Harte Kritik bei „Ballando con le stelle“: Guillermo Mariotto rechnet mit Alberto Matano und Barbara D’Urso ab T
Harte Kritik bei „Ballando con le stelle“: Guillermo Mariotto rechnet mit Alberto Matano und Barbara D’Urso ab
Die italienische Erfolgs-Tanzshow „Ballando con le stelle“ ist mit ihrer lang erwarteten einundzwanzigsten Ausgabe auf dem Sender Rai 1 gestartet und hat sofort für heftigen Gesprächsstoff gesorgt. Doch noch bevor die ersten Paare ihr Können auf dem Parkett unter Beweis stellen konnten, schienen hinter den Kulissen die Nerven blank zu liegen. Besonders Guillermo Mariotto, der erfahrene und oftmals provokante Designer, der seit dem Jahr 2005 ununterbrochen dem Juroren-Gremium angehört, sorgte für einen Paukenschlag. Nach einer emotionalen und turbulenten Auftaktsendung ließ er in einem Interview kein gutes Haar an den jüngsten Entwicklungen und richtete eine unmissverständliche Warnung an die prominenten Neuzugänge des Formats.
Im Mittelpunkt seiner Kritik stehen Alberto Matano und Barbara D’Urso, die in dieser neuen Staffel die verantwortungsvollen Plätze eingenommen haben, welche zuvor von langjährigen Publikumslieblingen wie Fabio Canino und der für ihre Schärfe bekannten Selvaggia Lucarelli hinterlassen wurden. Lucarellis Abgang hatte bei Fans und Kritikern bereits im Vorfeld die Frage aufgeworfen, wer die dringend benötigte Portion Kontroverse und kritischen Scharfsinn in die Jury tragen soll. Mariotto machte nun unmissverständlich klar, dass die Neuen bisher hinter den Erwartungen zurückbleiben und dringend an ihrem Profil arbeiten müssen. Im Gespräch mit Caterina Balivo in der Sendung „La volta buona“ gestand der erfahrene Juror offen ein, wie nervenaufreibend der Neustart für das gesamte Team gewesen war. Man sei tief verunsichert gewesen, habe den Puls bis zum Hals gespürt und sich gefühlt wie bei einer absoluten Premiere.
Doch auf diese anfängliche Bestandsaufnahme folgte schnell die scharfe Abrechnung. Mariotto forderte die Neuankömmlinge auf, ihre Komfortzone umgehend zu verlassen und keinesfalls zu versuchen, die Verhaltensweisen ihrer Vorgänger billig zu kopieren. Er betonte, dass es an der Zeit sei, aus dem Schatten zu treten, Farbe zu bekennen und sich klar zu positionieren. Vor allem warnte er eindringlich vor dem sogenannten „Buonismo“ – einer übertriebenen, geheuchelten Nettigkeit und falschen Harmoniesucht, die in Castingshows und Unterhaltungsformaten oft als Gift für die Quote gilt. Wenn man sich gegenseitig nur noch mit Komplimenten überschüttet und keine echten Standpunkte mehr vertritt, drohe das gesamte Gefüge zu kippen und die Dynamik der Sendung nachhaltig Schaden zu nehmen, so der Designer.
Diese deutlichen Worte machen überdeutlich, dass das neue Team um Moderatorin Milli Carlucci noch intensiv nach seiner wahren Identität und der perfekten Balance sucht. Die Neugestaltung der Jury, in der neben den altbekannten Gesichtern Mariotto, Ivan Zazzaroni und Caroline Smith nun auch Matano und D’Urso sitzen, verändert den Charakter der Sendung grundlegend. Hinzu kommen Modifikationen beim traditionsreichen Mechanismus des „Tesoretto“ sowie prominente Einbindungen von Francesca Fialdini, Simona Ventura und Rossella Erra, die das Geschehen vom Spielfeldrand aus mitgestalten. Der sportliche Auftakt der Premierenfolge sah unterdessen das Tanzpaar Aurora Ramazzotti und Nikita Perotti an der Spitze des Klassements, getragen von einer starken Unterstützung durch das Fernsehpublikum, während glücklicherweise in der ersten Woche kein Paar ausscheiden musste und alle Teilnehmer am kommenden Samstag wieder antreten dürfen. Dennoch bleibt abzuwarten, ob die deutlichen und fast schon väterlichen Ratschläge von Urgestein Mariotto bei Alberto Matano und Barbara D’Urso auf fruchtbaren Boden fallen. Die Zuschauer dürfen sich in den kommenden Wochen jedenfalls auf spannende Live-Duelle, emotional geladene Debatten und hoffentlich jene unvorhersehbaren Funken freuen, die das Format seit über zwei Jahrzehnten zu einem unvergesslichen Fernsehereignis im italienischen Fernsehen machen.
