Es ist ein Satz, der einem regelrecht die Sprache verschlägt und das Blut in den Adern gefrieren lässt: „Man habe leider gerade kein Geld übrig, um alle Einkommensklassen zu entlasten.“ Wenn solche unfassbaren Worte aus dem Mund eines Spitzenpoliters – in diesem konkreten Fall von Fritz Güntzler, dem finanzpolitischen Sprecher der CDU im Bundestag – fallen, dann sollten bei jedem hart arbeitenden Bürger in diesem Land sofort sämtliche Alarmglocken schrillen. Denn diese vermeintlich bedauernde Formulierung ist in Wahrheit nichts anderes als die charmant verpackte, eiskalte Ankündigung für den nächsten tiefen Griff in unsere Portemonnaies. Wer diese politische Rhetorik durchschaut, der weiß sofort: In diesem Frühling blühen uns keine dringend notwendigen Entlastungen, sondern handfeste, neue Steuererhöhungen.

Es wird jedoch noch weitaus absurder. In seiner Rede wagte es derselbe Politiker allen Ernstes, der politischen Opposition – namentlich der AfD – eine Mitschuld an den horrenden, existenzbedrohenden Spritpreisen zu geben. Lassen Sie diesen Satz einen Moment in Ruhe sacken. Die amtierenden und ehemaligen Regierungsparteien, die durch extreme CO2-Abgaben, irrsinnige Energiesteuern und eine rein ideologiegetriebene Wirtschaftspolitik die Kosten für Energie künstlich in schwindelerregende Höhen treiben, suchen nun verzweifelt nach einem Sündenbock für ihr eigenes Versagen. Da die üblichen Ausreden wie globale Krisen oder alte Vetternwirtschafts-Storys offensichtlich beim kritischen Wähler nicht mehr verfangen, muss nun die Opposition für die fatalen Fehler der Etablierten herhalten. Nach dieser verqueren, intellektuell beleidigenden Logik ist die politische Konkurrenz wahrscheinlich demnächst auch noch am schlechten Wetter oder an der Tatsache schuld, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Es ist ein durchschaubares, fast schon verzweifeltes Ablenkungsmanöver von der eigenen politischen Inkompetenz und Verantwortungslosigkeit.
Kommen wir jedoch zum eigentlichen Kern des Problems, der uns alle unmittelbar betrifft: den drohenden Steuererhöhungen. Im Koalitionsvertrag heißt es nebulös, dass eine Einkommenssteuerreform geplant sei, um kleine und mittlere Einkommen zu entlasten. Gleichzeitig wird eine Steuererhöhung – beispielsweise die Anhebung der Spitzensteuer oder die Wiedereinführung einer Reichensteuer – nicht ausdrücklich ausgeschlossen. Hier offenbart sich der große, systematische Denkfehler, der uns Bürgern seit Jahrzehnten von der Politik ins Gehirn gepflanzt wird. Es heißt immer, der Staat müsse Steuersenkungen irgendwie „gegenfinanzieren“. Welch ein hanebüchener Schwachsinn! Der Staat braucht kein eigenes Geld, um weniger Steuern von uns einzuziehen. Wenn er die Steuern senkt, lässt er uns einfach nur mehr von unserem eigenen, hart erarbeiteten Geld übrig. Es ist unser Eigentum, das er uns zuvor unter Zwang weggenommen hat.
Warum pocht die Politik dann so stur auf diese angebliche Gegenfinanzierung? Die bittere Antwort lautet: Weil dieser Staat sich in den letzten Dekaden massiv aufgebläht hat. Er hat sich in sämtliche Lebensbereiche hervorgewagt und angemaßt, Dinge zu regulieren, bei denen er absolut nichts zu suchen hat. Anstatt sich auf seine Kernaufgaben wie innere Sicherheit und Infrastruktur zu konzentrieren, verpulvert die Regierung unsere Steuergelder in der ganzen Welt. Und wir sprechen hier nicht von sinnvoller humanitärer Nothilfe bei Erdbeben oder Hungerkatastrophen. Wir sprechen von grotesker wirtschaftlicher “Entwicklungshilfe”, die nachweislich weder uns noch den Empfängerländern etwas bringt. Das absurde Paradebeispiel: Deutschland finanziert ernsthaft “klimagerechte Kühlschränke” in Bolivien mit Millionen von Euro.
Doch die 100 Euro, die für einen solchen Kühlschrank ins Ausland fließen, sind nur die Spitze des Eisbergs. Um diese 100 Euro überhaupt vergeben zu können, bedarf es eines gigantischen, gefräßigen Verwaltungsapparats. Mit jedem neu geschaffenen Ministerium – wie etwa dem Digitalministerium – und jedem neuen Staatssekretär entstehen astronomische Zusatzkosten für Personal, Pensionen und Bürokratie. Dieser Apparat verschlingt Unsummen unseres Wohlstands. Wir finanzieren ein bürokratisches Monster, das uns im Gegenzug entmündigt und unsere Freiheit einschränkt. Genau deshalb stoßen politische Vorstöße, die fordern, den Staat endlich wieder zurückzudrängen und den Bürgern mehr Eigenverantwortung – etwa bei der Bildung ihrer Kinder – zurückzugeben, auf so gewaltige Resonanz in der Bevölkerung. Der amtierende Staat in seiner jetzigen Form ist ein absolutes Desaster.

