AFD Pflegerin traut es sich ZU SAGEN! – Danach wurde Sendung EINGESTELLT! 

denn jetzt ein Dieselfahrverbot kommt, sind sie existenzlos und es regt mich einfach auf und ich finde kein Gehör, wenn die Politiker die Zeit, die sie für die Lobyisten aufwenden würden, mal für die Bürger aufwenden würden und sich deren Probleme mal annehmen würden, dann würden die Leute nicht so unzufrieden sein, weil man hat als Bürger immer wieder das Gefühl, man wird nicht gehört, man hat keine Meinung, es werden Gesetze gemacht, wo keiner nachfragt, funktionieren die, sind die gerecht? Ist das das, was die

Leute überhaupt wollen? Plötzlich nehmen die Bürger kein Blatt mehr vor den Mund und für SPD Frau Schulze endet das Ganze im absoluten Albtraum. Sie kam hierher, um billige politische Punkte zu sammeln und uns wieder einmal zu erzählen, was für eine riesengroße Gefahr die AfD doch sei, die uns alle verschlingen wird.

Aber ist das wirklich so? Hier hatten die Bürger einfach genug und haben die Falle sofort durchschaut. Schaut euch doch an, was gerade jetzt passiert. Die Spritpreise explodieren. Familien werden an jeder Tankstelle ausgenommen. Der Mittelstand liegt am Boden. Das wirkt fast schon wie Absicht.

 Doch hier nehmen die Bürger kein Blatt mehr vor den Mund und rechnen brutal mit dem Establishment ab. Los geht’s. Er wurde 2006 entwickelt. Er ist nicht betroffen. Jetzt kommt zu mir irgendwelche Grüne, die deutsche Umwelthilfe, was auch ein Lobbyistenfeind ist. Das ist doch die Sache. Die sind auch Lobbyisten und sagen mir, der Diesel wird verboten.

Jeglicher Diesel bis Euro4 und da wurde nichts betrogen. Und jetzt kommt wie gesagt die deutsche Umwelthilfe und sagt, man muss Fahrverbote einführen. Das Auto hat Wertverlust bekommen. Äh man ist äh der Idiot der Nation, muss man klar ausrücken als Dieselfahrer. Und in der Familie habe ich Handwerker, Transportunternehmer.

 Sie arbeiten jeden Tag und wenn jetzt ein Dieselfahrverbot kommt, sind sie existenzlos. Und dann will ich die Leute gucken, wir haben hier Vertreter der Grünen und andere, wie sie drauf reagieren würden, wenn in der eigenen Familie Leute davon betroffen wären und nicht einfach mit der Umwelt ankommen. Danke. Und das war erst der Anfang.

 Während Schulze hier wahrscheinlich gehofft hat, dass die Wogen sich glätten, da steht der nächste Bürger auf. Ihnen. Ja, das ist auch so ein Thema, warum Verdrossenheit entsteht. Mhm. Ich bin der Meinung auch VW hätte mehr oder nicht nur VW die alle die die beschissen haben, die hätten alle mal mehr ein bisschen zur Ron gerufen werden können und müssen.

 Warum kriegt in Amerika jeder, der davon betroffen ist, erst schon mal direkt ein Check von 1000$? Mhm. Und wir nicht. Wir nicht. Würde ich gerne mal wissen. Wo war da mal ein richtig rieloses Durchg sagen, das geht nicht. Ihr werdet dafür verantwortlich gemacht. Was will denn passieren? VW wird nie aufhören zu produzieren.

 Die könnten aber mal Dämpfer vertragen. H das geht doch wieder nur komplett zu Kosten des Volkes. Gut, ich finde das ist die falsche Seite. Mhm. Ich bedanke mich. Ich würde gerne jetzt noch mal zu Sven Schulze gehen. Was ich jetzt hier höre im Verlauf der letzten ungefähr 10 Minuten, das ist schlicht undtergreifend so ein Rumoren so etwas ungutes in Sachen Lobismus, so so ein Misstrauen, dass die Politik sich da nicht klar abgrenzt.

