SPD MANN KOMPLETT ZERLEGT! 

Und ich finde es auch unwürdig, dass wir hier über so geringe Renten sprechen, die dann auch noch versteuert werden, wo sich der Staat dann doch mal was zurückholt. Und in unseren Augen als AfD ist das eine Doppelbesteuerung, ein bereits besteuertes Vermögen, wo man die ganze Zeit einzahlen muss, wo man die ganze Zeit vom Brutto etwas abgeben muss, das Netto immer kleiner wird, ist indirekt eine Doppelbesteuung in unseren Augen.

Herr Sigmund, Rentenversicherungsbeiträge, die der lohnabhängig beschäftigte einzahlt, muss er nicht versteuern. Welchen Teil davon verstehen Sie nicht? Ein Ukrainer, der mit 57 nach Deutschland kommt und nachweisen kann, dass er in der Ukraine bereits Rente bezogen hat, geht nicht in die Rente, Frau Homann, er geht in die Grundsicherung.

 Er muss nicht mehr arbeiten. Praktisch läuft das aufs gleiche hinaus. Er ist nicht mehr verpflichtet arbeiten zu gehen. Erhält deutsches Steuergeld, brauche nichts mehr dafür machen. Es ist im Prinzip ein Ruhestand mit 57, der nur nicht Rente heißt, sondern Grundsicherung. Trotzdem ist es das gleiche. Das ist der nächste Schlag ins Gesicht der deutschen Bürger Steuerzahler, meine sehr gerten Damen und Herren.

Das Gefühl auch, dass wirkliche Verfehlung gar keine Konsequenzen mehr haben. Ich meine, Fr. Peter hat ein ganz großes Problem angesprochen. Die äh die Schuldenlast, die jetzt auf unserem Land drücken wird eine Billion nahezu Schulden für zukünftige Generationen wird zweckfremdet. Sie haben es völlig richtig gesagt und was die Konsequenz, was die Konsequenz und dann fragen sich do Bürger, was soll denn das? Was können denn die alles machen, ohne dass es auch mal Konsequenzen hat? Und das ist halt wirklich an den Problem vorbeileben.

Leute, passt jetzt ganz genau auf. Das hier ist kein normaler Redebeitrag. Das hier geht richtig unter die Haut. Ulrich spricht über etwas, das jeden betrifft. Rente, Lebensleistung, Gerechtigkeit. Er legt den Finger genau in die Wunde und fordert endlich Entlastung für die Rentner, die dieses Land aufgebaut haben.

 Und genau in diesem Moment passiert es. Herr Schmidt von der SPD meldet sich zu Wort, versucht ihn mit Fachbegriffen auseinanderzunehmen, spielt den Klugscheißer und glaubt ernsthaft, er hätte Ulrich damit in die Ecke gedrängt. Aber das war ein großer Fehler, denn Ulrich lässt das nicht stehen. Er hat sich leider den falschen Gegner ausgesucht und im Anschluss eine gehörige verbale Abreibung von Ulrich kassiert, die ihn vor laufender Kamera blamiert hat.

 Und genau da kippt die Stimmung im Seil. Das dürft ihr auf keinen Fall verpassen. Gebt Ulrich einen Daumen nach oben und unterstützt mich mit einem Abo. Schaut euch jetzt genau an, wie das hier eskaliert und schreibt im Anschluss in die Kommentare, was ihr von diesem Herrn Schmidt haltet. Los geht’s. Das Wort.

 Ja, vielen Dank Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren. Heute geht es um das wichtige Thema der Rente. ein Thema, was jeden von uns früher oder später mal treffen wird und treffen meine ich im wahrsten Sinne des Wortes, weil ich persönlich, das muss ich gleich vorwegen, ich finde das ein Unding, wie man in dem Land hier mit Menschen umgeht, die teilweise 30, 40 Jahre lang gearbeitet haben, eingezahlt haben, die Kinder großgezogen haben, die teilweise, das wurde noch gar nicht gesagt, auch Angehörige gepflegt haben, was gar nicht oder viel zu wenig

oftmals angerechnet wird und die dann jetzt in einem Land leben, in einem Land leben, wo wir den höchsten Anteil an Wohngeld beziehen und den Rentner haben, in einem Landleben, wo wir lieber Radwege in Peru finanzieren, anstatt uns um die Menschen zu kümmern, die das Land aufgebaut haben und wo wir immer noch noch Leute mit so einer geringen Rente haben, dass sie Pfannflaschen aus Müll holen müssen etc.

