Im Herbst 1941 gab die britische Admiralität eine Direktive heraus, die in ihrer Kälte kaum zu übertreffen war. Deutsche Schiffe im Nordatlantik, alle deutschen Schiffe, waren als feindliche Ziele zu behandeln. Keine Ausnahmen, keine Ermessensspielräume. Der Atlantik war ein Schlachtfeld und auf einem Schlachtfeld gab es keine neutralen Zonen.
Das war kein Versehen, es war Politik. Und Leutnander James Greenfield, Marinepilot der Fleet AirArm an Bord des Trägers HMS Victorious, hatte diese Politik verstanden. [musik] Er hatte sie verinnerlicht. Er war seit 1939 im Dienst, hatte über dem Nordatlantik patrouliert, hatte gesehen, was U-Boote mit britischen Handelsschiffen machten, mit Besatzungen, [musik] die keine Chance hatten, ihre Männer zu retten, bevor das eisige Wasser seine Arbeit tat.
Er hatte persönlich Berichte über die Versenkung der SSA Athenia gelesen, über Hunderte ziviler [musik] Tote, darunter Kinder. Er wusste, was Krieg war, aber er war auch ein Pilot, der gelernt hatte, genau hinzusehen, bevor er abdrückte. Nicht aus Sentimentalität, sondern aus Professionalismus. Und an diesem Tag, dem 14.
Oktober 1941 über einem grau verhangenen Stück Nordatlantik bei etwa 62° nörlicher Breite sollte genau [musik] dieser Professionalismus alles verändern. Das Schiff tauchte um 09:47 Uhr [musik] auf seinem Radar auf. Ein mittelgroßes Schiff, schätzungsweise 7000 Bruttoristertonnen, Kurs Nordnordwest mit einer Geschwindigkeit von etwa 12 Knoten.
Deutsches Schiff [musik] eindeutig identifizierbar an seiner Flagge. Greenfield bekam die Koordinaten, bestätigte das Ziel, loot seine Torpedos durch und berechnete den Angriffswinkel. Standardprozedur: Routine. Dann flog er näher heran. Das war der Moment, der nicht zur Routine gehörte. Greenfield war erfahren genug, um auf Sichtweite heranzufliegen, bevor er schoss.
Nicht wegen Sentimentalität, sondern weil verpatzte Angriffe Ressourcen kosteten und er keinen Torpedo verschwenden wollte. Er sank auf 300 m Höhe, dann auf 200. Das Schiff war jetzt groß genug, dass er Details erkennen konnte und was er sah, ließ seine Hand auf dem [musik] Abzug erstarren. Das Schiff trug auf beiden Seiten des Rumpfes leuchtend rote Kreuze, nicht kleine Markierungen, riesige aufgemalte Kreuze, die nach [musik] dem Genferabkamen von 1929 eindeutig und unmissverständlich ein Lazerettschiff [musik] kennzeichneten. Auf dem Deck sah er
Männer in weißen Kitteln. Keine Geschütze, keine Torpedorohre, keine militärische Ausrüstung. Durch sein Fernglas konnte er Tragbaren erkennen, die an Deck gestapelt waren. Er flug einmal rund um das Schiff. Keine Waffen, keine Verkleidung, kein Versuch, die Kennzeichnung zu verstecken. Greenfield zog die Maschine hoch und funkte zurück zur Victorious.

[musik] Ziel ist Lazarettschiff, keine Waffen sichtbar. Die Antwort kam nach 4 Minuten und 22 Sekunden. Befehl bleibt bestehen. Alle deutschen Schiffe sind legitime Ziele. Er saß in seinem Cockpit in 800 m Höhe über dem Atlantik, die Torpedos geladen, das Ziel unter ihm und las diese Worte dreimal. Dann drehte er ab.
Er funkte zurück. Keine Waffen an Bord. Lazarettchiff identifiziert. Kehre zur Basis zurück. Das war kein Akt der Schwäche. Es war der schwierigste Satz, den er in seinem Leben gefunkt hatte. Das Schiff unter ihm war die Deutschland, ein deutsches Lazaretschiff der Kriegsmarine, das in diesem Moment 312 verwundete Soldaten [musik] von der Ostfront transportierte.
Männer, die bereits alles gegeben hatten, was der Krieg von einem Körper verlangen konnte. [musik] Männer mit amputierten Gliedern, mit Lungenverletzungen, mit Verbrennungen. Männer in Betonstarre des Schocks, Unterphium, angebunden an Betten, die jeden Seegang spürten. [musik] Kein Torpedo dieser Welt, kein Befehl, kein Memorandum, keine Admiralitätsdirektive hätte ihnen auch nur die geringste Chance gelassen.