 Was kann man dagegen an Argumenten aufbringen? Na, ich glaube, dass das einfach transparenter werden muss, dass man einsehen können muss, welche Lobbyisten gibt es eigentlich, dass man Register braucht und dass man weiß, wer ist da wie unterwegs. Das ist alles nicht nicht transparent genug, meines Erachtens. Und da müssen wir dran arbeiten, weil das ist eine ganz ganz wichtige Währung, nämlich Vertrauen.

 Wir wollen das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger haben. Und zwar nicht nur einmal bei der Wahl, sondern dauerhaft. Und dann müssen wir mehr Transparenz schaffen. Es hat hier eben jemand gesagt, dass auch wie wir kommunizieren nicht nicht ganz optimal ist und ich glaube, das ist noch harmlos ausgedruckt. Wir müssen da besser werden.

 Wir sprechen oft in der Sprache, die technisch ist, die aber nicht so verstanden wird. Und ich glaube, da muss Politik insgesamt dran arbeiten, besser verständlich zu sein, die neuen Medien zu nutzen, anders zu kommunizieren, auf mehr Kanälen zugänglich zu sein und eben auch deutlicher zu machen, wie wir da arbeiten und wie der Prozess ist.

 Nicht nur das Ergebnis, sondern auch wie wir dahingekommen sind. Wir müssen besser kommunizieren. Das ist die Antwort einer Partei, die seit Jahrzehnten an der Macht ist. Keine Verantwortung, nur die altbekannten SPD Floskeln, die mittlerweile jedes Kind auswendig kennt. Aber jetzt, und das wird der Albtraum für Frau Schulze, steht im Saal eine Frau auf.

Möchte gerne noch mal hier wirklich mitten in den Saal gehen und fragen, wer sich noch nicht gemeldet hat. Sie beispielsweise einen schönen guten Abend. Guten Abend. Mein Name ist Monika Lischke und ich würde sagen, wenn die Politiker die Zeit, die sie für die Lobisten aufwenden würden, mal für die Bürger aufwenden würden und sich deren Problem mal annehmen würden, dann würden die Leute nicht so unzufrieden sein, weil man hat als Bürger immer wieder das Gefühl, man wird nicht gehört, man hat keine Meinung, es werden Gesetze

gemacht, wo keiner nachfragt, funktionieren die, sind die gerecht? Ist das das, was die Leute überhaupt wollen? Ich kann Ihnen ein Beispiel nennen. Ich bin pflegende Angehörige. Ich habe einen Vater, den ich seit 12 Jahren pflege. Wenn er mein Kind wä oder er hat jetzt ein Oberschenkel Halsbruch gehabt. Er musste ins Krankenhaus.

 Er musste operiert werden. Ich hatte Glück, dass mein Chef mir dafür freigegeben hat. Wä es mein Kind gewesen, hätte ich ein Anrecht auf einen freien Tag gehabt. Das sind alles so Dinge, wo man wo die Politik sagt, ja, wir machen was für Pflegende und das passiert nicht. Es geht nicht immer nur um das Geld. Sie fählen ein Pflegegesetz ein, wo es man sagt, es kann eine Familienpflegezeit genommen werden.

 Wenn Sie Arbeitszeit reduzieren, dann kriegen Sie von uns ein Darlehen, um das Geld aufzufangen. Wenn ich dann wieder Vollzeit arbeite, dann muss ich damit das Darlein wieder zurückzahlen. Warum denn? Ich tue was für die Gesellschaft. Ich kümmere mich darum, dass jemand, der alt ist, der Hilfe braucht, nicht ins Pflegeheim muss, nicht den Staat belastet, weil er vielleicht nicht das Geld hat.

 Und ich werde immer in den Arsch getreten, wenn ich das mal so ganz dezent sagen darf. Es regt mich einfach auf und ich finde kein Gehör. Ich habe den Minister Gröhe angeschrieben, weil ich in die Familienpflegezeit wollte, weil ich bin Stiefkind. Meine Eltern haben sich kennengelernt, da war ich fünf. So, was kriege ich vom Minister Gröhe zurück? In der ersten Lesung von diesem Familienpflegezeitgesetz waren Stiefkinder nicht drin.

 Mein Vater war zu dem Zeitpunkt 57. Was schreibt mir Minister Gröhe, dem ich es gesagt habe? Dann tun sie in ein Pflegeheim. Im Pflegeheim sind die Leute auch völlig überlastet. die wissen gar nicht mehr, wie sie mit der Pflege nachkommen sollen. Und wenn ich einen Minister anschreibe, der für dieses Gesetz zuständig ist, erwarte ich nicht so eine Antwort. Mm.