 Ich finde es unwürdig, wie man hier mit der Lebensleistung solcher Menschen in Deutschland umgeht. Und ich finde es auch unwürdig, dass wir hier über so geringe Renten sprechen, die dann auch noch versteuert werden, wo sich der Stat dann doch mal was zurückholt. Und da muss ich die erste Kritik voranstellen. In unseren Augen als AfD ist das eine Doppelbesteuerung, ein bereits besteuertes Vermögen, wo man die ganze Zeit einzahlen muss, wo man die ganze Zeit vom Brutto etwas abgeben muss, das Netto immer kleiner wird, ist indirekt eine Doppelbesteuerung in

unseren Augen. Wir sprechen ja, wie bereits gesagt schon von versteuertem Einkommen und ein in unseren Augen ist das so zu interpretieren. Das zweite Problem, was ich auch sagen muss, ist, dass es einfach nicht mehr zum Leben reicht, weil die Grundfreibeträge sich so weit von der Realität entkoppelt haben, dass es einfach zu wenig ist.

 Man kommt damit nicht mehr über die Runden und deswegen pludieren wir erster Punkt ganz klar auch für einen Freibetrag 1800 1900 2000 €. Das wären freie Beträge, über die man sprechen muss und da sind wir gerne auch kompromiss bereit, um hier den perfekten Beitrag zu finden. Zweiter Punkt, auch wenn es leider viele Kollegen insbesondere von der FDP leider nicht interessiert, das klare Bekenntnis zur Witfenrente hat auch noch keiner gesagt, das ist für die AfD selbstverständlich, wird viel zu wenig gesellschaftlich diskutiert, weil es

Kräfte gibt, die die Witfenrente in Deutschland abschaffen möchten. Das erkläre ich mir nur damit, das wurde politisch in Vergangenheit mehrfach diskutiert von Politikern, wenn ich mich richtig erinnere, der Linken und der Grünen angeregt. Äh ganz einfach, weil man den Begriff der Familie auflösen möchte, dass die Familie, das Fundament unserer Gesellschaft ist diesen Politikern ein Dorn im Auge.

 Und da woll ich einfach noch mal klarstellen, dass es mit der nicht zu machen ist. Wir sehen die Familie als Keimzelle der Gesellschaft und demzufolge auch die Witfenrente als fester Anker dieser Lebensplanung. Dritter Punkt, realistische Betrachtung. Ein Arbeitsjahr ist nicht immer gleich ein Arbeitsjahr.

 Wer 45 Jahre auf dem Bau war oder Fliesenleger war, Dachteäger war, Pflege etc. war, der hat einen ganz anderen körperlichen Raubbau erlebt als jemand, der eine sitzende Tätigkeit hatte. Ich sag damit nicht, dass es nicht immer anstrengend sein muss. Sitz Tätigkeit kann auch schlimm sein und anstrengend und kompliziert sein, aber am Körper ist es einfach eine ganz andere Verschleißerscheinung.

 Und ich möchte nicht in einem Land leben, wo Menschen mit 65, 66 Jahren gezwungen sind auf dem Dach zu krabbeln, Flien zu legen, in der Pflege 150 kg Patienten zu wenen, das geht einfach nicht. Das geht an der Lebensrealität dabei vorbei. Das muss man aussprechen. Vierter Punkt AfD Position Politiker sollen in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.

 Wir wissen nicht, warum über alle Parlamente hin weg das entkoppelt wurde. Das muss umgedreht werden. Auch Politiker sollen hier wie gesagt einzahlen und fünfter Punkt. Da bin ich auch sehr stolz auf unser AfD, dass wir diesen Punkt aufgenommen haben. Finde ich hervorragend einen Grundfreibetrag zum steuerlichen Grundfreibetrag hinzu von 12000 € für Rentner, die gerne noch arbeiten gehen möchten, nämlich weil es ihnen Spaß macht.

