US-Wahl: Alles, was ihr wissen müsst

In den USA wird ein neuer Präsident gewählt. Das dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Auch wer die aussichtsreichsten Kandidaten sind, ist bekannt: Donald Trump von den Republikanern und Kamala Harris von den Demokraten. Aber wie läuft das in den USA eigentlich genau ab mit der Wahl? Wusstet ihr zum Beispiel, dass gar nicht zwangsläufig derjenige gewinnt, der die meisten Stimmen bekommt? Warum gibt es nur zwei größere Parteien im Land? Und was hat die Wahl heute noch mit dem 18. Jahrhundert zu tun?
Genau darum geht’s jetzt. (Lockere Musik) (Abfallende Klänge) Es gibt kaum ein Thema, das in diesem Jahr in den Medien mehr Raum eingenommen hat als die Präsidentschaftswahl in den USA. Abgesehen vielleicht von den Kriegen, die es weltweit gibt. Für uns in Deutschland ist das vielleicht erst mal seltsam. Wir machen bei dieser Wahl gar nicht mit.
Aber die USA sind ein extrem einflussreiches Land. Politisch, wirtschaftlich und auch digital. Riesige Internetkonzerne wie Meta und Alphabet haben dort ihren Hauptsitz. Die NATO, das Verteidigungsbündnis, zu dem auch Deutschland gehört, wird von den USA angeführt. Und immer noch sind die USA die größte Volkswirtschaft der Welt.
Allein schon deshalb ist der Einfluss des Landes riesig. Und ganz klar ist auch: Wer die USA regiert, der oder die ist sehr mächtig. Nicht nur im Land selbst, sondern auch außerhalb. Genau deshalb ist es auch für uns relevant, wer dieses Land regiert. Wird es Donald Trump sein, der schon einmal für vier Jahre Präsident war? Oder Kamala Harris, aktuell die Vizepräsidentin? Bald werden wir es wissen.
Und bevor es so weit ist und am 5. November gewählt wird, gibt es hier einen kurzen Überblick. Wie läuft sie genau ab, diese Wahl in den Vereinigten Staaten von Amerika? Starten wir dabei mal ganz von vorne und fragen uns: Wer darf sich überhaupt zur Wahl aufstellen lassen? Ganz kurz zusammengefasst: Ich dürfte es nicht.
Denn die Kriterien sind: Man muss mindestens 35 Jahre alt sein, mindestens 14 Jahre in den USA gelebt haben und in den USA geboren sein. So sieht es die Verfassung des Landes vor. Ich bin zwar 38 Jahre alt, also alt genug, aber der Rest trifft nicht so wirklich auf mich zu. Es trifft überhaupt nicht auf mich zu.
Ich bin nicht in den USA geboren, gewohnt hab ich dort auch nie. Übrigens trifft auch nur ein Teil auf Elon Musk zu. Immer wieder gab es Gerüchte, dass Musk bei der nächsten Wahl Kandidat werden könnte. Aber weil er in Südafrika geboren ist, ist das nicht möglich. Er selbst hat darauf auch schon hingewiesen.
Jetzt nehmen wir mal an, jemand erfüllt alle drei Kriterien. Wie geht es dann weiter? Dann braucht man vor allem zwei Dinge. Nämlich erstens viel Einfluss und Kontakte. Und zweitens Geld. Genauer gesagt, sehr viel Geld. Bei der vergangenen Wahl 2020 soll allein die Kampagne von Joe Biden rund eine Milliarde US-Dollar schwer gewesen sein.
Bei Donald Trump waren es wohl um die 750 Millionen US-Dollar. Logisch ist, kaum ein Mensch hat so viel Geld einfach mal eben parat. Der Großteil kommt über Spenden zusammen. Aber einen gewissen Grundstock, ein Eigenkapital, braucht man trotzdem, gerade am Anfang. Aus diesem Grund ist es wichtig, Leute zu kennen, die einen von Tag eins an unterstützen.
Da sind wir auch schon beim zweiten wichtigen Schritt. Möchte man Kandidat werden, dann braucht man eine Organisation im Rücken. In der Regel eine Partei. Die beiden großen Parteien in den USA sind: die Demokraten und die Republikaner. Das war aber nicht immer so. Kurz nach der Gründung des Landes Ende des 18.
