,,Das Problem sind SIE!”  Maaßen ZERLEGT Lanz’ Lügenpresse LIVE! 

Genießen Sie den Beifall. Ich bin ganz anderer Meinung für Flüchtling wissen Sie ganz ehrlich, ne? Das sind ja keine Flüchtlinge, Herr Lanz, das sind Migranten, dass ich das nicht akzeptiere, dieses Frem. Ich akzeptiere es nicht, dass sie von Flüchtlingen reden. Da drauf rum, indem sie dieses Video und diese Wortklauberei bis zum Exören Sie doch auf.

 Das Problem sind Sie, das sind die Medien. Ich bin das Problem. Ja, das Problem möchte ich Sie machen mich fertig. Plötzlich verliert Lansz komplett die Kontrolle, wenn er nicht bekommt, was er will. In diesem Video ist Hans Georg Maßen in absoluter Bestform und er nimmt es gleich mit zwei Medienschwergewichten auf.

 Landz und Sundermeier versuchen Maßen regelrecht zu überfahren. Sie nennen ihn hochgradig gefährlich. Sie schieben die Schuld auf die Bürger, die sich angeblich radikalisieren, weil sie dem ÖR nicht mehr glauben. Die Medien selbst unantastbar. [musik] Nur Maßen spielt nicht mit. Was dann passiert, hat Landz wahrscheinlich bis heute nicht verdaut. Los geht’s.

 Ähm, er hat ja den Satz geprägt, die Immigration ist die Mutter aller Probleme. Und da habe ich ihm nach dem Abendessen, hat recht. Jetzt machen sie aber neues Fass auf. Ich frage nur Nein. Ähm, Herr Sehofer. Nein, nein. Äh, das war ein ein Wachtein. Nein. Ähm, [räuspern] Herr Seehofer. Nein, das ist nicht die Mutter aller Probleme ist etwas anderes.

 Da können wir auch gerne drüber reden. Wollen es hören? Ja, bitte. Ja. Äh, die Mutter und aller Probleme aus meiner Sicht ist, dass die Politik in Deutschland mehr Wunschdenken verfolgt als Realitätsinn. Das ist aus meiner Sicht die Modaler Probleme. Das sehe ich in der Migrationspolitik, das sehe ich in der Klimapolitik, [schnauben] wo die Realität nicht als Realität wahrgenommen wird, wie ich und viele andere sie sehen, sondern man wünscht, dass die Realität anders und das sehe ich als ein großes Problem an.

Ist das ernsthaft ein Problem? Ist es nicht gut, wenn wenn Politik irgendwann auch sich traut angesichts ernsthafte Herausforderungen, sie leugen ja nicht den Klimawandel beispielsweise, sie gehören ja sicher zu denen, die sagen, wir haben da ein Thema, als Menschheit haben wir dann echte Herausforderung. Also ist es nicht gut, wenn Politik an einer Stelle, wir beklagen das ja so häufig, dass Politik eben keine Vision entwickelt, keine Idee davon entwickelt, wo die Reise irgendwann mal hingeht? Ne, das mer ich gar nicht. Herr Lanz,

schauen Sie mal, nehmen wir, nehmen wir ihr ihr Thema Klima. Mhm. Ich bin nie ein Befürworter gewesen der Atomenergie, weil ich der Auffassung war, wenn man Atomenergie hat, dann muss man das von A bis Z durchdenken. Da braucht man Endlager, aber soweit ist man nie gekommen. Also hat man nicht gemacht.

 finde ich gut, dass man aus der Atomenergie deswegen aussteigt, aber Atomenergieausstieg, Ausstieg aus fossilen Brennstoffen und nur setzen auf eine Technologie, die wir noch gar nicht haben, die auch noch niemand ausprobiert hat bei einem Industrieland, einem Hochindustrieland im Herzen Europas, muss ich sagen, das ist nicht nur risiko behaftet.

 Ich glaube, wir gehen hier nicht mehr von den Realitäten aus, die wir haben und das macht mir Sorge. Genauso bei der Migration 2,07 Millionen Menschen haben wir aufgenommen seit 2012 als nur als Asylsuche. Dazu kommt noch Familienachzug, dazu kommen noch die ganzen Leute, die illegal gekommen sind und einfach sagen, wir sind in der Lage, die alle zu integrieren.

