Das falsche Taxi | Der Fall Katharina & Peter T – Part 2
Mit dem Preis wollen sie Peters Andenken lebendig halten und junge Talente auf diesem Gebiet fördern. Es ist das gleiche Institut, an dem Peter kurz vor seiner Abreise seinen Doktortitel abgeschlossen hat. Oft denkt man ja, alleine reisen ist viel zu unsicher und man fühlt sich zu zweit sicherer. Vielleicht gerade auch, wenn man mit dem Partner oder als Frau mit einem Mann unterwegs ist.
Aber gerade wenn es um das Motiv Geld geht, ist es zuweit fast gefährlicher. Denn wenn du allein bist und nichts herausgeben willst, ist das die eine Sache. Zu zweit kann man dich eben mit dem geliebten Menschen erpressen. Wir erfahren von den Täter nie, warum die drei sterben mussten. Dass sie die Täter gesehen haben, kann nicht der Grund sein, denn bei allen Taxientführungen sehen die Opfer die Täter, die tragen ja keine Masken, wenn sie sich als Tourist, Polizist und so weiter ausgeben. Das kann also nicht der
Grund sein. Auch dass sie vielleicht unabsichtlich im Kampf getötet wurden, kann man durch die Fesselung ausschließen. Dann dachte ich, vielleicht konnten sie sich nicht richtig verständigen und die Täter haben irgendwas falsch verstanden oder was? Aber das dritte Opfer Rapael war ja Spanier, konnte sich also definitiv mit den Tätern verständigen und es hat trotzdem nichts geholfen.
Peter und Katharina liegen wie gesagt in einem gemeinsamen Grab auf dem Wiener Zentralfriedhof. Und ich persönlich finde das einen richtig schönen Ort für die letzte Ruhe Stitte. Es gibt Fiaker, die über die großen Wege des Friedhofs fahren, extra Joggingrouten ohne Autoverkehr, viele Menschen, die die Gräber berühmter Musiker besuchen und insgesamt wirkt es wie ein großer grüner Park eigentlich.
Und normalerweise denkt man bei Friedhof immer an Ruhe, sie Ruhe, Stätte, aber dort war so viel los, daß ich den Gedanken schön fand, dass man nie alleine ist, dass selbst wenn man wenig Angehörige hat oder die Angehörigen selten Zeit haben vorbeizukommen, trotzdem irgendwie immer jemand da ist, finde ich wirklich viel schöner als den Gedanken auf einem Friedhof zu liegen, wo fast nie jemand ist und man irgendwann vergessen wird.
Das einzige Störende dort ist die Einflugschneise, denn der Flughafen von Wien liegt nur knapp 6 km dahinter. Ironischerweise der Flughafen, an dem für Katharina und Peter die Reise begann. Okay, das war’s für den heutigen Fall. Ich habe zunächst mal was Neues im Fall von Ray und Jenny, die die beim Goldschöpfen in Australien verschwunden sind, wo nur der Hund zurückkam und Ray später tot im Schacht gefunden wurde.
Sein Bruder Dave hatte ja nicht nur unter meinem Video dazu kommentiert, sondern in seinem letzten Newsletter und auch dem Blog noch mal alle genannt, die im Jahr 2024 über seinen Bruder und Jenny berichtet haben. Und nun hat er selbst einen Podcast und YouTube-Kanal gestartet, wo er wirklich alles ganz detailliert noch mal durchgeht.
Die ersten Videos sind sogar mit Bild, wo er vor Ort ist und alles ganz genau zeigt. Ich finde das super interessant und ich hoffe, dass alle, die halbwegs gut Englisch verstehen, dem Podcast folgen, denn Dave wünscht sich nichts mehr als Aufmerksamkeit auf den Fall, weil der Täter immer noch frei rumläuft und nur durch die Aufmerksamkeit bekommt er vielleicht noch mal irgendwas ins Rollen und die bekommt er halt nur, wenn viele Menschen dem Podcast folgen und natürlich anhören.
Und ich finde immer, wenn wir schon nicht vor Ort sind oder vor allem ich und nichts ausrichten können, dann ist es das mindeste, dass ich euch sagen kann, dass es diesen Kanal gibt. Und hoffe, dass ich den damit pushen kann, weil ich glaube, es ist das Beste für Familien der Opfer, wenn sie Unterstützung spüren, damit sie sich nicht so alleinelassen fühlen.
Der Kanal heißt auf YouTube und auf den Podcast Plattformen Some Kind of Closure. verlinke ich euch auch direkt als allererstes unter dem Video. Und sein Kanal ist natürlich auch der erste, bei dem es Neuigkeiten gibt, sollte sich in dem Fall was bewegen. Gut, dann noch kurz zu mir. Ich habe ja um Weihnachten rum schon einen Post verfasst auf der Community Seite, dass ich mir Gedanken machen muss, wie es weitergeht und die Zeit verging viel zu schnell.
