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Mord mit Feuer vertuscht | Der Fall Elisabeth Schmidt T

Mord mit Feuer vertuscht | Der Fall Elisabeth Schmidt 

  ist eine kalte Dezember nach dem Harz, als in einer kleinen Wohnung in Z ein Feuer ausbricht. Als die Feuerwehr eintrifft, liegt eine junge Frau quer auf dem Bett, umgeben von Flammen. Zunächst wirkt alles wie ein tragischer Wohnungsbrand, wie ein Unfall ausgelöst durch einen brennenden Adventskranz oder eine nicht ausgedrückte Zigarette.

 Doch Tage später zeigt die Obduktion etwas anderes. Elisabeth Schmidt ist zu dem Zeitpunkt des Feuers bereits tot gewesen. Sie wurde erstochen. Jemand hat sie gezötet und danach das Feuer gelegt. Wer war in der schickselhaften Nacht bei ihr und warum wurde sie getötet? Elisabeth Schmidt wird im Jahr 1985 geboren und wächst im östlichen Harzvorland in der Nähe von Eisleben auf.

  Sie ist das jüngste von drei Kindern und gilt als besonders sensibel und gewissenhaft. Sie hat ein extrem gutes Verhältnis zu ihren Eltern und Geschwistern. Als junge Erwachsene geht Elisabeth nach Gostler, um dort eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin zu machen. Sie arbeitet im Krankenhaus, lebt im Schwesternwohnheim und steht kurz vor den Abschlussprüfung.

 Die Arbeit auf der Station ist anstrengend. Der Prüfungsstress und der Schichtdienst bestimmen ihren Alltag und lassen nur selten Platz für Freizeit. Trotzdem oder gerade deswegen gilt sie als zuverlässig pünktlich und organisiert. Elisabeth mag Rituale. Abends hat sie ihren festen Ablauf. Sie macht sich betfertig, legt Kleidung zurecht und packt ihre Tasche für den nächsten Tag.

Sie ist Raucherin, aber ihre Eltern und Freunde sagen später, dass sie nie im Bett geraucht hat. Elisabeth gehört zur Gothic Szene und ihr Kleidungsstil spielt eine wichtige Rolle für sie. kann sie sich ausdrücken. Sie trägt gerne schwarz, schminkt sich dunkel und mag Musik, die einige in ihrem Umfeld als eher befremdlich beschrei.

 Ende 2010 meldet sie sich bei einer Partnerbörse an, die sich gezielt an Menschen aus der Gothic Szene richtet. Über die Plattform Schwarzes Glück lernt sie schließlich einen Mann aus dem Harz kennen. Er ist deutlich älter als sie, arbeitet in einer Brauerei und lebt im Haus seiner Eltern, indem er eine eigene Wohnung im Obergeschoss hat.

 Elisabeth verliebt sich schnell in ihn. Die beiden treffen sich, verbringen Zeit auf Konzerten und in Szenekneipen und bald wird aus ihnen ein Paar. Elisabeth ist glücklich, endlich jemanden gefunden zu haben, der ihre Welt versteht und die gleichen Dinge mag wie sie. Sie fährt regelmäßig von Gosla Tale und integriert ihren Partner mehr und mehr in ihr Leben.

 Ein halbes Jahr nach dem Kennenlernen reisen die beiden nach Norwegen, um ihren Bruder zu besuchen. Er ist dorthin ausgewandert. Elisabeth liebt Norwegen. Eines Tages will sie eigentlich auch dorthin auswandern. Tatsächlich guckt ihr Bruder schon ab und an nach Jobs im Gesundheitswesen für sie. Wahrscheinlich will er sie in seiner Nähe haben.

Elisabeth beginnt später sogar Norwegisch zu lernen, auch wenn es für sie keine Option wäre, ohne ihren Partner auszuwandern. Zu ihrem ersten Jahrestag verabreden sie sich in dem Café, indem sie ihr erstes Date hatten. Dort hält er um ihre Hand an und Elisabeth sagt ja. Noch am selben Tag ändert sie ihren Status in sozialen Netzwerken auf Verlobt.

