Der mysteriöse Fall eines Rennfahrers… T
Der mysteriöse Fall eines Rennfahrers…

Die Sonne in Bradberry, Kalifornien, ist noch kaum aufgegangen. Die Straßen liegen ruhig und verlassen da. Ganz allmählich wird die Stadt vor den Zorn von Los Angeles in goldenes Licht getaucht. Nur in der Auffahrt eines luxuiösen Anwesens in der Nachbarschaft herrscht Chaos. Dort liegen zwei tote Menschen, Trudy Thompson und ihr Mann Mickey, der in der Welt des Motorsports Rekorde gebrochen und Grenzen verschoben hat.
Vor Jahren war er wegen waghalsiger sportlicher Aktion in den Schlagzeilen. Am nächsten Tag wird sein Name wieder auf allen Titelseiten zu sehen sein. Dieses Mal als das Opfer in einem unfassbaren Doppelmord. Ich weiß, wahrscheinlich könnt ihr euch gerade vor Angeboten rund um den Black Friday und die Black Week gar nicht retten, aber ich habe auch noch was für euch.
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weiter zum heutigen Video. Im Laufe seiner Karriere stellt Mickey Thomson so viele Rekorde auf, dass ich sie hier unmöglich aufzählen kann. Sind mehr als 395. Er macht sich vor allem Motorsporteinnahmen, eigentlich eher aus Zufall. Mickey Thompson ist gelernter Drucker und hat hobbymäßig an Autos und Motorrädern herumgeschraubt.
Durch eigene Erfindung und Metallkonstruktion, die er direkt selbst ausgetestet hat, hat er sich einen Namen gemacht. Mit seinem Tuning bringt der Autos immer wieder auf Geschwindigkeiten und Strecken, die zuvor als undenkbar galten. 1960 wird er zum schnellsten Mann auf vier Rädern. Als erster Mensch der Welt bringt er seinen Wagen auf 654 Stundenkilom.
Vielleicht ein Vergleich zur Veranschaulichung. Ein ICE kommt bei absoluter Topgeschwindigkeit auf um die 300 Stunden Kilomet, wenn er denn fährt. Spätestens nach dieser Nummer wird Mickey Thompson der Motorwelt zu einem absoluten Star. Er macht aber noch lange nicht Schluss, sondern übertrumft sich immer wieder selbst mit schnelleren, neueren, verrückteren Autos und Ideen.
Wenn man sich einige Extremsportler anschaut, hat man ja manchmal das Gefühl, dass da irgendwann einfach mal etwas schiefgehen muss. Und tatsächlich ist das so bei Micki. Mitte der 70er hatte einen schweren Unfall mit einem Speedboard. Er brecht sich mehrere Wirbeln und danach von der Hüfte abwärts gelehnt.
Die Ärzte machen ihm keine Hoffnung, dass er jemals wieder laufen könnte. Aber Mickey trotzt wie schon auf der Rennstrecke allen Statistiken. Mit der Unterstützung seiner Frau Trudy schafft er es das Laufen neu zu lernen. Das Ehepaar lebt gemeinsam in Kalifornien in einem Vorort von Los Angeles. Mickey war schon mal verheiratet, aber die Ehe wurde Ende der 60er geschieden.
Trudy hat er kennengelernt, als sie als Sekretärin für ein Motorsportmagazin gearbeitet hat. Für beide war es lieber auf den ersten Blick. Auch Mickeys Sohn aus erster Ehe mag die neue Frau an der Seite seines Vaters sehr. Die Familienverhältnisse sind entspannt und gut. Nach seiner aktiven Karriere ist Mickey noch mehr als gut im Business.
Er betreibt in den 18ern eine eigene Rennstrecke und eine Marketingagentur, die sich auf Motorcross Events spezialisiert hat. Trudy arbeitet ebenfalls in seinem Unternehmen und beide arbeiten wirklich hart im Grunde von morgens bis abends. Manchmal haben die beiden 18 Stunden Tag. Doch dieser Einsatz zahlt sich aus und die beiden können ein mehr als komfortables Leben führen.