 Muss ich sagen, da verkennt man die Realitäten. Die Realitäten sind anders und wer die Realität nicht als Realität wahrnimmt, ist nicht in der Lage, die Probleme zu lösen. Die Wurzel ist nicht Migration allein, sondern Politik. die Realität durch Ideologie ersetzt, eine klare, saubere Analyse, aber das reicht Landz nicht.

 Er will den Skandalsatz. Die Frage ist trotzdem, Sie haben in dem Zusammenhang, fällt mir gerade ein, etwas gesagt, von dem ich gerne wissen würde, wie das gemeint ist. Sie sagen, ich bin nicht vor 30 Jahren in die CDU eingetreten, äh damit dann irgendwann 1,8 Millionen Araber in dieses Land kommen. Ja, was ist das für ein Satz? Was ist das für eine Frage? Was wollst du mir? Die Die Frage ist, warum von jemandem wie ihnen, von jemandem ihrer Intelligenz, von jemandem ihres Kalibers ein so undfferenzierter Satz? N gut, das war ein äh okay, ich versuche

mal den Hintergrund darzustellen. Das war ein Satz, den ich verwendet habe in einer Rede. Glaube, den habe ich so verwendet, das in der Zeit von der Werteunion, das war in der Nähe von Heidelberg gewesen. Den Satz habe ich in anderer Weise eben vorher auch schon mehrfach verwendet. ist allerdings nie aufgegriffen worden.

 Der Hintergrund war gewesen, wie Sie äh wissen, dass ich in den 70er Jahren in die Junge Union und danach in in die CDU eingetreten bin und da hatte die CDU eine ganz andere Ausländerpolitik gehabt. Ich habe ja selbst an der Ausländerpolitik nach 199 mitgewirkt, habe das Asylgrundgesetz mitgeändert, Artikel 16a Sie haben sogar darüber promoviert, ne? Ich habe auch darüber promoviert.

 Ich gehörte auch Wie war der Titel ihrer Doktorarbeit? Die Völker die Rechtsstellung des Asylbewerbes im Völkerrecht. Okay, das ist ein Thema, das sie lange begleitet. Begleitet mich lange. Ich habe unter Otto Chili das Einwanderungsgesetz gemacht. So, nun muss ich zur Kenntnis nehmen, dass 2,7 Millionen Asylsuchenden nach Deutschland gekommen sind, obwohl um uns herum sicher Drittstaaten sind.

Ja, alle Staaten sind sicher Drittstaaten und 16a Abatz 2, Satz 1 Grundgesetz sagt: “Aylrecht genießt nicht, wer aus einem sicheren Drittstaat kommt.” So, da muss ich sagen, ich bin damals nicht in die CDU eingetreten, dass gleich wohl 2,07 Millionen Asylsuchende oder überschwitzt formuliert 1,8 Millionen Araber nach Deutschland kommen.

 [schnauben] Aber aber noch mal, warum so zugespitzt? Die sagen die 1,8 Millionen Araber, wissen Sie, wie das klingt? Das klingt wie so ein AfD. Wobei ich kenne einige Leute aus der AfD, die würden das so gar nicht sagen. Ich sage ihn mal, wenn man öffentlich wahrgenommen werden will, dann muss man ab und an auch überspitzen.

 Das habe ich in diesem Jahr auch wahrgenommen. Aber doch nicht um jeden Preis. Nein. Und genau hier fängt Landz richtig an zu drücken mit diesem merkwürdigen Narrativ, das Maßen ja angeblich wie ein AfD Sprecher klinge. Er will Maßen aus der Reserve locken, ihn auf dem falschen Fuß erwischen. Nur Pech für Lanz. Maßen liefert die saubere Erklärung direkt mit.

 über auch einfach diskutiert der Land und nicht die Probleme so darf ich das mal zitieren, weil sie das gerade ansprechen lassen Sie sich nicht einreden, dass es sich um Seenotrettung handelt. Diese Migranten sind keine Schiffbrüchigen und keine Flüchtlinge. Sie haben als Einwanderungswillige Ausländer die Schleuserbote bestiegen, um von einem Shuttleservice nach Europa gebracht zu werden.