 Laut ihrem Umfeld soll sie sich sehr über die Verlobung gefreut haben und die Hochzeit und ihr neues Leben kaum erwarten können. Aber nur zwei Wochen nach dieser Verlobung ist Elisabeth Zurz. Der 13. Dezember 2011 beginnt für Elisabeth, die zu diesem Zeitpunkt 26 Jahre alt ist, wie jeder andere. Sie hat Spätschicht im Krankenhaus in Gosla.

Gegen 22 Uhr hat sie Feierabend und gegen 22:30 Uhr oder 22:45 Uhr verlässt sie die Station und geht zu ihrem Auto auf dem Parkplatz. Sie fährt einen auffälligen Citroën Saxo mit schwarzem Dach, schwarzer Motorhaube und einigen Aufklebern. Ein Auto, das den meisten im Gedächtnis bleibt, die es gesehen haben.

An diesem Abend plant sie nicht im Wohnheim zu übernachten, sondern nach Tale zu ihrem Verlobten zu fahren. Er selbst ist nicht zu Hause, weil er in der Brauerei Nachtschicht hat, aber Elisabeth hat einen Schlüssel zu seiner Wohnung. Es ist das erste Mal, dass sie alleine dort schläft. Die Fahrt von Gosla Tale dauert etwa 40 Minuten.

 Als sie das Krankenhaus verlässt, um sich auf den Weg zu machen, an niemand, dass es das letzte Mal sein wird, dass jemand Elisabeth lebend sieht. Irgendwann in der Nacht kommt sie in Tale an und stellt ihr Auto vor dem Haus ab. Sie öffnet das Tor und geht die Außentreppe hinauf in die Wohnung ihres Verlobten. Seine Eltern schlafen im Erdgeschoss.

Die Mutter gibt später an, dass sie nicht bemerkt hat, wann Elisabeth angekommen ist. Irgendwann in der Nacht hört sie einen Klirren aus der oberen Wohnung. Sie denkt zunächst, Elisabeth sei vielleicht noch in der Küche und irgendetwas sei zu Bruch gegangen. Deswegen steht sie auch nicht auf, um nachzusehen.

Gegen 4:15 Uhr bemerkt sie Rauch und sie riecht Qualm. Sie geht zur Treppe, die nach oben führt und sieht, dass Rauch aus dem Bereich der Wohnung ihres Sohnes kommt. Sofort holt sie ihren Mann, der noch wach ist und fernsieht. Als er die Treppe hinaufschaut, schlagen ihm bereits Flammen entgegen.

 Er alarmiert die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte treffen kurz darauf ein und verschaffen sich Zugang zur brennenden Wohnung. Auf dem Bett finden sie Elisabeth. Sie liegt nicht ruhig unter einer Decke, sondern quer in einer Position, die den Rettern seltsam vorkommt. Es wirkt nicht so, als habe sie geschlafen und sei überrascht worden.

 Trotzdem ist für die Feuerwehr die Situation zunächst eindeutig. Eine tote junge Frau in einer verbrannten Wohnung mit einem Brandherd im Bereich des Bettes. Sie gehen von einem normalen Wohnungsbrand aus, möglicherweise ausgelöst durch eine Zigarette. Noch in derselben Nacht wird die Wohnung wie ein gewöhnlicher Brandfall behandelt.

 Am nächsten Tag informieren die Beamten die Eltern von Elisabeth in Eisley. Sie teilen ihnen mit, dass ihre Tochter in der Nacht bei einem Branden der Wohnung ihres Verlobten ums Leben gekommen ist. Als mögliche Ursache nennen sie eine Zigarette im Bett oder ein Adventskratz. Für die Eltern bricht in diesem Moment die Welt zusammen.

 Gleichzeitig spüren sie sofort, dass diese Erklärung nicht stimmen kann. Elisabeth raucht nicht im Bett. Dennoch bleiben die Beamten zunächst bei dieser Version. Da der Fall zunächst als Wohnungsbrand ohne Verdacht auf ein Tötungsdelikt geführt wird, hat die Obduktion von Elisabeth keine Priorität. Erst eine Woche später findet die Obduktion statt.