[musik] Greenfield landete auf der Victorious um 11:23 Uhr. Er wurde sofort zu Captain Henry Bowell zitiert. Das Gespräch, das folgte, wurde nie offiziell protokolliert, aber Greenfields Navigationsoffizier, leutnant Allen Porter, war anwesend und hielt in einem Brief an seine Schwester fest, was er hörte.
Der Brief überlebte in der Porter Familiensammlung und wurde 1987 vom Imperial War Museum in London archiviert. Greenfield sagte nur, es waren 312 verwundete Männer, Sir. Ich konnte es nicht tun. [musik] Well sagte fast eine Minute lang nichts, dann schickte er ihn raus. Es gab kein Kriegsgericht, es gab keine offizielle Rüge, es gab auch keine Auszeichnung.
[musik] Es gab nur das Schweigen einer Admiralität, die nicht wusste, was sie mit einem Akt tun [musik] sollte, der nach dem Buchstaben des Befehls falsch war und nach dem Geist des Kriegsrechts vollkommen korrekt. Das Genfer Abkommen von 1929, das Großbritannien ratifiziert hatte, war eindeutig. [musik] Lazaretschiffe genossen Schutzstatus.
Angriffe auf sie waren Kriegsverbrechen. Die Admiralitätsdirektive, [musik] die alle deutschen Schiffe als Ziele bezeichnete, war juristisch betrachtet in direktem Widerspruch zu internationalen Verpflichtungen, die Großbritannien selbst unterzeichnet [musik] hatte. Greenfield hatte diesen Widerspruch nicht mit Worten gelöst.
Er hatte ihn mit einer einzigen Entscheidung [musik] gelöst. Aber das war nicht das Ende der Geschichte. Es war nicht einmal der schwierigste Teil. Das Schiff die Deutschland setzte seinen Kurs nach Kiel und erreichte den Hafen am 17. Oktober 1941. Von den 312 transportierten Verwundeten überlebten 289 den Transport.
Die anderen 23 starben unterwegs nicht durch feindliche Waffen, [musik] sondern an ihren Verletzungen, trotz der Bemühungen der Bordärzte. Unter den 289 Überlebenden befand sich ein Hauptmann der Wehrmacht namens Friedrich Brand. 27 Jahre alt aus Leipzig. [musik] Er hatte bei Smolensk beide Beine unterhalb der Knie verloren.
Er kannte den Namen des britischen Piloten nicht. Er wusste nur, dass sein Schiff nicht versenkt worden war, obwohl es hätte versenkt werden können. Friedrich Brand lebte bis 1994. [musik] Er heiratete 1946, hatte drei Kinder und arbeitete als Buchhalter in Westdeutschland. [musik] Bis zu seinem Tod sprach er gelegentlich, mit ruhiger Gewissheit, die seine Familie immer ein wenig rätselhaft fand, von einem britischen Piloten, den er nie getroffen hatte [musik] und dessen Namen er nie kannte.
“Irgendjemand hat damals entschieden, dass wir es wert waren zu leben”, sagte er laut einem Zeugnis seiner Tochter Elsberth Brand, das 2007 dem Deutschen historischen Institut in London übergeben wurde. Ich weiß nicht wer, aber ich habe [musik] jeden Tag daran gedacht. Greenfield erfuhr nichts davon. Die beiden Männer begegneten [musik] sich nie.
Und genau das ist es, was an dieser Geschichte so schwer zu fassen ist. Es gab keinen Moment des Wiederkennens, [musik] keinen Abschluss, keine Handschüttelnde Szene nach dem Krieg, die eine Erzählung sauber abrundet. Nur ein Pilot, der eine Entscheidung traf und ein verwundeter Soldat auf einem Schiff darunter, [musik] der niemals wusste, wer ihm das Leben gerettet hatte.
Und doch war das Band zwischen diesen beiden Männern real. Es war nicht weniger real, nur weil keiner von ihnen es kannte. Es [musik] existierte im Nachhinein in einem Dokument in einem Archiv in London, das einen Brief beschreibt, dem ein Navigationsfizier an seine Schwester schrieb und im Zeugnis einer Tochter über das, was ihr Vater [musik] jeden Tag seines Lebens dachte.
Aber kehren wir zurück zu Greenfield, [musik] denn seine Geschichte endet nicht am 14. Oktober 1941. Im Dezember 1941, zwei Monate nach dem Zwischenfall mit der Deutschland, wurde Greenfield auf eine neue Patrouille geschickt, diesmal im Mittelmeer. Die Victorious operierte jetzt von Gibralta aus zur Unterstützung der Malta Konvois. Am 19.
