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Wahre Verbrechen I Niemand verließ das Haus lebend I True Crime Dokumentation – Ty

 

Mark ist sehr gerne Fahrrad gefahren. Das geht halt aus den ganzen Vernehmungen hervor und deswegen ist es halt auch durchaus denkbar, dass natürlich für ihn dieser Weg viel viel spannender und schöner war. Man hat Leute befragt, die hier sich im Umfeld aufgehalten haben, aber leider konnte auch durch diese Zeugenbefragung kein konkreter Tatverdacht erlangt werden.

Für mich ist auffällig ist diese diese Sinnlosigkeit, all diese diese, ich sag mal, üblichen Motivlagen, die sind hier ja gar nicht erkennbar. Bei der Untersuchung kam heraus, dass tatsächlich eine DNA Spur einer unbekannten Person gesichert werden konnte. Una Ende September 1986. Ein elfjähriger Schüler wird vermisst.

Mark Gutte verlässt gegen 15:30 Uhr sein Elternhaus im Industriegebiet. Er will zu einem Freund. Abends kehrt er nicht nach Hause zurück. Kriminaloberkommissarin Jana Hopper von der Kripo Dortmund rekonstruiert den Nachmittag des Verschwindens. Er hat das Haus mit seinem grünen Rennrad verlassen und seiner Mutter gegenüber angegeben, dass er um ca.

18 Uhr wieder zu Hause sein will. Mark wurde durch seine Mutter als sehr zuverlässig beschrieben. Sie hat in ihrer Vernehmung gesagt, dass er in der Regel immer zu den verabredeten Zeiten wieder nach Hause gekommen ist, maximal ein paar Minuten später. Und als er dann um 18 Uhr nicht nach Hause gekommen ist, hat die Mutter um 20:30 Uhr am gleichen Tag noch die Polizeiwache in Ungesucht und vermissten Anzeige erstattet.

Von den Eltern bis zum Freund sind es knapp 2 Kilometer. Dazwischen liegt ein Feld. Ein großbot der Polizei sucht intensiv nach dem Jungen in der näheren Umgebung. Bei seinem Kumpel war Mark nicht einmal angekommen. Hatte er seinen Plan geändert und sich mit jemand anderem getroffen? Unter anderem hat man dann auch diverse Freunde, von denen man wusste, dass die hier in der Nähe wohnen, aufgesucht.

Man hat die befragt, man war in der Schule von Mark und hat halt versucht, das Umfeld aufzuklären. Am nächsten Morgen wird die Suche im Hellen fortgesetzt. Polizisten durchkämmen das Feld zwischen Wohnort und dem Haus von Marx Freund noch mal intensiver, auch den schmalen Weg durch das Gelände und bald gibt es traurige Gewissheit.

Man hat Mark am nächsten Tag Tod im Maisfeld gefunden in der Nähe des Trampelfades. Der Mais war an der Stelle runtergedrückt. Die Verletzungen stammten von massiver, stumpfer Gewalt gegen den Kopfbereich. Der Junge wurde erschlagen. Nicht weit vom Tatort findet man sein Fahrrad, abgestellt in 2 m hohem Mais.

Die Kripo sichert Fahrradreifenspuren, die aber nicht zu Marx Rad passen. Doch sie können niemandem zugeordnet werden. Dazu kommt, es ist eine Tat ohne erkennbares Motiv. Da sie wohl am helligten Tag bei schönem Sommerwetter passiert sein muss, hoffen die Ermittler nun auf Zeugen. Man hat Leute befragt, die hier sich aufgehalten haben, Spaziergänger, Fahrradfahrer, aber leider konnte auch durch diese Zeugenbefragung kein konkreter Tatverdacht erlangt werden.

Die Ermittler stellen sich auch die Frage, warum Mark nicht entlang der Straße zum Freund gefahren ist, sondern den engen Weg durch das damalige Maisfeld gewählt hat. Am Ende des Trampelfahrts hat sich damals 1986 noch eine Brücke befunden, die in das Wohngebiet geführt hat. Deswegen hätte er diesen Weg durchaus als Abkürzung nehmen können.

Mark ist aber auch sehr gerne Fahrrad gefahren. Das geht halt aus den ganzen Vernehmungen hervor und deswegen ist es halt auch durchaus denkbar, dass natürlich für ihn dieser Weg viel viel spannender und schöner war, als über die normale Straße zu fahren. Hat der Täter im Maisfeld auf Markuert? Aufgrund der Auffindesituation steht lediglich fest, der Fundort war auch der Tatort.

Verdächtige Personen, aber Fehlanzeige. Die brutale Tat bleibt ungeklärt. Jetzt Jahrzehnte später nimmt sich Jana Hoppe den Cold Case vor. Sie ist Teil einer Ermittlungsgruppe der Polizei Dortmund, die alte ungelöste Mordfälle bearbeitet. Immer wieder wurde in der Vergangenheit auch die Akte Gutte hervorgeholt, aber jetzt gibt es berechtigte Hoffnung, daß der oder die Täter vielleicht doch noch gefasst werden können.

Möglicher Schlüssel dazu die Kleidung des Opfers und Spuren, die 1986 darauf gesichert wurden. Die Leiche wurde halt damals mit Klebestreifen abgeklebt, um äh Fasern zu sichern. Diese Klebestreifen existieren heute noch und wir haben dann natürlich veranlasst, dass diese auf DNA untersucht werden.

Bei der Untersuchung kam heraus, dass tatsächlich eine DNA Spur einer unbekannten Person gesichert werden konnte. Hat der Täter so seinen genetischen Fingerabdruck hinterlassen? Fakt ist, in der Datenbank der Polizei finden die Ermittler keine Vergleichs DNA. Dennoch bringt die Spur die Polizei weiter. Leute, die mit dem Fall zu tun hatten, können so z.B.

als Täter definitiv ausgeschlossen werden. Man sucht die Personen raus, die damals beteiligt waren, dann wird geguckt, wo wur wohnen die heute, wo halten die sich auf und dann werden die in der Regel von uns aufgesucht. Wir sprechen mit denen und wenn die einverstanden sind, wird Ihnen eine Speichelprobe entnommen. Diese Speichelprobe kann bei Verdacht einrichter auch anordnen.

Ebenso im Fokus Zeugen, die damals befragt wurden. Könnte unter Ihnen vielleicht der Täter sein? Unterstützung bei ihrer akribischen Arbeit bekommt Jana Hoppe von bereits pensionierten Ermittlern. Kriminalhauptkommissar Ulrich Kaiser ist seit 3 Jahren im Ruhestand. Der 64-jährige arbeitet nun aus eigenen Stücken im Coldase Team mit.

Beim Studium der Aktemar ist ihm eine Sache besonders ins Auge gestochen. Für mich ist auffällig ist diese diese Sinnlosigkeit, ne? Bei den meisten Straftaten steckt ja irgendeine Motivation dahinter, entweder eine sexuelle oder es geht um Geld, Rache, all diese diese, ich sag mal, üblichen äh Motivlagen, die sind hier ja gar nicht erkennbar.