Die italienische Erfolgs-Tanzshow „Ballando con le stelle“ ist mit ihrer lang erwarteten einundzwanzigsten Ausgabe auf dem Sender Rai 1 gestartet und hat sofort für heftigen Gesprächsstoff gesorgt. Doch noch bevor die ersten Paare ihr Können auf dem Parkett unter Beweis stellen konnten, schienen hinter den Kulissen die Nerven blank zu liegen. Besonders Guillermo Mariotto, der erfahrene und oftmals provokante Designer, der seit dem Jahr 2005 ununterbrochen dem Juroren-Gremium angehört, sorgte für einen Paukenschlag. Nach einer emotionalen und turbulenten Auftaktsendung ließ er in einem Interview kein gutes Haar an den jüngsten Entwicklungen und richtete eine unmissverständliche Warnung an die prominenten Neuzugänge des Formats.
Im Mittelpunkt seiner Kritik stehen Alberto Matano und Barbara D’Urso, die in dieser neuen Staffel die verantwortungsvollen Plätze eingenommen haben, welche zuvor von langjährigen Publikumslieblingen wie Fabio Canino und der für ihre Schärfe bekannten Selvaggia Lucarelli hinterlassen wurden. Lucarellis Abgang hatte bei Fans und Kritikern bereits im Vorfeld die Frage aufgeworfen, wer die dringend benötigte Portion Kontroverse und kritischen Scharfsinn in die Jury tragen soll. Mariotto machte nun unmissverständlich klar, dass die Neuen bisher hinter den Erwartungen zurückbleiben und dringend an ihrem Profil arbeiten müssen. Im Gespräch mit Caterina Balivo in der Sendung „La volta buona“ gestand der erfahrene Juror offen ein, wie nervenaufreibend der Neustart für das gesamte Team gewesen war. Man sei tief verunsichert gewesen, habe den Puls bis zum Hals gespürt und sich gefühlt wie bei einer absoluten Premiere.
Doch auf diese anfängliche Bestandsaufnahme folgte schnell die scharfe Abrechnung. Mariotto forderte die Neuankömmlinge auf, ihre Komfortzone umgehend zu verlassen und keinesfalls zu versuchen, die Verhaltensweisen ihrer Vorgänger billig zu kopieren. Er betonte, dass es an der Zeit sei, aus dem Schatten zu treten, Farbe zu bekennen und sich klar zu positionieren. Vor allem warnte er eindringlich vor dem sogenannten „Buonismo“ – einer übertriebenen, geheuchelten Nettigkeit und falschen Harmoniesucht, die in Castingshows und Unterhaltungsformaten oft als Gift für die Quote gilt. Wenn man sich gegenseitig nur noch mit Komplimenten überschüttet und keine echten Standpunkte mehr vertritt, drohe das gesamte Gefüge zu kippen und die Dynamik der Sendung nachhaltig Schaden zu nehmen, so der Designer.

Diese deutlichen Worte machen überdeutlich, dass das neue Team um Moderatorin Milli Carlucci noch intensiv nach seiner wahren Identität und der perfekten Balance sucht. Die Neugestaltung der Jury, in der neben den altbekannten Gesichtern Mariotto, Ivan Zazzaroni und Caroline Smith nun auch Matano und D’Urso sitzen, verändert den Charakter der Sendung grundlegend. Hinzu kommen Modifikationen beim traditionsreichen Mechanismus des „Tesoretto“ sowie prominente Einbindungen von Francesca Fialdini, Simona Ventura und Rossella Erra, die das Geschehen vom Spielfeldrand aus mitgestalten. Der sportliche Auftakt der Premierenfolge sah unterdessen das Tanzpaar Aurora Ramazzotti und Nikita Perotti an der Spitze des Klassements, getragen von einer starken Unterstützung durch das Fernsehpublikum, während glücklicherweise in der ersten Woche kein Paar ausscheiden musste und alle Teilnehmer am kommenden Samstag wieder antreten dürfen. Dennoch bleibt abzuwarten, ob die deutlichen und fast schon väterlichen Ratschläge von Urgestein Mariotto bei Alberto Matano und Barbara D’Urso auf fruchtbaren Boden fallen. Die Zuschauer dürfen sich in den kommenden Wochen jedenfalls auf spannende Live-Duelle, emotional geladene Debatten und hoffentlich jene unvorhersehbaren Funken freuen, die das Format seit über zwei Jahrzehnten zu einem unvergesslichen Fernsehereignis im italienischen Fernsehen machen.