 Der Gerichtsmediziner stellt Einstichverletzung fest, die unterblutet sind. Das bedeutet, dass Elisabeth noch gelebt hat, als die Verletzung entstanden sind. Zusätzlich finden die Rechtsmediziner weder Rußpartikel noch Kohlenmonoxid in Luft oder Speiseröhre. Das heißt, Elisabeth hat keinen Rauch eingeatmet, als das Feuer entstanden ist.

Für die Gerichtsmedizin ist damit klar, dass die 26-jährige nicht durch das Feuer gestorben ist, sondern zum Zeitpunkt des Brandes bereits tot war. Alles deutet darauf hin, dass sie erstochen wurde und dass das Feuer anschließend absichtlich gelegt wurde, um Spuren zu verwischen. Elisabeths Eltern erfahren diese Nachricht aus den Medien.

 Aus einem vermeintlichen Brandunfall ist plötzlich ein Mordfall geworden. Die Polizei beginnt neu zu ermitteln, aber mittlerweile ist es sehr schwierig noch verwertbare Spuren zu finden. Eine Woche lang ist die Wohnung nicht als Tatort behandelt worden. Direkt nach den Löscharbeiten wurde sie freigegeben. Es wurden keine Spuren gesichert und keine Fingerabdrücker genommen.

 Die Möbel und viele Gegenstände wurden entsorgt oder gereinigt und das Wasser und der Löschum haben vieles zerstört. Als die Kriminalpolizei nun nach dem Abduktionsbefund die Wohnung erneut betritt, ist der Tatort bereits stark verändert worden. Die Feuerwehrleute können den Ermittler nur berichten, dass das Feuer in der Nähe des Bettes ausgebrochen sein muss und dass ihn die seltsame Position von Elisabeths Körper aufgefallen ist.

 Um sich ein besseres Bild zu machen, rekonstruieren die Ermittler den Abend vor Elisabeths Tod. Da ist für uns leider nicht wirklich was Neues dabei. Sie arbeitet bis spät abends im Krankenhaus, fährt mit ihrem Auto los, kommt irgendwann in Zahler an und geht in die Wohnung ihres Verlobten. In der Nacht wird sie in dieser Wohnung gezötet, mutmaßig mit einem Messer.

Anschließend hat der Täter das Bett in Brand gesetzt. Als sich das Feuer ausgebreitet hat und Rauch nach unten gedrungen ist, haben die Eltern ihres Verlobten den Quallen bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Viel mehr können hier Mittler auch nicht rausfinden. Deswegen schauen sie sich in Elisabeths Umfeld nach Ansatzpunkten um.

In ihrem Zimmer im Wohnheim finden sie etwa 800 € in Bar. Für auszubilden ein hoher Betrag. Statt nach einer Erklärung zu fragen, entstehen aber direkt Spekulationen seitens der Polizei. Angeblich wird Elisabeth sofort unterstellt, sie könne sich prostituiert oder mit Drogen zu tun gehabt haben. Dann wird ihre beste Freundin plötzlich mit der Theorie konfrontiert, sie könne heimlich in sie verliebt gewesen sein und sie aus Eifersucht getötet haben.

Die Polizei hat also nicht wirklich einen Ansatz und fängt an wilz spekulieren. Erst als die Staatsanwaltschaft eingreift, werden diese Hypothesen zurückgenommen. Es wird nach weiteren verdächtigen Personen im Umfeld gesucht. Ihr Ex-Freund kann ein Alibi vorweisen und auch ihr Verlobter scheidet als Täter aus.

 Er hatte in der Tatnacht Nachtschicht in der Brauerei und Kollegen und Videoaufnahmen belegen, dass er dort gewesen ist. Außerdem steht sein Auto die ganze Zeit auf dem Firmengelinn. Die Eltern des Verlobten geben an, den genauen Zeitpunkt von Elisabeths Ankunft nicht mitbekommen zu haben. Sie sagen aus, sie hätten weder einen Einbruch, noch verdächtige Geräusche oder Personen bemerkt und auch niemanden auf dem Grundstück gesehen.