Das ist schon außergewöhnlich. Warum wurde das elfjährige Kind im Maisfeld erschlagen? Durch das erneute Aufrollen des Falls will die Kripo auch vor allem eins mögliche Mitwisser ansprechen, die sich jetzt nach so langer Zeit offenbaren könnten. Wir hoffen halt, dass der Täter möglicherweise irgendwann in den 38 Jahren mal mit jemanden über die Tat gesprochen hat oder dass sich vielleicht jemand von damals noch an eine Kleinigkeit erinnert, von der er vielleicht damals gedacht hat, dass sie egal ist, aber für uns sind halt ist

halt alles wichtig, auch jede Kleinigkeit. Wer hat Mark Gutter aus Una auf dem Gewissen? Den Mörder nach Jahrzehnten endlich zu ermitteln. Für Jana Hoppe und Ulrich Kaiser ist es eine Herzensangelegenheit. Ich habe einen Enkel in dem vergleichbaren Alter und wenn ich mir vorstelle, dass dem sowas passieren würde und das vergleiche mit diesem Fall, ist das noch mal ein besonderer Antrieb und von daher wäre es mir sehr sehr wichtig diesen Fall zu klären und dann auch endgültig aufzuhören zu arbeiten.

Es wird aber auch zeigen, dass egal wie lange eine Tat her ist, man sich als Täter halt nie sicher sein kann, dass man nicht doch noch gefasst wird. Mord verjert nie und die hinterbliebenen könnten dann außerdem hoffen, endlich die Antwort auf eine Frage zu bekommen, auf die, warum Mark sterben musste. Wir wussten zunächst nichts, außer es ist eine weibliche Leiche gefunden worden.

Es waren massive Schnittverletzungen an den Armen, am Oberkörperbereich, auch im Gesichtsbereich massive Verletzungen. Es gab Blutspuren in der Nähe der Leiche. Es gab aber auch Blutspuren an der Leiche und das stammte von ihnen. Alle beschreiben, die sind eigentlich befreundet. Und das, was wir ermittelt haben, war auch die sind eigentlich befreundet.

Er war relativ selbstsicher. Man muss ja bedenken, er war ja unmittelbar nach der Tat auf der Fress mit seiner Freundin Essen. Und diese mangelnde Empathie überrascht schon. Was macht denn den Betrüger letztendlich zum Mörder? Am 9. Mai 2018 wird in Frankfurt am Main in einem Park die Leiche einer jungen Frau entdeckt.

Ein Spaziergänger findet die tote Frau früh morgens, nur wenige Meter vom Gehweg entfernt mitten auf einer Wiese. Er verständigt die Polizei. Die Beamten sperren den Tatort weiträumig ab und beginnen umgehend mit der Spurensicherung. Beim Anblick der Toten ist den  Einsatzkräften sofort klar, hier hat ein Verbrechen stattgefunden.

Die zuständige Frankfurter Staatsanwältin Miriam Hasbecker übernimmt den Fall. Das Opfer war sehr stark äh blut verschmiert und die sah schon, also man hatte das Gefühl eines großen Kampfes, der hier stattgefunden haben muss, aber auch gleichzeitig hatte man das Gefühl, weit ist sie nicht gekommen.

Also es man hatte nicht das Gefühl, man ist durch den halben Park gerannt, sondern irgendwie war Fundort und Tatort relativ ein klein umgrenzter Bereich. Das Opfer hat tiefe Schnittwunden im Gesicht und an den Armen. Eine Tatwaffe finden die Beamten vor Ort nicht. Es gibt keinerlei Hinweise, um wen es sich bei der Toten handelt.

Ausweispapiere fehlen. Allerdings entdeckt die Spurensicherung neben einer Parkbank ganz in der Nähe des Opfers auffällige Blutstropfen. Wie eine Blutspur aussieht, sagt den Blutspuren Sachverständnigen auch immer, was ist das für eine? Ist das eine Schleuderspur? Das heißt, ist die von einem von der Waffe abgeschleudert worden aus von einer blutigen äh mit einer blutigen Hand gemacht worden oder ist die irgendwo runtergetropft von einem dort stehenden Opfer und der Rechtsmediziner, der dazu die entsprechende Fachkenntnis

hat, sagt uns, da hat jemand gestanden und blutend getropft. Die Blutspuren passen für Staatsanwält Hasbecker nicht zu einem Kampfgeschehen. Handelt es sich hier um einen ersten Hinweis auf den Täter? Beim Betrachten der Leiche fällt den Beamten noch etwas auf. Ungewöhnlicherweise hat sie ihre Schuhe nicht an.

Äh, die haben wir dann verstreut im Gras auch gefunden. Die lagen dort. Die Hypothese war beim Rennen verloren so stark mit dem gekämpft, dass die vom Fuß gefallen sind oder hat sie der Täter eher abgezogen? Das wussten wir nicht. Aber das war schon auch ein ungewöhnlicher Umstand. Man fragte sich so ein bisschen, warum fehlen die Schuhe? Die Ermittler stehen vor einem Rätsel.

Was hat sich im Nidpark abgespielt? Wer ist die tote Frau und warum mußte sie hier sterben? Staatsanwältin Hasbecker und ihre Kollegen versuchen zunächst jedoch herauszufinden, um wen es sich bei dem Opfer handelt. Die Leiche hatte relativ auffällige Tattoos. Haben überlegt, veröffentlichen wir das? Veröffentlichen wir die Tattoos und fragen, wer kennt diesen Leichnamen? Wer kennt diese Frau, die hier gefunden worden ist? Und dann äh stellte sich bei der Obduktion raus, man hatte es bereits vor Ort gesehen, dass ähm das Opfer

Brustimplantate hatte. Die Brustimplantate werden bei der Obduktion entfernt und liefern einen entscheidenden Hinweis zur Identität der Toten aus dem Nederpack. Über die Brustimplantate und die dort ähm eingestanzte Seriennummer konnte man letztendlich den Hersteller ermitteln. der konnte uns den Arzt mitteilen und darüber haben wir die Identität ermittelt.

Es handelt sich um die damals 29-jährige Irina Aus Frankfurt, Mutter von zwei kleinen Kindern und in der Frankfurter Gastro und Clubszene durchaus ein bekanntes Gesicht, weil sie eben wirklich so ein richtiges Szenemädchen war. Äh sie ging jeden Abend weg, sie wusste die besten Lokalitäten, wo geht man hin, wie zieht man sich an.

Ähm, wie zeigt man sich das, was wir gerne so als Crominenz in Frankfurt bezeichnen, damit zeugte sie sich halt gerne. Ja, warum Irina A sterben musste, ist zu diesem Zeitpunkt weiterhin völlig unklar. Staatsanwältin Miriam Hasbecker konzentriert sich auf das Umfeld des Opfers. Freunde und Familie werden befragt.

Die Ermittler erhoffen sich so Hinweise auf den Täter und sein Motiv. Wir haben dann auch ermittelt, dass sie Berühmtheit erlangt hatte. Äh sie war im Fernsehen, in der Zeitung ähm als Opfer dieser sogenannten Sexmob äh Affäre aufgetaucht. Sie wäre angeblich Opfer sexualisierter Gewalt geworden durch ähm Personen mit ähm migrantischem, marokkanischen ähm Hintergrund.

