Der Anwalt legte den Stift auf den Tisch und schaute Werner Bauer an. Die Uhr zeigte 20 Minuten nach 11 Uhr. Draußen lag Schnee, der das Licht der Straßenlaterne vor dem Notariatsbüro in Lauenburg in etwas Weißes, fast friedliches, verwandelt hatte. Drinnen war es still. Seiten Papier lagen auf dem Tisch, eng bedruckt, mit gelbem Marker markierte Stellen, auf der letzten Seite ein Linienstück mit einem kleinen Kreuz daneben.

 Werner Bauer schaute auf dieses Kreuz. Er schaute lange. Dann legte er den Stift hin, stand auf und verließ das Zimmer ohne ein Wort zu sagen. Es war der 23. Januar 1994 und Werner Bauer hatte gerade die wichtigste Entscheidung seines Lebens getroffen, nicht indem er etwas tat, sondern indem er es nicht tat. Heute erzählen wir euch die Geschichte von Werner Bauer on Landwirt aus dem Landkreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein und von der Nacht, in der 40 Jahre Arbeit auf 13 Seiten Papier zusammengefasst waren.

 Aber um diese Nacht zu verstehen, müssen wir 30 Jahre früher beginnen. Der Hof an der Elbe Werner Bauer wurde 1938 als einziger Sohn von Gustav und Martha Bauer geboren auf einem Hof, der seit 1891 in Familienbesitz war und der auf dem flachen Land östlich der Elbe lag, wo die Felder weit sind und der Himmel noch weiter und wo man an klaren Tagen von der höchsten Stelle des Hofes aus den Kirchturm von Lauenburg sehen konnte.

Der Hof umfaßteig Hektar, davon Hektar. Ackerland, der Rest Grünland und ein kleines Waldstück, das Gustav Bauer nie verkauft hatte, weil er sagte, ein Bauer ohne Wald verliere irgendwann den Verstand. An Werner übernahm den Hof 1964 von seinem Vater, der an einem Herzleiden erkrankt war und die schwere Arbeit nicht mehr schaffte.

 Werner war 26 Jahre alt, unverheiratet und im Besitz eines landwirtschaftlichen Fachschulabschlusses aus Neumünster sowie einer Überzeugung, die er von Gustav geerbt hatte, dass ein Hof kein Unternehmen ist, dass man nach Quartalszahlen führt, sondern ein Lebenswerk, das man empfängt und weitergibt.

 Was man empfängt, ist man der nächsten Generation schuldig. Was man darüber hinaus aufbaut, ist das Maß der eigenen Arbeit. Werner heiratete 1967 Margit Kröger aus Ratzeburg, eine ruhige, kluge Frau, die als Lehrerin gearbeitet hatte und die die Buchführung des Hofes von Anfang an übernahm, weil Werner sagte, dass er zwar wisse, wie man einen Boden bestellt, aber nicht, wie man eine Bilanz liest.

 Annie Marght las Bilanzen sehr gut. Und was sie in den ersten Jahren laß, beruhigte sie zunächst und machte ihr in den 80er Jahren zunehmend Sorgen. Während die Nachbarn in den Boomjahren expandierten und die Kreissparkasse Launenburg großzügig Kredite für neue Maschinen und Hofanlagen vergab, hielt Werner Bauer eine Linie, die er von seinem Vater übernommen hatte.

 Er nahm keinen Kredit auf, wenn er ihn nicht in zwei Jahren aus dem laufenden Ertrag bedienen konnte. Diese Regel hatte ihn in den guten Jahren langsamer wachsen lassen als andere. Sie würde ihn in den schlechten Jahren retten. Das wusste er. Das wusste Margret. Und genau deshalb, als die Lage sich änderte, kamen die Probleme von einer anderen Seite, von der sie beide nicht erwartet hatten.