Ja. Flüchtlingsbote als Shuttleservice, das sagen Sie, weil andere Leute das hören wollen? Nein, das das sage ich das sage ich, Herr Lanz, weil ich mir wirklich Sorge mache um diese Situation. Ich Nein, nein, lass Nein, nein, nein, nein, nein, nein. Es kommt auf das Frame Ink an. Es kommt auf die Wörter an.

 Sind das nun Schiffbrüchige? Sind es Flüchtlinge? Sind es Leute, die in Seenot gerettet werden? Oder handelt es sich hier um Schleusung, um arme Opfer von Schleäusern? Ich habe einige Jahre habe ich mich mit organisierter Kriminalität beschäftigt, der Landz. Und ich weiß, dass das meiste Geld im Bereich organisierte Kriminalität nicht mit Rausschrift gemacht wird, sondern mit Menschen.

 Diese jungen Menschen, die werden in der Subsahara aus den Dörfern rausgelockt, die werden mit Lastwagen über die Sahara bis zum Küstensum gefahren, auf alte Boote gepackt und werden dann auf Gummiboote gesetzt. Es ist keine Sehnot, um die es geht, sondern es wird vorsätzlich werden die Leute da ausgesetzt. Vorsätzlich werden sie ausgesetzt mit dem Ziel, dass NGOs oder das Militär sie da abholt und das ist ein Shuttleservice.

Wenn Sie von Framing sprechen, Shuttleservice nach Europa, wissen Sie was das Problem dabei ist, dass ich damit habe ist, es geht nicht darum Probleme zu beschreiben. Ich bin sehr bei Ihnen und da neben Ihnen sitzt einer der bekannt dafür ist, genau das zu tun. Dinge klar zu benennen, aber ohne dabei Resentiments zu schüren.

 Und wenn man solche Wörter benutzt, dann dann klingt das so despektierlich. Dann ist das eine Sprache, von der ich denke gerade jemand von ihrem Gewicht und auch jemand, der diesen Job gemacht hat und auch von ihrer Intelligenz sollte sowas einfach nicht sagen. Punkt. Okay, [applaus] verstehen Sie den Punkt? Genießen Sie den Beifall.

 Ich bin ganz anderer Meinung. Ich bin ganz anderer Meinung. Ich werfe den Medien vor, dass sie ein bewusstes Framing machen, dass sie bewusst von Flüchtlingen sprechen, weil Flüchtling hört sich an nach besonders schutzbedürftig. sind keine Flüchtlinge. Sie genauso wie alle ihrer Kollegen wissen, Flüchtlinge sind Personen, die einen Status erhalten haben.

 Vorher sind es einfalls Asylsuchende. Es sind Migranten oder sind Nein, sie versuchen damit sie versuchen damit eine bestimmte Welt sich zu zu generieren. Das gleiche, wenn man von SEO tretet, besonders hilfsbedürftig. Und ich habe den Afron begangen, Ihnen gegenüber und den vielen Kollegen und Politikern, dass [räuspern] ich das nicht akzeptiere, dieses Frem.

 Ich akzeptiere es nicht, dass Sie von Flüchtlingen reden, dass sie von Seenot reden, sondern ich erwachte, dass man darüber redet, um was es geht. Es handelt sich um Schleusung und diese tausenden bedauernswerten Menschen werden in Seenot gebracht. Vorsätzlich in Seenot gebracht. Und wir helfen mit, wir helfen mit, weil wir das Geschäft nicht kaputt machen.

Herr Maßen, sie Sie Sie erwischen da gerade den falschen. Tatsächlich. Wir haben hier öfter über diesen Wettlauf des Elends den man auch so nennen kann, gesprochen. Das ist überhaupt keine reden sie nicht von Flüchtling und von Seenot, dann reden Sie von Schleusung. Ich rede von Wörtern wie Shuttleservice. Ich rede von Wörtern wie Flüchtling überprechen und und sie benutzen dieses Wort Shuttleservice für Flüchtl, wissen Sie ganz ehrlich, das sind ja keine Flüchtlinge, Herr LZ, das sind Migranten.