Noch dazu beschäftigen sie sich in ihrem Job ja mit dem, was ihnen selbst am meisten Spaß macht. Aber der Erfolg bringt auch Neid und Missgunst mit sich. Nicht jeder gönnt dem Rennfahrer das große Geld, zumal Mickey nicht gerade der geborene Geschäftsmann ist. In einem Fernsehbeitrag aus den 80ern wird gesagt, er führt sein Business so, wie er seine Rennstrecken fährt.
Also einfach durch die Mitte, ohne großartig auf Konventionen zu achten. Mickey ist sich dessen auch bewusst. Gegenüber Familienmitgliedern äußert er sogar die Angst, dass etwas Schlimmes passieren könnte. Er soll wohl auch immer wieder Morddrohen bekommen haben. Mehr Sorgen als um sich selbst macht sich Mickey allerdings um seine Frau Trudy.
Dass ihr wegen seiner Geschäfte etwas angetan wird, scheint für ihn die schlimmste Vorstellung überhaupt zu sein. Leider werden sich die Sorgen von Mickey Thompson als berechtigt herausstellen, denn am Morgen des 16. März 1988 knallen Schüsse durch den kalifornischen Vorort Bradbury und auf dem Grundstück der Thompsons verlieren zwei Menschen ihr Leben.
Als die Polizei am Haus der Thomsons antrifft, ist die Lage leider schon auf den ersten Blick eindeutig. Direkt in der Einfahrt des Hauses liegt ein Leichner. Es ist Trudy Thompson, die mit dem Gesicht nach unten liegt. Sie blutet stark aus einer Schusswunde. Nur ein paar Meter weiter vor einer der Garagen liegt Mickey Thompson, ebenfalls leblos.
Man kann nichts mehr für die beiden tun. Die 41 Jahre alte Trudy und der 59 Jahre alte Mickey wurden erschossen auf ihrem eigenen Grundstück um 6 Uhr morgens. Um die Leichen der Thomsons herum liegen leere Patronenhülsen und ein Elektroschocker. Der Elektroschocke gehört mit großer Wahrscheinlichkeit nicht den Thomsons.
Zumindest weiß niemand im Umfeld der beiden, dass sie einen besessen hätten. Zunächst erscheint ein Raubmordnah liegt. Allerdings hat der Täter sowohl eine größere Menge Bargeld als auch Trudys Schmuck zurückgelassen. Allein die Accessoires, die Trudy bei ihrem Tod getragen hat, sind mehr als 70.000 $ wert.
Ein Dieb hätte sich diese Beute sicherlich nicht entgehen lassen. Deshalb ist für die Polizei schnell klar, dass es hier um etwas persönliches gehen muss. Der Nachbar von nebenan hat die Schüsse gehört. Zunächst seien mehrere Schüsse abgegeben worden. Danach sei es für 10 bis 15 Sekunden ganz still gewesen. Dann habe man Mickey Thompson schreien gehört, dass man seiner Frau nichts antun sollle.
Daraufhin sei eine weitere Schussserie abgegeben worden und Widerstille. Der Nachbar hat aus dem Fenster geschaut und ist sicher, die Täter gesehen zu haben. Nicht ein, sondern zwei. Zwei schwarze Männer hätten sich Zutritt zum Grundstück der Thomsons verschafft und das Ehepaar erschossen. Danach seien die Täter auf Farn geflüchtet. Der Nachbar kann beide Männer, die zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein sollen, sehr gut beschreiben, sodass Phantombilder angefertigt werden können.
Andere Nachbarn bestätigen ebenfalls, die beiden Männer gesehen zu haben und die Zeugenbefragung bringen noch mehr Hinweise. Nur tage vor dem Doppelmord wurde in der Nachbarschaft ein verdächtiges Auto gesehen. Ein blaugrüner Chevy, der auffällig vor dem Haus der Thompsons geparkt wurde. Auf dem Beifahrersitz saß ein schwarzer Mann. Der Fahrer des Wagens war weiß.