Jahrhunderts gab es zum Beispiel auch mal, verwirrenderweise muss man dazusagen, die Demokratisch-Republikanische Partei, angeführt von Thomas Jefferson, der später dann ja auch US-Präsident wurde. Und noch weiter zurück, ganz am Anfang haben Parteien noch gar keine Rolle gespielt. George Washington, der erste Präsident der USA, hatte sogar noch davor gewarnt, sich politisch zu sehr voneinander zu trennen.
Dann allerdings hat es sich ziemlich schnell eingespielt, dass Präsidentschaftskandidaten eben doch die Unterstützung von politischen Gruppierungen bekommen. Und so ist es dann auch bis heute geblieben. Das Wahlsystem, das wir uns gleich noch sehr intensiv anschauen werden, hat dann dazu geführt, dass zwei Parteien jedes Mal das Rennen unter sich ausmachen.
Das heißt aber nicht, dass es nicht auch noch andere Parteien in den USA geben würde. Das fällt immer wieder unter den Tisch in der Berichterstattung. Besonders einflussreich sind neben den Republikanern und den Demokraten zum Beispiel noch die Green Party und die Libertarian Party. Die kleineren Parteien haben es zwar noch nie geschafft, den Präsidenten zu stellen in den USA, aber dafür haben sie immer wieder Einfluss auf den Ausgang der Wahl genommen.
Im Jahr 2000 zum Beispiel bei der Wahl George W. Bush Jr. gegen Al Gore hat die Green Party einige potenzielle Al-Gore-Wähler zu sich gezogen. Die Folge war: Al Gore konnte sich in einigen Bundesstaaten knapp nicht durchsetzen und hat letztlich die Wahl verloren. Ungefähr 100 Jahre zuvor hatte der ehemalige Präsident Theodore Roosevelt mit seiner eigenen Partei seinen Republikanern so sehr geschadet, dass sie die Wahl deutlich verloren haben.
Abgesehen von George Washington ist in der Geschichte der USA aber noch niemand Präsident geworden, der nicht die Unterstützung einer der größeren Parteien im Rücken hatte. Das heißt: Möchte man ins Amt, dann braucht man heute entweder die Republikaner oder die Demokraten. Aber um von einer dieser beiden Parteien ausgewählt zu werden, muss man sich zunächst innerhalb der jeweiligen Partei durchsetzen.
Bei sogenannten Vorwahlen. Diese Vorwahlen sind, wenn man so will, eine Art Präsidentschaftswahl im Kleinen. In jedem der 50 Bundesstaaten muss man auf sich aufmerksam machen und die Konkurrenz innerhalb der eigenen Partei besiegen. Dabei geht’s darum, möglichst viele Delegierte auf die eigene Seite zu bekommen, die einen am Ende dann zum Präsidentschaftskandidaten wählen.
An diese Delegierten kommt man über Abstimmungen. Die finden je nach Bundesstaat entweder als klassische Wahl statt, man nennt das “Primaries”, oder es gibt eine Art Parteitag, bei dem dann abgestimmt wird. Die Bezeichnung dafür ist “Caucus”. Und um es noch mal komplizierter zu machen, können in manchen Bundesstaaten alle Einwohner mitwählen, in manchen nur für eine Partei registrierte Wählerinnen und Wähler, und in anderen wiederum gibt es einen Mix aus beiden Varianten.
Der Hintergrund dafür ist, ihr werdet’s euch gedacht haben, dass jeder Bundesstaat in Teilen ein eigenes Wahlrecht hat. Das Ergebnis ist dann am Ende aber einheitlich. Es gibt pro Bundesstaat einen Kandidaten mit den meisten Delegierten. Diese Delegierten wiederum treffen sich dann einige Monate vor der Präsidentschaftswahl und wählen ganz offiziell bei sogenannten National Conventions die Kandidatin oder den Kandidaten, die dann die Partei für die Wahl ins Rennen schickt.
Festgelegt wird dabei auch der sogenannte Running Mate, also der Kandidat für die Vizepräsidentschaft. Das heißt, wer von den Demokraten oder von den Republikanern als Kandidat aufgestellt wird, hat in der Regel schon einen sehr langen Weg hinter sich. Und dann? Dann geht es erst so richtig los, denn nach der internen Konkurrenz kommt die externe.