Äh und letztendlich hat es sich herausgestellt, dass das alles so ein bisschen eine Form von PR Kampagne war. Diese PRK Kampagne inszeniert Irina A des Jahres 2017 und erhofft sich dadurch mehr Publikum und Aufmerksamkeit für eine Bar in der Frankfurter Innenstadt. Eine Bar, die das Itir selbst betreibt, gemeinsam mit einem Freund, dem erfolgreichen Szenegastronom M.

Schillernden Persönlichkeit des Frankfurter Nachtlebens. Ja, ist ein Lebemann gewesen, muss man sagen. Lebemann, der sich die schönen Seiten des Lebens rausgesucht hat. Hatte einen sehr ausschweifenden Lebensstil. Wohnte schön, hatte schöne Reisen, Auto, Harley, viele Frauen, den man schöne Geschenke machte.

Also all das hatte schon zumindestens vermitteln können nach außen. Ich lebe auf der Sonnenseite. Jan M ist bekannt als Mann mit Geld. Er betreibt gleich mehrere Restaurants, Clubs und Bars in Frankfurt. Eine davon gemeinsam mit dem Opfer Irina A. Zeugen beschreiben das Verhältnis zwischen Jan M und Irina A als gut, bis die 29-Jährige eines Tages zufällig ein Gespräch mit angehört haben muss.

Und dann erfuhr sie ebens eines schönen Tages, als sie in der Kneipe saß, die ihr angeblich zu 50% gehört, dass am Nebentisch jemand darauf angestoßen hat, dass er diese Bar gekauft hat. Sie fragte sich, wie kann das denn sein? Und dann hat sie ein bisschen Ermittlung angestellt, versucht herauszufinden, was denn hier passiert und hat dann auch eben versucht ihn zur Rede zu stellen.

Wie sich herausstellt, hat Jan M. Die Bar tatsächlich ohne das Wissen seiner vermeintlichen Geschäftspartnerin verkauft. Doch wie ist das möglich? Staatsanwältin Hasbecker und die Ermittler kontrollieren sämtliche Verträge und Kontobewegungen rund um die Geschäfte von Jan M und machen eine interessante Entdeckung.

Man hatte Geschäfte erfunden und Investoren gesucht, die investiert haben in Geschäfte, die es letztendlich gar nicht gab. Ähm, er hat eine Krebserkrankung erfunden, um von seinen Geschäftspartnern ein Darlehn zu erhalten, um seine äh schwere Krankheit eben, die man nur in den USA behandeln lassen kann, behandeln lassen zu können.

Und so gab es immer wieder Investoren oder Personen, die ihm Geld gegeben haben, um entweder ihm zu helfen oder ist sich an ihrem an seinen Geschäften, an seinen gutgehenden Geschäften zu beteiligen. Der so erfolgreich wirkende Jan M ist in Wirklichkeit ein Betrüger. Auch Irina A ist auf ihn hereingefallen. 230 000 € investiert sie.

fest im Glauben dadurch Teilhaberin der gemeinsamen Bar zu sein. Die vermeintliche Geschäftspartnerschaft entpuppt sich jedoch als Lüge. Sie wollte die Geschäftsbeteiligung rückabwickeln. Sie wollte ihr Geld wieder haben. Sie wollte ihre investierte Summe wieder haben und sie wollte aus dem GmbH Vertrag raus und letztendlich das alles rückabwickeln, weil sie sich hintergangen gefühlt hat.

Doch die Ermittler wissen, Jan M. hat das Geld nicht. Der 50-jährige wird mehrmals vernommen. In den Gesprächen mit den Beamten erzählt Jan M. Er habe mit Irina A geeinigt. Mit ihrem Tod will er nichts zu tun haben. Alles, was man ermittelt hat, war es handelt sich um einen Betrüger, um einen Blender, aber er war nie irgendwie auffällig geworden mit Aggressivitäten, mit Gewalttaten, mit Drogenkonsum, mit Alkohol, mit irgendetwas, was man eben mit dieser Tat in Verbindung kriegen könnte, dass man sagt, der ist auch gewalttätig, der ist

aggressiv, der hat sich nicht unter Kontrolle. Miriam Hasbecker ist sich trotzdem sicher. Jan M weiß mehr als er zugeben möchte. Und tatsächlich die Ermittler werten Handydaten aus, erstellen Bewegungsprofile. So können Sie beweisen, Jan M und Irina A haben sich im Mai 2018 im Frankfurter Nederpark getroffen.

Als die Spurensicherung dann noch nachweisen kann, dass die auffälligen Blutstropfen an der Parkbank von Jan M. stammen, ist der Fall für die Ermittler klar. Wir haben weiterhin Blutspuren am Opfer selbst gefunden und zwar an ihren Socken war eine blutige Griffspur vom Täter gelegt, mutmaßlich, als er sie an den Füßen gezogen hat in das tiefere Gras hinein, hat er eben da auch seine blutende Verletzung äh auf ihren Strumpf übertragen und dann waren äh beim Ziehen offenbar ihm die Schuhe von Irena abgefallen. Er hat sie hinter sich

geworfen und auch dabei hat der Blut an oder in diesen Schuhen hinterlassen. Jan M. wird festgenommen. Er gibt schließlich zu, Irina A. im Park getroffen zu haben, bestreitet aber bis heute für ihren Tod verantwortlich zu sein. Was genau am Abend des 8. Mai 2018 hier passiert ist, können die Beamten daher nur mutmaßen.

Die Verabredung ist wohl äh stattgef hat wohl stattgefunden an der Gaststätte Nitterpark, ungefähr 400 m von hier entfernt. Dort ist Irina mit ihrem Fahrzeug hingefahren. Wir gehen davon aus, dass Jan M nicht bei ihr war, sondern man hatte sich verabredet, hier eben an diesem Park sich zu treffen. Er ist gekommen mit seinem Motorrad.

Man hat sich dann auf dem Parkplatz der Gaststätte getroffen und ist hier an diesen Ort gelaufen, mutmeistig zu diesen beiden Bänken, die hier in der Nähe sind, um dort einen großen unbekannten Geldgeber eben zu erwarten. Die Ermittler vermuten, Jan M. logt Irina A am 8. Mai 2018 unter einem solchen Vorwand in den Nedarpark.

Doch Irina A. Ihr investierte Geld nicht wiedersehen. Den unbekannten Geldgeber gibt es gar nicht. Was genau passiert ist, das wissen wir natürlich nicht. Wir können nur die Spuren sehen. Äh und da sehen wir Jan M hat ein Messer verwendet, hat dieses äh gegen Irina A eingesetzt und zwar mehr als 20 mal hat er auf sie eingestochen und ihr dabei auch lebensgefährliche Verletzungen zugefügt.

Sie ist noch hier vor Ort verstorben. Bei diesem dynamischen Kampfgeschehen ist es auch dazu gekommen, dass sich Jan M an der Messer an der messerführenden Hand verletzt hat. letztendlich wahrscheinlich abgerutscht mit dem Messer in die Klinge gekommen, etwas derartiges und das hat dann auch dazu geführt, dass er natürlich geblutet hat an der Hand und ich denke auch das Ausdruck von Panik natürlich von Adrenalin, das hat er nicht wirklich gemerkt.