 Nachdem die Polizei das Grundstück und das Haus abgesucht hat, kommt sie auch zu dem Entschluss, dass ein Einbruch recht unwahrscheinlich ist. Aber was oder wer kann es dann gewesen sein? Für die Ermittler gibt es drei Theorien. Die erste Option ist, dass Elisabeth ihren Mörder kennt und ihn mit in die Wohnung bringt.

 Es müsste allerdings eine Person sein, der sie sehr nah steht und soweit vertraut, sie mitzunehmen, obwohl sie das erste Mal allein bei ihrem Verlobten zu Hause ist. Elisabeth hat ihm gegenüber auch keine weitere Person angekündigt, was diese Theorie eigentlich unwahrscheinlich macht. Die zweite Möglichkeit ist, dass jemand fremdes in die Wohnung eingedrungen ist.

Ein Einbrecher, der über die Mauer klettert, sich Zugang verschafft, Elisabeth überrascht, tötet und das Feuer legt. Gegen dieses Szenario sprechen die fehlenden Einbruchsspuren und die Tatsache, dass scheinbar nichts aus der Wohnung gestohlen wurde. Der Eindringling müsste also gewusst haben, dass sich Elisabeth in der Wohnung befindet und geplant haben, sie zu töten.

 Aber niemand scheint dafür ein Motiv zu haben. Trotzdem kann es Mangelspuren nicht vollständig ausgeschlossen werden. Die dritte Möglichkeit ist, dass jemand für die Tat verantwortlich ist, der aus Elisabeth direkt im Umfeld stammt. Jemand, der einen Schlüssel zu der Wohnung hat und nicht aufhällt, wenn er sich auf dem Grundstück bewegt. Besonders im Internet wird diese Theorie stark diskutiert und findet am meisten Ankler.

 Da ihr Verlobte als Täter ausgeschlossen werden kann, werden online immer wieder ihre Schwiegereltern und und insbesondere ihr Schwiegervater erwähnt. Letzter wurde anfangs auch von der Polizei ins Visier genommen, aber es gibt keine wirklichen Beweise. Auch Elisabeths Eltern kommt das Verhalten ihres Verlobten und dessen Eltern teilweise komisch vor.

 Ihr Verlobte hat schnell eine neue Partnerin und fällt durch skorile Social Media Posts auf, bei denen er beispielsweise Foltermethoden teilt. Die Eltern des Verlobten beschweren sich bei Elisabeths Eltern darüber, dass sie zunächst für den Schaden an der Wohnung kein Geld von der Stadt erhalten, da Elisabeths Schwiegervater zwischenzeitlich verdächtig wird.

In Anbetracht der Tatsache, dass Elisabeth tot ist, ist das schon eine wilde Beschwerde, vor allem gegenüber Elisabeths Eltern. Offiziell äußern sich Polizei und Staatsanwaltschaft nur vorsichtig. Sie betonen lediglich, dass alle Personen aus dem näheren Umfeld geprüft worden sein und dass es bisher keine ausreichenden Beweise gebe, um jemanden anzuklagen.

Die Eltern von Elisabeth ist vor allem belassend, dass immer wieder versucht wird, die Tat doch wieder als Unfall darzustellen. Auch Elisabeths Schwiegereltern scheinen ihren Tod in diese Richtung drängen zu wollen. Angeblich soll von ihnen gesagt worden sein, dass die Stichverletzung vielleicht bei der Rettung der Feuerwehr oder durch umherfliegende Gegenstände entstanden sein können, obwohl der Obduktionsbefund eindeutig ist.

Für sie klingt das so, als wolle man den Gedanken an einen Tötungsdelikt relativieren und auch ihr ehemaliger Verlobter scheint an einen Unfall zu glauben. Bei einem Interview sagt er, Elisabeth stand vor der Prüfung. Sie arbeitete viel. Sie ist abends oft fix und fertig nach Hause gekommen, hat geheult und musste noch für die Prüfung lernen.