Danke schön. Boom. Das hat gesessen. Und in genau diesem einen Moment sieht man es. Das System hat nichts mehr zu sagen. Denn mal ehrlich, wer kauft den Altparteien überhaupt noch irgendwas ab? Wohnungsnot, weiterhin da. Bürokratie, schlimmer denn je, hunderttausende versprochene Wohnungen. Es ist wie bei einem Partner, der schon 23 mal fremd gegangen ist und der jetzt an der Tür steht und flüstert: “Vert mir, diesmal wird es anders.

” Und dann wundern sie sich, dass immer mehr Deutsche die Nase voll haben. Aber der Albtraum für Frau Schulze ist noch lange nicht vorbei, denn jetzt steht der nächste Unternehmer auf und was er dieser Politik ins Gesicht schleudert, wird den Abend für das Establishment komplett machen. Das war ein ganz konkreter Fall. Ich möchte gleich auch noch mal gerne fragen hier in die Runde, wer eigentlich schon mal mit dem Abgeordneten oder der Abgeordneten, die ihn in Berlin vertritt, im Wahlkreis gesprochen hat, denn die Möglichkeit besteht ja, aber

zunächst haben Sie sich gemeldet. Ja, mein Name ist Jürgen Honen, ich komme aus Heinsberg, ist also 180 km von hier entfernte der ordentlichen Grenze. Ja. Und ich leite ein Handwerksbetrieb mit fast 28 Mitarbeitern. Ja. Und wenn ich diese diese Firmenpolitik von mir in der Firma so verkaufen würde wie in der Politik aud könnte ich mein Laden schon fünf mal zumachen.

Wieso? Ja, warum? Das ist also manchmal eine total verlogene Debatte. Schauen uns jetzt die Dieseldebatte an, ne? Wenn ich mir das anschaue, ähm ein durchschnittlicher Dieselfahrer verbaut irgendwo 800 l Diesel im Jahr, so bei 14, 15 000 km. Ähm Ölheizungen werden heute noch jeden Tag gefördert mit 15% der Investition und ein Haus verbraucht irgendwo zwischen 2 und 3000 l, also ungefähr das vierfache wie ein Dieselfahrer.

 Der Brennstoff ist der gleiche. Also das ist alles sowas von unlogisch, ne? Und wenn Politike für solche Politik einsteht, die der Bürger nicht mehr nachvollziehen kann, da weiß ich überhaupt gar nicht mehr, wo das Verständnis ist. Ich nehme ein anderes Thema. Ja, die Umsatzsteuer ähm Kürbelbuchs im Sitzen 19%, Kürbuchs im Stehen 7%.

 Das sind alles Dinge, da fasst man sich ja am Kopf, ne? Und das sind alles Dinge, die ich halt einfach auch von meiner Steuerbelastung her überhaupt nicht greifen kann. Wir haben in den letzten Monaten nur immer über das Verteilen geredet, aber ein Großteil der Arbeiten, Bevölkerung muss dieses ganze Thema immer aufbringen und wir haben eine wahnsinns hohe Steuerubelastung und eine sehr hohe Steuungerechtigkeit und im Mittelstand ist mittlerweile die Melkoordination und dann erleben wir so Firmen wie IKEA und Apple, die in ganz Europa keinen Euro an

Steuern bezahlen und das kann der Bürger nicht vielen Dank. Mehrere Bürger, mehrere unterschiedliche Welten und doch eine einzige Wahrheit. Ein Handwerker, eine pflegende Tochter, ein Mittelständler. Sie alle sehen etwas, was Schulze und ihre SPD nicht sehen wollen. Und schaut euch heute mal um. Diesel über 2 €. Heizöl + 43%.

Familien werden an der Tankstelle ausgenommen, pflegende Angehörige weiterhin alleinelassen. Die Bürger hatten recht und keiner hat zugehört. Wenn euch dieses Video wach gerüttelt hat, Daumen hoch. abonnieren und teilt es mit jemandem, der die Wahrheit verdient hat. Bis zum nächsten Mal.