 Es gibt Rentner, die gerne ein Fahrdienst übernehmen, Hausmeister sind, Gärtner sind etc. sollen wir Ihnen diesen Spaß gerne lassen und zwar auch noch in Verbindung ein bisschen was nebenbei zu verdienen, noch mal in Urlaub zu fahren. 12 000 € im Jahr fordern wir dafür als Freibetrag und das wäre auch noch mal gut für die Gesellschaft, weil wir nämlich etwas zurückgeben können, nämlich, dass man dankbar ist, dass diese Menschen Lebenserfahrung haben und uns vielleicht den einen oder anderen guten Ratschlag auch noch mit auf dem Weg neben können

und für die Gesellschaft hiermit einen wichtigen Beitrag äh leisten können. Das werden fünf gute Punkte von der AfD, die möchte ich gerne mit Ihnen diskutieren und deswegen würden wir diesen Antrag gerne in den Sozialausschuss überweisen. beantrage ich hiermit, um uns intensiv darüber zu unterhalten, weil wie gesagt, der aktuelle Umgang ist nicht würdevoll in meinen Augen und sollte deswegen so schnell wie möglich behoben werden und da stehen wir als AfD ganz klar an der Seite der Rentner. Vielen Dank meine

sehr gerten Damen und Herren. Ähm Herr Sigmund, es gibt eine Frage von Herrn Schmidt. Wollen Sie die beantworten? Offensichtlich. Dann Herr Schmidt, haben Sie die Chance, Sie zu stellen. Herr Simund. Ja, Herr Schmidt. Rentenversicherungsbeiträge, die der Lohnabhängig beschäftigte einzahlt, muss er nicht versteuern.

Dafür muss er danach die Rente versteuern. Das ist keine Doppelbesteuerung. Welchen Teil davon verstehen Sie nicht? Können angucken, Herr Schmidt fachlich gesehen. Haben Sie recht? Es ist aber in meinen Augen ja ich geben zu. Es ist aber trotzdem eine Wortklauberei Schmidt, weil ich habe ein Brutto als Arbeitnehmer und habe ein kleines Netto.

 Und die Sozialversicherungsbeiträgerschmidt ufern immer weiter aus in diesem Land und bei den Menschen kommt es so an, dass sie arbeiten gehen, ganz viel Geld bezahlen müssen, auf einen Seite für Steuern, auf der anderen Seite für Sozialversicherungsbeiträge und ihn dann im Alter, wenn sie irgendwann mal in den Genuss kommen sollten, so eine Rente zu bekommen, der Staat auf das, was sie eingezahlt haben, noch mal eine Steuer hebt und daran mitverdient, was sie vorher eingezahlt haben.

 Das kann man natürlich mit den Begrifflichkeiten so darstellen. Schmid für die Menschen ist das Ergebnis aber das gleiche und das ist es, was ich damit sagen sollte, eine Doppelbelastung und das ändert sich auch nicht durch exakte Begriffsbestimmung. Es bleibt einfach zu wenig Geld bei den Menschen übrig und das ist das, was ich damit sagen möchte.

 Was Sie aber leider als SPD nicht verstanden haben, Herr Schmidt. Na ja, Herr Schmidt kann noch mal eine kleine Nachfrage stellen. Noch eine Nachfrage, dass Rentenversicherungsbeiträge gezahlt werden müssen, ist ja nicht aus dem Netto, sondern ist aus dem sogenannten Arbeitnehmer brutto. Mhm. Verbindet sich jetzt mit ihrer Vorstellung von ungerecht, dass man darauf verzichten sollte, Rentenversicherungsbeiträge zu erheben und dann aber danach Renten auszuzahlen seien.

Nein, das hat doch damit überhaupt gar nichts zu tun, Herr Schmidt. Ich habe gesagt, dass es für die Menschen einfach nicht verständlich ist, warum sie jetzt einzahlen, worauf der Staat dann später noch mal Steuern erhebt. Das ist das, was bei vielen Menschen draußen ankommt. Deswegen brauchen wir auch diese höheren Freiträgerschmidt.

 Ja, das können Sie nicht verstehen. Das liegt einfach daran, dass sie nichts mehr mit den Menschen zu tun haben, die das draußen auf der Straße belastet, Herr Schmidt. Und deswegen sind sie auch bald nicht mehr in diesem Parlament vertreten. Das ist der große Unterschied. Übrigens, Herr Schmidt, gilt das auch beispielsweise für die Erbschaftssteuer, weil Erbschaften sind versteuertes Vermögen.

 Ich gehe arbeiten, habe irgendwann ein Netto, was ich versteuert habe in diesem Land und dann möchte ich das meinen Kindern vererben und darauf will der Starter noch mal Steuern hebben. Das ist auch eine Doppelbesteuerung, aber das Ergebnis ist das gleiche, Herr Schmidt. Es kommt einfach immer weniger Geld bei den Menschen draußen an.

 Sie als SPD verschenken es lieber in der Welt. Ich habe es vorhin gesagt, Radwege in Peru und das ist wofür niemand Verständnis hat. Und das ist auch der Grund, der Schmidt, warum die Menschen AfD wählen. Danke schön.