Einigen wir uns doch einfach dar und nun ist Landz im Begriff, die Kontrolle völlig zu verlieren. Halten Sie sich fest. Es handelt sich hier nicht um Flüchtlingsrettung. Sie können es auch nennen, aber ist billig muss man so eine billige Provokation dahinlegen oder? Wir sind leider in Deutschland Herr L. Wir sind leider in Deutschland schon an dem Punkt, wo man selbst solche, ich sag mal, billigen Tricks verwenden muss, weil die Leute nicht mehr miteinander reden und weil die Leute nicht mehr bereit sind, die Probleme benahmen.

Aber Herr Maen, sie können doch nicht von Framing sprechen und dann so eine billige Nummer machen. Sie beleidigen ihre eigene Intelligenz. Jetzt nicht auf die Tour sowas Thema wechseln oder Sunderme nicht gar nicht wechseln. Wir wir sind jetzt da mittendrin. Hallo, wir sind jetzt mal mit mitten drin. Wir wurden erschöpft.

Sie machen mich fertig. Spätestens jetzt ist klar, Landz allein ist Maßen nicht gewachsen. Also ruft Lansz einen ARD Journalisten hinzu und dann trifft Verstärkung ein. Olaf Sundermeier zwei gegen einen. Können die beiden Maßen Zufall bringen? Schreibt’s in die Kommentare, denn jetzt eskaliert es komplett. Ich muss da jetzt rein.

 Herr Maßen, Sie machen hier und jetzt und heute weiter. Das was Sie tun ist hochgradig gefährlich. Und ich bin xfach auf Veranstaltungen, nicht nur in Kemnitz, überall in Sachsen, in Brandenburg, an all an an allen Orten, wo es ein paar Tage dauert, bis sie anschließend Berichte auf ihren Schreibtisch auf ihren Schreibtisch hatten, bin ich ihr selbst dabei und sehe, was 2004 was seit 2014 in diesem in diesem Land los ist.

Das erste Mal habe ich hier in der Sendung gesessen nach den Ausschreitungen von der Holigenz gegen Salafisten in Köln. Da gab es anschließend einen Landesinnenminister, der sagt, Rechtsextremisten waren da höchstens 15% unter diesen 5000 Randalierern, die versucht haben, die Kölner Innenstadt auseinanderzunehmen.

Seit dieser Zeit heizt sich das Klima deutschlandweit und auch immer wieder entzündet durch solche entscheidenden Punkte wie in Chemnitz, wie in Kotbus, wie in Kandel, wie an anderen Seiten auf und sie behaupten immer noch steif und fest hier und heute darüber zu reden, ob das jetzt das richtige Wördung Wding war mit den dann setzen Sie sich doch einfach mit der Redaktion der Tagesschau auseinander darüber und dieser Angriff von Sundermeier wird komplett nach hinten losgehen, denn jetzt schlägt Maßen zurück. Ü

das Problem ist, dass die Leute das Problem Ja, das Problem ist das Problem ist, dass die Leute mehr und mehr den Medien nicht mehr glauben, glauben den nicht mehr und sie reiten da drauf rum, indem sie dieses Z und diese Wortglauberei bis zum Exören Sie doch auf, das Problem sind Sie, das sind die Medien. Ich bin das Problem, dann möchte ich jetzt mal hören, wo was wo ist meine Berichterstattung das Problem? nicht ihre die Medien sind Teil der Medien Beispiel, aber sind es sind die Araber es sind die Medien es ist immer das meine ich das

meine ich mit Ihnen wollen sie mich jetzt hier in die Zange nehmen? Ich wende mich jetzt Ihnen so. Ja, äh wir versuchen ja hier wir versuchen das jetzt ein bisschen kann und her lehmen Sie sich einfach entspannt zurück wieder nach unten und lass uns das bitte aus. Problem das Problem das Problem 2015 kleine Mädchen Willkommenskultur das Problem war dann Silvester gewesen Tage später versetzt wurde darüber berichtet die Menschen haben und achtet mal drauf was hier passiert der ARD Journalist der ihn eben noch

hochgradig gefährlich genannt hat zieht sich plötzlich in die Opferrolle zurück ach ja die Bürger sind das Problem, weil sie zu skeptisch sind. Nicht die Medien, die seit Jahren die Narrative verdrehen und einseitig berichten. Niemals. Aber hey, vielleicht liegt’s ja an Twitter oder an Putin oder an rechten Verschwörungstheoretikern.