Die muss man ja auch noch besiegen. Es beginnt ein langer, zäher und anstrengender Wahlkampf. Die Kandidaten werden vom Gegner und auch von den Medien komplett durchleuchtet. Alles, was sie jemals gesagt oder getan haben, wird analysiert und umgedreht. Es wird versucht, Skandale zu finden. Die Familie spielt eine Rolle, und nichts bleibt geheim.
Oder zumindest fast nichts. Das muss man wissen, wenn man sich auf eine Kandidatur einlässt und in den Wahlkampf startet. Das ist eben eine Personenwahl. Interessant aber ist: Nicht jeder Bundesstaat ist bei diesem Wahlkampf gleich bedeutend. Denn traditionell gibt es in den USA einige Bundesstaaten, in denen fast immer Demokraten gewinnen, und Staaten, in denen die Republikaner in der Regel die Mehrheit haben.
Typische sogenannte Red States, also republikanische Staaten, sind zum Beispiel Texas, Oklahoma oder Utah. Blue States dagegen, demokratische Staaten, sind unter anderem New York, Illinois oder Kalifornien. Das heißt, diese Staaten sind, wenn man so will, sichere Bänke für die Parteien. Da lohnt es sich kaum, viel Werbung zu machen.
Viel wichtiger sind dagegen die Staaten, in denen es mal so ausgeht oder so. Swing States oder Battleground States werden sie genannt. Besonders umkämpfte Staaten. Dazu gehören Pennsylvania, Ohio oder Minnesota. Man sagt: Wer hier gewinnt, gewinnt die gesamte Wahl. Deshalb sind diese Staaten für die Kandidaten besonders wichtig.
Eine zentrale Rolle spielt dabei das Wahlsystem in den USA und ein Prinzip, das noch aus der Gründungszeit des Landes stammt. Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts. Die USA sind längst nicht so dicht besiedelt wie heute. Informationen über das große politische Geschehen sprechen sich vergleichsweise langsam herum.
Zeitungen gibt’s zwar schon, aber sie sind längst nicht so aktuell wie die Medien heute und werden auch nicht von allen gelesen. Die politisch Verantwortlichen sagen deshalb: Wir können es nicht einfach so machen, dass die Menschen den Präsidenten direkt wählen. Das wäre viel zu schwierig, sie wissen oft kaum was über die Personen, die zur Wahl stehen.
Da wäre es doch besser, wenn sie lokale Politiker wählen, die sie kennen. Und diese Politiker wiederum wählen dann in ihrem Auftrag den Präsidenten. “Electors” werden diese Leute genannt, auf Deutsch “Wahlmänner” oder “Wahlleute”. Also, die Bevölkerung wählt nicht den Präsidenten direkt, sondern Wahlmänner, oder inzwischen auch Wahlfrauen, die dann wiederum den Präsidenten wählen.
“Electoral College” wird dieses Prinzip genannt. Und es gilt im Großen und Ganzen bis heute. Und noch etwas wurde nahezu unverändert beibehalten: Jeder Bundesstaat hat eine bestimmte Anzahl an Wahlleuten, die er entsenden kann. Die Anzahl richtet sich dabei nach der Zahl der Abgeordneten im US-Kongress. Und die wiederum nach der Bevölkerungsgröße.
In regelmäßigen Abständen wird das überprüft und gegebenenfalls angepasst. Dann gibt es leichte Verschiebungen. Bundesstaaten mit besonders vielen Einwohnern und damit auch besonders vielen Wahlleuten sind dabei: Kalifornien mit 54, Texas mit 40, Florida mit 30 und New York mit 28 Wahlleuten. Besonders wenige sind es in Alaska, Wyoming und Delaware mit jeweils drei Wahlleuten.
Insgesamt sind es 538, so viele wie Abgeordnete im US-Kongress vertreten sind. So weit, so logisch. Aber jetzt kommt etwas, das nicht mehr ganz so logisch und, wenn man so will, auch unfair ist. Bis auf zwei Bundesstaaten, nämlich Maine und Nebraska, werden die Wahlmänner nicht nach prozentualen Anteilen verteilt, sondern nach dem Prinzip “The winner takes all”.
Also, der Gewinner nimmt alle. Konkret bedeutet das: Der Kandidat, der in einem Bundesstaat die meisten Stimmen hat, bekommt alle Wahlleute. Egal, wie groß der Vorsprung ist. Selbst wenn ein Kandidat auf 50,01 Prozent kommt und der andere auf 49,99, bekommt der mit 50,01 Prozent alle Wahlleute. Das kann unterm Strich zu erstaunlichen Ergebnissen führen.