Er hat nicht gemerkt, dass er sich verletzt hat. Nach der Tat packt Jan M sein Opfer an den Fußgelenken und zieht die Leiche nur wenige Meter vom Tatort weg ins hohe Gras. Er hat kurz überlegt, was er machen soll und hat sich dann wieder zu seinem Motorrad begeben, was an der Gaststelle Nitterpark mutmaßlich abgeparkt hatte oder jedenfalls dort in der Nähe und ist wieder nach Hause gefahren und hat dort für alle ein völlig unauffälliges Leben weitergelebt.

Er ist noch am Abend mit seiner Freundin essen gegangen. Das Landgericht Frankfurt am Main verurteilt Jan M. zu einer lebenslangen Haftstrafe wegen Mordes an Irina A. Für Staatsanwältin Hasbecker bleibt der Fall besonders. Das Besondere an diesem Fall ist zum einen die Motivsuche, die war nicht so leicht und kommt auch nicht so häufig vor, dass man den Habgiermord hat, den Versuch einen Gläubiger loszuwerden als Schuldner, etwas derartiges.

Die Ermittlungen dazu waren aufwendig. Ähm und besonders war natürlich auch die Täterpersönlichkeit. Keiner seiner Freunde oder Bekannten hätten ihm derartiges zugetraut. Alle hätten gesagt, sowas macht er auf keinen Fall. Es wird suggeriert, man könne erfolgreich Geld anlegen in unterschiedlichste Finanzprodukte.

Tatsächlich ist aber alles Lug und Trug. Die Leute investieren hier Geld, bekommen aber nie bzw. nur ganz ganz selten etwas wieder zurück. Das heißt, in der Regel ist 99 bis 100% des eingesetzten Geldes ist verloren. Es ist auch wirklich wichtig zu sehen, dass es für viele Geschädigte, die sich aus allen Bevölkerungsschichten, Bevölkerungskreisen zusammensetzt, kein reines Spiegeld ist, dass man mal schnell abschreiben kann.

Ja, eigentlich bin ich ein Stück tiefer in meine Verzweiflung reingerutscht, doch in Altersarmut landen. Wir haben einen ein geschädigten dabei sehr tragischer Fall, der wirklich das komplette Familienvermögen hier verzockt hat, auch noch ein Kredit aufgenommen hat, um hier noch weiter Geld zu verdienen in Anführungszeichen, der sich dann wirklich suizitiert hat.

Bamberg. Seit 2015 leitet Nino Goldbeck die Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Internetkriminalität und bekämpft gezielt Onlinebetrug. 2019 wird Goldbeck auf Anzeigen gegen mehrere Investment Websites aufmerksam. Was geht’s so pö pö? Es beginnt klein und es wird immer größer. Am Anfang waren es vielleicht fünf, vielleicht zehn Anzeigen, die wir hier in Bayern erst einmal feststellen konnten, die alle auf dieser Plattform Trade Capital insbesondere investiert hatten.

Dann, wenn man näher schaut, wenn man weiter ermittelt, viele Geschädigte gehen auch mit einem erheblichen zeitlichen Verzug zur Polizei, wurden das immer mehr. Und dann sieht man natürlich auch, dass in vielen anderen Bundesländern in gleicher Weise geschädigter wohnen. Deshalb zieht Oberstaatsanwalt Goldbeck Jürgen Schlund, erster Kriminalhauptkommissar der Kriminalinspektion Bamberg hinzu.

Er bildet mit vier weiteren Leuten eine Sonderkommission, die sich ab jetzt um das Thema Anlagebetrug kümmert. 2019, als man so die ersten Fälle, also vermehrtfälle von diesem Anlagebedruck im Internet hatten, wussten wir überhaupt nicht, wie funktioniert dieses System, wie funktioniert diese Industrie? Schlund und sein Team müssen zunächst herausfinden, was genau auf Websites mit Namen wie Trade Capital, Fibonacics oder Nobel Street vor sich geht.

Anlagebetrug, früher gab es den klassisch, den Aktien, den Prospektbetrug. Man hat irgendwelche Aktien gekauft, die es vielleicht gar nicht gab. Mittlerweile hat sich sehr viel in das Internet verlagert. Äh, die Leute suchen im Internet nach äh ja guten Anlagemöglichkeiten. Die Banken zahlen nicht mehr so viel Zinsen.

Im Internet wird nach Anlagemöglichkeiten gesucht. Man findet ja durch verschiedene Werbung plötzlich Hinweise, dass man da 5 7 8 9 10% Zinsen bekommen kann teilweise pro Monat. Die Leute fallen drauf rein. Doch wie kann es dazu kommen? Internetbetrug ist kein neues Phänomen, doch die perfide Art, in der die Opfer hier ausgebeutet werden, ist erschreckend.

Einer der Betroffenen schildert uns, wie es ihm ergangen ist. Er will anonym bleiben. In diesem Beitrag nennen wir ihn Andreas S. Das war eigentlich äh eine außergewöhnliche Situation in meinem gesamten Leben. Äh ich wusste bereits, dass äh ich ab 1. Oktober arbeitslos sein werde. Äh ich gehe war kurz vor 60 und musste damit rechnen, dass ich keinen neuen Job mehr bekomme.

So was ich an Geld zur Seite gelegt hatte, reichte nicht aus, um noch die ganzen Jahre bis zur Rente zu überbrücken und ich habe wirklich Zukunftsängste bekommen. Da haben wir dann jedenfalls im Internet diese Anzeige Bitcoin Superstar gesehen und uns mal darauf gemeldet. Die Anzeigen leiten die Opfer weiter auf Websites wie Fibonacics und Nobel Street.

Sie versprechen Zinsen in Höhe von 5 bis 6 %. Für den Betroffenen in seiner präkären Situation ein vermeintlicher Segen. Für Ermittler Schlund steht allerdings fest, schon an diesem Punkt startet die Betrugsmasche. Die Industrie, die dahinter steht, die macht es sehr gut. Es gibt so den Industriezweig, der nur für das Marketing zuständig ist.

Diese Industrie Zweig, die schalten Werbung. In diese Werbung kann ich einblenden, z.B. Ja, bitte legen Sie bei mir Geld an. Ähm, sie bekommen für das ein eingesetzte Geld 5 7 10 % Zinsen. Der geschädigte ist drückt aus Neugierte einfach mal auf diese Werbung drauf, weil er sieht, okay, das hört sich ganz gut an. Es ist auch nicht so, dass es überzogen ist.

Wenn ich jetzt z.B. beim Bitcoin Kurs mit Gewinnen von 7 bis 10 oder 15 % werbe, ist es nicht mal so ganz unreal. Man liest dies das ganze durch. Es klingt recht glaubhaft. Es ist gut gemacht. Dann investiert man sein Geld. zunächst nur einen kleinen Betrag von 250 €. Daraufhin wird einem ein privater Kundenberater aus einem Callcenter zugeteilt. So erging es auch Andreas S.

Ich bekam mein eigenen Zugang zum Portal und mir wurde der Betreuer vorgestellt. Der meldete sich dann bei mir telefonisch, hat mich immer angerufen zu Hause gesagt, wenn er irgendwas gemacht hat. So konnte ich dann sehen im Portal aufgrund seiner Vorankündigung, wie viel er dort gesetzt hat. Also er hat verstanden, Vertrauen zu ihn aufzubauen.

