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Der Koffermord der Sarah Boone? T

Der Koffermord der Sarah Boone? 

9 what my Tell me what happen my boys last and am 24. Im Februar 2020 wählt eine Frau im US-Bundesstaat Florida Notruf. Es ist Sarra Boon. Sie ruft aus ihrer Wohnung in Winterpark an, die sie mit ihrem Freund George Torres hat. Sie ist aufgewühlt und sagt, dass sie dringend medizinische Hilfe braucht und dass ihr Freund tot sei.

 Als man sie fragt, was passiert sei, gibt sie eine merkwürdige Antwort. Sie und George hätten am Vorabend Verstecken gespielt. George sei in einen Koffer gestiegen und sie sei eingeschlafen. Als sie am nächsten Tag aufgewacht ist, sei er tot gewesen. Die Ermittler sind perplex. Handelt es sich bei diesem absurden Fall um einen tragischen Unfall oder verschweigt Sarah der Polizei etwas? Im heutigen Video beschäftigen wir uns mit dem Tod von George Harris und gehen diesen und weiteren Fragen auf den Grund.

Sarah Boon ist 2020 42 Jahre alt. Sie lebt seit einigen Jahren in Winterpark, einem ruhigen Wohnviertel nördlich von Orlando. 2017 hat sie sich von ihrem Mann Brian scheiden lassen. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn, um den sich beide gleichermaßen kümmern. Über Sarah ist öffentlich wenig bekannt. Sie hat keine Vorstrafen und ihr einziges Vergehen besteht darin, dass sie einmal ohne Führerschein gefahren ist.

 Ihr lebensgefährte George Torres ist ebenfalls 42 Jahre alt und stammt ursprünglich aus Philadelphia. Er ist dreifacher Vater, zurzeit arbeitslos und arbeitete früher unter anderem bei Ace Hartwall. George wohnt gemeinsam mit Sarah in einem Apartment in der Friendscourt. Die beiden sind seit dreieinhalb Jahren ein Paar und laut Saras Aussagen verbringen sie am 23.

 Februar einen entspannten Abend miteinander. Sie trinken zusammen eine Flasche Weißwein, puzzeln, malen und laut Saras später Aussage spielen sie auch Versteck. Während des Spiels versteckt sich Sarah in der Dusche und George soll sich später freiwillig in einem Koffer, der im Wohnzimmerstand, versteckt haben. Der Koffer sei ursprünglich für Kleiderspenden gedacht gewesen.

 Sarah schließt den Reißverschluss, weil sie es in dem Moment witzig findet und schläft anschließend angetrunken ein. Am nächsten Tag, dem 24. Im Februar wählt Sarah gegen 13 Uhr den Notruf. Sie erklärt ihr Freund seit und als man sie auffordert Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen, behauptet sie dies bereits versucht zu haben.

 George sei aber bereits lila im Gesicht gewesen. Sie wirkt während des Anrufs hektisch, unterbricht die Person am anderen Ende mehrfach und betont immer wieder, dass sie bereits mit der Wiederbelebung begonnen haben. Die Rettungskräfte treffen wenig später in der Wohnung ein. Doch für George kommt bereits jede Hilfe zu spät.

Was zunächst wie ein tragischer Unfall aussieht, ist die Ermittler nach und nach zweifeln, denn die Geschichte, die Sarah Buon den Beamten erzählt, wirft viele Fragen auf. Sarah erklärt der Polizei, sie sei gegen Mitternacht schlafen gegangen. Zu diesem Zeitpunkt habe sich George noch im Koffer befunden.

 Sie behauptet, sie habe vergessen, dass er dort sei. Sie gibt an, nach dem zu Bett gehen noch etwa 20 bis 30 Minuten wach gelegen zu haben. Am nächsten Morgen sei sie gegen 11 Uhr aufgewacht, habe noch etwa eine Stunde im Bett gelegen und sei dann gegen 12:30 Uhr ins Wohnzimmer gegangen. Dort habe sie George Tod im Koffer gefunden.

 Bevor sie den Notruf gewählt hat, hat sie zunächst ihren Ex-Mann Brian angerufen und ihr gebeten, den gemeinsamen Sohn Lukas abzuholen. Brian wohnte in der Nähe und kam kurz darauf in die Wohnung. Über sein Handy wurde schließlich auch der Notruf getätigt. Sarah besteht weiterhin darauf, dass es ein Unfall gewesen sei.