So wie zum Beispiel 2016, als Hillary Clinton USA-weit knapp drei Millionen Stimmen mehr hatte als Donald Trump, aber Trump am Ende trotzdem Präsident wurde. Auch deshalb sind die Swing States so entscheidend. Denn hier geht es besonders knapp zu. Am Ende können einige Tausend, vielleicht sogar nur Hundert Stimmen den Unterschied machen.
Das ist auch einer der Gründe dafür, warum es etwas länger dauern kann, bis ein offizielles Ergebnis feststeht. Weil eben ganz genau hingeschaut werden muss, wenn es knapp wird. Beim letzten Mal wurde auch sehr lange ausgezählt. Und wer hat dann am Ende gewonnen? Ganz einfach, derjenige, der mindestens 270 Wahlleute zusammenbekommt.
Also: Um zu gewinnen, muss sich ein Präsidentschaftskandidat die Mehrheit der Stimmen in den einzelnen Bundesstaaten holen. Dann bekommt er alle Wahlleute des jeweiligen Bundesstaats. Je mehr Wahlleute ein Bundesstaat hat, desto besser für den Kandidaten. Und letztlich braucht man mindestens 270 Wahlleute für den Sieg.
Okay, das ist so weit geklärt. Die Frage ist: Wie geht es dann weiter, nachdem man diesen Sieg eingefahren hat? Gewählt wird in den USA generell immer am Dienstag nach dem ersten Montag im November. Das hat auch damit zu tun, dass früher sehr viele Menschen sonntags in die Kirche gingen. Und um zu wählen, mussten sie teilweise weit reisen.
Damit sie nicht sonntags reisen mussten, am heiligen Tag, sondern erst danach los konnten, wurde der Dienstag als Wahltag festgelegt. Das hat man bis heute beibehalten, wobei man inzwischen in vielen Bundesstaaten schon früher wählen kann, unter anderem per Brief. Rund 40 Prozent der Wahlberechtigten hat das laut einer Umfrage dieses Mal vor.
Auf jeden Fall ist der offizielle Wahltag 2024 der 5. November. Und jetzt kommt wieder die Mathematik ins Spiel. Am Dienstag nach dem zweiten Mittwoch im Dezember, kommen alle Wahlmänner und Wahlfrauen eines Bundesstaats in der jeweiligen Hauptstadt zusammen. Dieses Jahr ist das der 17. Dezember. Und ganz interessant: Es sind immer regionale Treffen.
Das heißt, ein großes Treffen aller 538 Wahlleute ist in der Verfassung nicht vorgesehen. Die sehen sich also nie alle zusammen. Der einzige Zweck dieser regionalen Treffen ist: Die Wahlleute stimmen für den Präsidenten und den Vizepräsidenten ab. Zwei Stimmen werden vergeben. Dabei sind die Leute in manchen Bundesstaaten an die Wahl der Bevölkerung gebunden, in manchen aber auch nicht.
Das heißt, rein theoretisch könnte jemand, der als Wahlmann für Kamala Harris gewählt worden ist, auch für Donald Trump abstimmen. Oder anders rum. In der Geschichte der USA ist so etwas hin und wieder schon passiert, allerdings nur ganz vereinzelt und ohne größere Auswirkungen. Das Ergebnis dieser Wahlen wird dann an den Präsidenten des Senats weitergegeben, der auf dieser Basis offiziell die Gewählten zu Präsident und Vizepräsident erklärt.
Und zwar immer am 6. Januar nach einer Wahl. Funfact an dieser Stelle, sollte Kamala Harris gewählt werden, dann müsste sie sich theoretisch selbst zur Präsidentin erklären, weil sie Vorsitzende des Senats ist. Aber für solche Fälle gibt es entsprechende protokollarische Lösungen. Wenn auch das erledigt ist, gibt es nur noch einen wichtigen Termin in diesem Zusammenhang.
Und das ist die Inauguration, (englisch:) die Inauguration, die offizielle Amtseinführung in der Hauptstadt Washington D.C., am 20. Januar oder, auch das ist geregelt, am 21. Januar, falls der 20. Januar auf einen Sonntag fällt. Aber 2025 ist das nicht der Fall. Das heißt: Der Weg ins Präsidentenamt in den USA ist lang.