Dezember 1941 wurde Greenfields Maschine, eine Fairy Swordfisch von einem deutschen Jagdflugzeug abgeschossen. Er und sein Beobachter, Leutnant Charles Merit, [musik] überlebten den Absturz. Sie landeten notgedrungen auf dem Wasser, 47 km von der tunesischen Küste entfernt. Nach 11 Stunden wurden sie von einem deutschen Rettungsboot aufgenommen.
Der Zufall, wenn man es Zufall nennen will, war grotesk in [musik] seiner Symmetrie. Der Mann, der das deutsche Lazarettschiff verschont hatte, wurde nun seinerseits [musik] von deutschen Händen aus dem Wasser gezogen. Greenfield wurde in ein deutsches Kriegsgefangenenlager gebracht. Zunächst [musik] Starlak Luft 3 in Sagan Polen.
Er blieb dort bis zur Befreiung im April 1945. [musik] Insgesamt 1216 Tage in Gefangenschaft. Er überlebte den berühmten großen Ausbruch von März 1944. [musik] Nicht weil er nicht versucht hatte zu entkommen, sondern weil er zu den 76 gehörte, die [musik] sich verspätet hatten und zurückgeblieben waren. Von den 76, die entkommen waren, wurden 50 auf Hitlers [musik] direkten Befehl erschossen.
Greenfield erfuhr davon in seiner Baracke. Er erfuhr es [musik] von einem deutschen Unteroffizier, der die Nachricht offensichtlich ungern überbrachte und der, wie Greenfield [musik] später in seinen unveröffentlen Memoen festhielt, hinterher sehr lange schwieg. und sich nicht umdrehte. Die Gefangenschaft war schwer. Die Rationen im Starc Luft 3 lagen gegen Ende des Krieges bei unter [musik] 1400 Kalorien täglich.
Der Winter 1944 war einer der kältesten des Jahrhunderts und Kohle für die Baracken war mangelware. Greenfield verlor 18 kg, aber er überlebte [musik] und als er im Mai 1945 nach England zurückkehrte, trug er in seiner Manteltasche ein Objekt, das er aus dem Lager mitgebracht hatte. eine kleine [musik] Holzscheibe etwa 5 cm im Durchmesser, die ein namentlich unbekannter deutscher Wachsoldat im Winter 1943 für ihn geschnitzt hatte.
Keine besondere Geschichte dahinter. Nur ein Wachsoldat, der Holz schnitzte und dem langweilig war, der einem Gefangenen etwas gab, [musik] dass er nicht brauchte. Greenfield hatte sie nicht weggeworfen. Er trug sie nach Hause. Seine Familie bewahrte sie auf. Sein Sohn Robert Greenfield übergab sie 1989 dem Fleet Airarm Museum in Jovelton Sommerset, [musik] wo sie bis heute ausgestellt ist in einem Glaskasten neben einem kurzen Text, [musik] der die Geschichte des 14.

Oktobers 1941 beschreibt hinter einer Glasscheibe [musik] eine kleine Holzscheibe von einem deutschen Wachsoldaten, der einem britischen [musik] Gefangenen etwas schenkte und darunter die Geschichte des britischen Piloten, [musik] der einem deutschen Schiff das Leben rettete. Ein Objekt, [musik] zwei Geschichten, ein Kasten Glas.
Hier ist die Ironie, die man nicht erfindet. Als Greenfields Maschine am 19. im Dezember 1941 abgeschossen wurde, flug er eine Mission, die unter anderem der Sicherung von Nachschublinien nach Malta dienen sollte. Malta war zu diesem Zeitpunkt unter schwerem deutschen Bombardement. Hunderttausende von Zivilisten auf der Insel ertrugen monatlich über 200 Tonnen Bomben.
Wäre Greenfield am 14. Oktober 1941 seine Order gefolgt und hätte die Deutschland versenkt, hätte er nach Kriegsrecht [musik] korrekt gehandelt und hätte seinen Dienst möglicherweise ohne weitere Zwischenfälle [musik] fortgesetzt. Stattdessen kehrte er mit einem Makel im Leutnansbuch zurück, Befehl nicht ausgeführt.
[musik] Diese Notiz bedeutete, dass er bei der Vergabe besonders gefährlicher Missionen [musik] in der Rotationsliste nach unten rutschte. Mit anderen Worten, der Akt der Schonung [musik] kostete ihn nichts an Mut und Risiko. Er kostete ihn einen Platz weiter oben auf einer Liste. [musik] Und dieser Platz wurde von einem anderen Piloten eingenommen, der die Mission flog, die Greenfield [musik] sonst geflogen wäre und der dabei nicht zurückkam.