 Sie habe George nicht verletzen wollen. Sie sei eingeschlafen und habe vergessen, dass er sich noch in dem Koffer befindet. Bei ihrer Befragung ist Sarah nervös und widerspricht sich oft. Je häufiger die Beamten nachfragen, desto gereizter reagiert sie. Ihr Ex-Mann wird ebenfalls befragt und gibt an, dass die Beziehung von Sarah und George durch Streit geprägt gewesen sei.

 George sei auf Bewährung gewesen, unter anderem wegen häuslicher Gewalt gegen Sarah. Deshalb wurde die Polizei in der Vergangenheit auch mehrfach zur gemeinsamen Wohnung gerufen. Im Juli 2018 hatte Sarah ausgesagt, George habe sie geschlagen und gewirkt. George wiederum sagte aus, sie habe ihn zuerst attackiert. Beide hatten zahlreiche blaue Flecken.

Im Juni 2019 rief Sarah erneut die Polizei, da George sie geschlagen hat. Er habe ihr dieses Mal sogar damit gedroht, sie umzubringen. Auch damals nimmt man George fest, aber es wird keine Anzeige gestellt und er wird wieder freigelassen. Sarah meldet sich noch zwei weitere Male bei der Polizei und gibt an, dass George ihre Kreditkarten missbrauchen würde und dass er sie im Schlaf angegriffen habe.

Die Beziehung der beiden scheint von gegenseitiger Gewalt geprägt gewesen zu sein. Als die Nachbarn befragt werden, bestätigen sie das. Laut Streits und Geräusche aus der Wohnung seien keine Seltenheit gewesen. Sarah sei häufig nachtsbetrunken durch das Viertel gegangen und habe manchmal sogar vor den Haustüren der Nachbarn geschlafen.

Eine Nachbarin erinnert sich daran, am Vorabend des Vorfalls gegen 22:30 Uhr oder 23 Uhr ein lautes Geräusch gehört zu haben. Es habe sich laut ihr angehört, als sei etwas Schweres die Treppe hinuntergestürzt. Am 25. Februar 2020 wird eine Autopsie an George Torres durchgeführt. Die Rechtsmedizin stellt zahlreiche Verletzungen fest, darunter lange frische Kratzspuren auf seinem oberen Rücken, eine große Schramme im Nacken und Prellung an der linken Schulter, an der linken Gesichtshälfte sowie an der Stir. Die Verletzungen deuten auf einen

Kampf hin oder darauf, dass der Koffer, in dem sich George befunden hat, tatsächlich bewegt oder sogar geworfen wurde. Durch die Autopsie wird auch klar, dass George tatsächlich in dem Koffer erstickt ist. Am Tag nach der Autopsie wird Sarah Boon erneut von der Polizei vernommen. Als man Sarah mit den Befunden der Autopsie konfrontiert, streitet sie ab, etwas mit den Verletzungen zu tun zu haben.

 Sie habe George nicht angerührt. Sie erwähnt immer wieder, dass George ein guter Mensch gewesen sei, der aber mit seinen inneren Dämonen zu kämpfen gehabt habe und daher oft Alkohol trank, deswegen die meiste Arbeit zu Hause immer an ihr hängen geblieben sei. Doch je länger das Gespräch dauert, desto mehr verstreckt sich Sarah in Widersprüche.

 Zunächst sagt sie aus, sie habe an dem besagten Abend nur ein halbes Glas Wein getrunken. Später gibt sie zu, betrunken gewesen zu sein. Dann sagt sie, sie sei versehentlich eingedöst, korrigiert sich aber wieder und sagt dann, sie habe George vergessen und sei zum Schlafen ins Bett gegangen. Auf die Frage, ob sie George jemals absichtlich in einen Koffer gesperrt habe, antwortet sie entsetzt, dass sie so etwas niemals tun würde.