Wenn euch diese Geschichte bewegt, abonniert den Kanal und lasst eine Glocke leuten. Damit ihr keine Geschichte mehr verpasst. Jetzt weiter mit Werner und den Jahren, die ihn in jene Januarnacht führten. Die Erbschaft. Im Herbst 1981 starb Werners Onkel Friedrich Bauer kinderlos in Hamburg, wo er als Kaufmann einen bescheidenen Reichtum angehäuft hatte, von dem die meisten in der Familie nichts wussten.

 Friedrich hatte Werner als Haupterben eingesetzt, weil er überzeugt war, dass Geld zu Boden gehört. Das Erbe bestand aus 230.000 Deutsche Mark in Bar, einem Apartment in Hamburg Rah steht sowie einem Schreiben, in dem Friedrich erklärte, dass Geld, das man nicht verdient hat, gefährlicher ist als Geld, das man nicht hat und dass Werner gut daran tähte, vorsichtig damit umzugehen.

 Werner las das Schreiben an dem Abend, an dem er aus Hamburg zurückgekehrt war, zweimal. And dann legte er es in die Schreibtischschublade und sprach mit Margaret bis spät in die Nacht. Sie beschlossen, das Hamburger Apartment zu behalten und zu vermieten, das Bargeld auf einem separaten Konto zu parken und vorerst nichts zu entscheiden.

 Werner war nicht der Typ für schnelle Entscheidungen mit großen Summen. Was Werner mit dem Erbe tat, hätten die wenigsten getan. Er kaufte nichts, ließ das Geld stehen und wartete, ohne genau zu wissen, worauf. Margaret verstand das zunächst nicht. Sie verstand es erst, als sein Nachbar Heinz Sellmann, dessen Betrieb durch Zinsen und schlechte Ernte in Schwierigkeiten geraten war, an Werners Tür klopfte und fragte, ob Werner Teile seiner Ackerflächen übernehmen wolle.

Was der Kreissparkassendirektor Gottfried Brange nicht wußte, würde ihn noch jahrelang beschäftigen. Annehmlich, daß Werner Bauer zu diesem Zeitpunkt bereits wusste, dass weitere solche Gelegenheiten kommen würden und dass er dafür bereit war. Wenn ihr wissen wollt, wie diese Geschichte endet, abonniert jetzt, damit ihr immer dabei seid.

 Aber zurück zu Werner und den Jahren, in denen sein Fundament wuchs und der Sturm sich ankündigte, der Aufbau zwischen 1983 und 1991 kaufte Werner 23 Hektar zusätzliches Ackerland, alle aus Betriebsauflösungen, alle bar finanziert, alle zu preisen, die ein Jahrzehnt früher nicht möglich gewesen wären.

 Selmanns 12 Hektar zuerst, dann 5 Hektar von den Erben des alten Rüdiger Pöl, dann se Hektar, die ein Hamburger Investor hatte versteigern lassen, nachdem sein Pächter zahlungsunfähig geworden war. Der Hof wuchs still und ohne Aufsehen auf 102 Hektar. Ann Werner führte jeden dieser Käufe mit derselben Diskretion durch, die er von Gustav Bauer gelernt hatte.

In der Dorfgemeinschaft von Grumesse wurde kaum darüber geredet. Werner sprach nicht darüber, Margret sprach nicht darüber und die Verkäufer hatten keinen Grund, die Preise weiter zu erzählen, die sie akzeptiert hatten. Es war eine stille Akkumulation, die nach außen hin kaum sichtbar war. Werers Sohn Thomas, geboren 1969, begann nach dem Abitur 1988 eine landwirtschaftliche Ausbildung in Kiel.

Werner verlangte von ihm dieselbe Sorgfalt und Geduld, die er von Gustav gelernt hatte. Thomas hatte diese Eigenschaften, aber er hatte auch etwas, das Werner nicht in sich erkannte, einen unternehmerischen Ehrgeiz, einen Drang nach Wachstum, der nicht immer mit Werners konservativem Grundsatz vereinbar war.

 Und die Spannungen zwischen Vater und Sohn in jenen Jahren waren selten laut, aber sie waren spürbar. Sie entzündeten sich meistens an konkreten Fragen, ob man nicht eine zweite Halle bauen solle, ob man nicht 30 Hektar Pachland in der Nachbargemeinde übernehmen könne, ob der alte John Deere nicht endlich durch ein neues Glasmodell ersetzt werden sle.