Geschichte ist selten ordentlich. Die Geschichte des 14. [musik] Oktobers 1941 wurde erst 1987 [musik] öffentlich bekannt, als Allen Porters Brief, von dessen Nichte dem [musik] Imperial War Museum übergeben wurde. Die Militärhistorikerin Dr. Sarah Dobson vom [musik] Kings College London machte ihn 1991 in ihrer Dissertation über [musik] die Fleet Airarm Operationen im Nordatlantik, einer breiteren akademischen Öffentlichkeit zugänglich.
Greenfield selbst hatte nie darüber gesprochen. Nicht mit Journalisten, nicht in Interviews, [musik] nicht bei den gelegentlichen Veteranenveranstaltungen, die er nach dem Krieg besuchte. Er starb 1978 in Bristol im Alter von 62 Jahren. Sein Sohn Robert erfuhr die Geschichte nicht [musik] von ihm, sondern von einem Historiker, der sich nach dem Brief meldete.
“Er hat es uns nie erzählt”, [musik] sagte Robert Greenfield 1992 gegenüber dem Western Daily Press. Ich weiß nicht, ob er es für selbstverständlich hielt oder ob es ihn beschämte oder ob [musik] er einfach nicht darüber reden wollte. Er war kein Mann, der viel über den Krieg sprach. Das Schweigen der Männer, die solche Entscheidungen trafen, nicht weil sie nichts zu sagen hatten, sondern weil der Krieg [musik] ihnen eine Sprache gegeben hatte, die für das, was sie erlebt hatten, nicht ausreichte.
Was lässt sich aus dieser Geschichte mitnehmen, ohne sie zu vereinfachen? [musik] Nicht alle Soldaten sind im Grunde gut. Das wäre naiv und würde den zahllosen Kriegsverbrechen widersprechen, [musik] die dokumentiert sind und die nicht wegreduziert werden können. Kriege sind eigentlich [musik] gar nicht so schlimm. Das wäre eine Verhöhnung der Millionen, die starben.
Sondern innerhalb von Systemen, [musik] die die vollständige Unterdrückung von Mitgefühl verlangen und der Krieg [musik] ist ein solches System, eines der radikalsten, die Menschen je geschaffen haben, findet mit Gefühl seinen Weg. Nicht immer. nicht systematisch, [musik] nicht zuverlässig, aber immer wieder.
Greenfield saß in 800 m Höhe über dem Atlantik mit geladenen Torpedos und einem klaren Befehl und er sah 312 verwundete Männer [musik] und entschied, dass dieser Befehl nicht sein letztes Wort sein würde. Das Kriegsrecht [musik] des Genver Abkommens gab ihm den rechtlichen Rahmen, aber der rechtliche Rahmen reibt nicht, warum er zurückdrehte.
Piloten ignorieren rechtliche Rahmenbedingungen täglich, wenn [musik] die Befehle von oben anders lauten. Er drehte um, weil er durch sein Fernglas sah, was sich auf diesem Schiff [musik] befand und in diesem Moment nicht mehr als Soldat denken konnte, sondern nur noch als Mensch. Das ist keine Heldengeschichte.
Greenfield würde das wahrscheinlich zurückweisen. Es ist eine Geschichte darüber, was passiert, wenn ein System, das Dehumanisierung [musik] erfordert, auf einen einzelnen Menschen trifft, der sich weigert, vollständig entmenschlich [musik] zu werden, auch nur für den Bruchteil einer Sekunde, der nötig ist, um eine Entscheidung zu treffen.
Und dann wird diese Entscheidung zu einem Brief, zu einem Archiv, zu einer Holzscheibe in einem Glaskasten, [musik] zu der Geschichte, die du gerade gehört hast. Hier ist meine Frage an dich. [musik] Hat jemand in deiner Familie als Pilot, als Arzt, als Sanitäter oder Matrose gedient [musik] und dir je eine Geschichte erzählt, die nicht in das Bild des Krieges passt, das in Geschichtsbüchern steht? [musik] Einen Moment, in dem jemand einen Befehl nicht ausgeführt hat, nicht aus Falkheit, sondern aus dem einzigen Grund, dass er gesehen hat, was wirklich [musik] auf
der anderen Seite war. Schreib ihn in die Kommentare. Solche Geschichten versinken sonst [musik] im Schweigen der Menschen, die sie nie erzählten. Wie Greenfield, der bis 1978 schwieg. Diese Geschichten verdienen es [musik] erinnert zu werden. Wenn dir dieses Video etwas gegeben hat, wenn es dich dazu gebracht hat, anders über [musik] das nachzudenken, was Systeme von Menschen verlangen und was Menschen dennoch entscheiden, dann drücke auf Gefällt mir und abonniere diesen Kanal.
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