Die beiden Männer sollen sich das Haus des Rennfahrers auffällig lang angesehen haben. Einer der beiden habe sogar ein Fernglas dabei gehabt, um das Grundstück auszuspielen. Als sie bemerkten, dass ein Nachbar sie beobachtete, fuhr das Auto schnell davon. Trudy und Mickey hatten eine strickte Routine.
Eigentlich haben sie so gut wie jeden Morgen um 6 Uhr ihr Haus verlassen. Das dürfte ein Täter mit nur ein paar Tagen Observierung auch herausgefunden haben. Das bedeutet auch, dass die Tat gründlich vorbereitet und durchdacht wurde. Die Polizei ist sicher, dass hier ein Profi am Werk gewesen ist. Aber ein paar Sachen sind dann doch irgendwie amateurhaft.
Mit einem Fahrrad zu einem geplanten Doppelmordfahren, das Zurücklassen des Elektroschockers. Außerdem wurden keine Schalldämpfer benutzt. Die Nachbarn haben die Schüsse ja laut und deutlich gehört und sind deshalb sogar auf die Täter aufmerksam geworden. Die Polizei hat die Theorie, dass die Sache vielleicht anders geplant war, dass die Täter, die Thomsons mit dem Elektroschocke überwältigen und entführen wollten.
Dass das Ehepaarai ermordet werden sollte, ist klar, aber vielleicht an einem anderen Ort, an dem man die Schüsse nicht gehört hätte. Aber irgendetwas ist schiefgegangen oder einer der Täter hat die Nerven verloren. Die Wahrheit liegt also irgendwo zwischen Profi und Amateurmords. Sicherlich wurde die Tat einigermaßen sorgfältig geplant, aber wahrscheinlich nicht von den beiden Schützen selbst.
Die Ermittler glauben, dass die beiden Männer beauftragt wurden, damit eine andere Person eine offene Rechnung mit Mickey begleichen konnte. Die gesamte Motorsportszene der USA zeigt sich von dem Doppelmord erschüttert. Die Familie der Thomson stellt insgesamt 260 000$ als Belohnungssumme zur Verfügung.
Hinweise bleiben zunächst trotz dieser riesigen Summe aus. Der Fall wird unter anderem bei unsvedft Mysteries und Americas Most Wanted vorgestellt, quasi den US-Vion von Aktenzeichen XY. Die Ausschrahlung bringt auch was. Es gehen hunderte Hinweise bei den Ermittlern ein. Einer davon kommt von einer Frau, die sich als die Ex-Freundin von Mickeys Geschäftspartner Michael Goodwin vorstellt.
Sie sagt, sie und Michael hätten sich einmal gemeinsam eine Fernsehsendung über wahre Kriminalfälle angesehen. Währenddessen habe Michael ihr erzählt, er würde ebenfalls einen Mord planen und zwar in seinem ehemaligen Geschäftspartner Mickey Thompson. Er würde aber nie aufliegen, weil er dafür einfach zu clever sei.
Genau soll er gesagt haben, ich werde diesen Motherf umbringen. Ich werde Mickey umlegen. Ich bin zu schlau, um erwischt zu werden. Das ist eine sehr selbstbewusste These, vor allem wenn man sie mit einer anderen Person teilt und die damit zur Polizei geht. Die Midler sind ohnehin schon an Michael Goodwin dran, denn erst kurz vor der Ermordung der Thomsons hatten Michael und Mickey einen geschäftlichen Streit.
Michael ist zuvor in das Business von Mickey mit eingestiegen. Auf dem Papier sollte die Geschäftsbeziehung zwischen den beiden eigentlich ziemlich fruchtbar sein. Mickey bringt das sportliche Know als Rennfahrer mit und Michael hat sich als Konzertpromoter einen Namen gemacht und organisiert seit einigen Jahren eine Motorradshow namens Supercross, die in Stadien stattfindet.