Die italienische Erfolgs-Tanzshow „Ballando con le stelle“ ist mit ihrer lang erwarteten einundzwanzigsten Ausgabe auf dem Sender Rai 1 gestartet und hat sofort für heftigen Gesprächsstoff gesorgt. Doch noch bevor die ersten Paare ihr Können auf dem Parkett unter Beweis stellen konnten, schienen hinter den Kulissen die Nerven blank zu liegen. Besonders Guillermo Mariotto, der erfahrene und oftmals provokante Designer, der seit dem Jahr 2005 ununterbrochen dem Juroren-Gremium angehört, sorgte für einen Paukenschlag. Nach einer emotionalen und turbulenten Auftaktsendung ließ er in einem Interview kein gutes Haar an den jüngsten Entwicklungen und richtete eine unmissverständliche Warnung an die prominenten Neuzugänge des Formats.
Im Mittelpunkt seiner Kritik stehen Alberto Matano und Barbara D’Urso, die in dieser neuen Staffel die verantwortungsvollen Plätze eingenommen haben, welche zuvor von langjährigen Publikumslieblingen wie Fabio Canino und der für ihre Schärfe bekannten Selvaggia Lucarelli hinterlassen wurden. Lucarellis Abgang hatte bei Fans und Kritikern bereits im Vorfeld die Frage aufgeworfen, wer die dringend benötigte Portion Kontroverse und kritischen Scharfsinn in die Jury tragen soll. Mariotto machte nun unmissverständlich klar, dass die Neuen bisher hinter den Erwartungen zurückbleiben und dringend an ihrem Profil arbeiten müssen. Im Gespräch mit Caterina Balivo in der Sendung „La volta buona“ gestand der erfahrene Juror offen ein, wie nervenaufreibend der Neustart für das gesamte Team gewesen war. Man sei tief verunsichert gewesen, habe den Puls bis zum Hals gespürt und sich gefühlt wie bei einer absoluten Premiere.
Doch auf diese anfängliche Bestandsaufnahme folgte schnell die scharfe Abrechnung. Mariotto forderte die Neuankömmlinge auf, ihre Komfortzone umgehend zu verlassen und keinesfalls zu versuchen, die Verhaltensweisen ihrer Vorgänger billig zu kopieren. Er betonte, dass es an der Zeit sei, aus dem Schatten zu treten, Farbe zu bekennen und sich klar zu positionieren. Vor allem warnte er eindringlich vor dem sogenannten „Buonismo“ – einer übertriebenen, geheuchelten Nettigkeit und falschen Harmoniesucht, die in Castingshows und Unterhaltungsformaten oft als Gift für die Quote gilt. Wenn man sich gegenseitig nur noch mit Komplimenten überschüttet und keine echten Standpunkte mehr vertritt, drohe das gesamte Gefüge zu kippen und die Dynamik der Sendung nachhaltig Schaden zu nehmen, so der Designer.
Diese deutlichen Worte machen überdeutlich, dass das neue Team um Moderatorin Milli Carlucci noch intensiv nach seiner wahren Identität und der perfekten Balance sucht. Die Neugestaltung der Jury, in der neben den altbekannten Gesichtern Mariotto, Ivan Zazzaroni und Caroline Smith nun auch Matano und D’Urso sitzen, verändert den Charakter der Sendung grundlegend. Hinzu kommen Modifikationen beim traditionsreichen Mechanismus des „Tesoretto“ sowie prominente Einbindungen von Francesca Fialdini, Simona Ventura und Rossella Erra, die das Geschehen vom Spielfeldrand aus mitgestalten. Der sportliche Auftakt der Premierenfolge sah unterdessen das Tanzpaar Aurora Ramazzotti und Nikita Perotti an der Spitze des Klassements, getragen von einer starken Unterstützung durch das Fernsehpublikum, während glücklicherweise in der ersten Woche kein Paar ausscheiden musste und alle Teilnehmer am kommenden Samstag wieder antreten dürfen. Dennoch bleibt abzuwarten, ob die deutlichen und fast schon väterlichen Ratschläge von Urgestein Mariotto bei Alberto Matano und Barbara D’Urso auf fruchtbaren Boden fallen. Die Zuschauer dürfen sich in den kommenden Wochen jedenfalls auf spannende Live-Duelle, emotional geladene Debatten und hoffentlich jene unvorhersehbaren Funken freuen, die das Format seit über zwei Jahrzehnten zu einem unvergesslichen Fernsehereignis im italienischen Fernsehen machen.
