
Wir erleben gerade einen absolut historischen Moment, der in die Geschichtsbücher eingehen wird. Es ist ein Tag, an dem man sich kneifen muss, um zu realisieren, dass die Zahlen auf den Bildschirmen der Börsen real sind: 5.000 US-Dollar. So viel kostet mittlerweile eine einzige Unze Gold. Das ist eine Marke, die lange Zeit als utopisch galt, als eine ferne Zukunftsvision von “Crash-Propheten”. Doch nun ist sie Realität, und selbst die Mainstream-Medien wie “Apollo News” oder die “Bild” kommen nicht mehr umhin, darüber zu berichten. “Jetzt hat Gold auch die 5.000 $-Marke geknackt. Das Vertrauen in die Währung sinkt rapide”, heißt es dort. Und genau das ist der Punkt, der uns alle hellhörig machen sollte. Warum sinkt das Vertrauen in die großen Weltwährungen wie den Euro und den US-Dollar so dramatisch?
Die Antwort liegt auf der Hand und wird in Finanzkreisen schon lange diskutiert: Es liegt an der Geldpolitik der letzten Jahre. Währungen werden nach Belieben und Gutdünken gedruckt, besonders im Euro-Raum unter der Führung der EZB. Es wird Geld “aus dem Nichts” geschaffen, ohne dass ein echter, intrinsischer Wert dahintersteht. Das Papiergeld vermehrt sich, aber die Werte, die es repräsentieren soll, wachsen nicht im gleichen Maße. Das ist der fundamentale Unterschied zu Gold. Gold kann man nicht einfach drucken. Es muss mühsam aus der Erde geholt werden, es ist begrenzt und hat seit Jahrtausenden seinen Wert behalten. Wenn wir uns den aktuellen Goldkurs ansehen, dann ist das absolut gigantisch. Im Jahresverlauf verzeichnen wir ein Plus von unglaublichen 81,8 Prozent. Das ist Wahnsinn! Allein in den letzten drei Monaten ging es knapp 25 Prozent nach oben, im letzten Monat fast 10 Prozent.
Diese Entwicklung bestätigt das, was kritische Beobachter und Experten wie Dominik Kettner seit Jahren predigen. Seit über 15 Jahren wird dort minuziöse Arbeit geleistet, um auf die Gefahren des Fiat-Geldsystems hinzuweisen und die Möglichkeiten von Edelmetallen aufzuzeigen. Jetzt, wo diese Themen im Mainstream angekommen sind, läuten bei einigen Investoren paradoxerweise die Alarmglocken. Die alte Börsenweisheit “Wenn die Bild-Zeitung darüber schreibt, sollte man verkaufen” geistert durch die Köpfe. Natürlich wird es auch im Jahr 2026 Rücksetzer geben, das ist ganz normal an der Börse. Wir haben es im Chartverlauf gesehen: Im März oder April gab es Korrekturen, aber Gold hat jeden Widerstand, der sich ihm in den Weg stellte, förmlich ausgemerzt. Jedes Mal hat sich der Kurs berappelt und neue Höhen erklommen. Und meiner Meinung nach – und das ist keine Anlageberatung, sondern eine Beobachtung der Marktlage – wird das auch in diesem Jahr so weitergehen. Es ist durchaus denkbar, dass wir am Ende des Jahres 2026 die Marke von 5.500 oder gar 6.000 US-Dollar pro Unze knacken.
Ein Blick nach London bestätigt die Dramatik: Historisches Allzeithoch! Der Preis für eine Feinunze, also etwa 31,1 Gramm, kletterte im frühen Handel um bis zu 2 Prozent auf 5.093 US-Dollar. Ein Rekord jagt den nächsten. Allein in den ersten 26 Tagen dieses Jahres ist der Goldpreis um mehr als 15 Prozent gestiegen. Man muss sich diese Dynamik einmal auf der Zunge zergehen lassen. Das ist eine ganz heftige Entwicklung, die wir hier live miterleben.