Er ist auf mich eingegangen, hat verschiedene Sachen erklärt und sagt, ich brauche mir keine Sorgen machen. Also die Calls der Mitarbeiter, ich nenn es jetzt einfach mal die Kundenbetreuer, die mit dem Opfer Kontakt aufnehmen, bauen ein gewisses Vertrauensverhältnis auf zu diesem Opfer. Es gibt 1 2 3 vi Telefonate.

Ganz am Anfang investiert der Geschädigte nur mal 500 € oder mal 1000 €. Er sieht schnell in seinem Online Portfolio, dass es dies aus diesen 1000 € plötzlich 1500 € gewahn sind. Und durch dieses Vertrauensverhältnis reten die Calls Mitarbeiter, die Kundenbetreuer eben die Opfer an, einfach noch mehr Geld zu investieren und dann sind es nicht mehr nur 1000 € sind plötzlich mal 10 oder 20.

000 die investiert werden. Dazu rett auch der vermeintliche Kundenbetreuer von Andreas S. Gut, da habe ich mich dann letztendlich von ihn überreden lassen, dann noch mal 10.000 € einzuzahlen. Über meine Finanzen wusste er Bescheid, weil er vorher mich schon immer ausgefragt hatte, wusste, dass ich das Geld noch übrig hatte, dass ich es reinlegen konnte.

So investiert auch Andreas S einen hohen Betrag. Der Kundenbetreuer gibt vor, es anzulegen. Angenommen, Sie haben 10.000 € einbezahlt, sind Sie plötzlich in ihrem Onlineekonto ein Guthaben von 15 oder 20.000 €. [seufzt] Und da muss man wissen, dass auch die Calls der Mitarbeiter, die Kundenbetreuer eben genau dieses Konto manipulieren können, wie sie gern möchten.

Also dir manipulieren sie komplett. Sie können ih vorgaugeln, ja, wir haben gestern noch mal 10.000 € gewonnen, dann sehen Sie plötzlich 10.000 € mehr oder sie können auch sagen, wir haben gestern 10.000 1000 € verloren. Sie müssten heute noch mehr investieren. Auch da haben die kompletten Zugriff und manipulieren ihren Kontostand.

Das Geld selbst wird nie angelegt. Auch Andreas SL geht es so. auf einmal ist der Kanten ganz rapide nach unten gegangen. Da habe ich sofort versucht ihn anzurufen oder seine Nummer angewählt, aber er ist nicht mehr ans Telefon gegangen. Und wenn äh dann die Callsender Mitarbeiter, die Kundenbäuer merken, es geht nichts mehr, dann wird der Zugang des Opfers zu der Plattform gesperrt und die Opfer haben keinei Möglichkeit mehr auf ihr Konto zuzugreifen und haben haben auch keinerlei Möglichkeit mehr die Calls der

Mitarbeiter die Kundenbetreuer zu erreichen. Dann fliegen die raus aus dem System. Es war keiner mehr auffindbar, der da auf mich reagiert hat. Ich habe E-Mails hingeschrieben, habe äh die Nummer, die im Portal veröffentlicht war, ständig angerufen. Ich habe nie jemanden erreichen können.

Also, ich war nicht immer von der Ich hatte keinen Ansprechpartner mehr. Andreas S wird klar, dass er betrügern aufgesessen ist. Sofort schaltet er die Polizei ein. Die größte Herausforderung in diesem Fall war es tatsächlich ein Verständnis für das Funktionieren dieser betrügerischen Industrie zu entwickeln.

Wenn man da ganz am Anfang steht, dann sieht man einfach nur die Anzeigen und man sieht ein diffuses Bild an Spuren und alles führt ins Nichts. Es ist wirklich ein Dickicht eines eines großen großen Urwalds und man weiß überhaupt nicht, wohin man eigentlich gehen soll und wie man da durchdringen soll. Die Spurensuche verläuft ganz anders als man es sich bei gängigen Ermittlungen vorstellen kann.

Bei einer Mattermittlung habe ich hier ein Opfer. Ich habe einen Tatort. und habe in der Regel einen vielleicht auch zwei Täter, also sehr räumlich auch begrenzt oder auch von den Personen her begrenzt. Bei den Seuper Ermittlungen habe ich in der Regel, ich weiß nicht mal, wo der Tatort ist, irgendwo auf der Welt sitzt jemand, der ein Calls betreibt oder irgendwo äh von von seinem Wohnzimmer aus Straftaten begeht.

Ich weiß nicht, wo der sitzt. Habe schon mal keinen Tatort. Beim Mod habe ich hier wirklich Spuren. Ich habe ein Opfer. an diesem Office sind Spuren, ich habe DNA Spuren, ich habe Fingerabdrücke, alle möglichen Spuren. Diese Spuren, die finde ich im Cybertrading Verfahren, im Anlagebetrohung im Internet sehr, sehr viel schwieriger.

Forensische Spezialisten untersuchen die Computer und Handys der Opfer. Jede Mail, jedes Telefonat und jeder Trade hinterlässt Informationen. Können die Ermittler die Betrüger so finden? Jede E-Mail, die der Geschädigte von seinem Kundenbetreuer erhält, hinter beinhaltet eine IP-Adresse. Die lässt sich auslesen.

Das ist feststellbar und wenn man sich diese IP-Adresse anschaut, kann man das versuchen zu lokalisieren, zumindest woher die kommen. Diese IP-Adresse lässt sich aber auch mit einzelnen technischen Maßnahmen sehr leicht verschleiern und diese Spuren sich anzuschauen im jedem einzelnen Fall, das alles zusammenzutragen, zu ordnen und zu analysieren, das ist dann zu Beginn der Arbeiterermittlungskommission ein ganz wesentlicher Teil gewesen.

Experten werten diese IP-Adressen aus in der Hoffnung, dass eine davon zu einem Callcenter führt. Parallel folgt die Sonderkommission der Spur des Geldes. Sie führt die Ermittler direkt nach Berlin. Dort wurden mehrere Konten eröffnet, auf die die Opfer ihre vermeintlichen Investitionen überwiesen haben. Man schaut natürlich, wohin haben die Anleger das Geld überwiesen.

Man guckt, wer ist der Kontoinhaber und dann stellt man fest, das ist eine Firma hier aus Deutschland. Das ist ja bei den Banken abzufragen, die kooperieren, die müssen uns Auskunft geben und dann schaut man sich diese Firmen genauer an und man kann feststellen, wer ist denn da eigentlich der Geschäftsführer dieser Firma? Was ist der angebliche Geschäftszweck, was machen die so? Und dann schaut man sich das na genauer an, arbeitet mit diesen Informationen und stellt dann meistens sehr schnell fest, dass das alles einen sehr merkwürdigen

Eindruck macht und dass man offenbar gar nicht so richtig operativ tätig ist. Es war aber sehr schnell festzustellen, dass wenn diese Gelder auf dem Ersteinzahlungskonto ähäh verbucht worden sind, die zwei bis drei Tage später sofort weitergebucht wurden auf ein nächstes Konto und von diesem nächsten Konto, wir nennen es die Geldwäscheebene 2, auf ein weiteres Konto, also noch mal gebucht.