 Irgendwas wird’s schon sein, nur nicht die eigene Berichterstattung. Sie was der Punkt ist 2015, wenn also den Ball kann man natürlich auch elegant zurückspielen. Ich ich aber ich will mich ehrlich gesagt gar nicht mit ihnen streiten, weil ich finde das Thema ist auch viel zu ernst, um auf so einer primitiven holzschnittigen Ebene darüber zu reden.

Ja, wenn sie auch da stimme ich Ihnen zu. Aber wenn Sie in Amt und Würden sind, 2015 waren sie das ja auch, Sie hätten doch in 2015 sagen können, pass auf, ich gebe einem seriösen Medium ein großes Interview, lass uns bitte darüber reden, dass wir hier möglicherweise eine verzerrte Darstellung der Dinge haben.

 Das können wir doch tun, darüber können wir doch sprechen. Wir reden doch jetzt hier auch offen darüber. Genau in diesem öffentlichrechtlichen Rundfuck, den Sie so furchtbar finden, da sitzen Sie jetzt gerade. Warum stellen wir uns dem? Machen wir doch. Sie haben sich doch 2018 auch an jemanden gewandt in Chemnitz und sie haben sich an jemanden gewandt, der auch gelegentlich eine Agenda zu haben scheint, sage ich jetzt mal juristisch in aller gebotenen Vorsicht.

 Warum haben Sie das 215 nicht gemacht? Schauen Sie, 215 war ich in einer anderen Situation und war ich möchte Chef des Verfassungsschutzes. Ich war natürlich Chef des Verfassungsschutzes. Ich habe natürlich meine Berichte an die gegeben um um die es auch ging und äh die sind natürlich auch in der entsprechenden Gremien beraten worden.

 Ja, das ich bin damal damals in Teil noch in die Öffentlichkeit gegangen, mich dazu geäußert. Ich kann mich erinnern, ich habe damals ein eine großen Interview äh mitgewirkt. Das war beim Deutschlandfunk deutsche ja, Deutschlandfunk gewesen. Ich habe einiges dazu gesagt, aber äh ich spiele Ihnen den Ball wieder zurück. Sie als öffentlich nicht Sie als Person, Sie öffentlichrechtliche Medien haben 2015 über etwas berichtet, was nicht der Realität entsprach.

Sie meinen jetzt, dass es überwiegend junge Männer waren, die zu uns gekommen sind. Darauf heben sie ab. Mchenugen. Ja, okay. Ja, also umbenommen ist es so und da gibt’s ja auch viele Debatten darüber und das ist L Konsequenzen haben. Das muss doch ne nur ganz kurz das ist das ist an dem Punkt da gab es ja auch einen wirklichen Lerneffekt und das Land Nein, sie haben nicht gelernt, glauben Sie mir, sie haben nicht gelernt, sie machen es ja immer noch weiter.

 Es hat ja auch keine Konsequenzen gehabt. Kein Intendant ist zurückgetreten worden, kein Chef vom Dienst ist zurückgetreten worden. Die sagen: “Okay, wir haben damals einen Fehler gemacht und jetzt ist alles gut.” Nein, es ist nicht gut. Es geht ja weiter. Bei Kemnitz war es ähnlich gewesen. Aber Herr Men, wissen Sie was ich mich frage? Okay. Anders.

Ja. Machen wann hat diese sozusagen diese diese Entfremdung denn begonnen? Wann hatten Sie das Gefühl, ich sitze da nicht mehr der richtigen Stelle und dieses Land ist auch nicht mal das Land, dass ich vertreten möchte? So groß mus ich jetzt machen. Nein, das ist das ist nicht zutreffend.

 Das ist glaube ich eine Analyse, die nicht zutreffend ist. Also was ich gesehen habe über all die Jahre ist, dass der öffentlichrechtliche Rundfunk mehr und mehr versucht Meinung zu machen, statt Tatsachen zu bringen. Ganz ehrlich, das Ganze fühlte sich von Anfang bis Ende nach einem Hinterhalt an.

 Nur am Ende war das völlig egal, weil Maßen seinen Standpunkt fantastisch gehalten hat. Ohne zu schreien, ohne auszuweichen, ohne einen Rückzieher. Wie würdet ihr seine Performance bewerten? Schreibt’s in die Kommentare und wenn euch das Video gefallen hat, lasst einen Like da. Bis zum nächsten Mal.