Aber es gibt noch einen anderen Akteur auf der Bühne, der oft als der “kleine Bruder” von Gold bezeichnet und gerne mal vergessen wird, der aber jetzt langsam und sicher aus dem Schatten tritt: Silber. Auch hier berichtete die Bild-Zeitung erst vor wenigen Tagen, genauer gesagt am 23. Januar, über einen historischen Meilenstein: Der Silberpreis steigt erstmals über 100 US-Dollar. Das sind Zeiten, die noch kein Mensch vor uns erfahren hat. Gold über 5.000 Dollar, Silber über 100 Dollar. Silber hat lange Zeit “rumgedümpelt”, wenn man es mal so böse sagen darf. Der Kurs bewegte sich oft seitwärts um die 25 Dollar, mal ging es auf 30 hoch, und man war schon glücklich. Aber das ist alles nichts im Vergleich zu dem, was jetzt passiert ist. In den letzten fünf Jahren hat Silber um 300 Prozent zugelegt. Im Jahresverlauf sind es 240 Prozent! Silber hat damit viele andere Anlageklassen weit hinter sich gelassen, es hat sie “outperformt”. 120 Prozent in drei Monaten, 30 Prozent in einem Monat – das ist die endgültige Bestätigung, dass Silber ein “Hidden Champion” ist.

Warum bekommt Silber jetzt so viel mehr Aufmerksamkeit? Der Unterschied zu Gold liegt in der industriellen Nutzung. Silber hat die besten Leitfähigkeiten, besser als Gold und Kupfer. Deshalb wird es dringend in der modernen Technologie benötigt: In Elektroautos, in Handys, auf Leiterbahnen und Platinen. Und ein ganz großer Treiber ist die Künstliche Intelligenz (KI). Für die Chips und Grafikkarten, die diese Technologie antreiben, ist Silber unverzichtbar. Das Problem ist: Man kann Silber zwar recyceln, aber bei weitem nicht in dem Ausmaß, wie es aktuell verbraucht und nachgefragt wird. Es entsteht ein riesiges Gap, eine Lücke zwischen dem Angebot aus den Minen und der Nachfrage der Industrie.
Diejenigen, die schlau waren und schon vor Jahren in Gold und Silber investiert haben, ernten jetzt die Früchte. Viele haben mir geschrieben und sich bedankt, weil sie durch meine Videos angeregt wurden, über diese Themen nachzudenken. Es geht hier nicht um Anlageberatung, das darf ich gar nicht, sondern darum, Gedankengänge zu öffnen und Möglichkeiten aufzuzeigen. Wer investiert hat, ist jetzt nicht nur vor möglichen Währungsreformen oder dem digitalen Euro abgesichert, sondern darf sich auch über immense Wertzuwächse freuen. Es ist eine spannende Zeit. Aber Vorsicht: Man sollte jetzt nicht in Panik verfallen und alles andere verkaufen. Aktien, Bitcoin – Diversifikation ist wichtig. Nicht alle Eier in einen Korb legen, sonst kann man schnell auf die Nase fallen.
Dennoch glaube ich fest daran, dass sich sowohl der Gold- als auch der Silberkurs im Jahr 2026 weiter nach oben entwickeln werden. Die politischen Vorkommnisse der letzten Jahre und die anhaltend hohe industrielle Nachfrage, gerade bei Silber, sprechen eine deutliche Sprache. Wer jetzt denkt, der Einstieg sei zu teuer, weil eine Unze Gold über 5.000 Dollar kostet, für den gibt es Alternativen. Man muss nicht gleich eine ganze Unze kaufen. Es gibt Münzen in kleineren Stückelungen, wie eine halbe Unze oder eine Zehntel Unze. Der Krügerrand oder der Maple Leaf sind auch in diesen Größen erhältlich und ermöglichen es jedem, einen Teil seines Vermögens in sichere Werte umzuschichten.
Es ist eine logische Konsequenz der aktuellen Weltlage. Die Regierung und die Zentralbanken sehen mit Sorge, wie ihr Fiat-Geld an Vertrauen verliert, während die “echten” Werte triumphieren. Ob man investiert ist oder nicht, diese Entwicklung betrifft uns alle, denn sie ist ein Spiegelbild der Gesundheit unseres Geldsystems. Jeder, der investiert hat, dürfte aktuell tief im grünen Bereich sein. Herzlichen Glückwunsch dazu! Es bleibt abzuwarten, wie weit diese Reise noch geht, aber eines ist sicher: Langweilig wird es an den Märkten in nächster Zeit garantiert nicht.
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