Äh diese Gelder wurden innerhalb von einer Woche bis zu fünf, sechs mal weiter gebucht, so dass es ganz schwer war den Weg des Geldes nachzuvollziehen. Warum war es so schwer? Weil das Geld in der Regel von Land zu Land gesprungen ist. Also hatte ich jetzt ein erst einzahlungskonto in Deutschland, ging es von Deutschland aus z.B.

nach Ungarn oder nach Rumänien, von dort wieder zurück nach Ungarn von dort zurück nach England. Es war ein riesen Pingpong Spiel. Es sehr sehr schwieriges nachzuvollziehen und diese Scheinfirmen wurden genutzt, um die Anleggerelder, die betrügerisch erlangten Gelder zu waschen. Die Gelder sollten von den Anlegern auf diese Konten überwiesen werden und von dort aus ging sie ins Ausland, wurden einmal um den Globus gedreht, um am Ende des Tages bei den eigentlichen Betrügern zu landen.

Wer sind die Betrüger und wohin führen die Konten? Goldbeck und Schlund wollen klären, wer hinter dem Geldwäschenetzwerk steckt und obiligte ausgenutzt wurden. Internationale Anfragen verzögern jedoch ihre Arbeit. Für die Ermittler eine Geduldsprobe. Doch dann meldet sich in der deutschen Botschaft in Belgrad ein sogenannter Whistleblower, der über Anlagebetrug sprechen will.

Man ist sehr gespannt, was ein Whistleblower einem mitzuteilen hat und man ist gleichzeitig sehr vorsichtig, weil das zeigt die Erfahrung. Es kann auch einfachend sein, was einem berichtet wird. Es kann kann auch ganz gezielt falsches sein, was einem berichtet wird. Und demzufolge ist man durchaus skeptisch, vorsichtig und prüft genau, was einem dort an Informationen zur Verfügung gestellt wird.

Schnell stellt sich heraus, dass der Whistleplower aus Reue handelt. Er kann den Ermittlern tatsächlich nützliche Hinweise geben. Er hat sehr werthallige Informationen über diese Struktur. und auch über diese Industrie, über diese Scamme, über diese Betrugsindustrie geliefert. Jetzt z.B. gesagt, ja, es gibt hier sowohl in Sofia als auch in Belgrad gibt’s verschiedene Callsender.

Diese Callsender werden alle kontrolliert aus der Ukraine heraus. Durch den Whistle bestätigt sich, was Goldbeck und Schlund bereits vermutet haben. Die Callcenter agieren aus dem Ausland und das höchst professionell. Die Strukturen reichen vom Vertrieb bis zum Personalwesen. Es gibt bis zu 100 Angestellte. Am wichtigsten ist es sich um die um die großen Köpfe zu kümmern, die hinter einem solchen komplexen Betrugssystem stehen.

Das ist ein sehr, sehr beschwerlicher, steiniger Weg. In diesem Verfahren ist es uns gelungen, ganz zentrale Figurenpersonen zu identifizieren. Die eine Person ist C, der in unseren Augen ganz eindeutig nach den Ermittlungen der operative Kopfwissen. Auch die parallele Finanzermittlung führt zum Verdächtigen C. Die Spur des Geldes hat die Ermittler inzwischen zu Immobilien, Luxusuhren und Autos geführt.

Wenn ich jetzt dann mal sehe, okay, es wird aus dem AR Geld ein Fahrzeug gekauft, dann habe ich zumindest meine Ansatzpunkt. Ich weiß äh oder wir wissen aus unserem Verfahren, unsere Taggruppierung hat sich z.B. mal einen Rolls-Royce gegönnt oder auch einen Lamborghini. Das sind Fahrzeuge. Ähm, die haben eine eine Fahrgestellnummer, eine Seriennummer.

Ich kann feststellen, wo fahren die Fahrzeuge denn rum? In welchem Land werden diese Fahrzeuge registriert? Ich kann über die ausländischen Behörden ermitteln, ja, wer fährt denn mit diesem Fahrzeug im euer im eurem Land rum? Daraus ergeben sich Spuren zu weiteren Verdächtigen. Unter ihnen Thomas V. Er scheint einer der Kundenberater aus einem Callcenter zu sein.

Den Callcentern gibt’s ja Verkäufer oder Kundenbetreuer, die nicht so gut sind und es gibt Verkäufer, die sind ganz besonders gut. Unser bester in Anführungszeichen der der beste Kundenbetreuer wirlich geschafft den deutschen Opfern ca. 1,5 Millionen Euro ja wirklich aus den Rippen zu schneiden. Die Callcenter Thomas V und sein Kollege C werden ab jetzt überwacht.

Schlund und Goldbeck suchen weiter nach Beweisen, um den Anlagebetrug zu zerschlagen. Endlich führt auch die Arbeit der forensischen IT-Exerten zu einem Durchbruch. Irgendwann mussten wir feststellen, wo liegen denn diese Webseiten, wo sind denn diese Webseiten gespeichert? Wir kamen dann sehr schnell zu auch zum deutschen Provider.

Mit Hilfe dieses Providers, dem Anbieter, wollen die Ermittler eine zentrale Frage klären. Wer zahlt für die Websites? Wir haben hier eine Kreditkarte aus der Ukraine. Welche Dienstleistungen werden bei euch denn bezahlt? Und haben wir festgestellt, dass auch wieder unsere Tätergruppierung mit der gleichen Kreditkarte einen sogenannten VPN Server angemietet hat.

Mit einem solchen VPN-Server kann man seinen wahren Standort verschleiern und wir haben tatsächlich auch diesen VPN Server überwacht. Das heißt, es sitzt sich ein Kollege hin und schaut den ganzen Verkehr, der über diesen Server drüber geht über Monate an. Es waren sehr viele Daten und äh aus dieser Überwachung haben wir wirklich auch rauslesen können, weil die Täter wussten nicht, dass man da mitlesen können.

Äh konnten wir mitteln, wo den die Callser tatsächlich auch sitzen. Es gelingt, die verschiedenen Ermittlungsstränge zusammenzuführen und zu verknüpfen. Die Spuren des Geldes, die Örtlichkeiten der Callcenter und die Verdächtigen Tätergruppen werden in Verbindung gebracht. Wir konnten dann sehen, die Spuren gehen insbesondere in die Ukraine, nach Serbien und nach Bulgarien.

Und wir wussten ja insbesondere auch aufgrund der Angaben des Whistleblowers, die sich dann vollständig immer wieder bestätigten, dass operativ in Belgrad, in Serbien und in Sofia und in Bulgarien die Callcenter arbeiteten, so dass wir das dann mit den lokalen Behörden im Rahmen einer internationalen Kooperation vertieften und die Planungen vorangingen, dort zuzugreifen.

Während einer international koordinierten Aktion, einem sogenannten ActionDay, durchsuchen Einsatzkräfte mehrere Callcenter, Privatwohnungen und Firmen in Sofia, Belgrad und Berlin. Anfang April 2020 kam es dann zum ersten sogenannten Action Day. Die Personen, insbesondere die Mitarbeiter, die Kundenbetreuer aus dem Callcenter, die für erhebliche Schäden verantwortlich waren, die konnten allamt festgenommen werden, bzw.

ihre Privatwohnungen durchsucht werden. Und für uns ist es extrem wichtig als Beweismaterial insbesondere Daten zu bekommen, die sich auf Handys befinden, die sich auf Computern befinden, die sich auf Tablets befinden. So können weitere Tatbeteiligte identifiziert werden. An diesem Tag werden acht Verdächtige festgenommen, unter ihnen auch Thomas V.

