kontaktiert auch die lokale Polizei. Sie konzentrieren sich auf die Interstate 17. Der Freeway verbindet die Großstädte Phoenix und Flex. Brandon war dort in der Vergangenheit schon ein paar mal mit seinen Jungscam und hat ihn auch vom geplanten Ausflug mit Lisa erzählt.
Sie wissen also an welchen Stellen der langen Interstate genau sie nach Brandon und Lisa Ausschau halten müssen. Und tatsächlich an der Bumblebee Road sehen sie einen weißen Truck. Er ist sauber in einer der Parkbuchten am Rande der Interstate eingeparkt. Doch auf das, was Sie auf der Ladefläche des Trucks finden, sind Sie nicht gefasst.
Es sind die Leichen von Brandon und Lisa, die in ihren Schlafsäcken liegen. Beide haben mehrere Schusswunde in ihrem Kopf und in ihrem Oberkörper. Die Schüsse wurden aus einer 25er Kaliber Handfeuerwaffe abgegeben. Und der Tatwaffe selbst ist am Auffinde der Leichen nicht zu finden, bis auf die zurückgebliebenen Patronen.
Ein erweiterten Selbstmord schließen die Ermittler schnell aus. Es gibt aber auch keine Hinweise auf einen Raubmord oder sexuelle Gewalt. Die Autopsien zeigen, dass Lisa und Brandon weder betrunken noch sonst irgendwie berauscht waren. Und das macht das Ganze noch viel verblüffender.
Dass die beiden einfach so erschossen wurden, ergibt einfach keinen Sinn. Eigentlich kann es nicht mal eine richtige Konfrontation gegeben haben. Beide wurden ja in ihren Schlafsäcken gefunden. Die Ermittler vermuten, dass sie entweder schon geschlafen haben oder sich gerade hingelegt hatten. Sie waren also komplett wehr und ahnungslos.
Bei Brandon sollen die Hosentaschen durchwühlt worden sein, bei Lisa jedoch nicht. Was letztendlich fehlt, sind aber nur Sachen von Lisa, ihr Schlüsselbund und ein Camcorder, den sich Lisa und Brandon für den Abend von Lisas Mutter Pauler geliehen hatten. Anstelle des Camcorders finden hier mittler Spurensicherung eine Einwegkamera und genau diese Kamera wird das bis heute wichtigste Indiz in diesem rätselhaften Doppelmord.
Wie die Polizei herausfinden kann, hat das Paar diese Kamera am Tag ihrer Abreise gekauft in einem Geschäft in Scott. Einige der Fotos können entwickelt werden. Eines zeigt Brandon auf der Ladefläche des Trucks. Zwei Lisa auf der Ladefläche, zwei ganz unbeschwerte Aufnahmen, die beide offenbar voneinander geknipst haben und dann ist da noch ein Foto, dass ich niemand erklären kann.
Die Ermittler vermuten, dass es zum einen überbelichtet ist und dass es zum anderen in einem Moment geschossen wurde, indem die Kamera vielleicht weggeworfen wurde. Es gibt nur eine winzige Ecke auf dem Foto, die der Überbelichtung nicht zum Opfer gefallen ist. Dieser Ausschnitt sieht aus wie das Interieur von einem Restaurant, das sich damals in Bumblebee befindet.
Ob es wirklich dort aufgenommen wurde und von wem, ist aber unklar. Aber mehr als eine Wand und eine verschwommene Deckenlampe ist darauf eben leider nicht zu erkennen. Soweit es bekannt ist, hat man auch keinen Zeitstempel für die Fotos. Die Polizei hat auch nicht bekannt gegeben, in welcher Reihenfolge die Bilder gemacht wurden.
Die Kamera lag etwa 35 m vom Auto entfernt in mitten mehrerer Steine. Die Polizei glaubt, der Täter könnte sie dorthine oder verloren haben, im Versuch Beweismittel zu zerstören. Denn ansonsten fehlen ja nur Lisas Schlüssel und eine weitere Kamera, nämlich der Camcorder von Lisas Mama. Die Polizei hält für möglich, dass der Täter den Camcorder mitgenommen hat, weil darauf vielleicht sogar der Doppelmord an sich gefilmt wurde.