Werner antwortete jedes Mal mit einer Gegenfrage: “Was passiert, wenn die Ernte in zwei Jahren schlecht ist und die Rate trotzdem fällig ist?” Die Erzeugerpreise für Getreide brachen in Deutschland zwischen 1990 und 1993 um durchschnittlich 16% ein. Die Zinsen für landwirtschaftliche Kredite lagen noch immer zwischen 7 und 9%.

Die Kombination traf die Betriebe, die in den 80er Jahren expandiert hatten, mit einer Kraft, arm, die viele nicht mehr abfangen konnten. Werner Bauer war kein solcher Betrieb, aber Werner Bauer hatte einen Sohn. Solche Geschichten erzählen wir jede Woche neu. Abonniert den Kanal, wenn ihr keine davon verpassen wollt.

 Doch was geschah als nächstes, als Thomas eine Entscheidung traf, die Werner nicht erwartet hatte, was Thomas tat. Im Frühjahr 1992 schloss Thomas Bauer ohne Wissen seines Vaters einen Vorvertrag über die Pacht von 38 Hektar Ackerland in der Gemeinde Sandes Nebenab. Der Verpächter war ein Hamburger Unternehmer namens Dietrich Lose, der das Land als Kapitalanlage gehalten hatte und der bereit war, es für 15 Jahre zu verpachten, wenn der Pächter die Modernisierung der Drainagen übernahm, die laut einem Gutachten rund 97 000 deutsche Mark kosten würde. An

Thomas hatte zugestimmt und den Vorvertrag unterschrieben, bevor er Werner fragte. Der Abend, an dem Thomas seinem Vater davon erzählte, war der lauteste in der Geschichte des Hofes. Werner, der selten seine Stimme erhob, sprach eine halbe Stunde lang mit einer Intensität, die Margaret später sagen ließ, sie habe ihren Mann nicht erkannt.

Nicht wegen der Summe, nicht wegen des Landes, sondern wegen des Prinzips. Thomas hatte allein entschieden, Verpflichtungen eingegangen ohne zu fragen und damit eine Grenze überschritten, die auf diesem Hof seit Generationen galt. Thomas saß dabei und schwieg. Er verstand Werners Argumentation. Er stimmte ihr sogar zu, rational gesehen.

 Aber er war 23 Jahre alt, hatte frische Ideen und die Energie eines Mannes, der nicht warten, sondern handeln wollte. Der Vorvertrag war unterschrieben. Aug der Schaden war getan. Werner unterschrieb drei Wochen später den endgültigen Partvertrag, weil der Vorvertrag rechtlich bindend war und weil er keinen anderen Ausweg sah, der den Ruf der Familie gewahrt hätte.

 Aber er tat es mit einem Gefühl, dass er bis dahin nicht gekannt hatte, dem Gefühl, die Kontrolle über etwas verloren zu haben, dass er sein ganzes Leben lang gehalten hatte. Erst Jahre später gestand Werner seiner Frau Margret, was er in jener Nacht, nachdem Thomas das Gespräch verlassen hatte, wirklich gedacht hatte, dass er zum ersten Mal in seinem Leben nicht wusste, ob er seinem Sohn vertrauen konnte.

 Drückt jetzt den Abonnieren Knopf, damit ihr mehr solche unglaublichen Geschichten direkt bekommt. Weiter mit Werner und dem Winter, der alles auf die Probe stellte. Januar 1994 der Winter 1993 auf 1994 war in Schleswig-Holstein einer der Härtesten seit Jahren. Die Herbstaussat hatte unter Nesse und späten Frösten gelitten.

 Die Ernte 1993 war unterdurchschnittlich. Die Drainagen in Sandes Neben hatten hundert deutsche Mark statt der geplanten 97000 gekostet. Mitte Januar kam ein Brief von der Kreissparkasse Lauenburg unterschrieben von Direktor Gottfried Brange. Eine Kreditlinie aus dem Jahr 1979 auf einem minimalen Restbetrag geführt wurde, zum 1.