Vor Gericht erhält er vier Jahre Haft. Weitere Tatbeteiligte bekommen ähnliche Strafen. C. Der Kopf der Operation entkommt kurz vor dem Action Day wird jedoch am 3. Oktober 2021 in Kiev gefasst. Sein Prozess steht noch aus. Goldbeck und Schlund ist es gelungen, die Puzzletteile aus Marketing, Geldwäsche und Callcentern zusammenzusetzen.

Diese gesamte Scamindustrie setzt sich aus vier Säulen zusammen. Die erste Säule ist die Säule des Marketings. Ganz wichtig, denn diese Tätergruppierung, unsere Tätergruppierung, wie auch so viele andere sind darauf angewiesen, tagtäglich mit neuen frischen Kunden versorgt zu werden, die Interesse haben, viel Geld zu investieren.

Von dieser ersten Säule gehen die dort gewonnen Daten in die zweite Säule, nämlich in die Callcenter. Dort erfolgt dann die Arbeit am Menschen, dort erfolgt die Arbeit am Kunden über einen langen Zeitraum hinweg viele Monate. Damit die dort eingenommenen Gelder, die sukzessive investiert werden, eben verschleiert werden können, Bedarfes der Dienstleistungen der Geldwäschenetzwerke, da sind wir in der dritten Säule und dass das alles funktioniert, diese verschiedenen Säulen miteinander arbeiten, dafür bedarf es der sogenannten Techpvider, also

technische Dienstleister, die nach unserer Überzeugung ebenfalls kriminell mitwirken, die auf technischer Ebene dafür sorgen, dass all diese Komponenten zusammenwirken können. Für das Ermittlerdo ist es aber mindestens genauso wichtig, den Opfern etwas zurückgeben zu können. Wir haben tatsächlich es geschafft im Laufe der Zeit einen Betrag von mittlerweile knapp 7 Millionen Euro zu sichern.

Das ist schon für sich genommen in meinen Augen bemerkenswert. Und wenn man hier sieht, dass wir eben diesen Hellfeldschaden von 10 Millionen Euro haben und dann einen Betrag von ungefähr 7 Millionen Euro gesichert, dann ist das sicherlich eine sehr gute Quote. Ja, gut. Ich bin froh, dass sie die erwischt haben, Großteil des Geldes auch noch sicherstellen konnten, aber es gibt eigentlich kein wirksames Mittel, um das zu bekämpfen.

Das unterbleibt auch, wenn man heute ins Internet guckt, es gibt immer wieder Anzeigen dieser Art. Goldbig und Schlund bleiben dran. Ihre Mission weitere Anlagebetrüger und die Maschinerie dahinter zu Fall bringen. Also dieser Fall war in gewisser Weise tragisch, als das sprichwörtlich der Geschädigte zur falschen Zeit am falschen Ort war und quasi schicksalshaft auf den Angeklagten traf, ähm der ja drogenabhängig war zu der Zeit und ja, der dann die Gelegenheit ausnutzte, um den Geschädigten dann schließlich zu ermorden und auszurauben.

Er stand bei zwei Leuten in der Kreide. Das eine war weniger als 10 € das andere war um die 100 € die er dann sofort bezahlt hat und auch das fiel natürlich hinterher Zeugen auf und die konnten dann erzählen, dass dieser Mann überraschend Geld gehabt hat und dann man fragt sich woher? Tatsächlich hat er 250 € erbeutet.

ähm hätte mehr erbeuten können, aber dazu ist es dann nicht gekommen, aber ja, war ein geringfügiger Betrag, aber das ist eben bei Drogenabhängigen oft so, dass es dann für sie schon ausreicht, nicht, um Schulden zu bezahlen oder sich neue Drogen zu beschaffen. Also so war es ja auch hier. Hamburg, 28. März 2022.

Die Polizei wird in einen Park in der Nähe der Hamburgerkirche St. Michaelis gerufen. In den frühen Morgenstunden fand ein Obdachloser an den Michel Wiesen eine Leiche und hat die Polizei informiert darüber über diesen Leichenfund. Die ist dann auch gekommen zum Tatort und dort lag der Geschädigte auf dem Rücken mit einer Stichwunde in der linken Halshälfte, sodass also klar war, es hat hier ein Gewaltverbrechen stattgefunden.

Richterin Jessica Körner musste diesen Fall verhandeln. Dann hat die Mordkommission ähm den Fall übernommen, den Tatort abgesperrt und abgesucht und dann gab es quasi vom Tatort, also vom Leichen Fundort, eine Blutspur, die zu einem Mülleimer führte, nahe der Michelwiesen gelegen. Den Mülleimer hat man durchsucht und hat dann das Portmanee des Geschädigten dort gefunden.

So hatte man seine Identität und dieser Geschädigte, der wohnte in einem Seemannsheim nahe der Michelwiesen und war dort im nahegelegenen Portugiesenviertel sehr bekannt und sehr beliebt, sodass ich das schnell rumgesprochen hatte, dass der wohl einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen war. Der sogenannte Mord an den Michelwiesen wurde auch zum Thema im Tour Crime Podcast der Gerichtsreporterin Betina Mittelacher beim Hamburger Abendblatt.

Ein sehr trauriges Detail war noch, dass der 62Jährige, der da umgebracht wurde, der hatte am Abend vorher noch seine Frau angerufen nach längerer Zeit. Der war zur See gefahren und hat gesagt, so, ich bin gleich da. Sie hat sich darauf gefreut, ihren Mann wiederzusehen und musste dann von der Polizei erfahren, dass er umgebracht wurde und dass er nie wieder nach Hause kommen würde.

Die Ermittler finden heraus, das Opfer José R. wurde von einem Zeugen zuletzt in einer Kneipe gesehen, zusammen mit dem späteren Angeklagten, einem 47-jährigen Drogenkonsumenten. Der Mann kam aus Italien und war nach Hamburg gekommen und nach meiner Erinnerung hatte der mehr oder weniger von der Hand in den Mund gelebt.

Der Angeklagte, der hatte an dem Abend kein Geld dabei und hat sich die Biere, die er getrunken hat, in der Kneipe anschreiben lassen und ähm hatte dann sich später bei diesem Zeugen wieder gemeldet und gesagt, so, jetzt habe ich Geld, jetzt kann ich dir hier Schulden zurückzahlen, die er noch bei dem Zeugen hatte und kann auch das Bier bezahlen.

Da stand bei zwei Leuten in der Kreide. Das eine war weniger als 10 € das andere war um die 100 € die er dann sofort bezahlt hat und auch das fiel natürlich hinterher Zeugen auf und die konnten dann erzählen, dass dieser Mann überraschend Geld gehabt hat und dann man fragt sich woher? Dort ist relativ viel Video überwacht in dem Bereich und dieser Zeuge hat dann gesehen, dass ähm der Angeklagte die Kneipe, in der er sich damals befunden hat, verlassen hatte und kurz darauf eben auch der Geschädigte rauskam. Und man sah dann auf den

Aufnahmen die beiden Richtung Michel Wiesen weggehen und äh das kam dem Zeugen komisch vor. Man hat dann ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt, hat äh das Zimmer des Angeklagten durchsucht, das direkt auf der gegenüberliegenden Seite von der Kneipe lag. Dort wohnte er und hat dort ähm ein Messer gefunden und ähm auch ein Handtuch mit blutverdächtigen Anhaftung.