Eigentlich also das perfekte Business Match. Michael Goodwin selbst beschreibt das aber etwas anders. Er sagt, es war vom ersten Tag an die reinste Hölle. Und Mickey ist da ähnlicher Meinung. Am Anfang sieht alles nach Missverständnissen aus, aber zuletzt sind die Reibereien ernster geworden, denn die Buchhaltung von Mickeys Firma konnte nicht erklären, wo einige 000$ aus Mickeys Investments hin waren.
Michael war der Meinung, das gehe Mickey nichts an. Mickey habe ihm schließlich die Vollmacht über alle Geschäfte gegeben und er solle sich in nichts einmischen, wovon er keine Ahnung hat. Das sah in gerecht allerdings anders. Mickey schaltete die Behörden ein, weil er und die Buchhaltung glaubten, dass Michael sich Geld aus den Firmentöpfen unter den Nagel gerissen hat.
Und das wurde auch von dem Gericht bestätigt. Mickey bekam recht und Michael sollte letztendlich 51 000 US-Dollar an seinen Geschäftspartner zurückzahlen. Doch Michael hat nicht mal dran gedacht, einen Check auszufüllen. Stattdessen hat er einen Insolvenzantrag gestellt und das Gerichtsurteil angefochten. Der Streit ging zwei Jahre hin und her, ehe das Urteil zu Gunsten von Mickey bestätigt wurde.
Und das berichten zufolge nur Wochen vor dem Doppelmord an Trudy und Mickey. Die Familie von Mickey ist sicher, dass Michael Goodwin hinter dem Mord steckt. Vor allem seine Schwester Coline hält Michael definitiv für den Täter. Sie kann es nur nicht beweisen. Aber Coline ist hartnäckig oder wie es einer der zuständigen Ermittler im Fall Thompson sagt, eine Frau, mit der man keinen Stress haben möchte.
Diese Aussage ist keineswegs böse gemeint. Im Gegenteil, Mickeys Schwester hat nämlich schon mal einen Mordfall gelöst. Ihr eigener Sohn wurde von zwei seiner Geschäftspartner umgebracht. Weil die Polizei nicht vorankam, hat Coline die Sache damals kurzerhand selbst in die Hand genommen und der Polizei alle notwendigen Details und ein heimlich aufgezeichnetes Geständnis vorgelegt.

Klar also, dass jemand wie sie nicht aufhören wird, am Mord ihres Bruders und seiner Frau Chudi dran zu bleiben, auch wenn Coline dieses Mal länger warten muss. Denn obwohl Michael Goodwin das nötige Motiv hat und die Ermordung von Mickey gegenüber seiner Exgar implizit angekündigt hat, fehlen die Beweise.
Die Polizei räumt ein, dass Goodwin der Hauptverdächtige Nummer 1 ist, aber sie können ihn nicht festnehmen. So kann Michael Goodwin erst einmal unbehelligt ganz normal sein Leben weiterleben. Na ja, so ganz unbehelligt auch nicht. Denn der Verdacht gegen ihn wird wohl nicht nur von der Familie der Thomsons und der Polizei geteilt.
Seine Ehefrau reicht die Scheidung ein und zahlreiche Bekannte aus der Motorsportszene wenden sich von Goodwin ab. Er bezeichnet sich deshalb im Doppelmordfall Thomson als drittes Opfer. Als selbsterntes drittes Opfer kann er sich anders als die Toten Thomsons aus dem Staub machen. Auf seiner Yacht verlässt er die USA 5 Monate nach dem Mord und segelt in die Karibik, wo er von da an auf seinem Boot lebt.
Nach ein paar Jahren geht er in die USA zurück, wo es für ihn weiter steilberg abgeht. Er wird wegen anderer finanzieller Hinterziehung verurteilt. Nach einer 30 monatigen Haftstrafe ist von seinem einstigen Vermögen nichts mehr übrig und er lebt mit seinem Vater in einem Trailer. Allerdings ist der Tiefpunkt noch nicht erreicht.