 Februar im Zuge einer Portfoliobereinigung fällig gestellt. Die Summe war nicht groß. 28 000 Deutsche Mark. Aber die Kündigung der Kreditlinie bedeutete, daß Werner das Geld innerhalb von zwei Wochen aufbringen mußte in einem Winter, um indem die laufenden Einnahmen niedrig waren und indem die unerwarteten Mehrkosten für die Sandesnebendrainagen die liquiden Reserven bereits strapaziert hatten.

 Werner rief Prange an, das Gespräch dauerte 9 Minuten. Prange erklärte die Situation und machte ein Angebot. Die Bank sei bereit, eine neue umfassende Kreditvereinbarung abzuschließen, die die alte Linie sowie die aktuellen Liquiditätsbedürfnisse des Hofes in einer einzigen Struktur zusammenfasse. Der Betrag, über den Brange sprach, lag bei 350.

000 Deutsche Mark, abzusichern durch eine Grundschuld auf den Hof. Werner hörte zu, dankte für das Angebot und legte auf. Dieser Moment würde die Geschichte seiner Familie für immer verändern, denn was Gottfried Brange nicht wusste, war an Werner Bauer in dreig Jahren Hofführung noch nie eine Grundschuld auf den Boden seines Vaters hatte eintragen lassen.

 Wenn euch diese Art von Geschichten fesselt, dann abonniert jetzt und aktiviert die Glocke. Aber das war noch nicht alles, was jene Januarwochen enthüllten. Die 13 Seiten Brang es Mitarbeiter schickte die Unterlagen per Post. Sie kamen am 19. Januar an 13 Seiten eng bedruckt mit den markierten Stellen und dem Linienstück mit dem kleinen Kreuz auf der letzten Seite.

 Margret las sie zuerst, dann Werner. Dann lasen sie sie gemeinsam, saßen am Küchentisch und sprachen über jeden Absatz. Was die Unterlagen enthielten, war formal korrekt, rechtlich einwandfrei und finanziell vertretbar. Die Kondition war marktüblich, die Laufzeit angemessen, an die monatliche Belastung für den Betrieb tragbar.

 Brange hatte nichts Unredliches getan. Er hatte ein Angebot gemacht, das für viele Bauern in Werners Lage die einzig vernünftige Option gewesen wäre. Aber Werner dachte an Gustav, an den Satz, daß ein Bauer mit Grundschuld nicht mehr vollständig Herr seines Landes ist. Er dachte an die Nacht, in der Thomas den Vorvertrag unterschrieben hatte und an das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren.

 Er dachte an Friedrichs Warnung, dass unerwartetes Geld gefährlich ist und er dachte an 102 Hektar Elbeland, das seit 1891 in der Familie war und das noch nie einer Bank als Sicherheit gedient hatte. Am 23. Januar 1994 um 18:30 Uhr saß Werner Bauer im Notariatsbüro in Lauenburg. Der Anwalt der Bank, ein junger Mann namens Steffens, der hatte die Unterlagen vor ihm ausgebreitet.

Die Uhr an der Wand zeigte 20 Minuten nach 11 Uhr, als Werner den Stift hinlegte, aufstand und das Zimmer verließ. Sein Sohn Thomas, der im Wartezimmer saß und der nicht wußte, warum sein Vater herauskam, fragte sofort, was passiert sei. Werner sagte nur, er fahre nach Hause. Thomas fuhr mit.

 Auf der verschneiten Landstraße zwischen Lauenburg und Kromesse sprachen die beiden kein einziges Wort. Lasst einen Kommentar da, ob ihr solche Geschichten kennt und abonniert, damit ihr immer dabei seid. Aber zuerst müssen wir noch erzählen, wie Werner die 000 Mark aufbrachte, ohne den Hof zu belasten, was Werner stattdessen tat. Am nächsten Morgen rief Werner zwei Menschen an.