Und er ist ganz schön komplex. Das hängt zum einen mit einem sehr alten Wahlsystem zusammen. Zum anderen aber auch damit, dass jeder Bundesstaat sein eigenes Wahlrecht hat. Das ist teilweise ganz schön verworren. Könnte man das nicht ändern? Ja, grundsätzlich schon. 17 Bundesstaaten und der District of Columbia versuchen das seit einiger Zeit.
Auch sonst gab es immer wieder Versuche, die Regeln zu überarbeiten, an die moderne Zeit anzupassen. Aber wirklich erfolgreich ist das alles bisher nicht gewesen. Und, muss man auch dazusagen, es sieht nicht so aus, als würde sich daran in absehbarer Zeit etwas ändern. Was sagt ihr denn? Ist das ein System, das zu unserer Zeit passt? Sollte etwas geändert, überarbeitet werden? Und wie schaut ihr generell auf die Wahl in den USA? Schreibt’s gerne unten in die Kommentare.
Neben mir findet ihr außerdem noch Videos dazu, was passieren würde, wenn Donald Trump gewählt wird, und direkt darunter ein Video zum gleichen Szenario mit Kamala Harris. Schaut da gerne mal rein. Danke fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal.
News
SPD MANN KOMPLETT ZERLEGT!
SPD MANN KOMPLETT ZERLEGT! Und ich finde es auch unwürdig, dass wir hier über so geringe Renten sprechen, die dann auch noch versteuert werden, wo sich der Staat dann doch mal was zurückholt. Und in unseren Augen als AfD ist das eine Doppelbesteuerung, ein bereits besteuertes Vermögen, wo man die ganze Zeit einzahlen muss, wo […]
LIVE MERZ bricht SPRITPREUS versprechen! Weidel geht auf Merz los!
LIVE MERZ bricht SPRITPREUS versprechen! Weidel geht auf Merz los! stellt eine herbe bittere Enttäuschung für die Verbraucher, für die Bürger und für die deutsche Wirtschaft. Begrenzte Steuerrabatte und Einmal Zahlungen äh sind kein Konzept, sind auch keine Strategie und führen auch zu keiner spürbaren Entlastung und rauben dem Bürger und der Wirtschaft die Luft. […]
14 Milliarden verschenkt! DAS wird verschwiegen!
14 Milliarden verschenkt! DAS wird verschwiegen! Jeder sechste Ukrainer, meine sehr gerten Damen und Herren, der das Land verlassen hat, ist nach Deutschland gegangen. 14 Milliarden Euro hat uns dieser ganze Spaß bisher gekostet. 14 Milliarden Euro in zwei Jahren. Das ist unser gesamter Landeshaushalt. Das muss man sich einfach mal auf der Zunge zergehen […]
Als Brandner DAS sagt, kippt die Stimmung komplett!
Als Brandner DAS sagt, kippt die Stimmung komplett! 788 Gruppenvergewaltigungen über zwei pro Tag. Das gibt’s nicht schon immer. 12600 Frauen wurden Opfer einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung, wobei ein tatdächtiger Ausländer war. Dazu sagen sie auch nichts. Und die ztausende Opfer, die tausende Familie wurden zerstört. Es gibt inzwischen deutschlandweit dutzende Selbsthilfegruppen von […]
Diese Szene wurde rausgeschnitten Wiese blamiert sich live
Diese Szene wurde rausgeschnitten Wiese blamiert sich live Die fünffache Krise ist kein schicksalhaftes Verhängnis, sondern eine direkte Folge politischer Fehlentscheidung. So kann es nicht weitergehen. Das wissen Sie auch ganz genau und ich möchte Ihnen es nicht noch mal vorrechnen. Ihnen von der SPD sowieso nicht. Sie stecken so tief im Horast des sozialistischen […]
SKANDAL an Schule Amadeu Antonio Stiftung im Fokus – Siegmund deckt auf!
SKANDAL an Schule Amadeu Antonio Stiftung im Fokus – Siegmund deckt auf! Das ist ihre Lösungskompetenz. Sie haben keine Lösung. Sie haben nichts auf der Kirsche. Man muss mit Realitäten leben und nicht in der Wünsch der Welt war Herr Sigmund. Frau Anger, Sie haben ja heute gesagt, dass wir eine Doppelmoral haben, weil wir […]
End of content
No more pages to load