 Sie ist einfach mit der Kippe Mund eingeschlafen. Die Jahre vergehen. Die Mordkommission bittet die Öffentlichkeit mehrfach um Hinweise. In mehreren Fernsehsendungen wird der Fall rekonstruiert, das auffällige Auto von Elisabeth gezeigt und ihre Fahrt von Gos nach Tale nachgezeichnet. Immer wieder werden mögliche Zeugen persönlich angesprochen.

Wer hat in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember 2011 den Citroën Saxo gesehen? Der hat etwas ungewöhnliches bemerkt, doch konkrete, belastbare Hinweise gehen nicht ein. Der Fall wird zu einem Cold Case. Offiziell bleibt er ein ungelöster Mord. Der Täter oder die Täterin ist nicht identifiziert und das Motiv bleibt unklar.

Elisabeths Verlobter ist mittlerweile verheiratet und lebt noch immer in der Wohnung seiner Eltern, in der Elisabeth ermordet wurde. Für die Eltern von Elisabeth bleibt vor allem der Schmerz über ihren Verlust. Sie verlieren ihre jüngste Tochter in einer Nacht, in der sie eigentlich nur bei ihrem Verlobten übernachten wollte.

 Sie haben von Anfang an das Gefühl gehabt, dass etwas nicht stimmt und dass die Geschichte von der Zigarette im Bett nicht wahr sein kann. Die späte Bestätigung der Rechtsmedizin gibt Ihnen Recht, liefert aber leider keine Gerechtigkeit. Sie wünschen sich vor allem, dass jemand, der in dieser Nacht etwas gesehen, gehört oder gewusst hat, irgendwann doch noch spricht.

 Vielleicht ein Nachbar, ein Bekannter, jemand aus der Szene, jemand, der sich aus Angst bisher nicht gemeldet hat. Für sie ist klar, dass irgendjemand die Wahrheit kennen muss und sie hoffen darauf, dass sie eines Tages ans Licht kommt. Und damit sind wir am Ende des heutigen Videos angelangt. Teilt das Video gerne, um mehr Leute auf den Fall aufmerksam zu machen.

 Möglicherweise erreicht es eine Person, die einen Hinweis geben kann. Was glaubt ihr, was mit Elisabeth passiert ist? Schon ein extrem mysteriöser Fall. Und ich denke mir, warum sollte Elisabeth irgendjemanden mit in die Wohnung nehmen, wenn sie gerade zum ersten Mal in der Wohnung alleine geschlafen hat? Aber wer kann es sonst sein? Zufälliger Zäter.

 Irgendwie macht das auch keinen Sinn. Und die Familie wurde von der Polizei überprüft. Anscheinend gibt es da auch keine Beweise. Aber wie kann es sein, dass keine Theorie Sinn ergibt und Elisabeth trotzdem ermordet wurde? Irgendwo muss es jemanden geben, der die Wahrheit kennt. Ich hoffe genau wie die Eltern, dass sie irgendwann ans Licht kommt und Elisabeth Gerechtigkeit wiederfährt.

Ganz nebenbei unterstützt ihr mit einem Kommentar auch den Kanal. Durch die Interaktion ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass das Video Leuten vorgeschlagen wird, die in Solito noch nicht abonniert haben. Und solltet ihr mich noch mehr unterstützen wollen, abonniert mich gerne bei Patrick. Bekommt ihr die Videos 24 Stunden früher ohne Zensur und ohne Werbung.

 Vielen Dank schon an meinem Voraus. Den Link dazu findet ihr in der Infobox. Genauso wie andere spannende Links wie zu meinem Buch, meinem Spiel, meinem Instagramkanal oder meinem Discord. So, ansonsten gibt es nicht mehr viel zu sagen. Ich wünsche euch einen guten Morgen, Mittag oder Abend oder je nachdem wann ihr das Video seht und hoffe, dass wir uns im nächsten Video wiedersehen. Bis dahin, ciao Leute. So

Disclaimer: This story is fictional and created for entertainment purposes only. Any names, characters, places, or events are fictitious or used fictitiously. No real person or organization is intended to be portrayed.

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