Die Ermittler kennen das Modell und sogar die Seriennummer. Trotzdem konnte das Gerät bis zum heutigen Tage nicht ausfindig gemacht werden. Aber weshalb waren dem Täter überhaupt die Einwegkamera und der Camcorder so wichtig? So wichtig, dass er dafür womöglich zwei junge Menschen erschossen hat? Hat er die Kameras mitnehmen wollen, weil er gefürchtet hat, dass der Mord darauf zu sehen ist? Oder war es ganz anders? Und der Täter hat den Mord überhaupt wegen Aufnahmen begangen, die er auf den Kameras vermutet hat. Genau diese Fragen stellt
sich die Polizei bis heute, denn der Fall bleibt nach wie vor ungelöst. Aber es gibt einige Personen von Interesse. Laut der Polizei soll es nicht nur mehrere Personen von Interesse gegeben haben, sondern auch Verdächtige. Es war aber leider kein Verdacht so konkret, dass man einen Namen veröffentlicht oder gar jemanden verhaftet hat.
Für die Ermittler sieht alles nach einer Zufallstat aus, dass vielleicht ein Dieb den Truck aufbrechen und schauen wollte, ob was zum Clownen drin ist oder sogar den Wagen selbst stehen wollte und dann von Brandon und Lisa überrascht wurde, die auf der Ladefläche schlafen wollten. Die Familie von Lisa hingegen glaubt nicht daran.

Sie glaubt, dass jemand, den Lisa und Brandon kannten, für den Tod der beiden verantwortlich ist. Vor allem Lisas Onkel Mike hat eine ganz konkrete Vermutung. Er verdächtigt nämlich die Freunde von Brandon, die die Leichen von ihm und Lisa gefunden haben. Bei einem der Freunde von Brandon sei Mike sich 100%zentig sicher, sagt er. Dieser Freund sei auch von der Polizei befragt worden und habe einen Lügendetektortest machen müssen.
Den hat er wohl auch bestanden, denn der Mann wurde wieder freigelassen. Das Motiv, das Lisas Familie aber vermutet, ist Eifersucht. Besagter Freund von Brandon habe auch auf Lisa gestanden. Einmal sollen sich Brandon und dieser Junge deshalb sogar gestritten haben. Er sei auf die Beziehung der beiden so neidisch gewesen, dass er das junge Paar ermordet habe.
Soweit die Theorie von Lisas Onkel Mike. Kurz nach dem Doppelmord soll dieser Freund von Brandon wohl seine Wohnung ausgeräumt haben und nach Nevada gezogen sein. Das schürt den Verdacht der Angehörigen nur noch weiter, aber es ist eben auch nur ein Verdacht und widerspricht der Ermittlungsthese der Polizei, wonach der Doppelmord an den beiden Campern eher eine Zufallstat sei.
2023 wird der Cold Case noch mal an einen neuen Detective gegeben. Zu diesem Zeitpunkt sind schon 20 Jahre seit dem Doppelmord an dem jungen Paar vergangen. Viel mehr Ressourcen scheint es nicht zu geben. Stattdessen wird der zuständige Polizist von einer Gruppe Freiwilliger unterstützt, die noch immer hartnäckig bei der Aufklärung des Falls helfen wollen.
Das letzte Update ist, dass diese kleine Ermittlergruppe mit Genealogedaten arbeiten will. In den USA ist das in den letzten Jahren im Zusammenhang mit der Aufklärung von Codecases ein immer größeres Thema geworden. Eine am Tat oder Fundort sichergestellte DNA wird dabei mit kommerziellen Genealogedatenbanken abgeglichen.
In den letzten Jahren sind solche DNA-Tests für zu Hause ja zur Ahnforschung sehr beliebt geworden. Mit Hilfe automatisierter Analysen können Verwandtschaftsbeziehungen zwischen der Tatort DNA und den in der Datenbank gespeicherten Profilen herausgearbeitet werden. Es reichen auch schon entfernte Verwandte, wie etwa eine Cousine oder eine Cousine dritten Grades.
Ermittler bauen anhand der Treffer in Familienstammbaum auf und grenzen so potentielle Verdächtige ein. Sobald ein Verdächtiger feststeht, wird ein Abgleich mit einer gezielt gewonnen DNA Probe durchgeführt, etwa durch einen weggeworfenen Alltagsgegenstand. Und wenn es dann ein Match gibt, kann eine Festnahme erfolgen.