Mir selbst kam es wirklich nicht so vor, wie jetzt 10 oder 11 Monate, weil ich die ganze Zeit weitergearbeitet habe an den Fällen, um einfach schon Sachen vorzubereiten. Habe mich mit neuer Technik beschäftigt, mit neuen Schnittprogrammen, weil ich irgendwie versuchen muss, alles schneller hinzubekommen und ja, ich vor der Entscheidung stand, mache ich Videos weiter oder gehe ich auf Podcast? Weil ganz klar, bei Podcast muss ich mich nicht hier vor die Kamera setzen, ich muss nichts nachher bebildern oder sonst was.
Ich muss mich einfach nur hinsetzen, aufnehmen und die Audio, das Audio schneiden. Letztendlich habe ich aber mit YouTube angefangen, weil YouTube meine Plattform ist. Das ist irgendwie so wie für die andere oder die neue Generation TikTok ist das für mich YouTube und an sich macht mir das Videos schneiden am meisten Spaß.
Aber ich habe gemerkt, ich komme regelmäßig, ich komme mit der Regelmäßigkeit, ihr habt’s auch gemerkt, nicht mehr hinterher. Also muss ich was ändern und habe aber jetzt beschlossen, dem ganzen noch eine Chance zu geben. Wie gesagt, mich mit der Technik beschäftigt und habe gesagt, ich fange erst wieder an, wenn ich regelmäßig posten kann, denn es bringt überhaupt nichts, wenn ich alle zwei oder drei Monate nur fertig werde.
Dazu kommt also dieses zeitliche Problem ist nicht nur mit Technik zu lösen, sondern natürlich auch mit Zeit neben seinem richtigen Job. Und der Punkt ist, ich weiß gar nicht, ob ich von YouTube leben könnte, weil ich halt überhaupt keine Werbung eingestellt habe, außer am Anfang, weil ich das für das Thema nicht passend finde.
Aber ich mache mir eine Platte, dass Werbung kommt. Überall anders läuft Werbung und anders lässt sich das nicht finanzieren oder rausfinden und dazu kommt, ich will gar nicht so ausschweifen. Das Ding ist, YouTube verdient logischerweise mit. Das ist deren Unternehmen, das ist deren Plattform und es ist denen völlig egal, ob die mit einer Jules aus Deutschland oder einem Franz aus Finnland ihr Geld verdienen.
Und wenn ich nur am Anfang Werbung einstelle, dann pushen die natürlich nicht mein Video, sondern jemanden, der mit der gleichen Länge fünf Werbungen hat, weil sie ja daran verdienen. Das kann man den noch nicht mal übel nehmen. Wie gesagt, das ist ein Unternehmen. Das heißt schon, deswegen werde ich es öfter machen, aber ich werde das nicht YouTube überlassen, sondern das immer noch manuell setzen.
Ich glaube, dass so 20 bis 25 Minuten ein guter Zeitpunkt ist, je nachdem, wann es ähm zeitlich im Video passt oder kontextmäßig im Video passt. Und ja, und ich gebe dem ganzen noch meine Chance, guck wie es läuft, weil letztendlich mache ich die Videos für euch, wenn ihr aber wenn ich jetzt merke, es ist gar kein Interesse mehr da oder die Leute sind alle weg, weil ich jetzt so lange Pause hatte.
Ich weiß, ich fange wieder von neuem an, aber ich muss jetzt schauen. Hey, kann das werden, so dass ich ich kann nicht so offen reden, ich bin angestellt. Hallo. Aber ihr wisst, worauf ich hinaus will. Ich muss jetzt gucken, kann das funktionieren? kann ich das umsetzen oder behalte ich es als Hobby bei und dann gehe ich aber nur auf Audio.
So, das ist jetzt der neue Entschluss, der neue Versuch. Wie gesagt, aller drei Wochen. Manchmal, wenn es ein kürzerer Fall ist, bin ich mir sicher, schaffe ich es auch aller zwei Wochen, aber ich will mir nicht selber wieder so ein Druck machen, weil irgendwann, das kann man eine Zeit lang durchziehen, aber nicht auf Dauer.
Deswegen muss man sich irgendwann entscheiden. Ich habe mich jetzt entschieden, das so neu zu versuchen. Ich hoffe, ihr unterstützt das. Damit meine ich nicht, dass ihr mir Geld schickt, sondern kommentiert, liked das Video. Ich weiß, das klingt immer so total battleemäßig, aber das ist der Weg, wie ihr es unterstützen könnt und natürlich weiterempfehlen.
Und falls ihr Kommentare lest, wo genau nach solchen Sachen gefragt wird, könnt ihr natürlich auch nicht in meinem Namen, aber für mich antworten. Dann muss ich nicht alles beantworten und fünf mal erzählen, obwohl ich dir erklärt habe. Ich quatsche schon wieder zu viel. Ich muss los.
Ich hoffe, das Video ist halbwegs gut geworden. Es ist so lange, dass ich nicht hier gesessen habe und aufgenommen habe, deswegen ich weiß nicht, wie ich gucke, ich weiß nicht, wie ich rede. Ich hoffe einfach ähm ihr freut euch, dass es weitergeht und verabschiede mich bis zum nächsten Mal. Macht’s gut. M.
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