Als wäre diese gigantische Steuerverschwendung nicht schon schlimm genug, schnappt nun auch noch die zweite Falle der Enteignung unerbittlich zu: die Inflation. Wer geglaubt hat, die Preissteigerungen seien endlich gestoppt, der irrt sich gewaltig. Wir stehen am Beginn eines neuen, fatalen Superzyklus der Inflationsrate. Die offiziellen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Von 2,0 Prozent im Februar ist die Inflation im März bereits wieder auf 2,8 Prozent hochgeschnellt. Experten gehen davon aus, dass wir zum Jahresende wieder bei verheerenden Werten von 4,5 bis 5 Prozent landen werden.
Das ist das perfide Spiel des aktuellen Fiat-Geldsystems. Jeder von uns bekommt sein Gehalt in Euro ausgezahlt. Doch dieser Euro ist genau das Instrument, mit dem der Staat seine ausufernden, sinnlosen Ausgaben über die Schuldenpresse finanziert. Die logische, unausweichliche Konsequenz dieser ungebremsten Gelddruckerei sind steigende Preise im Supermarkt, an der Tankstelle und bei den Mieten. Die Inflation ist nichts anderes als eine heimliche, brutale Steuer, die den Wohlstand der Mittelschicht systematisch vernichtet.
In dieser ausweglos erscheinenden Situation stellt sich unweigerlich die Frage: Wie können wir uns vor diesem organisierten Raubzug schützen? Die Antwort liegt nicht in neuen Parteiversprechen oder klassischen Bankprodukten, die im selben maroden System gefangen sind. Die einzige tatsächliche, kompromisslose Aushebelung dieses Systems heißt Bitcoin.
Für viele mag es noch immer wie ein technisches Mysterium klingen, doch Bitcoin ist der ultimative Zugang zu echter, digitaler Souveränität. Es geht hierbei längst nicht mehr nur um Vermögensaufbau oder den Traum vom schnellen Reichtum, obwohl frühe Investoren sich heute eine unglaubliche finanzielle Freiheit erarbeitet haben. Viel wichtiger ist der Aspekt des puren Schutzes. Bitcoin ist ein dezentrales Netzwerk, das von keinem Staat der Welt, von keiner Zentralbank und von keinem durchgedrehten Politiker manipuliert oder inflationiert werden kann. Es gibt maximal 21 Millionen Bitcoins – eine mathematische absolute Knappheit, die den perfekten Gegenentwurf zum endlos druckbaren Euro darstellt.

Wer seine Bitcoins auf einer eigenen Hardware-Wallet speichert und seine 21 Wörter (die sogenannte Seed-Phrase) sicher verwahrt, dem kann niemand auf dieser Welt diesen Besitz streitig machen. Selbst wenn das physische Gerät zerstört wird oder verloren geht, bleibt das Vermögen unangetastet und kann jederzeit wiederhergestellt werden. Das ist absolute, kompromisslose Eigentumsgarantie. Niemand kann Ihr Konto einfrieren, niemand kann Negativzinsen erheben, niemand kann Sanktionen verhängen. Die Macht und Robustheit dieses Netzwerks ist dermaßen gewaltig, dass selbst geostrategische Akteure wie der Iran zeitweise erwogen haben, Mautgebühren in der Straße von Hormus in Bitcoin abzurechnen, um sich westlichen Sanktionen zu entziehen. Um Bitcoin heute noch aufzuhalten, müsste man buchstäblich das gesamte globale Internet abschalten – ein völlig unmögliches Unterfangen.
Wir leben in einer Zeit, in der Unwissenheit über Finanzen extrem teuer bestraft wird. Wer sich jetzt nicht aktiv gegen die heraufziehende Kaufkraftentwertung und den ausufernden Steuerwahn absichert, der trägt am Ende selbst die Schuld an seinem finanziellen Niedergang. Es ist an der Zeit, aufzuwachen. Beschäftigen Sie sich mit Alternativen, bilden Sie sich finanziell weiter und nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand. Ein weises Sprichwort besagt: “Eine Stunde intensiv über Geld nachdenken ersetzt manchmal eine ganze Woche harte Arbeit für Geld.” Nutzen Sie das kommende Wochenende, informieren Sie sich über dezentrale Werte und bauen Sie sich Ihre eigene finanzielle Festung auf. Denn auf die rettende Hand der Politik zu warten, ist in diesen Tagen der sicherste Weg in den Ruin.
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