Der Prozess ist also ziemlich langwierig, kann sich aber umso mehr lohnen. Unter anderem wurden in den letzten Jahren mit dieser Methode die Golden State und Gilgo Beach Serienmörder überführt. Und vielleicht wird das auch im Codecase von Brandon und Lisa möglich sein. Im Falle dieses Doppelmordes wurde wohl ein nicht näher genannter Gegenstand am Tatort sichergestellt und darauf eine fremde DNA spurt, die zum Täter führen könnte.
Die Ermittler haben zuletzt mit vier verschiedenen Genealogedatenbanken zusammengearbeitet. Ein Treffer war bislang jedoch noch nicht dabei. 2020 sagt der neuzugewiesene Detectiv in einem Interview übrigens auch etwas zu diesem Freund von Brandon, den Lisas Familie verdächtigt. Konkret will er sich nicht äußern. Er sagt nur, der junge Mann sei während der ersten Ermittlung nach dem Lügendetektor Test für unschuldig erklärt worden.
Der neue Detectiv würde das so nicht mehr machen. Für ihn sei jeder in den Akten zu diesem Doppelmod ein möglicher Täter, auch wenn seine Vorgänge das vielleicht nicht so gesehen hätten. Die Codecase Einheit zieht auch in Erwegung, dass der Doppelmod an Lisa und Brand mit einem anderen Fall in Verbindung steht.
Man hat zum einen eine Verbindung zu einem Fall aus Arizona geprüft. Dieser hat sich etwa ein halbes Jahr nach der Ermordung von Lisa und Brandon zugetragen. Zwei Männer wollten genau wie die beiden in ihrem Auto in der Wüste kämpen. Dabei wurden sie von einem Mann überrascht, der ihren Truck stehlen wollte.
Bei einer Konfrontation hat der Täter beide mit mehreren Schusswunden ermordet. Die Polizei konnte den Mann zwar ausfindig machen, doch es war zu spät. Der mutmaßliche Zäter hatte sich bereits das Leben genommen. Seine DNA wurde mit den Spuren abgeglichen, die am Tatort von Brandon und Lisa gefunden wurden. Es gab aber kein Match und damit drückt er als möglicher Täter in den Hintergrund, auch wenn die beiden Fälle sich zeitlich, örtlich und vom Tatablauf sehr ähnelt.
Dann wird noch eine Verbindung zur Mord an Lindsake Huthall und Jason Ellener Erwegung gezogen. Auch dieses junge Paar wurde ermordet, wenn auch nicht in Arizona, sondern in Kalifornien einige hundert Kilometer entfernt. Die beiden wurden ermordet in ihren Schlafsäcken aufgefunden, nachdem sie am Strand unter freiem Himmel übernachten wollten.
Auch in diesem Fall wurde ein Täter gefunden, ein Mann namens Shan Michael Gallen. Er hat die Tat auch gestanden. Eine Verbindung zum Mord an Brandon Lisa konnte ihm aber nicht nachgewiesen werden. Bis auf die Tatsache, dass beide Paaren ihren Schlafsäcken gefunden wurden, gab es keine Überschneidung. Der Mord an Brandon Rumber und Lisa Gureri bleibt also rätselhaft, auch mehr als 20 Jahre später.
Eigentlich läuft ja alles auf die Frage hinaus, ob Brandon und Lisa ihren Mörder kannten oder eben nicht. Der Fall ist schon eigenartig, denn auch wenn das Paar mitten in der Nacht ermordet wurde, war es immer noch direkt an der Interstate. Es ist leider nicht bekannt, dass es irgendwelche groß angelegten Maßnahmen gegeben hat, zum Zeugen zu suchen.
Vor allem Autofahrer, die in der Mordnacht selbst auf der Interstate unterwegs waren und vielleicht was beobachtet hätten. Trotzdem bin ich einigermaßen optimistisch. Wenn man echte Täter DNA hat, könnte das bei der Regelung in den USA mit einem Genealogiecheck irgendwann echt klappen, auch wenn das sehr arbeitsintensiv ist und dauern kann.
Was haltet ihr eigentlich von der ganzen Genealogiesache? Dass damit Mordfälle aufgeklärt werden können, ist natürlich super. Man gibt als Kunde dieser Datenbank ja auch sein Einverständnis, dass die eigene DNA gespeichert und untersucht werden darf. Mit unseren Datenschutzregelung im Hinterkopf. Trotzdem eine krasse Sache, oder? Ich bin gespannt darauf, eure Gedanken dazu zuulesen.
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