Der kommt Anfang der 2000er, als sich neue Zeugen im Fall Mickey Thomsons bei der Polizei melden. Die Ermittlung gegen Michael nehmen daraufhin wieder ein Fah auf, denn nun sind es mehrere Zeugen, die sagen, dass Michael ihn gegenüber angekündigt habe, Mickey umbringen zu wollen.
Am Ende werden es insgesamt 15 sein. Die Polizisten entscheiden sich dafür, bei einer der alten Spuren noch mal neu anzusetzen. Bei einer Gegenüberstellung wird der Zeuge eingeladen, der den blaugrünen Chevy in den Tagen vor dem Mord an den Thomsons in der Nachbarschaft gesehen hat. Er soll aus einem Line-up den Fahrer des Wagens herauspicken.
Ohne großartig überlegen zu müssen, zeigt er auf einen der ihm vorgestellten Männer. Es ist Michael Goodwman. Michael und sein Anwalt halten dagegen. Der Anwalt erklärt die vorliegenden Indizien für lächerlich. Michael sagt, er sei das Opfer einer politischen Verschwörung der Polizei und von Mickeys Schwester Colin, die ihn einfach nur hinter Gittern sehen wolle.
Sein einziges Argument dafür ist, dass Colin Bürgermeisterin einer mittelgroßen Gemeinde in Kalifornien ist. Über die Lokalpolitik hinaus scheint sie allerdings nie Ambitionen zu haben. Was das überhaupt mit dem Mordfall zu tun haben soll, kann Michael Goodbin auch nie so richtig erklären. Trotzdem ist das seine Verteidigungsstrategie im Prozess.
Die Verhandlung dauern gut 6 Wochen und am Ende entscheidet die zwölfköpfige Jury einstimmig. Im August 2007 wird Michael Goodwin zu zwei lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt und das mehr als 18 Jahre nach dem Mord an Trudy und Mickey Thompson. Für die inhaltiebenen der beiden ist damit das bestätigt, was sie von Anfang an befürchtet haben.
Allerdings ist mit ihm nur eine Person verurteilt worden. Die beiden Schützen, die die Zeugen am Tatort gesehen haben, wurden bis heute nicht gefasst. Mit Michael Goodwin ist zwar der Drahtzieher verurteilt worden, aber eben nur einer von drei Zätern in diesem Fall. Zwei andere sind davon gekommen. Michael Goodman bestreitet bis heute, dass er für den Mord an Trudy und Mickey Thomson verantwortlich ist.
Tatsächlich gibt es ja auch keine handfesten Beweise, also keine DNA-Spuren, keine Aufnahmen, nichts, was ihn zur Tatzeit am Tatort verortet und so weiter. Aber er ist nach mehr als anderthalb Dekaden Ermittlung auch die einzige Person in diesem Fall, die ein Motiv hätte, die Thomsons zu ermorden. Zuletzt hat Goodwin 2015 versucht, seine Verurteilung anzufechten.
Der Antrag wurde jedoch einstimmig zurückgewiesen. Mittlerweile müsste Michael Goodwin stark auf die 80 zugehen. Er sitzt nach wie vor Gefängnis. Die Namen der beiden Schützen hat er nie verraten. Dazu müsste er erstmal seine Schuld eingestehen und das verweigert er bis heute. Es ist immer wieder krass zu sehen, bei wie vielen solcher Mordfälle es letztendlich um Geld geht.
Und hier wurde ja auch noch Trudy mit reingezogen. Sie hat zwar für Mickey gearbeitet, aber sie war nie diejenige, die die Deals mit Michael Goodwin abgeschlossen hat. Sie wurde einfach nur ermordet, weil sie mit Mickey verheiratet war. Damit sind wir auch am Ende des heutigen Videos. Teilt eure Gedanken zu dem Fall gerne mal in die Kommentare und schaut bei Patreon vorbei.
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