 An zuerst das Hamburger Maklerbüro. Der aktuelle Marktwert des Apartments lag zwischen 270.000 und 310.000 Deutsche Mark. Dann seinen Bruder Heinrich in Lübeck, Elektromeister, der ihm vor Jahren gesagt hatte, er solle sich melden, wenn er Hilfe brauche. Werner brauchte keine Hilfe, er brauchte eine Brücke. Er erklärte Heinrich in 20 Minuten die Lage ohne Ausschmückungen, ohne Dramatik, einfach als das, was es war.

 Ein kurzfristiges Liquiditätsproblem, dass er durch den Verkauf des Hamburger Apartments in sechs bis Wochen lösen könne und eine Forderung der Kreissparkasse, die in zwei Wochen fällig sei. Er fragte Heinrich, ob er die 28 000 deutsche Mark als kurzfristiges Darlehen überbrücken könne. Heinrich sagte ohne Zögern zu.

 In 7 Wochen später wurde das Hamburger Apartment für 286 000 deutsche Mark verkauft. Werner beglich die Schuld bei der Kreissparkasse, bezahlte Heinrich zurück, vollständig und mit einem kleinen Aufschlag, auf den Heinrich bestand nicht anzunehmen, bestand aber darauf. Und Werner Bauer hatte keine Grundschuld auf dem Hof eingetragen.

Was Werner in jenem Jahr entschied, wirkt in der Familie noch heute nach, denn Thomas, der in der verschneiten Nacht auf der Landstraße geschwiegen hatte und der in den Wochen danach gesehen hatte, wie sein Vater das Problem löste, ohne eine Bank zu brauchen, verstand an jenem Tag erstmals vollständig, was die Maxime seines Vaters wirklich bedeutete.

 Solche Wendungen gibt es nur in echten Geschichten. Abonniert und verpasst keine mehr. Und jetzt aber zum Abschluss dieser Geschichte. Was blieb? Werner Bauer übergab in Kromesse im Jahr 2002 an Thomas, der ihn seither führt. Der Hof umfasst heute 118 Hektar, alle schuldenfrei, alle ohne Grundschuld. Thomas hat in den Jahren der Hofführung gelernt, langsamer zu entscheiden als in seinen 20zigjährigen Jahren gründlicher zu rechnen und öfter die Frage zu stellen, die sein Vater immer gestellt hatte. Was passiert, wenn es in zwei

Jahren schlecht wird? Werner Bauer lebt noch heute im Dorf in einem kleinen Haus, das er und Marght nach der Hofübergabe bezogen, von dem aus man bei gutem Wetter den Kirchturm von Lauenburg sehen kann, denselben Kirchturm, den man von der höchsten Stelle des Hofes aussieht. Er fährt gelegentlich noch auf die Felder, nicht mehr umzuarbeiten, sondern weil er es mag, um die Reihen zu sehen, die gerade und regelmäßig und ohne Hast aus dem Boden kommen.

 Die 13 Seiten liegen noch immer in einer Schreibtischschublade in Chromesse, nicht aus Sentimentalität, sondern weil Werner überzeugt ist, dass ein Dokument, das man nicht unterschrieben hat, manchmal wichtiger ist als alle, die man unterzeichnet hat. Wer damals mit Werner sprach, berichtet, daß er jenen Abend nie als dramatisch bezeichnete.

 Er bezeichnete ihn als klar. Er hatte gewusst, was zu tun war, bevor er sich gesetzt hatte. Zum Abschluss, wenn euch Werners Geschichte berührt hat, lasst ein Like da und schreibt in die Kommentare, hättet ihr den Stift hingelegt? Kennt ihr jemanden, der in einer solchen Nacht die richtige Entscheidung getroffen hat? Abonniert den Kanal.

 und aktiviert die Benachrichtigungsglocke am damit ihr keine Geschichte mehr verpasst. In der nächsten Geschichte erzählen wir euch, wie ein Landwirt aus Bayern dreig Jahre lang alte Fendtraktoren sammelte, während alle über ihn lachten und was geschah, als die Sammler an seine Scheunentür klopften. M.