 Doch die Ermittler wissen mehr, als sie Preis geben. Sie haben auf Saras Handy zwei Videos gefunden. Im ersten Video, das etwa 2 Minuten lang ist, ist George im Koffer zu sehen. Er ruft mehrfach: “Sarah, ich kann nicht atmen. Ernsthaft?” Er klingt aber nicht aggressiv, sondern scheint sie regelrecht anzufliehen. Doch Sarah antwortet nur: “So ist das, wenn du mich wirkst.

 So fühle ich mich, wenn du mich betrügst. Daran solltest du denken für all das, was du mir angetan hast.” Sie filmt weiter, während George in Panik versucht, Luft zu bekommen. Der Koffer steht auf dem Kopf, was für George unmöglich macht, sich selbstständig zu befreien. 11 Minuten später nimmt Sarah ein weiteres, etwa 20 sekunden langes Video auf.

 In diesem befindet sich der Koffer an einer anderen Stelle, wodurch davon auszugehen ist, dass Sarah ihn tatsächlich bewegt und eventuell sogar geschmissen hat. Als die Ermittler Sarah mit dem gefundenen Videomaterial konfrontieren, scheint sie überrascht zu sein. Sie behauptet sich an die Aufnahmen nicht erinnern zu können und dass sie dabei vermutlich sehr betrunken gewesen sei.

Die Ermittler erklären ihr, dass sie jetzt die Möglichkeit habe, die Videos zu erklären und sich zu rechtfertigen. Andernfalls würden sie selbst ihre eigenen Schlüsse ziehen. Doch Sarah bleibt bei ihrer Version. Sie sagt, der Koffer sei nicht vollständig verschlossen gewesen und dass George sich jederzeit selbst hätte befreien können.

 Sie sei betrunken gewesen und habe nicht gemerkt, dass er nicht herauskam. Sie stellt sich selbst als Opfer da und betont immer wieder, dass sie so etwas nie mit Absicht getan hätte. Die Videos auf ihrem Handy sprechen aber eine andere Sprache. Sarah hat ihren Partner dabei gefilmt, wie er sagt, dass er nicht atmen kann und hat keinen Versuch unternommen, ihm zu helfen.

Auf die Frage, warum sie auf sein Flehen nicht reagiert hat, antwortet sie, sie habe nicht gedacht, dass es so enden würde. Sie habe ihm einfach ein paar Minuten geben wollen, um über alles nachzudenken. Die Ermittler erinnern sie daran, dass zwischen den beiden Videoaufnahmen 11 Minuten liegen und sie ihn trotzdem nicht befreit hat.

Als Sarah klar wird, dass sie die Ermittler nicht überzeugen kann, sagt sie, dass es nicht gerecht sei, sie nun als Schuldige darzustellen. Sie werde nie wieder Alkohol trinken und hätte nichts davon absichtlich getan. Trotzdem gibt es in ihren Aussagen keine Spur von Einsicht oder Reuer. Sarah wirkt sogar wütend und aggressiv und betont immer wieder, dass das alles nicht fair sei.

 Man unterstelle ihr, dass sie George absichtlich getötet habe. Als die Ermittler sie fragen, wie sie gehandelt hätte, wenn die Rollen vertauscht gewesen wären, ob sie hätte befreit werden wollen, sagt sie nur wahrscheinlich schon irgendwann. Sie sagt, dass der Vorfall nicht cool gewesen sei, aber dass sie nie beabsichtigt hat, dass George stirbt.

Sie fragt, ob sie jetzt irgendetwas tun müsse und ob sie beschuldigt wird. Als ihr Mittler ihr erklären, dass die Videos eindeutig sind, entgegnet sie, dass das, was sie zu George gesagt habe, vielleicht schlimm klingt, aber nicht so gemeint war. Schließlich schwürt sie mehrfach, dass sie die Wahrheit sagt.

Sie schwört auf das Leben ihres Sohnes Lukas, dass es keine Absicht gewesen sei. Doch die Ermittler sind nicht überzeugt. Am Ende des Gesprächs machen sie ihr deutlich, dass sie nicht gehen darf und verhaftet wird. Als man ihr die Handschellen anlegt, fragt sie: “Warum passiert das?” Der Beamter antwortet: “Weil George tot ist, woraufhin Sarah entgegnet, aber nicht absichtlich.