Simon R. wird in einem Stundenhotel in Hamburg St. Georg festgenommen. Er kommt vor Gericht. Ja, also tatsächlich hat er 250 € erbeutet. Ähm hätte mehr erbeuten können, aber dazu ist es dann nicht gekommen. Aber ja, war ein geringfügiger Betrag, aber das ist eben bei Drogenabhängigen oft so, dass es dann für sie schon ausreicht, nicht? Um Schulden zu bezahlen oder sie neue Drogen zu beschaffen.

Also so war es ja auch hier. Also, der Geschädigte, der war an dem Nachmittag auf einem Konzert gewesen und dann noch in einer Kneipe von einem Bekannten im Portugiesenviertel. Dort hatte er bisschen Wein getrunken, auch was gegessen und hatte 500 € von diesem Bekannten bekommen, weil er seiner Tochter und seiner Familie Geschenke machen wollte.

Die Tochter hatte Geburtstag demnächst und es stand Ostern an. Ja, und tragischerweise ist er dann dort in diese Kneipe gegangen, anstatt direkt nach Hause zu gehen und dort saß der Angeklagte, der sich schon bereits vorher mit diesem Zeugen dort verabredet hatte. Dieser Zeuge war übrigens sein Drogendealer, also von dem bezogin und Crack.

Und ähm dann kriegt der Geschädigte dort am Tresen in der Kneipe Kontakt zu dem Angeklagten. Die kommen ins Gespräch und in dem Moment äh sowas nachher unser Rückschluss, muss der Angeklagte auch gesehen haben, Menschte hat Geld dabei. Der Geschädigte, der sammelte nämlich 2 € Münzen und ließ sich von der Bedienung oder von der Tresenkraft in der Kneipe 20 € in 2 € Münzen wechseln.

Also öffnete sein Portmanee und in dem Moment muss der Angeklagte gesehen haben, der hat Geld dabei. Dann hat der Angeklagte wahrscheinlich schon in der Kneipe wage den Plan gefasst, den ähm ermorde ich und äh raube ihn aus. Er hat ihn richtig heftig attackiert. Es gab einen sehr tiefen Schnitt und Stich. Dann hat der Angeklagte nach dem Portmane gesucht, ist dann auch gefunden, 250 € entnommen.

Tatsächlich hatte der Geschädigte Jammer mehr dabei. Es hat der Angeklagte nicht gefunden, weil der Restbetrag die mehreren hundert € in einer kleinen Seitentasche im Portemonnaie waren. Nicht mal die Kriminalpolizei hat das sofort gesehen, als sie das Portmonnaie im Mülleimer fanden. ist tatsächlich erst später bei einer kriminaltechnischen Untersuchung dieses Portmanees ähm sind diese Restbeträge von diesem mehreren 100 € in diesem Kleinseitenfach gefunden worden.

Der Angeklagte gibt an, dass ein Streit auf dem gemeinsamen Heimweg eskaliert ist und er in Notwehr gehandelt hatte. Während dieses nach Hauseeweges ähm hätte er ihn dann plötzlich gefragt, also der Angeklagte, den Geschädigten, ob er ihm nicht 20 € leihen könne, die er ihm irgendwann, wenn man sich dann mal vielleicht in der Kneipe wiedersieht, zurückgeben wollte.

Und das habe der Geschädigte abgelehnt. Und  ganz plötzlich, unvermittelt, auch auf mehreren Nachfragen, konnte er uns den Grund dafür nicht nennen, habe der Geschädigte ihn, den Angeklagten angegriffen und ähm wollte ihn attackieren. Und daraufhin habe der Angeklagte sein Messer, das er bei sich geführt habe, in dem Moment rausgezogen und dem Geschädigten vorgehalten.

Aber der Geschädigte habe nicht von ihm abgelassen. sei dann zu einer Rangelei gekommen im Zuge dessen beide zu Boden gefallen sein und dabei sei sein Messer dann mehr oder weniger zufällig, also durch eine Art Unfall in die Halshälfte des Geschädigten geraten. Das konnte die Rechtsmedizin aber widerlegen, indem die rechtsmedizinischen Profis die Wunde sich sehr genau angeguckt haben und festgestellt haben, so ein Stichkanal kommt nicht zustande, wenn etwas versehentlich passiert.

Man hat nämlich festgestellt, das Messer muss einmal etwas rausgezogen worden sein aus der Wunde und erneut reingestochen und das ist mit einem unbeabsichtigten Geschehen einfach nicht vereinbar. Abwehrverletzung hatte der Geschädigte nicht. Das ist für uns wichtig für die Beurteilung des Mordmerkmals der Heimtücke. Und zwar ähm dadurch, dass er keine Abfletzung hatte.

spricht dafür, dass es eben ein Überraschungsangriff war, dass es so schnell ging, dass er gar nicht mehr zu Abwehr zu Abwehrbewegung in der Lage war. Also jeder, der so eine Gefahr auf sich zukommen sieht, ne? Jetzt soll ich mit dem Messer irgendwie verletzt werden, ist ja zur reflexartigen Abwehrbewegung in der Lage, dass er die Arme hebt, die Hände hebt.

Da war gar nichts. An den genauen Ablauf des Raubs sagt der Angeklagte, kann er sich nicht erinnern. was mit dem Portmane gewesen sei, ob er da Geld entnommen habe, das wisse er nicht mehr. Da habe er einen dunklen Moment und ähm sei dann aber nach Hause gegangen und und habe sich gesäubert und und Kokain konsumiert.

Er wäre ganz konfus gewesen. Am 7. Oktober 2022 wird Simon R wegen Mordes in Tateinheit mit Raubmetodesfolge zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Gleichzeitig wird die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt angeordnet. Also dieser Fall war in gewisser Weise tragisch als das sprichwörtlich der Geschädigte zur falschen Zeit am falschen Ort war und quasi schicksalshaft auf den Angeklagten traf, der ja drogenabhängig war zu der Zeit.

und ja, der dann die Gelegenheit ausnutzte, um den Geschädigten dann schließlich zu ermorden und auszurauben. José R. Wegen 250 € musste der 62-jährige sterben. Es war sicherlich ein interessanter Fall, muss ich sagen. Es war ein Fall mit zahlreichen Wendungen und der auch ä rückblickend sehr interessant war.

Dieser Fall spielt eben in einem Ambiente, wo eigentlich äh in einer Welt der Verlierer, da hat jeder den anderen verdächtig beschuldigt. Als die Ermittler in dieses in diese Welt eingetaucht sind, dann waren sie mit Widersprüchen konfrontiert und da hat er gesagt eben ja, dass die dass die Frau eben dann in diesen Misthaufen äh neben seinem seinem Wohnhaus äh verschart worden war, dass er sie dort versteckt hatte.

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Disclaimer: This story is fictional and created for entertainment purposes only. Any names, characters, places, or events are fictitious or used fictitiously. No real person or organization is intended to be portrayed.

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