Danach wiederholt sie immer wieder das Wort unabsichtlich, vermutlich um sich selbst von der Verantwortung freizusprechen. Trotz der Videos ist nicht eindeutig klar, ob Sarah George in den Koffer gesperrt hat, weil sie vor hat, sie ihn zu töten, oder ob es ein grausamer, aber unbeabsichtigter Vorfall innerhalb einer toxischen von Gewalt geprägten Beziehung gewesen ist.

 Vieles spricht für Letzteres. Die Vergangenheit der beiden war von wechselseitiger Gewalt geprägt. Beide waren oft betrunken und verletzten sich dann körperlich. Möglicherweise war Sarah tatsächlich unbeabsichtigt betrunken eingeschlafen. Doch auch das ändert nichts daran, dass sie ihn minutenlang nicht befreit hat, obwohl er sie mehrfach angefleht und gesagt hat, dass er nicht atmen kann.

Sarah Boon wird daher wegen Mord des zweiten Grades angeklagt. Sie pläiert auf nicht schuldig. Zu der Zeit wird ein Facebookfoto von Sarah publikt, das ihren Sohn zeigt, wie er lachend in einem Koffer sitzt. Ein harmloses Bild, das aber durch Georges Tod nun eine beunruhigende Bedeutung bekommt. Ihr Prozess wird insgesamt sechs mal verschoben.

 Acht Pflichtverteidiger steigen wegen unüberbrickbaren Differenzen aus dem Mandat aus. In einem Brief schreibt Sarah, sie sei geduldig und bereit, ihre komplizierte, missverstandene Seite der Geschichte zu erzählen. Im Juni 2024 entzieht Richter Michael Cranck ihr schließlich das Recht auf einen Pflichtverteidiger. Ihr Verhalten sei unkooperativ und destruktiv gewesen.

Eine Zeit lang verteidigt sich Sarah selbst, bis sie im August 2024 einen neuen Anwalt engagiert. Am 7. Oktober 2024 startet der Prozess endlich und Sarah bleibt bei ihrer Version. Sie berichtet, dass sie Opfer von häuslicher Gewalt gewesen sei, dass George sie mehrfach vergigtigt und mit einem Messer bedroht habe.

 Sie habe seinen Tod dennoch nicht gewollt und ihn nicht absichtlich sterben lassen. Am 2. Dezember 2024 steht das Urteil fest und Sarah Boon wird von der Jury einstimmig schuldig gesprochen. Sie wird wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Die Videos auf ihrem Handy waren das zentrale Beweismittel, dass das Gericht überzeugt hat.

 George hat überf Stunden in dem Koffer verbracht, ohne dass Sarah ihm geholfen hat. George Familie äußert sich vor der Urteilsverkündung öffentlich. Seine Mutter sagt, Sarah habe nicht nur ihren Sohn getötet, sondern auch einen Vater, Bruder und Onkel. Seine Schwester Victoria spricht vom lebenslangen Schmerz, den Sarah der Familie zugefügt habe und seine Tochter Enna Victoria berichtet, dass sie seit dem Tod ihres Vaters unter schweren Angstzuständen leide und ein Jahr lang jede Nacht schreiend aufgewacht sei.

Und damit sind wir am Ende des heutigen Videos. Ich bin dieses Mal wirklich sehr gespannt auf eure Meinung. Glaubt ihr, dass Sarah George in den Koffer gesperrt hat, um ihn zu töten oder stimmt das mit dem Versteckspielen und sie hat nur die Chance ausgenutzt? Und was haltet ihr von ihren Aussagen zu der häuslichen Gewalt, die von George ausgeht? Ist ihr Urteil eurer Meinung nach dennoch angemessen? Schreibt mir gerne eure Meinung in die Kommentare.

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 Den Link dazu findet ihr auch in der Beschreibung. Vielen Dank schon an meinem Voraus. Ansonsten gibt es nicht mehr viel zu sagen. Ich wünsche euch einen guten Morgen, Mittag oder Abend oder je nachdem wann ihr das Video seht und hoffe, dass wir uns im nächsten Video wiedersehen. Bis dahin, ciao Leute 

Disclaimer: This story is fictional and created for entertainment purposes only. Any names, characters, places, or events are fictitious or used fictitiously. No real person or organization is intended to be portrayed.

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